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Alcatel One Touch Idol X+ im Test: Ist es besser als das Idol X?

Das Alcatel One Touch Idol X+ steht nach nur knapp sechs Monaten bereits als Nachfolger des Idol X in den Regalen der Händler. Im Ausland gibt es sogar bereits das One Touch Idol 2 mit LTE und Metallgehäuse. Mit einem Preis von nur knapp 300 Euro bekommt ein ziemlich gut ausgestattetes Smartphone samt 5-Zoll-Display mit Full-HD-Auflösung, Actkernprozesor mit 2.0 GHz und 16 GByte Speicher sowie 2 GByte RAM.  Aber lest doch einfach meinen ausführlichen Testbericht oder schaut es euch mein kleines Videoreview auf YouTube an:




Trari Trara iOS 8 ist da: Hier die Neuerungen und ersten Eindrücke

Nach knapp 3 Monaten intensiver Testphase war gestern Abend gegen 19.00 Uhr (endlich?) das neue iOS 8 verfügbar. Wie gewöhnlich konnte man sich die knapp 1 GByte große Update-Datei über WLAN (OTA) auf sein iDevice (iPhone 4S, iPhone 5, iPhone 5S/5C, iPad 2, iPad 3, iPad 4, iPad Air, iPad Mini, iPad Mini Retina) oder eben direkt über iTunes installieren. Und genauso selbstverständlich waren die Server von Apple dem Ansturm der "Early Adopters" nicht gewappnet. Der Download des aktuellen Updates dauerte mitunter mehrere Stunden. Das Update selbst war in wenigen Minuten vollzogen und wie immer habe ich es ohne Backup & Restore aufgepielt. So gab es denn auch keinerlei Probleme. Das neue iPhone 6 und iPhone 6 Plus werden direkt mit iOS 8 ausgeliefert.

Aktuell scheint der neue Speicherdienst iCloud Drive nur in Zusammenspiel mit dem neuen OS X 10.10 Yosemite zu funktionieren. Mit meiner aktuellen Developer-Edition gab es zumindest keine Probleme, während ich mit dem älteren OS X den Dienst nicht nutzen konnte. Ergo habe ich ihn deaktiviert. Rein optisch unterscheidet sich iOS 8 kaum von der Vorgängerversion. Die Änderungen liegen eher unter der Oberfläche.

iOS 8 nutzt Funktionen von Android


Ja, Nutzer von Android kennen sie schon länger. Die beliebten Tastaturen vom Typ Swype oder SwiftKey. Diese gibt es nun endlich auch für die Nutzer von iOS. Apple selbst steuert da eine verbesserte QuickType-Tastatur bei. Wortvorschläge erfolgen nun je nach Kontext und per Spracheingabe sind nun auch Diktate möglich. So, wie wir es schon auf der Apple Watch gesehen haben. Neu hinzugekommen ist zudem die Health-App, die dann demnächst ebenfalls mit der Apple Watch kommunizieren soll. So haben wir dann unsere Gesundheits- und Fitnessdatenimmer im Blick. Wer früher stirbt kauft nämlich keine Apple-Produkte mehr :D Samsung, LG und Motorola lassen übrigens schön grüßen.

Apple Notify

Wer sein iDevice per Jailbreak befreit hat, oder wer ein Android-Smartphone nutzt kenn ja bereits die netten Pop-ups über eingehende Anrufe, E-Mails, Nachrichten oder Termine, teilweise sogar mit dem entsprechenden Text. Das funktioniert mit iOS 8 nun (endlich) auch. Eingehende Nachrichten kann man so sofort von jedem Punkt aus beantworten. Es lebe die Genialität von Apple (*augenverdreh*).

iCloud Drive

Erinnert mich ein wenig an Google Drive. Gibt es sowas nicht auf Android-Smartphones? :D Egal, hier bekomme ich jedenfalls nun Zugang zu meinen in der iCloud abgespeicherten Dateien. Optisch wurde das im Stille eines Datei-Managers umgesetzt. Man kann alle in der iCloud abgelegten Dateien nun auch gleichzeitig auf mehreren iOS-8-Geräten, einem PC oder Mac bearbeiten.

Handoff

Nicht hands-off, sondern Handoff (übergeben) nennt sich die neue Funktion. Damit kann ich nun auf einem iDevice begonnene SMS oder E-Mails auf einem anderen iDevice beenden, sozusagen "übergeben". Zudem kann ich eingehende Anrufe dann auf meinem Mac beantworten.

Fazit

Nett, aber momentan für mich nicht zwangsläufig notwendig. Ich würde daher allen raten, noch ein paar Tage zu warten. Wobei sowas den echten Apple-Jüngern vermutlich schwerfällt. Ich habe jedenfalls nur eines meiner iDevices mit iOS8 versorgt. Ok, der Rest hatte es ja eh schon vorinstalliert :D


Samsung Galaxy S3 Mini für 130 Euro bei Aldi - Lohnt es sich?

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Der für seine Schnäppchen bekannte Lebensmittel-Discounter Aldi (Nord) bietet ab Donnerstag, 25. September 2014 das Samsung  Galaxy S3 Mini Smartphone in Kombination mit dem Aldi-Talk-Starterpaket für 129 Euro an. Das Samsung S3 Mini stammt aus dem Jahr 2012 und wurde von mir an dieser Stelle auf Herz und Nieren geprüft.

Die von Aldi Nord angebotene Variante des Samsung Galaxy S3 Mini (GT-I8200N) ist sogar noch einen Tick besser. Zwar nutzt es auch nur einen 4 Zoll großen Super-AMOLED-Screen mit 480 x 800 Pixel, bietet neben 8 GByte internen Speicher (per Micro-SD-Karten um 64 GByte erweiterbar) auch noch eine 5-Megapixel-Kamera, der Prozessor und das Betriebssystem wurden hingegen aufgepeppt.

Im neuen Galaxy S3 Mini (GT-I8200N) werkelt nun ein Marvell-Prozessor (PAX986) mit 1,2 GHz und 1 GB RAM. Der ist dann einen Hauch schneller als sein Vorgänger mit 1 GHz. Wichtiger ist hier aber die Tatsache, dass das neue S3 Mini mit Android 4.2 Jelly Bean ausgeliefert wird. Der Vorgänger kam noch mit Android 4.1 auf den Markt.

Ein Update auf das aktuelle Android 4.4 Kitkat wird es von Seiten Samsungs aber nicht geben! Damit ist es für die aktuellen Smartwatches mit Android Wearable nicht geeignet! Ich finde trotzdem, dass man viel Smartphone für sein Geld bekommt!


Oppo N3 kommt wieder mit drehbarer Kamera

Die Firma Oppo hat nicht zuletzt mit dem Find 7 und Find 7a ein heisses Eisen im Feuer.  Oppo hat über seine Social-Media-Kanälen eine Neuvorstellung für den kommenden Monat angekündigt. Anscheinend will der Hersteller einen Nachfolger des Oppo N1 vorstellen. GSMARENA wurden dazu entsprechende Pressebilder zugespielt, die angelich das neue Oppo N3 präsentieren. Auch beim N3 kommt wieder eine rotierbare Kamera auf der Oberseite zum Einsatz. Inwiefern sowas sinnvoll ist, steht natürlich auf einem anderen Blatt.


(c) GSMARENA

Vorteil der drehbaren Kamera ist die Tatsache, dass man das Haupt-Kamera-Modul gleichzeitig für zwei Zwecke nutzen kann: für die "normalen" Aufnahmen und für hochauflösende Selfies. Das Oppo N3 bietet dazu sogar einen Dual-LED-Blitz, das Gehäuse besteht zudem aus Aluminium. Rein technisch werfe ich mal einen tiefen Blick in meinen Glaskugel und sehe einen Snapdragon 800 samt mindestens 5,5 Zoll großem FHD-Display. Die Kamera wird mit 13 Megapixel auflösen. Ich lasse mich aber einfach überraschen. Abseist vom iPhone 6 ist sowas doch endlich mal wieder erfrischend, oder?


Apple Presse-Konferenz am 09.09.14: iPhone 6 & Watch

KiPhone6_mobile-reviews.de_225Traditionell präsentiere ich einen Tag vor der offiziellen Pressekonferenz meine Informationen zu den vorgestellten Produkten. Am Dienstag werden ohne Zweifel zwei iPhone 6 präsentiert. Leaks der Designs gibt es ja mittlerweile wie Sand am Meer und auch die ersten (finalen) Prototypen tauchen in der Öffentlichkeit auf. Dabei scheinen diesmal wohl chinesische Quellen ihre NDA nicht so genau zu nehmen. Oder liegt es daran, dass von dort schon zahlreiche "Nachbauten" zuletzt in Form des kiPhone 6 aufgetaucht sind?

Egal. Rein technisch bietet das knapp 138 x 67 x 6.9 mm kleine und 129 Gramm leichte iPhone 6 ein 4,7 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1334 x 750 Pixel bei 326 ppi.  Das mit 158 x 78 x 7.1 mm und 172 Gramm deutlich größere iPhone 6 Plus bietet hingegen ein 5,5 Zoll großes Display mit einer Full-HD-Auflösung (1.080 x 1.920 Pixel bei 401 ppi). Beide Smartphones nutzen wieder den Touch-ID-Sensor. Neu ist hingegen die Tatsache, das Apple einen NFC-Chip samt Apple Pay-Bezahldienst integriert hat. Beide iPhones werden zudem mit iOS 8 ausgeliefert, welches ab dem 17.09.14 verfügbar ist. Der 1 GByte Arbeitsspeicher sorgt in Verbindung mit dem neuen, schnelleren Apple A8 Prozessor mit 64 Bit für etwa 25% merh Leistung. Die iSight-Kamera auf der Rückseite besteht aus 5 Elementen und löst mit 8 Megapixel auf. Erstmalig nutzt sie einen optischem Bildstabilisator (nur beim iPhone 6 Plus) und bietet wieder den vom iPhone 5S bekannten True Tone Blitz und der ƒ/2.2 Blende.

Das iPhone 6 kann ab dem 12.09.14 vorbestellt werden und zwar in den drei bekannten Farben Silber, Spacegrau und Champagner. Die Auslieferung erfolgt dann am 19. September. Dazu öffnen die Apple-Stores bereits um 08:00 Uhr. Und wie immer wird es sicher einen Run geben :D Wer es bequemer mag, kann es auch im Apple-Store vorbestellen oder bei den größeren Mobilfunkbetreibern, wie der Telekom, Vodafone und O2. Dort wird es vermutlich aber erst einmal nur mit Vertrag angeboten. Preislich schlägt das 4,7 Zoll große iPhone 6 ohne Vertrag - je nach Speichergröße - mit mindestens 699 Euro (16 GB), 799 Euro (64 GB) oder 899 Euro (128 GB) zu Buche. Für das 5,5 Zoll große iPhone 6 Plus muss man sogar 799 Euro (16 GB), 899 Euro (64 GB) oder 999 Euro (128 GB) auf die Ladentheke hinlegen. In meinen Augen ist das für die gebotene Leistung mal wieder eindeutig zu teuer!


(c) Apple - Alle iPhones im Vergleich

Kommen wir zu Apples neuer Wearable. Die neue Apple Watch (ohne i) ist nach der Moto360 und der LG Watch R die am meisten gehypte Smartwatch. Sie bietet ein eigenes Mikrofon, einen Lautsprecher und kann dank Siri Spracheingaben erkennen und so Kommandos bzw. Texteingaben umsetzen. Das flexible Touch-Display (eckig) wird (je nach Modell) durch Saphirglas geschützt.


(c) Apple

Die wasserfeste, aber nicht wasserdichte Apple Watch kann über einen eigenen Adapter (ähnlich dem Magsafe) kabellos aufgeladen werden. Die Displaygröße variiert zwischen 1,5 Zoll (38 mm) und 1,7 Zoll (42 mm). Es gibt also ein Modell für Damen und für Herren. Und das dann auch noch in unterschiedlichen Farben und Materialien. Die "Edition" ist z.B. mit 18 Karat Gold veredelt, die normale Apple Watch besteht aus Edelstahl mit einer Saphir-Rückseite und die Apple Watch Sport ist etwa 30% leichter, besteht aus Aluminium und hat eine härtere Displayabdeckung. Die Rückseite ist hierbei allerdings "nur" aus einem Verbundkunststoff. So gibt es quasi für jeden Einsatzweck ein passendes Modell. Die Funktionen sind bei allen allerdings gleich.


(c) Apple - Armbänder (Leder, Metall, Kunststoff)

Die Armbänder sind sehr leicht austauschbar, aber speziell für die Watch gefertigt. Normale Uhrenarmbänder passen leider nicht. Interessant ist hier die Bedienung: eine Mischung aus Touchscreen und "Jog-Dial". Dazu nutzt die Apple Watch auf der rechten Seite eine drehbare Krone und einen großen Drücker. Mit der Krone zoomt man in Bilder oder wählt die passende App. Drückt man die Krone, so bestätigt man seine Auswahl. Mit dem dicken Drücker kann man das Kommunikationsmenü aufrufen. So kann man seinen Freunden schnell mal eine zeichnung, eine Nachricht oer sogar den eigenen Pulsschlag in Form leichter Vibrationen senden. Darüber hinaus kann ich so sogar eine Art Morsezeichen senden. Dazu muss man die Taste einfach nur entsprechend oft drücken :D

Das Display selbst unterscheidet zwischen einem leichten Tap und einem festen Druck (zur Auswahl zusätzlicher Optionen). Zahlreiche Health- und Fitness-Apps und ein Pulsmesser auf der Rückseite sollen uns zu mehr Bewegung verleiten. Hersteller der Smartwatch ist übrigens Quanta. Die Fertigung der Watch selbst wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Kaufen kann man Sie erst Anfang 2015 zu einem Preis von $ 349.

Update 10.09.14: Bilder und Preise, leichte Umformulierungen
 



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