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BlackBerry Leap im Test: Kein Sprung nach vorne

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Der BlackBerry Leap ist - anders als der Name es vermuten lässt - kein Sprung nach vorne. Zumindest nicht technisch betrachtet. Auch wenn er optisch ein wenig dem BlackBerry Z10/Z30 ähnelt und technisch gar nicht soweit davon entfernt ist, die technische Basis ist wohl eher der Z30. Mit einem Preis von knapp 260 Euro soll er neue Kunden auf die Geräte des leicht angeschlagenen Branchenurgesteins aufmerksam machen. Inwieweit man für ein Geld tatsächlich einen echten BlackBerry erhält oder ob man nicht doch etwas tiefer in die Tasche greifen sollte, erfahrt ihr in meinem Testbericht des BlackBerry Leap. Das Smartphone selber stammt übrigens aus dem Onlineshop von Cyberport.de.

Der oder das Blackberry Leap ist ziemlich eckig geraten. Das schlichte - vielleicht auch etwas herzlose und uninspirierte Design - orientiert sich eher an der Praxis. Das schwarz-graue (weiß ist auch möglich) Testgerät hüllt sich in ein Unibody-Gehäuse aus Kunststoff. Die Rückseite ist dabei absolut griffig und weist eine gerasterten Oberfläche auf.  Die Anschlüsse für das Micro-USB-Kabel und den Kopfhörer findet man beim Leap auf der Unterseite. Der Einschübe für die Micro-SIM-Karte sowie die MicroSD-Karte (bis zu 128 GByte) befindeen sich hingegen an der linken Seite des Rahmens. Die Einschübe werden dabei durch eine - etwas fummelige - Abdeckung aus Kunststoff geschützt. Den Lautstärkeregler sowie den Ein-/Ausschalter haben die Designer auf die rechte Gehäuseseite verbannt. Mehr Informationen bekomtm ihr in meinem Testbericht zum BlackBerry Leap oder in meinem Videoreview des BlackBerry Leap auf YouTube:


Oukitel Universe Tap U8 im Test: Androide mit Metallrahmen für 150 Euro

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Der hierzulande (noch) unbekannte Hersteller Oukitel stellt mit dem U8 Universe Tap sein neustes Smartphone vor. Zunächst glänzt das U8 des chinesischen Herstellers mit einem extrem günstigen Preis von umgerechnet 140 Euro (aktuell wieder 150 Euro). In dieser Preisklasse ist ein Rahmen aus Metall der zum Rand hin leicht abgerundet ist kein Standard. Im Gegensatz zur deutlich teureren Konkurrenz verwendet man beim Universe Tap aber ein - wenngleich auch recht robustes - dafür aber auch sehr schweres Metall. Laut Oukitel soll es sich um Flugzeug-Aluminium handeln. Mein Samsung Galaxy S6 Edge wirkt dagegen federleicht. Mit seinen Abmessungen von 152 x 76 x 7.9 mm und dem Gewicht von stattlichen 197 Gramm ist es recht gross und deutlich zu schwer geraten. Die Rückseite besteht aus Polycarbonat und verbirgt den 2.850 mAh starken Akku. Den kann man zwar nicht selbst wechseln, dafür hielt er im Test auch locker 1 1/2 Tage durch. Das mitgelieferte Ladegerät leistet 1 Ampere, damit ist das Oukitel Universe Tap in etwa 3 1/2 Stunden aufgeladen.

Kameraqualität ok, Sound gut

Auf der Rückseite findet man den Lautsprecher sowie die Kamera mit Dual-LED und einer Auflösung von 13 Megapixel . So sagte s jedenfalls der hersteller und mein Testprogramm. Tatsächlich löst die Kamera aber nur mit 8 Megapixel auf und interpoliert die Werte auf 13 Megapixel. Daher resultiert auch die schlechtere Bildqualität. So ist die Kameraqualität nicht der Rede wert. Die Aufnahmen  geraten bei künstlichem Licht leicht gelbstichig und insgesamt wirken die Farben etwas flau. Wolken werden zu gräulich abgelichtet. Videos nimmt die Kamera in Full-HD auf.  Oukitel stattet das Universe Tap auf der Rückseite sogar mit einem Fingerabdrucksensor aus. Mit dessen Hilfe kann man sein Smartphone entsperren und Apps gegen unbefugten Zugriff schützen. Das funktionierte im Test super und ich bin begeistert. Der TouchID-Sensor ist von hoher Qualität. Über den Sinn oder Unsinn kann man natürlich streiten. Der Musikplayer aus dem Hause Google (Play) bietet die üblichen Equalizer-Presets und Sortiermöglichkeiten. Der Klang ist über ein paar gute Kopfhörer wirklich nicht schlecht. Die Sound über den Lautsprecher geht aber so gar nicht. Ein dünnes "Gepiepse" tönt da aus dem rückseitig verbauten Lautsprecher, der seinem Namen so nicht gerecht werden kann.Mehr Infos bekommt ihr in meinem Oukitel Universe Tap U8 Test.

BlackBerry Slider: Erster BlackBerry mit Android-Betriebssystem?

Entwurf BlackBerry SliderSollten die Gerüchte stimmen, dann soll der neue BlackBerry mit seiner aufschiebbaren Tastatur im Slider-Design erstmalig mit dem beliebten und auch recht unsicheren Android-Betriebssystem auf den Markt kommen. Bei dem neuen Modell soll es sich angeblich um das auf dem Mobile World Congress 2015 vorgestellte Slider-Smartphone handeln. Der neue BB soll dann - ähnlich wie das Samsung Galaxy S6 Edge - über ein an den beiden Seiten leicht abgerundetes Display verfügen. Der Slider wäre damit nach langer Zeit mal wieder ein Smartphone mit Android-Betriebssystem und einer vollwertigen, ausziehbaren Tastatur.

Ich frage mich trotzdem, was die Kanadier da gerade reitet? BlackBerrys werden gekauft, weil sie als die sichersten Smartphones gelten. Ein BlackBerry mit Android-OS ist meiner Meinung nach nichts Weiteres, als ein einfacher Androide im Kleid von BlackBerry. Zudem sind die Designer bei BB nicht gerade für extraordinaire Designs bekannt.

Was braucht die Welt (in meinen Augen) nicht? Ein weiteres Android-Smartphone ohne Alleinstellungsmerkmale. Sowas bekomme ich auch von Samsung und Co. Liebes BlackBerry-Management: Damit könnt ihr den rollenden Zug ins Aus nicht aufhalten. Konzentriert euch lieber auf eure Businesskunden und bringt ein Tablet mit Android-OS. Das kann nicht soviel Schaden anrichten ...

Jailbreak für iOS 8.3 steht in den Startlöchern: Release nach iOS9?

iOS 8.3 JailbreakDer bekannte deutsche Sicherheitsexperte Stefan Esser (@i0n1c] war der erste, der einen Jailbreak für iOS 8.3 vorgestellt hat. Traditionellerweise veröffentlicht er solcherlei Hacks nicht mehr. Nun hat aber auch die Hackergruppe Pangu auf der Mobile Security Conference (MOSEC) in Shanghai einen funktionierenden Jailbreak (untethered) für das Apple-Betriebssystem iOS 8.3 vorgestellt. Einen Release-Zeitpunkt haben die Jungs vom Pangu-Team aber noch nicht genannt. Man sollte davon ausgehen, dass der Release erst nach der Veröffentlichung von iOS 8.4 (Ende Juni) erfolgt. So hat Apple keine Zeit mehr, die Sicherheitslücke vorab zu schließen. Es ist aber auch durchaus möglich, dass das Team bis Ende September wartet, wenn Apple iOS9 auf den Markt bringen wird.

Mit einem Jailbreak kann man zahlreiche Beschränkungen im Betriebssystems iOS beheben, den alternativen App-Store Cydia nutzen, aber die Schachstellen kann man natürlich auch für Trojaner und Co nutzen! Ob die bekannten Hackergruppen um Pangu oder TaiG auch für das kommende iOS 9 einen Jailbreak entwickeln werden, ist hingegen noch nicht bekannt. Glaubt man den akteullen Gerüchten um Apple neuem OS, dann soll es eine Art "Rootless" genannten Jailbreak-Schutz bieten. Aber "sicher" ist bekanntlich ja nichts :D

Pebble Time im Test: Besser als der Vorgänger?

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Dank eines weiteren, recht erfolgreichen Kickstarter-Projekts habe ich nun endlich meine Pebble Time erhalten. Der Nachfolger der Pebble Smartwatch bringt einige technische Änderungen und Innovationen mit. Bei der Pebble Time kommt beispielsweise kein LCD zum Einsatz wie z. B. bei der LG Watch R. Pebble setzt auf ein farbiges E-Paper-Display. Das kann man auch ohne Beleuchtung noch gut ablesen. Für Notfälle und bei Dunkelheit gibt es aber auch eine Hintergrundbeleuchtung. Das neue, knapp 1,25 Zoll große Farbdisplay ist zwar ein Stück größer ausgefallen als bei der Pebble Steel. Im Vergleich mit meiner LG Watch R ist es aber nahezu winzig :D Die Pebble Time ist optisch zudem etwas dünner geworden. Mit Abmessungen von 40.5 × 37.5 × 9.5 mm und einem Gewicht von 42.5 Gramm ist sie nicht sehr gross und angenehm leicht. Das Gehäuse besteht endlich nicht mehr vollständig aus Kunststoff. Gleichwohl es auch eine Pebble Time Steel geben wird. Das neue Gewand wirkt optisch etwas gefälliger, ist wasserfest und kommt in den drei Farben Schwarz, Weiß und Rot daher. Erstmalig kann man bei der neuen Pebble Time per Sprache eingehenden Nachrichten beantworten. Leider klappt das nur mit Android-Geräten vernünftig. Per iDevices ist man auf GMail angewiesen. Einen richtigen Fitnesstracker mit Pulssensor kann aber auch die neue Pebble nicht ersetzen. Die für iOS dringend notwendige App wurde erst vor ein paar Tagen seitens Apple freigegeben. Die Android-App ist bereits seit gut einer Woche verfügbar. Mein Test erfolgte daher mit Android-Geräten.
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Das 22 mm breite Armband der Pebble Time kann man selbst auswechseln. Dazu verfügt es über praktische Schnellverschlüsse. Das Kunststoffarmband ist angenehm weich und hautfreundlich. In der schlichtenVerpackung aus Karton findet man neben der Smartwatch nur noch zwei kleine Anleitungen sowie ein Ladekabel mit Magnetverschluss. Ein Ladegerät gibt es nicht. Der Hersteller bzw. Drittanbieter können zukünftig die wechselbaren Armbänder mit Zusatzfunktionen für die Pebble Time versehen. Dazu verfügt die Uhr über entsprechende Hardware-Verbindungen. Vielleicht sieht man so demnächst ein Armband mit GPS-Empfänger oder Pulsmesser. Denn beides bietet auch die Pebble Time nicht.

 
Bedient wird die neue Smartwatch nicht über einen Touchscreen, sondern über insgesamt vier Tasten.  Drei davon befinden sich auf der rechten Seite. Eine weitere steht auf der linken Seite zur Verfügung. In Kombination mit dem Pebble OS und der Timeline-Benutzeroberfläche hat man seine Benachrichtigungen und Termine immer im Blick. Muss dazu aber mitunter (je nach Anzahl installierter Apps) viel blättern. Die Fitnessfreunde unter uns (so wie ich) freuen sich über Apps wie zum Beispiel Fitcat. Hier kann man eine virtuelle Katze (Tamagotchi) bespaßen und durch seine eigene Bewegung in Form halten. Daneben stehen auch richtige Apps und zahlreiche, teils hübsche Watchfaces zur Auswahl. Wobei die Zahl an Apps im Moment noch recht übersichtlich ist. Der fest eingebaute Akku hält laut Hersteller etwa 7 Tage mit einer Ladung druch. Das kann ich so auch bestätigen. Einen guten Eindruck von der neuen Pebble Time bekommt ihr auch in meinem Videoreview auf YouTube:



Im Endeffekt ist die Pebble Time eine leicht verbesserte Pebble Smartwatch. Das Farbdislay ist nett, macht mit den passenden Apps auch Sinn. Für die reine Vermittlung von Nachrichten oder Anrufen aber unnötig. Diese werden wie gewohnt vom Smartphone auf die Pebble übertragen und dort per Vibration (abschaltbar) signalisiert. E-Mails bekommt man im Betreff angezeigt, vollständig lesen oder beantworten kann man sie nur auf dem Smartphone. SMS kann man immerhin über zuvor erstellte Kurzmitteilungen direkt auf der Uhr beantworten. Die Fernbedienung vom Musikplayer oder Kamera klappt hingegen nur mit passenden Zusatz-Apps.

Fazit


Ich mag die Pebble Time, würde sie aber nicht gegen meine LG Watch R eintauschen wollen. Und das wird vermutlich auch das Problem. Wer bereits eine Pebble Smartwatch schätzen gelernt hat, der wird vermutlich nicht auf das Nachfolgemodell umsteigen. Da fehlt einfach das Alleinstellungsmerkmal bzw. der echte Mehrwert.

Xiaomi Mi Note Pro im Test: Xiaomi gegen Samsung

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Mit dem Mi Note Pro hat sich der in China sehr erfolgreiche Hersteller Xiaomi faktisch selbst ein Denkmal gesetzt. Während man früher einfach das Design eines guten Smartphones übernommen hat, machen sich die Designer heutzutage mehr eigene Gedanken. Okay, auf den ersten Blick sieht es immer noch aus wie eine bunte Mischung aus Apple, Samsung und Sony. Auf den zweiten Blick merkt man dann aber, dass Xiaomi beim Mi Note Pro zumindest nur die besten Stücke vom Kuchen genutzt hat. So besticht das Mi Note Pro durch edle Materialien und wirkt durch den golden eloxierten Metallrahmen sehr hochwertig. Die Rückseite wird dabei von Glas in Bechlag genommen. Legt man es auf das Display, dann sieht es eigentlich aus, wie ein Samsung Galaxy S6 Edge. Xiaomi hat neämlöich beiden Seiten leicht angeschrägt :D Auch technisch kann sich das Smartlet mit Snapdragon 810 sowie Quad-HD-Auflösung sehen lassen. Wenn ich euer Interesse geweckt habe, dann lest doch einfach meinen folgenden Testbericht zum Xiaomi Mi Note Pro.

Wie bereits erwähnt, hat Xiaomi bei seinem Design das Rad nicht neu erfunden. Und das aus eigentlich zwei Gründen. Zum einen sieht es aus, wie da Mi Note mit seinem Snapdragon 810 und zum anderen erinnert die Rückseite des Mi Note Pro an die Vorderseite des Galaxy S6 Edge. Die Glaskanten sind nämlich genauso abgeschrägt, was der Haptik deutliche Vorteile verschafft. Die weiße Vorderseite hingegen wird vom 5,7-Zoll großen Display mit seiner Quad-HD-Auflösuing dominiert. Hier hat der Hersteller das Gorila Glass 3 zum Rand hin ein wenig gebogen. So entsteht eine schöne Kante, die nur durch den goldenen Metallrahmen ein wenig getrübt wird. Der ist zwar sehr wertig, wird aber in letzter Zeit eben auch von vielen anderen Hersteller genutzt. Die Kante des Rahmen wirkt zudem ein wenig "scharf". Das Glas der Rückseite schliesst nicht überall bündig mit dem Rahmen an. gerade in den Kurven am Rand kann man einen winzigen Spalt erspähen. Eigentlich besteht die weiße Rückseite aus Kunststoff, darüber hat der Hersteller aber eine Schicht aus Glas gelegt.  So fühlt sich das Mi Note Pro wirklich sehr ählich gut an, wie das deutlich teurere Samsung Galaxy S6 Edge.  Die Metalltasten auf der rechten Seite sitzen etwas locker und klappern leise vor sich hin. ZUmindest dann, wenn man das Smartlet schüttelt. Eigentlich Ironie, denn genau das machen die Tasten bei Apple iPhone auch :D Ansonsten ist die Verarbeitung des Phablets/Smartlets/Smartphone aber ohne Fehl und Tadel durch meine haptische Prüfung gekommen. Mit seinen Abmessungen von 155 ×78 × 6.95 mm und einem Gewicht von 161 Gramm ist es zwar nicht leicht, für seine Displaygröße aber auch kein "Brocken". Vorder- und Rückseite aus Glas sind zwar gegen Kratzer gschützt, nicht aber gegen Bruch. Ihr solltet das Xiaomi Mi Note Pro daher auf keinen Fall fallenlassen. Der Akku mit seine 3.080 mAh ist nicht wechselbar, der 64 Gbyte große Speicher mangels Unterstützung für MicroSD auch nicht erweiterbar. Über USB-OTG klappte es im Test allerdings. Mehr Infos bekommt ihr in meinem Xiaomi Mi Note Pro Testbericht.

Huawei P8 im Test: Mit edler Hülle und gutem Kern

Der hierzulande für seine günstigen und hochwertigen Smartphones bekannte Hersteller Huawei bietet mit dem P8 nun ein absolutes Sahneschnittchen an. In Deutschland kommt das neue Smartphone (Modell GRA-L09) mit einer Unterstützung für LTE Cat 6 , einem Gehäuse aus Metall und einer Speichererweiterung per MicroSD-Karten daher. Auf Dual-SIM muss man hierzulande aber verzichten. Die Vorderseite prägt der 5,2 Zoll große Touchscreen mit seiner Auflösung von 1.080 x 1.920 Pixel (424 ppi). Angetrieben wird das edle Smartphone dabei von Android KitKat 5.0 und einem pfeilschnellen Prozessor (Hilisicon Kirin 930) mit acht Kernen und 2.0 GHz Taktfrequenz. Die Kamera auf der Rückseite löst mit 13 Megapixel auf (effektiv 10 Megapixel) und bietet zahlreiche, teils neue Features für Nachtaufnahmen. Das Huawei P8 bietet eine trendiges Unibody-Gehäuse aus Leichtmetall. Nimmt man das neue P8 in die Hand, so bekommt man sofort ein "will haben" Gefühl. Es fühlt ich einfach gut an. Die Rückseite hat der Hersteller leicht angeraut. Die gesamte Verarbeitung des P8 ist über jeden Zweifel erhaben. Das neue P8 weist keinerlei Spaltmaße auf, die Übergänge vom Displayglas zum Gehäuse sind soweit gleichmässig, haben aber eine spürbare, leicht "scharfe" Kante. Der Metallrahmen selbst wurde leicht angeschrägt, die Kanten sind hochglänzend. Die Einschübe für die SIM-Karte sowie MicroSD-Karte sind ebenfalls aus Metall und schliessen bündig mit dem Rahmen ab. Sie befinden sich übrigens auf der unteren, rechten Gehäuseseite. Die Lautstärkeregler sowie der Ein-/Ausschalter mit seiner hochplanzpolierten Einfassung befinden sich direkt darüber. Das schwarze Gehäuse - eigentlich eher ein Space Grey - meines Testgerätes hat auf der Rückseite eine ebenfalls schwarze Einfassung aus Glas. Dort hat neben der Kamera auch der LED-Blitz Platz gefunden. Zudem dürfte hier ein Teil der Empfangstechnik heimisch geworden sein. Mit seinen Abmessungen von etwa 145 x 72 x 6.4 mm und seinem Gewicht von 140 g liegt es sehr gut in der Hand. Im Test habe ich einige, teils verstohlene, Blicke auf mein P8 registriert. Optisch scheint es Gefallen zu finden. Wie sich das aktuell 474 Euro teure und nur 6.4 mm dünne Huawei P8 in der Farbe Schwarz/Silber geschlagen hat, erfahrt ihr in meinem Test. Das Testgerät selbst stammt diesmal von notebooksbilliger.de.

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