Nokia Lumia 925 im Unboxing: Windows Phone 8 trifft eine PureView-Kamera
18 Jun
Man könnte den finnischen Hersteller Nokia schon als übermächtig im Markt der Windows Phone 8 betriebenen Smartphones betrachten. Mit dem Lumia 925 setzt Nokia nun noch eins obendrauf und bringt eine optimierte Version des Lumia 920 raus. Das 925 ist knapp knapp 129 x 71 x 8,5 mm dünn und bringt 139 g auf die Waage. Damit ist es zwei Millimeter dünner und etwa
50 Gramm leichter als das Schwestermodell. Der
Rahmen besteht – im Gegensatz zum Lumia 920 – aus Metall. Die Rückseite besteht weiterhin aus Polycarbonat. So macht das Lumia
925 haptisch einen sehr hochwertigen Eindruck. Auf der Oberseite befindet sich die Öfnnung für das Lade-/Datenkabel sowie für einen Kopfhörer. Naben haben die Designer wieder einen Schacht für die micro-SIM vorgesehen. Den Lautsprecher findet man nun auf der Rückseite. Das Lumia 925 wird über einen 4,5" Zoll großen AMOLED-Touchscreen mit einer Auflösung von 768 x 1280 Pixel bedient. Als Betriebssystem kommt Windows Phone 8.0.10327.77 zum Einsatz. Die CPU stammt aus dem Hause Qualcomm und wird mit 1.5 GHz angebtrieben. Im stehen 1 GByte RAM zurück. Der interne Speicher wurde aber auf 16
Gigabyte begrenzt und kann auch nicht erweitert werden. Das
ist in meinen Augen ein herber Rückschritt. Bei Vodafone
gibt es allerdings exklusiv eine Version mit 32 GByte.
Das Highlight des Nokia Lumia 925 ist die Kamera auf der Rückseite. Sie macht Bilder mit 8,7 Megapixel und nutzt neben der PureView-Technik noch eine zusätzliche sechste Linse in der Optik. . Der Akku
liefert 2.000 mAh. Alle anderen technischen Details stimmen mit
dem Lumia 920 überein. Mein Video vom Unboxing gibt es wie immer in HD auf YouTube:
Samsung Galaxy Mega 6.3 im Unboxing: Mega-Display & Mini-Speicher
17 Jun
Mit dem Galaxy Mega 6.3 (GT-I9205) stellt Samsung nach dem Note 2 ein weiteres Riesen-Smartphone vor. Die Vorderseite wird dabei von einem 6,3 Zoll großen Super-Clear-LCD-Touchscreen mit einer Auflösung von 720 x 1280 Pixel in Beschlag genommen. Mit Abmessungen von 168 x 88 x 8 mm und einem Gewicht von 199 Gramm beult das Teil meine Hosentasche schon ordentlich aus. Mit der Displaygröße übertrifft das Samsung Mega 6.3 sogar noch das von mir bereits getestete Huawei Ascend Mate bzw. LG Optimus G Pro. Rein technisch liefert es aber nur gehobenes Mittelmaß. Als Prozessor kommt ein Qualcomm Snapdragon 400 (Dual-Core) mit 1.7 GHz zum Einsatz. Den werden wir später auch wieder im Samsung Galaxy S4 Mini antreffen. Das Betriebssystem Android (4.2.2) samt der TouchWiz Benutzeroberfläche kann dabei auf 1,5 Gigabyte Arbeitsspeicher zurückgreifen. Eine 8-Megapixel-Kamera sorgt für gute Bilder und Videos in Full-HD-Qualität. Der interne Speicher beträgt 8 Gigabyte (davon sind aber nur 4,5 GByte frei) und kann mit microSD-Karten um 64 GByte aufgerüstet werden. Daten kann man zum Beispiel über Bluetooth 4.0 & NFC an andere Smartphones senden. Unterwegs surft man über WLAN a/b/g/n/ac, DC-HSPA+ mit bis zu 42 Megabit pro Sekunde und LTE mit bis zu 100 Megabit pro Sekunde.Der Akku liefert 3.200 mAh. Das Samsung Mega gibt es in Weiß und Schwarz. Mein schwarzes Testgerät stammt dabei von Cyberport.de und kostet dort aktuell 489 Euro nach. Mein Video vom Unboxing gibt es auch hier in HD:
Asus Fonepad im Test: Dein Tablet klingelt!
14 Jun
Das knapp 340 Gramm schwere und dabei nur 10,4
Millimeter dünne
Fonepad efreut das Auge mit einem 7-Zoll großen IPS-Touchscreen (800 x 1280 Pixel). Das Besondere an diesem Fonepad ist aber nicht das Display, sondern die Tatsache, dass man es auch als Telefon nutzen kann. Asus hat sich beim Fonepad für einen Intel Atom Z2420 Dual-Core-Prozessor mit einer Taktfrequenz von 1,2 Gigahertz und Hyper-Threading-Technologie entschieden. Angetrieben wird es von Android 4.1.2 Jelly Bean. Der interne Speicher fasst 16 Gigabyte und man kann ihn mit microSD-Karten um zusätzliche 64 Gigabyte erweitern. Neben WLAN b/g/n unterstützt das Fonepad auch Telefonate und die mobile Datenübertragung per HSPA+. Beim Telefonieren sorgt ein zweites Mikrofon auf der Rückseite für eine Reduzierung der Hintergrundgeräusche. Das Fonepad gibt es in den beiden Farben Titanium Grey sowie Champagne Gold. Mein Testgerät wurde mir vom Onlineshop cyberport.de zur Verfügung gestellt und kann dort für 229 Euro bestellt werden. Meinen asuführlichen Testbericht findet ihr hier. Die Bedienung kann man sich auch in meinem Asus Fonepad Videotest ansehen:Smartphones sind einfach nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken
14 Jun
Seitdem normale Handys so gut wie aus dem Mobilfunksektor verschwunden sind, erfreuen sich internetfähige Smartphones wachsender Beliebtheit. Es gibt mittlerweile so gut wie keinen Mobilfunknutzer mehr, der nicht über ein internetfähiges Mobilgerät verfügt. Auch die zahlreichen Hersteller diverser Web-Applikationen sind mit auf den Zug aufgesprungen und entwickeln am laufenden Band diese kleinen Programme, die das Leben erleichtern oder einfach nur für Spaß sorgen sollen.
Bei der ganzen Flut an Angeboten verlieren die Kunden schon einmal schnell den Überblick und so helfen die etlichen Testberichte und Ratgeber im World Wide Web, das passende Smartphone ausfindig zu machen. Denn neben der Größe und dem Design spielt das Betriebssystem eine entscheidende Rolle bei der Auswahl. Üblicherweise wird zwischen den Systemen Android, iOS, Blackberry OS und Windows gewählt. Welches Betriebssystem das Richtige ist, liegt stets im Auge des Betrachters und sollte vom Nutzungsverhalten abhängig gemacht werden. All diejenigen, die eh schon Apple-Produkte verwenden und beispielsweise ein MacBook besitzen, sind aufgrund der Kompatibilität mit einem iPhone gut beraten.Was man vor dem Kauf wissen sollte
Bevor man sich schlussendlich für ein bestimmtes Gerät entschieden hat, sollte man sich ein wenig Gedanken über die eingebaute Hardware machen. So sorgen der Prozessor und der Speicher im Smartphone dafür, dass der Nutzer schnell agieren und viele Apps speichern kann. Jedoch wissen die meisten Kunden in dem Fall nicht, wie viel Prozessorleistung überhaupt nötig ist, wie lange der Akku halten und wie groß der Speicher überhaupt sein sollte. Um diese Fragen zu beantworten, lohnt sich in jedem Fall ein Beratungsgespräch mit fachkundigem Personal, welches nach bestem Wissen und Gewissen solche Fragen beantwortet.
Auf Seiten wie www.mobildiscounter.de findet der interessierte Smartphonenutzer tolle Angebote, wie beispielsweise das Samsung Galaxy S4, zu günstigen Preisen. Zumeist ist in diesen Angeboten ein günstiger Tarif mit inbegriffen, der das sofortige Surfen und Telefonieren ermöglicht.
BlackBerry Q10 im Unboxing: Ein BlackBerry mit richtigen Drückern
13 Jun
Nach dem Z10 liefer der kanadische Hersteller BlackBerry - vormals RIM - nun endlich wieder ein Modell mit echten Drückern und Blackberry OS10 aus. Unterhalb des 3,1
Zoll großen Super-AMOLED-Display mit seiner Auflösung von 720 x
720 Pixel (328 ppi) findet man nun wieder richtige Drücker zur Eingabe von E-Mails, SMS und Co. Das Q10 wird von einem 1,5 Gigahertz schnellen Dual-Core-Prozessor (Snapdragon S4 Plus) befeuert. Der greift auf 2 Gigabyte Arbeitsspeicher zurück und lässt das neue BlackBerryOS 10 so richtig losspurten. Auf der Rückseite kommt die vom Z10 bekannte 8-Megapixel-Kamera zum Einsatz. Die 2 Megapixel-Kamera auf der Vorderseite sorgt während der Videotelefonie für gute Aufnahmen.
Der 16 GByte große interne
Speicher kann über micro-SD um weitere 32 GByte aufgebohrt werden. Unterwegs ist man über HSPA+, LTE und WLAN a/b/g/n online. Wer mag, kann seine Daten über USB, Bluetooth und auch per NFC übertragen. Der
austauschbare Akku leistet 2.100 mAh. Das BlackBerry OS 10 bietet neben einem schnelleren
Browser auch Echtzeit-Multitasking. Über den neuen BlackBerry Hub bekomme ich Zugriff
auf meine Nachrichten (SMS, E-Mails, Facebook, LinkedIn oder Twitter). Da BlackBerry OS 10 fast
gänzlich auf Hardwaretasten verzichtet, kann man seine Nachrichten nun per Wischgeste vom linken Bildschirmrand erreichen. Ein BlackBerry war immer das bevorzugte Smartphone bei Geschäftsleuten. Das liegt zum einen an der strickten Trennung von
geschäftlichen und privaten Daten und zum anderen an der internen
Verschlüsselung. Mit BlackBerry Balance besinnt sich der Hersteller wieder auf diese Stärke. Ich kann
man auf meinem BlackBerry Q10 nun ganz einfach ein privates und ein
geschäftliches Profil anlegen. Letzteres lässt sich vom eigenen
Unternehmen wie gewohnt problemlos aus der Ferne administrieren.
Das Testgerät stammt von der Telekom und kann dort mit Vertrag ab 129,95 Euro erworben werden. Ohne Vertrag kostet der Q10 zum Beispiel bei Amazon.de rund 580 Euro. Mehr dann im Test. Bis dahin gibt es das Video vom Unboxing auch in HD auf Youtube:
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