Artikel Übersicht


Samsung Galaxy Beam- Der Androide mit eingebautem Beamer im Test

Mit dem Galaxy Beam stellt Samsung ein Smartphones mit eingebautem Pico-Beamer vor. So kann man unterwegs den Inhalt des Displays, Videos oder Fotos direkt an die Wand projizieren. Das knapp 124 x 65 x 13 Millimeter und 148 Gramm schwere Smartphone besteht dabei aus Kunststoff. Der Touchscreen  misst 4 Zoll und löst mit 480 x 800 Pixel auf. Der Beamer liefert einen maximalen Lichtstrom von 15 Lumen und zwar mit 360 x 640 Pixel. Die integrierte Kamera nimmt Bilder mit 5 Megapixel und Videos immer in HD (720 x 1280 Pixel) auf. Als Betriebssystem kommt bei dem knapp 440 Euro teuren Smartphone nur Android 2.3.6 zum Einsatz.  Meinen ausführlichen Testbericht findet ihr hier, Das Testgerät stammt von getgoods.de. Freunde meiner Videotests finden diesen direkt im Anschluss oder in HD auf YouTube:
 




Huawei Ascend Y200 - Das günstige Android-Smartphone im Unboxing

Spätestens nach der Aldi-Aktion rund um das recht günstige Einsteiger-Smartphone Ideos X3 ist Huawei auch in Deutschland recht bekannt. Mit dem etwa 100 Euro günstigen Ascend Y200 findet man nun ein zweites Smartphone auf der Basis von Android bei den Discountern. Lidl hat es beispielsweise immer mal wieder im Angebot. Das Ascend Y200 unterscheidet sich kaum vom Ideos X3. Es bietet immerhin einen 3,5-Zoll großen Touchscreen in IPS-Technologie mit einer Auflösung von 320 x 480 Pixel, eine 3,2-Megapixel-Kamera sowie WLAN b/g/n und HSDPA als Datenübertragungstechniken. Sogar ein A-GPS-Modul für die Navigation mit Google Maps ist vorhanden. Angetrieben wird das Y200 von einem 800-MHz-Prozessor. Als Betriebssystem kommt Android 2.3.6 sowie die hauseigene Benutzeroberfläche HAP 5.1 zum Einsatz.



Die Bilder vom Unboxing des Huawei Ascend Y200 findet ihr hier.

Das 117 x 61 x 11 mm kleine und etwas 125 Gramm schwere Smartphone wird von einem 1.400 mAh starken Akku problemlos 12 Stunden am Leben gehalten. Mehr dann im Test.


Sony SmartWatch- Eine intelligente Uhr für Android-Smartphones

Ja, ja, alle Welt redet von der "I'm Watch", der ersten Smartphone-Uhr auf der Basis von Android. Diese ist aber - aufgrund diverser Probleme bei der Auslieferung - bis heute nur in homöopathischen Stückzahlen verfügbar und mit fast 300 Euro auch noch unverschämt teuer. Vorbesteller sollen laut Aussagen des Herstellers immerhin bis Mitte September 23012 beliefert werden. Ein ähnliches Konzept verfolgt da die SmartWatch von Sony. Die ist im Internet schon für knapp 80 Euro erhältlich und kann - mit kostenlosen Widgets (über Google Play) erweitert - nicht nur entgangene Anrufe oder SMS, sondern auch E-Mails anzeigen. So muss man nicht erst umständlich sein Smartphone aus der Tasche kramen. Auch den Musikplayer und die Lautstärke kann man über diese kleine Gadget fernsteuern.


Mehr Bilder nach dem Klick

Dank des kleinen, farbigen OLED-Touchscreen kann man die nur 31 Gramm leichte und mit 36 x 36 x  8 mm kleine SmartWatch leicht bedienen. Sie wird wie eine normale Uhr auch, über ein selbst zu beschaffendes, 20 mm breites Armband an den Arm gebunden. Wer will, kann dazu auch das stylische Armband nutzen. Ähnlich wie einen iPod nano, kann man sie dank ihres Clips auch nahezu überall anders befestigen. Der eingebaute Akku hält im Normalfall etwa drei Arbeitstage, Kontakt nimmt sie über Bluetooth mit jedem Smartphone ab Android 2.1 auf.


Samsung Galaxy Beam- Ein Android-Smartphone mit Beamer im Unboxing

Mit dem Galaxy Beam stellt Samsung erstmals ein Smartphones mit eingebauten Beamer vor. Damit kann man direkt vor Ort den Inhalt des Displays an die Wand projizieren. Das knapp 124 x 65 x 13 Millimeter und etwa 148 Gramm schwere Smartphone besteht überwiegend aus Kunststoff, liegt aber trotz des hohen Gewichts noch gut in der Hand. Der Touchscreen  ist 4 Zoll groß und löst mit 480 x 800 Pixel auf. Der Beamer liefert allerdings nur einen maximalen Lichtstrom von 15 Lumen und das auch nur mit 360 x 640 Pixel Pixel. In abgedunkelten Räumen ist das zwar kein Problem, das sieht bei Tageslicht aber schon ganz anders aus. Die integrierte Kamera nimmt Bilder mit 5 Megapixel auf und Videos immer in HD (720 x 1280 Pixel). Als Betriebssystem kommt bei dem knapp 440 Euro teuren Smartphone nur Android 2.3.6 zum Einsatz. 

Mehr Bilder nach dem Klick

Der interne Speicher ist 8 Gigabyte groß und kann mit normalen microSD-Speicherkarten um 32 GByte erweitert werden, Unterwegs ist man über WLAN b/g/n und HSPA (14,4 Mbit/s im download) online. Anschluss an den PC oder Mac findet das Galaxy Beam über Bluetooth 3.0 und USB. Im Inneren werkelt ein 1 Gigahertz schneller Dual-Core-Prozessor, dem 768 Megabyte Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Die Energieversorgung stellen zwei Akkus mit einer Kapazität von jeweils 2.000 mAh sicher. Nutzen kann man allerdings immer nur einen. Zum Lieferumfang gehört neben dem Kopfhörer und Anleitungen auch noch eine Dockingstation, die den Zusatzakku aufladen kann. Das Video vom Unboxing findet ihr in HD auf YouTube oder direkt im Anschluss eingebettet:

 



Nokia 808 PureView- Das Smartphone mit der ultimativen Kamera im Test

Wer erinnert sich nicht gerne an das Nokia N95. Abgesehen von den anfangs recht unschönen Verarbeitungsproblemen haben die Finnen damals ein wirklich schönes Smartphone auf der Basis von Symbian auf die Beine gestellt. Auch die Kameraqualität galt  damals als  nahezu legendär. Warum ich hier soalnge über das N95 rumschwalle. Nun, zum einen habe ich es in guter Erinnerung, zum anderen erinnert mich das mir vorliedenden Nokia 808 PureView an die "gute alte Zeit". Das 808 PureView will an die Erfolge des N95 anknüpfen und Nokia hat dies auch bitter nötig. Diese ganzen recht erfolglosen Windows Phone Geräte haben dem Hersteller bis heute keinen großen Gefallen getan. Da kommt der Kameraspezialist PureView vielleicht gerade richtig. Wie es sich im Test geschlagen hat und ob die hohen Erwartungen an das gerät gerechtfertigt sind, erfahrt ihr in meinem folgenden Testbericht. Wer es nicht abwarten kann, den ermutige ich zu einem Blick auf meinen Videotest in HD auf YouTube oder direkt im Anschluss:

 



1007 Artikel (202 Seiten, 5 Artikel pro Seite)