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Google Nexus 7: Nun offiziell vorgestellt

So, die Katze ist aus dem Sack, das neue Google Nexus 7 (2013) wurde vorgestellt. Angetrieben wird es von einem Quad-Core-Prozessor (heruntergetakteter Snapdragon 600) mit 1,5 Gigahertz. Eine Adreno-320-GPU sowie 2 Gigabyte RAM sorgen für ordentlich Speed. Das 7"-IPS-Display löst mit 1.920 x 1.200 Pixel auf und wird von Corning Gorilla Gls geschützt. Als Betriebssystem kommt das neue Android-Version 4.3 Jelly Bean zum Einsatz. Kontakt  zum PC oder Mac nimm das Nexus 7 über Micro-USB, Bluetooth 4.0 und NFC auf. Unterwegs ist man über WLAN b/g/n im 2,4- und 5-Gigahertz-Band auf. Zudem kann man über HSPA+ und LTE surfen. Der interne Speicher wird wahlweise mit 16 oder 32 Gigabyte ausgeliefert. Erweitern kann man ihn aber nicht.


Das knapp 200 x 114 x 8.65 mm große und 290 Gramm (WiFi) bzw. 299 Gramm (LTE) schwere Nexus 7 ist flacher als die alte Version.  Die Rückseite wurde mit einer Soft-Touch-Oberfläche versehen. Dort befindet sich nun auch eine neue 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus. Auf der Vorderseite ist die 1,2-Megapixel-Kamera für Videochats zuständig. Auch an eine Benachrichtigungs-LED hat Google gedacht. Stereo-Lautsprecher sorgen mit Dolby-Surround-Sound für einen ansprechenden Klang. Der fest eingebaute Akku mit seinen 3.950 mAh lässt sich dank Qi-Standard-Unterstützung drahtlos aufladen. Der Verkauf des Nexus 7 (2013) erfolgt wieder über den Google Play Store in den USA am 30. Juli. Auch bei Best Buy und Co soll es an diesem Tag in den Regalen stehen (und damit dann auch bei ebay :D ). Der Spaß beginnt mit $ 229 (16 GByte, WiFi), $ 269 (32- GBYte, WiFi) und endet bei $ 349 für das Modell mit 32 GByte, WiFi und UMTS-/LTE. Im deutschen Google Play Store erfolgt der Verkauf "wenige" Wochen später. Das Testgerät ist bereits auf dem Weg zu mir.

Samsung Galaxy S4 Mini im Test: Kleines und teures S4

Beim Samsung Galaxy S4 Mini handelt es sich auf den ersten Blick um ein geschrumpftes S4. Wirft man aber einen Blick auf die technischen Details, dan wird man schnell feststelen, dass es nur die Optik mit seinem großen Bruder gemein hat. Einen ähnlichen Eindruck konnte man schon beim Galaxy S3 Mini gewinnen. Beim Prozessor des S4 Mini handelt es sich nur um einen 1,7 Gigahertz schnellen Dual-Core-Prozessor aus dem Hause Qualcomm (Snapdragon 400). Der CPU stehen dabei aber 1,5 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Verfügung. Der interne Speicher wurde auf 8 GByte reduziert, kann aber mit microSD-Karten um 64 GByte erweitert werden. Das Display des  S4 Mini wurde auf eine Diagonale von 4,3 Zoll geschrumpft. Die Auflösung auf 540 x 960 Pixel. Die Kamera auf der Rückseite bringt auch nur noch  8 Megapixel auf den Sensor. Das Galaxy S4 Mini ist dafür nur 124 x 61 x 8,94 mm klein und wiegt nur 108 Gramm. Mein schwarzes Testgerät von Getgoods.de kostet knapp 380 Euro. Bei der Telekom kann man es auch mit Vertrag bekommen. Mehr könnt ihr in meinem ausführlichen Testbericht lesen. Die Bedienung kann man am besten in meinem Videotest nachvollziehen:


LG Optimus G Pro: Ab Montag auch in Deutschland erhältlich

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Das Android-Smartphone ist ab nächster Woche auch in Deutschland zu haben. Das Smartphone mit seinem 1,7 GHz schnellen Quad-Core-Prozessor (Qualcomm Snapdragon 600) und 2 Gigabyte Arbeitsspeicher wird Android 4.1.2 Jelly Bean samt der neuen UX Benutzeroberfläche betrieben. Das Herzstück ist aber der 5,5 Zoll große IPS-Touchscreen mit seiner Full-HD-Auflösung der die Frontseite nahezu komplett ausfült. Mit einer Pixeldichte von 400 ppi liefert er ein gestochen scharfes Bild, natürliche Farben und verfügt über eine gute Blickwinkelstabilität. Das Gehäuse des 150 x 76 x 9 mm großen und 172 Gramm schweren Smartphones besteht zwar nur aus Kunststoff, ist aber super verarbeitet und glänzt dank seines "Crystal-Reflection"-Effekts im Sonnenlicht. Es ist in Schwarz oder Weiß erhältlich und sollt laut LG knapp 590 Euro kosten. Mein Videoreview findet ihr hier in HD:

Acer Liquid E2: Ein günstiges Android-Smartphone

Mit dem Liquid E2 will Acer den Markt um ein weiteres Mittelklasse-Smartphone bereichern. Für eine aktuellen Strassepreis  von 229 Euro erhält man ein Smartphone auf der Basis von Android 4.1 mit einem 4,5 Zoll großen Displays und einer Auflösung von 540 x 960 Pixeln. Bei der CPU setzt Acer nicht auf Qualcomm, sondern auf die in China recht weit verbreiteten Prozessoren von Mediatek. Die Quad-Core-CPU leistet beim Liquid E2 immerhin 1,2 Gigahertz je Kern und kann auf 1 GByte RAM zurück greifen. Unterwegs ist man über HSPA und WLAN b/g/n online. Kontakt zum PC bekommt man über USB und Bluetooth. Ein GPS-Empfänger sorgt in Verbindung mit Google Maps für die passende Orientierung.



Freunde des guten Sounds werden sich über zwei Lautsprecher mit DTS freuen. Die Kamera auf der Rückseite löst mit 8 Megapixel auf. Die Kamera auf der Vorderseite hingegen nur mit 2 Megapixel. Der 4 Gigabyte große interne Speicher kann mit microSD-Karten um 32 GByte erweitert werden. Das knapp 131 x 68   x 9.9 mm und 140 Gramm schwere Acer Liquid E2 ist sofort verfügbar.

 

Endeavour 1000 HD: Android-Tablet von Blaupunkt im Hands-On

Mit dem Endeavour 1000 HD bringt der - für seine Autoradios - bekannte Hersteller Blaupunkt nun endlich auch ein Tablet auf der Basis von Android auf den deutschen Markt. Ich muß zugeben, ich war überrascht, als ich von diesem Produkt gehört habe. Für einen Preis von aktuell 219 Euro bekommt man nämlich ein technisch und optisch recht ansprechendes Produkt geliefert. Beim Betriebssystem setzt der Hersteller aber nur auf Android 4.1.1. Damit stehen dem Nutzer aber unzählige Apps zur Verfügung.

Technik

Das Blaupunkt Endeavour 1000 HD wird von einer Dualcore-CPU mit zwei Cortex A9 Kernen angetrieben. Getaktet sind diese mit jeweils 1,5 GHz. Dem Prozessor stehen dabei 1 GByte Arbeitsspeicher zur Seite. Der interne Speicher für Apps, persönliche Daten, Fotos und Videos beträgt 16 Gigabyte und kann mit microSD-Karten um weitere 32 GByte aufgebohrt werden. Das Endeavour 1000 HD wird dabei über ein 10" großes IPS-Display bedient. Mit nur 1024 x 768 Pixel löst es aber relativ gering auf. Auch wenn der Hersteller da von einem "kapazitives HD Multitouch Display" spricht. Etwas irreführend. Unterwegs ist man eben WLAN b/g/n optional auch per HSPA online. Dazu muss man aber einen separaten 3G USB-Dongle erwerben. Auf der Vorderseite ist eine 0,3 Megapicel-Kamera für Videochats zuständig.  Die 2.0 Megaixel-Kamera auf der Rückseite macht dann eher Bilder in Schappschuss-Qualität. Der fest eingebaute Akku liefert eine Kapazität von 7100 mAh. Videos kann man auch über einen HDMI-Ausgang auf den heimischen Fernseher ausgeben. Kontakt zum PC oder Mac findet man über microUSB und Bluetooth.

Lieferumfang

Zum Lieferumfang gehört neben dem Tablet noch eine Ladegeräte, ein Lade-/Datenkabel, inear-Kopfhörer und Bedienungsanleitungen.

Design



Auf der Oberseite findet man den Ein-/Auschalter sowie den Lautstärkeregler. Auf der rechten Gehäuseseite hat Blaupunkt alle anderen Anschlüsse untergebracht. Neben dem HDMI-Ausgang findet man dort also auch den microSD-Einschub sowie den 3.5 mm Kopfhörerausgang. Auch das Lade-/Datenkabel findet hier Anschluss. Eine Kontrolllampe informiert über den Ladevorgang.

Fazit

Das Endeavou 1000 HD kann man im Blaupunkt Onlineshop für knapp 220 Euro erwerben. Hierfür erhält man ein solides Mittelklasse-Tablet auf der Basis von Android 4.1.1. Hervorheben möchte ich an dieser Stelle die Tatsache, dass es von einem deutschen Hersteller kommt und folglich mit 24 Monaten Garantie geliefert wird. Wer mal ein Produkt aus China bestellt hat und dann bei einem Defekt Ärger mit der Garantieabwicklung hatte, wird dies sicher zu schätzen wiessen.

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