Testbericht HTC Magic
11 Mai

Mit dem HTC Magic halte ich - nach dem T-Mobile G1 - nun das zweite
Smartphone auf der Basis von Android™ in den Händen. Und auch bei
diesem Smartphone hat HTC seine Finger im Spiel. Da ist es doch recht
wenig überraschend, dass die technischen Details dem G1 ähneln. Frei
nach dem Motto "Wozu das Rad dauernd neu erfinden" verbaut HTC beim
Magic ebenfalls einen 3,2-Zoll-Touchscreen mit einer HVGA-Auflösung von
320 x 480 Pixel. Aufgrund der aktuellen Lizenzsituation verzichten die
Koreaner auf das vom Apple iPhone bekannte Multitouch. Eine
3,2-Megapixel-Kamera mit Autofokus aber ohne LED soll für gute Fotos
sorgen. Die Kraftzelle wurde von 1150 mAh auf 1340 mAh aufgebohrt. Das
macht sich positiv bemerkbar. Das integrierte GPS wird in erster Linie
für Geotagging genutzt und fungiert erst in zweiter Linie - über das
vorinstallierte Google Maps - als Navigationshilfe. Dank UMTS und HSDPA
surft man auf dem Magic recht schnell im Internet. Kein Wunder, nutzt
es doch die gleiche Webbrowsertechnologie wie das iPhone. Das
Betriebssystem Android™ stammt dabei von Google. Der rückseitige
Schriftzug lautet diesmal aber "with Google" und nicht mehr "by
Google". Beim HTC Magic kommt man diesmal auch ohne ein entsprechendes
Google-Mail Konto aus. Wie sich das schlanke Smartphone im täglichen
Einsatz geschlagen hat, können Sie meinem folgenden Bericht nachlesen.
Testbericht HTC Magic
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