Artikel zur Kategorie: Testbericht


Apple Watch im Test: Erfindet Apple die Smartwatch neu?

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Apple hat sich nach einigen Jahren nun (endlich?) der Smartwatch angenommen und bringt mit der Apple Watch eine eigene Lösung auf den Markt. Ich kann mich noch gut an meine erste Smartwatch (LG GD910) aus dem Jahr 2010 erinnern. Die kostete damals noch 800 Euro und wird heute in ähnlicher Ausstattung bereits für um die 80 Euro angeboten. Die neueren Modelle basieren meist auf Android Wear und arbeiten nur mit Android-Smartphones zusammen. Die Motorola Moto 360 machte zum beispiel optisch schon einen sehr guten Eindruck. Die Sony Smartwatch 3 ist eine gute Alternative für die Sportler unter uns. Dank des integrierten GPS ist man immer auf dem laufenden. Mit der Apple Watch will der Hersteller aus Cupertino nun das modeaffine Publikum und die Sportbegeisterten unter uns ansprechen. Dabei macht der Hersteller einen Spagat zwischen Design und Funktionalität. Das Design war und ist immer ein Highlight bei Apple.  Mit der Apple Watch geht der Hersteller nun völlig neue Wege - erstmals wieder abseits vom iPhone und iPad. Die Apple Watch steht in nicht weniger als 34 unterschiedlichen Varianten zur Auswahl. Neben dem "günstigen" Einsteigermodell, der Apple Watch Sport mit einem Gehäuse aus Aluminium bekommt man auch eine Variante aus Edelstahl. Die nennt sich dann schlicht Apple Watch. Das Gehäuse der Watch besteht dabei aus poliertem Edelstahl. Das sieht hochwertiger aus, ist aber auch deutlich empfindlicher. So haben bereits mehrere User nach einigen Tagen der Nutzung von unschönen Kratzern im Gehäuse berichtet. Dabei scheint gerade die Version mit Metallarmband sich selbst "ein Bein zu stellen". Denn auf der Unterseite der Watch - dort wo die Armbänder mit dem Gehäuse in Kontakt kommen - sind Abnutzungen sichtbar. Hier reibt Metall auf Metall. So unschön das Ganze auch sein mag: Nichts, was man nicht auch wieder herauspolieren könnte. Kratzer treten auch bei meinen deutlich teureren Uhren auf :D Und da wären wir beim Stichwort. Mit der Apple Watch Edition bietet Cupertino eine Variante mit einem Gehäuse aus Gold an. Ab 11.000 Euro bekommt der verwöhnte und gut betuchte Kunde auf Wunsch eine Apple Watch mit einem Gehäuse aus Gold bzw. Rosègold in einer 18 karätigen Ausführung und einem Armband aus Kunststoff. Preislich kann man aber auch - je nach Ausführung - bis zu 16.000 Euro auf den Tisch des Hauses legen. Wie sich die Smartwatch aus Cupertino im Test bewährt hat, erfahrt in den nächsten Minuten in meinem Test der Apple Watch Sport oder auch in meinem kleinen Videoreview auf YouTube:

Samsung Galaxy S6 Edge im Test: Edles Smartphone mit Knick im Display

Mit dem Galaxy S6 Edge bringt Samsung neben dem S6 ein zweites Flaggschiff auf den Markt.  Und auch hier setzt der Hersteller voll auf edle Materialien. Eine Kombination aus Glas und Metall soll die Käuferschaft beeindrucken. Die Abmessungen von 142,1 x 70,1 x 7 Millimeter (S6: 143,4 x 70,5 x 6,8 mm) bei einem Gewicht von 132 Gramm lassen jetzt noch keinen so riesigen Unterschied zum S6 vermuten.  Es liegt aber definitiv besser in der Hand! Das Gehäuse besteht aus Aluminium und wird zum Rand hin sehr schmal. Preislich muß man etwa 150 Euro mehr einplanen als beim Galaxy S6. Damit kostet das S6 Edge mindestens 849 Euro (32 GByte Speicher). Den kann man nicht so ohne weiteres erweitern. Wer mehr Speicherplatz benötigt, muß mehr zahlen. Das teurste Modell mit 128 GByte kostet daher 1.049 Euro. Eine Menge Geld! Aber lest doch einfach meinen kleinen Test des Samsung Galaxy S6 Edge.

Huawei Honor 4X im Videreview: Günstiges Smartphone mit Mehrwert

Mit dem Honor 4x stellt der Hersteller (Huawei) nach dem Honor 3C, dem extrem günstigen Honor Holly und den beiden Top-Geräten Honor 6 und Honor 6 Plus vertreten. Beim Honor 4X handelt es sich diesmal um ein Mittelklasse-Smartphone. Für 200 Euro bietet es neben Android 4.4 als Betriebssystem auch ein 5,5-Zoll großes Display mit HD-Auflösung (720 x 1.280 Pixel). Die 13-Megapixel-Kamera auf der Rückseite macht ordentliche Aufnahmen. Der Achtkern-Prozessor aus eigenem Hause ist nicht der schnellste, reicht aber für den täglichen Einsatz aus. Wie sich das Smartphone (oder Smartlet) so im Test geschlagen hat, könnt ihr in meinem Test des Honor 4X selbst nachlesen oder im Videoreview live erleben:

HTC One M9 im Test: The same procedure as last year, HTC?

HTC One M9Die Erwartung waren hoch und alle Augen auf Mordor HTC gerichtet. Zumindest solange, bis die ersten Leaks zum "neuen" HTC One M9 bekannt wurden. Dann scheinen die Gemüter erst so richtig in Wallung gebracht worden zu sein. HTC hat mit einem One (M9) nämlich nicht etwa das Rad neu erfunden, sondern kleine aber feine Verbesserungen vorgenommen. Technisch kann es sich also nicht ganz mit dem Galaxy S6 messen, zumindest nicht auf den ersten Blick. Das überlässt man bei HTC dann dem HTC One M9 Plus. Optisch ähnelt das One M9 seinem Vorgänger One M8 nicht nur namentlich. Das 5-Zoll große Display nutzt wieder eine Auflösung von 1.080 x 1.920 Pixel. Dafür kommt aber auch erstmalig der neue Snapdragon 810 mit Unterstützung für 64-Bit zum Einsatz. Leider kämpft der aber mit einer ziemlich hohen Wärmeabgabe, die das hochwertige Metallgehäuse des One M9 direkt auf die Finger bzw. Hand seines Besitzers (Besitzerin) überträgt. Ein kleiner Hitzkopf. Bei der Kamera setzt HTC auf Veränderungen. So kommt nun keine Duo-Cam mehr zum Einsatz, sondern eine "einfache" 20-Megapixel-Kamera. Wie  sich das Smartphone so geschlagen hat und ob ich mir die Finger verbrannt habe, das erfahrt ihr in den nächsten paar Minuten, respektive Sätzen in meinem Testbericht des One M9.

Huawei Honor 4X im Test: 5,5-Zoll-Smartlet für 200 Euro. Wo gibt es denn sowas?

Bei Huawei geht es so richtig rund. Auch wenn man dem Kunden glauben machen will, es handele sich um eine eigenständige Marke, das neue Honor 4X stammt aus dem Hause Huawei. Honor steht allerdings immer für gute und - in ihrer Leistungsklasse - sehr günstige Smartphones. Das hat Huawei schon mit dem Honor 3C und dem unschlagbar günstigen Honor Holly bewiesen. Aber auch in der "Bundesliga" ist man über das Honor 6 und Honor 6 Plus vertreten. Was bleibt da noch? Genau, ein solides Mittelklasse-Smartphone. Und das erblickt in Form des Honor 4X nun das Licht der Öffentlichkeit. Für knapp 200 Euro bekommt der Käufer ein Smartphone mit einem 5,5-Zoll großen Display (HD), einer 13-Megapixel-Kamera, einem Achtkern-Prozessor und Android-Betriebssystem. Wie sich das günstige Smartphone (oder Smartlet) geschlagen hat, könnt ihr nun in meinem Test des Honor 4X selbst nachlesen.

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