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LG Optimus G Pro im Hands-on: Demnächst auch in Deutschland verfügbar

Mit dem Optimus G Pro hat LG vor einigen Wochen in Korea ein Smartphone mit einem 1,7 GHz schnellen Quad-Core-Prozessor (Qualcomm Snapdragon 600) auf den Markt gebracht. Der CPU stehen dabei 2 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Seite. Der wechselbare Akku liefert unglaubliche 3.140 mAh. Als Betriebssystem kommt Android 4.1.2 Jelly Bean mit der neuen UX Benutzeroberfläche - die schon im Optimus G ihren Dienst verrichtet - zum Einsatz. Herzstück ist der 5,5 Zoll große IPS-Touchscreen mit seiner Full-HD-Auflösung der die Frontseite nahezu komplett ausfült. Mit einer Pixeldichte von 400 ppi liefert er ein gestochen scharfes Bild, natürliche Farben und eine gute Blickwinkelstabilität. So kann man mit dem Optimus G Pro bequem Filme schauen, und zwar im MKV-MOV,MP4 und DivX-Format. Der schnelle Prozessor lädt geradezu zum Zocken ein. Spiele, wie Real Racing 3, GTA Vice City, Dungeon Hunter 4 und Co laufen absolut flüssig. Wer braucht da noch eine mobile Spielkonsole? Das Gehäuse des 150 x 76 x 9 mm großen und 172 Gramm schweren Smartphones besteht zwar nur aus Kunststoff, ist aber super verarbeitet und glänztdank seines "Crystal-Reflection"-Effekts im Sonnenlicht. Es ist in Schwarz oder Weiß erhältlich.


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Unterwegs ist man über HSPA+ und LTE sowie WLAN b/g/n online. Per GPS kann man auch mit Unterstützung für Glonass navigieren. Der interne Speicher beträgt 32 GByte und kann - im Gegensatz zum LG Optimus G - mit microSD-Karten um weitere 64 GByte erweitert werden. Auch externe Speicher werden per OTG (USB) unterstützt.  Die Software ermöglicht dank QSlide bis zu drei Anwendungen gleichzeitig auf dem Bildschirm. Zwei davon als Popups und eine im Fullscreen-Modus. Die Popups kann man stufenlos transparenter darstellen, so dass der darunter liegende Bereich sichtbar und anklickbar bleibt. Dank des letzten Softwareupdates (V10s) unterstützt das G Pro nun auch Dual-Recording.  So kann man gleichzeitig mit der 13-Megapixel-Kamera auf der Rückseite und der 2,1 Megapixel-Frontkamera Bewegtbilder aufnehmen.

Die Benchmarkergebnisse beim LG Optimus G Pro sind durchwachsen und können nicht mit dem Samsung Galaxy S4 mithalten.


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Einen Eindruck von der Bedienung erhält man in meinem Videotest des LG Optimus G. Der komplette Test des LG Optimus G Pro folgt in ein paar Tagen. Das Smartphone soll ab Mai offiziell in Deutschland erhältlich sein. Aktuell bekommt man es nur als Import über LG Korea. DAS ist doch mal eine Konkurrenz zum Samsung Galaxy S4 oder HTC One. Mein Video vom Unboxing gibt es in HD auf YouTube:

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LG Optimus G im Test: Besser als das Nexus 4 aber spät dran

LG hat mit den (Google) Nexus 4 schon gezeigt, das gute Smartphones nicht immer teuer sein müssen. Mit dem Optimus G legt LG nun nochmal eins drauf. Das neue Flaggschiff kommt ab Werk mit Android 4.1.2. Die neue Benutzeroberfläche UX (User Xperience) verfeinert die ansonsten doch eher schlichte Optik. Auch technisch hat das Optimus G eine Menge zu bieten. Der Quad-Core-Prozessor (Snapdragon S4 Pro) taktet immerhin mit 1,5 Gigahertz je Kern. Ihm stehen 2 GByte Arbeitsspeicher zur Seite und für schnelle 3D-Grafiken sorgt eine Adreno 320 GPU. Der GPS-Empfänger unterstützt selbstverständlich auch Glonass. Über HSPA+ bzw. LTE und WLAN b/g/n lädt man unterwegs schnell mal ein paar Daten runter. Dabei ist das LG Optimus G mit 132 x 69 x 8,45 mm und 145 Gramm nicht zu groß ausgefallen.  Der True-HD-IPS-Plus-Touchscreen bietet eine Diagonale von 4,7 Zoll und eine Auflösung von 768 x 1280 Pixel (318 ppi). Der interne Speicher beträgt 32 GByte, kann aber - wie beim Nexus 4 - nicht über microSD-Karten erweitert werden. Ein weiteres Highlight des LG Optimus G ist die 13-Megapixel-Kamera auf der Rückseite. Der fest eingebaute Akku liefert immerhin 2100 mAh. Das LG Optimus G wurde mir von getgoods.de zur Verfügung gestellt und kostet dort aktuell 475,90 Euro. Meinen ausführlichen Test gibt es hier zu schmöckern. Freunde meiner Videotests finden diesen in HD auf YouTube:


 

Erstes Smartphone von Jolla soll bereits im Mai kommen

Glaubt man den Aussagen von Antti Saarnio, Jollas Chairman, so wird der Hersteller des neuen OS das passende Smartphone Anfang Mai der breiten Öffentlichkeit vorstellen. Dann soll man auch gleich die Möglichkeit haben, das bisher noch unbekannte Smartphone vorzubestellen. Um das Ganze etwas schmackhafter zu gestalten - schliesslich dient das eingenommene Geld der Finanzierung des gesamten Projekts - können alle Vorbesteller die Optik ihres neues Smartphone bei der Bestellung selber anpassen, ähnlich wie bei der Bestellung eines Sportwagens.



Die Köpfe hinter Jolla sind übrigens ehemalige Mitarbeiter von Nokia, die maßgeblich am Nokia N9 mitgearbeitet haben.  Das Design des Smartphones wird von einem skandinavischen Design-Team entworfen. Die haben auch schon für Nokia gearbeitet. Ähnlichkeiten mit bereits bestehenden Modellen der Finnen dürften damit wahrscheinlich sein. Jolla ist keine große Firma mit Millionen Euro in der Portokasse. Es handelt sich hier um eine eehr kleines Unternehmen (Startup) , daher wohl auch die Möglichkeit zur Vorbestellung.

Die Suche nach einem Smartphone oder Handytarif kann auch einfach sein

Wer heutzutage nach einem passenden Anbieter für einen Mobilfunkvertrag sucht, der muss sich entweder sehr gut auskennen, ein Vergleichsportal nutzen oder einfach mal einen Blick auf einen Handytarife-Discounter wie simply werfen. Simply bietet neben Prepaid-Tarifen auch aktuelle Smartphones, wie beispielsweise das BlackBerry Z10 an. Bei den Tarifen fängt der Spaß schon bei 4,95 Euro monatlich an. Dafür bekommt man beispielsweise 50 Freiminuten pro Monat, 50 Frei-SMS pro Monat und eine Handysurf Flatrate mit 100 MB im Monat und das alles ohne Vertragslaufzeit. Man kann also jederzeit wieder kündigen. Ich selber habe dort übrigens auch eine SIM geordert. Man befindet sich dann im O2-Netz. Durchaus nicht immer die beste Wahl. Wer hier noch nicht fündig geworden ist, dem empfehle ich mal einen Besuch bei einem Vollsortiment-Handyanbieter wie eteleon. Bei eteleon kann man sich zum Beispiel über einen Konfigurator aus einer Vielzahl von Smartphones sein Lieblingshandy auswählen und dann einen passendem Tarif vorschlagen lassen. So bekommt man das Apple iPhone 5 dort im Vodafone SMART100-Tarif mit 100 Frei-Minuten in alle Netze, 100 Frei-SMS in alle Netze und einer Internet-Flatrate mit 300 MB für monatlich 29,95 Euro. Der Vertrag läuft dann allerdings 24 Monate. Dort sind die Smartphones übrigens auch ohne Vertrag erhältlich.


Mobistel Cynus F3 im Unboxing: Super günstiges Android-Smartphone

Mit dem Cynus F3 stellt der koreanische Hersteller Mobistel ein Smartphone auf der Basis von Android 4.1.1 vor. Dank zweier SIM-Einschubplätze ermöglicht das Cynus F3 die parallele Nutzung zweier Mobilfunkkarten. Das Smartphone ist 120 x 63 x 11 Millimeter groß und wiegt 134 Gramm. Als Material kommt hochglänzender Kunststoff zum Einsatz. Die Form erninnert ein wenig an das Apple iPhone 3GS. Im Inneren werkelt ein Dual-Core-Prozessor (MTK 6577) mit einer Taktfrequenz von 1 GHz je Kern. Diesem stehen 512 MB Arbeitsspeicher zur Verfügung. Der interne Speicher beträgt laut Hersteller nur 4 GB. Spiele wie Real Racing 3 oder GTA Vice City sind damit aber ebenfalls möglich. Sie werden nämlich klaglos auf die zuvor eingelegte micro-SD-Speicherkarte (maximal 32 GByte) ausgelagert. Das Mobistel Cynus F3 bietet auf der Rückseite eine 5-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz, auf der Vorderseite kommt eine 0,3 Megapixel-Kamera für Video-Chats zum Einsatz. Neben GSM und HSPA stehen auch WLAN b/g/n, A-GPS, Bluetooth und USB zur Verfügung.



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Der Touchscreen auf der Vorderseite bietet eine Diagonale von 4 Zoll und löst mit 480 x 800 Pixeln auf (233 ppi). Er wird zwar von Glas geschützt, ist aber nicht kratzerunempfindlich. Betrachtet man ihn von der Seite, erscheint er zudem etwas unscharf. Der 1.600 mAh starke Akku soll laut Hersteller eine Standby-Zeit von bis zu 680 Stunden ermöglichen. Als maximale Gesprächsdauer mit einer Akku-Ladung gibt Mobistel neun Stunden an. Mein Testgerät wurde mir von getgoods.de zur Verfügung gestellt und kostet dort nur 131,89 Euro. Mein Video vom Unboxing gibt es in HD auf YouTube:

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