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HTC Desire U: Ein weiteres Einsteiger-Smartphone aus der Desire-Serie

Wie war das nochmal? HTC hat sich dazu entschlossen weniger Modelle auf den Markt zu bringen? Der leicht angeschlagene Hersteller scheint sich aber trotzdem wieder über die schiere Vielfalt an Smartphones in den Vordergrund und damit wohl auch aus der Krise bringen zu wollen. Mit dem HTC 8S und 8X haben die Entwickler doch schon zwei wirklich gute Smartphones auuf der Basis von Windows Phone 8 vorgestellt. Mit dem Desire U folgt nun (mal wieder) ein Einsteiger-Smartphone auf der Basis von Android 4.0.3 Ice Cream Sandwich mit der Benutzeroberfläche HTC Sense 4.0. Auf der Vorderseite zeigt sich ein 4 Zoll großer Touchscreen mit einer Auflösung von 480 x 800 Pixel. Unsichtbar im Inneren soll eine 1 Gigahertz schnelle Single-Core-CPU samt 512 Megabyte Arbeitsspeicher für den notwendigen Schwung sorgen. Der interne Speicher beträgt 4 Gigabyte und kann per microSD-Karte um 32 Gigabyte erweitert werden. Als Kommunikationsmittel stehen dem Desire U neben Bluetooth 4.0, USB 2.0 auch HSPA und WLAN b/g/n zur Verfügung.


HTC Desire U | (c) Hersteller

Das 9,3 mm dünne und 119 Gramm schwere Smartphone kommt mit einer 5-Megapixel-Kamera samt LED daher. Der Klang wird mal wieder von der - in meinen Ohren wenig überzeugenden - Beats Audio Technik aufgebessert.  Der Akku des Smartphones ist übrigens stolze 1.650 mAh stark. Das HTC Desire U ist in Taiwan für etwa  200 Euro erhältlich. Gegen das gerade bei mir im Test befindliche Sony Xperia E wird es das Desire U aber nicht leicht haben.

LG Optimus G Pro: Smartphone mit Full-HD-Display und Android

Mit dem Optimus G Pro hat LG bereits vor dem Mobile World Congress die Katze aus dem Sack gelassen. In Zusammenarbeit mit dem japansichen netzbetriber NTT Docomo wird das neue Super-Smartphone bereits ab April 2012 in den Farben Schwarz und Weiß auf den Markt kommen. Allerdings erst einmal nur in Japan. Uns Europäern wird das tolle Smartphone damit erst einmal vorenthalten. Das ist recht ärgerlich, denn auch das HTC Butterfly teilt dieses Schicksal. Ähnlich wie Sony beim Xperia Z und ZTE beim Grand  S folgt auch LG dem Trend nach größeren, höher auflösenden Displays. So bietet das LG Optimus G Pro einen 5 Zoll großen Full-HD-Touchscreen mit einer Auflösung von 1080 x 1920 Pixel. Für ordentlich Speed sorgt ein Quad-Core-Prozessor mit einer Taktfrequenz von 1,7 Gigahertz je Kern.

Auf der Vorderseite findet man eine Kamera für Videotelefonie mit einer Auflösung von 2,4 Megapixel, während die Rückseite mit einer 13-Megapixel-Kamera aufwartet. Unterwegs ist man nicht nur über WLAN b/g/n sondern auch über HSPA und sogar LTE online. Damit dem Optimus G Pro nicht so schnell die Puste ausgeht, hat LG ihm einen 3.000 mAh starken Akku spendiert. Das Smartphone selber ist nur 139 x 70 x  10 Millimeter klein und wiegt 160 Gramm. Als Betriebssystem kommt Android 4.1 zum Einsatz. Der interne Speicher beträgt 32 Gigabyte Speicher und kann mit microSDXC-Karten erweitert werden.

Google Nexus 4 im Test: Günstiges Super-Smartphone mit kleinen Macken

Das Nexus 4 hat Google in Zusammenarbeit mit LG entworfen. Technisch basiert es auf dem LG Optimus G. Das Nexus 4 war schon kurz nach dem Start komplett ausverkauft und die Bestellungen wurden nur sehr schleppend bearbeitet. Daher kam mein Testgerät auch erst spät an.  Das Nexus 4 wird mit Android 4.2.1  betrieben. Die Vorderseite dominiert dabei ein 4,7 Zoll großer True-HD-IPS-Plus-Touchscreen mit einer Auflösung von 768 x 1280 Pixel (bei 320 PPI). Das Display selbst wird dabei durch Gorilla Glass 2 vor Kratzern geschützt. Das gilt laut Hersteller auch für die mit Glas bedeckte Rückseite. Im Inneren werkelt ein 1,5 GHz schneller Qualcomm Snapdragon S4 Pro (APQ8064) mit Quad-Core der von 2 Gigabyte RAM unterstützt wird. Wie sich der Bolide im Test geschlagen hat, erfahrt ihr in den nächsten Minuten.Das Google Nexus macht optisch jetzt erstmal keinen extrem aufregenden Eindruck. Es ist komplett schwarz und damit sowohl schlicht als auch ergreifend. Die Verarbeitung kann da schon eher überzeugen. Die Designer haben sich auf die Verwendung hochwertiger Materialien konzentriert. Alle Kanten wurden abgerundet und die Rückseite besteht beim Nexus 4 sogar komplett aus Glas, ähnlich wie beim iPhone 4/4S. Die Glasfläche wurde mit kleinen, glitzernden Punkten bedruckt, die einer Pixel-Matrix sehr ähnlich aussehen. Unter bestimmten Lichtverhältnissen schimmert die Rückseite, wie eine Diskokugel aus den 80igern. Laut Hersteller soll es sich sogar um Corning Gorilla Glas handeln. Bei meinen Test habe ich dennoch, nur durch das sanfte Schieben über den Laminatboden - einen feinen Kratzer in die Rückseite zaubern können. Ich rate daher jedem zum Kauf entsprechender Schutzfolien. Einen besseren Eindruck macht man sich zum Beispiel in meinem Videotest:


Huawei Ascend G615: Smartphone mit Quad-Core-CPU für nur 299 Euro

Mit Abmessungen von knapp 134 x 68 x 10,5 mm und einem Gewicht von 145 Gramm stellt Huawei nun das Ascend G615 oder auch Honour 2 vor. Es handelt sich um ein Smartphone auf der Basis von Android 4.0 vor, das von einem 1,4 Gigahertz schnellen K3V2-Prozessor (Quad-Core) samt GPU und 1 Gigabyte großen Arbeitsspeicher angetrieben wird. Der 4,5 Zoll große IPS-Touchscreen löst mit 720 x 1280 Pixel auf (326 ppi). Die interne Speicher betr#gt zwar nur 8 GByte, lässt sich aber per microSD-Karte um weitere 32 GByte erweitern. Eine 8-Megapixel-Kamera soll mit ihrem Autofokus, der Dual-Flash-LED und dem BSI-Sensor für gute Bilder sorgen. Videos zeichnet siein Full-HD (1.080p) auf. Auf der Vorderseite findet man eine 1,3-Megapixel-Kamera für Videotelefonate. Der Sound wird über Dolby Digital Plus gepimpt. Kontakt zu anderen Smartphones, dem PC oder Mac findet man über USB und Bluetooth 3.0. Unterwegs sort der  A-GPS-Empfänger mit Unterstützung für Glonass für die richtige Orientierungshilfe. Per WLAN b/g/n und HSDPA mit bis zu 21 MBit/s ist man unterwegs online. Medien kann man über DLNA streamen.

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Ein 2.150 mh starker Li-Polymer-Akku versorgt das Kraftpaket welches ab Februar vorerst exklusiv zu einem Preis von 299 Euro bei Amazon, conrad.de und cyberport in den Handel kommt. Ab März geht es dann auch in den freien Handeln und soll dann sogar ein Upgrade auf Android 4.1 Jelly Bean erhalten.

Nokia Lumia 920 im Test: Edles Design und gute Kamera

Nokia hat es nicht leicht. So richtig erfolgreich mit seinen Smartphones war der Hersteller zuletzt vor ein paar Jahren. Nach der Entscheidung zugunsten von Windows Mobile, respektive Windows Phone gab es mit der Lumia-Reihe zwar ein paar Achtungserfolge, der große Durchbruch blieb aber aus. Aber die Finnen wollen zurück an die Spitze. Mit dem Nokia Lumia 920 kommt nun das zweite Smartphone auf Basis von Windows Phone 8 auf den Markt. Die Finnen haben das neuste Modell der Lumia-Reihe erfreulicherweise wieder in ein edles Unibody-Gehäuse aus Polycarbonat eingekleidet. Das Lumia 920 glänzt aber nicht nur äußerlich, auch im Inneren kann es überzeugen. Angetrieben wird es von einem 1.5 GHz schnellen Qualcomm S4 Krait Prozessor mit einer Adreno 225 GPU. Die Vorderseite dominiert das Nokia PureMotion HD+ ClearBlack Display mit seiner Diagonalen von 4,5 Zoll und einer Aufllösung von 768 x 1280 Pixeln. Das Display kann auch mit Handschuhen bedient werden, in dieser Jahreszeit wirklich nützlich. Auf der Rückseite sorgt eine 8.7 Megapixel-Kamera mit Dual-LED Leuchte und der bekannten PureView-Technologie sowie einem Objektiv von Carl Zeiss für gute Bilder sorgen. Der lichtstarke Sensor ist dabei 1/3 Zoll groß. Videos nimmt die Kamera standesgemäß in Full-HD mit 1920 x 1080 Pixel auf. Daten und Dateien finden im 32 Gigabyte großen Speicher Platz.Meinen ausführlichen Testbericht gibt es hier, meinen Videotest in HD auf YouTube oder direkt hier:



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