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SmartQ ZWatch im Test: Eine Smartwatch mit Android 4.4

Die ZWatch stammt vom Hersteller SmartQ und ist in Deutschland noch - wie so viel andere Smartwatches auch - eher unbekannt. Dabei kostet sie nur $99 und bietet dafür doch immerhin einen 1,5 Zoll großen, kapazitiven Touchscreen mit einer Auflösung von 240 x 240 Pixel. Die knapp 50 x 39 x 12.2 mm kleine und nur 43 Gramm leichte Uhr wird mit Android 4.4 (Herstellerangabe) betrieben und kann daher über den Google Play Store mit zusätzlichen Apps versorgt werden. Diese müssen aber mit der eingebauten CPU kompatibels ein, doch dazu später mehr. Ab Werk kann man so den Musikplayer oder die Kamera seines Smartphones über eine Bluetooth-Verbindung steuern. Das klappt sowohl mit Android-Smartphones als auch mit iDevices. Wobei letztere im Moment noch einen Jailbreak benötigen.


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Verpasste Anrufe und Nachrichten bzw. E-Mails werden über Bluetooth vom Smartphone auf die Smartwatch gebeamt und dort per Vibration angekündigt. Dazun nutzt man eine eigene App namens ZSync. Die Uhr hat aber auch einen eigenen WLAN-Empfänger (2.4 GHz) und kann daher auch selber ins Internet. Bluetooth-Tethering funktioniert aktuell leider noch nicht. Der Hersteller SmartQ liefert aber immer wieder mal ein Update aus. Eingaben erfolgen übrigens nicht auf dem kleinen Screen der Uhr, sondern direkt über das Smartphone. Sehr pfiffig gelöst, so spart man sich nämlich den Gang zum Augenarzt :D

Die Uhr selber bietet zahlreiche Watchfaces, also digitale Abbildungen von teils analogen Uhren. Ein eingebauter Schrittzähler animiert zu mehr Bewegung. Anrufe kann man auf der Uhr annehmen und sich dann per Freisprecheinrichtung auch direkt unterhalten. So hört natürlich jeder mit. Besser wäre da ein Headset welches NICHT zum Lieferumfang gehört.

Der fest verbaute Akku liefert nur 300 mAh, hält dafür aber knapp einen Arbeitstag durch. Das mag an der stromsparenden Hardware in Form von 512 MB Ram sowie am Prozessor vom Typ JZ4775 mit seinen 1.0 GHz liegen. Es handelt sich nämlich nicht um ein Modell auf ARM-Basis sondern MIPS. Der interne Speicher von 4 GByte für Musik und Videos ist nicht erweiterbar. Dafür kann man seine MP3 direkt über die integrierte 3.5 mm große Kopfhörerbuchse abspielen. An dieser wird die ZWatch übrigens auch über eine spezielles Ladekabel am PC aufgeladen. Die Uhr selber gibt es in Schwarz und Rot, man muss man sie aktuell noch selbst aus China importieren. Mehr dann in den nächsten Tagen an dieser Stelle ...

Wo ist mein Handy? Eine Universal Tischladestation Desk Genie im Test

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Ich bin ein Fan von Tischladestationen. Ich habe schon einige schöne Exemplare getestet. Da ich mir aber nicht für jedes Smartphone gleich ein spezielles Modell anschaffen will, möchte ich euch heute die Universal Tischladestation "Desk Genie" vom Hersteller Haptime vorstellen. Was ist an dieser Ladestation jetzt so besonders? Nun zunächst kann man natürlich sein Smartphone darauf ablegen. Zumindest dann wenn es sich nicht um einen 5,5-Zoll-Riesen handelt. Zusätzlich verfügt die Tischladeststation aber über eine Ladevorrichtung für das Handy, einen USB-Hub und über einen  Kartenleser. Über ein Mini-USB-Kabel nimmt sie dazu Verbindung zum PC auf. So kann man also vier Fliegen mit einer Klappe schlagen. Das schafft Platz auf dem Schreibtisch. Aber lest doch einfach meinen Testbericht.


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Spigen SGP Neo Hybrid ES iPhone 5S / 5 Bumper im Test

Vor ein paar Tagen habe ich euch ja schon das Spigen SGP Saturn vorgestellt. Diesmal möchte ich euch den Neo Hybrid ES iPhone 5/5s Bumper in Gelb und Schwarz vom gleichen Hersteller vorstellen. In meinen Augen (nicht nur) der optimale Schutz für die Fans des iPhone 5/5s und dem BVB :D  Ok, wer jetzt (unverständlicherweise) nicht so auf Gelb/Schwarz steht, der kann den Bumper auch in Weiß oder Champagne Gold bekommen. Aber zurück zum Bumper. Im Lieferumfang wird auch eine Displayschutzfolie für den Touchscreen und eine Schutzfolie für die Rückseite mitgeliefert. So ist das iPhone 5 / 5S rundum geschützt. Wie sich der Bumper im Test geschlagen hat, könnt ihr im folgenden Test nachlesen.


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Zopo 998 im Test: Octa-Core-CPU und FullHD-Display für 250 Euro

Zopo_998-mobile-reviews.de_16Mit dem Zopo 998 halte ich nun ein Smartphone in den Händern, was preislich und technisch durchaus gegen die Konkurrenz aus dem Hause Wiko mithalten kann.Für aktuell 250 Euro bekomme ich nämlich eine 5,5-Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1.080 x 1.920 Pixel sowie eine Achtkern-CPU (Octa-Core) mit 1,7 GHz je Kern und 2 GByte Arbeitsspeicher. Der internen Speicherklatz für Daten beträgt 16 GByte und kann problemlos mit microSD-Karten um weitere 64 GByte erweitert werden. Kontakt zur Außenwelt nimmt das Zopo 998 über Bluetooth 4.0, USB und sogar über NFC auf. Der eingabute A-Gps-Empfänger sorgt (je nach Aufenthaltsort) für eine mehr oder weniger genaue Positionsbestimmung. Dank Dual-Sim-Unterstützung kann ich zwei SIM-Karten gleichzeitig nutzen. Allerding unterstützt das Zopo 998 nur eine Micro-SIM in Schacht 2 bzw. eine normale-SIM in Schacht 1. Und nur mit der kann ich HSPA+ nutzen.  Meinen Testbericht findet ihr entweder im Anschluss oder in bewegten Bildern auf YouTube:
 






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Moga Ace Power Gamepad für iPhone 5 im Test

Das Apple iPhone 5, respektive der iTouch sind sehr beliebt bei der "jüngeren" Generation. Nicht nur wegem dem schicken Äußeren, sondern auch wegen der Vielzahl an qualItativ hochwertigen Spielen. Auf dem Touchscreen ist die Bedienung bzw. die präzise Steuerung seines virtuellen Alter-Egos aber nicht immer einfach. Das hat auch ApplE erkannt und in sein iOS7 eine native Unterstützung für Gamepads bzw. Game-Controller eingebaut. Die Hersteller von SpIelen können so nun also recht einfach einE Vielzahl an Controllern unterstützen, sofern diese sich am ApplE-Standard orientieren. Und genau das macht das Moga Ace Power Gamepad. Ob es sein Geld wert ist, lest ihr in meinem folgenden Testbericht oder seht es euch in meinem Videoreview auf YouTube an:





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