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Oppo N1: Mit CyanogenMod, Drehkamera und Touchpanel auf der Rückseite

Der chinesische Hersteller Oppo hat mit dem N1 nun ein echtes Flaggschiff präsentiert. Das N1 nutzt auf der Rückseite ein Touchpanel sowie eine drehbare Kamera.  Das Oppo N1 läuft mit Android 4.2 und einer "Color" genannten Oberfläche. Wer rechtzeitig zugreift, bekommt das Smartphone als limitierter Auflage auch mit einem CustomROM und Cyanogenmod. Auf der Rückseite desSmartphones hat der hersteller ein knapp 12 Quadratzentimeter großes Touchpanel angebracht, Dieses "O-Touch" genannte Panel dient zur Bedienung der Kamera und kann zur Navigation in Bildergalerien genutzt werden. üÜer die  mitgelieferte Bluetooth-Fernbedienung namens O-Click-Control kann man unter anderem auch die Kamera fernsteuern. Wenn  das Smartphone außer Reichweite ist, fängt sie an zu vibrieren. Auch eine Art von Diebstahlsicherung. Auf eine Frontkamera verzichtet der Hersteller komplett. Die Hauptkamera mit 13 Megapixel, einer Blende (f/2.0) und einem Dual-LED-Fotolicht kann dafür aber nach vorne gedreht werden.

Technik

Als Prozessor kommt ein Qualcomm Snapdragon 600 mit 1,7 GHz zum Einsatz. Die Quad-Core-CPU wird dabei von einer Adreno-320-GPU unterstützt. Für flottes Multitasking sorgen 2 Gigabyte Arbeitsspciher. Der interne Speicher des Oppo N1 fasst wahlweise 16 oder 32 Gigabyte, kann aber nicht erweitert werden. Auf der Vorderseite wird das Oppo N1 von einem 5,9 Zoll großen Full-HD-IPS-Display dominiert.


Unterwegs ist man über WLAN b/g/n und HSPA+ online. Ein GPS-Empfänger hilft bei der Orientierung. Kontakt zu anderen Smartphone oder dem PC bzw. Mac nimmt das Oppo N1 über Bluetooth 4.0, NFC und USB on the Go auf. Der Akku des Oppo N1 liefert beachtliche  3.610 mAh.  Das Oppo N1 soll ab Dezember verkauft werden.


Apple iPhone 5: Eine Schutzfolie ist immer noch ratsam

Vor ein paar Tagen hat Apple das iPhone 5s vorgestellt. Äußerlich hat sich jetzt nicht so viel getan. Die inneren Werte haben dafür aber ordentlich zugelegt. Aber gerade aufgrund des hohen Preises von 699 Euro werden sich potentielle Käufer  vielleicht Gedanken über die Anschaffung des Vorgängers machen. Das Apple iPhone 5 ist nämlich auch nicht schlecht. Das Preis-/Leistungsverhältniss, wenn man das Apple überhaupt so sagen darf, ist sogar noch einen Tick besser. Leider kann man nur noch auf Restbestände zurückgreifen, denn Apple selbst bietet das Schmuckstück nicht mehr an. Warum auch, schließlich gibt es ja das - technisch fast unveränderte - Apple iPhone 5c :D

Der Vorgänger gehört technisch sicher nicht zum Alteisen. Apple hat dem iPhone 5 damals schon einen sehr schnellen A6-Prozessor spendiert. Es handelt sich um eine Dual-Core-CPU. Die gab es zwar auch schon beim iPhone 4s, der A6 nutzt aber ein selbst entwickeltes ARMv7-Design und wird mit rund 1 GHz getaktet. Damit ist er zwar nur rund 200 MHz schneller als das iPhone 4s, dank der VFPv4 genannten Befehle ist er aber gerade bei den wichtigen Fließkomma-Operationen mehr als doppelt so schnell. Der integrierte Grafikprozessor vom Typ PowerVR-SGX tut da sein übriges.

Scuffgate oder Schutzhülle

Das knapp 124 x 59 x 7.6 mm große und 112 Gramm schwere Apple iPhone 5 gibt es bekanntlich in eloxiertem Schwarz oder in Weiß/Silber. Letztere Variante kommt ohne Eloxat aus. Die Vorderseite ist entweder Weiß oder Schwarz. Der Rahmen des weißen iPhones ist auf Hochglanz poliert. Die schwarze Alternative hingegen geht eher Richtung Understatement und muss ohne Chrom auskommen. Die Verarbeitung des schwarzen Modells hat in der Vergangenheit allerdings für Furore gesorgt.  So hatte sie mit der sogenannten Scuffgate-Affäre zu kämpfen. Das Eloxat platzt an den Kanten und auf der Rückseite oft ab. Ohne eine passende Schutzhülle wird der prozessor sogar nochmal deutlich beschleunigt.

Man sollte daher schnell eine Schutzhülle kaufen. Ich persönlich tendiere bei Produkten von Apple nicht zuletzt wegen des Designs zu transparenten Varianten.


MyKronoz ZeWatch im Unboxing: Peppige SmartWatch mit OLED

Eine SmartWatch bietet heutzutage nahezu jeder Hersteller an. Nur Apple hat sich noch nicht dazu durchringen können. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Während Modelle, wie die I'm Watch auf aufwändiges Design und teure Technik setzen, konzentriert sich die SmartWatch von Sony eher auf die eigentlichen Kernfunktionen. Ähnlich hält es auch der schweizerische Hersteller MyKronoz. Mit seiner ZeWatch genannten Uhr konzentriert er sich auf die wesentlichen Dinge, nämlich auf eine lange Akkulaufzeit sowie auf eine einfache Bedienung. Der 150mAh starke Akku hält so zum Beispiel locker einen Arbeitstag durch.

Design


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Die Uhr gibt es in drei Farben Schwarz, Weiß und Orange zu kaufen. Mit ihrem Abmessungen von 39 x 80 x 12.5 mm und einem Gewicht von nur 45 Gramm trägt sie sich sehr angenehm. Eine Verbindung zum Smartphone (Android oder iOS) nimmt sie dabei über Bluetooth 2.1 auf. Bei einem eingehenden Anruf klingelt und vibriert sie. Die ZeWatch zeigt dann entweder die Rufnummer oder den Namen des Anrufers an. Dazu nutzt sie ein OLED-Display mit einer Auflösung von 128 x 32 Pixeln. Über die beiden Drücker kann man wahlweise das Gespräch annehmen oder ablehnen. Je nach Lust und Laune. Ein integrierter Lautsprecher samt Mikrofon dienen als Freisprecheinrichtung. James Bond läßt schön grüßen. Wer mag, kann sogar die Musik vom Smartphone auf die Uhr streamen. Die Bluetooth-Verbindung reicht knapp 10 Meter weit, danach erinnert die ZeWatch per Vibration über den Verlust der Verbindung. Mein Testgerät stammt übrigens von MobileFun.de und kann dort für knapp 69 Euro erworben werden. Das Video vom Unboxing gibt es natürlich auch in FullHD auf YouTube:



Sony Xperia Z1 Unboxing: Der Nachfolger des Z1 zeigt sich

Sony liefert mit dem Xperia Z1 nun den Nachfolger des Xperia Z aus. Auf den ersten Blick unterscheidet es sich optisch nicht vom Xperia Z bzw. Xperia Z Ultra. Die Änderungen lieben  aber im detail und vor allen Dingen unter der Haube. Die technische Ausstattung des Sony Xperia Z1 ist dabei sehr beeindruckend. Das Gehäuse aus gehärtetem Glas ist dabei wieder wasser-und staubgeschützt (IP55/IP58). Auf der Vorderseite befindet sich ein 5 Zoll großes Triluminos-Display mit einer Auflösung von 1.080 x 1.920 Pixel. Damit ist es deutlich kleiner als beim Sony Xperia Z Ultra, nutzt aber die gleiche Technologie. Im Inneren werkelt ein Snapdragon 800 (Quad-Core-Prozessor) mit 2,2 Gigahertz, dem 2 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Seite stehen.

Eine Mischung aus Xperia Z und Z Ultra

Das Z1 bietet 16 Gigabyte internen Speicher, der sich mit MicroSD-Kartem um weitere 64 Gigabyte aufrüsten lässt. Der Akku leistet 3.000 mAh, kann aber selber nicht gewechselt werden. Highlight des knapp 144 x 74 x 8,5 mm großen Sony Xperia Z1 ist allerdings die rückseitige Kamera. Sie löst mit 20,7 Megapixel auf und nutzt neben einer f/2.0 Blende mit 27 Millimetern Brennweite auch eine sogenannte "G Lens". Diese G Lens wird sonst nur in den Kompakt- und Spiegelreflexkameras von Sony verbaut. Ein spezieller Co-Prozessor (BIONZ-Prozessor) sorgt zudem für eine gute Bildkomprimierung. Als Sensor kommt wieder der bekannte Exmor-RS-Sensor mit einer Größe von 1/2,3 Zoll zum Einsatz.


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Mein Testgerät stammt übrigens von getgoods.de und kostet dort aktuell etwa 599 Euro. Das Video vom Unboxing findet ihr auch in Full-HD auf YouTube:



Apple iPhone 5c im Unboxing: Kommt mit frischen Farben, ist aber sehr teuer

Das Apple iPhone 5c ist seit heute bei der Telekom sowie bei Apple direkt erhältlich. Bei der Telekom geht es für eine einmalige Zahlung von 229,95 Euro und einem monatlichen Obulus von 49,95 Euro (Complete Comfort M mit 750 MByte Datenvolumen) über die Ladentheke. Da das iPhone 5c auch LTE unterstützt, gehört eine LTE-Option natürlich auch mit zum Vertrag. Die Geschwindigkeit wird in diesem Tarif allerdings auf 16 Megabit pro Sekunde im Download beschränkt. Rechnet man alles zusammen, so kommt man in den zwei Jahren auf einen Betrag von mehr als 1.430 Euro. Mein gelbes Testgerät ist heute angekommen und stammt von der Telekom. Ein paar Bilder findet ihr hier:

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Das iPhone 5c bietet die Technik des alten iPhone 5. Auf der Vorderseite findet man also ein 4 Zoll großes Retina-Display mit 1.136 x 640 Pixel bei 323 ppi. I Inneren werkelt ein A6-Prozessor mit knapp 1.2 GHz. Neben Bluetooth 4.0 steht auch noch WLAN a/b/g /n (2,4 und 5 Gigahertz) sowie GPS zur Verfügung. Unterwegs kann man auch mit DC-HSPA+ und den Datenturbo LTE mit bis zu 100 Megabit pro Sekunde im Downstream surfen. Die Kamera auf der Rückseite löst mit 8 Megapixel auf, nutzt einen BSI-Sensor sowie eine fünfteilige Linse und eine Blende f/2.4. Videos nimmt sie in FullHD auf. Die Facetime-Kamera auf der Vorderseite bietet eine Auflösung von 1,2 Megapixel. Das Gehäuse des iPhone 5c besteht aus Polycarbonat, nutzt aber angeblich einen Rahmen (Antenne) aus Stahl. Der Akku liefert nun übrigens 1570 mAh (5,73 Wattstunden). Es wird mit dem neuen iOS 7 betrieben und in den Farben Grün, Gelb, Blau, Weiß und Pink ausgeliefert. Wer es persönlicher mag, kann es über farbige Wechselcover personalisieren. Das iPhone 5C kostet ohne Vertrag 599 Euro (16 GB) bzw. 699 Euro (32 GB). Das Video vom Unboxing findet ihr auch in HD auf YouTube:




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