Oppo_R5_18 Die hierzulande eher unbekannte Firma Oppo hat in der Vergangenheit schon ein paar tolle Smartphone abgeliefert. Ich ...
Honor ist eine Marke von Huawei und konnte in den letzten Monaten eine Menge Achtungserfolge erzielen. Mit dem Honor Holly ...
Das hierzulande noch unbekannte chinesische Unternehmen DOOGEE stellt mit dem Ibiza F2 nicht etwa einen Kleinwagen, sondern ein ...

Oppo R5 im Test: Super flaches Smartphone mit leichten Einschränkungen

Oppo_R5_18
Die hierzulande eher unbekannte Firma Oppo hat in der Vergangenheit schon ein paar tolle Smartphone abgeliefert. Ich eriennere da mal an das das wirlich tolle Find 7. Mit dem R5 stellt Oppo nun das zweitdünnste Smartphone der Welt vor. Mit seinen 4,85 mm ist es wirklich eine Flunder. Aber wie der Fisch, so hat auch das R5 mit einigen Nachteilen zu kämpfen, daber dazu später mehr. Fangen wir dem Highlight des Oppo R% an, dem Design. Das super dünne Smartphone ist mit seinen 148,9 x 74,5 x 4,85 mm iste s nicht sonderlich klein. Hat man es aber erst einmal in den Händen, dann mag man es nicht mehr hergeben. Wobei man verdammt aufpassen muss, dass einem nicht aus der Hand fällt.
Es ist einfach soooo dünn. Das Gewicht von 155 Gramm fällt tatsächlich nicht auf. Die Verarbeitung des Oppo R5 ist wirklich gelungen. Eine Mischung aus Metall und Kunststoff. Wobei sich der Anteil an Kunststoff auf die beiden Abdeckungen an der Ober- und Unterseite des Backcovers beschränkt. Das Oppo R5 ist haptisch eine echte Offenbarung, mir persönlich aber ehrlich gesagt schon einen Tick zu dünn. Aber lest doch einfach meinen Testbericht zum Oppo R5. Infos und Support zum Oppo R5 gibt es beispielsweise auch in der Google+ Community, der Facebook Community und im deutschen OPPO Forum.

Huawei Honor 6 Plus im Test: Smartphone mit Dual-SIM und Dual-Kamera

Honor ist eine Marke von Huawei und konnte in den letzten Monaten eine Menge Achtungserfolge erzielen. Mit dem Honor Holly brachte der chinesische Hersteller ein sehr günstiges und mit dem Honor 6 ein technisch hochwertiges Smartphone auf den deutschen Markt. Mit dem Honor 6 Plus setzt Huawei jetzt noch einen oben drauf. Das neue Smartphone ist aktuell zwar nur in China verfügbar, soll in den nächsten Wochen aber auch nach Deutschland kommen. Das 6 Plus bietet alle Vorzüge des Honor 6  (z.B. Dual-SIM mit Full-Active-Dual-SIM und LTE Cat 6 (allerdings nicht im Band 20)) nutzt aber ein größeres Display. Der 5,5-Zoll große Touchscreen löst mit 1.080 x 1.920 Pixel (401 ppi) auf, der neue Achtkern-Prozessor wird von einem Akku mit 3.600 mAh am Leben gehalten.
Betrieben wird es mit Android KitKat 4.4.4 samt Emotion UI 3.0 als Benutzeroberfläche. Das eigentliche Highlight sind aber die beiden, jeweils mit 8 Megapixel auflösenden Kameras auf der Rückseite. Die erlauben eine manuelle Fokusverschiebung, wie beim HTC One M8. Mein Testgerät stammt übrigens von Trading Shenzen und kann dort mit 32 Gbyte bestellt werden. Wer mehr über das Smartphone erfahren will, sollte sich meinen Testbericht des Honor 6 Plus durchlesen. Mehr Details gibt es zum Beispiel in meinem Videoreview des Honor 6 Plus auf YouTube.

Doogee Ibiza F2 im Test: Smartphone mit 64-bit-CPU für 150 Euro

Das hierzulande noch unbekannte chinesische Unternehmen DOOGEE stellt mit dem Ibiza F2 nicht etwa einen Kleinwagen, sondern ein Einsteiger-Smartphone mit einem 5 Zoll großen Display (540 x 960 Pixel), einer 64-bit-CPU und Unterstützung für LTE vor. Dabei deckt das Ibiza F2 alle LTE-Bänder (Band 1/3/7/20). Das knapp 5.5 mm dünne DOOGEE Ibiza F2 bietet eine hochwertige Verarbeitung. Der Rahmen besteht beispielsweise aus einer Aluminium-Zink-Legierung.
Optisch ähnelt es - zumindest auf der Vorderseite - ein wenig dem iPhone 5S. Warum nur wollen viele chinesische hersteller, das ihr Produkt wie ein Phone aussieht? Wie LANGWEILIG ist das denn auf die Dauer? Das DOOGEE Ibiza F2 gibt es (deswegen auch) in Schwarz und in Weiß. Bei der CPU setzt der Hersteller auf den MediaTek MT6732 mit 64-bit Architektur und vier, je 1.5 GHz schnellen Kernen. Der Arbeitsspeicher beträgt 1 GByte. Im AnTuTu bekommt man damit Benchmarksergebnisse der oberen Mittelklasse (ca 30.000 Punkte) zur Gesicht. Der interne Speicher ist mit 8 GByte nicht riesig, kann aber über MicroSD-Karten um weitere 128 GByte erweitert werden.

Die Kamera auf der Rückseite löst mit 13 Megapixel auf, nutzt einen Sensor von OmniVision und macht ansprechende Aufnahmen. Sofern ausreichend Licht zur Verfügung steht. Die Frontkamera bringt immerhin 5 Megapixel für Selfies und Wefies mit. Der Akku ist neben dem Display leider die Achillesferse des DOOGEE Ibiza F2. Mit seinen 2.000 mAh kommt man so gerade über den Tag. Im Dauereinsatz hält der Akku knapp 3  1/2 Stunden durch. Die Gesprächsqualität liegt auf einem normalen Niveau. Das gilt auch für die Sende-/ und Empfangsleistung.


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Das Display ist mit seinen 5-Zoll und der vergleichweise geringen Auflösung von 540 x 960 Pixel nicht der Weisheit letzter Schluss. Hell ist es, aber bei der Diagonale wäre eine HD-Auflösung angemessener gewesen.

Fazit

Vorteile des DOOGEE Ibiza F2 sind also die gute Verarbeitung, die Unterstützung für LTE und eine Kamera mit 13-Megapixel. Nachteilig sind der etwas schwache Akku sowie die geringe Displayauflösung von 540 x 960 Pixel. Beim Betriebssytem setzt DOOGEE leider immer noch auf Android 4.4. Das Update auf Android Lollipop verzögert sich noch. Ehrlich gesagt empfinde ich den Preis von umgerechnet 150 Euro (inkl. Versand und Steuern) als etwas zu hoch. Alternativen? Ja, zum Beispiel das Honor Holly oder das Moto E (2. Gen) LTE.

TrekStor WinPhone 4.7 HD im Test: Ein günstiges und leichtes Windows-Smartphone

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Das brandneue WinPhone 4.7 HD von TrekStor ist ab sofort zum Beispiel bei notebooksbilliger.de zu einem Preis von 149 erhältlich. Bei so einem Kampfpreis kann man eigentlich keine Highend-Technik erwarten. Beim WinPhone 4.7 HD wird man aber trotzdem überrascht. Zunächst einmal vom Design, denn das erste Windows-Phone des Unternehmens ist mit 136 x 68 x 7,5 Millimeter sehr flach. Die Abmessungen stimmen in etwa mit dem Nokia Lumia 730 überein.  Auch das Gewicht von knapp 100 Gramm würde ich eher als "leicht" bezeichnen. Der Hersteller liefert das eigentlich in Schwarz gekleidete Smartphone mit zwei zusätzlichen Backcovern aus. Eines in Rot und eines in Gelb. So bekommt man die hier im Ruhrgebiet beliebte Kombination Schwarz-Gelb hin :D

Rein technisch wartet das WinPhone 4.7 HD mit einem (wie der Name schon vermuten lässt) 4,7-Zoll großen Display samt HD-Auflösung von 720 x 1.280 Pixel auf. Bei der CPU setzt TrekStor auf einen recht schwachen Snapdragon 200 mit 1,2 GHz. Windows Phone 8.1 kann dabei aber auf 1 GByte RAM zurückgreifen. Ruckler habe ich im Test keine feststellen können. Spiele, wie beispielsweise das beliebte Asphalt 8 von Gameloft laufen allerdings nur befriedigend. Schnell wäre etwas anderes. Als User habe ich Zugriff auf 8 GByte Speicher, den ich aber recht einfach über MicroSD-Karten um 128 GByte erweitern kann. Mehr Details bekommt ihr in meinem TrekStor WinPhone 4.7 HD Testbericht.

Asus ZenWatch im Test: Edle Smartwatch im Android Wear

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Mit der ZenWatch hat Asus - quasi als letzter großer Hersteller - seine eigene Smartwatch auf der Basis von Android Wear vorgestellt. Neben der Moto 360, der LG Watch R und der Samsung Gear S ein weiterer Vertreter aus der Riege der neuen Wearables. Im Dezember 2014 war sie kurzfristig in geringen Stückzahlen (50) verfügbar. Mittlerweile bekommt man sie auch bei anderen Händler. Die Asus Zenwatch kostet bei Cyberport.de aktuell 229 Euro und dafür bekommt man eine Menge geboten. Das komplette Gehäuse besteht aus korrosionsbeständigem Edelstahl in der Farbe Silber / Rose-Gold. Die Uhr ist nach IP55 zertifiziert und hält damit auch eine kurze Dusche aus. Händewaschwen ist also kein Problem. Zum Schwimmen oder gar Tauchen ist sie aber nicht geeignet. Die zenwatch sieht auf den ersten Blick wikrlich sehr edel aus. man könnte glauben, eine normale Digitaluhr vor sich zu haben. Sowas trägt man heutzutage ganz unauffällig zum Anzug!
Das braune Lederarmband wirkt hochwertig. Wem es trotzdem nicht gefällt, der kann es mit ein paar Handgriffen problemlos wechseln und gegen handelsübliche Armbänder austauschen. Sehr löblich! Die Asus Zenwatch ist ein echtes Schmuckstück.

Dabei fällt einem sofort das leicht gebogene und mit 1,63 Zoll recht große Display ins Auge. "Dank" Android Wear wird einem die recht hohe Auflösung von 320 x 320 Pixel vielelicht erst einmal gar nicht so sehr auffallen. Das ändert sich, sobald die ersten E-Mails oder SMS eingehen :D Texte werden knackscharf abgebildet. Das komplette Paket funktion iert aber nur mit einem per Bluetooth 4 gekoppelten Android-Smartphone. Ohne Smartphone sieht man nur die Uhrzeit (in vielen, teils wunederschönen virtuellen Ziffernblättern) oder kann seinen Puls bzw. die zurückgelegten Schritte messen.

Ok, über die Zenwatch Music gennate App kann ich auch den 4 Gbyte großen Speicher mit MP§ füllen und dann über ein Bluetooth-Headset abspielen. So kann man seine Zenwatch unterwegs auch als Musikplayer nutzen. Im Test gab es aber in Verbindung mit meinem Zoro HD Wireless Kopfhörern unangenehme Unterbrechungen. Bei der CPU setzt Asus auf einen abgespeckten Snapdragon 400 mit 512 MByte Arbeitsspeicher. Der reicht für die eher anspruchslosen Wear-Apps im Play Store völlig aus.

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Die Benutzeroberfläche "ZenUI" hat der Hersteller eigens für die Zenwatch entwickelt. Das Googler keine großartigen Veränderungen erlaubt, liegt die Liebe im Details versteckt. So bekommt man Funktionen, wie "Watch to Unlock", "Tap Tap", "Cover to Mute" oder "Find my Phone" zu Gesicht. Durch einen einfachen Wisch von oben nach unten kann man die Benachrichtungen - je nach Priorität - einschränken. So wird man in Besoprechungen beispielsweise nur noch von Mitteilungen seiner/seines Liebsten gestört. Über zwei zusätzliche Apps namens "Remote Camera" und "Remote Link" kann man die Kamera des Smartphones fernauslösen oder sogar den heimischen PC steuern. Mehr in meinem ausführlichen Videoreview der Asus ZenWatch:



Einen eigenen WLAN-Empfänger bietet die Aus Zenwatch aber nicht. Alle Übertragungen müssen daher über das Smartphone laufen und das ist auch schon das größte Manko! Mir persönlich fehlt - wie beispielsweise bei der Enox WSP88 Smartwatch - die Freiheit einer eigenen MicroSIM oder eines eigenen WLAN-Empfängers. So bekommt man "nur" eine Fernsteuerung des Smartphone in Verbindung mit einem eher unzuverlässigen Pulsmessers bzw. Schrittzählers. Das Ganze wurde dafür aber wunderschön verpackt. Mein Traum? Die Funktionalität der WSP88 im Gehäuse der Asus ZenWatch. Aber das wird wohl erst einmal ein Traum bleiben. Wer mobile-reviews.de unterstützen will, der kauft die Asus ZenWatch bei Cyberport.de.

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Die Smartphones, Tablets und Smartwatches werden von mir persönlich für Euch kostenlos und völlig frei von nerviger Werbung auf Herz und Nieren getestet. Ich würde mich freuen, wenn Ihr die Geräte daher bei Amazon oder im Onlineshop von cyberport.de bestellt. Von da stammt nämlich ein großer Teil meiner Testgeräte. Wer für sein Smartphone eine Übersicht der Prepaid-Tarife sucht, der findet dazu hier und hier mehr Informationen.
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