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Binatone The Brick - Das Retro-Handy für echte Geeks

Na, auf der Suche nach der guten alten Zeit? Auch in den 80'er hängen geblieben? Miami Vice und Co? Jetzt gibt es für euch das passende Smartphone. Der englische Hersteller Binatone bringt mit dem Brick einen Knochen zurück  Das klobige Ungetüm sieht aus wie ein Handy aus den Achtzigern. Bedient wird es über eine riesige Tastatur. Einen Touchscreen bietet der Brick natürlich nicht. Dafür aber ein Farbdisplay. Wer mag, kann es sogar per Bluetooth mit seinem Smartphone verbinden. Dann fungiert es als eine Art Headset.


(c) engadget

In England soll "The Brick" etwa 50 Pfund kosten. Erfreulicherweise wiegt es auch keine Kilogramm, besteht es doch aus Kunststoff.  Auf der Vorderseite hat der Hersteller sogar eine Krone als Logo eingesetzt. Auch wenn es auf den ersten Blick wie aus einem Kaugummiautomaten aussieht, es könnte mal für frischen Wind in der eher langweiligen Welt der Smartphone, Handys und iPhones sorgen. Miami Vice kann kommen ...


Huawei G700 - Dual-SIM Smartlet mit QuadCore für 299 Euro

Mit dem Ascend G700 stellt Huawei nun ein neues Smartlet vor, das auch Dual-Sim unterstützt Es wird dabei von einem 1,2 Gigahertz schnellen Quad-Core-Prozessor (Mediatek) sowie 2 Gigabyte Arbeitsspeicher angetrieben. Als Betriebssystem kommt Android 4.2 und die Emotion UI von Huawei zum Einsatz. Die Vorderseite glänz mit einem 5 Zoll großen IPS-TFT-Touchscreen und einer Auflösung von 720 x 1.280 Pixel. Warum sich Huawei nicht endlich für ein FullHD-Displayx entscheidet, ist mir allerdings schleierhaft.

Technik


Das knapp 143 mm x 73 mm x 8,95 mm große und etwa 155 Gramm schwere Smartlet wird von einem nicht selbst wechselbaren Akku mit  2.150 mAh am Leben gehalten. Der soll für bis zu drei Stunden Sprechzeit sorgen. Die 8-Megapixel-Kamera auf der Rückseite bietet eine LED, die Kamera auf der Front löst mit 1,3 Megapixel auf. Der interne Spieicher beträgt 8 Gigabyte und kann über MicroSD-Karten um weitere 32 Gigabyte erweitert werden. Unterwegs ist man neben WLAN b/g/n auch über UMTS mit HSDPA+ (bis zu 42 Mbit/s) online. LTE unterstützt das G700 leider nicht.

Laut Hersteller soll das Ascend G700 ab Oktober 2013 in den Farben Schwarz und Schwarz-Weiß in Deutschland erhältlich sein. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 299 Euro ohne Vertrag.


Nokia Lumia 1520 - Das Phablet in Bildern

Nachdem die Handy-Sparte von Nokia nun an Microsoft verkauft worden ist, bringt der Hersteller wohl auch ein Phablet bzw. Smartlet mit der Bezeichnung Lumia 1520 auf den Markt. Auch wenn es sich bisher nur um ein Gerücht handelt: die Bilder, die der Webseite "The Verge" zugespielt wurden, zeigen ein nahezu fertiges Modell im Stil der aktuellen Lumia-Baureihe. Optisch ähnelt es daher einem aufgeblasenen Lumia 1020.

Technik


Das Nokia Lumia 1520 soll mit einem 6 Zoll großen Touchscreen und einer Auflösung von 1.080 x 1.920 Pixel auf den Markt kommen. Für den Einsatz wird angeblich eine Nano-SIM benötigt. Der Hersteller spendiert dem Lumia 1520 dafür aber auch einen Einschub für MicroSD-Speicherkarten. Angetrieben wird es natürlich mit Windows Phone 8. Die Softwareversion nennt sich nun Lumia Bittersweet Shimmer. Die Kamera auf der Rückseite soll eine Carl-Zeiss-Optik mit Pureview-Technologie samt 16-Megapixel-Sensor nutzen. Und damit dann auch - wie beim Nokia Lumia 1020 - zwei Bilder gleichzeitig abspeichern. Eines mit 5 Megapixel und eines mit einer Auflösung von 6 Megapixel. Das neue Multitasking von Windows Phone 8 erlaubt nun auch endlich das Beenden von Apps über ein kleines "X" in der rechten oberen Ecke.


Sony Honami - Nokia Lumia 1520 - Appel iPad Mini

Angeblich soll das Lumia 1520 von Nokia (Microsoft) am 26. September in New York vorgestellt werden.


Qualcomm Toq Smartwatch: Kommuniziert mit allen Smartphones

Eine Smartwatch scheint immer noch etwas besonderes zu sein. Samsung hat mit der Galaxy Gear mal wieder einen Versuch gestartet. Wird aber meiner Meinung nach aufgrund des recht klobigen Designs und des schwachen Akkus eher ein Flop. Die Qualcomm Toq ("Talk") will vieles besser machen. Ob sie dann tatsächlich besser ist als Apples iWatch oder die I'm Watch, bleibt abzuwarten.

Technik



Das Display bietet eine Diagonale von 1,6 Zoll und löst mit 600 x 600 Pixel auf. Das Display ist zudem immer an und zeigt so neben der Uhrzeit auch das Datum und andere Zusatzinformationen.  Das verbaute Display nutzt eine von Qualcomm entwickelte Technologie namens "Mirasol" und kommt tagsüber ohne Beleuchtung aus.  Wenn es dunkler wird kann man auf Wunsch aber auch die Beleuchtung aktivieren. Das reflektive Display ähnelt einem e-ink und ist unter Sonneneinstrahlung problemlos ablesbar. Auch Farben und bewegte Bilder werden dargestellt. Beim Prozessor handelt es sich um einen mit 200 Megahertz getakteten Cortex M3. Dein fest eingebaute Akku hält nach Herstellerangaben dadurch etwa 3 bis 5 Tage. Telefonieren bzw. Musik hören kann man allerdings nur über das mtgelieferte Bluetooth-Stereo-Headset. Optisch ähnelt es eher einem Hörgerät. Auch das Headset kann übrigens kabellos (WiPower LE) aufgeladen werden.

Design


Mit der Qualcomm Toq kann man natürlich auch Anrufe annehmen oder ablehnen. Wer mag kann auch seine SMS und E-Mails auf der Smartwatch lesen oder Termine verwalten. Über Bluetooth kann man sogar den Musik-Player steuern. Dazu wird es im Play Store eine Qualcomm-Toq-App herunterladen. Diese wird auch - im Gegensatz zur Samsung Galaxy Watch - mit anderen Android-Geräten auf der Basis von Android 4.0.3 kommunizieren. Wer selber Apps für die Toq entwickeln will, wird sich über das frei verfügbare SDK freuen.  Ein Preis sowie die Verfügbarkeit wurde noch nicht kommuniziert. Fakt ist aber, dass die Smartwatch nur in den USA verfügbar sein wird. Wahrscheinlich ist es eher als Technologie-Demo zu sehen. Bei hoher Nachfrage wird der Hersteller dann sicher entsprechend reagieren.


HTC One Mini im Test: Kleiner Bruder ganz gross

Mit dem HTC One Mini hat der Hersteller nun den kleinen Bruder des HTC One in die Läden gestellt. Abgespeckt haben aber nicht nur die Abmessungen von 137,4 x 68,2 x 9,3 mm und 143 Gramm (HTC One) auf 132 x 63,2 x 9,25 mm bei 122 Gramm, sondern auch die technischen Innereien. Beim HTC One Mini sorgt ein 4,3-Zoll großer LCD3-Touchscreen mit einer Auflösung von 720 x 1.280 Pixel für den Durchblick. Im Gehäuse aus Aluminium teilen sich ein Snapdragon S400 Dual Core-Chip mit 1,4 GHz samt 1 GB RAM sowie eine Adreno 305 GPU die Arbeit. Der kleine Hitzkopf im One Mini ist nicht nur auf dem Papier deutlich langsamer als der Snapdragon 600 mit seinen 1,7 GHZ je Kern (Quad Core) beim HTC One. Wie sich das Gesamtpaket HTC One Mini im Test geschlagen hta, könnt ihr in meinem ausführlichen Test lesen oder in meinem Videotest nachvollziehen. Mein Dank geht nochmals an getgoods.de.




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