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Testbericht Palm Pre Plus



Im Gegensatz zu seinem - eher mäßig erfolgreichen Vorgänger - hat o2 Telefonica den Palm Pre Plus eher heimlich in sein Produktportofolio aufgenommen. Die Plus Variante wird auch auf der Basis von webOS™ betrieben. Wobei webOS auch "nur" auf Linux basiert. Dabei will der Pre Plus wohl immer noch nicht mit den topaktuellen Smartphones aus dem Hause HTC oder Apple konkurrieren. Immerhin bietet er einen 3,1-Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 320 x 480 Pixel. Dieser reagiert - ähnlich wie das mit einem angebissenen Apfel versehene Konkurrenzprodukt aus Cupertino - kapazitiv und kann dadurch sehr gut mit Fingern bedient werden. Das webOS unterstützt auch MultiTouch-Gesten, damit kann man das Pre gut bedienen. Eine 3-Megapixel-Kamera mit LED reicht für durchschnittlich gute Schnappschüsse. Der integrierte GPS-Empfänger kann über das vorinstallierte und allgegenwärtige Google Maps nur leidlich als Navigationslösung genutzt werden. Dank UMTS und HSDPA (3.6 mbit/s) surft man mit dem Palm Pre Plus recht schnell im Internet. Das ist auch gut so, denn ähnlich wie das iPhone oder Smartphones mit Anddroid gelüstet es dem Pre Plus mit seinem webOS nahezu dauernd nach einer Internetverbindung. Ohne sie funktioniert auch der Palm eigene Synchronisierungsdienst nicht.  Wie sich das nicht mehr ganz so neue Smartphone im täglichen Alltag geschlagen hat, erfahren Sie in meinem folgenden Testbericht.


Testbericht Apple iPhone 4



Auf der WWDC am 07.06.2010 wurde der breiten Öffentlichkeit endlich das iPhone 4 (vormals iPhone HD) präsentiert. Dabei löst das IPS-Display mit der sogenannte Retina-Technologie mit 326 Pixel pro Inch auf. Die Diagonale beträgt allerdings wieder nur 3,5 Zoll, die Auflösung wurde auf 960 x 640 Pixel aufgeblasen und ist damit nur unwesentlich kleiner als beim Apple iPad. Sehr zur Freude der Entwickler, denn die für das iPad optimierten Anwendungen werden auch auf dem neuen iPhone 4 funktionieren. Anwendungen für die Vorgängermodelle sehen dann nicht "alt" aus. Bestehende Texte werden auf dem iPhone 4 neu berechnet so das fast nichts unscharf wirkt, die Grafiken werden allerdings nur auf die höhere Auflösung vergrößert. Die Kamera wurde verbessert, sie löst jetzt mit 5 Megapixel auf und bietet eine helle LED zur Beleuchtung dunkler Motive an. Wie sich das neue Wunderwerk und "Jesus-Phone" im Alltag geschlagen hat, zeigt Ihnen mein folgender Testbericht.


Testbericht Sony Ericsson X10



Das Sony Ericsson X10 ist das erste Smartphone auf Basis von Android des japanisch-schwedischen Joint Venture. Technisch kann der Erstling durchaus beeindrucken. Auf der Basis des etwas älteren Android 1.6 wurde es zumindest funktionell durch eine erweiterte Benutzeroberfläche mit Timescape und Mediascape versehen. Diese beiden Anwendungen erhalten dem Besitzer den Überblick über sein soziales Netzwerk sowie seine Multimedia-Dateien. Das Xperia X10 wird von einem 1 GHz schnellen Snapdragon-Prozessor angetrieben. Das 4-Zoll Display mit WVGA-Auflösung bietet dem Auge eine nahezu riesige Spielfläche, ist aber nicht sonderlich leuchtstark. Ganz anders verhält es sich mit der Kamera, die löst mit unglaublichen 8,1-Megapixel auf und bietet neben einem Autofocus noch eine LED zur Beleuchtung dunkler Motive. Bei Android-Smartphones bisher ein absolutes Novum. Auf die Multi-Touch-Unterstützung muss man beim X10 hingegen verzichten, genauso, wie auf die Darstellung von Webseiten mit Adobe Flash. Wie sich das große Smartphone im Test geschlagen hat, können sie im Anschluss nachlesen.


Testbericht Sony Ericsson Vivaz pro


Mit dem Vivaz pro präsentierte Sony Ericsson das Schwestermodell zum Vivaz. Als Betriebsystem setzt Sony Ericsson wieder Symbian OS v9.4 mit der S60 5th Edition Benutzeroberfläche ein. Im Gegensatz zum Vivaz hat das Pro aber noch eine vollwertige QWERTZ-Tastatur zu bieten. Das Dualmode (UMTS/GSM) und Quadband-fähige Mobiltelefon (GSM 850/900/1800/1900) nutzt EDGE sowie UMTS mit HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) für den Datentransport ins Internet. Dank des integrierten WLAN-Empfängers kann man sich auch mit dem heimischen Netzwerk verbinden. Grafiken und Videos setzt das Vivaz pro auf seinem 3,2 Zoll großen Display mit einer Auflösung von 640 x 360 Pixel in Szene und das mit bis zu 16.7 Millionen Farben. Eine 5,1-Megapixel-Kamera mit Autofokus, Digitalzoom und LED ist bei Sony Ericsson ja quasi Standard. Die Videokamera kann sogar in HD-Qualität aufzeichnen. Ein integriertes GPS-Modul samt A-GPS sorgt für die korrekte Positionsbestimmung und in Verbindung mit der Navigationssoftware WisePilot für die nötige Orientierung. Wie sich der Mix aus Multimedia und Schreibmaschine im täglichen Einsatz geschlagen hat, soll Ihnen mein Testbericht zeigen.


Testbericht HTC HD mini



Mit dem HD mini bringen die Koreaner eine verkleinerte Variante des sehr erfolgreichen HD 2 heraus. Technisch muss man kaum Abstriche machen. Dank Quad-Band ist auch das kleine Smartphone überall auf der Welt einsetzbar und die Unterstützung für HSDPA mit bis zu 7,2 Mbps im Download sowie ein WLAN-Empfänger sorgen für eine flotte Datenübertragung. Erfreulicherweise hat HTC auch beim HD mini nicht auf eine 3,5 mm Klinkenbuchse verzichtet. Das Betriebssystem Windows Mobile 6.5 findet im knapp 512 MB großen ROM Platz. Der interne Speicher von 384 MB kann über microSD-Speicherkarten auf bis zu 32 GB aufgerüstet werden. Angetrieben wird das Smartphone von einer Qualcomm® MSM7227 CPU mit 600 MHz. Dabei wird das Smartphone über einen 3,2 Zoll Touchscreen in Verbindung mit der HTC Sense Oberfläche gesteuert. Die Autofokus-Kamera löst mit 5 Megapixel auf, bietet aber keine LED. Der integrierte GPS-Empfänger unterstützt den Nutzer bei der Orientierung. Wie sich das kleine Smartphone im täglichen Alltag geschlagen hat, zeigt mein folgender Testbericht.



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