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CES 2014: Das ZTE Grand S2 kommt mit Sprachsteuerung

Kaum ist das ZTE Grand S in Deutschland erhältlich, stellt ZTE (zuletzt mit Open und Firefox OS in den Schlagzeilen) nun den Nachfolger in Form des Grand S2 vor. Auf der Vorderseite kommt dabei ein 5,5 Zoll großes Full-HD-Display mit Full-HD-Auflösung sowie einen 2,3 GHz starken Snapdragon-800-Prozessor. Flankiert wird er von 2 GByte Arbeitsspeicher. Der interne Speicher für alle Daten beträgt 16 GByte und kann über microSD-Karten um weitere 64 GBYter aufgebohrtw erden.


Der Akku liefert 3.000 mAh und die Kamera uf der Rückseite löst mit 13 Megapixel auf. Als Betriebssytem kommt übrigens noch Android 4.3 zum Tragen. Als Benutzeroberfläche kommt ein Eigenbau mit dem vom Samsung Galaxy Note 3 bekannten Split-Screen-Multitasking und Steuerungsgesten zum Einsatz. Wer mag, kann sein Grand S2 auch durch Spracheingaben - ähnlich wie beim Moto X von Motorola - steuern. So kann man unterwegs - beispielsweise im Auto - Telefongespräche annehmen oder den Musik-Player steuern. Selbst eingegangene Textnachrichten kann man sich vorlesen lassen.

Ein zusätzliches Feature ist hierbei der Sicherheitsaspekt. Das ZTE Grand S2 kann auch durch Sprachkommandos gesperrt werden. Beim Enstperren erkennt das Smartphone - auf Wunsch - entweder die Stimme seines Herrn und Meisters mit der zuvor eingesprochende Passwort-Phrase oder  Stimmen von anderen Personen. Wozu man letzteres allerdings sinnvoll einsetzen sollte, ist mir schleierhaft.

CES 2014: Der Martian Notifier versteckt sich in einer Uhr

Der Hersteller Martian Watches präsentiert mit seinem Martian Notifier eine Art von SmartWatch. Daszu verbindet er sich über Bluetooth mit Android-Smartphone oder iDevices (iOS). Durch dezente Vibrationen macht der Martian Notifier seinen Träger auf Benachrichigungen seines Smartphones aufmerksam. Mehr kann er allerdings nicht. Die Sprachsteuerung vorhergehender Modelle ist hier nicht integiert worden. Immerhin kann man Google Now oder Siri aber über einen Knopfdruck startet.


(c) engadget

Kontaktnamen und Textnachrichten stellt es auf einem schmalen OLED-Display dar. Damit das Teil überhaupt funktioniert muss auf dem Smartphone eine sogenannte Companion App installiert werden. Hier kann man dann auswählen, welche Apps einem mit ihren Signalen belästigen dürfen. Der Trick beim Martian Notifier sind die Vibrationsmuster. So kann man für jede App (Twitter, Telefon) ein eigenes Muster anlegen. Dazu muss die gewählte App nicht einmal vom Hersteller angepaßt werden. Ein extrem großer Vorteil zu Produkten der Konkurrenz. Der Martian Notfier soll im 2. Quartal 2014 für etwa $130 auf den (amerikanischen) Markt kommen.

CES 2014: Razer Nabu - Eine Mischung aus SmartWatch und Fitness-Tracker

Min-Liang Tan, seines Zeichens CEO von Razr - bisher bekannt für super-schnelle Mäuse oder blitzschnelle Laptops für Gamer und Co - hat auf der CES 2014 in Las Vegas ein außergewöhnliches Produkt vorgestellt. Beim "Nabu" handelt es  nicht um einen Fitness-Tracker, aber auch nicht um eine SmartWatch.

Glaubt man den Ausführungen von Min-Liang Tan, dann ist es eher eine Mischung aus beidem. Das Nabu stellt seines Informationen auf zwei kleinen OLED Displays dar. Das kleinere Display auf der Oberseite stellt bei einer Auflösung von 32 x 32 Pixel nur kleine Symbole dar, während das größere Display auf der Unterseite mit seinen 128 x 32 Pixel auch kürzere Texte abbilden kann. Das klappte schon auf der MyKronoz ZeWatch ganz gut. Beides Displays befinden sich absichtlich an genau gegenüberliegenden Stellen des Armbands. So kann man die Texte nur lesen, wenn man das Armband oder seinen Arm leicht dreht. Das soll angeblich allzu neugierige Personen abschrecken :D


Der integrierte Fitness-Tracker des Nabu sammelt Informationen zum aktuellen Standort seines Herrn (Herrin), der Höhe, den zurückgelegten Schritte und sogar über die unterschiedlichen Schlafphasen. Nabu geht aber noch einen Schritt weiter und soll als offene Entwicklungsumgebung auch als Ergänzung für sogenannte Augmented Reality Games genutzt werden können. Dazu kann der Nabu sich mit anderen Nabus "unterhalten", ähnlich wie die Nintendo 3DS. Der Nabu soll Entwicklern noch im 1. Quartal 2014 für knapp $50 zur Verfügung gestellt werden. Otto Normalverbraucher soll das Nabu dann im Laufe des Jahres für unter $100 erwerben können. Zumindest dann, wenn sich genügend Entwickler Gedanken um das Einsatzgebiet des Nabu gemacht haben :D

CES 2014: Acer Iconia A1-830 Tablet, ein iPad Mini in günstig?

Das auffälligste Merkmal am Acer Iconia A1-830 ist zunächst seine Ähnlichkeit mit dem iPad Mini. Mit einem Preis von knapp 170 Euro sowie der Tatsacher, dass es mit Android 4.2.2 betrieben wird, will es aber eine andere Zielgruppe ansprechen. Aber zurück zum Display. Das knapp 8-Zoll große IPS-Panel löst mit 1.024 x 768 Pixel auf. So wird es sich zwar nicht an die Spitze setzen, aber das war beim dem Preis wohl auch nicht geplant. Daten speichert man im internen, knapp 16 GByte großen Flashspeicher der übrigens per microSD-Karten um 32 GByte erweitert werden kann. Die Kamera auf der Rückseite nimmt Videos in Full-HD auf und Bilder mit einer maximalen Auflösung von 2560 × 1920 Pixel.


Dem Atom-Prozessor von Intel (Z2560, Dual-Core) mit jeweils 1,6 GHz stehen dabei 1 GByte RAM zur Seite. Die Daten werden per Micro-USB-Anschluss oder Bluetooth 3.0 übetragen. Unterwegs geht man über WLAN b/g/n online. Laut Hersteller soll das Tablet in Deutschland voraussichtlich im März 2014 erhältlich sein.

CES 2014: Die Pebble Steel zeigt sich

Mit der Pebble Steel stellt der Hersteller auf der Consumer Electronics Show 2014 in Las Vegas nun eine Variante aus Stahl vor. Die Pebble Steel wird in gebürstetem Stahl oder matt satiniert angeboten. Beide Modelle erhalten sind wasserfest und kommen mit einem Metallgliederarmband oder auf Wunsch mit einem schwarzen Lederarmband daher. Rein optisch ist das in meinen Augen zwar ein Rückschritt, die Langlebigkeit dürfte davon aber profitieren. Die Technik der sehr erfolgreichen SmartWatch hat sich nicht geändert. Das E-Paper-Display mit seiner Auflösung von 144 × 168 Pixel wird durch Corning Gorilla Glass geschützt. Der eingebaute Energiespender wird über ein Kabel mit Magnethalterung aufgeladen.



Eine kleine, dreifarbige LED informiert über den Ladezustand. Die Pebble Steel soll ab dem 28.01.2014 für umgerechnet rund 190 Euro erhältlich sein. Pebble wird dann auch den hauseigenen AppStore öffnen und so neben den beliebten Ziffernblätter auch Apps von Drittanbietern zum Download anbieten. Die Pebble ist weiterhin mit Android-Smartphones sowie dem iPhone kompatibel.

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