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Google Nexus 5 - Kommt es bereits am 14. Oktober 2013?

Nachdem Google den Verkauf des Nexus 4 nun endgültig eingestellt hat, ist die baldige Veröffentlichung eines Nachfolger sicher nicht mehr nur ein Gerücht. Zumal man ein neues Nexus-Smartphone ja schon auf der Präsentation von Android "Kitkat" gesehen hat. Wir erinnern und, auf dem unteren Fotos sieht ma zwei Mitarbeirter von Google mit jeweils einem Nexus-Smartphone. Links das vermeintliche Nexus 5, rechts das Nexus 4.

 

Als gesichert dürfte die Veröffentlichung mit Android 4.4 "Kitkat" gelten. Optisch wird es sich wohl am Google Nexus 7 anlehnen. Hersteller des Nexus 5 ist mal wieder LG. Daher dürften die technischen Details wohl ziemlich denen des kürzlich veröffentlichten LG G2 entsprechen. Denn warum sollte ein Hersteller gleich zwei komplett unterschiedliche Flaggschiffe entwickeln? Das Nexus 5 wurde übrigens kürzlich durch die US-Zulassungsbehörde FCC reglementiert.



Das Nexus 5 hat laut FCC Abmessungen von 131,9 x 68,2 mm bei 140 Gramm. Damit ist es nur unwesentlich größer als das Nexus 4 (133,9 × 68,7 mm). Das Bild oben stimmt übrigens mit dem zuvor veröffentlichten Leak überein. Als CPU kommt ein Snapdragon 800 (Quad-Core) mit 2.3 GHz zum Einsatz. Flankiert von 2 GByte RAM. Auch das Display wurde auf knapp  5 Zoll geschrumpft (LG G2: 5,2-Zoll), dafür aber mit einer Auflösung von 1.080 x 1.920 Pixel. Das Google Nexus bietet 32 GByte internen Speicher. Natürlich ohne eine Erweiterungsmöglichkeit per MicroSD-Karten. Glaubt man den technischen Spezifikationen der FCC, so soll das Nexus einen 2.300 mAh starken Akku aufweisen. Der ist "natürlich" auch nicht selbst wechselbar. Laut einem Technik-Blog aus Australien, soll das neue Google-Gerät zusammen mit Android 4.4 KitKat am 14. Oktober vorgestellt werden. Das Handbuch zum Nexus 5 gitb es bereits hier zum download.


Tipp: Flatrate ist nicht gleich Flatrate

Heutzutage kann man mit seinem Smartphone weit mehr machen, als nur Telefonieren. Man surft im Internet, lässt die lieben verwandten und Freuend eam persönlichen leben teilhaben. Viele nutzen dazu Sozialnetzwerke, wie Facebook oder Twitter. Wer da nicht vorher nach dem passenden Tarif sucht, wird am Monatsende wohl von einer ziemlich hohen Mobilfunkrechnung überrollt werden. Wer also viel online ist, sollte auf jeden Fall einen Tarife mit einer Internetflatrate ins Auge fassen. Die meisten Netzbetreiber bieten dazu verschiedene Flatrates an. Wer einen Zweijahresvertrag abschliesst nutzt heutzutage daher oft schon eine sogenannte Flatrate. Dabei sollte man aber beachten, dass sich Flatrates nicht immer lohnen. Viele Nutzer schließen nur deswegen eine Flatrate ab, weil sie komfortabel und günstig ist. Es gibt aber Situationen und Nutzungsverhalten, wo sich eine Flatrate nicht lohnt.

Was ist eine Flatrate?

Eine Flatrate sollte eigentlich alle monatlichen Kosten für den Internetzugang, die Telefongespräche in alle deutschen Festnetze und Mobilfunknetze abdecken und aich die beliebten SMS nicht unberücksichtigt lassen. Während man heutzutage durchaus 1000 Minuten und mehr im Monat telefoniert, hat sich der Versand von SMS im Zeitalter von WhatsApp und Co doch durchaus zur Nebensächlichkeit entwickelt. Wichtiger als viele Inklusiv-SMS ist da ein ausreichend hohes Inklusivvolumen bei der Datenübertragung.  Aber selbst bei den Flatrates wird die Übertragungsgeschwindigkeit nach Erreichung eines zuvor festgelegten Volumens vom Anbieter begrenzt, also gedrosselt. Üblich ist die Begrenzung ab etwa 500 Megabytepro Monat. Dann surft man oft nur noch mit ISDN-Geschwindigkeit. Das reicht dann für den Versand von E-Mails oder den Besuch kleinerer Webseiten aus. Wer aber beispielsweise Musik online auf sein Smartphone streamt, für den sieht es dann schlecht aus.

Lohnt sich eine Flatrate in jedem Fall?

Flatrates oder Allnet Flatrates lohnen sich aber eben nur für Nutzer, die viel Telefonieren oder Surfen. Unverbrauchte Volumen oder Inklusivminuten verfallen zum Monatsende. Daher sollte man sein Nutzungsverhalten vor einem Abschluss genau überdenken.  Wer also schon jetzt monatlich mehr bezahlt, als eine Flatrate kosten würde, für den lohnt es scih in jedem Fall. Liegen die Rechnungsbeträge der letzten Monate aber unter dem Preis einer Flatrate, so lohnt sich der Umstieg/Abschluss nicht.

Worauf muss man achten?

Eine Flatrate bedeutet nicht, dass man alle Leistungen unbegrenzt njtzen kann. Wie bereits oben erwähnt, wird bei der Datenübertragung nach einem bestimmten Volumen bereits die Geschwindigkeit gedrosselt. Auch die Flatrates für Kurznachrichten sind in manchen Fällen limitiert. Bei den Allnet Flatrates kann es durchaus vorkommen, dass bestimmte Gesprächsminuten - wie zum Beispiel zu den beliebten 0180-Nummern - nicht enthalten sind.


Nokia Lumia 1020 im Test: Mit 41 Megapixel an die Spitze der Smartphone-Cams

Nokia hat endlich sein neues Flaggschiff auf den Markt gebracht. Das vormals als Lumia EOS bekannte Nokia Lumia 1020 nutzt die bereits im Nokia 808 PureView verbaute 41-Megapixel-Kamera. Für eine gute Aufnahmequalität ist neben der PureView-Technologie auch ein Dual-Blitz (LED/Xenon) und eine maximale Blende f2.2. Der optische Bildstabilisator, der schon im Lumia 920 und Lumia 925 eingesetzt wurde, soll auch beim 1020 wieder für verwacklungsfreie Bilder und Videos sorgen. Eine neue App namens "Nokia Pro Cam" nimmt dabei zwei Bilder gleichzeitig auf,  eines mit maximal 38 und eines mit 5 Megapixel. Die Aufnahme mit 5-Megapixel macht dann per Oversampling aus sieben einzelnen Bildpunkten ein Superpixel. Mein schwarzes Testgerät stammt von getgoods.de und kostet dort aktuell 689 Euro. Einen Eindruck bekommt man entweder in meinem ausführliche Testbericht des Lumia 1020 oder in meinem Videoreview vom Lumia 1020 in HD auf YouTube:




Apple iPhone 5c - Ab heute bei Apple und der Telekom vorbestellbar

Das Apple iPhone 5c ist seit heute bei der Telekom sowie bei Apple direkt vorbestellbar. Glaubt man den Infos die teltarif.de zugespielt wurden, dann wird der neue Plastikbomber von Apple mit 16 GByte Speicher bei der Telekom für eine einmalige Zahlung von 229,95 Euro und einem monatlichen Obulus von 49,95 Euro (Complete Comfort M mit 750 MByte Datenvolumen) über die Ladentheke wandern. Da das iPhone 5c auch LTE unterstützt, gehört diese Option natürlich auch zum Vertrag. Die Geschwindigkeit wird in diesem Tarif allerdings auf 16 Megabit pro Sekunde im Download beschränkt. Rechnet man alles zusammen, so kommt man in den zwei Jahren auf einen Betrag von mehr als 1.430 Euro. Wer jetzt an andere "Schubladenverträge" denkt, sollte seine Bonität im Auge behalten. Die kann unter solcherlei Spielchen schnell mal leiden! Und das alles für ein Smartphone?


ZTE Blade G - 4,5 Zoll und DualCore-CPU für 149 Euro

ZTE hat zuletzt als erster Hersteller mit dem auf Firefox OS basierenden ZTE Open auf sich aufmerksam gemacht. Das mit knapp 69 Euro sehr günstige Smartphone hat sich in meinem Test allerdings nicht mir Ruhm bekleckert. Mit dem Blade G bietet der Hersteller nun ein weiteres Einsteiger-Smartphone an. Das knapp 133 x 67 x 9,8 Millimeter große und etwa 140 Gramm schwere Blade G wird mit einem Dual-Core-Prozessor (Qualcomm MSM8225) mit einer Taktfrequenz von 1,2 Gigahertz je Kern ausgeliefert. Die CPU wird dabei von 512 Megabyte RAM unterstützt. Ausgiebiges Multitasking gehört daher wohl eher nicht zu den Stärken des Blade G. Das 4,5-Zoll-Display nutzt die IPS-Technologie und bietet dem verwöhnten Auge eine Auflösung von 480 x 854 Pixel.

Der interne Speicher beträgt zwar 4 Gigabyte, davon stehen dem Nutzer aber nur 2,5 Gigabyte zur freien Verfügung. Erfreulicherweise kann man ihn problemlos über MicroSD-Karten um weitere 32 Gigabyte erweitern. Die Kamera auf der Rückseite löst mit 5 Megapixel auf und bietet einen LED. Die Frontkamera für Videochats löst allerdings nur mit 0,3 Megapixel auf. Unterwegs ist man über HSPA mit bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde im Download online. Schneller geht das nur über den integrierten WLAN-Empfänger (b/g/n). An weiteren Schnittstellen bietet das ZTE Blade G einen A-GPS-Empfänger. NFC wird nicht unterstützt. Daten überträgt man daher über USB oder Bluetooth 4.0. Der Akku liefert stattliche 2.000 mAh. Als Betriebssystem kommt übrigens Android 4.1 Jelly Bean zum Einsatz. Das ZTE Blade G ist ab sofort zum günstigen Preis von 149 Euro erhältlich.



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