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BlackBerry Z10 im Test: Das neue Flaggschiff kommt ohne teure BB-Dienste

Die schwarzen Smartphone von BlackBerry (vormals RIM) waren in der Vergangenheit immer des Managers Liebling. Privatleute hatten mit dem drögen Betriebssystem zu kämpfen und waren auf kostenpflichtige Zusatzdienste angewiesen. Mit dem neuen BlackBerry OS 10 soll sich das nun ändern.  Das erste Smartphone mit dem neuen Betriebssystem  mit der Z10. Das  4,2 Zoll große HD-Display bietet eine Auflösung von 768 x 1280 Pixel (356 ppi). Im Inneren werkelt ein  1,5 Gigahertz schneller Dual-Core-Prozessor (Qualcomm), der auf 2 Gigabyte Arbeitsspeicher zurückgreifen kann. Auf der Rückseite soll eine 8-Megapixel-Kamera für gute Bildqualität sorgen. Auf der Vorderseite findet man eine 2 Megapixel-Kamera für Videotelefonie. Der interne Speicher beträgt 16 Gigabyte Speicher und kann über micro-SD erweitert werden. Unterwegs ist man neben  WLAN b/g/n und HSPA+ auch über LTE online. Daten werden über USB, Bluetooth und neuerdings auch per NFC übertragen. Wie sich der neue BlackBerry so im Einsatz geschlagen hat, könnt ihr hier im Test nachlesen oder im ausführlichen  Videotest auf YouTube:


 

Motorola Razr i: Update auf Jelly Bean 4.1.2 wird gerade ausgeliefert

Das Motorola Razr i war das erste Smartphone auf der Basis von Android 4.0.4 vor, was von einem Intel-Atom-Prozessor mit einer Taktfrequenz von bis zu 2 Gigahertz angetrieben wurde. Die CPU mit Hyperthreading-Technologie steht einem Dual-Core-Prozessor auf ARM-Basis in nichts nach. Das nahezu randlose AMOLED bietet eine Diagonale von 4,3 Zoll und löst mit 540 x 960 Pixel auf. Der interne Speicher beträgt nur 8 GByte, kann aber mit microSD-Karten um bis zu 64 GByte erweitert werden. Auf der Rückseite nimmt eine 8-Megapixel-Kamera Bilder und Videos in Full-HD auf. Für eine lange Akkulaufzeit sorgt die 2.000 mAh starke Kraftzelle, die sich aber nichts austauschen lässt. Der Rahmen besteht dabei aus Aluminium, welches auch bei der Fertigung von Flugzeugen zum Einsatz kommt. Das 123 x 61 x 8.3 mm dünne RAZR i kann eine wasserabweisende Beschichtung vorweisen, ist aber nicht IPX zertifiziert. Der interne Speicher beträgt 8 GByte und kann mit microSD-Karten erweitert werden.Meinen Test findet ihr hier. Nun hat Motorola mitgeteilt, dass das Update auf Android 4.1.2 Jelly Bean gerade ausgerollt wird. Aus welchen Gründen auch immer, aber zunächst werden alle o2-Kunden das Update herunterladen können, der Rest folgt  in den nächsten Tagen. Über Google Now™ werden  Suchanfragen und Surfgewohnheiten des Nutzers gespeichert und dann visualisiert. So erkennt es die Spielergebnisse des Lieblingsvereins, warnt vor Staus oder informiert, wann der nächste Zug kommt. Über Google Voice Search™ kann man mit Hilfe der eigenen Stimme im Telefon wie im Internet nach Stichworten suchen.  Neue, dynamische Widgets passen sich automatisch an die verfügbare Fläche auf dem Screen an oder können per Hand skaliert werden. Die Liste der Änderungen kann man hier einsehen.

Blackberry Z10, Motorola&Megan Fox, Iron Man 3: Die Superbowl-Clips im Überblick

Das Superbow-Wochenende bescherrte uns ja nicht nur den heiß ersehnten Jailbreak für das IOS 6.1 von iPhone, iPad und Co, nein während der Superbowl werden traditionell auch die besten Werbeclips gezeigt. Sowas bekommt man hier in Deutschland nie zu Gesicht. Ich habe euch hier daher mal eine nette Zusammenfassung der wichtigsten Clips erstellt. Fangen wir mit dem BlackBerry Z10 an. Nicht nur, dass er in UK praktisch ausverkauft ist, nein im folgenden Spot bekommen wir auch zu sehen, was das Z10 nicht kann:



Das Z10 kann übrigens noch ein paar andere Dinge nicht, zum Beispiel einen Arbeitstag ohne Steckdose auskommen oder G-Mail oder Google Maps, oder oder oder. Im zweiten Spot zeigt uns Megan Fox (ihre) die Vorzüge von Motorola:



Zugegeben, das Smartphone überzeugt mich jetzt nicht wirklich, das Motorola Razr i war aber super :D

Im letzten Spot bekommen wir einen witzigen Eindruck von Iron Man 3, der Fortsetzung der recht erfolgreichen Vorgänger um den selbetverliebten Milliardär und  Superhelden Iron Man. Die bissigen Kommentare und die gute schauspielerische Leistung von Tony Stark-Darsteller Robert Downey Jr. sorgen immer für ein paar Lacher, aber seht selbst:

Apple iOS 6.1 jailbreak: Was lange währt, wird endlich gut?

Nicht nur das Superbowl-Wochenende war so richtig spannend, nach eiem Stromausfall haben die Baltimore Ravens gegen die San Francisco 49ers 34:31 gewonnen. Nein, auch die Hackergruppe rund um MuscleNerdplanetbeingpod2g und pimskeks haben es (danach) noch richtig krachen lassen und endlich den Jailbreak für iOS 6.1 veröffentlicht. Die evasi0n genannte App befreit alle Geräte mit iOS-Betriebssystem (nicht das Apple TV) von den Zwängen, die Apple ihnen auferlegt hat. Ähnlich wie bei einem "root" für Android-Samrtphones kann man nun auch auf dem iPhone 4S, iPod Touch 4G/5G, iPhone 5, iPad Mini und iPad 4 schalten und walten wie man will und beispilsweise den Cydia-Store installieren und so zahlreiche , meist nützliche Tweaks und Themes erhalten.

Gleichzeitig wurde damit leider auch den Raubkopierern (wieder) Tür und Tor geöffnet. Erfreulicherweise ist der dazu passende Dienst von Hackulo.us aber in der Zwischenzeit geschlossen worden. Der neue Jailbreak ist untethered, funktioniert also permanent und ist auch nach einem Neustart sofort wieder aktiv. Bei einigen Nutzern kann es allerdings vorkommen, dass man sein iDevice mehrfach neustarten muss, da es bisweilen in einem Bootloop hängen bleibt. Die passende Software namens evasi0n kann man über die Webseite evasi0n.com herunterladen. Sie wurde dankeswerterweise für die Betriebssysteme Mac OS X (10.5), Windows und Linux entwickelt. Nach einem Backup aller auf dem iDevice befindlichen Daten kann es direkt losgehen. Zudem sollte man die (Code)-Sperre temporär deaktivieren. Die Software selber ist recht stabil, der Vorgang an sich dauert knapp 5 Minuten. Danach steht einem die wunderbare Welt der Cydia-Hacks offen. Na dann viel Spaß beim Testen. Zumindest bis iOS 6.1.1 erscheint. Denn dann dürfte der Spuk nämlich schnell wieder Geschichte sein.

HTC One SV im Test: Schickes Smartphone mit LTE

Die Besonderheit des One SV ist die optionale Unterstützung des schnellen Datenturbo LTE. Ein 1,2 Gigahertz schneller Dual-Core-Prozessor (Qualcomm Snapdragon-S4-Plus) samt Adreno-305-GPU und 1 Gigabyte Arbeitsspeicher sorgen für ausreichend Schwung im täglichen Gebrauch. Das  4,3 Zoll große Super-LCD2-Touchscreen löst mit 480 x 800 Pixel auf. Das knapp 128 x 67 x 9,2 mm kleine und 122 Gramm leichte Gehäuse des One SV besteht aus Polycarbonat. Den Akkudeckel auf der Rückseite kann man entfernen und dann auch den 1.800 mAh starken Akku wechseln. Der knapp 4 Gigabyte große interne Speicher kann im Falle eines Falles per microSD-Karten um weitere 64 GByte erweitert. WLAN b/g/n, ein GPS-Empfänger mit Unterstützung für Glonass sowie die Möglichkeit neben LTE auch mit HSPA+ (bis zu 42 Mbit/s) surfen zu können vervollständigen die Ausstattungsliste. Auf der Rückseite befindet sich eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus, 28-Millimeter-Weitwinkel-Objektiv samt BSI-Sensor und  LED-Fotolicht. Der Sound wurde beim One SV wieder mit der Beats Audio-Technologie gepimpt. Das HTC One SV wurde mir von getgoods.de zur Verfügung gestellt und kann dort aktuell allerdings ohne  LTE-Unterstützung in den Farben Glacier White und Pyrenees Blue für etwa 370 Euro erworben werden. Die Variante mit LTE gibt es momentan wohl nur bei den Providern und Netzbetreibern. Am besten lest ihr meinen ausführlichen Testbericht oder seht euch meinen Videotest an:


 

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