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Sony Xperia Z im Hands-on: Smartphone mit Full-HD Display und Android

Mit dem Xperia Z hat Sony nun mal wirklich ein heißes Eisen im Feuer. Vorder- und Rückseite bestehen wie beim Google Nexus 4 aus Glas. Das Smartphone selbst ist optisch und auch technisch ein echter Hingucker. Das 5-Zoll große Full-HD-Reality-Display bietet eine Pixeldichte von 443 Pixel pro Zoll. Wer es bis jetzt noch nicht realisert hat, das Xperia Z nutzt also eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixel! Damit werden Texte glasklar abgebildet. Im Vergleich zum Xperia S passen zudem deutlich mehr Informationen auf den Screen. Der integrierte Akku liefert allerdings nur 2.230 mAh, soll aber durch ausgefeilte Stromsparmechanismen etwa 2 Tage durchhalten. Das will ich zwar nicht bezweifeln, glaube aber, dass Normalnutzer selten einen Tag ohne Ladevorgang auskommen werden. Für verlässliche Aussagen ist es allerdings noch zu früh, schliesslich wird das Xperia Z noch mit einer - zugegeben recht stabilen - Vorseriensoftware betrieben. Kommen wir aber erst einmal wieder zurück zu den harten Fakten. Als Betriebssystem nutzt Sony "nur" Android 4.1.2 Jelly Bean. Allerdings wieder mit der bekannten Sony Xperia Benutzeroberfläche verfeinert. Als Prozessor nutzt das Xperia Z den vom Google Nexus bekannten Snapdragon S4 Pro aus dem Hause Qualcomm. Der Quad-Core Prozessor (APQ8064 ) wird ebenfalls mit 1.500 MHz betrieben. Der ist für knapp 18000 Punkte im AnTuTu Benchmark gut. Auch dem Xperia Z stehen dabei 2 GByte RAM zur Seite. Auf der Rückseite sorgt eine medienwirksame 13-Megapixel Kamera samt Exmor R Sensor für gute Aufnahmen. Die Kamera-App bietet dabei neben einer HDR-Funktion auch einen Burst-Modus mit 10 Bildern pro Sekunde. Daten werden per Bluetooth 4.0, USB oder NFC übertragen. Unterwegs ist man entweder per LTE (800MHz, 900MHz, 1.800MHz, 2.100MHz, 2.600MHz) bzw.  HSPA+ online. Auf Wunsch findet man auch über WLAN a/b/g/n Zugang zur Datenautobahn.


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Die Wasserratten und Outdoor-Freaks werden sich über die IP57-Zertifizierung des Sony Xperia Z freuen. So übersteht das teure Smartphone den Kontakt mit Wasser und Staub. Fallen lassen sollte man es hingegen nicht unbedingt. Neben dem Einschub für die micro-SIM findet man auch einen Schacht für microSD-Karten bis zu 64 GByte. Diese werden allerdings immer noch nicht zuverlässig unterstützt. Der interne Speicher beträgt 16 GByte. Das Xperia Z ist aufgrund des großen Displays nicht gerade klein. Mit Abmessungen von 139 mm x 71 x 7,9 mm bei 146g ist es aber trotzdem gut zu transportieren. Das war ich vom Galaxy Note 2 anderes gewöhnt, oder bin ich vielleicht eher "abgehärtet"? Egal. Die Qual der Wahl hat man bei der Farbwahl. Sony bietet das Xperia Z nämlich in Schwarz, Weiß und Violett an. Letzteres sieht in echt ziemlich interessant aus. Dieses Schwarz-Weiß-Einerlei geht einem doch irgendwann auf den Senkel. HTC und Nokia haben es mit den Windows Phone 8 Smartphones ja bereits vorgemacht und frei nach dem Motto "bunt ist das Leben und granatenstark" sage ich nur "Volle Kanne Hoschi: Ich will ein violettes Xperia Z". Neben der Farbwahl hat sich Sony beim Lieferumfang zudem nicht gerade lumpen lassen. Das knapp 650 Euro teure Super-Smartphones bietet neben Lade-/Datenkabel, Ladegerät und Headset auch eine Dockingstation sowie zwei SmartTags für NFC-Funktionen (nicht in allen Varianten). Das Video vom Unboxing findet ihr in HD auf YouTube



Fazit

Das Xperia Z könnte Sony wieder deutlich nach vorne bringen. Nach Xperia-Modellen vom Schlage eines "Bond-Smartphone" besinnt man sich beim Z endlich mal wieder auf die Innereien. Die Full-HD-Auflösung ist jetzt nichts wirklich neues, damit hat HTC sich schon beim Butterfly in Szene gesetzt. Und auch das Design ist jetzt auch nicht so neuartig, schließlich besteht auch das Google Nexus 4 schon aus Glas. Beim Xperia Z stimmt aber die Mischung. Der Preis von knapp 630 Euro scheint mir da gerade noch gerechtfertigt.

Aktuelle Smartphones als Weihnachtsgeschenk

Aktuelle Smartphones als Weihnachtsgeschenk

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und fast jeder ist auf der Jagd nach den passenden Weihnachtsgeschenken für seine Liebsten. Neben den Klassikern wie Büchern, CDs und DVDs werden auch moderne Handys immer beliebter als Geschenk. Diese bieten mit ihren vielen, oft kostenfreien Apps eine große Erleichterung im Alltag - nicht nur für Technikbegeisterte. Auch immer mehr Spiele werden für die Hosentasche angeboten und so verwundert es nicht, dass auch die Jüngsten immer öfter ein Smartphone besitzen möchten.

Aktuelle Modelle

Der große Konkurrent zum iPhone ist dabei das Betriebssystem Android von Google. Dieses Betriebssystem findet sich auf fast allen aktuellen Smartphones, sofern diese nicht von Apple hergestellt werden. Die Smartphone Bestenliste von 1&1 zeigt, dass vor allem die drei Hersteller Samsung, HTC und Sony Ericsson hochwertige Mobiltelefone produzieren, mit denen beinahe alles möglich ist. Während man in den letzten Jahren vor allem damit beschäftigt war, möglichst viel Technik in immer kleinere Mobiltelefone unterzubringen, so hat sich dieser Trend in letzter Zeit gewandelt. Die Bildschirme der Geräte werden wieder größer, um so die Bedienung zu erleichtern. Das Beste Beispiel ist dafür das neueste Smartphone von Samsung, das eine Bildschirmdiagonale von 5 Zoll vorweist, das sind immerhin 12,7 Zentimeter. Einen ersten Blick darauf gibt es bei golem.de. Aber ganz egal, für welches Smartphone in welcher Größe man sich entscheidet: Mit ihnen kann man nicht nur telefonieren und SMS schreiben, sondern auch fotografieren und jederzeit ins Internet gehen. Dadurch ergeben sich im Alltag viele Vorteile: Beim Warten an der Haltestelle lässt sich schnell und einfach nachschauen, wann der nächste Bus kommt. Im Straßenverkehr lässt sich mit wenigen Klicks die kürzeste Route von A nach B finden und das Handy navigiert sicher ans Ziel. Mit einer Wetter-App erfährt man schnell wie das Wetter in den nächsten Tagen und Stunden wird und kann sich dementsprechend anziehen. Auch Chatten mit Freunden und E-Mails abrufen stellt heutzutage kein Problem mehr dar. Das alles zählt zu den Grundfunktionen, genau wie ein vorinstallierter Terminkalender, damit man keine wichtigen Meetings mehr verpasst, oder ein Radio- und Musikplayer mit dem sich unterwegs die Musik hören lässt, auf die man gerade Lust hat.

Flatrate besser gleich dazu

Die meisten Funktionen der modernen Smartphones benötigen einen Internetzugang. Entweder im WLAN-Netz zu Hause oder auf der Arbeit oder im besten Fall einen mobilen Internetzugang. Damit kann man jederzeit und überall über das Mobilfunknetz die Online-Funktionen nutzen. Deswegen ist es am besten, ins Internet mit der Handy Flatrate zu gehen. Doch es gibt Flatrates nicht nur für den Internetzugang, sondern in verschiedenen Ausführungen: Mit der SMS-Flatrate können unbegrenzt Kurznachrichten verschickt werden, mit einer Handyflatrate hingegen unbegrenzt Telefongespräche ins eigene oder - je nach Wahl - in fremde Mobilfunknetze getätigt werden. Je nach persönlichem Nutzungsverhalten sollten daher zusätzliche Flatrates gebucht werden, denn so sind die monatlichen Kosten schon im Vorfeld überschaubar.

HTC One SV: Ein Mittelklasse-Smartphone mit LTE

Mit dem One SV hat HTC ein Smartphone auf der Basis von Android 4.0 (Sense 4) angekündigt, was auch den schnellen Datenturbo LTE unterstützen wird. Im Inneren werkelt ein 1,2 Gigahertz schneller Dual-Core-Prozessor (Qualcomm Snapdragon-S4-Plus) dem eine Adreno-305-GPU und 1 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Die Vorderseite wird von einem 4,3 Zoll großen Super-LCD2-Touchscreen mit einer Auflösung von 480 x 800 Pixel dominiert. Das nur 128 x 67 x 9,2 mm kleine und 122 Gramm leichte Gehäuse aus Polycarbonat  beherbergt  8 Gigabyte internen Speicher, WLAN b/g/n, einen GPS-Empfänger mit Unterstützung für Glonass sowie die Möglichkeit neben LTE, auch mit HSPA (bis zu 42 Mbit/s) surfen zu können.


Der Speicher kann problemlos über microSD-Karten um weitere 32 GByte erweitert werden. Auf der Rückseite befindet sich eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus, 28-Millimeter-Weitwinkel-Objektiv samt BSI-Sensor und  LED-Fotolicht. Der Sound wird beim One SV wieder mit der Beats Audio-Technologie aufgepimpt. Eine 1.800 mAh starker Akku sorgt unterwegs für die notwendige Ausdauer. Das HTC One SV wird mit LTE-Unterstützung in den Farben Glacier White und Pyrenees Blue etwa 429 Euro (UVP) kosten. Die Variante ohne LTE kann man schon für 399 Euro erwerben, beide Modelle gibt es allerdings erst ab Januar 2013.

Apple iPad mini auch mit Vertrag: Telekom und Vodafone in den Startlöchern

Apple iPad miniBekanntlich hat Apple am 23.10.2012 das iPad mini vorgestellt. Und auch das neue, kleine iPad (200 x 135 x 7,2 mm) wird wieder mit iOS 6 angetrieben. Mit einem Gewicht von nur noch 300 Gramm wiegt es nur noch knapp die Hälfte eines iPad 4. Die Vorderseite wird dabei vom 7.9 Zoll großen Touchscreen mit seiner Auflösung von 1024 x 768 Pixel in Beschlag genommen. Das iPad mini muss im Gegensatz zum Topmodell von Apple aber mit einem Dual-Core-Prozessor auskommen und kann auch nur auf 512 MB RAM zurückgreifen. Technisch ist also eher auf dem Stand eines iPad 2. Dafür bekommt abr eine deutlich handlicheres nud damit auch mobileres Tablet. Die Gewichtseinsparung von etwa 300 Gramm zeigt im täglichen Gebrauch enorme Auswirkungen. Das iPad mini ist handlicher und kann im Notfall sogar mit nur einer Hand gehalten werde. Vorausgesetzt, man hat nicht allszu kleine Hände. Mit einem Einstandspreis von 329 Euro dürfte die Zielgruppe aber kaum ausserhalb der "üblichen (Apple affinen) Verdächtigen" liegen. Die Verarbeitung des Mini ist über jeden Zweifel erhaben. Metall schläft Kunststoff. Allerdings ist es auch es knapp 100 Euro teurer als die Alternativen mit Android-Betriebssystem. Die Variante mit 32 GByte Speicher schlägt mit 429 Euro und das Topmodell mit 64 GB sogar mit 529 Euro zu Buche. Die Modelle mit eingebautem 3G/LTE-Modem sind sogar nochmals gut 130 Euro teurer. Wer nicht soviel Geld auf einmal ausgeben will, der kann bei der Telekom und bald auch bei Vodafone die Geräte mit 3G/LTE-Modem auch mit einem Vertrag erwerben. Bisher ist das iPad mini allerdings nur über die Website der Telekom mit Vertrag erhältlich. Neben diesen beiden Anbietern gibt es noch zahlreiche andere Onlineshops, die das iPad mini mit unterschiedlichen Telekommunikationsverträgen anbieten.  Wie sich das kleine iPad so im Test geschlagen hat und ob es vielleicht sogar seinen großen Bruder ersetzen kann, könnt ihr im folgenden Test nachlesen.

iOS 6, das iPhone 5 und kein Jailbreak in Sicht: Wird er jemals kommen?

Wie wir alle Wissen, ist Apples iOS 6 nicht erst seit gestern auf dem Markt. Wurden Jailbreaks für das Betriebssystem von Apple in der Vergangenheit noch relativ schnell auf den Markt gebracht, so lässt gerade der iOS6-Jailbreak die Szene schon seit Monaten zittern. Aktuell kann man neuere iDevices, wie beispielsweise das iPhone 5 noch nicht von den Fesseln, die Apple ihnen auferlegt hat, befreien. Es kursieren zahlreiche Gerüchte zu diesem Thema und manch einer konnte den Eindruck gewinnen, dass der Durchbruch kurz bevorsteht. Dem ist aber nicht so, wie die für den Jailbreak verantwortlichen Entwickler MuscleNerd und i0nic in einem Statement klarstellten. Gerade der extrem wichtige BootROM Exploit und damit auch ein dauerhafter iPhone 5 jailbreak scheint laut einem anderen Entwickler namens p0sixninja noch in weiter Ferne zu sein. Von einem untethered jailbreak, also einem Jailbreak, denn man nicht nach jedem Neustart des iDevices durchführen muss, wollen wir gar nicht erst reden. Liest man sich die zahlreichen Tweets und Forenbeiträge durch, so muss man wohl zu dem Schuss kommen, dass Apple bei der Entwicklung von iOS6 und den A5/A5X/A6x-CPUs wohl vieles, wenn nicht sogar alles richtig gemacht hat. Die Zahl der Sicherheitslücken (Exploits) ist sehr klein geworden. Damit verlängert sich auch die Zeit, bis man die richtige Sicherheitslücke für einen Jailbreak gefunden hat. Ob das überhaupt noch der Fall sein wird, steht in den Sternen. Apple bringt fleißig aktualisierte Versionen vom iO6 heraus und verringert damit die Anzahl an Exploits.

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