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Spigen SGP Glas.tR nano: Der Displayschutz aus Glas für Apple iPhone 5/5c/5s

Das Apple iPhone 5/5s ist sehr beliebt und sehr teuer. Auch wenn die Vorderseite aus kratzfestem Glas besteht und die Rückseite aus hochwertigem Aluminium, der Hersteller kann sein Smartphone nicht vollständig gegen Beschädigungen schützen. Jetzt könnte man zu einer normalen Displayschutzfolie für ein paar Euro greifen. Damit würde man aber die oleophobische Beschichtung des neuen iPhone völlig nutzlos machen und prompt werden die eigenen Fettfinger doppelt so schön in Szene gesetzt. Ich habe mich daher für das GLAS.tR nano von Spigen SGP entschieden. Hierbei handelt es sich um einen Displayschutz für das iPhone 5/5c/5s aus stabilen, knapp 0.23 mm dünnen Hartglas mit Splitterschutzfolie. Aber lest einfach selbst.


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Oppo Find 7 und Find 7a vorgestellt: 5,5-Zoll-QHD-Display und 50 MP Super-Zoom

Oppo hat heute seine beiden neuen Flaggschiffe, das Oppo Find 7 und Find 7a vorgestellt. Beim knapp 153 x 75 x 9.2 mm großen und 171 Gramm schweren Find 7 mit seiner Rückseite aus Carbon handelt es sich um eines der ersten Smartphones mit einem 5,5-Zoll großen Display und einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixel. Das sind 534 ppi!



Das Find 7 wird von einem Snapdragon 801 mit 2.5 GHz und 3 GByte Arbeitsspeicher angetrieben und nutzt wieder das Android Color OS des Find 5. Neben WLAN b/g/n unterstützt es auch UMTS mit HSPA+ und LTE. NFC, GPS und Bluetooth sidn natürlich auch mit an Bord. Der fest eingebaute Akku liefert 3.000 mAh und kann in nur 30 Minuten auf etwa 70% seiner Kapazität aufgeladen werden. Die rückseitig verbaute Kamera löst mit 13 Megapixel auf und nutzt einen Sony Exmor RS-Sensor. Videos nimmt sie in 4K auf. Zudem kann man über einen "Super-Zoom" insgesamt zehn Bilder mit einer Gesamtauflösung von 50 Megapixel machen. Diese Bilder werden nicht nur im JPG-Format abgelegt, sondern auf Wunsch auch im RAW-Format!

 

Neu hinzugekommen ist eine spezielle Benachrichtigungs-LED in Form eines Light Guide Film (LGF). Damit kann man das Smartphone eingehende Benachrichtigungen nicht nur in einer Farbe signalisieren, sondern in mehreren Farben gleichzeitig. Der 32 Gbyte große interne Speicher kann mit microD-Karten um weitere 64 GByte aufgebohrt werden.

Air Gestures

Eine Neuheit ist die Möglichkeit, sein Find 7 durch Bewegungen in der Luft zu steuern. Im Gegensatz zum Samsdung Galaxy Note 3 muss man also nicht mit der Hand über das Display wischen, sondern kann das ganze Smartphone dazu bewegen. Man drückt den Lautstärke-Taster nach unten und bewegt es in voher definierten Mustern. Wem das zu auffällig ist, der kann die gleichen Bewegungen auch mit dem Finger auf dem Smartphone machen. Hierzu blendet das Find 7 ein spezielles Eingabefeld ein.



Das Find 7 wird ab Mai/Juni für $599 auf der Webseite von Oppo angeboten werden. Das abgespeckte Find 7 nutzt einen Snapdragon 800 Prozessor mit 2.3 GHz, verfügt über 16 GByte internen Speicher und bietet eine Rückseite aus Metall sowie ein 5,5-Zoll großes Display mit FullHD-Auflösung und das ab Mitte April zu einem Preis von $499.

Googles Chromecast nun auch in Deutschland verfügbar

Googles Chromecast ein ein knapp 5 cm kleiner und 35 Euro teurer HMDI-Dongle,  der Inhalte via WLAN (2,4 GHz) auf den TV streamt. Der kleine Chromecast muss dabei entweder über ein USB-Kabel und Netzteil an die Steckdose angeschlossenen werden oder bezieht seinen Strom direkt vom USB-Port (sofern vorhanden) des Fernsehers.

Wie funktioniert das?



Der Chromecast nutzt die Technologie von YouTube. Per "Send To TV" werden Inhalte auf den heimischen TV übertragen. Der Stick wird dazu einfach in den HDMI-Eingang des Fernsehers eingesteckt. So kann man Fotos, Musik und Videos aus dem Web abspielen. Die Steuerung des Sticks erfolgt via Smartphone, Tablet oder per PC und Mac. Es gibt Apps für Android und iOS. Im Gegensatz zu Apples AirPlay-Technologie kann man die Inhalte aber nicht direkt vom Smartphone oder Tablet auf dem TV abspielen. Spiele sind also über den Chromecast nicht möglich. Der Stick nimmt vom Smartphone nur Steuerbefehle entgegen und besorgt sich die gewünschten Inhalte dann selbst über WLAN aus dem Web. Eigene Bilder oder Filme muss man also zuvor erst einmal auf Google+ oder YouTube oder einem anderen Cloud-Dienst hochladen, um sie dann via WLAN mit dem Stick abspielen zu können

Technik

Der Chromecast nutzt zur Übertragung einen AzureWave AW-NH387 802.11 b/g/n WLAN-, Bluetooth- und FM-Empfänger. Im Inneren kommt ein Marvell DE3005-A SoC mit Micron MT29F16G08MAA 16 GB (2 GB) NAND Flash und 512 MB DDR3L SDRAM (Micron D9PXV) zum Einsatz. Als Betriebssystem nutzt Google ein modifizertes Google TV ohne Dalvik. In Deutschland unterstützten YouTube, Google Play Music und Google Play Videos , der Chromer-Browser sowie Watchever und bald auch Maxdome den Chromecast. Sky oder Amazon Instant Video werden nicht unterstützt. Amazon wird demnächst übrigens einen eigenen Streaming-Stick sowie einen Gaming-Controller für seine Dienste anbieten.

Bluetooth Lautsprecher im Test: Ein Android Roboter mit Freisprecheinrichtung

Ich habe vor einiger Zeit ja schon mal einen Bluetooth® Lautsprecher für Smartphones getestet. Damals handelte es sich um dem den PS21BT der Firma Fantec. Der war zwar recht gut, optisch aber trotzdem eher "bieder" gestaltet. Ich habe mich daher heute für ein etwas aussergewöhnlicheres Design in Form des Android Roboters entschieden. Wie sich der kleine Roboter-Speaker mit Freisprecheinrichtung im Test geschlagen hat, erfahrt ihr in meinem kleinem Testbericht.


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Samsung Galaxy S5: Ist die Auslieferung im April in Gefahr?

http://www.mobile-reviews.de/media/images/Galaxy_S5.jpgNoch ist das neue Samsung Galaxy S5 nicht verfügbar. Das soll sich nach Angabe von Samsdung aber ab dem 11. April des Jahres ändern, denn dann soll das neue Flaggschiff Galaxy S5 zeitgleich in über 150 Ländern auf der Welt in den Verkauf gehen. Nun soll es aber nach Auskunft eines nicht näher genannten Samsung-Mitarbeiters gegenüber ETNews zu Problemen bei der Fertigung der 16-Megapixel-Kamera des Samsung Galaxy S5 gekommens ein.

Das Problem ist der recht begrenzt zur Verfügung stehende Raum in den immer kompakteren und leistungsfähigeren Smartphones. Die neue Kamera hat im Vergleich zum Vorgänger nun nicht mehr fünf sondern sechs Linsen. Damit die sechs Linsen aus Kunststoff in das Kameramodul passen, müssen sie foglich flacher gebaut werden als es bisher der Fall war. Daraus resultiert natürlich die Notwendigkeit einer weitaus höheren Präzision im Fertigungsprozess. Aktuell scheint es gerade in der Startphase der Zusammenarbeit zwischen Samsung und dem verantwortlichen Partnerunternehmen zu Produktionsschwierigkeiten zu kommen. Es werden schlicht zu wenig Kameramodule hergestellt. Dieser Prozess wird sich aber im Laufe der Zeit einspielen,  sodass man bei Samsung schon in den nächsten Wochen mit höheren Produktionvolumina rechnet. Für die Auslieferung des Samsung Galaxy S5 bedeutet das aber mitunter eine begrenzte Anzahl an Geräten in den ersten Wochen nach dem offiziellen Verkaufsstart.  Aber solcherlei Kummer sind Käufer von aktueller Hardware ja schon von  Apple durchaus gewohnt. Sollten sich die Gerüchte bewahrheiten, ist mit Hamsterkäufen und dem anschliessenden Verkauf (für teuer Geld) auf der bekannten Auktionsplattform zu rechnen. Aber wie ihr auch immer an das neue Galaxy S5 kommen werdet, ein Tarif mit Highspeed-Datenvolumen ist quasi unumgänglich wenn man alle Funktionen seines neuen Smartphones ausnutzen will. Da das Galaxy S5 mit etwa 550 Euro zu Buche schlagen wird, wie wäre es denn beispielsweise mit einem werbefinanzierten Prepaid-Tarif mit 100 MB Datenvolumen pro Monat?

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