Artikel Übersicht


Huawei Ascend Y300 im Test: Günstiges Smartphone mit kleinen Macken

Der chinesische Handy-Hersteller Huawei bringt mit dem Ascend Y300 ein auf Android 4.1 basierendes Smartphone auf den Markt, welches aktuell bei amazon.de nur 129 Euro kostet. Huawei hat dem Y300 die hauseigene Benutzeroberfläche namens Emotion UI spendiert. Alle Apps und Verknüpfungen können so zum Beispiel direkt von den unterschiedlichen Homescreens angesprochen werden. Im Inneren des Y300 sorgt ein 1 GHz schneller Dual-Core-Prozessor aus dem Hause QUALCOMM (Snapdragon S4 Play MSM8225) für die nötige Power. Ihm stehen dabei allerdings nur 512 MB Arbeitsspeicher zur Seite. Das Y300 ist 125 x 64 x 11,2 mm klein und wiegt 130 Gramm. Auf der Vorderseite findet man ein 4 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 480 x 800 Pixel. Auf der Rückseite sorgt eine 5-Megapixel-Kamera für gute Bildqualität. Videos werden allerdings nur in VGA-Qualität aufgezeichnet. Die Verarbeitung des Y300 läßt leicht zu wünschen übrig. Der Akkudeckel hat zuviel Spiel, so dass er bei Druck knarzende Geräusche von sich gibt. Der Einschub für die SIM-Karte befindet sich unter dem Akkudeckel. Dort findet man auch die Speichererweiterungsmöglichkeit per Micro-SD-Karte. Auch der Akku kann gewechselt werden. Der Ein-/Ausschalter befindet sich auf der Oberseite und der Lautstärkeregler auf der rechten Gehäuseseite. Beiden Tasten bieten einen spürbaren Druckpunkt. Eine spezielle Kamerataste gibt es - wie bei so vielen Smartphones  - nicht. Unterhalb des Displays befinden sich die drei Tasten zur Steuerung von Android. Das Lade- und Datenkabel stöpselt man auf der linken Gehäuseseite ein. Mehr Infos zum Huawei Ascend Y300 bekommt ihr in meinem Test oder in HD auf YouTube:

Sparen im Internet: Händler locken mit Gutscheinen

Wer gerade auf der Suche nach einer neuen Kamera, Smartphone, Tablet oder Computer ist, oder einfach mal neue Klamotten benötigt, der wird sicher bei den gängigen Onlineshops, wie beispielsweise Amazon und Co fündig. Wer nun aber auch etwas Geld bei seinem Einkauf sparen will, der wird sich sicher über die nun folgenden Ausführungen freuen. Wer dem Kommerz frönt, findet im Internet schnell sogenannte Gutschein-Seiten. Hier werden dann oft für eine kaum überschaubare Zahl von Händlern unterschiedliche Gutscheine angeboten. Diese gibt es für die unterschiedlichsten Waren. Rabatte, Ermässigungen oder sonstige Vergünstigungen stehen bei den Käufern hoch im Kurs. Nicht umsonst boomen diese Portale. Heutzutage gibt es kaum noch jemanden, der nicht im Besitz einer Kundenkarte ist, oder Dienste wie beispielsweise Payback nutzt. Daran ist auch nichts verwerfliches. Am Schluss verdient nämlich jeder daran. Der Kunde bekommt Rabatt, der Händler macht Gewinn und das Gutschein-Portal steigt in der Bekanntheit und bekommt ggf. sogar noch ein paar Prozent vom Umsatz ab. Am beliebtesten dürften wohl Gutscheine für die großen Onlinehändler, wie Amazon.de, Cyberport, Notebooksbilliger.de, Getgoods.de und Co sein. Viele andere Portale bieten aber gerade dafür kaum Gutscheine an. Das Portal Gutscheinsammler bietet zum Beispiel auch für die zuletzt genannten Branchengrößen Gutscheine an. Das Portal ist übersichtlich strukturiert, so bekommt man schnell einen Überblick über die zur Verfügung stehenden Aktionen. In den Kategorien Top Gutscheine bzw. Gutscheine des Tages findet man tagesaktuell die Highlights aus dem Sortiment. Wer da noch nicht fündig geworden ist, dem stehen unterschiedliche Kategorien zur Auswahl. Schnellentschlossene geben einfach einen Begriff in das Suchfeld ein und werden direkt zum passenden Angebot bzw. Händler weiter geleitet. Die Webseite liefert dabei aber nicht nur den Gutscheincode, sondern auch weitere nützliche Informationen zum Händler bzw. Shop oder beispielsweise zum Mindestbestellwert. Die Gutscheine kann man dann entweder direkt im Online-Shop oder in der entsprechenden Filiale des Händlers einlösen.  Im hauseigenen Magazin gibt es darüber hinaus weitere Informationen zu vielen Themen, wie zum dem Muttertag oder Jogging. Wer mag, kann sich per Newsletter oder per E-Mail informieren lassen, so ist man immer auf dem Laufenden.

Huawei Ascend Y300 im Unboxing: Ein günstiges Smartphone mit Android

Der chinesische Handy-Hersteller Huawei bringt mit dem Ascend Y300 ein auf Android 4.1 basierendes Smartphone auf den Markt, welches aktuell bei amazon.de nur 129 Euro kostet. Huawei hat dem Y300 die hauseigene Benutzeroberfläche namens Emotion UI spendiert. Alle Apps und Verknüpfungen können so zum Beispiel direkt von den unterschiedlichen Homescreens angesprochen werden. Im Inneren des Y300 sorgt ein 1 GHz schneller Dual-Core-Prozessor aus dem Hause QUALCOMM (Snapdragon S4 Play MSM8225) für die nötige Power. Ihm stehen dabei allerdings nur 512 MB Arbeitsspeicher zur Seite. Das Y300 ist 125 x 64 x 11,2 mm klein und wiegt 130 Gramm. Auf der Vorderseite findet man ein 4 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 480 x 800 Pixel. Auf der Rückseite sorgt eine 5-Megapixel-Kamera für gute Bildqualität. Videos werden allerdings nur in VGA-Qualität aufgezeichnet.


Mehr Bilder nach dem Klick

An Schnittstellen stehen neben WLAN (b/g/n) auch DLNA, Bluetooth 2.1, Micro-USB sowie eine 3,5 Millimeter Klinkenbuchse für Kopfhörer zur Verfügung. Ein A-GPS-Empfänger in Verbindung mit Goole Navigation sorgt für die notwendige Orientierung. Der Akku liefert 1.750 mAh und sollte für mindestens einen Arbeitstag gut sein.

Günstige Smartphone-Tarife: Aber immer den eigenen Bedarf im Auge behalten

Nach langem Hin und Her hat man sich endlich entschlossen ein neues Smartphone zuzulegen. So ein richtiges Powergerät, wie zum Beispiel das Samsung Galaxy S4 oder HTC One. Nun stellt man fest, dass eine Vielzahl der Funktionen, zum Beispiel die unterschiedlichen Hubs bei Samsung oder der BlinkFeed bei HTC nur mit einer Internetverbindung funktionieren. Zuhause kann man dazu ja sein WLAN nutzen, aber was mache ich unterwegs? Ich brauche den passenden Smartphone-Tarif. Wer jetzt aber der Meinung ist, mal eben schnell einen passenden Tarif zu finden, der wird sich wahrscheinlich wundern. Wer sich noch nicht genauer mit dem Produkt Smartphone und den Tarifen befasst hat, könnte eben diese Aussagen tätigen. Zunächst stellt sich die Frage, welche Leistungen ein Smartphonetarif aufweisen muss. In der Regel bestehet er nämlich aus unterschiedlichen Komponenten, meist in Form einer sogenannten Flatrate. Die beinhaltet meist das Telefonverhalten, den Versand von SMS sowie die Nutzung des Internets.

Und genau hier beginnt die Qual der Wahl. Der größte Vorteil der vielen, unterschiedlichen Tarife, nämlich die Tatsache, dass sich kein Kunde mit fest definierten, in Stein gemeißelten Inhalten zufriedengeben muss, wird schnell zum Nachteil. Die Zahl der Anbieter und deren Tarife ist nämlich schier unüberschaubar und selten direkt miteinander vergleichbar.  Im ersten Schritt muss man sich also überlegen, wie das persönliche Nutzungsverhalten ist. Beschränkt man sich auf das Wesentliche, telefoniert man zum Beispiel  nur ein paar Minuten im Monat, schickt ein paar SMS und  geht ab und an mal ins Internet, den Wetterbericht checken? Oder gehört man eher zu den Powerusern, der tägliche dutzende  SMS oder E-Maisl versendet. Dann sollte man direkt eine Flatrate buchen. Wer überwiegend im heimischen WLAN-Netz surft. für den genügt dann aber beispielsweise schon ein monatliches Datenvolumen von 300 MB. Oft kann man statt einer Flatrate auch eine Kostenbremse hinzubuchen. Diese greift bei Erreichen eines festgelegten Betrags  und wandelt den Tarif dann quasi in eine  Flatrate um.

Aber wo finde ich nun den passenden Tarif? Im Internet gibt es zahllose Online-Vergleiche, die die bekanntesten Smartphone-Tarife übersichtlich auflisten. Auf einen Blick werden hier dann die Kosten und zusätzlichen Optionen dargestellt. Es gilt aber auch hier die Devise: Wer vergleicht, der spart eine Menge Geld. Mehr zu diesem Thema kann man hier erfahren.

 

Huawei W1 im Test: Ein günstiges Windows Phone 8 für Einsteiger

Mit dem Ascend W1 bringt der chinesische Hersteller Huawei sein erstes Smartphone mit Windows Phone 8 auf den Markt. Bei einem Preis von knapp 200 Euro will Huawei eher die jüngeren Käufer ansprechen. Das W1 wird über einen 4 Zoll großen IPS+-Touchscreen mit einer Auflösung von 480 x 800 Pixel bedient. Für ausreichend leistung sorgt ein 1,2 Gigahertz schneller Dual-Core-Prozessor aus dem Hause Qualcomm (Snapdragon S4 (MSM8230)) und eine Adreno-305-GPU. Der CPU stehen dabei 512 Megabyte Arbeitsspeicher zur Seite. Der interne Speicher kann allerdings nur mit knapp 4 GByte aufwarten, von dem sogar nur 2 GByte frei sind. Wer mehr Speicher braucht, kann ihn über microSD-Karten um weitere 32 GByte a ufbohren. Unterwegs nutzt man zur Datenübertragung entweder HSPA+ mit bis zu 21 Megabit pro Sekunde im Downstream oder WLAN b/g/n. Kontakt zum PC oder anderen Smartphones nimmt das Ascend W1 über USB bzw. Bluetooth 2.1 auf. NFC und LTE sucht man bei dem Einsteigermodell vergebens. Immerhin gibt es aber einen A-GPS-Empfänger mit Unterstützung für Glonass. Das knapp 125 x 64 x 10.15 dünne und 120 Gramm leichte Ascend W1 bietet auf der Rückseite eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED. Videos nimmt sie es in HD mit 720p auf.  Der austauschbare Akku liefert 1.950 mAh und hält damit locker einen Arbeitstag durch. Das Testgerät wurde mir dankeswerterweise von notebooksbillliger.de zur Verfügung gestellt und kann dort für 182 Euro erworben werden. Meinen ausführlichen Testbericht findet ihr hier, den Videotest gibt es in HD auf YouTube:



886 Artikel (178 Seiten, 5 Artikel pro Seite)