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Wico i6 und Goophone i6: Zwei iPhone6-Klone machen sich startbereit

Jetzt ist es soweit, die Maschinen in Shenzen laufen warm. Mit dem Wico i6 und bald (ab 01.08.14) auch dem Goophone i6 stehen zwei Klone des Apple iPhone 6 in den Startlöchern. Sofern Apple auch wirklich ein neues iPhone in dem etwas "ungewöhnlichen" Design der Klone auf den Markt bringen wird :D Gerade die Firma Goophone war in der Vergangenheit dafür bekannt, Wochen vor dem offiziellen Start neuer Produkte aus dem Hause Apple, ihre "eigenen" Kreationen auf den Markt zu bringen.


Das Goophone i6 soll mit einem MediaTek MT6582 (QuadCore mit 1.3 GHz) angetrieben werden, ein 4,7-Zoll großes Display mit 540 x 960 Pixel bieten und über 1 GByte RAM sowie 8 GByte internen Arbeitsspeicher verfügen. Als Betriebssystem soll Android 4.4.2 zum Einsatz kommen, natürlich wieder mit dem unsäglichen (weil langsamen) iOS-Skin. Die Spezifikationen sind - mit Verlaub gesagt - lächerlich. Warum das so ist? Nun, schon die alten Klone des iPhone 5 hatten die gleiche Hardware zu bieten. Lebensdauer? Keines der von mir getesteten Geräte hielt länger als 3 Monate am Stück. Danach stellten sie ihren Dienst ein. Die Verarbeitung war dabei immer mäßig.



Kommen wir zurück zum Wico i6. Auch dieser Nachbau soll bald verfügbar sein, zumindest wenn man dem Video auf YouTube Vertrauen schenken will. Das Design unterscheidet sich dabei leicht vom Goophone, technisch ist es angeblich sogar deutlich besser aufgestellt. Das 4,7 Zoll große Display löst angeblich mit 1.704 x 960 Pixel auf (320 ppi) und steckt in einem Gehäuse aus Kunststoff. Angetrieben wird es angeblich ebenfalls vom MT6582 und Android 4.4.2, diesmal aber mit angeblich 2 GByte Arbeitsspeicher. Der interne Speicher beträgt angeblich 32 GByte. Ich werde versuchen an beide Modelle zu kommen. Ich kann es halt einfach nicht lassen :D

Motorola Moto G 4G im Test: Dank LTE jetzt sogar noch besser

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Das Motorola Moto G war als recht günstiges Einsteiger-Smartphone mit Android 4.4.2 schon ein voller Erfolgt. Mit dem Moto G 4G (LTE) setzt Motorla jetzt nochmal eins drauf un behebt damit gleich zwei schwachpunkte des Vorgängers. Neben HSPA* kann man nämlich nun auch über LTE surfen und das Moto G 4G bietet einen MicroSD-Kartenslot! Damit kann man den 8 GByte großen internen Speicher nun problemlos erweitern. Auf der Vorderseite erblickt man wieder einen 4,5-Zoll-Touchscreen mit einer Auflösung von 720 x 1.280 Pixel (329 ppi). Auf der Rückseite sorgt eine 5-Megapixel-Kamera mit LED für ansprechende Aufnahmen. Bei der CPU macht Motorola keine Experimente und setzt wieder auf den  Snapdragon 400 (Quad-Core aus dem Hause Qualcomm ) mit 1.2 GHz je Kern. Der kommt auch beim HTC One mini 2 zum Einsatz. Wie sich das Moto G 4G im Test geschlagen hat, erfahrt ihr in meinem Testbericht.

Sony Xperia Style (T3) : Ab August exklusiv bei der Telekom erhältlich

Die Deutsche Telekom wird ab August exklsuiv das in den drei Farben Schwarz, Weiß und Violett erhältliche Sony Xperia Style vertreiben (vorher unter dem Namen T3 bekannt). Das knapp 350 Euro  (ohne Vertrag) teure Smartphone ist 151 x 77 x 7 Millimeter groß, bringt 148 Gramm auf die Waage und liefert ein 5,3 Zoll großen IPS-TFT-Bildschirm (Triluminos) mit der HD-Auflösung von 720 x 1.280 Pixel (277 ppi).


Als Prozessor kommt ein QuadCore vom Typ Snapdragon 400 (MSM8928-2) samt Adreno 305-GPU zum Einsatz. Diese CPU verrichtet ihren Dienst - im Gegensatz zum HTC One mini 2 - aber mit 1,4 GHz. Der Arbeitsspeicher beträgt dabei 1 GByte. Der interne Speicher von 8 GByte kann per MicroSD-Karte um weitere 64 GByte erweitert werden. Der fest eingebaute Akku bringt 2.500 mAh mit ins Rennen um die Gunst der Käufer.

Die Kamera auf der Rückseite löst mit 8 Megapixel auf, bietet einen Touch-Fokus, LED-Blitz und zeichnet Videos in Full-HD auf. Die Frontkamera hingegen bannt nur 1,1 Megapixel auf den Chip und dürfte damit für Selfies oder Wefies nicht sonderlich geeignet sein. Fans des guten Klangs werden sich vermutlich über die Stereo-Lautsprecher, das UKW-Radio sowie den Musikplayer freuen. Daten tauscht man auf dem Style über Micro-USB 2.0, Bluetooth 4.0, NFC und WLAN b/g/n aus. Filme kann man zudem per DLNA und Miracast übertragen. Unterwegs ist man aber neben WLAN auch über HSPA+ und LTE online. Ach ja, natürlich wird das Sony Style mit Android 4.4 Kitkat sowie der hauseigenen Benutzeroberfläche "Xperia UI" betrieben. Ich bin gespannt, klingt nach einer günstigen Alternative zum HTC One mini 2.

HTC One Mini 2 im Test: Super Verarbeitung aber etwas zu teuer

Mit dem One mini 2 stellt HTC (wie alle anderen Hersteller auch) eine verkleinerte Version seines Flaggschiff, dem HTC One (M8) vor. Und wie allen anderen auch, wurde das One mini 2 zwar optisch stark an seinen großen Bruder angelehnt, technisch handelt es scih aber um ein komplett anderes Smartphone. So kommt beim mini 2 nun ein 4,5 Zoll großes Display mit einer HD-Auflösung (720 x 1.280 Pixel) zum Einsatz. Im Gegensatz zum Snapdragon 800 nutzt es auch "nur" einen 1,2 GHz schnellen Snapdragon 400 (QuadCore) samt 1 GByte RAM. Der interne Speicher beträgt aber ebenfalls 16 GByte und kann problemlos über microSD-Karten um weitere 128 GByte aufgebohrt werden. Bei der Kamera hat HTC sogar einen Schritt nach vorne gemacht, denn sie maximale Auflösung beträgt nun 13 Megapixel. Allerdings muss man auch auf die Duo-Kamera verzichten. Wie sich der kleine Zwilling des One M8 geschlagen hat, könnt ihr in meinem Testbericht selber nachlesen.

Wiko Bloom im Test: Für 130 Euro eine echte Pracht

Wiko_Bloom_611Wiko ist auf dem Weg, die etablierten Hersteller ordentlich ins Schwitzen zu bringen.  Der französische Hersteller bringt nämlich ein Smartphone nach dem anderen aus den Markt, wobei sich einige Modelle nur wenig voneinander unterscheiden. So könnte man glauben mit dem neuen Wiko Bloom eine verkleinerte Version des Wiko Rainbow vor sich zu haben. Optisch ähnelt das knapp 139 x 72 x 9,35 mm große und 145 Gramm schwere Bloom nämlich sehr dem größeren "Bruder". Mit einem Preis von nur knapp 130 Euro ist es aber ein Stück weit günstiger und vor allen Dingen kleiner. Zudem wird es - im Gegensatz zum Rainbow - nun endlich mit Android 4.4.2 (Kitkat) betrieben. Bei Smartphones auf der Basis von MediaTek-Chipsätzen ist das noch ein absolutes Novum. Das Bloom setzt übrigens auf ein Gespann von Quad-Core-CPU (MediaTek MT6582 mit 1.3 GHz) sowie 1 GByte Arbeitsspeicher. Die gleiche Kombination kommt auch beim Rainbow zum Einsatz. Im Gegensatz dazu löst die Kamera auf der Rückseite aber nur mit 5 Megapixel (statt 8 Megapixel) auf und das Display liefert bei 4,7 Zoll nur eine Auflösung von 480 x 800 Pixel (Rainbow: 720 x 1.280 Pixel). Beide Modelle sind aber wieder in vielen unterschiedlichen Farben erhältlich. So hat man die Qual der Wahl zwischen Schwarz, Weiß, Koralle, Türkis, Pink, Lila und Neongelb.  Und auch das Bloom unterstützt wieder den Betrieb von zwei SIM-Karten gleichzeitig (Dual SIM). Ihr wollt mehr Infos? Dann lest doch einfach meinen ausführlichen Testbericht

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