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HTC One: Android 4.1.2 - 4,3 Megapixel Sensor und Aluminium-Gehäuse

In ein paar Stunden ist es soweit. HTC präsentiert in London und New York seine Neuheiten, Tage vor dem Moile World Congress. Unter anderem wird HTC auch das 138 x 68 x 9,3 mm und 143 Gramm leichte HTC One vorstellen. Das neue Flaggschiffs bietet ein 4,7 Zoll großes SoLux-Display mit einer FullHD-Auflösung von 1080 x 1920 Pixel. Die Pixeldichte beträgt 468 Pixel pro Zoll. Neben dem riesigen Display bietet das One auch noch einen 1,7 Gigahertz schnellen Quad-Core-Prozessor (Qualcomm Snapdragon 600) sowie 2 Gigabyte Arbeitsspeicher. Unter dem Display findet man un zwei Stereo-Lautsprecher, die einen "Boom-Sound" liefern sollen. Der interne Speicher beträgt 32 Gigabyte und kann nicht mit microSD-Karten erweitert werden. Auf der Rückseite sorgt ein 4,3 Megapixel-Sensor für detailreiche Bilder. Zum Einsatz kommt dabei ein BSI-Sensor mit 2.0 µm Pixelgröße, 1/3' Sensorgröße, ein spezieller HTC ImageChip™ 2 sowie eine F2.0-Blende mit 28-mm-Objektiv. Für wackelfreie Aufnahmen sorgt ein optischer Bildstabilisator. Videos nimmt sie in Full-HD (1.080p) auf. Unterwegs ist man über WLAN: IEEE 802.11 a/ac/b/g/n sowie HSPA+ und LTE online. Kontakt zu anderen Smartphones, dem PC oder Mac nimmt das HTC One über NFC, USB und Bluetooth 4.0 auf. Das HTC One hat sogar einen Infrarot-Sender integiert. Diese befindet sich im transparentem Ein-/Ausschalter auf der Oberseite.

(c) Hersteller

Als Betriebssystem kommt Android 4.1.2 mit der Sense 5 genannten, hauseigenen Benutzeroberfläche zum Einsatz. Der nicht wechselbare Akku liefert 2300 mAh. Das HTC One hat eine leicht geschwungene Rückseite und wird in den "Farben" Silber und Schwarz auf den Markt kommen. Als Preis ist ein Betrag von 679 Euro avisiert, erhältlich ist es ab der 11. Kw 2013.

Flatrate ist nicht immer gleich Flatrate: Eine kleine Hilfestellung gefällig?

Eine Allnet Flatrate sollte eigentlich die monatlichen Kosten für den mobilen Internetzugang, für die Telefongespräche in alle deutschen Festnetze und Mobilfunknetze abdecken. Mit etwas Geschick erhält man sogar noch eine SMS-Flatrate. Während man heutzutage durchaus 1000 Minuten und mehr im Monat telefoniert, habt sich der Versand von SMS meiner Erfahrung nach im Zeitalter von WhatsApp und Co doch durchaus zur Nebensächlichkeit entwickelt. Wichtiger als viele Inklusiv-SMS ist da ein ausreichend hohes Inklusivvolumen bei der datenübertragung. In den meisten Fällen wird die diese nach Erreichung eines zuvor festgelegten Volumens vom Anbieter begrenzt, sozusagen gedrosselt. Wer Glück hat, der kann danach noch mit deutlich langsamerer Geschwindigkeit weitersurfen. Üblich ist eine Begrenzung ab 500 Megbyte auf ISDN-Geschwindigkeit. das reicht für den Versand von E-Mails oder den Besuch kleinerer Webseiten aus. Wer aber beispielsweise seine Musik über den Google Music Player online auf sein Smartphone streamt, für den sieht es dann mau aus. Da ist es gut, wenn man ein besonders hohen Inklusivvolumen gebucht hat. Dabei unterscheiden sich die Preise der einzelnen Netzanbieter doch deutlich. Wer sich einen Überblick über den Tarifdschungel verschaffen will, der kann  ja mal einen Blick auf den Allnet Flatrate Vergleich werfen. Auf der Webseite kann man beispielsweise die Angebote nach dem durchschnittlichen Preis pro Monat sortieren und die einzelnen Anbieter sogar nach der Geschwindigkeit der Datenübertragung auswählen. Der günstigste Anbieter verlangt beispielsweise nur 17,75 Euro, während der teuerste Anbieter auch leicht 30 Euro im Monat verschlingt. Da lohnt sich der Vergleich.

Motorola Razr i: Update auf Jelly Bean 4.1.2 wird gerade ausgeliefert

Das Motorola Razr i war das erste Smartphone auf der Basis von Android 4.0.4 vor, was von einem Intel-Atom-Prozessor mit einer Taktfrequenz von bis zu 2 Gigahertz angetrieben wurde. Die CPU mit Hyperthreading-Technologie steht einem Dual-Core-Prozessor auf ARM-Basis in nichts nach. Das nahezu randlose AMOLED bietet eine Diagonale von 4,3 Zoll und löst mit 540 x 960 Pixel auf. Der interne Speicher beträgt nur 8 GByte, kann aber mit microSD-Karten um bis zu 64 GByte erweitert werden. Auf der Rückseite nimmt eine 8-Megapixel-Kamera Bilder und Videos in Full-HD auf. Für eine lange Akkulaufzeit sorgt die 2.000 mAh starke Kraftzelle, die sich aber nichts austauschen lässt. Der Rahmen besteht dabei aus Aluminium, welches auch bei der Fertigung von Flugzeugen zum Einsatz kommt. Das 123 x 61 x 8.3 mm dünne RAZR i kann eine wasserabweisende Beschichtung vorweisen, ist aber nicht IPX zertifiziert. Der interne Speicher beträgt 8 GByte und kann mit microSD-Karten erweitert werden.Meinen Test findet ihr hier. Nun hat Motorola mitgeteilt, dass das Update auf Android 4.1.2 Jelly Bean gerade ausgerollt wird. Aus welchen Gründen auch immer, aber zunächst werden alle o2-Kunden das Update herunterladen können, der Rest folgt  in den nächsten Tagen. Über Google Now™ werden  Suchanfragen und Surfgewohnheiten des Nutzers gespeichert und dann visualisiert. So erkennt es die Spielergebnisse des Lieblingsvereins, warnt vor Staus oder informiert, wann der nächste Zug kommt. Über Google Voice Search™ kann man mit Hilfe der eigenen Stimme im Telefon wie im Internet nach Stichworten suchen.  Neue, dynamische Widgets passen sich automatisch an die verfügbare Fläche auf dem Screen an oder können per Hand skaliert werden. Die Liste der Änderungen kann man hier einsehen.

Blackberry Z10, Motorola&Megan Fox, Iron Man 3: Die Superbowl-Clips im Überblick

Das Superbow-Wochenende bescherrte uns ja nicht nur den heiß ersehnten Jailbreak für das IOS 6.1 von iPhone, iPad und Co, nein während der Superbowl werden traditionell auch die besten Werbeclips gezeigt. Sowas bekommt man hier in Deutschland nie zu Gesicht. Ich habe euch hier daher mal eine nette Zusammenfassung der wichtigsten Clips erstellt. Fangen wir mit dem BlackBerry Z10 an. Nicht nur, dass er in UK praktisch ausverkauft ist, nein im folgenden Spot bekommen wir auch zu sehen, was das Z10 nicht kann:



Das Z10 kann übrigens noch ein paar andere Dinge nicht, zum Beispiel einen Arbeitstag ohne Steckdose auskommen oder G-Mail oder Google Maps, oder oder oder. Im zweiten Spot zeigt uns Megan Fox (ihre) die Vorzüge von Motorola:



Zugegeben, das Smartphone überzeugt mich jetzt nicht wirklich, das Motorola Razr i war aber super :D

Im letzten Spot bekommen wir einen witzigen Eindruck von Iron Man 3, der Fortsetzung der recht erfolgreichen Vorgänger um den selbetverliebten Milliardär und  Superhelden Iron Man. Die bissigen Kommentare und die gute schauspielerische Leistung von Tony Stark-Darsteller Robert Downey Jr. sorgen immer für ein paar Lacher, aber seht selbst:

Apple iOS 6.1 jailbreak: Was lange währt, wird endlich gut?

Nicht nur das Superbowl-Wochenende war so richtig spannend, nach eiem Stromausfall haben die Baltimore Ravens gegen die San Francisco 49ers 34:31 gewonnen. Nein, auch die Hackergruppe rund um MuscleNerdplanetbeingpod2g und pimskeks haben es (danach) noch richtig krachen lassen und endlich den Jailbreak für iOS 6.1 veröffentlicht. Die evasi0n genannte App befreit alle Geräte mit iOS-Betriebssystem (nicht das Apple TV) von den Zwängen, die Apple ihnen auferlegt hat. Ähnlich wie bei einem "root" für Android-Samrtphones kann man nun auch auf dem iPhone 4S, iPod Touch 4G/5G, iPhone 5, iPad Mini und iPad 4 schalten und walten wie man will und beispilsweise den Cydia-Store installieren und so zahlreiche , meist nützliche Tweaks und Themes erhalten.

Gleichzeitig wurde damit leider auch den Raubkopierern (wieder) Tür und Tor geöffnet. Erfreulicherweise ist der dazu passende Dienst von Hackulo.us aber in der Zwischenzeit geschlossen worden. Der neue Jailbreak ist untethered, funktioniert also permanent und ist auch nach einem Neustart sofort wieder aktiv. Bei einigen Nutzern kann es allerdings vorkommen, dass man sein iDevice mehrfach neustarten muss, da es bisweilen in einem Bootloop hängen bleibt. Die passende Software namens evasi0n kann man über die Webseite evasi0n.com herunterladen. Sie wurde dankeswerterweise für die Betriebssysteme Mac OS X (10.5), Windows und Linux entwickelt. Nach einem Backup aller auf dem iDevice befindlichen Daten kann es direkt losgehen. Zudem sollte man die (Code)-Sperre temporär deaktivieren. Die Software selber ist recht stabil, der Vorgang an sich dauert knapp 5 Minuten. Danach steht einem die wunderbare Welt der Cydia-Hacks offen. Na dann viel Spaß beim Testen. Zumindest bis iOS 6.1.1 erscheint. Denn dann dürfte der Spuk nämlich schnell wieder Geschichte sein.

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