Artikel zur Kategorie: Testbericht


Honor 7 im Test: Das bessere Huawei Mate 7

Huawei Honor 7 im Test von mobile-reviews.de
Das Honor 7 ist in China bereits ein Verkaufserfolg mit über 9 Millionen Vorbestellungen. Dabei hat die Tochtergesellschaft von Huawei doch einfach nur das Mate 7 geschrumpft, oder? Schaut man sich das neue Honor 7 an, dann könnte man jedenfalls meinen, den "kleinen" Bruder vor sich zu haben. Das aktuelle Flaggschiff gibt es in mehreren Ausführungen und Farben. Mit 16 GByte bzw. 64 GByte internen Speicher bietet es 3 GByte RAM, ein edles Metallgehäuse und eine Unterstützung für zwei SIM-Karten mit Full-Active-Dual-SIM und LTE Cat 6 (ohne Band 20).Neben Dual-SIM kann das Honor 7 einen 5,2-Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1.080 x 1.920 Pixel (424 ppi) , eine 20-Megapixel-Kamera und einen Akku mit 3.100 mAhvorweisen. Angefeuert wird das aktuelle Flaggschiff aus dem Hause Honor von einem Octa-Core-Chipsatz namens Hilisicon Kirin 935 mit maximal 2.2 GHz!

Technik: Mit Fingerabdrucksensor des Mate 7


Die Verarbeitung des Honor 7 ist wirklich super und auch die Haptik hat sich im Vergleich zum Vorgänger, dem Huawei Honor 6 nochmals verbessert. Das Gehäuse des knapp 144 x 72 x 8,5 Millimetern großen Smartphones besteht nun aus Metall. Damit legen neben dem Gewicht (157 Gramm) auch Ansehen und Haptik zu. Das Gehäuse knarzt nicht und auch der Einschub für die beiden Nano-SIM-Karten bzw. eine Nano-SIM und eine MicroSD-Karte auf der linken Seite des Gehäuses sitzt einwandfrei im Rahmen. Leider kann man nicht alles haben, also entweder Dual-SIM oder eben eine Single-SIM und die Speichererweiterung per MicroSD. Na, Neugierig geworden? Dann lest doch einfach meinen ausführlichen Test zum Honor 7.

Ulefone Be Touch 2 im Test: (K)Ein iPhone 6 Plus aus China

Ulefone Be Touch 2 Man könnte fast behaupten, dass das Apple iPhone 6 (Plus) eines der am meisten kopierten Smarphones der Welt zu sein scheint. Es gibt kaum einen (chinesischen) Hersteller, der sich nicht am Design des angebissenen Apfel bedient. Mal mehr, mal weniger schamlos. Da macht auch das Be Touch 2 des hierzulande eher unbekannten Herstellers Ulefone keine Ausnahme. Wer also bereit ist, rund 250 Euro (incl. Steuern und DHL-Gebühren) auszugeben bekommt ein Android Smartlet im Look des Apple iPhone 6 Plus mit einem 5,5-Zoll großen Display (1.080 x 1.920 Pixel), 13-Megapixel-Kamera von Sony, einen 3.050 mAh? starken Akku, 16 GByte internen Speicher, Dual-SIM (LTE) und Android 5 Lollipop. Ob der Hersteller allerdings alle seine Versprechen halten konnte und wie sich das Gesamtprodukt so im Alltag behauptet hat, erfahrt ihr in den nächsten Minuten. Mein Testgerät stammt von gearbest.com und hat beim Versand über DHL (knapp 7 Tage) nochmals rund 32 Euro Gebühren gekostet. Damit kommt das Ulefone Be Touch 2 also auf die o.a. erwähnten 250 Euro.

Technik: Unterschiede zum Original?

Schaut man sich die technische Ausstattung des Ulefone Be Touch 2 an, dann sieht man zumindest beim Display erst einmal kaum einen Unterschied zum "Original". Mit seiner Diagonalen von 5,5 Zoll löst es - wie beim "6 Plus" - mit 1.080 x 1.920 Pixel auf. Bei der CPU setzt der Hersteller allerdings auf den (bewährten) MediaTek MT6752 mit acht Kernen (Octa-Core) zu 1.7 GHz und einer Unterstützung für 64-Bit. Die Mali T760 MP2-GPU sorgt dabei für schnelle Grafikberechnungen, während die 3 GByte RAM beim Mutitasking helfen. Als Betriebssystem kommt dann natürlich nicht iOS, sondern Android 5.0 Lollipop zum Einsatz. Hier schummelt das Be Touch 2 dann allerdings das erste Mal. Der Hersteller gibt nämlich an, dass es mit Android 5.1 betrieben wird. Die Buildnummer LRX21M stammt aber klar von Android 5.0 r2. Ehrlich, das weckt jetzt bei mir nicht unbedingt Vertrauen in den Hersteller. Schlussendlich mag es für den Nutzer dann aber egal sein, ob Android 5.0 oder 5.1 Aber lest doch einfach meinen ausführlichen Test zum Ulefone Be Touch 2.

Sony Xperia M4 Aqua im Test: Eine kleine Wasserratte aus Kunststoff

Sony_Xperia_M4_Aqua
Vor ein paar Wochen hat Sony mit dem Sony Xperia Z3 Plus das Xperia Z3 aus dem Vorjahr noch mit kleinen Upgrades neu "erfunden". Das "Plus" ist dabei leider etwas zu kurz gekommen. Mit dem Xperia M4 Aqua stellt Sony nun ein weiteres Smartphone im "Xperia-Gewand" vor. Wie der Name Aqua es schon vermuten lässt, handelt es sich natürlich um ein nach IP68 relativ wasser- und staubdichtes Smartphone. Allerdings ist es nix für Outdoor-Fanatiker. Für knapp 250 Euro bekommt man neben dem einem Kunststoff-Gehäuse noch ein 5-Zoll großes HD-Display, einen Chipsatz mit acht Kernen (Snapdragon 615, 1.5 GHz), 2 GByte Arbeitsspeicher, 8 GByte (16 GByte) Speicher, eine 8-Megapixel-Kamera, einen 2.400 mAh starken Akku und Datenschnittstellen mit Unterstützung für HSPA+, WLAN b/g/n und LTE serviert. Genug Zahlen? Ihr wollt meine Meinung? Test.

Wiko Ridge Fab 4G im Videoreview: Mit Sandstone-Cover und Metallrahmen

Wiko Ridge Fab 4G VideoreviewVor ein paar Tagen hatte ihr ja schon die Gelegenheit meinen Testbericht zum aktuellen Wiko Ridge Fab (4G) zu lesen. Darin hat sich das knapp 250 Euro teure Smartphone des französischen Herstellers zwar nicht schlecht geschlagen, aber leider auch nicht so wirklich mit Ruhm bekleckert. Nochmal zur Erinnerung: es handelt sich um ein Smartphone mit 5,5-Zoll-Display bei HD-Auflösung, einer 1.2 GHz schnellen Snapdragon 410 mit vier Kernen und einer 13-Megapixel-Kamera welches aktuell leider noch mit Android 4.4.4 betrieben wird. Ich habe nun meine Eindrücke nochmal in einem kleinen Videoreview zusammengefasst. Hier gehe ich ausführlich auf das Design mit seiner Sandstone-Rückseite, die Kamera-App, den Musikplayer und die Bedienung von Android 4.4.4 samt seiner üebrflüssigen Bloatware in Form der App "Clean Master" ein. Aber schaut es euch doch einfach auf YouTube oder im Anschluss an.

LG G4c im Test: Klingt nach Flaggschiff, ist aber keins

LG G4c Test von mobile-reviews.deDas neue LG G4 ist erst vor ein paar Wochen auf den Markt gekommen und schon liefert LG eine Compact-Version in Form des LG G4c nach. Wer jetzt aber die technischen Spezifikationen des großen Bruders erwartet, der wird vermutlich enttäuscht. Bei einem Preis von rund 210 Euro war das aber auch nicht zu erwarten. Als Mittelklasse-Smartphone bietet es ein 5 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 720 x  1.280 Pixel (294 ppi), eine 8-Megapixel-Kamera auf der Rückseite und eine 5-Megapixel-Kamera auf der Vorderseite. Ein Snapdragon 410 sorgt mit vier Kernen und 1.2 GHz zwar nicht für außerordentliche Benchmark-Ergebnisse, bietet aber ausreichend Power. Leider beträgt der Arbeitsspeicher nur 1 GByte. Der interne Speicher fasst auch nur 8 GByte und davon stehen sogar nur knapp 3 GByte zu freien Verfügung. Allerdings kann man ihn ganz einfach per MicroSD-Karten um weitere 128 GByte erweitern.

Optisch ähnelt das G4c dem G4. Es ist mit seinen Abmessungen von 139,7 x 69,8 x 10,2 mm zwar keiner, gleichzeitig aber auch dicker. Das Gewicht von 136 Gramm ist dabei doch recht hoch. Bedient wird es wieder mit dem "Rear Key", der sich natürlich auf der Rückseite befindet und zwar direkt unterhalb der Kameralinse. Glaubt man dem Hersteller, dann soll man ein Smartphone besser bedienen können als bei den Modellen der Konkurrenz. Während des Tests habe ich mich recht schnell an die etwas ungewöhnliche Position der Drücker gewöhnt. So konnte ich während der Telefonate zum Beispiel die Lautstärke schneller anpassen und beim Einsatz meines Gaming-Controllers (MOGA Pro) drückt dessen Halterung nicht auf seitliche Tasten. Über den "KnockOn" kann man sein LG G4c durch einen doppelten Tipp auf den Bildschirm aufwecken. Will man es wieder in den Standby befördern, dann wiederholt man das Ganze einfach nochmals auf der Statusleiste oder einen freien Bereich auf dem Homescreen. Der Ein-/Ausschalter fungiert auch als Kameraauslöser. Wie sich der "kleine Bruder" des G4 so geschlagen hat, erfahrt ihr in den nächsten paar Minuten in meinem ausführlichen Test des LG G4c.

Garmin Vivoactive im Test: Smartwatch, Fitness Tracker oder gar beides?

Garmin_Vivoactive_02Garmin ist ein bekannter Hersteller von Gimmicks für Sport und Outdoor-Aktivitäten. So begleitet mich der Garmin Forerunner 310 und Forerunner 305 schon seit Jahren zuverlässig durch jeden Marathon. Mit der Vivoactive steigt das schweizer Unternehmn nun in die Welt der Fitness-Tracker buw Smartwatches ein. Im Laufe der letzten Monate habe ich während meiner Vorbereitungen auf diverse Wettbewerbe die knapp 250 Euro teure Vivoactive mal genauer unter die Lupe genommen und bin mit ihr auf dem Fahrrad und per pedes durch die Botanik gezogen. Ok, vielleicht sehr ich hier zuviel Schwarz. Schliesslich kommt die Garmin Vivoactive je nach Modell in einer schwarzen bzw. weißen Verpackung daher. Ich habe mich für die unauffälligere, unempfindlichere Version in kleidsamen Schwarz entschieden. Im Lieferumfang der Vivoactive findet man neben der Smartwatch noch ein USB-Kabel mit magnetischer Docking-Station sowie eine Kurzanleitung/Garantiekarte. Das Kabel ist dabei fest mit dem Dock verbunden.

Design: Sieht aus wie eine Sony Smartwatch 2

Auf den ersten Blick war ich etwas enttäuscht, topisch ähnlet die Vivoactive in meinen Augen nämlich stark der Sony Smarftwatch 2. Auf den zweiten Blick bin ich froh, dass sie nicht so eijn "Monster" ist wie mein Garmin Forerunner 310 und trotzdem ähnliche Features bietet. Der Forerunner 305 war natürlich auch schon deutlich handlicher :D Mehr Details bekommt ihr in meinem ausführlichen Testbericht und in meinem Videoreview auf Youtube:

Phicomm Passion im Test: Smartphone fast ohne Google-Apps

Phicomm Passion TestMit dem Passion stellt der hierzulande komplett unbekannte Hersteller Phicomm ein Android-Telefon mit Dual-SIM-Funktion und Achtkern-Prozessor aus dem Hause Qualcomm (Saapdragon 615) sowie LTE-Unterstützung vor. Dazu gibt es noch ein 5-Zoll großes Display mit Full-HD-Auflösung, eine 13-Megapixel-Kamera und 32 GByte Speicher.

Eckig und in Schwarz kommt es mit einem Rahmen aus Metall daher. Ein auffälliger Ein-/Ausschalter auf der rechten Seite mit einem kupferfarbenen Rahmen sowien zwei Einschübe (Trays) für zwei SIM-Karten (Micro/nano-SIM) oder eben für eine Micro-SIM und eine microSD. Das Lade/-Datenkabel stöpselt man unten ein und den Kopfhörer auf der Oberseite. Den Drücker findet man auf der linken Gehäuseseite. Spektakulär? Nein, sicher nicht. Funktional? Auf jeden Fall. Das Phicomm Passion ist einfach komplett unauffällig. Die matte Rückseite besteht aus Kunststoff und zeigt uns das Objektiv der 13-Megapiel-Kamera (bei meinem Testgerät nicht gut befestigt) samt LED sowie den Lautsprecher. Darunter befindet sich auch der nicht wechselbare Akku mit seinen 2.300 mAh. Ansonsten ist das Passion gut verarbeitet. Das Ganze kommt für knapp 240 Euro auf den Tisch und vor allen Dingen in die Redaktion und damit auch unter meine gnadenlose Lupe. Was ich da so zu Tage gefördert habe? Ganz einfach: meinen Phicomm Passion Test lesen!

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