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BlackBerry Classic: Bei Vodafone ab Mitte Dezember vorbestellbar

Na, ob da jemand mal wieder nicht aufgepasst hat? Auf der Webseite von Vodafone ist auf jeden Fall gerade der brandneue BlackBerry Classic aufgetaucht, der eigentlich erst am 17.12.14 auf einem Event in Frankfurt der Öffentlichkeit vorgestellt werden soll. Wie auch immer. Das Datenblatt zum Gerät besagt jedenfalls, dass der knapp 129,8 x 72 x 9,8 mm große und 178 Gramm schwere BlackBerry Classic einen 3,5 Zoll großen (quadratischen) Touchscreen mit einer Auflösung von 720 x 720 Pixel bietet. Hinzu kommt eine bereits allseits beliebte und bewährte QWERTZ-Tastatur mit echten Drückern. Unterhalb des Displays haben die Designer wieder vier Funktionstasten und ein Touchpad untergebracht.



Im Inneren des Classic werkelt ein 1,5 GHz schneller Dual-Core-Prozessor, unterstützt von 2 GByte RAM sowie 16 GByte internen Speicher. Letzteren kann man natürlich über normale MicroSD-Karten um bis zu 128 GB aufrüsten.  Unterwegs ist man über HSPA+ sowie LTE Cat-4 mit bis zu 150 MBit/s im Downstream online. Daneben unterstützt das Classic natürlich auch WLAN b/g/n/ac und DLNA. Daten tauscht man über Bluetooth 4.0 LE, Micro-USB und NFC aus. Ein GPS-Empfänge sorgt mit entsprechenden virtuellen Kartenmaterial für die richtige Orientierung.  Der eingebaute Akku leistet dabei 2.500 mAh. Die Kamera auf der Rückseite macht Bilder mit 8 Megapixel und zeichnet Videos in Full-HD auf. Die Frotnkamera bannt hingegen nur 2 Megapixel auf den Chip. Zum Einsatz kommt übrigens eine Nano-SIM. Bei Vodafone kostet der neue BlackBerry Classic 379,90 Euro (ohne Vertrag).

Update (04.12.14): Datenblatt und Webseite sind aus dem Angebot von Vodafone wieder verschwunden :D

HTC One E8 im Test: Günstigeres One mit viel Kunststoff

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HTC hat bei seinem neuen Smartphone an die weniger gut betuchte Kundschaft gedacht. Das One E8 ist faktisch ein One M8 im Kunststoff-Kleid. Ok, schaut man ein wenig genauer hin, dann findet man noch weitere Änderungen. Bei einem Preis von knapp 410 Euro sind die Einsparungen aber aus meiner Sicht leicht verschmerzbar. Geblieben ist der 5-Zoll große Touchscreen mit einer Auflösung von 1.080 x 1.920 Pixel. Geblieben sind die BoomSound-Lautsprecher. Ebenfalls mit an Bord ist der bewährte Snapdragon 801 mit einer Taktfrequenz von 2,3 GHz sowie 2 GByte RAM und knapp 11 GByte freien Speicher, den man nun aber per MicroSD-Slot um weitere 128 GByte aufbohren kann. Der fest eingebaute Akku liefert 2.600 mAh. Geändert hat sich aber die Kamera, denn die löst nun (endlich) mit 13 Megapixel auf? Lohnt sich also das One E8 oder sollte man doch zum knapp 100 Euro teureren One M8 greifen? Lest selbst ...

HTC Desire Eye im Test: Wie schägt sich das allsehende Auge?

HTC_Desire_Eye_02Mit dem Desire Eye stellt HTC nun endlich mal ein etwas ungewöhnlicheres Smartphone vor. Zielgruppe des technisch gut ausgestatteten Androiden ist die stetig steigende Zahl der Selfie- und Wefie-Fans. Dazu löst die Frontkamera des Desire Eye mit stattlichen 13 Megapixel auf und zeichnet Videos sogar in Full-HD auf. Der Rest ist gehobenes Mittelmaß: Ein Snapdragon 801 mit 2.3 GHz, 2 GByte RAM, 16 GByte interner Speicher und eine weitere 13-Megapixel-Kamera auf der Rückseite findet man bei anderen Herstellern nämlich auch. Wie sich das "Auge des Tigers" so in meinem kleinen Test  geschlagen hat, erfahrt ihr in den nächsten paar Minuten. Wer mag, sollte sich auch mein Videoreview auf YouTube ansehen:

 

iOS 8.1.1 und iOS 8.2 (Beta) Jailbreak: Notwendigkeit oder Verschwendung?

Noch vor ein paar Wochen hat eine chinesiche Hackergruppe den Jailbreak namens "Pangu" für iOS 8.1 veröffentlicht. Diese Sicherheitslücke hat Appel nun mit dem Update auf iOS 8.1.1 wieder geschlossen. Nutzer der neuen Firmwareversion profitieren damit von der (leichten) Geschwindigkeitssteigerung, müssen aber auf die Vortiel des Jailbreaks (Cydia und Co) verzichten.

Damit ist nun Schluss. Ein ebenfalls aus dem "Land des schadhaften Lächelns" kommende Team veröffentlicht mit dem TaiG-Jailbreak nun eine Lösung für iDevices mit iOS 8.1.1 aufwärts. Auf der einen Seite ist natürlich für alle Nutzer von iOS 8.1.1 hilfreich, auf der anderen Seite hat Apple nun auch genügend Zeit, diese (neue) Sicherheistlücke in iOS 8.2 zu schließen.

Eine in meine Augen unsinnige Verschwendung, frei nach dem Motto "only for the fame and the money". Ein paar Wochen/Monate später hätten allen betteiligten mehr geholfen. Aber nungut, dass ist auch nur meine Meinung, oder? Aber Hauptsache man kann seinen eigenen AppStore (mit teilwiese illegalen Kopie) in den Markt drücken und für Werbung kassieren.

HTC Desire Eye Unboxing: 13-Megapixel-Kamera für Selfies!

Das ist ja der Hammer, das HTC Desire Eye bietet auf der Vorder- und Rückseite jeweils eine Kamera mit einer Auflösung von 13 Megapixel. Und auch die vom HTC One M8 bekannten Boomsound Stereo-Lautsprecher sind auf der Vorderseite wieder vorhanden. Mit seinen Abmessungen von 151,7 x 73,8 x 8,5 Millimeter ist es sicher kein kleines Smartphone und mit 154 Gramm auch erstaunlich schwer. Das ist aber auch nicht weiter verwunderlich, schließlich bietet es auf der Vorderseite ein 5,2-Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1.080 x 1.920 Pixel. Mit einem Straßenpreis von aktuell 520 Euro ist es das teuerste Smartphone aus der Desire-Baureihe.


Mehr Bilder nach dem Klick

Das Desire Eye gibt es in zwei - doch recht auffälligen - Farben zu kaufen: In Weiß/Rot und Blau/Türkis. Technisch betrachtet bekommt man zwei sehr schöne Kameras mit jeweils 13-Megapixel (optimal für Selfies und Wefies) und Full-HD-Videos, einen 2.3 GHz schnellen Snapdragon 801 mit 2 GByte Arbeitsspeicher sowie 16 GByte internen Speicher samt Einschub für MicroSD-Karten. Der nichts wechselbare Akku leistet 2.400 mAh. Mein Unboxing findet ihr hier oder direkt im Anschluss:

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