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Simvalley SP-2X.SLIM im Unboxing: Dünner geht es kaum

Mit dem SP-2X.SLIM von simvalley MOBILE hat der Hersteller nun ein wirklich dünnes Smartphone im Angebot. Mit seinen Maßen von 122 x 59 x 5,88 mm gehört es nicht nur zu den dünnsten Smartphones der Welt, sondern fühlt sich dank des Alu-Covers auch noch hochwertig an. Neben dem Design hat es aber auch technisch einiges auf dem Kasten. Im Inneren werkelt beispielsweise ein Doppelkern-Prozessor (MT6572) mit 1 GHz je Kern. Der interne Speicher beträgt zwar nur 3 GByte, kann aber über microSD-Karten um weitere 32 GByte aufgebohrt werden. Das gestaltet sich allerdings ein wenig umständlich, denn dazu muss man die komplette Rückseite entfernen.


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Das geht nicht ganz so einfach, wie bei anderen Smartphones. Bevor man an des Pudels Kern gelangt, muss man nämlich erst vier, sehr kleine Schrauben öffnen und dann auch noch die obere Kamerabdeckung entfernen. Der Zugriff auf die microSIM gestaltet sich zum Glück einfacher. Die kann man nämlich auch von außen problemlos wechseln. Da man die Rückseite öffnen kann, könnte man den 1.300 mAh starken Akku theoretisch auch selbst wechseln. Dazu muss man allerdings zuvor noch den kleinen Kontakt entfernen.

Hat man die Speicherkarte erst einmal eingebaut und den Akkudeckel mittels des mitgelieferten Schraubendrehers wieder verschlossen, so findet man auf der Vorderseite einen 4-Zoll großen Touchscreen (AMOLED) mit einer Auflösung von 360 x 640 Pixel. Unterwegs kann man mit dem super-flachen Smartphone über HSPA+ oder WLAN b/g/n surfen. Die 5-Megapixel-Kamera auf der Rückseite soll für ansprechende Aufnahmen sorgen. Ein GPS-Empfänger gehört selbstverständlich genauso zum Ausstattungsumfang, wie Bluetooth und USB. Das SP-2X ist allerdings so flach, das man keine 3.5 mm Kopfhörerbuchse nutzen konnte. Als Kopfhörerausgang dient der microUSB-Ausgang. Normale Headsets kann man also nur über einen zusätzlichen Adapter (microUSB auf Klinke) anschliessen. Apps und Spiele kann man dank Android 4.2.2 problemlos aus dem Play Store laden. Zum Lieferumfang gehört neben dem Smartphone samt Akku, noch ein Ladegeraet, das Ladekabel, ein Schraubendreher, ein spezielels Headset sowie eine Anleitung. Das SP-2X.SLIM kann man bei Pearl für 169,90 Euro bestellen.

Nokia 515 im Test: Das Handy aus der Vergangenheit

Man soll die Fehler der Vergangenheit nicht wiederholen. Nokia geht aber mit dem 515 zumindest teilweise in die Vergangenheit zurück. Betrachtet man die technische Ausstattung, dann könnte man sogar von der Steinzeit reden. Das 515 wird mit dem Nokia-eigenen Betriebssystem Series 40 (S40) betrieben. Einige werden es vielleicht noch aus der Zeit kennen, in der Nokia mit hochwertigen Handys ala Nokia 8800 Arte glänzte. Aber weiter im Text. Die Rückseite des formschönen Nokia 515 ziert eine 5-Megapixel-Kamera mit LED-Fotolicht. Neben normalen Fotos kann sie zudem Panoramabilder und Serienbilder aufnehmen. Videos werden allerdings nur in 240 x 320 Pixel aufgezeichnet. Meinen Testbericht könnt ihr hier nachlesen. Oder werft doch einfach mal einen Blick auf meinen Videotest in Full-HD:


Amazon Cyber Monday Angebot: LG Optimus L9 II im Kurz-Test

Amazon wird heutige im Laufe des Tages unter anderem auch das neue LG Optimus L9 II ins Angebot nehmen. Mein Testgerät stammt allerdings von Cyberport.de und kann dort bereits schon jetzt für 269 Euro erworben werden. Aber zurück zu den Details des Optimus L9 II. Hierbei handelt es sich schon aufgrund des Namens um das Nachfolgemodell des einst von der Bild-Zeitung als "Volks-Smartphone" erkorenen Optimus L9. Das Mittelklasse-Smartphone wartet nicht nur mit einem stylischen Design auf, sondern kommt auch technisch nicht zu kurz. Auf der Vorderseite bekommt man ein True HD IPS Farbdisplay (LCD) mit einer Diagonalen von 4,7 Zoll und einer Auflösung von 720 x 1.280 Pixel (312 ppi) zu Gesicht.

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Unsichtbar im Inneren werkelt ein mit 1,4 Gigahertz getakteter Dual-Core-Prozessor (Qualcomm Snapdragon™ 400). Ihm zur Seite stehen 1 Gigabyte Arbeitsspeicher sowie eine schnelle Adreno-GPU. Für die Stromversorgung sorgt dabei ein 2.150 mAh starker Akku. Auf der Rückseite ermöglicht eine 8-Megapixel-Kamera ansprechende Fotos. Videos zeichnet sie übrigens in Full-HD auf. Unterwegs ist man auf Wunsch über WLAN a/b/g/n oder HSPA+ online und per GPS-Empfänger immer auf dem richtigen Weg. LTE oder NFC bietet das LG Optimus L9 II leider nicht. Daten überträgt man folglich nur über Bluetooth 4.0 oder microUSB bzw. WiFi direct. Der interne Speicher ist 8 GByte gross, kann aber über microSD-Karten um weitere 64 GByte erweitert werden. Der SAR-Wert beträgt laut Hersteller 0,473 und wie sich das LG optimus L9 II im Hands-on geschlagen hast, seht ihr hier:



Mehr dann im ausführlichen Test.

Wiko Darknight im Test: Viel Smartphone fürs Geld

Das Darknight vom französischen Hersteller Wiko richtet sich zweifelsohne an die Fans von großen Displays, niedrigen Preisen und Dual-SIMs. Das Smartpone kostet bei Amazon knapp 200 Euro und wird in Dark Blue ausgeliefert. Als Betriebssystem kommt Android 4.2.1 zum Einsatz. Beim Prozessor setzt der in Deutschland noch recht unbekannte Hersteller des knapp 144 x 74 x 9 mm großen und 142 Gramm schweren Smartphone auf eine 1,2 GHz schnelle Quadcore-CPU aus dem Hause MediaTek (MT6589). Dem Prozessor stehen 1 GByte Arbeitsspeicher zur Seite. Auf der Vorderseite dominiert das 5 Zoll große IPS-Display mit einer Auflösung von 720 x 1.280 Pixel den ersten Eindruck Auf der Rückseite findet man eine 8 Megapixel-Kamera samt LED. Die Akkuabdeckung besteht dabei aus Aluminium, der Akku selbst leistet 2.000 mAh. Wie sich das neue Smartphone so im Alltag geschlagen hat, könnt ihr nun selbst lesen. Alle Features des Darknight kann man ganz gut in meinem Videoreview auf YouTube oder in meinem Testbericht nachvollziehen.



Simvalley AW-414.GO SmartWatch im Unboxing: Erste wirklich gute SmartWatch

Mit der Simvalley AW-414.Go stellt Pearl eine Uhr mit Android-Betriebssystem vor. Sie reiht sich nahtlos in die Riege der SmartWatches ein. Hierbei handelt es sich um eine "neue" Gattung von sogenannten Wearable Gadgets. Im Gegensatz zur Sony SmartWatch 2 handelt es sich bei der AW-414.Go aber um einen wirklich "intelligenten" Vertreter mit eigener CPU und einem vollwertigen Android 4.2. Die Simvalley AW-414.Go von Pearl ersetzt also ein Smartphone.

Technik

Die AW-414.Go wird über einen 1,5-Zoll großen AMOLED-Touchscreen mit einer Auflösung von 240 x 240 Pixel bedient. Am besten klappt das über den mitgelieferten Stift aber auch mit den Finger gingen die Eingaben nach anfänglichen Schwierigkeiten recht flott von der Hand. Der Touchscreen reagiert ziemlich präzise und flott auf alle Eingaben. Die SmartWatch verfügt - ähnlich wie die Vapirius AX2 - über eine eingebaute Kamera. Ist aber deutlich besser verarbeitet und wirkt ausgereifter. Bei der AW-4141.Go bannt die Kamera übrigens 3 Megapixel auf den Chip. Die Bildqualität ist gar nicht so schlecht. Wer möchte, kann mit der SmartWatch auch wie Inspektor Gadget oder James Bond unterwegs telefonieren. Dazu nimmt man am besten ein per Bluetooth angeschlossenes Headset. Wer mag, kann aber auch die eingebaute Freisprecheinrichtung nutzen. Dann kann allerdings auch jeder im Umfeld mithören.

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Mit der SmartWatch von Pearl kann man aber nicht nur telefonieren. Dank HSPA und WLAN b/g kann ich unterwegs auch im Internet surfen. Ein GPS-Empfänger sorgt für die notwendige Orientierung. Der interne Speicher beträgt etwa 4 Gigabyte, kann aber über microSD-Speicherkarten um bis zu 32 Gigabyte erweiteret werden. Apps werden dabei problemlos über den vorinstallierten Google Play Store installiert. Bei der CPU setzt der Hersteller auf einen Mediatek 6572. Hierbei handelt es sich um einen Dual-Core-Prozessor mit 1,2 GHz. Der Arbeitsspeicher beträgt 512 MB RAM und dem Prozesor steht eine MALI400-GPU zur Seite.

Design

Die AW-414.Go bietet ein sehr gut verarbeitetes Gehäuse aus Metall. Sie ist sogar nach IP65 zertifiziert und somit gegen Strahlwasser und Staub geschützt. So muss man allerdings den Akkudeckel sowie den Schacht für die microSIM erst mit einem kleinen Schraubendreher öffnen. Mit ihren Abmessungen von 45 x 44 x 14,1 mm ist sie zudem recht gross. Das Gewicht von knapp 90 Gramm geht dabei voll in Ordnung. Optisch ähnelt sie eher einem Laufcomputer. Geliefert wird die Simvalley AW-414.GO von Pearl zu einem Preis von 199 Euro. Dafür bekommt man die Smartwatch, einen Stift, den Akku sowie ein USB-Kabel samt passender Ladeschale, einen Schraubenzieher und eine Schnellstart-Anleitung. Schaut dazu einfach mein Video vom Unboxing in Full-HD auf YouTube:



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