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Lenovo K3 Note: Smartphone mit 5,5-Zoll und Full-HD für 160 Euro

Lenovo hat mit dem K3 Note eine Smartphone für Einsteiger vorgestellt. Für einen Preis von etwa 160 Euro erwartet den Käufer ein knapp 153 x 76 x 8 mm großes und 150 Gramm schweres Gehäuse aus Kunststoff in den Farben Weiß oder Gelb. Darin verbirgt sich ein 5,5 zoll großes Display mit einer Auflösung von 1.080 x 1.920 Pixel. Da das Gerät in erster Linie in China verkauft wird, unterstützt es natürlich wieder den Betrieb von zwei SIM-Karten gleichzeitig. Dank Android 5.0 kann man es problemlos auch in anderen Sprachen nutzen. Unterwegs ist man nicht nur über WLAN b/g/n, sondern auch über HSPA+ und LTE (1800/2100/2600 MHz) online. Das in Deutschland sehr beliebte Band 20 (800 MHz) wird leider nicht unterstützt.

Das Lenovo K3 Note wird mit Android 5.0 ausgeliefert und für ausreichend Power soll eine CPU aus dem Hause MediaTek (MT6752) mit 1.7 GHz sorgen. Der Prozessor mit seinen acht Kernen ist dabei 64-bit fähig und wird von einer MALI-T760-GPU unterstützt. Der Arbeitsspeicher beträgt 2 GByte, der Speicher für Daten ist 16 GByte gross und kann über MicroSD-Speicherkarten um weitere 64 GByte aufgebohrt werden. Die Kamera auf der Vorderseite macht Selfies mit 5 Megapixel, die Kamera auf der Rückseite löst mit 13 Megapixel auf und filmt in Full-HD. An weiteren Schnittstellen stehen noch Bluetooth 4 und GPS zur Verfügung. Der Akku leistet dabei 3.000 mAh. Mehr erfahrt ihr dann, sobald mein Testgerät in der Redaktion eingetroffen ist.

Apple Watch im Test: Erfindet Apple die Smartwatch neu?

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Apple hat sich nach einigen Jahren nun (endlich?) der Smartwatch angenommen und bringt mit der Apple Watch eine eigene Lösung auf den Markt. Ich kann mich noch gut an meine erste Smartwatch (LG GD910) aus dem Jahr 2010 erinnern. Die kostete damals noch 800 Euro und wird heute in ähnlicher Ausstattung bereits für um die 80 Euro angeboten. Die neueren Modelle basieren meist auf Android Wear und arbeiten nur mit Android-Smartphones zusammen. Die Motorola Moto 360 machte zum beispiel optisch schon einen sehr guten Eindruck. Die Sony Smartwatch 3 ist eine gute Alternative für die Sportler unter uns. Dank des integrierten GPS ist man immer auf dem laufenden. Mit der Apple Watch will der Hersteller aus Cupertino nun das modeaffine Publikum und die Sportbegeisterten unter uns ansprechen. Dabei macht der Hersteller einen Spagat zwischen Design und Funktionalität. Das Design war und ist immer ein Highlight bei Apple.  Mit der Apple Watch geht der Hersteller nun völlig neue Wege - erstmals wieder abseits vom iPhone und iPad. Die Apple Watch steht in nicht weniger als 34 unterschiedlichen Varianten zur Auswahl. Neben dem "günstigen" Einsteigermodell, der Apple Watch Sport mit einem Gehäuse aus Aluminium bekommt man auch eine Variante aus Edelstahl. Die nennt sich dann schlicht Apple Watch. Das Gehäuse der Watch besteht dabei aus poliertem Edelstahl. Das sieht hochwertiger aus, ist aber auch deutlich empfindlicher. So haben bereits mehrere User nach einigen Tagen der Nutzung von unschönen Kratzern im Gehäuse berichtet. Dabei scheint gerade die Version mit Metallarmband sich selbst "ein Bein zu stellen". Denn auf der Unterseite der Watch - dort wo die Armbänder mit dem Gehäuse in Kontakt kommen - sind Abnutzungen sichtbar. Hier reibt Metall auf Metall. So unschön das Ganze auch sein mag: Nichts, was man nicht auch wieder herauspolieren könnte. Kratzer treten auch bei meinen deutlich teureren Uhren auf :D Und da wären wir beim Stichwort. Mit der Apple Watch Edition bietet Cupertino eine Variante mit einem Gehäuse aus Gold an. Ab 11.000 Euro bekommt der verwöhnte und gut betuchte Kunde auf Wunsch eine Apple Watch mit einem Gehäuse aus Gold bzw. Rosègold in einer 18 karätigen Ausführung und einem Armband aus Kunststoff. Preislich kann man aber auch - je nach Ausführung - bis zu 16.000 Euro auf den Tisch des Hauses legen. Wie sich die Smartwatch aus Cupertino im Test bewährt hat, erfahrt in den nächsten Minuten in meinem Test der Apple Watch Sport oder auch in meinem kleinen Videoreview auf YouTube:

LadenZeile.de: Eine App für das Online-Shopping im Test

LadenZeile.de App im TestDas Shopping-Portal LadenZeile.de hat seine Smartphone-App überarbeitet und ich habe sie mir direkt mal angesehen. Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich nicht um einen Onlineshop, sondern um eine Art "Ladenzeile", also eine Übersicht der gängigen Onlineshops im Internet. Sucht man also einen bestimmten Artikel, so wird man auf das passende Angebot des jeweiligen Onlineshops weitergeleitet. Und genau das wollen wir uns jetzt mal im Detail ansehen. Die Ladenzeile-App steht für alle gängigen Betriebssysteme (Android, iOS, Windows Phone) kostenlos zur Verfügung. Ich habe die aktuelle version für iOS auf dem iPhone 5c getestet. Nach dem Start bekommt man zunächst eine Auswahl angeboten, in der man sich für sein Geschlecht sowie sein Herkunftsland entscheidet. Beides stellt mich jetzt (noch) nicht vor eine größere Herausforderung. Zielsicher wähle ich also "männlich" sowie Deutschland aus. Weitere Details erwartet die App dann nicht mehr von mir. Gut so, zuviel Neugier schadet nur. Meine Suchverläufe und sonstigen Spuren kann ich in der App übrigens auch löschen. Aber lest doch einfach


Samsung Galaxy S6 Edge im Test: Edles Smartphone mit Knick im Display

Mit dem Galaxy S6 Edge bringt Samsung neben dem S6 ein zweites Flaggschiff auf den Markt.  Und auch hier setzt der Hersteller voll auf edle Materialien. Eine Kombination aus Glas und Metall soll die Käuferschaft beeindrucken. Die Abmessungen von 142,1 x 70,1 x 7 Millimeter (S6: 143,4 x 70,5 x 6,8 mm) bei einem Gewicht von 132 Gramm lassen jetzt noch keinen so riesigen Unterschied zum S6 vermuten.  Es liegt aber definitiv besser in der Hand! Das Gehäuse besteht aus Aluminium und wird zum Rand hin sehr schmal. Preislich muß man etwa 150 Euro mehr einplanen als beim Galaxy S6. Damit kostet das S6 Edge mindestens 849 Euro (32 GByte Speicher). Den kann man nicht so ohne weiteres erweitern. Wer mehr Speicherplatz benötigt, muß mehr zahlen. Das teurste Modell mit 128 GByte kostet daher 1.049 Euro. Eine Menge Geld! Aber lest doch einfach meinen kleinen Test des Samsung Galaxy S6 Edge.

Xiaomi Mi Note Pro verfügbar: Zweitschnellstes Smartphone der Welt

http://www.mobile-reviews.de/media/images/Xiaomi_Mi_Note_Pro.jpgEndlich wurde das neue Mi Note Pro von Xiaomi vorgestellt. Es ist ab sofort in China (in kleinen Stückzahlen) zu einem Preis von umgerechnet etwa 435 Euro verfügbar. Viel Geld? Nicht wenn man sich die Ausstattung so ansieht. So bietet das Xiaomi Mi Note Pro ein 5,7-Zoll großes Display mit einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixel (515 ppi) und einen verbesserten Snapdragon 810 mit 2.5 GHz. Dieser hat (angeblich) weniger Hitzeprobleme vorzuweisen und liefert im AnTuTu-Benchmark spitzenmäßige Ergebnisse von 63.424 Punkten. Die werden nur noch vom Samsung Galaxy S6 Edge übertroffen. Kein Wunder, denn die CPU kann auch auf 4 GByte RAM zurückgreifen. Der interne Speicher beträgt 64 GByte, kann aber nicht über MicroSD-Karten erweitert werden. Unterwegs ist man über WLAN b/g/n und auch per LTE in der Cat 9 (Dual-SIM) unterwegs. Hier allerdings nur im Band 3 & 7. Das in Deutschland ebenfalls gebräuchliche Band 20 (zum Beispiel O2) wird nicht unterstützt.

Die ganze Technik hat Xiaomi in ein knapp 155 ×78 × 6.95 mm großes und 161 Gramm schweres Gehäuse mit einem Rahmen aus Metall gepackt. Vorder- und Rückseite bestehen dabei aus Corning Gorilla Glas 3. Der fest eingebaute Akku leistet 3.090 mAh. Die Kamera auf der Rückseite nutzt einen Sensor von Sony und löst mit (den heutzutage üblichen) 13 Megapixeln auf. Als Betriebssytem kommt Android mit der hauseigenen Benutzeroberfläche namens MIUI V6 zum Einsatz. Das interessante Smartphone gibt es aktuell nur als Import und der schlägt momentan mit etwa 600 Euro zu Buche. DAS ist dann wirklich viel Geld!

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