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Gewinnspiel- Elementcase Vapor 4 für iPhone 4/4S

Besitzer des iPhone 4 kennen den "Todesgriff" (indem man zwei Stellen am Metallrahmen überbrückt, verringert sich der Empfang). Das iPhone 4S kennt dieses Problem zwar nicht mehr, ist aber trotzdem nicht unzerstörbar :D   Die Vapor 4 genannte Hülle von Elementcase beseitigt den Designfehler beim iPhone 4 und schützt das iPhone 4S. Die vollständig aus einem Stück Flugzeugaluminium gefräste Hülle wiegt etwa 25 Gramm und umfasst das iPhone an allen Seiten. Dazu muss man erst einmal vier Schrauben an der Ober- und Unterseite verschraubt werden. Der Rahmen ist dabei extrem stabil sein und absorbiert Sturzschäden. Meinen ausführlichen Testbericht gibt es hier, den Videotest findet ihr in HD auf YouTube oder direkt im Anschluss:



Wer das Testsample gewinnen will (das abgebildete iPhone gehört nicht dazu!), der schreibt einfach eine E-Mail mit dem Betreff "Vapor 4" an presse AT mobile-reviews.de. Einsendeschluss ist Sonntag, der 18.03.2012.Wenn ihr mehr Gewinnspiele wollt, werdet Teil der Community.


Durch die Teilnahme am Gewinnspiel erklärt sich der Teilnehmer ausdrücklich damit einverstanden, dass die dazu erforderlichen Daten für den Zeitraum des Gewinnspiels/der Verlosung gespeichert werden.  Der Gewinner ist mit der Veröffentlichung seines Namens einverstanden. Durch die Einsendung der E-Mail erkennen die Teilnehmer diese Teilnahmebedingungen an. Unter allen Teilnehmern entscheidet das Los. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Der Gewinner wird per E-Mail benachrichtigt. Teilnehmer, die nicht gewonnen haben, erhalten keine Nachricht.

Apple Keynote 07.03.2012- Jetzt ist es offiziell, Apple lädt mal wieder ein

Es ist vollbracht. Die Jungs aus Cupertino haben ihre Einladungen für die Keynote am 07.03.2012 raus. Was genau vorgestellt werden soll, verraten sie nach guter alter Tradition freilich nicht. Die Einladung wird von "we have something you really have to see. And touch" geziert. Auf dem Foto sieht man ein auf die Seite gekipptes iPad, daher auch keinen Homebutton.



 Schon aus praktischen Gründen wird dieser nicht durch die umständliche 4-5 Finger-Gesten ersetzt werden. Das Foto ist mit Sicherheit absichtlich so gewählt, denn je mehr Gerüchte kursieren, desto mehr Werbung für Apple! Die Icons auf dem Foto wirken dennoch größer und auch leuchtender, das könnte tatsächlich auf ein neues Display mit einer höheren Auflösung deuten. Angeblich ist diesmal ja Sharp bzw LG der Lieferant und die Auflösung soll 2048x1536 Pixel betragen, bei einer Diagonale von 9,7 Zoll. Das Design des neuen iPad soll sich angeblich auch kaum ändern und auf dem Foto sieht es äußerlich auch kaum anders aus. Gerüchteweise soll das iPad 2 mit geringem  Speicher im Handeln bleiben. Über weiteren technischen und sonstigen Details kann man nur spekulieren, das habe ich aber an anderer Stelle schon getan, daher warten wir einmal gespannt den 07. März 2012 ab.

Mobile World Congress 2012- Panasonic Eluga und Eluga Power

Mit dem Eluga Power stellt Panasonic auf dem Mobile World Congress in Barcelona nun das zweite Smartphone für den deutschen Markt vor. Das Eluga Power wird über ein 5 Zoll großes kapazitiven LCD-Display bedient. Hier kommt die hohe Auflösung von 720 x 1280 Pixel gut zur Geltung. Im Inneren werkelt ein schneller Dual-Core-Prozessor aus dem Hause Qualcomm (Snapdragon S4) der mit 1.5 Gigahertz getaktet wird. Als Betriebssystem kommt natürlich Android 4.0 zum Einsatz. Das Eluga Power wurde in ein wasser- und staubgeschütztes Gehäuse nach IP57-Norm gekleidet, dass übrigens nur knapp 10 Millimetern dünn ist. Mit knapp 135 Gramm wiegt es auch nicht allzu viel. 


Der Akku nur 1.800 mAh starke Akku ist nicht auswechselbar und meiner Meinung nach leicht unterdimensioniert. Der interne Speicher von 8 Gigabyte ist hingegen erfreulich groß und kann per microSD-Speicherkarten um weitere 32 Gigabyte erweitert werden. Die 8-Megapixel-Kamera samt Autofokus nimmt Videos in  Full-HD (1.080p) auf. Unterwegs ist man dank WLAN b/g/n und HSPA online. Kontakt mit seiner Außenwelt nimmt es über Bluetooth 3.0, USB 2.0 und NFC auf.


Das Eluga kommt in den nächsten Wochen noch auf der Basis von Android 2.3.5 in den deutschen Handel. Auch hier besteht das nur 103 Gramm leichte und knapp 8 Millimeter dünne Gehäuse die hohen Ansprüche der IP57-Schutzklasse. Somit kann man es - wie das Motorola Defy+ - bis zu 30 Minuten bei einer Wassertiefe von einem Meter ohne Schäden untertauchen. Staubpartikel können nicht in das Gehäuse eindringen. Der 4,3 Zoll große OLED-Touchscreen löst mit 540 x  960 Pixeln auf. Angetrieben wird es von einem Dual-Core-Prozessor von Texas Instruments, der hier seinen Dienst mit 1 Gigahertz verrichtet. Eine 8-Megapixel-Kamera sorgt für ansprechende Bildqualität. Der interne Speicher ist 8 Gigabyte groß und kann über microSd-Speicherkarten um weitere 32 Gigabyte erweitert werden.  Neben GPS, WLAN b/g/n und HSDPA unterstützt das Eluga auch die Nahfunktechnik NFC. Der Akku leistet hingegen nur sparsame 1.150 mAh. Hoffentlich hält die eco-Sparfunktion von Panasonic was sie verspricht. 

Mobile World Congress 2012- ZTE Era & ZTE Orbit

ZTE - zuletzt bekannt geworden durch das Base Lutea 2 (ZTE Blade) - stellt auf dem Mobile World Congress unter anderem auch das nur knapp 8 Millimeter dünne  ZTE Era vor. Hier handelt es um ein weiteres Smartphone mit dem Quad-Core-Prozessor Tegra 3 aus dem Hause Nividia. Der Prozessor liefert  1,3 Gigahertz je Kern und kann auf  1 Gigabyte RAM zurückgreifen. Als Betriebssystem kommt Android 4.0 zum Einsatz.  Der 8 Gigabyte große interne Speicher kann per microSD-Speicherkarten um weitere 32 Gigabyte erweitert werden. Das 4,3 Zoll großes kapazitives TFT-Display löst mit 540 x 960 Pixel auf. Unterwegs tauscht man Daten entweder per Bluetooth 3.0 oder per HSPA+ und WLAN b/g/n aus.



Die Kamera löst mit 8 Megapixel auf und bietet neben einem Autofokus auch eine LED. Videos werden in Full-HD, also mit 1.080p aufgezeichnet. Das ZTE Era soll ab dem zweiten Quartal 20112 sowohl in China als auch in Europa in auf den Markt kommen, einen Preis nannte ZTE noch nicht.

Das ZTE Orbit wird von einem 1 Gigahertz schnellen Single-Core-Prozessor aus dem Hause Qualcomm angetrieben und kann auf 512 Megabyte Arbeitsspeicher zurückgreifen. Als Betriebssystem kommt Windows Phone zum Einsatz. Das Display hat eine Diagonale von 4 Zoll vorzuweisen und löst - Windows typisch - nur mit 480 x 800 Pixel auf. Der interne Speicher beträgt nur  4 Gigabyte und kann nicht erweitert werden. Eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und Blitzlicht sorgt unterwegs für Abwechslung, während man dank HSDPA und WLAN b/g/n online gehen kann. Ein GPS-Empfänger zeigt die aktuelle Position und per NFC-Schnittstelle sind demnächst vielleicht auch schon unbare Zahlungen möglich. Das ZTE Orbit erscheint im zweiten Quartal 2012.

Prada Phone 3.0 by LG- Die dritte Reinkarnation des Modehandys im Test

Sicher könnte man einen tausende Worte langen Testbericht über das Prada Phone by LG 3.0 schreiben. Schließlich handelt es sich um die dritte Zusammenarbeit zwischen den Technikern von LG und den Designern des  Modelabels Prada. Ich finde aber, das gerade im Bereich Mode das Auge die beste Entscheidung triff. Das habe ich das knapp 128 x 69 x 8.5 mm große und 135 Gramm schwere Smartphone auf der Basis von Android 2.3.7 mal einem Videotest unterzogen. Der 4,3-Zoll große Nova-Plus-Touchscreen fällt sofort angenehm ins Auge. Immerhin löst er mit 480 x 800 Pixel auf. Seine Stärken kann er aber irgendwie nicht auf Anhieb ausspielen, denn das ganz in Schwarz gekleidete Prada Phone hat eine ziemlich puristische Benutzeroberfläche von Prada verpasst bekommen. Die  sehr schlichten, in schwarz-weiß gehaltenen Icons auf schwarzem Hintergrund sehen ziemlich "Retro" aus. Die von Google direkt genutzten Anwedungen (z. B. der Market) sind alle bunt und unterbrechen das puristische Design. Angetrieben wird das Prada 3.0 von Android 2.3.7 und einem 1 Gigahertz schnellen Dual-Core-Prozessor von Texas Instruments. Dem stehen immerhin 1 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Seite. Ruckler sind also kaum spürbar. Doch nun genug der Worte, meinen ausführlichen Videotest findet ihr in HD auf YouTube oder direkt im Anschluss. Den Testbericht findet ihr hier. Das Testgerät stammt von getgoods.de:






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