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Samsung Galaxy Beam- Ein Android-Smartphone mit Beamer im Unboxing

Mit dem Galaxy Beam stellt Samsung erstmals ein Smartphones mit eingebauten Beamer vor. Damit kann man direkt vor Ort den Inhalt des Displays an die Wand projizieren. Das knapp 124 x 65 x 13 Millimeter und etwa 148 Gramm schwere Smartphone besteht überwiegend aus Kunststoff, liegt aber trotz des hohen Gewichts noch gut in der Hand. Der Touchscreen  ist 4 Zoll groß und löst mit 480 x 800 Pixel auf. Der Beamer liefert allerdings nur einen maximalen Lichtstrom von 15 Lumen und das auch nur mit 360 x 640 Pixel Pixel. In abgedunkelten Räumen ist das zwar kein Problem, das sieht bei Tageslicht aber schon ganz anders aus. Die integrierte Kamera nimmt Bilder mit 5 Megapixel auf und Videos immer in HD (720 x 1280 Pixel). Als Betriebssystem kommt bei dem knapp 440 Euro teuren Smartphone nur Android 2.3.6 zum Einsatz. 

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Der interne Speicher ist 8 Gigabyte groß und kann mit normalen microSD-Speicherkarten um 32 GByte erweitert werden, Unterwegs ist man über WLAN b/g/n und HSPA (14,4 Mbit/s im download) online. Anschluss an den PC oder Mac findet das Galaxy Beam über Bluetooth 3.0 und USB. Im Inneren werkelt ein 1 Gigahertz schneller Dual-Core-Prozessor, dem 768 Megabyte Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Die Energieversorgung stellen zwei Akkus mit einer Kapazität von jeweils 2.000 mAh sicher. Nutzen kann man allerdings immer nur einen. Zum Lieferumfang gehört neben dem Kopfhörer und Anleitungen auch noch eine Dockingstation, die den Zusatzakku aufladen kann. Das Video vom Unboxing findet ihr in HD auf YouTube oder direkt im Anschluss eingebettet:

 



Nokia 808 PureView- Das Smartphone mit der ultimativen Kamera im Test

Wer erinnert sich nicht gerne an das Nokia N95. Abgesehen von den anfangs recht unschönen Verarbeitungsproblemen haben die Finnen damals ein wirklich schönes Smartphone auf der Basis von Symbian auf die Beine gestellt. Auch die Kameraqualität galt  damals als  nahezu legendär. Warum ich hier soalnge über das N95 rumschwalle. Nun, zum einen habe ich es in guter Erinnerung, zum anderen erinnert mich das mir vorliedenden Nokia 808 PureView an die "gute alte Zeit". Das 808 PureView will an die Erfolge des N95 anknüpfen und Nokia hat dies auch bitter nötig. Diese ganzen recht erfolglosen Windows Phone Geräte haben dem Hersteller bis heute keinen großen Gefallen getan. Da kommt der Kameraspezialist PureView vielleicht gerade richtig. Wie es sich im Test geschlagen hat und ob die hohen Erwartungen an das gerät gerechtfertigt sind, erfahrt ihr in meinem folgenden Testbericht. Wer es nicht abwarten kann, den ermutige ich zu einem Blick auf meinen Videotest in HD auf YouTube oder direkt im Anschluss:

 


testbericht.de App - Produkte von unterwegs vergleichen

Es soll ja Leute geben, die mit meinen Testberichten nicht zufrieden sind und sich immer eine zweite Meinung einholen wollen. Das ist bekanntlich auch richtig und vermeidet manchmal mitunter teure Fehlkäufe. Wer ein Smartphone auf der Basis von Android sein Eigen nennt, der kann hierzu nun auch die neue testbericht.de App nutzen. Diese bietet dem interessierten Leser von testbericht.de eine Auswahl aus über 90.000 Testberichte mit mehr als 100.000 Nutzermeinungen. Hier hat man die Qual der Wahl. Damit man nicht den Überblick verliert, kann man sein Wunschprodukt entweder manuell über die EAN oder per Texteingabe suchen. Für die ganz Faulen unter uns bietet die App sogar die Möglichkeit, die sogenannte EAN-Nummer einzuscannen und so alle notwendigen Informationen des Artikels auf dem Smartphone darzustellen. Dazu muss man nur den  Button "Barcode" in der App drücken und die Kamera des Smartphones auf den Strichcode (Barcode) des Produktes richten.



Beim Start der App findet man die Top Produkte direkt auf der Startseite. Wer sich erst einmal einen Überblick schaffen will, der liest zunächst die zahlreichen Testberichte, Meinungen und Datenblätter. Im Anschluss kann man sein Wunschprodukt auch als Favorit abspeichern. Zu jedem Artikel stehen bis zu 5 Bilder zur Auswahl. In den Kategorien findet man dann neben Foto & Videokameras, Druckern, Computern und Fernseher auch unsere geliebten Handys. Die testbericht.de App kann man kostenlos aus dem Google Play Store herunterladen.


Samsung Galaxy S3 (pebble blue)- Die zweite Farbvariante im Unboxing

Mit dem nur knapp 8,6 mm dünnem und 133 Gramm leichten Galaxy S3 setzt sich Samsung wieder an die Spitze der Smartpones. Schliesslich handelt es sich um das Flagschiff der Samsung Galaxy S Serie. Die Pebble Blue genannte Farbvariante hatte zunächst noch mit Produktionsfehlern zu kämpfen ist aber mittlerweile nahezu überall erhältlich. Das Galaxy S3 wird mit Android 4.0.4 angetrieben und protzt mit einem 4,8 Zoll großen Super-AMOLED-Touchscreen. Die hohe Auflösung von 1.280 x 720 Pixel erfreut das Auge, während sich im Inneren ein 1,4 Gigahertz schneller Exynos Quad-Core-Prozessor und  1 Gigabyte Arbeitsspeicher um die notwendige Verarbeitungsgeschwindigkeit kümmern.  Der interne Speicherplatz beträgt 16 GByte (die Version mit 32 GByte kommt bald in den Handel) und kann problemlos mit MicroSD-Speicherkarten um weitere 32 Gigabyte erweitert werden. Fotos knipst man mit einer 8-Megapixel-Kamera,. Videos nimmt sie in Full-HD (1.080p) mit 30 Bildern pro Sekunde auf. Unterwegs ist man dank UMTS mit HSPA und WLAN a/b/g/n immer online.  Per DLNA,  Bluetooth 4.0 und USB findet das Galaxy S3 auch Anschluss an den PC oder Mac. Ein GPS-Empfänger sowie NFC gehören beim neuen Samsung ebenfalls zum Ausstattungsumfang.

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In meinem Test konnte ich den Prozessor auf 1.8 GHz übertakten, dann hat der 2.100 mAh starke Akku allerdings nichts mehr zu lachen. Die im Internet erhältlichen Akkus mit 2.850 mAh halten übrigens auch nicht wirklich länger. Mein Video vom Unboxing gibt es auf YouTube in HD oder direkt im Anschluss:




Nokia 808 PureView- Die Kamera mit Smartphone im Unboxing


Nach einer Entwicklungszeit von knapp 5 Jahren stellt Nokia mit dem 808 PureView nun mal wieder ein echtes Highlight vor. Das Smartphone beeindruckt dabei nicht so sehr mit technischen Finessen. Dem verwöhnten Technik-Geek bietet es aber immerhin einen 4 Zoll großen, kapazitiven Touchscreen mit einer Auflösung von 360 x 640 Pixel. Als Betribessystem kommt dabei das recht betagte Nokia Belle, Featurepack 1 (Symbian^3) zum Einsatz. Absolutes Highlight des Smartphones (oder ist es schon eher eine Digitalkamera mit Telefon?) ist dabei aber mit Sicherheit der 1/1,2-Zoll-Bildsensor. Der kann nämlich mit 41 Megapixel protzen. Ab Werk nimmt das 808 PureView Bilder nur mit 5 Megapixel auf. Wem das zu wenig ist, der kann aber auch eine Auflösung von 8, 34 oder 38 Megapixel auswählen. Videos nimmt das Nokia 808 in Full-HD (1920 x 1080 Pixel) auf. Mit Hilfe der enormen Anzahl an Pixeln will Nokia Farbrauschen vorbeugen und einen wirklich nutzbaren Digital-Zoom bieten. Intern liegen die Bilder also in einer wesentlich höheren Auflösung vor. Dem Fotografen stehen dabei eine Blende, von  f2.4 sowie ein Xenon-Blitz und eine zusätzliche LED-Leuchte für Videoaufnahmen zur Seite. man sollte aber - um optimale Bildqualität zu erreichen- sich ein wenig mit dem Thema Foto auskennen. Die Automatik steht sich manchmal nämlich selbst im Weg. Wer mit dem 808 PureView nicht nur fotografieren will, wird sich über den 1.3 Gigaherzt schnellen Single-Core-Prozessor, 512 MB RAM, GPS, WLAN b/g/n, HSDPA und Bluetooth 3.0 sowie über den NFC-Chip samt FM-Transmitter und HDMI-Ausgang freuen. Der interne Speicher ist 16 GByte groß und kann per microSD-Speicherkarten um weitere 32 Gigabyte erweitert werden. Das ist auch gut so, denn die Bilder können bis zu 5 MB Platz belegen. Der 1.400 mAh starke Akku sorgt bei einen kurzen Arbeitstag für ausreichend Strom. Das Nokia 808 Pure View ist zum Beispiel bei getgoods.de für 546,90 Euro erhältlich. Von dort stammt auch mein Testgerät. Bilder vom knapp 124 x 60 x 14 mm und 169 Gramm schweren 808 PureView gibt es hier. Eine Auswahl von Kamerabildern gibt es auf Flickr. Das Video vom Unboxing findet ihr in HD auf YouTube oder direkt im Anschluss:


 



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