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LadenZeile-App: Die Shopping-App im Test

Heute möchte ich euch einmal eine Shopping-App vorstellen die zwar auf Smartphones läuft, mit der man aber (noch) keine Smartphones kaufen kann :D Das Shopping-Portal LadenZeile.de bietet für iOS und Android eine App an, mit der man unterwegs bequem im umfangreichen Angebot von aktuell über 18 Millionen Produkten aus über 490 Online-Shops stöbern kann. Zur Auswahl stehen Artikel aus den Kategorien Essen und Trinken, Mode, Möbel, Pflege, Spielzeug, Sport und Tierbedarf.

Beim Start der App musste ich mich zunächst für ein Land entscheiden. Im Startbildschirm werden dann neben den beliebtesten Produkten auch die oben erwähnten Kategorien eingeblendet. Ein so großes Angebot erfordert eine übersichtliche Aufbereitung und vor allen Dingen eine Suchfunktion. Über das Lupensymbol kann ich daher zum Beispiel eine Artikelbezeichnung eingeben. Wer mehr Zeit hat und lieber stöbern möchte, findet alle Artikel ordentlich und logisch in Unterkategorien einsortiert.  So finde ich eine Sonnenbrille für mich zum Beispiel unter - Herren - Accessoires- Sonnenbrillen. In den Unterkategoerien werden mir Infos zum Rabatt, zum Preis und ein passendes Bild angeboten.



Hat man sich für einen Artikel entschieden, dann erhält man zusätzliche Infos. So werde ich zum Beispiel über einen eventuell bereits reduzierten Preis informiert, erfahre den Shopnamen sowie die Versandkosten, Lieferzeit und erhalte eine kurze Produktbeschreibung. LadenZeile.de bietets elbst keine Artikel an. Daher springt man über das Icon "zum Shop" zum jeweiligen Shop des Anbieters. Hier sollte man aber auf den endgültigen Preis achten. Denn es kann schon einmal vorkommen, dass sich dieser auf den Seites des Anbieters bereits verändert hat. Zudem kann eine Bestellung über das Smartphone - je nach Shop - recht mühselig ausfallen. Zuvor aufgerufene Artikel kann ich auch in einen Merkzettel übernehmen. So muss ich später nicht erneut suchen. Der Merkzettel lässt sich aber weder Teilen (Facebook, Google+) noch mit einem anderen Smartphone oder PC synchronisieren:



Fazit

Eine übersichtlich App für Shopping-Enthusiasten. So macht eine längere Fahrt in der Bahn oder im Bus doch deutlich mehr Spaß. Die LadenZeile-App für Android kann man hier kostenlos downloaden.

Huawei Ascend G700 im Unboxing: 5-Zoll-Display und QuadCore für 299 Euro

Das Huawei Ascend G700 ist ein sehr günstiges Smartphone mit Unterstützung für Dual-SIM. Wer also zwei SIM-Karten gleichzeitig nutzen muss oder will, der sollte nun aufpassen. Das Ascend G700 wird von einem 1,2 Gigahertz schnellen Quad-Core-Prozessor (Mediatek Cortex A7) angetrieben. Der kann auf immerhin 2 Gigabyte Arbeitsspeicher zurückgreifen. Der interne Spieicher für Daten, Bilder, Filme und Musik beträgt 8 Gigabyte und kann über MicroSD-Karten um weitere 32 Gigabyte erweitert werden. Beim Betriebssystem setzt Huawei auf Android 4.2 und die eigene Benutzeroberfläche namens Emotion UI 1.6 lite. Die Vorderseite wird von einem 5 Zoll großen IPS-TFT-Touchscreen mit einer Auflösung von 720 x 1.280 Pixel in Beschlag genommen.

Technik


Mehr Bilder nach dem Klick

Das 143 mm x 73 mm x 8,95 mm große und etwa 155 Gramm schwere Smartphone wird von einem wechselbaren Akku mit 2.150 mAh am Leben gehalten. Auf der Rückseite sorgt einen 8-Megapixel-Kamera mit BSI-Sensor, Autofokus und LED für Bilder in guter Qualität. Videos nimmt sie in FullHD auf. Die Kamera auf der Vorderseite löst mit 1,3 Megapixel auf und ist für die Videochats zuständig.  Unterwegs ist man über WLAN b/g/n auch über UMTS mit HSDPA+ (bis zu 42 Mbit/s) online. LTE unterstützt das Huawei Ascend G700 leider nicht. Das entweder in Schwarz oder Schwarz-Weiß lieferbare Smartphone kostet aktuell dafür aber auch nur knapp 299 Euro. Mehr dann in ein paar Tagen in meinem ausführlichen Tesbericht.

HTC One Max: Das aufgeblasene One stellt sich vor

Der leicht strauchelnde Hersteller HTC hat mit dem One ein wirliches gutes Smartphone auf den Markt gebracht. Kurze Zeit später hat man dann mit dem One Mini erneut auf sich aufmerksam gemacht. Das Design und auch die Verarbeitung konnten bei beiden Modellen gefallen. Besonders gut kam bei dem Smartphones der HTC BoomSound an. Zwei kräftige Lautsprecher sorgen für guten Klang. Mit dem One Max will HTC nun diejenigen unter uns ansprechen, bei denen es "etwas mehr" (Display) sein darf.

Technik

Das Gerücht um ein HTC One Max kursiert bereits seit Monaten im Netz. Das besagte Smartphone oder besser Smartlet hat nun unter anderem auch Einzug in die Datenbank der chinesischen TEENA gehalten. Das ist die Regulierungshörde in China. In den USA wäre die FCC zuständig. Die wurde aufgrund der Finanzkrise in den USA zwischenzeitlich aber leider geschlossen. Laut den Angaben der TEENA soll das One Max 164.5 mm x 82.5 x 10.29 mm groß und 217 Gramm schwer sein. Das HTC One misst nur 137.4 x 68.2 x 9.3 mm bei 143 Gramm. Damit ist das One Max schon ein ordentlicher Broken. Das Smartlet wird von Android 4.3 Jelly Bean und Sense 5.5 angetrieben.



Mehr Bilder des HTC One Max
 
Auf der Vorderseite bietet es einen 6-Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1.080 x 1,920 Pixel. Als Prozessor kommt eine Snapdragon 600 QuadCore-CPU mit 1.7 GHz zum Einsatz. Diese wird von 2 GByte Arbeitsspeicher unterstützt. Das One Max bietet wieder die bekannte UltraPixel-Kamera auf der Rückseite. Bilder, Videos, Musik und Daten finden im internen Speicher (16/32 GByte) Platz.  Den kann man mit Micro-Karten um weitere 64 GByte aufbohren. Dazu muss man nur die Rückseite entfernen. Der nicht selbst wechselbare Akku ist dabei 3.300 mAh stark. Der Ein-/Ausschalter ist nun auf die linke Seite gewandert. Auf der Oberseite findet man nur noch die Klinkenbuchse für Kopfhörer sowie den IR-Blaster. Auf den Bildern sieht man übrigens auf der Rückseite einen Fingerabdrucksensor (direkt unter Kamera). Damit kann man sein One Max ganz einfach entsperren.  Den Bildern zufolge hat es auch kein Beats Audio mehr, zumindest fehlt das Logo. Verwunderlich wäre das nicht, denn HTC hat sich ja bekanntlich wieder von diesem Partner getrennt.

Update vom 14.10.13: Die o.a. Specs sind offiziell. Es kommt bereits Ende Oktober in Glacial Silber auf den Markt. Ohne Vertrag soll das HTC One Max für etwa 659 Euro über die Ladentheke wandern.

Apple iPad 5 und iPad Mini 2: Neue Bilder bestätigen Design und Ausstattung

Dem Australier Sonny Dickson wurden hochauflösende Bildern von Ersatzteilen bzw Bauteilen des neuen Apple iPad 5 und des iPad Mini 2 zugespielt. Demnach ist das Design des iPad 5 kantiger als beim iPad 4. Es orientiert sich eher am iPad Mini. Das Gehäuse aus Aluminium ist dabei flacher und auch leichter als der Vorgänger. Die Stereo-Lautsprecher befinden sich übrigens auf der Unterseite des neuen iPad. Die beiden Lautstärketasten liegen auf der rechten Seite. Die Farbwauswahl wurde dem neuen iPhone 5s angepasst. Es wird also eine Variante in Silber/Weiß und eine in Spacegrau geben. Das Display wird wieder eine Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixel nutzen. So müssen die bestehenden Apps nicht angepasst werden. Glaubt man den Informationen, dann hat Apple auch die 5-Megapixel-Kamera verbessert. Als CPU kommt der neue Apple-A7-Prozessor mit 64-Bit-Technologie zum Einsatz. Der Homebutton nutzt zudem den neuen Fingerabdrucksensor Touch ID vom iPhone 5s.


Das neue iPad Mini 2 nutzt wieder ein 7,9 Zoll großes Display. Diesmal aber mit der retina-Aufllösung von 2048 x 1536 Bildpunkten (iPad mini 1024 x 768 Pixel). Apple hat sich dabie für die platzsparende „One Glass Solution“-Technik (OGS) entscheiden. So kann man den Touch-Sensor, das Display und die Steuerelektronik in eine Schicht einbinden. Damit würfte der nachfolger etwas flacher werden.


Auch hier soll der neue Apple-A7-Prozessor mit 64-Bit-Technologie zum Einsatz kommen. Ob das iPad Mini 2auch den neuen Fingerabdrucksensor Touch ID bekommt, ist noch nicht klar. Es kann übrigens auch durchaus sein, dass Apple das Mini 2 nicht rechtzeitig mit der hohen Auflösung ausliefern kann. Denn aktuell gibt es noch Probleme bei der Fertigung. Der Ausschuss bei der Herstellung ist noch hoch, die Zahl der produzierten Displays damit noch recht klein. Beide Tablets werden am 22. Oktober 2013 offiziell vorgestellt. Sollte das iPad Mini 2 mit Retina-Display kommen, dann werden nenneswerte Zahlen sicher nicht mehr rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft zur Verfügung stehen. Aber daran ist man bei Produkten von Apple ja bereits gewohnt ...

Huawei Ascend G525 im Unboxing: Solides Smartphone mit Dual-SIM und QuadCore

Das Huawei Ascend G525 wird von einen 1,2 Gigahertz schnellen Quad-Core-Prozessor vom Typ Qualcomm Snapdragon MSM8225Q angetrieben. Der CPU stehen eine Adreno-203-GPU sowie 512 MByte Arbeitsepciher zur Seite. Huawei hat sich also dazu entschlossen, nicht mehr auf den hauseigenen HiSilicon K3V2 zurückzugreifen. Die Besonderheit am Ascend G525 ist allerdings die Tatsache, dass es zwei SIM-Schächte vorweisen kann. So kann ich auch zwei SIM-Karten gleichzeitig nutzen. Allerdings kann n ur eine davon mit HSPA betrieben werden, die andere nutzt "nur" GSM: auf die Sparchqualität hat das allerdings keinen Einfluss. Leider muss das G525 aber mit "normalen" SIM betrieben werden. Mittlerweile dürften sich hier in Deutschland aber die microSIM durchgesetzt haben. So ist man zwingend auf einen oder besser zwei Adapter angewiesen.

Technik


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Der Hersteller stattet das Huawei Ascend G525 mit einem 4,5 Zoll großen IPS-Display aus. Die Auflösung beträgt 540 x 960 Bidpunkte. Damit reiht es sich in die Riege eines Motorola Razr I ein. Das knapp 134 mm × 66,8 mm × 9,9 mm große Smartphone bringt allerdings stolze 155 Gramm auf die Waage. Und das, obwohl es äußerlich aus Kunststoff besteht! Die Kamera auf der Vorderseite für Videochats löst nur mit 0,3 Megapixel auf. Dafür kann man mit der Kamera auf der Rückseite Aufnahmen mit bis zu 5 Megapixel schiessen. Videos nimmt sie in HD auf.

Der 1.700 mAh starke Akku kann selber ausgewechselt werden. Der interne Speicher beträgt 4 Gigabyte und kann problemlos mit microSD-Karten um 32 GByte erweitert werden. Unterwegs ist man über HSPA mit bis zu 5,76 MBit/s im Up- und 7,2 MBit/s im Downstream und per WLAN b/g/n online. Ein GPS-Empfänger sorgt für die passende Orientierungs. Als Betriebssystem kommt Android 4.1.2 zusammen mit der Emotion UI 1.0 von Huawei zum Einsatz. Das Huawei Ascend G525 kann man unter anderem für knapp 180 Euro bei Amazon zu kaufen.

LG G2 im Test: Schnelles Smartphone mit ungewöhnlicher Bedienung

Das knapp 138,5 x 70,9 x 8,9 Millimeter große und 143 Gramm schwere LG G2 ist technisch gut ausgestattet. Im Inneren werkelt nämlich ein knapp 2.3 GHz schneller Snapdragon 800 (QuadCore-Chip aus dem Hause Qualcomm) der mit seinen 2 GByte Arbeitsspeicher mächtig loslegt. Als GPU kommt eine Adreno 330 zum Einsatz. Im Team verhelfen beide dem LG G2 zu exzellenten Benchmarkergebnisse. Das nahezu randlose 5,2-Zoll-Display auf der Vorderseite löst mit 1.080 x 1.920 Pixel auf und basiert auf einer von LG Display selbst entwickelten Touch-Technologie namens "Advanced One-Glass-Solution (OGS)". Dank des Knock-on-Features braucht man den auf der Rückseite platzierten Ein-/Ausschalter kaum noch :D Mein schwarzes Testgerät stammt von Getgoods.de und kann dort für 499 Euro bestellt werden. Das LG G2 gibt es auch in Weiß bei Amazon.de.Wer sich für das LG G2 interessiert kann meinen ausführlichen Testbericht lesen oder meinem Videotest in FullHD auf YouTube ansehen



HTC One in Gold: Ein Smartphone für den Proll?

Das HTC One ist unbestritten ein gutes Smartphone. Hatte es anfangs noch mit leichten Verarbeitungsmängel zu kämpfen, so setzt es mit seinem HTC BoomSound Maßstäbe, was den Klang von Lautsprechern bei Smartphones betrifft. Nun bringt der stark angeschlagene Hersteller sein One erneut ins Gespräch. Neben Silber, Schwarz, Blau und Rot gibt es das Smartphone nun auch in Gold. Bei dieser exklusiven Variante nutzt HTC aber - im Gegensatz zu Apple und Samsung - echtes Gold.

Design

Die Rückseite wurde tatsächlich mit dem 18-karätigem Edelmetall überzogen. Vom HTC One in Gold wird es weltweit allerdings nur fünf Exemplare geben. Diese exklusive Variante kostet zudem stattliche £ 2.700 (3.100 Euro). Technisch wurde hingegen nichts verändert. Ein Hands-on findet ihr im Blog der Kollegen von BestBoyz. Von dort stammt auch das Bild:


(c) BestBoyz

Die Ideen an sich ist weder neu, noch revolutionär. Die Firma Goldgenie macht schon seit längerem aus nahezu jedem Smartphone ein Goldstück. Neben dem Apple iPhone 5s oder dem BlackBerry Z10 hat man auch das HTC One veredelt. Dort sieht das HTC One in Gold dann so aus:


Das Smartphone wurde mit einer 24-karätigen Goldbeschichtung versehen und kostet auch "nur" £ 1895.00. Wer mag kann es auch in Platin bestellen. Zu den Kunden des Unternehmens gehören zum Beispiel die Beckhams.

Fazit

Ich glaube allerdings nicht, das man einen echten Celebrity mit diesem HTC One Gold rumlaufen sehen wird. Geschmack ist bekanntlich Glückssache, aber so bleibt man immerhin im Gespräch. Das ist gut für HTC und gut für den potentiellen Käufer Lenovo. Zukünftig sollte sich der Smartphone-Hersteller aber besser wieder auf die Technik oder innovative Elemente konzentrieren. Hochwertige Handys, die auch in den entsprechenden Kreises beliebt sind gibt es bereits seit langer Zeit von Vertu. Beim neuen vertu Constellation ist der Prollfaktor deutlich geringer :D

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