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Nokia Lumia 920: Smartphone mit Windows Phone 8 im bekannten Design

Mit dem Lumia 920 stellen die Finnen nun ihr erstes Smartphone auf der Basis von Windows Phone 8 vor. Das Nokia Lumia 920 kann wieder mit einem feinen Unibody-Gehäuse aus Polycarbonat auftrumpfen. Der 1.5 GHz Dual-Core Prozessor und eine Adreno 225 GPU sorgen für ausreichend Power. Das Nokia PureMotion HD+ ClearBlack Display hat eine Diagonale von 4,5 Zoll und löst mit 768 x 1280 Pixeln auf. Auf der Rückseite sorgt eine 8.7 Megapixel-Kamera samt Dual-LED Leuchte und der bekannten PureView-Technologie sowie einem Objektiv von Carl Zeiss gute Bilder. Der Sensor ist allerdings nur 1/3 Zoll groß. Videos nimmt sie in Hull-HD mit 1920x 1080 Pixel auf.



Das Lumia 920 misst 130 x 71 x 11 mm und wiegt heftige 185 Gramm.Online ist man über HSDPA+ Dual Carrier mit bis zu 42 Mbps im downlink und 5.76 Mbps im uplink sowie über LTE und WLAN b/g/n. Der interne Speicher beträgt 32 Gigabyte, kann aber nicht mit mciro-SD-Karten erweitert werden. Das Lumia 920 bietet neben Bluetooth und USB auch noch einen NFC- und A-GPS-Empfänger. Der Akku leistet immerhion 2000 mA. Das Nokia Lumia 920 soll etwa im Oktober 2012 auf den Markt kommen. Einen Preis nannte der Hersteller noch nicht. 

Apple iPhone 5: Das Event am 12. September 2012

Apple lädt am 12. September 2012 wieder ausgewählte Journalisten und Blogger zu einem Medien-Event ein.  Auf der Einladung von Apple ist neben der Zahl 12, die unschwer erkennbar das Datum der Konferenz darstellt, auch noch ein Schatten in Form der Zahl 5 erkennbar. Das lässt natürlich wieder eine Menge Raum für Spekulationen offen. Wird der heiß ersehnte Nachfolger des Apple iPhone 4S tatsächlich nur "iPhone 5" genannt? Wer weiß! Ich habe mal das Internet nach mehr oder weniger glaubwürdigen Gerüchten zum Nachfolger des iPhone 4S durchforstet. Im Rahmen meiner Recherche bin ich auf folgende Bilder und Informationen gestoßen, die ich hier einmal unkommentiert ablade. Das neue iPhone (5) soll demnach so aussehen:



"Bestätigt" wird dies durch Angaben und Bilder des Reparaturdienstes iResQ. Dieser hat - wenn man den Aussagen trauen darf - die finale Rückseite und den Akku des neuen iPhone (5) bereits gesehen. Die Kapazität soll nur unwesentlich höher sein, die Spannung wurde dem Trend folgend (zum Beispiel bei Samsung) auf 3,8 Volt erhöht.



"Bestätigt" wurde auch die Tatsache, dass das neue iPhone (5) nun statt mit Micro-SIM mit Nano-SIM-Karten betrieben wird. In diesem Zusammenhang passen ganz gut die Bilder der ersten Nano-SIM-Karten, die die Telekom bereits an ihre Vertriebspartner verschickt hat.



Während vor ein paar Wochen auf Facebook erstmals ein Bild eines Prototypen veröffentlicht wurde, hat ein weiterer Reparaturdienst (ubreakifix) nun angeblich die Front mit der Displayeinheit zugespielt bekommen.



Demnach bietet das Display des neuen iPhone (5) eine Auflösung von 1136 x 640 Pixel und eine Diagonale von 4-Zoll. Das wäre für die Entwickler gut, denn dann würde sich die Auflösung nur in eine Richtung erhöhen. Für eine Unterstützung von LTE spräche der Einkauf von zahlreichen Patenten durch Apple, die mit LTE in Zusammenhang gebracht werden können. Weiteren Gerüchten zufolge wurden auf der diesjährigen IFA in Berlin (hinter verschlossenen Türen) bereits Schutzhüllen für das kommende iPhone (5) gezeigt. Demnach ist es in etwa so breit wie sein Vorgänger, allerdings deutlich länger. Angeblich misst es 124 x 59 x 7.6 mm und wiegt etwa 112 Gramm. Das Gewicht soll sich unter anderem durch eine neue Displaytechnologie sogar leicht vermindert haben. Last but not least wurde auch der kleinere Dock-Connector mit seinen 8 Pins in "freier Wildbahn" gesichtet.



Im Inneren des neuen iPhone (5) soll ein Apple A6-Prozessor werkeln. Auf dem Bild unten (es handelt sich wohl um das sogenannte Logic-Board) will man den Prozessor ausgemacht haben. Eine entsprechende Typenbezeichnung war schon in einem früheren SDK sichtbar. Bedenkt man die Abmessungen des neuen iPhone (5) und die Tatsache, dass Apple aus Platzgründen sogar eine Nano-SIM-Karte einführt, dürfte der Einsatz des Apple A5X aus dem neuen iPad schon aus Platzgründen schwierig werden.



Bei einer Auflösung von 1136 x 640 Pixel wäre die aus dem iPad 3 bekannte Quad-Core-GPU (Grafikchip) des A5X schlicht unterfordert. Das könnte beim Prozessor schon anders aussehen.. Da sich die Akkuleistung aber im Vergleich zum Vorgänger angeblich kaum verändert hat, wäre die Akkulaufzeit beim Einsatz einer Quad-Core-CPU aber geringer als beim Vorgänger. Das würde Apple und seinen Kunden sicher nicht gefallen.

Wie das neue iPhone (5) nun wirklich aussehen wird und ob die "5" in der Einladung überhaupt etwas mit ihm zu tun hat, erfahren wir am 12.09.2012 um 19.00 Uhr hiesiger Zeit. Bis dahin erfreue ich mich weiter an meinem ach so verhassten Konkurrenzprodukt, (Samsung Galaxy S3) auf der Basis des angeblich "geklauten" Android :D

Xiaomi Phone 2: Schnellstes Quad-Core-CPU Smartphone für 320 Euro.

Mit dem Phone 2 bringt der chinesische Hersteller Xiaomi das derzeit wahrscheinlich leistungsstärkste Smartphone auf der Basis von Android 4.1 Jelly Bean auf den Markt. Das 4,3 Zoll große IPS-Display löst mit 1280x 720 Pixel auf und verfügt über eine Pixeldichte von 342 ppi. Der Quad-Core-Prozessor (Snapdragon S4 Pro ) wird mit 1,5 Gigahertz je Kern angefeuert und kann auf 2 GByte Arbeitsspeicher zurückgreifen. Der Chip ist bereits im 28-Nanometer-Verfahren gefertigt, verbraucht weniger Strom und erzeugt damit auch weniger Hitze. Als Grafikprozessor kommt eine Adreano 320-GPU zum Einsatz. Die Kamera löst mit 8 Megapixel auf und bietet eine Blende von f/2.0.



Das Xiaomi Phone 2 ist 125 x 63 x 11.9 mm klein und wiegt etwa 105 Gramm. Der Speicher kann problemlos über MicroSD-Speicherkarten um 32 GByte erweitert werden. Der Akku bietet eine Kapazität von 2.000 mAh und auf Wunsch kann das Modell auch mit einem 3.000 mAh-Akku gekauft werden, der das Gerät dann aber auf eine Dicke von 1,2 mm anwachsen lässt. Das Android 4.1 Jelly Bean wurde mit dem MIUI-ROM um einige Funktionen erweitert.. Das Modell ist ab Oktober nur in China erhältlich und wird als Import etwa 320 Euro verschlingen.

Pebble Smartwatch: Eine intelligente Uhr in den Startlöchern.

Neben der I'm Watch (250 Euro) der Sony SmartWatch (90 Euro), Motorola Motactv (250 Euro) und der MetaWatch (STRATA) (250 Euro) gesellt sich mit der Pebble eine weitere SmartWatch in die illustre Runde der "intelligenten" Uhren. Nachdem das Kickstarter-Projekt genügend zahlungswillige Kunden gefunden hat, wird sie voraussichtlich Ende September und mit voller iOS-6 & Android-Unterstützung zu Preisen ab 130 Euro auf den (US)-Markt kommen. Die Pebble kommuniziert dabei - wie nahezu alle anderen Modelle auch - über Bluetooth mit dem Smartphone (iPhone und Android), stellt ihre Inhalte aber,  anders als die Konkurrenz, auf einem Schwarz-Weiß Display (einem e-Paper-Display) mit 144 x 168 Pixeln) dar.



Neben eingehenden Anrufen werden so auch SMS, E-Mails, Kalender-Erinnerungen, Facebook-Nachrichten & Tweets sowie eine Wetter-Info abgebildet. Über zahlreiche, zusätzlich installierbare Apps kann man seine Pebble so auch als Fitnesscomputer nutzen. Einen GPS-Empfänger wie die Motoactv bietet sie aber nicht. Bedient wird die Pebble übrigens über drei seitlich angebrachte Drücker. Die Batterie soll dank des e-Papers rund sieben Tage durchhalten und kann über den USB-Port aufgeladen werden. Sollte sich die Chance ergeben, werde ich auch diese SmartWatch testen :D

Motorola Motoactv im Test: Android SmartWatch mit Personal-Trainer

Mit dem MOTOACTV haben die Amerikaner einen Fitnesscomputer für das Armband am Start. Hierzulande ist er eher unbekannt und soll laut Motorola auch gar nicht offiziell verkauft werden. In den Staaten hingegen erfreut er sich mittlerweile wohl in den "Geek"-Kreises steigender Beliebtheit. Woran mag das liegen? Geeks und Fitness? Das passt doch gar nicht zusammen?!  Nun, ein Grund mag die Tatsache sein, dass das Motoactv mit Android 2.3 betrieben wird. Motorola hat es nämlich nur durch eine eigene Benutzeroberfläche versteckt. Rein theoretisch reiht sich der ursprünglich für die Fitness bestimmte Motoactv damit in die Reihe der sogenannten Smartwatches ein, Zumindest, wenn man es per "root" von seinen fesseln befreit hat und damit auch ein alternatives Betriebssystem samt eigenen Launcher installiert hat. Neben der Sony Smartwatch und der I'm Watch bekommt man so einen vollwertigen "Minicomputer" auf der Basis von Android 2.3.. Das Motoactv misst 46 x 46 mm und wiegt 35 Gramm. Der interne Speicher beträgt wahlweise 8 Gigabyte bzw. 16 Gbyte und hat damit Platz für tausende Songs und diverse Apps.

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Als Fitnesscomputer bietet er die gängigsten Funktionen, wie beispielsweise die Messung von Herzfrequenz, Puls, Schrittzahl und Trittfrequenz sowie Kalorien. Der eingebaute GPS-Empfänger, protokolliert dabei die zurückgelegte Strecke. Der Preis beträgt offiziell allerdings heftige 230-250 €. Wie sich der Motoactv im Test geschlagen hat, erfahrt ihr den nächsten Wochen.  In der Zwischenzeit darf er sich mit der Sony SmartWatch sowie meinem Trainingscomputer, einem Garmin Forerunner 305 messen.


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