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Sony Xperia Z1 Unboxing: Der Nachfolger des Z1 zeigt sich

Sony liefert mit dem Xperia Z1 nun den Nachfolger des Xperia Z aus. Auf den ersten Blick unterscheidet es sich optisch nicht vom Xperia Z bzw. Xperia Z Ultra. Die Änderungen lieben  aber im detail und vor allen Dingen unter der Haube. Die technische Ausstattung des Sony Xperia Z1 ist dabei sehr beeindruckend. Das Gehäuse aus gehärtetem Glas ist dabei wieder wasser-und staubgeschützt (IP55/IP58). Auf der Vorderseite befindet sich ein 5 Zoll großes Triluminos-Display mit einer Auflösung von 1.080 x 1.920 Pixel. Damit ist es deutlich kleiner als beim Sony Xperia Z Ultra, nutzt aber die gleiche Technologie. Im Inneren werkelt ein Snapdragon 800 (Quad-Core-Prozessor) mit 2,2 Gigahertz, dem 2 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Seite stehen.

Eine Mischung aus Xperia Z und Z Ultra

Das Z1 bietet 16 Gigabyte internen Speicher, der sich mit MicroSD-Kartem um weitere 64 Gigabyte aufrüsten lässt. Der Akku leistet 3.000 mAh, kann aber selber nicht gewechselt werden. Highlight des knapp 144 x 74 x 8,5 mm großen Sony Xperia Z1 ist allerdings die rückseitige Kamera. Sie löst mit 20,7 Megapixel auf und nutzt neben einer f/2.0 Blende mit 27 Millimetern Brennweite auch eine sogenannte "G Lens". Diese G Lens wird sonst nur in den Kompakt- und Spiegelreflexkameras von Sony verbaut. Ein spezieller Co-Prozessor (BIONZ-Prozessor) sorgt zudem für eine gute Bildkomprimierung. Als Sensor kommt wieder der bekannte Exmor-RS-Sensor mit einer Größe von 1/2,3 Zoll zum Einsatz.


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Mein Testgerät stammt übrigens von getgoods.de und kostet dort aktuell etwa 599 Euro. Das Video vom Unboxing findet ihr auch in Full-HD auf YouTube:



Apple iPhone 5c im Unboxing: Kommt mit frischen Farben, ist aber sehr teuer

Das Apple iPhone 5c ist seit heute bei der Telekom sowie bei Apple direkt erhältlich. Bei der Telekom geht es für eine einmalige Zahlung von 229,95 Euro und einem monatlichen Obulus von 49,95 Euro (Complete Comfort M mit 750 MByte Datenvolumen) über die Ladentheke. Da das iPhone 5c auch LTE unterstützt, gehört eine LTE-Option natürlich auch mit zum Vertrag. Die Geschwindigkeit wird in diesem Tarif allerdings auf 16 Megabit pro Sekunde im Download beschränkt. Rechnet man alles zusammen, so kommt man in den zwei Jahren auf einen Betrag von mehr als 1.430 Euro. Mein gelbes Testgerät ist heute angekommen und stammt von der Telekom. Ein paar Bilder findet ihr hier:

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Das iPhone 5c bietet die Technik des alten iPhone 5. Auf der Vorderseite findet man also ein 4 Zoll großes Retina-Display mit 1.136 x 640 Pixel bei 323 ppi. I Inneren werkelt ein A6-Prozessor mit knapp 1.2 GHz. Neben Bluetooth 4.0 steht auch noch WLAN a/b/g /n (2,4 und 5 Gigahertz) sowie GPS zur Verfügung. Unterwegs kann man auch mit DC-HSPA+ und den Datenturbo LTE mit bis zu 100 Megabit pro Sekunde im Downstream surfen. Die Kamera auf der Rückseite löst mit 8 Megapixel auf, nutzt einen BSI-Sensor sowie eine fünfteilige Linse und eine Blende f/2.4. Videos nimmt sie in FullHD auf. Die Facetime-Kamera auf der Vorderseite bietet eine Auflösung von 1,2 Megapixel. Das Gehäuse des iPhone 5c besteht aus Polycarbonat, nutzt aber angeblich einen Rahmen (Antenne) aus Stahl. Der Akku liefert nun übrigens 1570 mAh (5,73 Wattstunden). Es wird mit dem neuen iOS 7 betrieben und in den Farben Grün, Gelb, Blau, Weiß und Pink ausgeliefert. Wer es persönlicher mag, kann es über farbige Wechselcover personalisieren. Das iPhone 5C kostet ohne Vertrag 599 Euro (16 GB) bzw. 699 Euro (32 GB). Das Video vom Unboxing findet ihr auch in HD auf YouTube:



Apple iOS 7 - Viele Verbesserungen, ein möglicher Jailbreak und Wartezeiten

Im Rahmen der Präsentation vonm Apple iPhone 5c sowie dem 5s wurde auch das neue iOS7 angesprochen. Seit gestern Abend ist es nun für haezu jedes iDevice verfügbar. Laut Tim Cook (CEO von Apple) hat iOS 7 "die größte Veränderung seit der Vorstellung des ersten iPhones" erfahren . Damit hat er wohl nicht ganz unrecht. Auf den ersten Blick findet mal eine komplett veränderte Optik vor. Aber auch die Funktionen wurden deutlich aufgebohrt. Wer nun ein Update in Erwägung zieht, sollte beachten, dass er damit zum aktullen Zeitpunkt auch seinen Jailbreak verliert. Für das neue iOS 7 ist noch kein Jailbreak verfügbar, gleichwohl einer in Aussicht gestellt wurde, aber dazu später mehr.

Optik

In iOS 6 hat Apple Wert auf realistische Icons gelegt. Im neuen iOS7 sind diese Ansätze nahezu vollständig über Bord geworfen worden. Das neue Kamera-Icon kommt ist ein schwarzes Piktogramm in Form einer Spiegelreflexgkamera auf grauem Grund. Das Safari-Icon besteht nun nur noch aus einer Nadel auf blauem Grund. Photos und Gamecenter sind nun mit bunten Kreises versehen. Die Icons wirken auf den ersten Blick etwas wässrig, dafür aber auch deutlich homogener und moderner. Vielen dürften sie aber zu bunt erscheinen.



Die gerade veröffentliche iOS7 installiert man über iTunes entweder als UPDATE (auf dem PC mit Shift und linker Maus anklicken) oder als RESTORE. Letzteres sorgt angeblich für ein sauberes System ohne Fehler.

Funktionen

Über das neue "AirDrop" kann man zum Beispiel mit seinem Mac sehr einfach Bilder, Dokumente und Videos austauschen. Das funktioniert aber nur ab dem Apple iPhone 5 (5c/5s). Im neuen Control-Center (einfach von unten nach oben wischen) hat man von überall Zugriff auf Einstellungen wie Helligkeit, eine Taschenlampe und natürlich AirPlay. Das Multitasking wurde aufgehübscht. Sokann man nun zwischen den laufenden Apps durch eine einfache Wischbewegung wechseln. In der neuen Taskliste sieht man dann auch eine Vorschau der App. Mit iTunes Radio hat Apple auch einen eigenen Streaming-Dienst eingeführt.  Hier kann man sich seine Wunschlieder selbst zusammenstellen, anhören und auch kaufen. Die Veränderungen unter der Oberfläche von iOS7 sind ebenso zahlreich wie sinnvoll.

Jailbreak

Mit dem neue iOS7 verliert man die Möglichkeit zum Jailbreak, zumindest auf den neueren Geräten. Das evasi0n-Team, verantworlich für den letzten Jailbreak evad3r (iOS 6 - 6.1.2) geht davon aus, dass es auch für das neue iOS7 eine nutzbare Sicherheitslücke geben wird. Der Jailbreak sei zwar möglich, eine konkrete Zeitangabe, wann man mit einer entsprechenden App rechnen könne, wurde aber noch nicht genannt. Aktuell existiert nur ein Failbreak für Entwickler.

Problematisch könnte dabei die Tatsache werden, dass das neue iPhone 5s einen Prozessor mit 64-bit nutzt. Man geht davon aus, dass Cydia-Apps damit Probleme bekommen könnten. Wer also auf seinen Jailbreak angewiesen ist, sollte sich das Update auf iOS7 im Moment verkneifen. Ach ja, die Server bei Apple waren gestern natürlich mal wieder hoffnungslos mit dem Andrang überfordert. Das Updaste brach merhfach ab und mußte komplett neu gestartet werden. Wer mag, kann es auch direkt über das iPhone oder sein iPad starten. Dazu benötigt man nur sein WLAN. Seit heute Nacht sind die Server von Apple allerdings wieder besser drauf. Das Update selbst dauert etwa 20 Minuten.



Sony Xperia Z1 ab dem 19.09.13 - Der frühe Vogel fängt den Wurm

So war es schon immer. Early Adopters sind die Tester der Nation, werden im Falle des neuen Flaggschiff-Smartphone von Sony, dem Xperia Z1 aber auch belohnt. Das neue Model ist ab dem 19. September in den Farben Schwarz, Weiß oder Violett im Sony-Store am Potsdamer Platz in Berlin sowie im Sony-Online-Shop erhältlich. Soweit so gut. Käufer des aktuell knapp 649 Euro teuren Smartphones erhalten am ersten Verkaufstag und nur im Sony-Store am Potsdamer Platz aber vom Hersteller noch zusätzlich einen Gutschein für die neue Sony Smartwatch 2.


Na, da entwickelt sich das Flaggschiff ja fast zu einem Schnäppchen. Ich persönlich erwarte lange Schlangen vor dem Store und ein hochmotiviertes Personal mit blauen T-Shirts die mich freudig begrüssen und abklatschen. :D Mich persönlich findet man ja eher im Corroboree im Sony Center. ;-)

Technik

Ok, die Technik des Sony Xperia Z1 ist schon recht beeindruckend. Auf der Vorderseite des wasser-und staubgeschützten Gehäuses (IP55/IP58) findet man ein 5 Zoll großes Triluminos-Full-HD-Display. Es ist also deutlich kleiner als beim Sony Xperia Z Ultra, nutzt aber die gleiche Technologie. Im Inneren werkelt ebenfalls ein Snapdragon 800 (Quad-Core-Prozessor) mit 2,2 Gigahertz, dem ebenfalls 2 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Das Z1 verfügt ebenfalls über 16 Gigabyte internen Speicher, der sich ebenfalls mit MicroSD-Kartem um weitere 64 Gigabyte aufrüsten lässt. Soviel zu den Gemeinsamkeiten mit dem Z Ultra :D

Der nicht wechselbare Akku leistet übrigens 3.000 mAh. Highlight des Sony Xperia Z1 ist allerdings die rückseitige Kamera. Sie löst mit 20,7 Megapixel auf und nutzt eine sogenannte "G Lens", eine f/2.0-Blende und bietet eine Brennweite von 27 Millimetern. Diese  G Lens wird sonst nur in den Kompakt- und Spiegelreflexkameras von Sony verbaut. Ein spezieller Co-Prozessor (BIONZ-Prozessor) sorgt zudem für eine gute Bildkomprimierung. Als Sensor kommt wieder der bekannte Exmor-RS-Sensor mit einer Größe von 1/2,3 Zoll zum Einsatz. Das Sony Xperia Z1 dann auch bei anderen Händlern erhältlich sein. Werft einfach mal einen Blick in das Sortiment von amazon.de cyberport.de und getgoods.de.


Android 4.4 KitKat - Es macht dick und ist trotzdem schneller?

Google hat sich mit dem neuen Namen für sein Android 4.4 sicher einige Lacher eingefangen. Hat der Suchmaschinenriese doch die Firma Nestle mit an Board geholt. Android 4.4 wird daher zukünftig unter dem Namen KitKat Bekanntheit erlangen. Glaubt man einigen Entwicklern von Android 4.4, dann soll auch die nächste Version eine Unterstützung für 64-Bit anbieten. Nachdem Apple mit seinem iPhone 5s die Messlatte in diese Richtung verändert hat, wird auch Android nachziehen. Samsung war ebenfalls nicht müde und hat auch gleich ein passendes Smartphone angekündigt. Die Unterstützung für 64-bit ist jetzt allerdings (unter Linux) auch nichts wirklich neues. Linux Foundation Executive Director Jim Zemlin hat zum 64-Bit unter Android folgendes geäußert:
[While Apple touted 64-bit supportin the new iPhone], that’s done in Linux, has been done for a long time. The Android ecosystem just picks that up by default, they don’t have to go through any special development process to do that.
Bringt 64-Bit bei einem Betriebssystem für Smartphones überhaupt Vorteile? Ja, denn Berechnungen, sei es nun für Grafiken oder für Verschlüsselungsmechanismen profitieren von den dann erweiterten Integer-Werten am meisten. Zudem könnte man mit 64-bit auch mehr als 4 Gigabyte Arbeitsspeicher adressieren. Nun ja, warten wir den Oktober ab. Dann wird Google neben Android 4.4 KitKat wohl auch das Nexus 5 vorstellen. Mir ist es aber schon heute gelungen, an eine finale Version zu gelangen. Ich möchte euch meine Eindrücke von KitKat daher nicht vorenthalten:

 
Und ja, es macht dick, denn es hat 250 kcal und enthält 13 Gramm Fett sowie 29.1 Gramm Kohlenhydrate. Schneller macht es nur, wenn man es in der Verpackung lässt und fleißig trainieren geht :D Immerhin kann man mit KitKat unter android.com/kitakt auch 1.000 Nexus (7) und 25.000 Mal 5-Euro-Guthaben für Google Play gewinnen. Dazu muss man sich aber vorab registrieren und der Übermittlung seiner persönlichen Daten zustimmen. Dann erst kann man sich einloggen um den Code (auf den KIT KAT) überprüfen zu lassen. Umständlicher geht es wohl nicht ...



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