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Samsung Galaxy S3- Schwer zu kriegen und trotzdem schon im Unboxing

Das nur 8,6 mm dünne und etwa 133 Gramm leichte Samsung Galaxy S3 sorgt schon jetzt für Stimmung. Vorbesteller müssen sich noch gedulden, da Samsung wohl nicht mit der Lieferung nachkommt und gerade die Pebble Blue genannte Variante mit Produktionsfehlern zu kämpfen hat. Das S3 basiert auf Android 4.0.4 und bietet neben einem 4,8 Zoll großen Super-AMOLED-Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixel auch noch einen 1,4 Gigahertz schnellen Exynos Quad-Core-Prozessor, der auf 1 Gigabyte Arbeitsspeicher zurückgreifen kann. Der interne Speicher fasst16 GByte (bzw. 32 GByte) und kann problemlos mit MicroSD-Speicherkarten um weitere 32 Gigabyte erweitert werden. Eine 16 GByte-Speicherkarte gehört schon mit zum Lieferumfang. Fotos knipst man mit der rückseitigen 8-Megapixel-Kamera,  die ähnlich wie bei den neuen Modelle von HTC über einen Burst-Modus mit 3,3 Bildern pro Sekunde verfügt. Videos nimmt sie in Full-HD (1.080p) bei 30 Bildern pro Sekunde auf. Auf Wunsch hilft eine LED bei Aufnahmen in Dunkelheit. Unterwegs ist man dank UMTS mit HSPA und WLAN a/b/g/n online.  DLNA,  Bluetooth 4.0, GPS sowie NFC gehören ja fast schon zum guten Ton in dieser Preisklasse.  Da der Ton auch die Musik macht, kann man auf dem Galaxy S3, dank der S-Voice genannten Sprachsteuerung, auch E-Mails, Mitteilungen oder Kalendereinträge verfassen.



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Via Gestensteuerung kann man zum Beispiel den Musikplayers zum Titelwechsel bewegen oder den Empfänger einer SMS direkt anrufen. Dazu muss man sein S3 in der SMS-App nur ans Ohr hallten. Die Frontkamera erkennt sogar, wenn man gerade auf sein S3 schaut. In dieser Zeit wird es dann nämlich nicht in den Standby-Modus versetzt :D Der Akku liefert 2.100 mAh und ist für einen Arbeitstag gut. Das Video vom Unboxing gibt es auf YouTube in HD oder direkt im Anschluss:



Motorola Defy Mini- Kleines, leichtes und trotzdem extrem robustes Smartphone

Motorola hat uns ein kleines Brüderlein (oder Schwesterlein) des recht robusten Defy beschert. Es handelt sich  - wie der Name es verrät - um ein auf 109 x 59 x 13 Millimeter geschrumpftes Defy. Der kapazitive ist nur noch 3,2 Zoll groß und löst mit 320 x 480 Pixel auf. Das Display wurde mir einer kratzfesten Oberfläche versehen. Im Inneren werkelt allerdings nur ein 600 Megahertz schneller Single-Core-Prozessor. Das Motorola Defy Mini ist IP67-zertifiziert und demnach staub- und wassergeschützt. Technisch ist es das Konkurrenzprodukt zum Samsung Galaxy Xcover. Eine 3-Megapixel-Kamera samt LED, Video- und Musikplayer sowie ein integrierter GPS-Empfänger und WLAN b/g/n sorgen unterwegs für Abwechslung.



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Der interne Speicher kann per microSD-Speicherkarte um weitere 32 Gigabyte erweitert werden. Ein 1.650 mAh starker Akku sorgt angeblich für eine Sprechzeit von etwa 10 Stunden und im täglichen Einsatz für etwa 2 Tage Durchhaltevermögen. Über ein "MotoSwitch" genanntes Widget für den Homescreen merkt sich das Defy Mini, welche Apps und Kontakte sein Herr und Meister am meisten nutzt. Je öfter man also eine App startet oder einen Kontakt aufruft, desto größer wird das entsprechende Icon.  Das Motorla Defy Mini ist bei getgoods.de für aktuell 160 Euro erhältlich. Das Video vom Unboxing in HD-Qualität auf YouTube oder direkt im Anschluss:


Sony Xperia P- Das günstige Schwestermodell des Xperia S im Unboxing

Das Xperia P ist nach dem Xperia S das zweite Smartphone der NXT-Baureihe von Sony (Ericsson). Mit seinen Abmessungen von 122 x 60 x 10.5 und 120 Gramm Gewicht sieht es dem S auf den ersten Blick wie aus dem Gesicht geschnitten aus. Es ist aber fast 6 mm kürzer, 4 mm schmaler und gute 24 Gramm leichter. Das Gehäuse besteht aus einem Stück Aluminium und kommt in den Farben Black, Silver und Red auf den Markt. Sony hat dem Xperia P einen 4 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 540 x 960 Pixel spendiert. Zum Einsatz kommt wieder die hinreichend bekannte Mobile-Bravia-Engine. Das Display wird dabei durch ein kratzfestes Mineralglas geschützt. Mit Hilfe der "White-Magic" genannten Technologie will Sony dem Touchscreen eine Leuchtstärke von  935 Candela mit auf den Weg geben, so dass man es auch bei Sonneneinstrahlung noch gut ablesen kann. Der interne Speicher beträgt 16 Gigabyte, kann aber nicht per micro-SD-Speicherkarten erweitert werden. Im Inneren werkelt ein 1 Gigahertz schneller Dual-Core-Prozessor der auf 1 GByte RAM zurückgreift.


Eine 8-Megapixel-Kamera samt Touch-Fokus und LED sorgt für gute Bildqualität und zeichnet Videos in Full-HD auf. Ein GPS-Empfänger, HDMI-Ausgang, WLAN b/g/n und eine NFC-Schnittstelle vervollständigen den guten Ausstattungsumfang. Der akku hingegen liefert nur 1.300 mAh, soll aber trotzdem für eine Sprechzeit von bis zu sechs Stunden im GSM-Betrieb bzw. fünf Stunden im UMTS-Modus reichen. Auch das Xperia P wird wieder mir einer Micro-SIM betrieben. Das Sony Xperia S ist bei getgoods.de für aktuell 345 Euro erhältlich. Bilder gibt es hier und das Video vom Unboxing in HD-Qualität auf YouTube oder direkt im Anschluss:


HTC One XL- Das One X jetzt auch mit LTE

Mit dem HTC One XL stellen die Koreaner nun eine Variante des One X mit LTE vor. Auch das One XL geizt dabei nicht mit technischen Höchstleistungen. Wie das One X wird es mit einem 4,7-Zoll-SLCD mit 720x 1280 Pixel ausgeliefert. Allerdings kommt hier nicht die stromhungrige 1,5 Gigahertz schnelle Tegra 3 Quad-Core-CPU aus dem Hause Nvidia zum Einsatz, sondern ein 1,5 Gigahertz schneller Dual-Core (Qualcomm S4).  Es stehen 32 Gigabyte interner Speicher zur Verfügung. Der lässt sich nicht über MicroSD-Karten erweitern. Das Ganze wurde in ein nur 9 Millimeter dünnes, nun aber 148 Gramm schweres Polycarbonat-Unibody verpackt. Die rückseitige Kamera löst mit 8-Megapixel auf und zeichnet Videos in Full-HD auf. Die Videos weisen bei Schwenks allerdings deutliche Ruckler auf. Eine LED leuchtet Objekte bis zu einem Abstand von 2 Meter an. Das One XL benötigt zum Betrieb eine Micro-SIM und wird in Deutschland zunächst von Vodafone, später dann auch von o2 und der Telekom angeboten. Unterwegs ist man dank WLAN a/b/g/n und über HSDPA online. Ein A-GPS-Empfänger sorgt in Verbindung mit Google Maps für die passende Orientierung. Per HDMI-Ausgang kann man DivX, MKV und MP4 in Full-HD auch auf dem heimischen TV betrachten. Ich habe euch mal eine kleine Übersicht der beiden mit Android 4.0.3 betriebenen Smartphones erstellt. Würdet ihr eher zum One XL greifen?




Display 4,7 Zoll HD Super LCD2 4,7 Zoll HD Super LCD2
Prozessor Tegra 3 1,5GHz QuadCore Qualcomm S4 1,5GHz DualCore
Grafik NVIDIA GeForce Qualcomm Adreno 225
Arbeitsspeicher 1GB 1GB
UMTS Frequenzen 850/900/1900/2100 MHz 900/2100 MHz und LTE
GSM Frequenzen 850/900/1800/1900 MHz 850/900/1800/1900 MHz
FM Radio RDS RDS
Kamera 8 Megapixel BSI mit LED 8 Megapixel BSI mit LED
Akku 1800 mAh 1800 mAh
Abmessungen 70 x 135 x 9 mm 70 x 133 x 9 mm
Gewicht 130 Gramm 146 Gramm

LG Optimus 3D Max Test- Das Smartphone mit dem Maximum an 3D?

Wer heutzutage auf der Suche nach einem Smartphone mit 3D-Display ist, der hat kaum Auswahl. Neben dem HTC Evo 3D, dem Sharp Aquos gab es bis vor kurzem nur noch das LG Optimus 3D. Der Optimus 3D Max genannte Nachfolger erweitert die Modellreihe nun um ein weiteres Smartphone, leider nur auf der Basis von Android 2.3.6. Ein Update auf Android 4.0 will LG aber noch nachreichen. Das sehr helle 3D-Display nutzt dabei nun ein IPS-Display mit NOVA-Technologie.  Leider ist der 3D-Effekt aber immer noch stark vom Blickwinkel abhängig. So bekommt man den optimalen 3D-Effekt nur in einer bestimmten Haltung zu Gesicht, das strengt auf die Dauern an. Eine spezielle Brille braucht man allerdings nicht. Der 4,3-Zoll große kapazitive Touchscreen löst nur mit 480 x 800 Pixel auf. Es stellt Inhalte sowohl in 2D als auch auf Wunsch im 3D-Modus dar. Zwei 5-Megapixel-Kameras sorgen für 3D-Aufnahmen, diese dann allerdings nur mit einer Auflösung von 3 Megapixel.  Bei getgoods.de ist das LG Optimus 3D Max zurzeit für 445 Euro verfügbar.  Meinen ausführlichen Testbericht findet ihr hier, den Videotest gibt es direkt im Anschluss oder in HD auf YouTube:
 



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