Artikel Übersicht


Google Nexus 9: Neues Tablet mit NVidia-Chipsatz

Ich bin gespannt, ob Apple den Jungs von Google bzw. HTC am 16.10 die Show stehlen kann. Das neue Google Nexus 9 ist jedenfalls schon einmal eine Hausnummer. Optisch sieht es nämlich ziemlich edel aus. HTC hat sich Mühe gegeben und seine Erfahrungen im Umgang mit Gehäusen aus Metall einfliessen lassen.



Der knapp 226 x 152 x 7.9 mm große und etwa 425 Gramm schwere Rahmen besteht aus gebürstetem Aluminium, die rückseitige Abdeckung aus einem griffigen Kunststoff. Beides macht haptisch einen exzellenten Eindruck. Das Display auf der Vordserseite bietet eine Diagonale von 8.9 Zoll und löst mit 1.536 x 2.048 Pixeln auf (288 ppi).

Beim Prozessor setzen HTC und Google auf einen ein NVIDIA Tegra K1 Dual-Core-SoC mit 2,3 GHz (64 Bit). Der kann eine Kepler-GPU und 2 GByte Arbeitsspeicher vorweisen. Der interne Speicher beträgt wahlweise 16 oder 32 GB, ist aber nicht erweiterbar. Die Kamera auf er Rückseite löst mit 8 Megapixel auf, die Variante auf der Vorderseite mit 1,6 Megapixel.

Das neue Nexus-Tablet ist am dem 3. November im Handel verfügbar. Die WLAN-Variante kostet dabei 399 Euro (16 GByte) bzw. 489 Euro (32 GByte). Für die LTE-Version muss man 569 Euro (32 GByte) einplanen.


Meine Erfahrungen mit dem Teasi pro: Der Wander- und Fahrrad-GPS im Test

Heute möchte ich euch einmal etwas ganz anderes vorstellen. Abseits der Smartphone-Navigation habe ich seit etwa einen Monat den Teasi pro im Test. Beim Teasi pro handelt es sich um den "großen" Bruder des Teasi one. Das Gerät können ambitionierte Radfahrer, Mountainbiker oder auch Wanderer als GPS-Navigationssystem und Tripcomputer einsetzen. Das knapp 169 Gramm leichte und 111 x 67 x 20 mm große Gehäuse des Teasi pro sieht unspektakulär aus, ist aber nach IPX5 gegen Spritzwasser geschützt. Den ausführlichen Test findet ihr hier. Und nun viel Spaß beim Lesen.


BlackBerry Passport im Test: BlackBerry ist endlich wieder zurück

Mit dem Passport stellt BlackBerry endlich sein neues Flaggschiff vor. Mit 128 x 90 x 9.3 mm weist es ähnliche Abmessungen auf, wie sein Namensgeber, der Reisepass. Dazu passt aber leider nicht das recht hohe Gewicht von 196 Gramm. BlackBerry besinnt sich bei seiner neuen Kreation dafür aber wieder auf die ursprünglichen Qualitäten und Kundschaft und setzt auf eine echte Tastatur mit integriertem Trackpad. Das erfreut die Vielschreiber unter uns. Wie sich das knapp 650 Euro teure und ungewöhnliche Smartphone im Test geschlagen hat, erfahrt ihr in den nächsten Minuten. 


Xiaomi Mi4 Import: Vorsicht vor den Nachbauten (Fakes)

Xiaomi_Mi4_17
Das Xiaomi Mi4 ist ohne Zweifel ein hervorragendes Smartphone. Das 5 Zoll große Display löst mit 1.080 x 1.920 Pixel auf und bietet so knackscharfe 441 ppi. Noch mehr als das ebenfalls sehr gute OnePlus One. Im Inneren werkelt ein Snapdragon 801 (Qualcomm) mit 2,5 GHz in Verbindung mit 3 Gigabyte Arbeitsspeicher. Angetrieben von MiUI V6 (Basis ist Android 4.4) hat es im Test mit Spitzenergebnissen abgeschlossen. Leider berichten erste Käufer - die sich das Gerät in China gekauft haben - aber bereits von Nachbauten (Fakes). Bekanntlich ist das Xiaomi MI4 nur sehr schwer zu bekommen, die Nachfrage hoch und das Angebot gering.

Kein Wunder, dass da schwarze Schafe auf den Zug aufspringen und sich ordentlich Gewinn versprechen. Ähnlich wie beim aktuellen iPhone 6 kann man den Nachbau auf den ersten Blick nur schlecht vom Original unterscheiden. Der AnTuTu-Benchmark versagt an dieser Stelle mal wieder vollständig. Eine denkbar schlechte App zum Testen von Hardware. Allerdings beträgt die Auflösung des Displays bei den Fakes nur 960 x 540 statt 1.920 x 1.080 Pixel. Schaut also (wenn ihr die Möglichkeit habt) GENAU hin :D


Samsung Galaxy Ace 4: Android-Smartphone mit LTE für unter 200 Euro

Samsung hat nun mit dem knapp 129 x 66 x 9,1 großen und 126 Gramm leichten Samsung Galaxy Ace 4 (SM-G357FZ) ein neues LTE-Smartphone für unter 200 Euro auf den Markt gebracht. Das Galaxy Ace 4 ist natürlich der Nachfolger des Ace 3 und kommt mit einem 4,3 Zoll großen Super-AMOLED-Touchscreen mit einer wenig zeitgemäßen Auflösung von 480 x 800 Pixel daher. Angetrieben wird es von einem 1,2 GHz schnellen Snapdragon 410 (MSM8916) aus dem Hause Qualcomm samt Adreno-306-GPU sowie 1 GB RAM. Damit muß es gegen das HTC Desire 510 antreten, welches sicht seit einer Woche hier in der redaktion im Test befindet. Auch das Moto G LTE sowie das Moto G (2014) spielen in dieser Liga und bietet zudem teilweise ein deutlich höher auflösendes Display. Samsung wird es also schwer haben.


Aber zurück zum Galaxy Ace 4. Der interne Speicher ist mit 8 GByte zwar recht ansprechend. für die Nutzer stehen aber nur knapp 4,7 GByte zur Verfügung. Dafür kann ich ihn per MicroSD-Karte um weitere 64 GByte aufrüsten. Die Kamera auf der Rückseite löst mit 5 Megapixel auf, die Kamera auf der Front hingegen nur mit 1,3 Megapixel. An Datenschnittstellen bietet das Samsung Galaxy Ace 4 neben Bluetooth 4.0, NFC, GPS auch HSPA+ und LTE Cat.4 sowie WLAN b/g/n im 2,4-Gigahertz-Band mit Wifi Direct. Der Akku leistet immerhin 1.900 mAh und kann selbst ausgewechselt werden.

Das Samsung Galaxy Ace 4 wird mit Android 4.4 und der hauseigenen Touchwiz-Benutzeroberfläche ausgeliefert. Das Testgerät ist bereits auf den Weg in die Redaktion und darf sich dort dann mit dem HTC desire 510 messen.



1007 Artikel (202 Seiten, 5 Artikel pro Seite)