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HTC Explorer- Ein nur 199 Euro teures Smartphone mit Android

Bei HTC geht es Schlag auf Schlag! Mit dem Explorer stellen die Koreaner nun ein nur knapp 199 Euro teures Smartphone vor. Technisch bietet es immerhin einen 3,2 Zoll großen HVGA-Touchscreen sowie eine 3 Megapixel-Kamera ohne LED. Videos nimmt sie vermutlich in HD Qualität (720P) auf. Dem 800 MHz schnellen Prozessor stehen 512 MB internen RAM zur Seite. Ein 1230mAh-Akku soll das mit Android 2.3 betriebene Smartphone etwa zwei Tage lang am Leben halten. Unterwegs ist man auf Wunsch über HSPA sowie WLAN b/g/n online. Kontakt zum PC oder Mac nimmt man über Bluetooth 3.0 oder per USB auf. Der Browser versteht sich mit Adobe Flash.  Der auf dem HTC Sense basierende Startbildschirm sowie eine App zur Datenkontrolle sollen dem Nutzer den Überblick über die mobile Internetnutzung erleichtern.

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Das HTC Explorer wird in den Farben Active Black und Metallic Blue ab Oktober für 199 EUR ohne Vertrag verfügbar sein. HTC liefert gegen Aufpreis verschiedene Wechsel-Cover in den Farben Active Blue, Active Orange, Active White and Active Purple.


HTC Sensation XL- Die Stunde von Dr. Dre Beats schlägt erneut

Das knapp 133 x 71 x 10 mm große HTC Sensation XL (Codename Runnymede oder HTC Bass) wird am 06.10.11 während des  Pressevents in London das Licht der Öffentlichkeit erblicken. Angetrieben wird es von einem 1,5 GHz schnellen MSM8255-Singlecore-Prozessor, dem etwa 768 MB RAM zur Seite stehen werden. Freunde schneller Spiele werden sich über die Adreno-205-GPU freuen.  Der interne Speicher von 16 GB Speicher kann über microSD-Karten um weitere 32 Gigabyte erweitert werden. Eine 8 Megapixel-Kamera mit Dual LED-Blitz und eine 1,3 Megapixel Frontkamera sorgen für gute Bildqualität. Videos nimmt das Sensation XL in HD Qualität (720P) auf. Als Betriebssystem kommt Android 2.3 mit dem neuen Sense in der Version 3.5. zum Einsatz Das 4,7 Zoll große kapazitive Display löst mit 480 x 800 Pixel auf. Unterwegs ist man auf Wunsch dank HSPA mit bis zu 14,4 Megabit pro Sekunde sowie WLAN b/g/n online. Kontakt zum PC oder Mac nimmt man über Bluetooth 3.0 oder per USB auf.


Das besondere am Sensation XL ist wieder die "Beats by Dr. Dre" genannten Audio-Technologie, die HTC gemeinsam mit der Audio-Firma Beats entwickelte Soundabstimmung des DSP. Sie soll in Verbindung mit den qualitativ hochwertigen inEar-Kopfhörer mit ihren dynamischen Treibern für satte Bässe und kristallklare Höhen sorgen. Schließt man diese an, so aktiviert das Gerät automatisch das passende "Beats by Dr. Dre"-Soundprofil im Equalizer.  Das HTC Sensation XL mit der Beats Audio-Technologie soll im 4. Quartal erhältlich sein.


Huawei Honor- Günstiges Smartphone mit Top-Ausstattung

Huawei ist nicht zuletzt dank des Ideos X3 in aller Munde. Das der chinesische Hersteller aber nicht nur einfach ausgestattete Smartphones im Repertoire hat, zeigt er  nun mit dem Huawei Honor. Hier handelt es sich um ein nur knapp 11  Millimeter dünnes Smartphone auf der Basis von Android 2.3.5 (Gingerbread). Der kapazitive Touchscreen hat eine  Diagonale von 4 Zoll vorzuweisen und löst mit 480 x 854 Pixel auf. Angetrieben wird das Honor von einem 1,4 Gigahertz schnellen Singlecore-Prozessor. Die rückseitig verbaute Kamera löst mit 8 Megapixel, hat eine LED und nimmt Videos mit 720p (1.280 x 720 Pixel) auf. Selbst HDR-Aufnahmen sind ab Werk bereits möglich.

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Unterwegs ist man dank WLAN WLAN b/g/n mit Hotspot-Funktion sowie HSPA+ online. Der knapp 4 Gigabyte  große interne Speicher kann mit microSD-Karten aufgerüstet werden.  Der Akku liefert 1.900 mAh und dürfte damit 2 Arbeitstage bequem überbrücken. Laufzeiten. Nach aktuellen Informationen soll das Honor für 199 US-Dollar zunächst nur in China, Russland und dem mittleren Osten erhältlich sein. Ob es den Weg nach Deutschland findet, ist noch unklar. Aufgrund des GPS-Empfänger und dank Google-Maps sollte der Hersteller aber auch den Weg nach Europa finden dürfen :D


Apple iPhone 4S 8 Megapixel, 3.5 Zoll Display und es kommt am 7.10.11

Apple plant die Vorstellung des neuen iPhone (4S) am 04.10.2011 während einer Keynote in Cupertino. Vor Wochen sind bereits erste Ersatzteile auf der Webseite TVC-Mall.com und danach sogar erste Schutzhüllen aufgetaucht, die einen Rückschluss auf die Bauform und die Rückseite zulassen sollen. Das Display ist nicht größer geworden und hat immer noch eine Diagonale von 3,5 Zoll. Dafür hat man ihm eine Spracherkennung/-steuerung in Form eines "Assistant" namens Siri mit auf den Weg gegeben. Diese benötigt zwingend einen schnelleren Prozessor. Was liegt daher näher, als dem iPhone (4S) den A5-Dualcore-Prozessor des iPad 2 zu spendieren. Die mit einem Gigahertz getaktete CPU greift dabei aber - im Gegensatz zum iPad - auf 1 Gigabyte RAM zurück. Das beschleunigt die Sprachverarbeitung deutlich und lässt auch andere Apps und Spiele aufatmen. Wieder ein netter Nebeneffekt auf dem Weg zur mobilen Spielkonsole. Dank zweier Antennen haben sich die  Empfangseigenschaften angeblich verbessert (kein Todesgriff mehr möglich). Die auf der Rückseite verbaute Kamera löst nun mit 8 Megapixel auf, beherrscht HD-Aufnahmen mit 1080p und kann auf eine LED zurückgreifen. Angetrieben wird das iPhone (4S) von iOS 5, dessen Release unmittelbar bevorsteht. Das Design ist hingegen komplett unverändert!




Wer unbedingt ein iPhone (4S) haben will, muss sich noch bis zum 7. Oktober gedulden, dann sind Vorbestellungen bei Apple möglich. In Deutschland wird es ab dem 14.10.11 bei der Telekom, Vodafone und auch O2 erhältlich sein.  Das günstigste Modell wird 629 Euro kosten. Das iPhone 4S wird es mit 16, 32 und auch 64 Gigabyte Speicher geben. Bis dahin kann man ja schon mal die vielfältigen "Reservierungsmöglichkeiten" bei den Netzbetreibern, Freunden und Verwandten austesten. Wir sehen uns dann allerdings nicht in einer der zahlreichen Warteschlangen. :D Ach ja, aufgrund der zahlreichen Exploits in iOS5 (kommt am 12.10.11) wird das neue iPhone (4S) nach Aussage des Chronic Dev Teams wohl auch direkt jailbreakbar sein :D LTE wird übrigens nicht unterstützt, lediglich WLAN b/g/n und HSPA+ mit 21 Megabit pro Sekunde. Wie findet ihr die Neuauflage?


Sony Ericsson Xperia Neo- Smartphone mit 8 Megapixel & Android OS im Test

Mit dem  Sony Ericsson Neo hat man ein solides Mittelklassehandy vorgestellt. Herausragende Eigenschaften oder Stärken hat es eigentlich nichts vorzuweisen. Preislich zählt es mit knapp 250 Euro aber zu den günstigeren Vertretern seiner Art. Das Xepra Neo wird mit Android  2.3.3 (Gingerbread) sowie der hauseigenen Benutzeroberfläche UX betrieben. Seine fünf Startscreens kann man unabhängig voneinander mit einer verschiedenen Helferlein, Widgets genannt, belegen. Die  noch vom Xperia Mini Pro bekannten vier Ecken gibt es hier aber nicht mehr. Zielgruppe des Xperia Neo dürfte kameraverliebte Handynutzer sein. Diese kann nämlich auf dem Papier mit 8-Megapixel, einer LED und einem Exmor-R Sensor protzen. In der Praxis sieht man davon freilich nicht mehr viel. Bei ausreichend Licht macht die Kamera sehr detailreiche und gut ausgeleuchtete sowie farbtreue Bilder. Kontrast und CO können überzeugen. Bleibt das Licht aber mal aus, werden die Motive selbst schnell matschig abgebildet. Da hilft auch die kleine LED; die knapp  1 1/2 Meter weit reicht nicht mehr weiter. Fotos macht man mit einer 5-Megapixelkamera samt Autofokus. Die Bilder sind leider wenig detailreich und wirken bei schlechter Beleuchtung schnell matschig, daran ändert auch die LED nichts. Videos nimmt das Mini Pro immerhin mit bis zu 1280 x 720 Pixel (720p) auf.Videos nimmt das Xperia Neo  mit bis zu 1280 x 720 Pixel (720p) auf. Der kapazitive, 3,7-Zoll-Touchscreen löst mit 480 x 854 Pixel auf und nutzt die vom Sony Ericsson Arc bekannte Mobile BRAVIA® Engine zur Darstellung leuchtenderer Farben. Der GPS-Empfänger  sorgt in Verbindung mit Google  Maps für die passende Orientierung.  Unterwegs ist man dank UMTS samt HSPA und WLAN b/g/n online. In der Praxis hat das Xperia Neo damit auch keinerlei Probleme, wenngleich die Empfangsleistung bestenfalls Durchschnitt sein dürfte. Die Gesprächsqualität leidet unter einem blechernen Klang. Wer dass Neo mit seinem PC oder Mac betrieben will, freut sich über  Bluetooth 2.1 und USB. Befeuert wird das Xperia Neo ns von einem 1-Gigahertz schnellen Snapdragon-Prozessor (Single-Core) von Qualcomm sowie eine Adreno-205-GPU. Damit kann man unterwegs auch das ein oder andere Spielchen wagen. Insgesamt reagiert es sehr schnell. Der interne Speicher beträgt etwa 400 Megabyte und kann per MicroSD-Speicherkarten um weitere 32 Gigabyte erweitert werden. Neben einem guten inear-Kopfhörer mit 3,5-Millimeter-Buchse gehört auch eine 8 Gigabyte große Speicherkarte zum Lieferumfang. Für den passenden Klang sorgen sowohl MP3-Player samt zahlreichen Equalizer-Presets als auch das  FM-Radio mit RDS.




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Mehr Bilder gibt es hier.

Das Xperia Mini Pro misst 116 × 57 × 13 mm und wiegt  nur 126 Gramm. Der Akku hat eine Kapazität von 1250 mAh und hält bei normaler Nutzung (30 Minuten Telefonate, 60 Minuten Video oder MP3, E-Mails ohne Push) knapp  1 1/2 Arbeitstage durch.  Meinen ausführlichen Videotest gibt es in HD auf YouTube oder gleich im Anschluss:


Der Browser kann dank werksseitiger Unterstützung für Adobe Flash und schnellem Rendering überzeugen. Der integrierte Videoplayer versteht sich problemlos mit DivX, XViD und MP4. Einzig mit MKV kam er nicht klar. Der MP3-Player klingt zunächst recht  linear, kann aber über die vielen Equalizer-Presets auf seine persönlichen Hörgewohnheiten werden.  Bilder des Sony Ericsson Xperia Neo gibt hier auf mobile-reviews.de.



Beim Sony Ericsson Xperia Neo handelt es sich um ein recht günstiges, solides Smartphone mit guter Kamera.



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