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Motorola Defy Mini und Motolux- Alles neue macht der März

Der März macht der März und bringt uns hoffentlich höhere Temperaturen. Motorola wird uns jedenfalls mit dem Defy Mini beglücken. Es ist - wie der Name es schont verrät - ein auf 109 x 59 x 13 Millimeter geschrumpftes Defy. Der kapazitive Touchscreen ist nur noch 3,2 Zoll groß und löst mit 320 x  480 Pixel auf. Die kratzfeste Oberfläche aus Corning-Gorilla-Glas hat man dem kleinen Defy aber gelassen. Im Inneren werkelt ein schwachbrüstiger  600 Megahertz dem 512 Megabyte Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Angetrieben wird das Defy Mini von Android 2.3.6. Genau wie sein großer Bruder, ist auch das Mini IP67-zertifiziert und demnach staub- und spritzwassergeschützt. Der Rest wurde eingeschrumpft und dem Niveau eines  Samsung Galaxy Xcover angeglichen. Eine 3-Megapixel-Kamera samt LED, Video- und Musikplayer sowie ein integrierter GPS-Empfänger samt WLAN sorgen unterwegs für Abwechslung.



Der interne Speicher bietet nur 512 Megabyte, kann aber per microSD-Speicherkarte um weitere 32 Gigabyte erweitert werden. Ein 1.650 mAh starker Akku sorgt auf dem Papier für eine Sprechzeit von etwa 10 Stunden und im täglichen Einsatz für etwa 2 Tage Durchhaltevermögen. Über ein MotoSwitch genannten Widget für den Homescreen merkt sich das Defy Mini welche Apps und Kontakte am meisten nutzt. Je öfter man also eine App startet oder einen Kontakt aufruft, desto größer wird sein Icon.


Das Motorola Motoluxe bietet dafür ein 4 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 480 x 854 Pixel. Der Prozessor läuft mit 800 Megahertz und kann auf 512 Megabyte Arbeitsspeicher zurückgreifen. Der interne Speicher beträgt knapp 1 Gigabyte, kann aber ebenfalls per micro-SD-Speicherkarte um weitere 32 Gigabyte erweitert werden. Als Betriebssystem kommt Android 2.3.7 zum Einsatz. Unterwegs ist man über HSDPA und WLAN b/g/n online, während ein GPS-Empfänger für die richtige Orientierung sorgt. Die Kamera löst mit 8 Megapixel auf und bietet eine LED.


Asus Tranformer Prime- Das Quadcore Tablet mit Android 4.0.3 im Unboxing

Mit dem Transformer Prime stellt Asus das weltweit erste Tablet auf der Basis des neuen Nvidia Tegra3-Chipsatz vor. Der Quadcore-Prozessor leistet je Kern 1,3 Gigahertz und kann nach Erlagung von Root-Rechten auf bis zu 1,6 GHz übertaktet werden. Laut Hersteller ist das Asus Transformer Prime damit etwa fünfmal schneller  als sein Vorgänger. Das knapp 8 Millimeter dünne Aluminium-Gehäuse ist zwar sehr schick, leider aber auch ziemlich kratzempfindlich! Das Gewicht von nur 586 Gramm, die 8-Megapixel-Kamera auf der Rück- sowie die 1,2-Megapixel-Kamera auf der Vorderseite sorgen bei Apple wahrscheinlich gerade für Sorgenfalten auf der Stirn, hat das Prime doch gute Chancen den Platzhirsch iPad von seinem Thron zu verdrängen.  Hinzu kommt ein Micro-HDMI-Ausgang, GPS, 1 GB Arbeitsspeicher und 32 bzw. 64 GB Datenspeicher. Ein Steckplatz für SIM-Karten fehlt leider. So ist man nur über WLAN b/g/n online. Die Kamera zeichnet Videos in Full HD (1080p) auf und das 10,1-Zoll große IPS+ Display aus Gorilla Glas löst mit 1280x800 Pixeln auf und lässt das iPad 2 ziemlich alt aussehen (bei einer Pixeldichte von 145 ppi; das iPad 2 hat 132 ppi).




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Aber das ist nicht alles, denn Asus spendiert dem Prime auch noch eine ansteckbare Tastatur (Docking-Station) mit eigenem Akku, einem vollwertigen USB-Port (z.B. für Joysticks), SD-Karten-Steckplatz und einem Touchpad. Das Transformer Prime ist zum Beispiel bei getgoods.de für knapp 600 Euro erhältlich.  Mein Video vom Unboxing gibt es in HD auf YouTube oder direkt im Anschluss.





 

Samsung Galaxy Xcover- Der Androide für den Outdooreinsatz im Test

Mit dem Galaxy Xcover stellt Samsung nicht das erste Outdoor-Handyvor. Die Vorgänger waren allerdings samt und sonders nur mit wenig überzeugenden proprietären Betriebssystem ausgestattet. Mit dem Galaxy Xcover macht man damit nun endlich Schluss und bringt ein robustes Smartphone für den Outdoor-Einsatz auf der Basis von Android 2.3.6 auf den Markt. Das Modell wurde IP67 zertifiziert und somit gegen das Eindringen von Wasser und Staub geschützt, sofern man seine Freizeit nicht übertreibt.  IP67 bedeutet nämlich nur:  bis zu einer Tiefe von 1 Meter und einer Dauer von einer halben Stunde. Auf große Tauchfahrt sollte man also tunlichst nicht gehen. Der 3,65 Zoll große und  kapazitive Touchscreen wird von einer Scheibe aus kratzfestem Glas geschützt und löst mit 320 x 480 Pixel auf. Der Prozessor wurde hingegen nur mit 800 Megahertz getaktet. Eine 3,2-Megapixel-Kamera samt Fotolicht und Taschenlampenfunktion sorgt für Durchblick und Schnappschüsse. Unterwegs ist man über WLAN b/g/n und HSDPA online. Den internen Speicher kann man bequem über microSD-Karten um weitere 32 Gigabyte erweitern, Samsung liefert eine 2 GB microSD gleich mit.  Das Samsung Galaxy Xcover ist zum Beispiel bei getgoods.de für knapp 200 Euro erhältlich.  Meinen Videotest gibt es in HD auf YouTube oder direkt im Anschluss. Den ausführlichen Testbericht nach dem Klick!





 

Nokia N9- Das Smartphone mit Meego 1.2 im Unboxing


 Das N9 ist eckig und macht auf mich eher den Eindruck, als hätte man es für die Industrie gefertigt. Das N) wurde aus einem Polycarbonat-Unibody gefertigt, nicht aus Metall. Das soll die Empfangs-/und Sendeleistungen positiv beeinflussen. Tasten sucht man beim N9 vergebens, es wird ausschließlich über den 3,9 Zoll großen FWVGA AMOLED-Touchscreen im 16:9 Format bedient. Die Displayoberfläche wurde mir Corning Gorilla Glass geschützt. Als Betriebssystem kommt das gemeinsam mit Intel entwickelte Linux-basierte Meego OS 1.2 "Harmattan" zum Einsatz.  Zur Anwendungsentwicklung nutzen registrierte Programmierer das C++-Framework Qt 4.7. Die hauseigene Benutzeroberfläche "Swipe UX" bietet im wesentlichen nur drei Ansichten: "Applications" - "Events"  und "Open Apps". Unter dem Menüpunkt "Events" werden alle Benachrichtigungen der sozialen Netzwerke, wie Facebook und Co, aber auch eingehende SMS & E-Mails gesammelt. Der Menüeintrag  "Applications" beeinhaltet  alle installierten Applikationen während man mit "Open Apps" zwischen den einzelnen Apps hin und her springen kann, Multitasking sei Dank. Als absolute Neuerung sei vermerkt, dass das Nokia beim N9 nun auch auf microSIM-Karten setzt, wohl aus Platzmangel im Gehäuse. Hier mein kleines Unboxing auf YouTube in HD bzw. direkt im Anschluss:


Der Prozessor ist ein Texas Instruments OMAP3630 (Cortex-A8) und wird mit 1GHz getaktet, der Grafikprozessor stammt aus dem Hause Imagination Technologies (PowerVR SGX530 GPU).  Den beiden Prozessoren stehen immerhin 1GB RAM zur Seite. Dank Quadband ist es nahezu weltweit einsetzbar. Unterwegs ist man dank HSPA+ mit etwa 14,4 Mbit/s bzw. über WLAN 802.11 b/g/n online. Das N9 soll auch einen NFC für den bargeldlosen Zahlungsverkehr bieten. Ein A-GPS-Empfänger sowie eine digitaler Kompass sorgen in Verbindung mit dem kostenlosen Nokia Maps für  die richtige Orientierung während man mit Bluetooth 2.1  und  USB Anschluss an den PC oder Mac findet.

Eine 8-Megapixel mit einem Weitwinkel-Objektiv der Firma Carl Zeiss samt Autofokus und Dual-LED sorgt für gute Bilder und nimmt Videos mit bis zu 720p in HD bei einer Bildfrequenz von 30 fps auf. Dabei misst das N9 knapp  116mm x 61mm x 12 mm und wiegt nur 135 g,d em Kunststoff sei Dank. Der interne Speicher beträgt 16GB, respektive 64GB und kann nicht erweitert werden

LG Prada 3.0- Das Android-Smartphone mit Stil ist in den Läden

Die Neuauflage des stylischen und erfolgreichen Prada Phones by LG ist endlich erhältlich. Das Prada Phone 3.0 by LG ist  nur 8.5 mm dünn und kann mit einem 4,3-Zoll großen Nova-Plus-Touchscreen mit einer Auflösung von 480 x 800 Pixel aufwarten. Als Betriebssystem kommt Android 2.3.7 zum Einsatz, ein Update auf 4.0 wird möglich sein. Im Inneren werkelt ein 1 Gigahertz schneller Dual-Core-Prozessor von Texas Instruments, dem 1 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Verfügung stehen. Das in Schwarz gekleidete Prada Phone hat eine eigene, eher puristische, mit weißen Icons auf schwarzem Hintergrund gehaltene Benutzeroberfläche. Die von Google genutzten Symbole (z. B. der Market) kann man nachträglich mit einem kostenlosen Tool in das Schwarz-Weiß Design umwandeln.
 

(Klicken zum vergrößern)
Technisch betrachtet bietet das Prada Phone 3.0 eine 8-Megapixel-Kamera samt Autofokus, die Videos in Full-HD (1.080p) mit 30 Bildern pro Sekunde aufzeichnet. Unterwegs ist man per HSPA+ mit bis zu 21 Megabit pro Sekunde im download und über WLAN b/g/n online. Der unumgängliche GPS-Empfänger sorgt in Verbindung mit Google Maps für die richtige Orientierung. Per Bluetooth 3.0 und micro-USB nimmt man Kontakt zum Mac oder PC auf.  Eine 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse ermöglicht den Anschluss eigener Kopfhörer. Der interne Speicher beträgt 8 Gigabyte und kann über microSD-Karten um weitere 32 Gigabyte erweitert werden.

Samsung Galaxy Xcover- Der günstige Outdoor-Androide im Unboxing

Samsung ist ja fast schon ein Spezialist für Outdoor-Handys. Bis vor kurzem allerdings nur mit einem proprietären Betriebssystem. Mit dem Galaxy Xcover bringt man daher nun robustes Smartphone für den Outdoor-Einsatz  auf der Basis von Android 2.3.6 auf den Markt. Das Modell ist - wie das Motorola Defy - gegen das Eindringen von Wasser und Staub geschützt und auch IP67-zertifiziert. Damit kann man bis zu einer Tiefe von 1 Meter und einer Dauer von beiner halben Stunde auf große Tauchfahrt gehen. Der 3,65 Zoll kleine kapazitive Touchscreen wird dabei von einer Scheibe aus kratzfestem Glas geschützt , löst aber nur mit 320 x 480 Pixel auf. Der Prozessor wurde wohl wegen des nur knapp 1.500 mAh starken Akkus  mit 800 Megahertz getaktet. Auf der Habenseite steht eine 3,2-Megapixel-Kamera samt Fotolicht und Taschenlampenfunktion,. Unterwegs ist man über WLAN b/g/n und UMTS samt HSDPA online. Den internen Speicher kann man bequem über microSD-Karten um weitere 32 Gigabyte erweitern, Samsung liefert eine 2 GB microSD gleich mit.  Das Samsung Galaxy Xcover ist zum Beispiel bei getgoods.de für knapp 200 Euro erhältlich. Wer es dann noch etwas schneller mag, sollte zum Motorola Defy+ greifen! Mein Video vom Unboxing gibt es in HD auf YouTube oder direkt im Anschluss:





Samsung Galaxy Tab 7.0 Plus N- Ein weiteres Tab steht in den Startlöchern (CES)

Mit dem GT-P6201 Galaxy Tab 7.0 Plus N stellt Samsung nun den Nachfolger des Galaxy Tab P1000 vor. Angetrieben wird es mit Android OS 3.2 Honeycomb und der bewährten TouchWiz-Oberfläche, ein Update auf Android 4.0  (ICS) wird im Laufe des zweiten Quartals 2012 nachgeliefert. Mit dem Galaxy Tab 7.0 kann man unterwegs per HSPA+ mit bis zu 1,6 MBit/s oder per WLAN 802.11 b/g/n. Kontakt zum PC oder MAc nimmt man per USB 2.0 oder Bluetooth 3.0 auf. Navigation ist dank es integrierten GPS-Empfängers kein Problem. Fotos und Videos in 720p macht das Tab allerdings nur mit einer 3,2-Megapixel Kamera samt Autofokus und LED. Die Displaydiagonale beträgt - wie es der Name schon erwarten lässt 7-Zoll, als Display kommt ein Samsung PLS-LCD (Plane Switching, knapp 10% heller als ein IPS-Panel) mit 1024×600 Pixel im 17:10 Format zum Einsatz. Das reicht für bequemes und mobiles surfen. Der 1,2GHz schnelle Dual-Core Prozessor sorgt für ordentlich Speed. Das Galaxy Tab 7.0 ist übrigens  194 mm x 122 mm x 10mm klein und wiegt etwa 345 Gramm.


(c) Samsung

Der geneigte Käufer kann auf 16GB internen Speicher zurückgreifen, denn man problemlos über MicroSD-Karten um weitere 32 GB erweitern kann. Der Akku nutzt eine Kapazität von 4000 mAh und dürfte iPad-ähnliche Laufzeiten bieten. Das Samsungs 7-Zoll Tablet wird  noch in diesem Monat in zwei Farben (pure-white und metallic-gray) zum einem Preis von etwa 600 Euro erhältlich sein.


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