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Samsung Galaxy Tab 7.0 Plus N- Ein weiteres Tab steht in den Startlöchern (CES)

Mit dem GT-P6201 Galaxy Tab 7.0 Plus N stellt Samsung nun den Nachfolger des Galaxy Tab P1000 vor. Angetrieben wird es mit Android OS 3.2 Honeycomb und der bewährten TouchWiz-Oberfläche, ein Update auf Android 4.0  (ICS) wird im Laufe des zweiten Quartals 2012 nachgeliefert. Mit dem Galaxy Tab 7.0 kann man unterwegs per HSPA+ mit bis zu 1,6 MBit/s oder per WLAN 802.11 b/g/n. Kontakt zum PC oder MAc nimmt man per USB 2.0 oder Bluetooth 3.0 auf. Navigation ist dank es integrierten GPS-Empfängers kein Problem. Fotos und Videos in 720p macht das Tab allerdings nur mit einer 3,2-Megapixel Kamera samt Autofokus und LED. Die Displaydiagonale beträgt - wie es der Name schon erwarten lässt 7-Zoll, als Display kommt ein Samsung PLS-LCD (Plane Switching, knapp 10% heller als ein IPS-Panel) mit 1024×600 Pixel im 17:10 Format zum Einsatz. Das reicht für bequemes und mobiles surfen. Der 1,2GHz schnelle Dual-Core Prozessor sorgt für ordentlich Speed. Das Galaxy Tab 7.0 ist übrigens  194 mm x 122 mm x 10mm klein und wiegt etwa 345 Gramm.


(c) Samsung

Der geneigte Käufer kann auf 16GB internen Speicher zurückgreifen, denn man problemlos über MicroSD-Karten um weitere 32 GB erweitern kann. Der Akku nutzt eine Kapazität von 4000 mAh und dürfte iPad-ähnliche Laufzeiten bieten. Das Samsungs 7-Zoll Tablet wird  noch in diesem Monat in zwei Farben (pure-white und metallic-gray) zum einem Preis von etwa 600 Euro erhältlich sein.

Sony Xperia S- Großer Androide mit 12 Megapixel (CES)

Die Ausbeute der für Deutschland avisierten Smartphones auf der diesjährigen CES in Las Vegas ist klein. Mit dem Sony Xperia S stellt Sony Ericsson nun das erste Smartphone aus der neuen NXT-Reihe vor. Angetrieben wird es von einem 1,5 Gigahertz schnellen Dual-Core-Prozessor, dem 32 Gigabyte Speicher zur Verfügung stehen. Als Betriebssystem kommt noch Android 2.3.6 zum Einsatz, ein Upgrade auf Android 4.0 (Ice Cream Sandwich) wird laut Hersteller im Laufe des zweiten Quartals nachgeliefert. Das 4,3 Zoll große kapazitive Display mit der bekannten Mobile-Bravia-Engine löst mit 720 x 1280 Pixel auf und steht somit auf Augenhöhe mit dem Samsung Nexus. Das Xperia S misst nur und ist dabei knapp 11 Millimeter dünn und 144 Gramm schwer. Der 1.750 mAh starke Akku wurde dem Trend folgend fest ins Gerät verbaut und sorgt für eine Sprechzeit von bis zu 8,5 Stunden im UMTS-Modus bzw. 7,5 Stunden im GSM-Modus.



(c) Sony

Auf der Rückseite hat der Kameraspezialist eine 12-Megapixel-Kamera eingelassen. Dank Autofokus und Touch-Fokus, Gesichts- und Lächelerkennung sowie zahlreicher andere Einstellungsmöglichkeiten kommt auch der Hobby-Paparazzi nicht zu kurz. Videos werden in HD-Qualität (1.080p) aufgezeichnet. Ein Sony Exmor-R-Sensor sorgt für gute Aufnahmequalität, selbst bei schlechter Lichtausbeute. Eine - hierzulande noch recht wenig unterstützte - NFC-Schnittstelle, ein  GPS-Empfänger, Bluetooth sowie USB 2.0 und eine 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse vervollständigen den guten Ausstattungsumfang. Unterwegs ist man dank HSPA und WLAN b/g/n immer online. Das Sony Xperia S kommt in den Farben Schwarz und Weiß zum Ende des ersten Quartals 2012 zum Beispiel bei getgoods.de für 449 Euro in den Handel.


Samsung Galaxy Note- Das EFC-1E1F Flip Cover kostenlos erhältlich

Mit dem Galaxy Note hat Samsung das meiner Meinung nach beste Smartphone (Smartlet) auf den Markt gebracht. bezeichnen. Der Super-AMOLED-Touchscreen bietet eine Diagonale von 5,3 Zoll bei einer Auflösung von 800 x 1280 Pixel und einem Blickwinkel von 180 Grad. Als Betriebssystem kommt das neue Android 2.3.6 zum Einsatz. Unter der Haube werkelt ein 1,4 Gigahertz schneller Dualcore-Prozessor aus dem Hause Samsung, der wiederum auf dem Cortex A) basiert. Da das Note auch mit dem mitgelieferten Stift bedient werden kann, hat Samsung ab Werk bereits einige dafür optimierte Apps installiert. Darunter befindet sich ein neuer Kalender (S Planner) und ein Messenger namens ChatON. Mit  der "S Pen" genannten Stifteingabemethode kann man handschriftliche Eingaben in Text umwandeln und dann z.B. per E-Mail oder SMS/MMS versenden. Samsung hat den Stift dazu gleich mit in das nur 9,65 Millimeter dünne Gehäuse integriert. Die vom Samsung Galaxy S" bekannte 8-Megapixel-Kamera samt LED nimmt Videos in HD-Qualität (1.080p) auf. Ach ja, klein ist das Galaxy Note natürlich nicht. Mit seinen 147 x 83 x 9,65 Millimetern und 178 Gramm Gewicht (Dell Streak 5: 153 x 79 x 10 Millimeter, 220 Gramm) braucht man schon eine größere Hosentasche. Der Akku mit seinen 2.500 mAh hält etwa einen Arbeitstag durch. Insgesamt ist die Leistung mit dem Galaxy S2 vergleichbar. Der Videoplayer spielt DivX und XVid auch in HD-Qualität ab! Aktuell bietet Samsung das eigentlich knapp 30 Euro teure EFC-1E1F Flip Cover umsonst an:


(zum vergrößern anklicken)

Wer es sich sichern will, sollte schleunigst folgende Webseite aufrufen und sich registrieren. Dazu benötigt man nur die IMEI sowie die Seriennummer (beide findet man unter dem Akku). Ebenfalls verfügbar ist seit kurzem das OTA-Softwareupdate auf die neue Firmware N7000XXKL7, Buildnumber GINGERBREAD.XXKL7. Damit läuft das Note deutlich flüssiger!

Samsung Galaxy Nexus- Der Displayriese mit Android 4.0 im Unboxing

Mit dem Galaxy Nexus bringen Google und Samsung das erste Smartphone mit dem neuen Android 4.0 (Ice Cream Sandwich) auf den Markt und zwar rechtzeitig vor Weihnachten. Der 4,65 Zoll große Super-AMOLED-Touchscreen löst mit unglaublichen 1.280x720 Pixel auf und zieht damit mit dem Galaxy Note gleich. Der Dual-Core-Prozessor taktet allerdings nur mit 1,2 Gigahertz, der des Galaxy Note ist immerhin 1.4 GHz schnell. Das gerät selber ist leider optisch eher anspruchslos, der Metallrahmen wurde unter eine eher schlichten, leicht billig wirkenden Lackierung verborgen. Der Akkudeckel auf der Rückseite ist ähnlich wie beim Galaxy S" und Galaxy Note sehr dünn und ziemlich hakelig und der verbaute Kunststoff wirkt  billig. Zur Erinnerung, das Galaxy Nexus kostet über 500 Euro! Die Bedienung des neuen OS geht allerdings flott von der Handy, das verwendete Theme ist allerdings ziemlich düster geraten. Das riesige Display stellt Inhalte gestochen scharf dar und ergibt eine Pixeldichte von 316 ppi.  Echte Tasten sucht man bei Nexus fast vergebens, neben dem Ein-/Ausschalter findet man nur noch zwei Drücker für die Lautstärke wieder. Alle anderen Tasten wurden direkt in Android 4.0 integriert, ähnlich wie der der Tablet-Variante. Das Galaxy Nexus wurde mir vom Onlineshop getgoods.de zur Verfügung gestellt und kann hier bestellt werden.



(Mehr Bilder nach dem Klick)

Die Kamera auf der Rückseite löst mit 5 Megapixel auf, bietet eine Panoramafunktion und diverse Einstellungsmöglichkeiten. Das Smartphone selber ist nicht gerade klein und misst 136 x 68 x 9 mm bei einem Gewicht von nur 140 Gramm. Der Speicher beträgt 16 Gigabyte und kann nicht erweitert werden. Dem 1,2 GHz schnellen Dual-Core-Prozessor stehen immerhin 1 Gigabyte RAM zur Seite. WLAN b/g/n und HSPA+ gehören da ja fast schon zum guten Ton. Videos werden übrigens in Full-HD mit 1080p aufgezeichnet, die Videos kann man über eine trickreiche Software direkt auf dem gerät mit diversen Effekten verfremden. Mehr dann im ausführlichen Testbericht.


CarrierIQ- Der Spion der aus dem Smartphone kam

Nachdem diverse Medien über das Thema berichtet haben, will ich nur kurz eine Zusammenfassung und vor allen Dingen eine Lösung des Problem vorstellen. Traut man den Medienberichten, so wird die Schnüffelsoftware - die auf einer Vielzahl von Smartphones bereits ab Werk installiert ist - zum Beispiel vom FBI zur Bekämpfung des Terrorismus genutzt. Nach "bin Laden und Co." ist es wohl kein Geheimnis mehr, dass Top-Terroristen heutzutage besser einen großen Umweg um iPhone und Android machen. 

Der Hersteller "CarrierIQ" stellt sein Produkt jedenfalls im Internet ausführlich vor, dazu kann man sich ein knapp  19-seitiges PDF zu Gemüte führen. CarrierIQ soll eigentlich zu "debugging" dienen, also zum Auffinden von Fehlern in der Software. Sammelt aber nebenbei Nummern ein- und ausgehender Anrufe und loggt Daten des GPS-Empfängers sowie aufgerufene Webadressen mit. Nichts, was Apple mit der letzten Firmware 4.x nicht eh schon von sich aus getan hätte. :D Diese Daten werden dann online - AUF KOSTEN DES NUTZERS - an spezielle Server übermittelt. Das Gerücht, dass auf in Deutschland vertriebenen Smartphones keine funktionsfähige CarrierIQ-Software gefunden wurde, ist so nicht ganz richtig:


Die Software ist beispielsweise auf dem Samsung Galaxy Tab vorhanden, aber inaktiv. Das Motorola Razr (Droid) ist - obwohl es aus den USA stammt - völlig frei von CarrierIQ. Sofern man den im Android Market kostenlos erhältlichen Scannern trauen kann! Das ist auch schon der erste Tip: Wer seinem Smartphone nicht traut, sollte folgende Scanner laden und ausprobieren. So ist man zumindest darüber informiert, ob auf dem Smartphone überhaupt CarrierIQ installiert ist. Ich würde mehrere Scanner testen, dann ist man halbwegs auf der "sicheren Seite".

Wer mit CarrierIQ "infiziert" ist, für den gibt es mehrere Möglichkeiten


a) sein Smartphone sofort verkaufen.
b) darauf vertrauen, dass der Dienst nie aktiviert wird.
c) Smartphone behalten, denn "man hat eh nichts zu verstecken".
c) die Software entfernen.

Letztere Möglichkeit erfordert leider sogenannte "Root-Rechte", die aber heutzutage per Software mit nur einem Klick erreicht werden können.  Danach kann man über Apps, wie zum Beispiel dem System App Freezer & Remover diese deaktivieren, das nennt sich "freezen".

Wie sehr dieser "Dienst" in Zukunft von den Hersteller oder Netzbetreiber genutzt wird, wird sich zeigen. Ich sage nur: Wehret den Anfängen! Übrigens, mit einer Firewall-App wie "Droid Wall" und der App "Permissions Denied" könnte ihr geschwätzigen Programmen leicht einen Riegel vorschieben.

Berichtet doch einfach mal in den Kommentaren, auf welchen Modellen ihr CarrierIQ gefunden habt und ob diese aktiv oder inaktiv war.


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