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BlackBerry 9270: Neuer BlackBerry mit altem Betriebssystem 7.1

Das neue Blackberry 9720 sieht ein wenig aus, wie ein alter BlackBerry Curve. Der Touchscreen bietet eine Diagonale von 2,8 Zoll und löst mit 480 x 360 Pixel auf. Ein Single-Core-Prozessor vom Typ Marvell (Tavor MG1) soll mit seinen 806 Megahertz sowie 512 Megabyte Arbeitsspeicher für den nötigen Kick sorgen. Beim Betriebssystem setzt der Hersteller auf das etwas ältere Blackberry 7.1 OS.


Das knapp 114 x 66 x 12 mm große und 120 Gramm leichte Blackberry 9720 bietet auf der Rückseite eine 5 Megapixel-Kamera mit Fotolicht. Der 512 Megabyte große interne Speicher im Smartphone kann über Micro-SD-Karten um weitere 32 Gigabyte aufgebohrt werden. An Schnittstellen stehen neben Micro-USB auch noch Bluetooth 2.1, GPS sowie WLAN b/g/n ( 2,4 GHz) und HSPA mit bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde im Downstream zur Auswahl. Der 1.450 mAh starke Akku kann selbst ausgewechselt werden, dazu muss man nur den Akkudeckel auf der Rückseite entfernen. Farblich will BlackBerry mit dem 9720 nahezu alle Geschmäcker abdecken, immerhin stehen Schwarz, Weiß, Pink, Blau und Violett zur Auswahl. Wann und zu welchem Preis der Einsteiger-BlackBerry allerdings in die Läden kommt, ist noch nicht klar.

Samsung Galaxy S4 Active: Das S4 für den Outdoor-Einsatz im Unboxing

Mit dem Galaxy S4 hat Samsung schon eine wirklich gutes Smartphone auf den Markt gemacht. Für den Einsatz auf einer Baustelle oder im Gelände war es aber nicht geeignet. Mit dem Galaxy S4 Active hat der Hersteller nun eine Variante für den Outdoor-Einsatz präsentiert. Das neue Galaxy S4 Active ist dazu  – ähnlich wie das Sony Xperia Z – nach IP67 zertifiziert und somit staub- und wasserdicht. Man kann es demnach für 30 Minuten in eine Wassertiefe von bis zu einem Meter mitnehmen.

Technik

Bedient wird das Galaxy S4 Active über einen 5 Zoll großen Touchscreen. Im Gegensatz zum Galaxy S4 aber nicht in der Super-AMOLED-Asuführung sondern als TFT. Die Auflösung beträgt wieder 1.920 x 1.080 Pixel (441 PPI). Nun kann man den Touchscreen auch mit normalen Handschuhen bedienen. Unterhalb des Displays befinden sich statt Sensortasten nun drei physikalische Drücker.  Da ein Sportler unterwegs sicher nicht auf seine Apps oder Games verzichten will, wird das Galaxy S4 Active von einem 1,9 Gigahertz schnellen Quad-Core-Prozessor (Qualcomm Snapdragon 600) angetrieben. Die Adreno 320-GPU sowie und die 2 Gigabyte Arbeitsspeicher unterstützen ihn dabei. Der Speicher für Daten, Filme, Bilder und Musik beträgt wieder 16 Gigabyte.


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HSPA und LTE

Aufgrund der vorinstallierten Apps von Samsung, manche bezeichnen sie als "Bloatware" stehen dem Nutzer allerdings nur 11 Gigabyte zur freien Verfügung. Per MicroSD-Karte kann man ihn aber  um weitere 64 Gigabyte erweitern. Die Kamera auf der Rückseite knipst Bilder nur noch mit 8 Megapixel auf und bietet im Dunkeln eine bewährte LED. Das Samsung Galaxy S4 hatte hier noch 13 Megapixel zu bieten. Videos werden natürlich weiterhin in Full-HD aufgezeichnet. Unterwegs ist man über WLAN a/b/g/n sowie DC-HSPA+ mit bis zu 42 Megabit pro Sekunde im Downstream und LTE für bis zu 100 Megabit pro Sekunde im Downstream online.

Android 4.2 und iP67

Als Betriebssystem kommt beim Samsung Galaxy S4 Active wieder Android 4.2.2 zum Einsatz. Darüber hat der Hersteller allerdings wieder die hauseigene Benutzeroberfläche Touchwiz (Nature UI) gestülpt. Neben den vom Samsung Galaxy S4 bekannten Features ist auch noch ein Aqua Mode für Unterwasser-Aufnahmen hinzugekommen. Das Galaxy S4 Active gibt es wahlweise in Meerblau, Stadtgrau und Feuerorange. Mein Testexemplar stammt von getgoods.de und kostet dort aktuell 499 Euro. Mein Video vom Unboxing findet ihr auch in HD auf YouTube:

Samsung Galaxy S4 Zoom: Unboxing der neuen Android-Kamera

Beim Samsung Galaxy S4 Zoom mit seiner etwas sperrigen Namensgebung handelt es sich um eine Mischung aus Smartphone und Kamera. Vor etwa 10 Monaten hat Samsung mit der Galaxy Camera schon einen ersten versuch gestartet. Wenn ich mich recht erinnere, mehr schlecht als recht. Im zweiten Versuch will Samsung es mit dem Galaxy S4 Zoom es aber besser machen. Dazu bietet das Galaxy S4 Zoom eine 16 Megapixel-Kamera, einen Xenon Blitz und einen optischen Bildstabilisator an. Angetrieben wird die Kamera dabei von Android 4.2.2 und einem Samsung Exynos 4212 (Dual-Core-Prozessor) mit 1.5 GHz je Kern. Der CPU stehen dabei eine MALI 400 MP4-GPU sowie 1,5 Megabyte Arbeitsspeicher zur Seite. Das Display auf der Rückseite bietet eine Diagonale von 4,3 Zoll und löst mit 540 x 960 Pixel auf.


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Mit seinen Abmessungen von 125.5 x 63.5 x 15.4 mm und einem Gewicht von 208 Gramm kann man das Galaxy S4 Zoom fast bequem überall hin mitnehmen. Videos nimmt die eingebaute Kamera mit ihrem 1 2/3" CMOS-Sensor in Full-HD auf. Die Kamera-Software wurde im Vergleich zu anderen Modellen der Galaxy-Reihe deutlich erweitert. So stehen nun zum Beispiel mehr als 25 Automatik-Programme für unterschiedliche Situationen zur Auswahl. Im sogenannten "Sound & Shot" kann man mit der Kamera dann sogar neun Sekunden lang Geräusche in einem Bild speichern. Unterwegs kann man seine Bilder dann per HSPA+ mit bis zu 21.1 Megabit pro Sekunde bzw. über WLAN a/b/g/n auf Facebook und Co teilen. Der Akku verfügt über 2.330 mAh und man kann mit dem Galaxy S4 Zoom sogar telefonieren. Mein Testgerät stammt von Cyberport.de und kostet dort aktuell 439 Euro. Mein Video vom Unboxing gibt es auch in HD auf YouTube:

Google Nexus 7 (2013) im Test: Gutes Display aber mangelhaftes GPS

Das neue Google Nexus 7 (2013) löst das schon etwas ältere, aber dafür sehr erfolgreiche Vorgängermodell ab.  Angetrieben wird es zwar auch von einem Quad-Core-Prozessor, diesmal aber nicht von einem Tegra 3, sondern von einem Snapdragon S4 Pro. Die CPU taktet dabei übrigens mit 1,5 Gigahertz je Kern. Eine Adreno-320-GPU sorgt für ausreichend schnelle Frameraten in den aktuellen Spielen. Die 2 GByte RAM sind für ausreichend Speed im neuen Android 4.3 (Build JSS15J) zuständig. Bedient wird das neue Nexus 7 über ein 7 Zoll großes IPS-Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixel (323 ppi). Die Oberfläche ist laut Hersteller mit Corning Gorilla Glas geschützt und soll mit einer fettabweisenden Beschichtung versehen worden sein. An Schnittstellen bietet das neue Google Nexus 7 neben Micro-USB auch Bluetooth 4.0 und NFC. Wie sich das kleine Tablet im Test geschlagen hat, erfahrt ihr in meinem ausführlichen Test oder im Videotest :
 

Google Nexus 7 (2013): Die zweite Generation im Unboxing

Das neue Google Nexus 7 (2013) wird von einem Quad-Core-Prozessor (Snapdragon S4 Pro) mit 1,5 Gigahertz angetrieben. Zusätzlich sorgen eine Adreno-320-GPU sowie 2 GByte RAM sorgen für ordentlich Speed und reichen beim 3D-Benchmark für über 11.000 Punte!. Das 7 Zoll große IPS-Display löst mit 1.920 x 1.200 Pixel (323 ppi) auf und wird von Corning Gorilla Glas geschützt. Als Betriebssystem kommt das neue Android-Version 4.3 zum Einsatz. Direkt beim Start werden übrigens zwei Updates auf die Build JSS15J durchgeführt. An Schnittstellen stehem dem neuen Google Nexus 7 neben Micro-USB, Bluetooth 4.0 auch NFC zur Verfügung. Unterwegs ist man über WLAN b/g/n im 2,4- und 5-Gigahertz-Band online. Alternativ und gegen Aufpreis auch mit LTE.


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Das knapp 200 x 114 x 8.65 mm große und 290 Gramm (WiFi) bzw. 299 Gramm (LTE) schwere Nexus 7 ist flacher als die alte Version.  Die  schwarze Rückseite ist  mit einer Soft-Touch-Oberfläche versehen. Dort befindet sich nun auch die neue 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus. Auf der Vorderseite ist eine 1,2-Megapixel-Kamera für Videochats zuständig. Stereo-Lautsprecher sorgen auf der Rückseite mit Dolby-Surround-Sound für einen ansprechenden Klang. Der fest eingebaute Akku mit seinen 3.950 mAh lässt sich dank Qi-Standard-Unterstützungauch drahtlos aufladen. Der Preis beginnt bei etwa 229 Euro (16 GByte, WiFi), geht über 269 Euro (32 GByte, WiFi) und endet bei 349 Euro für das Modell mit 32 GByte, WiFi und UMTS-/LTE. Im deutschen Google Play Store erfolgt der Verkauf ab Ende August 2013. Mein Video vom Unboxing findet ihr in HD auf YouTube, der Test folgt in ein paar Tagen:


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