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Samsung Galaxy Note 10.1 m Unboxing: Das Android-Tablet mit Stift

Und wieder einmal tritt Samsung an, dem Apple iPad das fürchten zu lehren. Diesmal soll es das Samsung Galaxy Note 10.1 schaffen, den Platzhirsch von seinem Thron zu stoßen. Ähnlich wie beim deutlich kleineren Smartlet "Galaxy Note", kann das Note 10.1 auf Wunsch mit einem Stift bedient werden. Im Inneren werkelt ein Quad-Core-Prozessor mit 1,4 GHz je Kern. Der kann dabei auf großzügige 2 GByte Arbeitsspeicher zurückgreifen. Das Display bietet eine Diagonale von 10,1 Zoll und löst mit 1280 mal 800 Bildpunkten auf. Gegen das neue Apples Retina-Display, mit seinen 2048 mal 1536 Bildpunkte hat es keine Chance. Als  Betriebssystem kommt das sehr beliebte Android in der Version 4.04 zum Einsatz. Das Galaxy Note misst übrigens 257 x 175 x 8.9 mm und wiegt knapp 600 Gram.. Der 7.000 mAh starke Akku soll eine bessere Laufzeit habe, wie das Apple iPad.


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Das Betriebssystem wurde wieder mit der hauseigenen TouchWiz-Oberfläche verfeinert. Den S-Pen genannte Stift hat Samsung seitlich im Gerät untergebracht. Zieht man ihn raus, wird automatisch die Digitizer-Funktion des Bildschirms aktiv. Die Spitze des Stifts kann man tauschen. Samsung liefert einige - speziell für diesen Stift optimierte Apps, wie beispielsweise S Note mit. Damit werden dann neben Handschriften auch mathematische Formeln erkannt. Für die Grafikbearbeitung nutzt man Adobes Photoshop Touch. Aktuell kostet das Galaxy Note 10.1 ohne UMTS bei getgoods.de 549,00 Euro. Die Variante mit UMTS kostet happige 689 Euro. Das Video vom Unboxing gibt es in HD auf YouTube oder im Anschluss:

Xiaomi Phone 2: Schnellstes Quad-Core-CPU Smartphone für 320 Euro.

Mit dem Phone 2 bringt der chinesische Hersteller Xiaomi das derzeit wahrscheinlich leistungsstärkste Smartphone auf der Basis von Android 4.1 Jelly Bean auf den Markt. Das 4,3 Zoll große IPS-Display löst mit 1280x 720 Pixel auf und verfügt über eine Pixeldichte von 342 ppi. Der Quad-Core-Prozessor (Snapdragon S4 Pro ) wird mit 1,5 Gigahertz je Kern angefeuert und kann auf 2 GByte Arbeitsspeicher zurückgreifen. Der Chip ist bereits im 28-Nanometer-Verfahren gefertigt, verbraucht weniger Strom und erzeugt damit auch weniger Hitze. Als Grafikprozessor kommt eine Adreano 320-GPU zum Einsatz. Die Kamera löst mit 8 Megapixel auf und bietet eine Blende von f/2.0.



Das Xiaomi Phone 2 ist 125 x 63 x 11.9 mm klein und wiegt etwa 105 Gramm. Der Speicher kann problemlos über MicroSD-Speicherkarten um 32 GByte erweitert werden. Der Akku bietet eine Kapazität von 2.000 mAh und auf Wunsch kann das Modell auch mit einem 3.000 mAh-Akku gekauft werden, der das Gerät dann aber auf eine Dicke von 1,2 mm anwachsen lässt. Das Android 4.1 Jelly Bean wurde mit dem MIUI-ROM um einige Funktionen erweitert.. Das Modell ist ab Oktober nur in China erhältlich und wird als Import etwa 320 Euro verschlingen.

Samsung Galaxy Tab 2 10.1 im Unboxing: Die Neuauflage des Android-Tablets

Mit dem Galaxy Tab 2 10.1 wagt Samsung eine Neuauflage des Galaxy Tab 10.1. Technisch betrachtet ist es eher Durchschnitt ohne mit Besonderheiten wie einem Retina-Display punkten zu können. Das 10,1 Zoll große Display löst mit 1280 x 800 Pixeln auf und spiegelt ziemlich stark Der Dual-Core-Prozessor ist mit 1 GHz getaktet. Der interne Speicher beträgt wahlweise 16 der 32 Gigabyte und kann über MicroSD-Karten um weitere 32 GByte erweitert werden. Neben einer reinen WiFi-Variante mit WLAN g/b/n gibt es zum Beispiel bei der Telekom auch eine Version mit eingebautem 3G-Modem.

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Die Kamera löst mit 3 Megapixel auf und nimmt Videos in 720p auf. Der fest eingebaute Akku liefert 7000 mAh. Angetrieben wird das knapp 257 x 175 x 9,7 mm große und 583 Gramm schwere Galaxy Tab 2 mit Android 4.0.3. Der Einstandspreis beträgt etwa 360 Euro (16 GB/WiFi) bzw. 390 Euro (32 GB/WiFi). Für die Variante mit 16 GByte/3G muss man ebenfalls nur 390 Euro hinblättern. Das Video vom Unboxing gibt es in HD YouTube oder direkt hier:



HTC One XL im Test: Das One X mit LTE

Das HTC One XL ist das Zwillingsmodell des HTC One X. Einziger Unterschied sind die Unterstützung von LTE sowie eine andere CPU. Auch beim One XL kommt wieder ein 4,7 Zoll großer SLCD2-Touchscreen mit einer Auflösung von 720 x 1280 Pixel zum Einsatz. Statt einer Tegra 3 Quad-Core-CPU aus dem Hause Nvidia setzt HTC beim One XL auif einen Dual-Core-Prozessor (Snapdragon S4) mit 1,5 Gigahertz je Kern. Auch der CPU des One XL stehen dabei 1 Gigabyte RAM zur Seite, Multimediadaten finden im 32 Gigabyte großen Speicher Platz. Der lässt sich allerdings nicht über MicroSD-Karten erweitern. Das Unibody-Gehäuse besteht aus Polycarbonat, misst 135 x 70 x 8.9 mm und wiegt etwa 130 Gramm. Es ist hervorragend verarbeitet und soll sogar  Kratzern gegenüber etwas unempfindlicher sein. Der SIM-Karten-Einschub befindet sich an der Oberseite und kann nur mit Micro-SIM befüllt werden. Dazu findet man - wie beim iPhone 4S - ein spezielles Tool im Lieferumfang. Meinen ausführlichen Test findet ihr hier, wer mag schaut sich meinen Videotest direkt im Anschluss oder in HD auf YouTube an.



Pebble Smartwatch: Eine intelligente Uhr in den Startlöchern.

Neben der I'm Watch (250 Euro) der Sony SmartWatch (90 Euro), Motorola Motactv (250 Euro) und der MetaWatch (STRATA) (250 Euro) gesellt sich mit der Pebble eine weitere SmartWatch in die illustre Runde der "intelligenten" Uhren. Nachdem das Kickstarter-Projekt genügend zahlungswillige Kunden gefunden hat, wird sie voraussichtlich Ende September und mit voller iOS-6 & Android-Unterstützung zu Preisen ab 130 Euro auf den (US)-Markt kommen. Die Pebble kommuniziert dabei - wie nahezu alle anderen Modelle auch - über Bluetooth mit dem Smartphone (iPhone und Android), stellt ihre Inhalte aber,  anders als die Konkurrenz, auf einem Schwarz-Weiß Display (einem e-Paper-Display) mit 144 x 168 Pixeln) dar.



Neben eingehenden Anrufen werden so auch SMS, E-Mails, Kalender-Erinnerungen, Facebook-Nachrichten & Tweets sowie eine Wetter-Info abgebildet. Über zahlreiche, zusätzlich installierbare Apps kann man seine Pebble so auch als Fitnesscomputer nutzen. Einen GPS-Empfänger wie die Motoactv bietet sie aber nicht. Bedient wird die Pebble übrigens über drei seitlich angebrachte Drücker. Die Batterie soll dank des e-Papers rund sieben Tage durchhalten und kann über den USB-Port aufgeladen werden. Sollte sich die Chance ergeben, werde ich auch diese SmartWatch testen :D

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