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Samsung Galaxy Note Edge im Test: Das Smartlet mit der Ecke

Hervorstechendes Merkmal des Samsung Galaxy Note Edge Premium ist das "um die Ecke" gebogene Display. Ansonsten ähnelt es technisch dem knapp 2 Monate alten Samsung Galaxy Note 4 wie ein Ei dem anderen. Für aktuell knapp 900 Euro bekommen man also wieder ein knapp 5,7-Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1.440 x 2.560 Pixeln samt High-End-CPU mit 2.7 GHz, 3 GByte RAM und 32 GByte internen Speicher. Ob sich der doch recht happige Aufpreis zum Galaxy Note 4 von etwa 250 Euro lohnt, das könnt ihr in meinem kleinen Test zum Galaxy Note Edge nachlesen.

BlackBerry Classic im Test: Mit Touchscreen und vollwertiger Tastatur

BlackBerry besinnt sich bei seiner neuen Kreation auf die ursprünglichen Qualitäten und Wünsche seiner Kundschaft und setzt auf eine echte Tastatur samt Trackpad. Mit 130 x 72 x 9,8 mm und 178 Gramm ist es deutlich schmaler als das Passport aus gleichem Hause ausgefallen. Das erfreut das Herz aller Vielschreiber. Auf den Preis trifft das dann aber wohl nicht ganz zu. Der BlackBerry Classic kostet aktuell nämlich rund 430 Euro. Was man für sein Geld erwarten darf, das erfahrt ihr in den nächsten Minuten in meinem kleinen Test des BlackBerry Classic.

iOcean X1 im Unboxing: Android-Smartphone für nur 88 Euro

Mit dem X1 stellt der hierzulande doch eher unbekannte Hersteller iOcean ein wirklich günstiges und sehr schickes Smartphone vor. Für umgerechnet 88 Euro bekommt man ein Handy mit Android 4.4.2 Betriebssystem samt hübsch animierter Benutzeroberfläche, 1 GByte RAM sowie MediaTek MT6582 (Quad-Core) CPU. Der 8 GByte große interne Speicher kann über MicroSD-Karten erweitert werden. Auf der Vorderseite kommt ein sehr helles, 4,5 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 540 x 960 Pixel zum Einsatz. Das soll man auch mit nassen Fingern bedienen können.


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Das knapp 135 x 66 x 8.4mm große und 130 Gramm leichte Gehäuse (der interne Rahmen besteht aus Metall) kann in den Farben Weiss, Schwarz, Rot, Grün oder Blau bestellt werden. Die farbige Rückseite ist austauschbar. Der Google Play Store wurde bereits installiert und Daten tauscht man über USB, WLAN b/g/n sowie Bluetooth aus. Natürlich gibt es auch einen A-GPS-Empfänger. Die Kamera auf der Rückseite bietet eine Auflösung von 8 Megapixel, während die Kamera auf der Vorderseite immerhin 2 Megapixel auf den Chip bannt. Der wechselbare Akku leistet immerhin 1.600 mAh. Mehr dann später im ausführlichen Videoreview.

BlackBerry Classic im Unboxing: Endlich ist BlackBerry zurück!

Nach dem BlackBerry Passport kehren die Kanadier nun zu ihren "Wurzeln" zurück. Mit dem Classic bringt man endlich einmal wieder einen BlackBerry mit echter Tastatur - ohne Schnickschnack - auf den Markt. Das mit aktuell knapp 429 Euro nicht gerade günstige Smartphone bietet einen 3,5 Zoll großen (quadratischen) Touchscreen mit einer Auflösung von 720 x 720 Pixel. Dabei befindet sich unter dem Display des knapp 129,8 x 72 x 9,8 mm großen und trotzdem 178 Gramm schweren BlackBerry Classic eine vollwertige QWERTZ-Tastatur mit echten Drückern. Bedienen kann man den Classic sowohl über den Tpuchscreen, als auch über vier spezielle Funktionstasten, die man auch schon früher bei den Blackberrys genutzt hat. Wer also noch einen 9900 Bold im Schrank liegen hat, der nun weiterlesen.


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Angefeuert wird das neue Smartphone von BlackBerry dabei von einer 1,5 GHz schneller Dual-Core-Prozessor und 2 GByte RAM. Leider kam es im ersten Test doch zum ein oder anderen Ruckler. Das mag aber auch am aktuellen BlackBerry OS 10.3.147 liegen. Die Verarbeitung ist jedenfalls ohne Fehl und Tadel.

Der interne Speicher beträgt 16 GByte internen Speicher und kann über normale MicroSD-Karten um weitere 128 GByte aufgerüstet werden.  Unterwegs ist man über HSPA+ sowie LTE Cat-4 mit bis zu 150 MBit/s im Downstream online. Daneben unterstützt das Classic natürlich auch WLAN b/g/n/ac und DLNA. Für den Betrieb benötigt man übrigens eine Nano-SIM. Daten tauscht man über Bluetooth 4.0 LE, Micro-USB und NFC aus. Ein GPS-Empfänger sorgt für die passende Orientierung.  Der eingebaute Akku leistet dabei 2.500 mAh. Die Kamera auf der Rückseite macht Bilder mit 8 Megapixel und zeichnet Videos in Full-HD auf. Die Fronkamera liefert hingegen nur 2 Megapixel. Mehr dann im ausführlichen Test.

Alcatel Onetouch Watch: Eine günstige Smartwatch ohne Android Wear

Alcatel stellt mit der One Touch nun seine erste Smartwatch vor. Interessant dürften hier aber nicht die technischen Features sein, sondern der angestrebte Preis. Die nach IP67-zertifizierte Uhr soll (zumindest) in den USA für 149 US-Dollar den Besitzer wechseln.


Dafür bekommt der geneigte Geek, Nerd oder einfach nur technikaffine Uhrenfan ein kreisrundes Display mit einer Diagonalen von 1,22 Zoll und einer Auflösung von 204 x 204 Pixel. Allerdings mit der gleichen Einschränkung wie bei der Moto 360. Am unteren Rand des Displays sieht man nämlich wieder einen kleinen, schwarzes Balken. Das Display selbst wird von einem Rahmen mit Stundenmarkierungen eingefasst.



Die knapp 60 Gramm leichte aber 10.6 mm dicke One Touch wird es daher in Schwarz oder Weiß und wahlweise mit Silikon- oder Metallarmband geben. Aufladen kann man sie über einen entsprechenden Anschluss, der sich im Armband versteckt. Damit kann man allerdings auch keine eigenen Armbänder nutzen. Der interne Akku leistet 210 mAh und dürfte damit so in etwa zwei bis drei Tage überstehen.



Technisch bietet die Smartwatch ein Gyroskop, einen Beschleunigungssensor, einen Höhenmesser, einen optischen Herzfrequenzmesser sowie NFC und Bluetooth 4.0. Da Alcatel auf ein eigenes Betriebssystem setzt, ist die One Touch sowohl mit Android-Smartphones ab 4.3 als auch mit iDevices ab iOS 7.x kompatibel. Wir sind gespannt, glauben aber nicht an einen Erfolg. Aber sie sieht zumindest gut aus!


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