Artikel zur Kategorie: Testbericht


Meine Erfahrungen mit dem Teasi pro: Der Wander- und Fahrrad-GPS im Test

Heute möchte ich euch einmal etwas ganz anderes vorstellen. Abseits der Smartphone-Navigation habe ich seit etwa einen Monat den Teasi pro im Test. Beim Teasi pro handelt es sich um den "großen" Bruder des Teasi one. Das Gerät können ambitionierte Radfahrer, Mountainbiker oder auch Wanderer als GPS-Navigationssystem und Tripcomputer einsetzen. Das knapp 169 Gramm leichte und 111 x 67 x 20 mm große Gehäuse des Teasi pro sieht unspektakulär aus, ist aber nach IPX5 gegen Spritzwasser geschützt. Den ausführlichen Test findet ihr hier. Und nun viel Spaß beim Lesen.


BlackBerry Passport im Test: BlackBerry ist endlich wieder zurück

Mit dem Passport stellt BlackBerry endlich sein neues Flaggschiff vor. Mit 128 x 90 x 9.3 mm weist es ähnliche Abmessungen auf, wie sein Namensgeber, der Reisepass. Dazu passt aber leider nicht das recht hohe Gewicht von 196 Gramm. BlackBerry besinnt sich bei seiner neuen Kreation dafür aber wieder auf die ursprünglichen Qualitäten und Kundschaft und setzt auf eine echte Tastatur mit integriertem Trackpad. Das erfreut die Vielschreiber unter uns. Wie sich das knapp 650 Euro teure und ungewöhnliche Smartphone im Test geschlagen hat, erfahrt ihr in den nächsten Minuten. 


HTC Desire 510: Androide mit LTE für 200 Euro

Das knapp 200 Euro teure HTC Desire 510 bietet einen 4,7 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 480 x 854 Pixel. Angetrieben wird es dabei vom neuen, 1,2 GHz schnellen Snapdragon 410 und einer Adreno-306-GPU in Verbindung mit 1 GByte Arbeitsspeicher. Die neue CPU nutzt eine 64-bit Architektur, bietet vier Kerne und kommt auch beim Samsung Galaxy Ace 4 zum Einsatz. Unterwegs surft man damit neben UMTS mit HSPA+ auch mit LTE in der neuen Cat.4 mit bis zu 150 MBit/s im Downstream. Natürlich stehen auch WLAN b/g/n zur Verfügung. Der interne Speicherplatz des neuen HTC Desire 510 beträgt zwar nur 8 GByte (davon stehen knapp 5 GByte zur freien Verfügung), man kann ihn aber per MicroSD-Karte um weitere 128 GByte erweitern.

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Die Kamera auf der Rückseite knipst Fotos mit maximal 5 Megapixel, während das Pendant auf der Vorderseite mit VGA auskommen muss. Beide Kameras bietet leider keinen Autofocus, die Bildqualität geht in Ordnung. Trotzdem kein Vergleich zur Kamera des aktuellen Motorola Moto G (2014) mit ihren 8 Megapixeln.

Daten tauscht man auf dem Desire 510 über Bluetooth 4.0 und DLNA aus. NFC unterstützt es leider nicht. Als Betriebssystem kommt Android 4.4.3 Kitkat sowie die Benutzeroberfläche Sense 6 mit Blinkfeed und der Zoe-App zum Einsatz. Hier mein Videoreview in FullHD auf YouTube:




Motorola Moto G 2014 (2. Generation) im Test: Jetzt noch besser!

Das Motorola Moto G war als recht günstiges Einsteiger-Smartphone mit Android 4.4.2 schon ein voller Erfolgt. Mit dem Moto G 2. Generation aus 2014 setzt Motorola jetzt nochmal eins drauf und verbessert sein erfolgreiches Modell. Im Gegensatz zum Moto G 4G surft man aber nur über HSPA+, denn LTE wird nicht unterstützt. Dafür bietet die neue Variante von 2014 den gleichzeitigen Betrieb mit zwei SIM-Karten (Dual SIM) und einen MicroSD-Kartenslot! Damit kann man den 8 GByte großen internen Speicher nun problemlos erweitern. Auf der Vorderseite erblickt das Auge nun einen auf 5-Zoll gewachsenen Touchscreen mit einer Auflösung von 720 x 1.280 Pixel (294 ppi). Auf der Rückseite sorgt eine ebenfalls aktualisierte 8-Megapixel-Kamera mit LED und Autofocus für ansprechende Aufnahmen. Bei der CPU macht Motorola keine Experimente und setzt wieder auf den Snapdragon 400 (Quad-Core aus dem Hause Qualcomm) mit 1.2 GHz je Kern. Der kommt auch beim HTC One mini 2 zum Einsatz. Wie sich das 199 Euro günstige Smartphone im Test geschlagen hat, erfahrt ihr in meinem Testbericht.


LG G3s im Test: Lohnt sich der Kauf?

Das neue LG G3s wurde vor ein paar Wochen vorgestellt und ist zwischenzeitlich still und heimlich in die Läden gewandert. Optisch ähnelt es natürlich dem LG G3. Auf der Vorderseite hat aber "nur" ein  5 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 720 x  1.280 Pixel Platz gefunden. Die Kamera auf der Rückseite löst auch nur mit 8 Megapixel auf, bietet aber wieder den Laser-Fokus. Videos zeichnet sie auf Wunsch in Full-HD auf. Bei der CPU setzt der Hersteller auf einen Snapdragon 400 mit 1.2 GHz je Kern mit 1 GByte Arbeitsspeicher. Der interne Speicher beträgt 8 Gbyte, kann aber problemlos per MicroSD-Karten um weitere 128 GByte erweitert werden. Das LG G3s kostet aktuell etwa 279 Euro. Wer sich einen Eindruck vom LG G3s verschaffen will, sollte meinen Test lesen oder sich meinen Videotest in auf YouTube ansehen:




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