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IFA 2014: Motorola Moto 360 kommt ab Mitte Oktober nach Deutschland

Beim Blick auf die technischen Details fällt als erstes das runde AMOLED-Display mit seiner Größe von 1,5 Zoll und der Auflösung von 320 x 290 Pixel ins Auge. Im Gegensatz zu den Modellen von LG (Watch) und Samsung (Gear Live) wird es von Gorilla Glass 3 geschützt und bietet einen Umgebungssensor zur automatischen Regelung der Helligkeit. Zudem kann man mit der Moto 360 seinen Puls messen oder seine zurückgelegten Schritte. Wer auch noch ein Smartphone von Motorola nutzt, wie das Moto X oder Moto G, der kann über die neue App "Motorola Connect" das Ziffernblatt auf seine persönlichen Bedürfnisse anpassen.

Die Besonderheit der Moto 360 ist zudem eine Ladeschale mit der man die Motorola-Smartwatch ganz ohne Kabel aufladen kann. Ob dabei der Qi-Standard unterstützt wird, ist noch nicht ganz klar. Der komplette Rahmen (Schwarz oder Silber) der nach IP67 zertifizierten Moto 360 ist dabei aus rostfreiem Edelstahl gefertigt, das Armband besteht aus wichem Leder. Die Rückseite der Smartwatch besteht aber aus Kunststoff und beherbergt einen Pulsmesser. Die Moto 360 verfügt zudem über einen eingebauten Schrittzähler. Für die Anbindung an ein Smartphone benötigt man allerdings wieder ein Modell mit Android 4.3. Das ist leider nicht zu ändern, da die Übertragung zwingend auf Bluetooth 4.0 LE angewiesen ist und dies von Android 4.2 noch nicht unterstützt wird. Bei der CPU setzt Motorola auf einen stromsparenden Omap 3 von Texas Instruments und 4 GByte internen Speicher sowie 512 MByte RAM. Der 320 mAh große Akku hält dabei etwa einen Tag durch. Die Uhr ist ab Anfang Oktober 2014 in Deutschland für 249 Euro erhältlich, in den USA wird sie ab dem 06.09.14 verkauft.

IFA 2014: Samsung Galaxy Note Edge mit abgerundetem Display-Rand

Das Galaxy Note 4 mit seinem neuen S-Pen ist schon ein geiles Teil. Aber das neue, knapp 151.3 x 82.4 x 8.3 mm große und 174 Gramm schwere Galaxy Note Edge toppt das in meinem Augen sogar nochmal. Der Prototyp wurde bereits auf der CES 2013 vorgestellrt und ist nun einsatzbereit. Beim Note Edge hat man faktisch das Display des Galaxy Note 4 am rechten Rand umgebogen. So bekommt man auf einem knapp 160 Pixel breiten Display-Streifen zusätzliche Infos. Das Display selbst ist dabei mit 5,6 Zoll etwas kleiner als beim Note 4(5,7 Zoll). Die Auflösung des Super AMOLED-Panels ist mit 1.440 x 2.560 Pixel aber gleich. Der nach rechts gebogenen Display-Rand mit seinen 160 Pixeln kommt dann aber noch hinzu.



Was bringt mir das? Die Anzeige kann unabhängig vom Bildschirm mit Informationen bestückt werden. So kann ich mir schnell einen Überblick über das Wetter oder die aktuellen Aktien-Kurse mache, oder sogar eine Leiste mit Hilfs-Apps einblenden. Das alles, während ich mir weiterhin ein Video oder Bilder auf dem Screen ansehe. Keine störenden Popups mehr! Rein technisch (CPU, Datenschnittstellen, S-PEN) entspricht es dem Note 4, nur der Akku fällt mit 3.000 mAh etwas kleiner aus. Ein Start in Deutschland ist allerdings noch nicht vorgesehen.

IFA 2014: Samsung Galaxy Note 4 wird vorgestellt

Zur IFA 2014 stellt Samsung nun das knapp 153.5 x 78.6 x 8.5 mm große und 176 Gramm schwere Galaxy Note 4 vor. Das in den Farben "Charcoal Black”, “Frost White”, “Bronze Gold” und “Blossom Pink" erhältliche Phablet nutzt dabei ein 5,7 Zoll großes Super-AMOLED-Display mit einer Ausflösung von 1.440 x 2.560 Pixel auf. Was sich in der Theorie sehr gut anhört, relativiert sich im praktischen Einsatz wieder. Von solcher einer hohen Displayauflösung profitiert das menschliche Auge nur bedingt.



Interessanter ist da eher der extrem schmale Rahmen rund um das Display, es wirkt optisch tatsächlich nahezu randlos. Das intern mit "SM-N910T" bezeichnete Galaxy Note 4 nutzt in Europa einen 1,9 GHz schnellen Octa-Core Exynos 5433 (64-Bit-CPU) und in den USA einen Snapdragon 805 (Quad-Core (32-Bit-CPU)) mit 2,5 GHz. Der Arbeitsspeicher beträgt 3 Gigabyte, der interne Speicher je nach Ausführung zwischen 32 und 64 GByte. Immer erweiterbar mit MicroSD-Karten. Beim Betriebssystem setzt Samsung auf Android 4.4 mit der neuen TouchWiz-Oberfläche des Samsung Galaxy S5. Die Kamera auf der Rückseite nutzt einen neuen Sensor und löst mit 16 Megapixel auf. Neben einer hellen LED bietet sie auch einen optischem Bildstabilisator. Die Kamera auf der Front macht Selfies mit maximal 3,7 Megapixel in einem 90 Grad Blickwinkel und einer f1.9-Blende. Der wechselbare Akku leistet 3.220 mAh. Das Galaxy Note 4 ist nach IP67 staub- und wassergeschützt, wird wieder mit dem S-Pen bedient und verfügt über einen Pulsfrequenz-Sensor. Es soll ab dem 15. September 2014 auf den Markt kommen.

IFA 2014: Sony Xperia Z3 Compact mit 4,6-Zoll-HD-Display

Nun sind auch die Details zum neuen Sony Xperia Z3 Compact durchgesickert. Nach dem Z1 Compact wird der neue Ableger mit einem 4,6 Zoll großen Display samt HD-Auflösung auf den Markt kommen. Beim Prozessor setzt der Hersteller auf den bewährten Snapdragon 801 mit 2,5 GHz. Ihme stehen dabei 3 GByte Arbeitsspeicher zur Seite. Damit steht er auf Augenhöhe mit dem OnePlus One und dem Xiaomi Mi4.


(c) Audroid

Der fest eingebaute Akku des Z3 Compact leistet nun 2.600 mAh, also nur marginal mehr als im Vorgänger. Erstamlig nutzt Sony bei seinem Compact-Smartphone den Nano-SIM-Standard. Ein in meinen Augen eher lästiger Trend. Aber zurück zur Kamera. Genau wie bei den anderen Flaggschiffen aus dem Hause Sony, löst diese standestypisch mit 20,7 Megapixel auf. Das knapp 127 x 64,9 x 8,6 Millimeter große Smartphone bringt knapp 130 Gramm auf die Waage. Das handliche Sony-Smartphone soll in den Farben Schwarz, Weiß, Mintgrün und Orange auf den Markt kommen. Preis und Zeitpunkt sind noch unbekannt.


(c) Ausdroid

IFA 2014: Das Wiko Sunset erblickt das Licht des Tages

Mit dem Sunset stellt Wiko ein absolutes Einsteiger-Smartphone auf der UIFA 2014 vor. Das Display auf der Vorderseite löst nur mit 480 x 800 Pixel auf und bietet eine Diagonal von 4 Zoll. Für ausreichend power soll ein 1,3 GHz schneller Dual-Core-Prozessor von MediaTek sorgen. Der kann auf 512 MByte RAM zurückgreifen, während der Nutzer oder die Nutzerin ihre Daten im 4 GByte großen,  internen Speicher ablegen können. Wem das nicht reicht, der greift zur Mirco-SD Karte (maximale 64 GByte).

Die Kamera auf der Rückseite löst nur mit 2 Megapixeln, die Frontkamera sogar nur mit 1,3 Megapixel. Das Wiko Sunset ist natürlich Dual-SIM fähig. Neben WLAN b/g/n kann man unterwegs auch per HSPA+ surfen. Da Smartphone wird bereits mit Android 4.4.2 ausgeliefert, misst 127 x 66 x 11,3 mm, wiegt 113 Gramm und kommt in den Farben Schwarz, Weiß, Koralle, Türkis, Pink, Lila und Neongelb auf den Markt.

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