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Samsung Galaxy Note 3: Update auf Android 4.4 (KitKat) erhältlich

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Nun erhalten (endlich) auch die ersten Geräte in Deutschland das (begehrte) Update auf Android 4.4.2 (Kitkat). Zu den auffälligsten Verbesserungen zählen unter anderem der neue App-Launcher, eine neue Telefon-App sowie eine überarbeitete Touch-to-Fokus-Funktion in der Kamera-App. Dokumente kann man nun nicht nur über WLAN und Bluetooth, sondern nun auch aus der Cloud heraus drucken.

Angeblich hat Samsung mit Android 4.4 nun auch das "Akku-Problem" des Galaxy Note 3 im Griff.  Ganz nebenbei soll "Kitkat" auch etwa sparsamer mit den Ressourcen umgegehen als Android Jelly Bean. Samsung selbst hat im TouchWiz einige kosmetische Korrekturen vorgenommen. So kann man im Sperrbildschirm nun die Kamera direkt aufrufen und während der Musikwiedergabe werden nun auch die Alben-Cover angezeigt. Google Drive und Google Photos gehören nun direkt zum Systems. Google Hangouts ersetzt die bsiherige SMS-App und ermöglicht daneben auch MMS. Das knapp 384 MByte große Update (N9005XXUENA6) erfolgt OTA (over-the-air).

Nokia Lumia 1520 im Test: Smartlet/Phablet mit 6-Zoll-Full-HD-Display

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Man ist das riesig! So in etwa könte man beim Anblick des neuen Nokia Lumia 1520 denken. Neben dem Lumia Lumia 925 und Lumia 1020 versucht Nokia mit dem Lumia 1520 nun den Markt der Smartlets oder Phablets aufzurollen. Das dürfte mit einem Preis von knapp 750 Euro nicht gerade leicht fallen. Hier tummelt sich nämlich Konkurrenz vom Schlage eines Samsung Galaxy Note 3 und auch die esten günstigen Smartlets, wie zum Beispiel das Yezz Andy A6M sind bereits am Start. Aber zurück zum Nokia Lumia 1520. Für die 750 Euro bekommt man technisch auf jeden Fall eine menge Smartphone. Ok, nicht nur technisch :D Mit seinen Abmessungen von eingesetzt wurde, soll auch beim 1520 wieder für verwacklungsfreie Bilder und Videos sorgen. Eine neue App namens "Nokia Pro Cam" nimmt dabei zwei Bilder gleichzeitig auf,  eines mit maximal 16 und eines mit 5 Megapixel. Die Aufnahme mit 5-Megapixel macht dann per Oversampling aus sieben einzelnen Bildpunkten ein Superpixel. Das weiße Nokia Lumia 1520 wurde mir von Cyberport zur Verfügung gestellt und kostet dort aktuell 749 Euro. Einen guten Eindruck von der Leistungsfähigkeit bekommt man in meinem Videoreview vom Lumia 1520 in HD auf YouTube oder in meinem ausführlichen Testbericht.


 

Fantec PS21BT im Test: Bluetooth Lautsprecher und Freisprecheinrichtung

Fantec PS21BTBisher habe ich meine Musik immer über den Lautsprecher des Smartphones oder eben über meine zahlreichen Kopfhörer genossen. Externe Lautsprecher mit Kabel waren mir immer zu unflexibel. Da kam mir der Bluetooth® Lautsprecher PS21BT der Firma Fantec ehrlich gesagt gerade recht. Der PS21BT wird in einer recht hippen Verpackung geliefert und steht in acht verschiedenen Farben zur Verfügung. Ich habe mir den knapp 80 x 80 x 42 mm großen und etwa 126 Gramm schweren Speaker in der Farbe Orange bestellt. Man bekommt ihn aber auch in Schwarz, Blau, Grün, Rot, Pink, Silber und Gold. Zum Lieferumfang gehört neben dem Lautsprecher noch ein Ladekabel (USB auf Mini-Hohlstecker), eine Trageschlaufe sowie eine kleine Bedienungsanleitung und eine Garantiekarte. Wie sich der kleine Speaker im Test geschlagen hat, erfahrt ihr in den nächsten Minuten. Ich wünsche euch viel Spaß mit meinem kleinem Testbericht.

Yezz Andy A6M im Hands-on: Smartlet mit Dual-SIM für knapp 300 Euro

Auf der diesjährigen CES 2014 hat der in Deutschland noch unbekannte Hersteller Yezz insgesamt vier Smartphones ab einem Preis von 129,95 Euro ohne Vertrag auf der Basis von Android vorgestellt. Die Geräte werden in Frankreich beim Mobilfunkanbieter Internity vertrieben und sind nun auch in Deutschland über Amazon.de verfügbar. Für meinen Test habe ich mich für das Highlight der Yezz-Serie (Yezz we can), dem Andy A6M genannten Smartlet, entschieden.


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Schon auf den ersten Blick erkennt man, dass es sich beim Andy A6M um ein Smartlet handelt. Mit seinen Abmessungen von 168 x 85.5 x 9 mm und einem Gewicht von 189 Gramm ist es alles andere als klein oder zierlich. Aber schließlich beherbergt es auch ein 6-Zoll großes Display. Dessen Auflösung von 540 x 960 Pixel (etwa 175 ppi) ist nicht sonderlich hoch, reicht im täglichen Einsatz aber aus. Die Icons sind dafür schön gross und lassen sich durch zwei Themes auch personalisieren. Als Betriebssystem kommt Android 4.2.2 zum Einsatz, welches eine nahezu unveränderte Benutzeroberfläche von Yezz übergestülpt bekommen hat.

Technik

Beim Prozessor handelt es sich um den weniger bekannten MT6582 von MediaTek. Die Quad-Core-CPU ist mit 1,3 GHz getaktet, verfügt über 512 MB Arbeitsspeicher und kann auf eine MALI-400MP-GPU zählen. Das reicht beim AnTuTu-Benchmark für 17.286 Zähler. Der interne Speicher beträgt nur 4 GByte, kann aber über microSD-Karten um weitere 64 GByte (FAT32) erweitert werden.
Der eingebaute Akku ist selbst wechselbar und liefert 2.400 mAh. Auf der Rückseite findet man eine 13,1-Megapixedl-Kamera, während auf der Vorderseite eine Kamera mit 5 Megapixel für Selfies und Videochats zuständig ist. Die Kamera zeichnet Videos in HD auf. Eine Besonderheit des Andy A6M: man kann zwei SIM-Karten gleichzeitig nutzen!

Lieferumfang

Der Hersteller liefert sein Yezz Andy A6M mit einem Kopfhörer, Akku, Lade-/Datenkabel, Ladegerät und insgesamt VIER Covern aus. Drei davon in den Farben Schwarz, Weiss udn Rot. Beim vierten Exemplar handelt es sich sogar um eine Art Smart Cover, ähnlich wie beim Samsung Galaxy Note 3. Einen ersten Eindruck bekommt man in meinem Hands-on in Full-HD auf YouTube:


HTC Desire 300 im Unboxing: Das Android-Smartphone für Einsteiger

Das HTC Desire 300 richtet sich an Einsteiger, die ein günstiges Smartphone mit Android suchen. Daher findet man auch nur ein 4,3 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 480 x 800 Pixel (216 ppi). Als Motor dient ein 1 Gigahertz schneller Dual-Core-Prozessor (Snapdragon S4) der auf  512 Megabyte Arbeitsspeicher zurückgreifen kann. HTC setzt beim Desire 300 Android 4.1.2 Jelly Bean ein und verfeinert das Betriebssystem mit der hauseigene Benutzeroberfläche HTC Sense sowie Blinkfeed. Unterwegs ist man über UMTS mit HSDPA mit bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde bzw. auch mit WLAN b/g/n online. LTE untestützt das HTC Desire 300 nicht. Ortsbezogene Infos liefert ein eingebauter A-GPS-Empfänger. Daten überträgt man über Bluetooth 4.0, Micro-USB und DLNA. Das Desire 300 bietet kein NFC.


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Die Kamera auf der Rückseite macht Bilder mit einer Auflösung von 5 Megapixel und nimmt Videos in WVGA auf. Der interne Speicher beträgt nur 4 Gigabyte, kann aber über MicroSD-Karten um weitere 64 Gigabyte (FAT32) erweitert werden. Das Smartphone ist knapp 131 x 66 x 10,1 mm klein und bringt 120 Gramm auf die Waage. Den 1.650 mAh starke Akku kann man selbst auswechsen. Das HTC Desire 300 ist zum Beispiel bei Amazon für knapp 180 Euro in den beiden Farben Schwarz und Weiss erhältlich. Meine ersten Eindrücke habe ich mal flugs in einem kleinen Hands-on in Full-HD auf YouTube veröffentlicht:


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