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HTC One Mini 2 im Unboxing: Haptisch eine Wucht aber technisch nur Mittelmaß

Das HTC One Mini 2 ist der kleinere Zwilling des One M8. Im Gegensatz zum älteren Bruder nutzt es aber nur ein 4,5 Zoll großes Display mit einer HD-Auflösung (720 x 1.280 Pixel) und wird auch nur von einem 1,2 GHz schnellen Snapdragon 400 (QuadCore) samt 1 GByte RAM. Der interne Speicher beträgt 16 GByte, kann aber über microSD-Karten um weitere 128 GByte aufgebohrt werden. Die Kamera auf der Rückseite löst diesmal sogar mit 13 Megapixel auf, kommt aber ohne Duo-Kamera aus. Die Frontkamera für Selfies löst dafür wie beim M8 mit 5 Megapixel auf.

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Unterwegs ist man über WLAN b/g/n und HSPA+ sowie LTE in der Cat 4 online. Dateien tauscht man über Bluetooth 4.0 und NFC aus.  Das knapp 137 x 65 x 11 mm kleine One Mini 2 kostet beispielweise bei Cyberport 429 Euro. Mehr dann im ausführlichen Test.

Prodigee-Schutzhüllen im Test: Deutschland vor noch ein Tor (mit Verlosung)

Die bedruckte Rückseite besteht übrigens aus Polycarbonat und ist damit sowohl sehr leicht als auch sehr widerstandsfähig und verzeiht auch Stürze aus nicht allzu großer Höhe. Der Hersteller legt dem schmucken Cover zusätzlich ein Reiningungstuch sowie eine Displayschutzfolie bei. Die Schutzhüllen vom Typ Rio sind zur Fußball-WM in unterschiedlichen Länder-Designs verfügbar und kosten knapp $ 30,00 zuzüglich Versand. Die ebenfalls erhältliche Variante "Artee" ist eher etwas für Fans abstrakter Motive. Da guter Geschmack schon immer etwas teurer war, schlagen diese Modelle auch mit $ 34,99 zu Buche.
Prodigee hat auch noch Schutzhüllen für andere Smartphones und in anderen Designs im Portfolio. Aber nun zur Verlosung: Ihr könnte beide Modelle je einmal gewinnen. Sendet mir einfach eine E-Mail (an presse@mobile-reviews.de) mit dem Betreff "Germany" (für die Deutschland-Variante) oder "Artee" für die eher künsterlisch angehauchte Schutzhülle. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst :D Einsendeschluss ist daher schon heute, 10.07.14 um 24:00 Uhr! Damit sollte die Hülle noch vor dem Finale bei euch sein. Teilnehmen kann jeder Volljährige aus Deutschland. Der Rechtsweg und die Barauszahlung sind ausgeschlossen. Viel Glück und möge Deutschland Weltmeister werden!

LG G Watch im Test: Android Wear im täglichen Einsatz

IMG_20140708_090629Mit Android Wear will Google sein beliebtes Betriebssystem nun nicht mehr nur auf Smartphones an den Mann (oder die Frau) bringen, sondern auch auf anderen Geräten, sogenannten Wearables. So startet der Branchenprimus nun mit den bisher eher "ungeliebten" Smartwatches. Eine Smartwatch ist im Prinzip eine Digitaluhr, die sich über Bluetooth (4.0 LE) mit dem Smartphone verbindet und so alle Benachrichtigungen auf die Uhr beamt. Zusätzlich bietet eine Smartwatch natürlich auch ein paar Interaktionsmöglichkeiten, respektive Apps. Neben der von mir getesteten LG G Watch gibt es demnächst auch noch die Moto 360 sowie die Samsung Live mit Android Wear zu kaufen. Mein Testgerät stammt von Google und kostet dort 199 Euro. Voraussetzung für den Einsatz der LG G Watch ist neben einer Companion-App aus dem Play Store allerdings auch Android 4.3 auf dem gekoppelten Smartphone. Android 4.3 existiert momentan auf etwa 24% aller mit Android betriebenen Handys. Meinen Testbericht zur LG G Watch findet ihr hier und wer lieber bewegte Bilder sieht, der sollte sich mein Videoreview auf YouTube ansehen:


 

LG G3 im Test: Mit QHD-Display und Snapdragon 801 - trotzdem ruckelts

Das neue LG G3 wurde vor ein paar Wochen vorgestellt und ist zwischenzeitlich bereits verfügbar. Auf der Vorderseite glänzt ein 5,5 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1.440 x  2.560 Pixel. Damit zieht es mit meinem Vivo XPlay 3S und dem Oppo Find 7 gleich und bietet mit 538 ppi eine hohe Schärfe. Im Gegensatz zum HTC One (M8) besteht das 146,3 x 74,6 x 8,9 mm große und 149 Gramm schwere Gehäuse des LG G3 leider nicht aus Metall. Somit wirkt es nicht ganz so wertig und ist Kratzern gegenüber nicht ganz so "abgeneigt". Auch wenn diese beim "brushed look" des Gehäuses die Kratzer nicht sofort auffallen. Die Kamera löst übrigens mit 13 Megapixel auf, nutzt einen Zwei-Farben-Blitz (siehe Apple iPhone 5S), bietet einen optischem Bildstabilisator und einen Laser-Fokus. Videos zeichnet sie in 4K auf. Bei der CPU setzt der Hersteller auf einen Snapdragon 801 mit 2.5 GHz je Kern sowie - je nach Modell - zwischen 2 und 3 GByte RAM  (Arbeitsspeicher). Der interne Speicher beträgt 16 (beim Modell mit 2 GByte RAM) bzw. 32 GByte (beim Modell mit 3 GB RAM) und kann per microSD-Karte um weitere 128 GByte erweitert werden. Mein Testgerät stammt von Amazon und kann dort für 599 Euro bestellt werden. Wer nun mehr über das LG g3 erfahren will, liest sich meinen ausführlichen Testbericht durch und/oder sieht sich meinen Videotest in FullHD auf YouTube an:


Kiphone i6: Ein Klon des iPhone 6 bevor Apple es vorstellt? [FAKE]

Glaubt man den Versprechungen eines recht bekannten Onlinehändlers für chinesische Smartphones, dann soll bereits am 10. Juli ein Klon des Apple iPhone 6 auf dem Markt kommen. Der chinesische Hersteller Kiphone orientiert sich dabei am (angeblichen) Design des kommenden Flaggschiffs von Apple. Ob das aber am Ende wirklich der finale Entwurf ist bleibt abzuwarten. Aber zurück zum KiPhone i6 EX.


(c) fastcardtech

Die knapp 138 x 67 x 7 mm große und etwa 121 Gramm leichte Schöpfung soll über einen 4.7 Zoll großen LTPS-Touchscreen mit einer Auflösung von 1280 x 720 Pixel verfügen. Bei der CPU setzt der Hersteller (wenig überraschend) auf eine Lösung aus dem Hause MediaTek, zum Einsatz kommt ein MTK6592 (Octa Core) mit 1.7 GHz. Den findet man auch in vielen anderen Klonen aus dem Land der aufgehenden Sonne. Im AnTuTu X-Benchmark kommt er aus etwa 27.000 Punkte. Neu ist die Tatsache, dass das Smartphone bereits mit Android 4.4 Kitkat betrieben wird. Offensichtlich sind die neuen Treiber von MediaTek für Kitakt endlich einsatzfähig. Der Prozessor greift dabei auf 2 GByte Arbeitsspeicher zurück.


(c) fastcardtech

Die Kamera auf der Rückseite löst mit 13 Megapixel auf, während die vordere Kamera Selfies mit bis zu 8 Megapixel ermöglicht. Videos nimmt das Kiphone i6 EX in Full-HD auf. Kiphone will angeblich sogar WLAN (Dual Band) b/g/n/ac sowie GPS, HSPA+, LTE und Bluetooth 3 unterstützen. Gerade bei LTE wäre ich mir da nicht so sicher. Der eingebaute Akku leistet demnach 2.350 mAh, der interne Speicher beträgt 32 GByte und kann nicht erweitert werden. Das Smartphone soll für etwa $ 220 auf den Markt kommen, da wären umgerechnet nur 160 Euro. Warten wir es mal ab, nicht der erste Klon der nie den Weg in den Handel findet.

Update [14.07.14]: Natürlich ist das Kiphone i6 EX NICHT erhältlich und ich lehne mich jetzt mal "weit" aus dem Fenster: es wird auch NIE erhältlich sein :D Alle Bilder des Onlineshops basieren auf einem "iPhone 6-Dummy" denn es über die Platform "taobao" schon seit Wochen für umgerechnet 40 Euro zu kaufen gibt.

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