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Huawei Honor 7: Alle Details zum preisgünstigen Smartphone

Honor (Huawei) hat sein neues Honor 7 in Peking vorgestellt und schon kommende Woche ist es in China verfügbar. Das Honor 7 startet mit einem Preis von ¥1.999 (291 Euro) und liegt damit in der gleichen Preisklasse, wie das neue Meizu MX5. In Deutschland wird es aber frühestens im Herbst erhältlich sein. Aber werfen wir doch mal einen Blick auf das technisch und optisch sehr hochwertig wirkende Smartphone.

Technik: 5,2-Zoll-Display (Full-HD), Octa-Core-Chipsatz (2.2. GHz), Dual-SIM-LTE

Das Honor 7 nutzt auf der Vorderseite ein 5,2-Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1.080 x 1.920 Pixel (FullHD). Damit ist es deutlich kleiner als beim Huawei Ascend Mate 7 und ähnelt mehr dem Huawei Honor 6 und Huawei Honor 6 Plus. Im Inneren des knapp 143 x 72 x 8.5 mm großen und 157 Gramm schweren Smartphones werkeln eine Kombination aus Octa-Core-Chip vom Typ HiSilicon Kirin 935 (4x 2,2 GHz, 4x 1,5 GHz), Mali-T628-MP4-GPU und 3 GByte Arbeitsspeicher. Der interne Speicher beträgt dabei je nach Modell entweder 16 GB oder 64 GB. Erweitern kann man ihn bei beiden Modelle mit microSD-Karten um 128 GB. Die Dual-SIM-Funktionalität mit zwei nano-SIM-Karten kann man aber nur nutzen, wenn man auf die microSD-Karte verzichtet. Das ist gerade bei der Variante mit 16 GByte problematisch, denn dort stehen dem Nutzer nur knapp 9 GByte interner Speicher zur Verfügung.

Kamera mit 20-Megapixel und schnellem Focus

Die Kamera des Honor 7 auf der Rückseite löst mit 20 Megapixel auf und nutzt einen Sony-IMX230-Bildsensor. Die große f/2.0-Blende sorgt für ausreichend Licht und ein Focus mit Phasenvergleich (Phase Detection) für schelle Fokusierung. Auf der Vorderseite sorgt eine 8-Megapixel-Kamera mit Festbrennweite und f/2.4-Blende für hübsche Selfies oder Wefies. Videos zeichnet das Honor 7 mit 1.080p auf. Auf der Rückseite des Metallgehäuses findet man - wie beim Mate 7 - einen Fingerabdrucksensor.

Kommunikationswunder mit HSPA, LTE Cat. 6, NFC und Infrarot

Unterwegs ist man über HSPA+, WLAN b/g/n/ac (2.4 und 5 GHz) sowie über LTE Cat. 6 mit bis zu 300 mbit/s online. Leider wird das in Deutschland gebräuchliche LTE-Band 20 mit 800 MHz nicht unterstützt. Daten tauscht man über Micro-USB 2.0 samt OTG-Funktion, Bluetooth 4.1, Infrarot und NFC aus. Für die passende Orientierung sorgt ein GPS-Empfänger mit Unterstützung für Glonass. Der fest eingebaute Akku leistet dabei 3.100 mAh und kann per Schnellladung innerhalb von 30 Minuten auf 50 Prozent seiner Kapazität aufgeladen werden.Wewm also das Mate 7 zu gross ist, der dürfte sich mit dem Honor 7 anfreunden. Als Import kostet das Modell (LTE ohne Band 20) aktuell aber - aufgrund der hohen Nachfrage (mehr als 9 Millionen Vorbestellungen) - noch 387 Euro (16 GByte) bzw. 467 Euro (64 GByte) zzgl. Versand und EUSt. Der Preis der "deutschen" Version liegt bei 456 Euro (16 GByte) und 542 Euro (64 GByte)!

Update: Preise und Verfügbarkeit

Sony Xperia Z3 Plus im Test: Noch ein Hitzkopf ohne echtes Plus

Im Moment sind einige Hersteller im "Neuauflagemodus". Nachdem HTC mit dem One M8s ein kleines Upgrade vorgestellt hat, stellt Sony mit dem Xperia Z3+ sein Vorgängermodell ebenfalls mit kleinen Upgrades neu in die Läden. Das Xperia Z3+ bietet neben leichten Designänderungen nun auch den Snapdragon 810 mit seinen 2 GHz. Der flotte Prozessor leidet allerdings unter der Hitzeentwicklung und die begründet sich nicht in der aktuellen Wetterlagen, sondern wegen seines Hitzkopfes. Sowohl im LG G Flex 2 als auch im Xiaomi Mi Note Pro und HTC One M9 ist er zwar schnell, leider aber auch ziemlich heißblütig. Für aktuell knapp 700 Euro bekommt man neben der neuen CPU samt 3 GByte Arbeitsspeicher auch noch 32 GByte internen Speicher (mit Einschub für microSD) sowie altbekannte Sony-Kamera mit 20.7 Megapixel. Die Vorderseite wird vom 5.2-Zoll-Display mit Full-HD-Auflösung in Beschlag genommen. Optisch ähnelt es halt stark dem Xperia Z3. Das Sample wurde mir dankeswerterweise von notebooksbilliger.de zur Verfügung gestellt. Warum sich der Kauf des Plus kaum lohnt, erfahrt ihr in meinem kleinen Test des Xperia Z3 Plus.

Wiko Ridge Fab (4G) im Test: Metallrahmen und LTE für unter 250 Euro

Wiko Ridge Fab 4GMit dem Ridge Fab 4G stellt der französische Hersteller Wiko nun ein recht günstiges Smartphone mit Unterstützung für Dual-SIM und LTE vor. Das Ridge Fab 4G bietet dabei für knapp 250 Euro ein 5,5 Zoll großes IPS-Display mit einer Auflösung von 720 x 1.280 Pixel, eine 13-Megapixel-Kamera auf der Rückseite, eine 5-Megapixel-Kamera auf der Vorderseite und einen 1.2 GHz schnellen Prozessor aus dem Hause Qualcomm mit vier Kernen (Snapdragon 410).  Der wechselbare Akku leistet 2.820 mAh und als Betriebsssystem kommt (leider noch) Android 4.4.4 zum Einsatz. Das Design des Ridge Fab ist gerade in der Version mit dem orange-roten Rahmen gar nichtmal so übel geworden. Mir persönlich hat allerdings diese "Sandstone"-Rückseite nicht gefallen. Ich finde nicht, dass sie sich wie Sandsteine anfühlt, sonder eher wie ein weicher "Pelz". Aber über Geschmack kann man bekanntlich lange streiten, er ist unteilbar und meiner halt "speziell" :D.

Worüber man nicht streiten kann ist die Tatsache, dass das Ridge Fab (4G) mit seinen Abmessungen von 156 x 78 x 8.6 mm und einem Gewicht von immerhin 154 Gramm weder klein, noch leichtgewichtig genannt werden kann. Die dünne Rückseite besteht dabei aus Kunststoff, Die gesamte Verarbeitung ist - bis auf den recht dünnen Akkudeckel - ohne Fehl und Tadel. Den Ein-/Ausschalter sowie die Lautstärkeregler findet man auf der rechten Gehäuseseite. Das Lade-/Datenkabel stöpselt man unten ein und den Kopfhörer auf der Oberseite. Unterm Akkudeckel verstecken sich ein Einschub für Micro-SD-Speicherkarten (bis zu 128 GByte) sowie für zwei Micro-SIM.

Wie sich das nicht gerade kleine Smartphone aus Frankreich (bzw. China) so geschlagen hat, erfahrt ihr in den nächsten paar Minuten in meinem ausführlichen Test zum Wiko Ridge Fab (4G).

Das OnePlus 2 Smartphone: Alle Infos zum Nachfolger im Überblick

Man kann über die Firma OPO denken wie man will, das OnePlus One war damals auf jeden Fall ein heissen und vergleichsweise günstiges Eisen. Die Informationen zum OnePlus 2 - welches angeblich nicht das neue Flaggschiff der Firma werden soll - veröffentlicht der Hersteller in seiner bekannt "seltsamen" Art nur stückchenweise. Wohl in der Hoffnung, so dauerhaft mit dem neuen Smartphone in den Medien vertreten zu sein.

Der chinesische Hersteller wird das deutlich leistungsfähigere OnePlus 2 wieder nur per Invite an den Mann oder die Frau bringen. Angeblich aber direkt in größeren Stückzahlen. Early Adopter werden also früh aufstehen müssen oder aber ihr Glück bei ebay versuchen müssen. Sicher ist auch, dass der Nachfolger unter 450US-Dollar kosten wird. Das OnePlus One war damals bereits ab 269 Euro (16 GByte) und 299 Euro (64 GByte) erhältlich.

Technik: Snapdragon 810 und 4 GByte RAM

Im neuen OnePlus 2 kommt der von den Herstellern eher ungeliebte Snapdragon 810 von Qualcomm mit seinen acht Kernen zum Einsatz. Der gilt als ordentlicher Hitzkopf und daran hat auch die "neue" Variante Snapdragon 810 v2.1, die beispielsweise im Xiaomi Mi Note Pro zum Einsatz kommt, kaum etwas geändert. Wärmeleitpaste und Softwareoptimierungen hin oder her. Daher haben sich auch viele andere Hersteller von Smartphones für den Snapdragon 805 entschieden. Der ist kaum langsamer, dafür aber deutlich weniger "heiss". Das OnePlus 2 wird übrigens mit einem Fingerabdrucksensor ausgestattet. OPO spendiert seinem One Plus 2 übrigens satte 4 Gbyte Arbeitsspeicher. Damit sollte Multitasking kein Problem sein, wobei Android 5 an sich nicht mehr viel RAM benötigt.

Konnektivität: LTE und USB Typ C

Das OnePlus 2 wird übrigens als eines der ersten Smartphones mit einem USB-C-Anschluss ausgerüstet und im Gegensatz zum OnePlus One kommt auch nicht mehr Cyanogen OS zum Einsatz. OnePlus setzt auf sein Oxygen OS, das im Laufe dieses Jahres auf Android M aktualisiert werden soll. Die Benutzeroberfläche ist optisch dem Stock-Android angeglichen. Als Basis dient beim OnePlus 2 aber zunächst noch Android 5.1.

Release: 3. Quartal für unter $450

Der Release des OnePlus 2 erfolgt dann im dritten Quartal. Das bekräftigte jedenfalls OnePlus-Mitgründer Carl Pei am Rande der Entwicklerkonferenz Google I/O. Die offzielle Präsentation in VR erfolgt am 27. Juli 2015. Dazu wird das Unternehmen an interessierte eine kostenlose Cardbox für das OnePlus One ausliefern.

Der Artikel wird fortlaufend mit neuen Informationen ergänzt!

LeTV One (X600) im Test: Das nenne ich mal ein gutes Smartphone

Ich bin ehrlich, ich habe vorher noch nie von der Firma LeTV gehört. Die Firma ist in China in erster Linie durch Ihr Streaming-Angebot bekannt, sozusagen das Netflix aus dem Reich der Mitte. Zudem stellt LeTV dort auch Smart-TVs her. Mit den drei Modelle der One-Baureihe möchte der chinesische Hersteller nun auch bei den Smartphones mitmischen. Mit dem One S1 (X600) präsentiert LeTV nun das erste und auch preisgünstigste Modell. Die beiden anderen Smartphones habe ich bereits an anderer Stelle vorgestellt. Für knapp 350 Euro (incl. Versand und Steuern) bekommt man ein gut ausgestattetes Smartphone mit einem 5.5-Zoll großen Display und Full-HD-Auflösung. Bei der CPU setzt der Hersteller den brandneuen MediaTek Helio X10 ein. Der Octa-Core-Chipsatz taktet mit 2.0 GHz und kann auf 3 GByte RAM zählen. Die GPU vom Typ Imagination PowerVR G6200 sorgt für schnelle Grafikberechnungen.  Der interne Speicher beträgt - je nach Variante - zwischen 16 und 64 GByte. Die Kamera auf der Rückseite löst bei allen Modellen mit 13 Megapixel auf, die Frontkamera mit 5 Megapixel. Neben Bluetooth 4 stehen noch HSPA+, GPS samt Glonass und WLAN b/g/n zur Verfügung. Der fest eingebaute Akku leistet 3.000 mAh. LTE wird leider nur in den Frequenzen 1800/2100/2600MHz unterstützt. Das in Deutschland beliebte Band 20 fehlt. Immerhin bietet das LeTV One X600 als Betriebssystem Android 5.0 mit seinen zahlreichen Sprachen (u.a. Deutsch). Die Benutzeroberfläche EUI (Ecology UI) ähnelt dabei dem MIUI. Ich habe den Neuling einem kurzen Test unterzogen.

Smartphones aus China: Lohnt sich eigentlich der Import?

Ich habe in den vergangenen Wochen mehrere Smartphones getestet, die hierzulande kaum jemand kennt. Ehrlich gesagt fast immer auf Wunsch meiner Leser. Ich selber nutze solche Geräte selten im täglichen Einsatz, das hat mehrere Gründe. Die in China etablierten Hersteller, wie beispielsweise Xiaomi oder Miezu haben auch hier in Deutschland bereits erste Achtungserfolge erzielt. Bei den eingefleischten Fans haben diese Smartphones - nicht nur in China - bereits Kultstatus. Modelle wie das Xiaomi Mi Note Pro können durchaus mit einem Samsung Galaxy Note 4 konkurrieren. Sowohl technisch als auch von der Verarbeitung her. Mit dem M1 Note hat mich Meizu vor ein paar Wochen mal wieder so richtig begeistern können.

Es ist nicht alles Gold was glänzt

Mit dem Meizu MX4 hatte ich vor ein paar Monaten allerdings auch so richtig Pech. Das Gerät funktionierte von Anfang an nicht, konnte hier in Deutschland nicht repariert werden und der Importeur hat sich um nix gekümmert. Und da fangen dann die Probleme an. Die Durchsetzung der Garantie ist echte Glücksache, die Betriebssysteme (auf Basis von Android) sind teilweise zusammengeschustert, die deutsche Sprache ist selten vorhanden und man ist beim Support immer auf den Händler angewiesen. Da gibt es erfreulicherweise aber eine Handvoll guter Shops. Leider wird aber auch bei den technischen Spezifikationen nicht immer die Wahrheit angegeben.

So hat das Blackview Alife S1 beispielsweie eine echte 13-Megapixel-Kamera, während das Oukitel Universe Tap U8 nur von 8 auf 13 Magepixel (per Software) interpoliert. Auch bei den CPU's wird gerne mal "hoch" gegriffen. Aus einem MediaTek MT6735 mit 64-Bit und 1.5 GHz wird dann plötzlich ein deutlich langsamerer MT6735P mit nur 1 GHz. Zuletzt haben Hersteller wie Ulefone (Be Touch) und Bluboo (X550) ihre Kunden so richtig verärgert. Die bei der Vorstellung versprochenen technischen Sezifikationen wurden nicht eingehalten und dann bringt man nach ein paar Wochen auch gleich das nachgeverbesserte Nachfolgemodell auf den Markt (Bluboo X550 II und Ulefone Be Touch 2). Von den teilweise dreist abgekupferten Designs wollen wir hier gar nicht erst sprechen. Das können die etablierten Hersteller nämlich auch.

Günstig & gut?

Bleibt also noch der Preis. Das von mir erwähnte Xiaomi Mi Note Pro kostet als Import 527 Euro zzgl. Versand und Einfuhrumsatzsteuer. Da ist man schnell bei über 570 Euro angekommen. Für das Geld bekommt man aber auch ein Samsung Galaxy Note 4. Ein weiteres Beispiel gefällig? das brandneue Meizu MX5 kostet aktuell 327 Euro (zzgl. Versand und Einfuhrumsatzsteuer), bietet dafür 16 GByte Speicher (nicht erweiterbar) und eine 20 Megapixel-Kamera. Technisch also in etwa mit dem Sony Z3 vergleichbar (ältere CPU). Letzteres bekommt man aber auch bereits ab 361 Euro. Das von mir vor ein paar Tagen vorgestellte LeTV One mit vergleichbaren Spezifikationen kostet zwar gut 20 Euro weniger, kommt aber wieder nur mit Englisch oder hinesisch daher. Ob diese Geräte aus China dann auch die hierzulande wichtigen Normen und Tests erfüllen (CE und Co.), ist ebenfalls oft unsicher. So kann es durchaus passieren, dass der Zoll die Geräte nicht einführt und an den Hersteller zurücksendet.

Lohnt sich der Import?

Das ist keine ganz leichte und vor allen Dingen auch keine eindeutig mit Ja oder Nein zu beantwortende Frage. Es kommt immer auf das jeweilige Modell an. So ist mein Lenovo K3 Note jeden Cent (150 Euro plus Versand und EUSt.) wert. Man sollte sich vor dem Kauf zudem mehrere Tests durchlesen (traue nicht nur einer Quelle, denn bei einigen "Tests" werden gerne mal Nachteile heruntergespielt) und vor allen Dingen einen zuverlässigen Händler wählen. Der kann dann durchaus auch mal ein paar Euro teurer sein. Frei nach dem Motto: "Wer billigt kauft, kauft zweimal". Im Falle eines Falles stehe ich euch - und vor allen Dingen auch die Community rund um chinesische Smartphones - mit Rat und Tat gerne zur Seite.

HTC One M8s im Test: Neue Technik im alten Schlauch

HTC_One_M8s_02Man kann der Firma HTC eines nicht vorwerfen: Verschwendung von Ressourcen. Jedenfalls nicht die der hauseigenen Designer. Mit dem One M8s stellt HTC nicht weniger als den dritten? Aufguss seines - zugegeben - formschönen HTC One vor. Das HTC One M9 ähnelt stark dem M8, das HTC One M8s sieht dem HTC One M8 wie aus dem Gesicht geschnitten aus und letzteres ähnelt dem HTC One M7. Aber sprechen wir doch lieber über das neue HTC One M8s und die Neuerungen. Mit seinen Abmessungen von 146.36 x 70.61 x 9.35 mm und 160 Gramm liegt es immer noch gut in der Hand, ist aber auch vergleichsweise schwer. Dafür besteht das Gehäuse allerdings auch aus hochwertigem Metall. So bleibt es ein absoluter Handschmeichler. Beim One M9 konnte sich das Metall aber auch mal leicht in die Hand "einbrennen". HTC nutzt den deutlich zahmeren Qualcomm® Snapdragon™ 615 MSM8939 (siehe Oppo R5 Test). Hierbei handelt es sich um einen Octa-Core-Chipsatz mit vier Kernen a 1.7 GHz und vier Kernen mit 1.0 GHz. Damit kommt das One M8s auf etwa 34.500 Punkte im AnTuTu-Benchmark. Die CPU nutzt 2 GByte RAM und für den User bleiben 16 GByte interner Speicher, den man aber problemlos mit microSD™-Speicherkarten um 128 GB erweitern kann. Der 2.840 mAh starke Akku kann hingegen nicht gewechselt werden und hält knapp 1 1/2 Tage durch. Mein Testgerät stammt übrigens dankenswerterweise von Cyberport.de, den vollständigen Test des HTC One M8s findet ihr hier.

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