Nach der G Watch und G Watch R bringt LG diese Woche nun (passend zur Apple Watch) mit der Watch Urbane (nicht mit der Urbane ...
Neueste Bilder des geheimnisumwitterten OPPO R7 zeigen ein Display, welches optisch fast ohne Rand auszukommen scheint. Ähnlich ...
Nun ist es endlich offiziell, Sony hat sein Xperia Z4 vorgestellt. Damit bekommt man nun nach dem HTC One M9 und dem Samsung ...

LG Watch Urbane: Ab April im Google Store

Nach der G Watch und G Watch R bringt LG diese Woche nun (passend zur Apple Watch) mit der Watch Urbane (nicht mit der Urbane LTE verwechseln) die dritte Smartwatch mit Android Wear auf den Markt. Leider aber zunächst nur in Südkorea. Angeblich soll sie im April auch noch in Deutschland über den Google Store erhältlich sein. Einen Verkaufspreis hat der Hersteller hierzulande noch nicht genannt. Im Heitmatland kostet sie aber (angeblich) $ 589.

Die neue LG Watch Urbane bietet dabei ein rundes POLED-Display mit 1,3 Zoll Durchmesser und einer Auflösung von 320 x 320 Pixel (245 ppi). Das 45.5 x 52.2 x 10.9 mm große und rund 66 Gramm schwere Gehäuse besteht aus Edelstahl und ist nach  IP67 staub- und wasserdicht. Bei der CPU setzt LG auf den allseits bekannten Snpdragon 400 mit seinen 1,2 GHz sowie ein 512 MByte Arbeitsspeicher. Der interne Speicher beträgt - wie bei allen anderen Modellen auch - 4 GByte und kann nicht erweitert werden Der fest eingebaute Akku leistet wieder 410 mAh. Bei den Sensoren gibt es neben einem Beschleunigungssensor, einen Kompass, einen Pulsmesser und auch noch ein Barometer. Kontakt zum Android-Smartphone nimmt die LG Watch Urbane über Bluetooth 4.1 LE und erstmalig auch über eine WLAN auf. Dazu nutzt sie die brandaktuelle Version von Android-Wear.

Benennenswerte Neuerungen bei Android Wear ist eine Always-on-Anzeige für Apps und Benachrichtigungen in Anwendungen. Diese kann man nun durch eine Drehbewegung des Handgelenks scrollen. Daneben bekommen Nutzer der LG Watch Urbane noch LG Call (eine Art Telefonliste zuletzt aufgerufener Kontakte) und LG Pulse mit auf den Weg. Letztere misst über die gesamte Dauer einer Trainingseinheit den Puls und zeigt im Anschluss die durchschnittliche Herzfrequenz an. Allerdings deutlich ungenauer als mein Herzfrequenzgurt an meiner Garmin vivoactive. Btw: Die LG Watch R ist nicht (mehr) im Google Store erhältlich.

OPPO R7: Voll im Trend weil ohne sichtbaren Displayrand

Neueste Bilder des geheimnisumwitterten OPPO R7 zeigen ein Display, welches optisch fast ohne Rand auszukommen scheint. Ähnlich wie beim Samsung Galaxy S6 Edge ist es aber "um die Ecke" gebogen. Das OPPO R7 bedient sich dabei also eines optischen Tricks, welcher auf die Funktionalität aber keinen Einfluss haben soll. Der sehr schmale Rand kann allerdings auch nicht für die Darstellung zusätzlicher Informationen genutzt werden. Ein Punkt, der für das Galaxy S6 Edge spricht. Das neue Flaggschiff des chinesichen Herstellers OPPO - welcher zuletzt mit dem zweitdünnsten Smartphone der Welt, dem R5 auf sich aufmerksam gemacht hat, soll einen MediaTek MT6795, eine 20,7-Megapixel-Kamera und ein 5,5 Zoll Display beherbergen. Angeblich ist es wieder nur 4,85 Millimeter dünn. Probleme bei der Fertigung des FullHD-Displays scheinen den Markstart leicht nach hinten zu verschieben. Ich frage mich nur, was die drei Sensortasten unter dem Display noch sollen. Sind doch mittlerweile völlig überflüssig!

Sony Xperia Z4 vorgestellt: Nur ein leicht verbessertes Xperia Z3

Nun ist es endlich offiziell, Sony hat sein Xperia Z4 vorgestellt. Damit bekommt man nun nach dem HTC One M9 und dem Samsung Galaxy S6 ein weiteres Flaggschiff präsentiert. Das neue Xperia Z4 ähnelt - nicht nur optisch - seinem direkten Vorgänger, dem Xperia Z3. Hier scheint sich Sony an HTC zu orientieren. Frei nach dem Motto, ein Porsche sieht ja auch aus wie ein Käfer wird das Design des Vorgängers sozusagen recycelt.  Das neue (alte) Gehäuse ist weiterhin nach IP68 zertifiziert und damit sowohl staub- als auch wasserdicht. Zum Tauchen ist es aber auch weiterhin nicht geeignet. Mit seinen Abmessungen von 146 x 72 x 6,9 mm und einem Gewicht von 144 Gramm hat das Xperia Z4 leicht abgespeckt. Bei den hochwertigen Materialien ist der Hersteller aber keine Kompromisse eingegangen. So besteht der Rahmen auch weiterhin aus Metall und Vorder- sowie Rückseite sind aus Glas gefertigt.

Im Inneren werkelt beim Xperia Z4 aber ein Snapdragon 810 mit acht Kernen sowie 3 GByte Arbeitsspeicher. Den internen Speicher hat Sony auf 32 GByte erweitert. Wem das nicht reicht, der greift einfach zu einer MicroSD-Karte mit bis zu 128 GByte. Der Bildschirm auf der Vorderseite ist wieder 5,2 Zoll groß und löst mit 1.080 x 1.920 Pixel auf. Damit verzichtet auch Sony auf ein QHD-Display. Die Kamera auf der Rückseite bannt wieder die üblichen 20,7 Megapixel auf den Sensor. Die Auflösung der Frontkamera wurde auf 5 Megapixel erhöht. An Schnittstellen stehen neben Bluetooth 4.1 noch WLAN b/g/ac, NFC und LTE zur Verfügung. Der Akku leistet beim Xperia Z4 allerdings nur noch 2.940 mAh. Das erscheint mir gewagt, denn die neue CPU ist nicht gerade genügsam. Als Betriebssystem kommt Android 5.0.2 zum Einsatz.

Das neue Flaggschiff soll ab Sommer in den Farben Schwarz, Weiß, Kupfer und Aqua Grün erhältlich sein. Allerdings vorerst nur in Japan. Vielleicht wartet Sony ab wie sich das - ebenfalls kaum veränderte HTC One M9 - hierzulande so schlägt. Ob wir das Xperia Z4 in dieser Form auch in Deutschland (Europa) sehen werden, ist also noch unklar.

HTC One M9 im Test: The same procedure as last year, HTC?

HTC One M9Die Erwartung waren hoch und alle Augen auf Mordor HTC gerichtet. Zumindest solange, bis die ersten Leaks zum "neuen" HTC One M9 bekannt wurden. Dann scheinen die Gemüter erst so richtig in Wallung gebracht worden zu sein. HTC hat mit einem One (M9) nämlich nicht etwa das Rad neu erfunden, sondern kleine aber feine Verbesserungen vorgenommen. Technisch kann es sich also nicht ganz mit dem Galaxy S6 messen, zumindest nicht auf den ersten Blick. Das überlässt man bei HTC dann dem HTC One M9 Plus. Optisch ähnelt das One M9 seinem Vorgänger One M8 nicht nur namentlich. Das 5-Zoll große Display nutzt wieder eine Auflösung von 1.080 x 1.920 Pixel. Dafür kommt aber auch erstmalig der neue Snapdragon 810 mit Unterstützung für 64-Bit zum Einsatz. Leider kämpft der aber mit einer ziemlich hohen Wärmeabgabe, die das hochwertige Metallgehäuse des One M9 direkt auf die Finger bzw. Hand seines Besitzers (Besitzerin) überträgt. Ein kleiner Hitzkopf. Bei der Kamera setzt HTC auf Veränderungen. So kommt nun keine Duo-Cam mehr zum Einsatz, sondern eine "einfache" 20-Megapixel-Kamera. Wie  sich das Smartphone so geschlagen hat und ob ich mir die Finger verbrannt habe, das erfahrt ihr in den nächsten paar Minuten, respektive Sätzen in meinem Testbericht des One M9.

Oukitel Universe T: Smartphone mit rahmenlosen Display im Mate 7-Look

Der nicht nur hierzulande noch unbekannte Hersteller Oukitel bringt sein erstes Smartphone auf den Markt. Rein optisch betrachtet könnte es sich um den Zwilling des Huawei Ascend Mate 7 handeln. Das 5,5-Zoll große Display (2.5D) soll allerdings nahezu rahmenlos sein. Wie beim Vorbild, so findet man auch beim Universe T auf der Rückseite einen Fingerabdruckscanner. Nähere Details zur Kamera hat Oukitel allerdings nicht verlauten lassen. Nur das sie über einen Dual-LED-Flash gebieten wird. Die Quad-Core-CPU aus dem Hause MediaTek (MT6735) soll auf 2 GByte RAM zählen können und mit LTE punkten. Auch das hierzulande sehr gebräuchliche Band 20 (800 MGZ) wird dabei wohl unterstützt. Als Betriebssystem kommt Android 5.0 Lollipop zum Einsatz. Der interne Speicher beträgt 16 GByte.

Angaben zur Akkukapazität, Displayauflösung, Kamera sowie den Schnittstellen fehlen allerdings genauso, wie zum Preis und zur Verfügbarkeit. Sollte ich ein Testgerät bekommen, dann erfahrt ihr mehr.



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