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BlackBerry Z10 im Hands-on: Gleichzeitig für Firmen- und Privatkunden nutzbar

BackBerry kämpft mit sinkenden Umsatzzahlen. Die schwarzen Beeren waren in der Vergangenheit eher etwas für Manager oder Firmenkunden. Privatleute hatten nicht nur mit dem OS zu kämpfen. Sie waren auch auf kostenpflichtige Zusatzdienste angewiesen. Das soll sich nun mit dem BlackBerry OS 10 ändern. Gestwern wurde das BlackBerry Z10 auf dem Launch-Event in Dubai vorgestellt und jeder Teilnehmer bekam eines der begehrten Geräte geschenkt. Das erste Smartphone mit dem neuen Betriebssystem auf der Basis von QNX ist mit einem 4,2 Zoll großen HD-Display ausgestattet und bietet eine Auflösung von 720 x 1280 Pixel (356 ppi). Der Hersteller hat sich für einen stromsparenden, 1,5 Gigahertz schnellen Dual-Core-Prozessor (Texas Instruments OMAP 4470) entschieden, der auf 2 Gigabyte Arbeitsspeicher zurückgreifen kann. Auf der Rückseite findet man eine 8-Megapixel-Kamera. Auf der Vorderseite unterstützt die 2 Megapixel-Kamera Videotelefonie. Beides wird in Unternehmen sicher immer noch nicht gern gesehen. Der interne Speicher von 16 Gigabyte Speicher kann über micro-SD erweitert werden. Unterwegs ist man neben HSPA+ und WLAN b/g/b auch über LTE online. Neben USB und Bluetooth kann man nun auch per NFC-Unterstützung Daten austauschen. Einzig der Akku macht mir mit seinen 1.800 mAh etwas Sorgen.


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BlackBerry OS 10 bietet nun neben einem schnelleren Browser auch Echtzeit-Multitasking. Daran trägt das neue QNX die "Schuld". Über den neuen BlackBerry Hub bekommt man nun zentral Zugriff auf seine Nachrichten (SMS, E-Mails, Facebook, LinkedIn oder Twitter). Da BlackBerry OS 10 fast gänzlich auf Hardwaretasten verzichtet, kann man seine Nachrichten einfach per Wischgeste vom linken Bildschirmrand erreichen. Die neue virtuelle Tastatur erleichtert zudem das Schreiben von Texten. Per Wischgeste nach oben werden Wortvorschläge in den Text eingefügt. Per Wischgeste nach links wird der Texte dann gelöscht. BlackBerry nennt sein System "BlackBerry Flow". Das funktioniert übrigens ganz gut.

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Der BlackBerry waren schon immer der Freund des Geschäftsmanns. Das liegt zum einen an der strickten Trennung von geschäftlichen und privaten Daten und zum anderen an der internen Verschlüsselung. Mit BlackBerry Balance besinnt der Hersteller sich wieder auf diese Stärke und trennt das Private vom Beruflichen. So kann man auf seinem BlackBerry 10 nun ganz einfach ein privates und ein geschäftliches Profil anlegen. Letzteres lässt sich vom eigenen Unternehmen wie gewohnt problemlos aus der Ferne administrieren.

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Das Blackberry Z10 ist ab dem 01. Februar in Großbritannien und ab dem 05. Februar in Kanada verfügbar. Hier in Deutschland sollen freie Geräte erst ab März für etwa 550 Euro erhältlch sein. Bei Vodafone soll der Blackberry Z10 hingegen schon ab Ende Februar in den Verkauf gehen. Telefónica (O2) und die Telekom werden das Blackberry Z10 ebenfalls anbieten. Wann und zu welchen Konditionen wird aber noch bekannt gegeben. 

HTC M7 im Anflug: Vorstellung im Februar auf der HTC Pressekonferenz in London

Das HTC M7 nimmt Gestalt an. Nachdem diverse Renderings im Netz kursierten, gibt es nun auch endlich "echte" Bilder des neuen Flaggschiffs von HTC. Das M7 verfügt über ein 4,7 Zoll großes SoLux-Display mit einer Auflösung von 1080 x 1920 Pixel. Die Pixeldichte beträgt damit 468 Pixel pro Zoll. Neben einem Monster-Display bietet das M7 aber auch noch einen 1,7 Gigahertz schnellen Quad-Core-Prozessor (Qualcomm Snapdragon S4 Pro) sowie 2 Gigabyte Arbeitsspeicher. Der interne Speicher beträgt 16 Gigabyte und kann mit microSD-Karten um 64 GByte erweitert werden. Auf der Rückseite sorgt eine 4,3-Megapixel-Kamera mit BSI-Sensor für gute Bildqualität. Videos nimmt sie in Full-HD (1.080p) auf. Unterwegs ist man nicht nur über WLAN b/g/n, sondern auch über den neuen Standard namens IEEE 802.11ac online. Natürlich unterstützt das M7 dabei auch HSPA+ und sogar LTE. Kontakt zur Außenwelt nimmt das Smartphone über NFC, USB und Bluetooth 4.0 auf.

(m) Android Police

Als Betriebssystem kommt Android 4.2 mit der Sense 5 genannten Benutzeroberfläche zum Einsatz. Laut gut informierten Quellen wird das M7 von HTC nicht erst zum Mobile World Congress, sondern bereits im Februar auf einer eigens eingerufenen Pressekonfrenz in New York & London vorgestellt.



In die Läden soll es dann bereits im März 2013 kommen. Preislich gehen wir mal von etwa 650 Euro ohne Vertrag aus.

Samsung Galaxy Note 8: So können aus Gerüchten auch mal Fakten werden

Mit dem Galaxy Note 2 wird Samsung ein 8-Zoll großes Tablet vorstellen. Also eine Mischung auf Galaxy Note 2 und Galaxy Tab 2.  Nachdem Apple mit einem iPad mini offensichtlich großen Erfolg hat, will auch Samsung ein Stück vom Kuchen abhaben. Der SLCD2-Touchscreen hat dabei eine Diagonale von 8-Zoll und löst mit 800 x 1280 Pixel (189 ppi) auf. Im Inneren sorgt ein 1.6 GHz schneller Quad-Core-Prozessor mit 2 GByte Arbeitsspeicher für ordentlich Schwung.  Der interne Speicher beträgt wahlweise 16 bzw 32 GByte und kann durch microSD-Speicherkarten um weitere 64 Gigabyte aufgerüstet werden. Auf der Rückseite findet man eine 5-Megapixel-Kamera, während auf der Vorderseite eine 1.3-Megapixel-Kamera für Videotelefonie zuständig ist. Unten seht ihr ein Bild, welches das Samsung Galaxy Note 8 angeblich im Vergleich mit dem Note 2 zeigt.



Der eingebaute Akku liefert dabei beachtliche 4.600 mAh. Angetrieben wird das knapp 330 Gramm leichte Samsung Galaxy Note 2 von Android 4.2 Jelly Bean. Die Bedienung erfolgt - genau wie beim Galaxy Note 2 - über den S-Pen. Nähere Details erfahren wir dann aus dem diesjährigen Mobile World Congress (MWC).

HTC Desire U: Ein weiteres Einsteiger-Smartphone aus der Desire-Serie

Wie war das nochmal? HTC hat sich dazu entschlossen weniger Modelle auf den Markt zu bringen? Der leicht angeschlagene Hersteller scheint sich aber trotzdem wieder über die schiere Vielfalt an Smartphones in den Vordergrund und damit wohl auch aus der Krise bringen zu wollen. Mit dem HTC 8S und 8X haben die Entwickler doch schon zwei wirklich gute Smartphones auuf der Basis von Windows Phone 8 vorgestellt. Mit dem Desire U folgt nun (mal wieder) ein Einsteiger-Smartphone auf der Basis von Android 4.0.3 Ice Cream Sandwich mit der Benutzeroberfläche HTC Sense 4.0. Auf der Vorderseite zeigt sich ein 4 Zoll großer Touchscreen mit einer Auflösung von 480 x 800 Pixel. Unsichtbar im Inneren soll eine 1 Gigahertz schnelle Single-Core-CPU samt 512 Megabyte Arbeitsspeicher für den notwendigen Schwung sorgen. Der interne Speicher beträgt 4 Gigabyte und kann per microSD-Karte um 32 Gigabyte erweitert werden. Als Kommunikationsmittel stehen dem Desire U neben Bluetooth 4.0, USB 2.0 auch HSPA und WLAN b/g/n zur Verfügung.


HTC Desire U | (c) Hersteller

Das 9,3 mm dünne und 119 Gramm schwere Smartphone kommt mit einer 5-Megapixel-Kamera samt LED daher. Der Klang wird mal wieder von der - in meinen Ohren wenig überzeugenden - Beats Audio Technik aufgebessert.  Der Akku des Smartphones ist übrigens stolze 1.650 mAh stark. Das HTC Desire U ist in Taiwan für etwa  200 Euro erhältlich. Gegen das gerade bei mir im Test befindliche Sony Xperia E wird es das Desire U aber nicht leicht haben.

LG Optimus G Pro: Smartphone mit Full-HD-Display und Android

Mit dem Optimus G Pro hat LG bereits vor dem Mobile World Congress die Katze aus dem Sack gelassen. In Zusammenarbeit mit dem japansichen netzbetriber NTT Docomo wird das neue Super-Smartphone bereits ab April 2012 in den Farben Schwarz und Weiß auf den Markt kommen. Allerdings erst einmal nur in Japan. Uns Europäern wird das tolle Smartphone damit erst einmal vorenthalten. Das ist recht ärgerlich, denn auch das HTC Butterfly teilt dieses Schicksal. Ähnlich wie Sony beim Xperia Z und ZTE beim Grand  S folgt auch LG dem Trend nach größeren, höher auflösenden Displays. So bietet das LG Optimus G Pro einen 5 Zoll großen Full-HD-Touchscreen mit einer Auflösung von 1080 x 1920 Pixel. Für ordentlich Speed sorgt ein Quad-Core-Prozessor mit einer Taktfrequenz von 1,7 Gigahertz je Kern.

Auf der Vorderseite findet man eine Kamera für Videotelefonie mit einer Auflösung von 2,4 Megapixel, während die Rückseite mit einer 13-Megapixel-Kamera aufwartet. Unterwegs ist man nicht nur über WLAN b/g/n sondern auch über HSPA und sogar LTE online. Damit dem Optimus G Pro nicht so schnell die Puste ausgeht, hat LG ihm einen 3.000 mAh starken Akku spendiert. Das Smartphone selber ist nur 139 x 70 x  10 Millimeter klein und wiegt 160 Gramm. Als Betriebssystem kommt Android 4.1 zum Einsatz. Der interne Speicher beträgt 32 Gigabyte Speicher und kann mit microSDXC-Karten erweitert werden.

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