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Google (Motorola) Nexus 6: Das Uber-Smartphone macht sich auf den Weg

Gestern war es dann endlich soweit, der beliebte Suchmaschinen-Riese hat endlich den Nachfolger des ebenso beliebten Nexus 5 Smartphone vorgestellt. Optisch erinnert es mich ziemlich an das soeben veröffentlichte Motorla Moto X (2. Gen) 2014. Das ist aber kein Wunder, den der "Hersteller" ist ja auch Motorola oder eben "Google."



Es hat optisch mit seinem deutlich kleineren Vorgänger nun kaum noch etwas gemein. Na ja, das kam ja auch von LG :D Das Google Nexus 6 ist mit seinen Abmessungen von 160 x 83 x 10,06 mm und seinem Gewicht von 184 Gramm eher Phablet oder Smartlet. Ein wirklich großer Brocken: 2 Zentimeter länger und etwa 1 cm breiter als der Vorgänger und vor allen Dingen gut 50 Gramm schwerer!

Dafür bietet es auf der Vorderseite ein Display mit einer Diagonalen von 5,96-Zoll und einer Auflösung von 1.440 x 2.560 Pixel (493 ppi). Das Gehäuse besteht aus Polycarbonat und wird in Schwarz und Weiß verfügbar sein. Bei der CPU setzt Google endlich auf den brandneuen Qualcomm Snapdragon 805 mit bis zu 2,7 GHz. Der Prozessor kann auf üppige 3 GByte Arbeitsspeicher zurückgreifen. Als Betriebssystem kommt standesgemäß das ebenfalls brandneue Android Lollipop (L) zum Einsatz. Der interne Speicher beträgt entweder 32 oder 64 GB und ist leider nicht erweiterbar.



Die Kamera auf der Rückseite macht Bilder mit einer maximalen Auflösung von 13 Megapixel und bietet eine Blende von f/2.0 sowie einen LED-Blitz, Autofokus und eine optische Bildstabilisierung. Videos zeichnet sie mit maximal 4K bei 30 fps auf. Die Kamera auf der Vorderseite löst mit 2 Megapixel auf. Die Bildqualität dürfte daher auf dem Niveua des neuen Moto X (2. Gen) 2014 liegen. WLAN b/g/n/ac und LTE sind heutzutage natürlich Pflicht. Ach ja, der nicht wechselbare Akku leistet 3.220 mAh und ist in 15 Minuten soweit aufgeladen, dass er 6 Stunden durchhalten soll. Das Nexus 6 ist ab Ende Oktober vorbestellbar und kostet zwischen 569 Euro (32 GByte) und 649 Euro (64 GByte). Ausgeliefert wird es von Google ab November.

Google Nexus 9: Neues Tablet mit NVidia-Chipsatz

Ich bin gespannt, ob Apple den Jungs von Google bzw. HTC am 16.10 die Show stehlen kann. Das neue Google Nexus 9 ist jedenfalls schon einmal eine Hausnummer. Optisch sieht es nämlich ziemlich edel aus. HTC hat sich Mühe gegeben und seine Erfahrungen im Umgang mit Gehäusen aus Metall einfliessen lassen.



Der knapp 226 x 152 x 7.9 mm große und etwa 425 Gramm schwere Rahmen besteht aus gebürstetem Aluminium, die rückseitige Abdeckung aus einem griffigen Kunststoff. Beides macht haptisch einen exzellenten Eindruck. Das Display auf der Vordserseite bietet eine Diagonale von 8.9 Zoll und löst mit 1.536 x 2.048 Pixeln auf (288 ppi).

Beim Prozessor setzen HTC und Google auf einen ein NVIDIA Tegra K1 Dual-Core-SoC mit 2,3 GHz (64 Bit). Der kann eine Kepler-GPU und 2 GByte Arbeitsspeicher vorweisen. Der interne Speicher beträgt wahlweise 16 oder 32 GB, ist aber nicht erweiterbar. Die Kamera auf er Rückseite löst mit 8 Megapixel auf, die Variante auf der Vorderseite mit 1,6 Megapixel.

Das neue Nexus-Tablet ist am dem 3. November im Handel verfügbar. Die WLAN-Variante kostet dabei 399 Euro (16 GByte) bzw. 489 Euro (32 GByte). Für die LTE-Version muss man 569 Euro (32 GByte) einplanen.

Meine Erfahrungen mit dem Teasi pro: Der Wander- und Fahrrad-GPS im Test

Heute möchte ich euch einmal etwas ganz anderes vorstellen. Abseits der Smartphone-Navigation habe ich seit etwa einen Monat den Teasi pro im Test. Beim Teasi pro handelt es sich um den "großen" Bruder des Teasi one. Das Gerät können ambitionierte Radfahrer, Mountainbiker oder auch Wanderer als GPS-Navigationssystem und Tripcomputer einsetzen. Das knapp 169 Gramm leichte und 111 x 67 x 20 mm große Gehäuse des Teasi pro sieht unspektakulär aus, ist aber nach IPX5 gegen Spritzwasser geschützt. Den ausführlichen Test findet ihr hier. Und nun viel Spaß beim Lesen.

BlackBerry Passport im Test: BlackBerry ist endlich wieder zurück

Mit dem Passport stellt BlackBerry endlich sein neues Flaggschiff vor. Mit 128 x 90 x 9.3 mm weist es ähnliche Abmessungen auf, wie sein Namensgeber, der Reisepass. Dazu passt aber leider nicht das recht hohe Gewicht von 196 Gramm. BlackBerry besinnt sich bei seiner neuen Kreation dafür aber wieder auf die ursprünglichen Qualitäten und Kundschaft und setzt auf eine echte Tastatur mit integriertem Trackpad. Das erfreut die Vielschreiber unter uns. Wie sich das knapp 650 Euro teure und ungewöhnliche Smartphone im Test geschlagen hat, erfahrt ihr in den nächsten Minuten. 

Xiaomi Mi4 Import: Vorsicht vor den Nachbauten (Fakes)

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Das Xiaomi Mi4 ist ohne Zweifel ein hervorragendes Smartphone. Das 5 Zoll große Display löst mit 1.080 x 1.920 Pixel auf und bietet so knackscharfe 441 ppi. Noch mehr als das ebenfalls sehr gute OnePlus One. Im Inneren werkelt ein Snapdragon 801 (Qualcomm) mit 2,5 GHz in Verbindung mit 3 Gigabyte Arbeitsspeicher. Angetrieben von MiUI V6 (Basis ist Android 4.4) hat es im Test mit Spitzenergebnissen abgeschlossen. Leider berichten erste Käufer - die sich das Gerät in China gekauft haben - aber bereits von Nachbauten (Fakes). Bekanntlich ist das Xiaomi MI4 nur sehr schwer zu bekommen, die Nachfrage hoch und das Angebot gering.

Kein Wunder, dass da schwarze Schafe auf den Zug aufspringen und sich ordentlich Gewinn versprechen. Ähnlich wie beim aktuellen iPhone 6 kann man den Nachbau auf den ersten Blick nur schlecht vom Original unterscheiden. Der AnTuTu-Benchmark versagt an dieser Stelle mal wieder vollständig. Eine denkbar schlechte App zum Testen von Hardware. Allerdings beträgt die Auflösung des Displays bei den Fakes nur 960 x 540 statt 1.920 x 1.080 Pixel. Schaut also (wenn ihr die Möglichkeit habt) GENAU hin :D

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