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Huawei Honor Holly: Der Käufer gestaltet den Preis mit!

Lars Christian Weisswange von Huawei hat in London das neue Honor Holly angekündigt. Bei dem Android-Smartphone geht Huawei bei der Marteinführung erstmal einen anderen Weg. Potentielle Käufer können sich unverbindlich für einen Kauf vormerken lassen. Je mehr Käufer sich finden, desto günstiger soll das Gerät angeboten werden. Der Startpreis in Europa beträgt dabei € 139.99 und kann sich nur nach unten verändern.

Für sein Geld bekommt man ein 142 x 72 x 9.4 mm kleines und knapp 156 Gramm schweres Smartphone mit Android 4.4.2 samt Emotion UI 2.3 und ein 5-Zoll-Display mit HD-Auflösung. Die Kamera auf der Vorderseite löst mit 2 Megapixel auf, das Modell auf der Rückseite immerhin mit 8 Megapixel. Der interne Speicher beträgt 16 GByte und kann per MicroSD-karten um weitere 64 GByte aufgebohrt werden.

Angetrieben wird das Holy dabei von einem 1.3 GHz schnellen Quad-Core-Prozessor (MediaTek MT6582) sowie 1 GByte RAM. Das Honor Holy unterstützt DUAL-SIM, bietet WLAN b/g/N und HSPA. An weiteren Datenschnittstellen stehen Bluetooth 4.0 und ein A-GPS-Empfänger zur Verfügung. Gewisse Ähnlichkeiten mit dem Honor 3C sind vorhanden.

Das Huawei Honor Holly soll in Europa am 23.02.15 auf den Markt kommen. In China existiert das Modell bereits seit Oktober 2014.

Elephone G7 im Test: 5,5-Zoll-Display - 5.5 mm dünn - 130 Euro günstig

Mit dem G7 hat Elephone in China nun ein wirklich dünnes Smartphone vorgestellt. Der Rahmen ist laut Hersteller nämlich nur noch 5.5 mm dünn und besteht zudem aus Metall. Trotzdem beherbergt das Smartphone relativ hochwertige Technologie. Das Elephone G7 bietet für etwa 130 Euro ein 5.5-Zoll großes Display mit einer Auflösung von 720 x 1.280 Pixel. Bei der CPU setzt der hierzulande unbekannte Hersteller auf einen 1.4 GHz schnellen Octa-Core-Prozessor aus dem Hause Mediatek (MT6592M). Der kann mit seiner Mali-450MP GPU auf 1 GByte RAM zurückgreifen. Für den Nutzer stehen hingegen 8 GByte interner Speicher zur Verfügung.
Den kann man aber mit MicroSD-Karten erweitern. Wie sich das smarte Phone mit seiner 13-Megapixel-Kamera geschlagen hat? Lest doch einfach meinen Testbericht des Elephone G7.

Samsung Galaxy A3 im Test: Einsteiger-Smartphone für Metaller

Fast zeitgleich mit dem knapp 400 Euro teuren Galaxy A5 kommt auch das kleinere Galaxy A3 auf den Markt. Mit einen Preis von knapp 300 Euro ist es zudem gut 100 Euro günstiger. Da machen wir dann doch bestimmt Abstriche in der Verarbeitung, oder? Nix da, das Galaxy A3 kommt in einem Metallgehäuse daher und bietet technisch ebenfalls einen 1,2 GHz schnellen Snapdragon 410 (Quad-Core) Prozessor und 16 GB internen Speicher. Damit steht es dem Galaxy A5 also in nichts nach. Das Display wurde allerdings von 5,0 Zoll auf 4,5 Zoll geschrumpft und die Auflösung beträgt nur noch 540 x 960 Pixel. Auch die Kamera auf der Rückseite löst nur mit 8 Megapixel Kamera auf. Unterwegs ist man aber immer noch per WLAN & HSPA+ sowie LTE online. NFC, Bluetooth und GPS sind Pflicht. Wie sich das Galaxy A3 im Test geschlagen hat, das erfahrt ihr in den nächsten paar Minuten.

Samsung Galaxy A5 im Test: Liebling ich habe das Galaxy Alpha geklont

Nach dem Galaxy Alpha stellt Samsung mit dem Galaxy A5 endlich mal wieder ein Smartphone vor, welches nicht nur aus Kunststoff besteht. Na ja ok, die beiden Modelle Galaxy Note 4 und Galaxy Note Edge waren auch schon sehr hochwertig verarbeitet, dafür aber nahezu unerschwinglich teuer. Das Galaxy A5 kostet hingegen nur um die 400 Euro und bietet dafür einen 1,2 GHz schnellen Snapdragon 410 (Quad-Core) Prozessor, 16 GB internen Speicher, ein 5,0 Zoll großes Super-AMOLED-Display mit einer Auflösung von 720 x 1280 Pixel und eine 13 Megapixel Kamera. Neben HSPA+ stehen auch WLAN b/g/n, LTE und GPS zur Verfügung. Ob sich der Kauf lohnt, erfahrt ihr in meinem folgenden Testbericht des Samsung Galaxy A5.

Google Earth Pro: Aktuell gibt es die App kostenlos

Wer auf virtuelle Kamerafahrten durch Schluchten, Städte oder Länder steht, der kommt um das teilweise beeindruckende Material von Google Earth kaum herum. Natürlich kann man dazu auch die kostenlose Version nutzen. Seit gestern steht aber auch die etwa 350 Euro teure Pro-Variante zum kostenlosen Download bereit. Mit Google Earth Pro könnt ihr beispielsweise hochauflösender Bilder ausdrucken und bekommt die Möglichkeit, virtuell durch die Welt zu fliegen. Für eine anstehende Urlaubsreise ist das sicher keine schlechte Vorbereitung. Wer kein Geld oder keine Zeit für einen eigenen Urlaub hat, der kann sich so zumindest auch mal einen Eindruck von den Sehenswürdigkeiten machen.

Der Download der Pro-Version von Earth ist hier möglich, den dazu passenden Lizenzschlüssel bekommt ihr in diesem Anmelde-Formular.

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