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LG Optimus G im Test: Besser als das Nexus 4 aber spät dran

LG hat mit den (Google) Nexus 4 schon gezeigt, das gute Smartphones nicht immer teuer sein müssen. Mit dem Optimus G legt LG nun nochmal eins drauf. Das neue Flaggschiff kommt ab Werk mit Android 4.1.2. Die neue Benutzeroberfläche UX (User Xperience) verfeinert die ansonsten doch eher schlichte Optik. Auch technisch hat das Optimus G eine Menge zu bieten. Der Quad-Core-Prozessor (Snapdragon S4 Pro) taktet immerhin mit 1,5 Gigahertz je Kern. Ihm stehen 2 GByte Arbeitsspeicher zur Seite und für schnelle 3D-Grafiken sorgt eine Adreno 320 GPU. Der GPS-Empfänger unterstützt selbstverständlich auch Glonass. Über HSPA+ bzw. LTE und WLAN b/g/n lädt man unterwegs schnell mal ein paar Daten runter. Dabei ist das LG Optimus G mit 132 x 69 x 8,45 mm und 145 Gramm nicht zu groß ausgefallen.  Der True-HD-IPS-Plus-Touchscreen bietet eine Diagonale von 4,7 Zoll und eine Auflösung von 768 x 1280 Pixel (318 ppi). Der interne Speicher beträgt 32 GByte, kann aber - wie beim Nexus 4 - nicht über microSD-Karten erweitert werden. Ein weiteres Highlight des LG Optimus G ist die 13-Megapixel-Kamera auf der Rückseite. Der fest eingebaute Akku liefert immerhin 2100 mAh. Das LG Optimus G wurde mir von getgoods.de zur Verfügung gestellt und kostet dort aktuell 475,90 Euro. Meinen ausführlichen Test gibt es hier zu schmöckern. Freunde meiner Videotests finden diesen in HD auf YouTube:


 

Erstes Smartphone von Jolla soll bereits im Mai kommen

Glaubt man den Aussagen von Antti Saarnio, Jollas Chairman, so wird der Hersteller des neuen OS das passende Smartphone Anfang Mai der breiten Öffentlichkeit vorstellen. Dann soll man auch gleich die Möglichkeit haben, das bisher noch unbekannte Smartphone vorzubestellen. Um das Ganze etwas schmackhafter zu gestalten - schliesslich dient das eingenommene Geld der Finanzierung des gesamten Projekts - können alle Vorbesteller die Optik ihres neues Smartphone bei der Bestellung selber anpassen, ähnlich wie bei der Bestellung eines Sportwagens.



Die Köpfe hinter Jolla sind übrigens ehemalige Mitarbeiter von Nokia, die maßgeblich am Nokia N9 mitgearbeitet haben.  Das Design des Smartphones wird von einem skandinavischen Design-Team entworfen. Die haben auch schon für Nokia gearbeitet. Ähnlichkeiten mit bereits bestehenden Modellen der Finnen dürften damit wahrscheinlich sein. Jolla ist keine große Firma mit Millionen Euro in der Portokasse. Es handelt sich hier um eine eehr kleines Unternehmen (Startup) , daher wohl auch die Möglichkeit zur Vorbestellung.

Die Suche nach einem Smartphone oder Handytarif kann auch einfach sein

Wer heutzutage nach einem passenden Anbieter für einen Mobilfunkvertrag sucht, der muss sich entweder sehr gut auskennen, ein Vergleichsportal nutzen oder einfach mal einen Blick auf einen Handytarife-Discounter wie simply werfen. Simply bietet neben Prepaid-Tarifen auch aktuelle Smartphones, wie beispielsweise das BlackBerry Z10 an. Bei den Tarifen fängt der Spaß schon bei 4,95 Euro monatlich an. Dafür bekommt man beispielsweise 50 Freiminuten pro Monat, 50 Frei-SMS pro Monat und eine Handysurf Flatrate mit 100 MB im Monat und das alles ohne Vertragslaufzeit. Man kann also jederzeit wieder kündigen. Ich selber habe dort übrigens auch eine SIM geordert. Man befindet sich dann im O2-Netz. Durchaus nicht immer die beste Wahl. Wer hier noch nicht fündig geworden ist, dem empfehle ich mal einen Besuch bei einem Vollsortiment-Handyanbieter wie eteleon. Bei eteleon kann man sich zum Beispiel über einen Konfigurator aus einer Vielzahl von Smartphones sein Lieblingshandy auswählen und dann einen passendem Tarif vorschlagen lassen. So bekommt man das Apple iPhone 5 dort im Vodafone SMART100-Tarif mit 100 Frei-Minuten in alle Netze, 100 Frei-SMS in alle Netze und einer Internet-Flatrate mit 300 MB für monatlich 29,95 Euro. Der Vertrag läuft dann allerdings 24 Monate. Dort sind die Smartphones übrigens auch ohne Vertrag erhältlich.


Mobistel Cynus F3 im Unboxing: Super günstiges Android-Smartphone

Mit dem Cynus F3 stellt der koreanische Hersteller Mobistel ein Smartphone auf der Basis von Android 4.1.1 vor. Dank zweier SIM-Einschubplätze ermöglicht das Cynus F3 die parallele Nutzung zweier Mobilfunkkarten. Das Smartphone ist 120 x 63 x 11 Millimeter groß und wiegt 134 Gramm. Als Material kommt hochglänzender Kunststoff zum Einsatz. Die Form erninnert ein wenig an das Apple iPhone 3GS. Im Inneren werkelt ein Dual-Core-Prozessor (MTK 6577) mit einer Taktfrequenz von 1 GHz je Kern. Diesem stehen 512 MB Arbeitsspeicher zur Verfügung. Der interne Speicher beträgt laut Hersteller nur 4 GB. Spiele wie Real Racing 3 oder GTA Vice City sind damit aber ebenfalls möglich. Sie werden nämlich klaglos auf die zuvor eingelegte micro-SD-Speicherkarte (maximal 32 GByte) ausgelagert. Das Mobistel Cynus F3 bietet auf der Rückseite eine 5-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz, auf der Vorderseite kommt eine 0,3 Megapixel-Kamera für Video-Chats zum Einsatz. Neben GSM und HSPA stehen auch WLAN b/g/n, A-GPS, Bluetooth und USB zur Verfügung.



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Der Touchscreen auf der Vorderseite bietet eine Diagonale von 4 Zoll und löst mit 480 x 800 Pixeln auf (233 ppi). Er wird zwar von Glas geschützt, ist aber nicht kratzerunempfindlich. Betrachtet man ihn von der Seite, erscheint er zudem etwas unscharf. Der 1.600 mAh starke Akku soll laut Hersteller eine Standby-Zeit von bis zu 680 Stunden ermöglichen. Als maximale Gesprächsdauer mit einer Akku-Ladung gibt Mobistel neun Stunden an. Mein Testgerät wurde mir von getgoods.de zur Verfügung gestellt und kostet dort nur 131,89 Euro. Mein Video vom Unboxing gibt es in HD auf YouTube:

Gophone i5 N2 im Test: Nur ein weiterer Klon des Apple iPhone 5?

Das Apple iPhone 5 ist ja nun schon seit längerem auf dem Markt, erfreut sich großer Beliebtheit und auch der Nachfolger ist bereits in Sicht. Nach längerem Vorlauf hat der Hersteller Goophone (bekannt für sein eher vorlautes Gehabe und die 1:1 Kopien etablierter Smartphones) nun seine neuste Kopie des Apple iPhone 5 auf den Markt gebracht. Ausgerüstet mit einem 1 GHz schnellen Dual-Core-Prozessor (MTK 6577), einer 8-Megapixel-Kamera (tatsächlich sind das allerdings nur 5 Megapixel) und einem Gehäuse aus Metall will es als Alternative zum Vorzeige-Smartphone aus Cupertino gesehen werden.


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Das Goophone i5 N2 kommt mit einem 4 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 540 x 960 Pixel daher und damit dem Retina-Display des Originals mit seinen 640 x 1136 Pixel recht nahe.  Der Arbeitsspeicher beträgt aber im Gegensatz zum iPhone 5 nur 512 MB. Der interne Speicher (wird intern durch eine microSD-Speicherkarte bereitgestellt) für Multimedia-Dateien ist wahlweise 16 GByte oder 32 GByte groß, kann aber nicht ohne einen tieferen Eingriff in das Smartphone erweitert werden. Zum Betrieb benötigt man erfreulicherweise nur eine micro-SIM und keine nano-SIM wie beim Original. Angetrieben wird das Goophone i5 N2 natürlich nicht mit iOS, sondern mit Android 4.0.4. Das merkt man ihm auf den ersten Blick aber nicht an. Hier kommt nämlich eine Benutzeroberfläche zum Einsatz, die dem iOS täuschend ähnlich sieht. Leider aber auch ziemlich nervig ist und in den Übersetzung manchmal einfach nur grauselig ist. Die Kamera auf der Rückseite knipst Bilder angbelich mit 8 Megapixel, stellt die Aufnahmen aber nur in 5 Megpaixel zur Verfügung. Die Front-Kamera dient der Videotelefonie. Neben Schnittstellen wie UMTS, bietet das Goophone i5 N2 auch WLAN b/g und Bluetooth 2.1 sowie USB an. Beim i5 N2 kommt sogar der von Apple bekannte Lightning-Anschluss zum Einsatz. Hier handelt es sich allerdings nur um einen verkleinerten USB-Anschluss. Das Kabel von Apple kann damit nicht genutzt werden. Zum Lieferumfang gehört neben dem Kabel auch das passende Ladegrät sowie ein paar einfache Kopfhörer. Ein A-GPS-Empfänger mit eher mässiger Empfangsleistung ist auch an Bord. Der fest eingebaute Akku soll angeblich 200 Stunden im Standby durchhalten. Aktuell schafft er gerade einmal einen Arbeitstag. Das Goophone i5 N2 ist ab Werk zwar funktionfähig, kommt aber ohne den Google Play Store daher. Ohne zusätzliche Basteleien (Root und Nachinstallation) bekommt man diesen auch nicht zu Gesicht. Die Verarbeitung und das interne FM-Radio sowie die Gesprächs- und Empfangsleistung erscheinen auf den ersten Blick gut, kränkeln aber bei schwächerer Netzversorgung. Um das volle Potential des Goopgone i5 BN2 ausschöpfen zu können, habe ich ein "normales" Android 4.0.4 aufgespielt und die  iOS-Benutzeroberfläche damit entfernt. So bekommt man in AnTuTu-Benchmark einen Wert von 6419 Punkten und im Geekbench2-Benchmark auf ein Gesamtergebnis von 949 Zählern. Das ist zwar ziemlich wenig, aber das i5 N2 kostet umgerechnet auch nur 230 Euro (zzgl. Zoll). Einen besseren Eindruck vom Goophone i5 N2 bekommt ihr in meinem Videotest in HD auf YouTube:

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