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Google Glass 2: Mit eigenem Kopfhörer und auswechselbaren Gläsern

In den USA ist die Google Glass bereits im Einsatz. ZUmindest in Form der Explorer-Edition bei einigen tausend Amerikanern. Anderen Staatsbürger bleibt die Glass nämlich verwehrt. Und zwar nicht zuletzt aus Datenschutzgründen. Google hat im Rahmen der Testphase bereits einige Rückmeldungen erhalten. So ist die aktuelle Fassung der Glass für Brillenträger recht unkomfortabel. Auch die Übertragung von Sound über die am Schläfenbein aufliegenden "Bone Conduction Transducer" ist nicht optimal. Der Schall wird nämlich bisher über Vibrationen übertragen.

Kostenloses Upgrade auf Google Glass 2

Die neue Fassung der Google Glass wird folglich austauchbare Brillengläser ermöglichen und einen eigenen Ohrhörer nutzen, ähnlich wie bei der Samsung Galaxy Glass. Mit dem letzten Softwareupdate hat die Glass zudem ein paar neue Funktionen spendiert bekommen. Jetzt die gute Nachricht für diejenigen unter uns, die sich die Brille zum Beispiel über ebay (für mehr als 4000 $) besorgt haben. Googer bietet einen Umtauschservice an. So kommt man faktisch kostenlos in den Genuss der Google Glass 2. Zumindest dann, wenn man sich in den USA aufhält, volljährig ist und die amerikanische Staatsbürgerschaft innehat. Will heissen, wer sich die Brille über Umwege besorgt hat, der kann sie eben NICHT so ohne Weiteres eintauschen. Das kann nur der "rechtmäßige" Eigentümer. Google hatte den Weiterverkauf in den "AGB" aber eh ausgeschlossen. Die gute Nachricht: offizielle "Google Glass Explorer" dürfen wieder bis zu drei Freunde einladen, an der neuen Google Glass Beta teilzuhaben. Für den einmaligen Preis von nur $ 1500 kann man sich ein Exemplar in Weiß, Schwarz und Blau sichern. :D Na, das Weihnachtsgeld schon verplant?




Ach ja, eine freien Platz für eine Einladung kann man sich natürlich auch bei ebay kaufen. Gott lass Hirn regnen und nimm ihnen die Regenschirme weg ...

Nokia kündigt neue Apps an und präsentiert Lumia 1520

Bildquelle: Julien Christ (Bild: Frau bedient Smartphone) / pixelio.deNokia gibt Vollgas: Zum einen kündigt der Telekommunikationskonzern neue Apps für Windows Phone an. Darunter Temple Run 2 und Instagram. Zum anderen wurde vor wenigen Tagen unter anderem das Lumia 1520 in den Vereinigten Arabischen Emiraten präsentiert. Das neue Zugpferd ist mit Windows 8 ausgestattet und punktet mit einem Höchstmaß an Technik und Design.

Apps für Windows Phone

Im Rahmen der Präsentation des neuen Lumia 1520 kündigte Nokia einige neue Apps für Windows Phones an. Nutzer sollen sich in Zukunft auf attraktive Applikationen wie Instagram, Vine und Flipboard freuen dürfen. Flipboard ist eine App, die euch anhand eurer persönlichen Lieblings-Nachrichtenquellen virtuelle Magazine erstellt. Wer viel unterwegs ist und häufig Dokumente einscannen muss, wird über CamScanner dankbar sein. Geräte aus der Lumia-Reihe werden damit zu mobilen Scannern. Das Erstellen von Memos und Notizen soll in Zukunft InNote erleichtern. Ähnlich komfortabel für den Alltag ist Papyrus. Diese App verfügt über Vektorengrafiken und lässt Notizen selbst beim Zoomen scharf erscheinen. Um den extra hochauflösenden Displays der Lumia-Reihe gerecht zu werden, steht die App SophieLens zukünftig als HD-Variante zur Verfügung. Im Bereich Games dürfte die Freude über Temple Run 2 groß sein. Dem beliebten Smartphone-Spiel wird Einzug gewährt in die Welt der Lumia-Serie. Für Lumia-Nutzer unter euch mit Bleifuß und Vorliebe für Lamborghini, Ferrari und Co. wird Asphalt 8: Airborne ideal sein. Denn damit könnt ihr euch hinter das virtuelle Steuer der Boliden begeben. Eine komplette Übersicht aller Apps findet ihr bei Nokia auf dem offiziellen Hersteller-Blog.

Das neue Lumia 1520

Das neue Zugpferd Lumia 1520 setzt neue Maßstäbe. Doch nicht unbedingt jedes Detail gefällt. Was beim ersten Kontakt direkt auffällt, sind Gewicht und Größe. Das Smartphone ist im Vergleich zu Konkurrenzmodellen auffällig groß. Mit einem 6 Zoll IPS-Display und 209 Gramm liegt das Gerät schwer in der Hand und begeistert nicht jeden Nokia-Liebhaber. Positiv an der Optik anzumerken, ist das schlichte Polycarbonat-Gehäuse. Es strahlt Stabilität und Qualität aus. Die Besonderheit des Lumia 1520 ist sicherlich das großzügige Display. Es überzeugt mit Full-HD-Auflösung, ausgezeichneten Farben und messerscharfen Kontrasten. Durch eine kabellose Charging Technologie sowie einem 3200 mAh Akku müsst ihr euch auch unterwegs keine Gedanken um Energie machen. Ebenfalls positiv ist die 20-Megapixelkamera. Mit optischem Bildstabilisator und Carl-Zeiss Linse sind hochwertige Bilder möglich. Dank 32 GB integriertem Speicher ist genug Platz für Bilder. Falls euch das nicht reicht, könnt ihr den Speicherplatz mit einer microSD Karte um zusätzliche 64 GB erweitern. Die kachelartige Oberfläche, die Windows Phones prägt, wird beim Lumia 1520 um eine vertikale Reihe erweitert.

Nokia Lumia-Reihe online bestellen

Kaum wurde das Lumia 1520 präsentiert, kann es auch schon online bestellt werden. Die meisten größeren Online-Portale haben stets die neuesten Windows Phones auf Lage. Darunter auch das neue Flaggschiff, welches in Shops wie beispielweise www.sparhandy.de bestellt werden kann. Zudem werden dort weitere Modelle wie das Nokia Lumia 920 oder Lumia 620 sowie diverse Windows Phones von anderen Mitbewerbern angeboten.

Bildquelle: Julien Christ (Bild: Frau bedient Smartphone) / pixelio.de


Coole Smartphone-Hüllen - Für den perfekten Style

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Ein Smartphone ist viel mehr als ein bloßes Handy. Längst schon ist es zum praktischen Alltagshelfer, zum Retter in der Not und natürlich zum Prestigeobjekt mutiert. Gerade jüngere Menschen fürchten, ohne die ständige Vernetzung etwas zu verpassen - und bekommen dies deutlich zu spüren, wenn sie denn kein Smartphone besitzen. Allerdings kommt es nicht allein auf das Gerät an sich an. Auch die Hülle sagt viel über den Besitzer aus und ist viel mehr, als ein reiner Schutz.

Es kommt auf die Hülle an


Praktisch orientierte Smartphonebesitzer sehen einzig den Zweck der Schutzhülle ihres Geräts. So soll sie die empfindliche Technik bei Stürzen schützen, verhindern, dass der Autoschlüssen den Touchscreen zerkratzt oder auch vor das unabsichtliche Aktivieren vermeiden. Dabei zeigt sich die klassische Smartphonehülle als unscheinbar, doch mit dem Gerät harmonierend. Flipcases, also Hüllen, deren Vorderteil wie der Deckel eines Buches zugeklappt wird, schützen das Gerät von allen Seiten. Wer mehr Pepp sucht, orientiert sich an Hüllen, die die Rückseite des Geräts bedecken, es aber gleichzeitig vor Sturzschäden schützt. Wenn auch nicht jede Hülle das Gerät komplett umschließt, so ist beim Kauf auf jeden Fall darauf zu achten, dass die Hülle so stabil ist, dass sie einen Aufprall dämpft.

Die Optik der Hülle


Eine bloße schwarze oder weiße Hülle wirkt rasch langweilig. Daher gibt es für jeden Charakter, für jeden Geschmack und für jeden Lebensstil eigene Hüllen. Selbst Designer befassen sich längst mit der Erstellung neuer Smartphonehüllen, die praktisch für jedes Gerät erhältlich sind. So gibt es auch passend zum neuen iPhone 5s ausgefallene Cases. Einzig die Hüllen von Originalherstellern bestimmen den Markt heute nicht mehr. Stattdessen zeichnen sich Cases von Fremdherstellern durch ihre auffällige Optik, ihr interessantes Design und einige Highlights aus. Warum nicht schon per Smartphone zeigen, welches Fußballteam in der Gunst des Smartphonebesitzers vorne liegt? Oder warum nicht offenbaren, das Comicserien beliebt sind? Für ganz individuelle Besitzer bieten verschiedene Shops sogar die Bedruckung von Smartphonehüllen an. Im Nu strahl die große Liebe von der Rückseite des Geräts oder das Haustier zeigt sich, von Schmucksteinen umgeben, in seiner vollen Pracht. So wird das Gerät im Handumdrehen zu einem Lifestyleobjekt mit Wiedererkennungswert.

Samsung Galaxy Glass: Diesmal ist es eine Sportbrille

Genau das hat mir noch fehlt. Nachdem Google mit seiner Glass den Vorreiter gespielt hat, machen sich nun auch andere Hersteller Gedanken über eine "intelligente "Brille. Samsung hat nun seine Idee zu einer intelligenten Sportbrille zum Patent angemeldet. Der Hersteller richtet seinen Fokus jetzt aber nicht so sehr auf die Übertragung von visuellen Inhalten hin aus.

Sportbrille mit Smartphone?

Nein, das Konzept von Samsung ersetzt nicht das Smartphone. Es soll nur eine Art Verlängerung für die Sportler unter uns sein. Als Radfahrer und Marathoni hätte ich dafür sogar Verwendung. Ich höre unterwegs viel Musik und nehme dafür oft auch mein Smartphone mit. Bequem ist das natürlich nicht. Bei einem Anruf muss ich meist anhalten und auch das Suchen nach der passenden Musik kann ein paar Sekunden in Anspruch nehmen. Keine ungefährliche Sache, wenn man gerade mit dem Rad unterwegs ist oder über Stock und Stein läuft. Die "Galaxy Glass" könnte einem das Sportlerleben ein wenig vereinfachen.

Was kann denn diese Brille?

So soll man mit der Brille zukünftig über zwei
integrierte Kopfhörer Musik hören können. Zudem kann man sie auch als Freisprecheinrichtung für Anrufe nutzen. Über das integrierte Display signalisiert sie sogar eingehende Benachrichtigungen.
Verbindung zum Smartphones nimmt sie übrigens nicht drahtlos, sondern über ein hinter dem Kopf verlaufendes MicroUSB-Kabel auf. So muss man sein Gadget nicht gesondert aufladen.
 

Das Konzept an sich ist auch nicht wirklich neu. Schon im Jahr 2008 habe ich das General Mobile G777 getestet. Ein Smartphone mit zusätzlicher Brille. Schon da konnte ich den Inhalt des Smartphones auf der Brille betrachten und auch Musik geniessen. Laufen war damit dann allerdings kaum noch möglich. :D
G777
Mit einem transparenten Display lässt sich dieses Manko leicht beheben. Ich bin ziemlich gespannt, ob sich diese Wearable Gadgets in Form der Google Glass oder Samsung "Galaxy Glass" durchsetzen werden. Bis jetzt handelt es sich nur um ein Konzept, aber der Markt für solche Produkte könnte vorhanden sein.

 


Acer Liquid S2 im Hands-on: 6-Zoll-Display und Snapdragon 800 gegen das Note 3

Momentan habe mal wieder keine Zeit um mich jedem Smartphone ausführlich widmen zu können. Mit dem Acer Liquid S2 hat der Hersteller auf der IFA 2013 bereits sein Highlight vorgestellt. Nun ist das knapp 600 Euro teure Phablet in den Farben Rot und Schwarz auf dem Weg zu den Händlern. Erste Geräte werden voraussichtlich dort ab dem 07.11.13 verfügbar sein. Das Liquid S2 bietet ein 6 Zoll großes IPS-Display mit einer Auflösung von 1.080 x 1.920 Bildpunkten (368 ppi). Im Gegensatz zur direkten Konkurrenz, dem Samsung Galaxy Note 3, kommt es auch ohne Region-Lock daher.

Design

Kümmern wir uns zunächst um das Design. Das Acer Liquid S2 wirkt optisch ziemlich rundgelutscht. Kanten sucht man bei diesem Phablet nämlich vergebens. Zusätzlich hat der Hersteller dem Liquid S2 ein paar farbige Akzente mit auf den Weg gegeben. Die Antennenelemente auf der Oberseite wurden rot eingefärbt. Das Phablet wird zusätzlich von einem roten Metallring umgeben. Der Blitz auf der Rückseite besteht zum Beispiel aus vier LED, die ringförmig angeordnet wurden. Das 6 Zoll große Display auf der Vorderseite ist leicht gewölbt und kommt fast ohne Rahmen daher, ähnlich wie beim LG G2.

Technik

Wenn wir schon beim Thema Kamera waren. Diese löst mit 13 Megapixel auf und ermöglicht, ähnlich wie das Galaxy Note 3,  Videoaufnahmen in 4K, in Full HD mit 60 fps oder mit vierfacher Zeitlupe. Die Panoramafunktion setzt Bilder mit einer maximalen Auflösung von 27 Megapixel zusammen. Natürlich nutzt das Acer Liquid  S2 einen aktuellen BSI-Sensor. Unterwegs ist man über HSPA+ sowie LTE online. Per WLAN b/g/n/ac auch im 2.4 und 5 GHz-Band. Daten überträgt man über Bluetooth 4, MicroUSB oder per NFC. Bei der CPU setzt Acer auf den bekannten Qualcomm Snapdragon 800 Quad-Core-Prozessor mit 2,3 GHz und 2 Gigabyte Arbeitsspeicher. Der eingebaute Akku bietet eine Kapazität von 3.300 mAh. Der 16 GB große interne Speicher kann über MicroSD-Karten um bis zu 128 GB erweitert werden. Für den Nutzer sind knapp 11 Gigabyte ab Werk frei. Das reicht bei Videos mit einer Auflösung von 4K übrigens nur für knapp 20 Minuten.

Acer Float und Android


Das Acer Liquid S2 wird mit Android 4.2 betrieben. Zusätzlich kommt auch eine neue Benutzeroberfläche namens "Acer Float" zum Einsatz. Die neue Benutzeroberfläche ermöglicht echtes Multitasking. So kann man Apps in mehreren Fenster nebeneinander geöffnet halten. Über eine Float Caller-Anzeige genannte Techn ik werden diese Apps bei eingehenden Anrufen oder  Nachrichten auch nicht sofort beendet. So kann man sich beispielsweise weiterhin Videos ansehen, während ein Anruf eingeht. Diese werden einfach über ein Pop up-Fenster signalisiert. Nun kann man den Anruf entgegen nehmen bzw. auf eine Nachrichten zu antworten.

Fazit

Das Liquid S2 dürfte es gegen das Galaxy Note 3 schwer haben. Dort läuft zum Beispiel bereits Android 4.3 und auch die Optik gefällt mir besser. Sie ist nicht so verspielt wie beim Acer. Die Akkulaufzeit ist bei beiden Modellen vergleichbar, genauso wie die Performance. Schlussendlich entscheidet wahrscheinlich der Preis. Und der fällt momentan noch nicht zugunsten des Liquid S2 aus, beide Modelle sind in etwa gleich teuer.


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