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Mobile World Congress 2012- ZTE Era & ZTE Orbit

ZTE - zuletzt bekannt geworden durch das Base Lutea 2 (ZTE Blade) - stellt auf dem Mobile World Congress unter anderem auch das nur knapp 8 Millimeter dünne  ZTE Era vor. Hier handelt es um ein weiteres Smartphone mit dem Quad-Core-Prozessor Tegra 3 aus dem Hause Nividia. Der Prozessor liefert  1,3 Gigahertz je Kern und kann auf  1 Gigabyte RAM zurückgreifen. Als Betriebssystem kommt Android 4.0 zum Einsatz.  Der 8 Gigabyte große interne Speicher kann per microSD-Speicherkarten um weitere 32 Gigabyte erweitert werden. Das 4,3 Zoll großes kapazitives TFT-Display löst mit 540 x 960 Pixel auf. Unterwegs tauscht man Daten entweder per Bluetooth 3.0 oder per HSPA+ und WLAN b/g/n aus.



Die Kamera löst mit 8 Megapixel auf und bietet neben einem Autofokus auch eine LED. Videos werden in Full-HD, also mit 1.080p aufgezeichnet. Das ZTE Era soll ab dem zweiten Quartal 20112 sowohl in China als auch in Europa in auf den Markt kommen, einen Preis nannte ZTE noch nicht.

Das ZTE Orbit wird von einem 1 Gigahertz schnellen Single-Core-Prozessor aus dem Hause Qualcomm angetrieben und kann auf 512 Megabyte Arbeitsspeicher zurückgreifen. Als Betriebssystem kommt Windows Phone zum Einsatz. Das Display hat eine Diagonale von 4 Zoll vorzuweisen und löst - Windows typisch - nur mit 480 x 800 Pixel auf. Der interne Speicher beträgt nur  4 Gigabyte und kann nicht erweitert werden. Eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und Blitzlicht sorgt unterwegs für Abwechslung, während man dank HSDPA und WLAN b/g/n online gehen kann. Ein GPS-Empfänger zeigt die aktuelle Position und per NFC-Schnittstelle sind demnächst vielleicht auch schon unbare Zahlungen möglich. Das ZTE Orbit erscheint im zweiten Quartal 2012.

Mobile Wolrd Congress 2012- Sony Ericsson Xperia P & Xperia U

Das Xperia P und das Xperia U ist nach dem Xperia S das dritte Smartphone der Smartphone-Reihe Xperia NXT von Sony Ericsson . Das knapp 10.5 dünne udn nur 120 Gramm leichte Xperia P bietet einen 4 Zoll großen Touchscreen mit der bekannten Mobile-Bravia-Engine. Es löst mit 540 x 960 Pixel auf und wird durch ein kratzfestes Mineralglas geschützt. Mit Hilfe der "White-Magic" genannten Technologie soll das Display mit unglaublichen 935 Candela leuchten und so auch  bei sehr Sonneneinstrahlung noch gut ablesbar bleiben. Der interne Speicher beträgt 16 Gigabyte und kann nicht per micro-SD-Speicherkarten  erweitert werden. Im Inneren werkelt ein 1 Gigahertz schneller Dual-Core-Prozessor.


Eine 8-Megapixel-Kamera  samt Touch-Fokus und  LED soll für gute Bildqualität sorgen und Videos in Full-HD aufnehmen. GPS, HDMI-Ausgang, WLAN b/g/n und eine NFC-Schnittstelle komplettieren den Ausstattungsumfang.
Die
Kraftzelle liefert leider nur  1.300 mAh, soll aber trotzdem für eine Sprechzeit von bis zu sechs Stunden im GSM-Betrieb bzw. fünf Stunden im UMTS-Modus sorgen. Beim Xperia P kommt wieder eine Micro-SIM zum Einsatz. Das Sony Xperia S ist ab dem zweiten Quartal 2012  für etwa  499 Euro (UVP) erhältlich.



 
Das Xperia U liefert ein 3,5 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 480 x 854 Pixel In Innern werkelt ein  1 Gigahertz schneller Dual-Core-Prozessor. Der interne Speicher beträgt 8 Gigabyte und kann nicht erweitert werden. Die 5-Megapixel-Kamera des Sony Xperia U hat einen Autofokus und wird von einer LED unterstützt. Videos mit sie in HD-Qualität auf. Auch das Xperia U soll ab dem zweiten Quartal für 259 Euro (UVP) erhältlich sein.

Mobile World Congress 2012- Nokia Lumia 610, Lumia 900, Nokia 808 PureView

Die Finnen stellen auf dem Mobile World Congress in Bacelona eine preiswerte Alternative zum Nokia Lumia 800 und Lumia 710 vor, das Nokia Lumia 610. Das sehr günstige Smartphone nur als Betriebssystem Windows Phone 7.5 alias Tango. Ein 3,5 Zoll großer Touchscreen mit einer Auflösung von 480 x 800 Pixel, ein 1 Gigahertz schneller Single-Core-Prozessor mit nur 256 MB RAM sind das Ergebnis der Einsparungen. Das Nokia Lumia 610 soll ab dem zweiten Quartal 2012 zum Preis von 259 Euro  in den Farben Weiß, Cyan, Magenta und Schwarz erhältlich sein.

Das Lumia 900 hingegen setzt sich an das obere Ende der Lumia-Baureihe. Ein 4,3-Zoll großes AMOLED-Display mit einer Auflösung von 480 x 800 Pixel, Windows Phone 7.5 sowie ein 1,4-GHz-Prozessor und eine 8-Megapixel-Kamera sorgen sicher nicht unbedingt für glasige Augen. Versprechen aber doch ein anständiges Smartphone.


Im Gegensatz zur US-Version unterstützt das Lumia 900 nicht mehr den neuen Mobilfunkstandard LTE. Das Lumia 900 muss sich mit HSPA+ mit bis zu 42 MBit pro Sekunde im Download zufrieden geben. Im Hinblick auf die neuen Modelle von HTC und LG MIT LTE nicht unbedingt eine weise Entscheidung. Das Lumia 900 wird ab dem zweiten Quartal 2012 zum einem Preis von 579 Euro in den üblichen Farben Weiß, Cyan und Schwarz ausgeliefert.



Das Nokia 808 Pure View nutzt ein 4 Zoll großen, kapazitiven Touchscreen mit einer Auflösung von 360 x 640 Pixel. Angetrieben wird es mit Nokia Belle, Featurepack 1 (Symbian) und soll wohl an den Erfolg des Nokia N95 anknüpfen. Der Kamerachip ist theoretisch in der Lage 41 Millionen Pixel aufzunehmen. Als Standard werden Aufnahmen mit 5 Megapixel definiert. Zur weiteren Auswahl stehen 5, 8 oder 38 Megapixel!! Videos nimmt das Nokia 808 in Full-HD, also mit 1920 x 1080 Pixel auf. Die verbleibenden Pixel sollen Farbrauschen vorbeugen und erlauben einen wirklich nutzbaren Digital-Zoom. Bilder müssen nämlich nicht interpoliert werden, da sie intern in einer wesentlich höheren Auflösung vorliegen. Die f2.4-Optik  sowie eine Xenon-Blitz und eine zusätzliche LED-Leuchte für Videos sorgen für genügend Licht. Es wird über den 4 Zoll großen kapazitiven Touchscreen mit einer Auflösung von 640x360 Pixel bedient. Im Inneren werkelt ein 1.3 Gigaherzt schneller Prozessor. Die restlichen Features, wie GPS, WLAN b/g/n, HSDPA und Bluetooth 3.0, ein NFC-Chip sowie ein FM-Transmitter samt HDMI-Ausgang treten bei der extrem hohen Kameraauflösung fast in den Hintergrund. Der interne Speicher ist 16 Gigabyte groß und kann per microSD-Speicherkarten um weitere 32 Gigabyte erweitert werden. Zum Einsatz kommt ein recht kleiner, 1.400 mAh starker Akku. Das Nokia 808 Pure View soll ab dem zweiten Quartal  für 629 Euro verfügbar sein.

Mobile World Congress 2012- LG Optimus 4X, Optimus 3D, LG Vu

Mit dem Optimus 4X HD stellt LG sein erstes Quad-Core-Smartphone auf der Basis von Android 4.0 vor. Das nur 8,9 Millimeter dünne Smartphone bietet dem verwöhnten Auge ein 4,7 Zoll großen IPS-Display mit einer Auflösung von 720 x 1280 Pixel. Im Inneren werkelt der schnelle Tegra-3-Quad-Core-Prozessor aus dem Hause Nvidia. Jeder Kern ist dabei mit 1,5 Gigahertz getaktet. Dem Prozessor stehen standesgemäße 1 Gigabyte RAM zur Seite. Der  16 Gigabyte große interne Speicher kann per microSD-Speicherkarten um weitere 32 Gigabyte erweitert werden.


Die Kamera löst mit 8 Megapixel auf und nimmt Vidoes in Full-HD auf. Der Akku liefert 2.150 mAh und sollte damit 1 1/2 Arbeitstage durchhalten. Unterwegs ist man dank WLAN b/g/n sowie HSDPA online. Ein GPS-Empfänger sorgt für die richtige Orientierung. Das Optimus 4X kommt im zweiten Quartal 2012 auf den Markt.

Mit dem LG Optimus 3D Max stellt LG nun den Nachfolger des Optimus 3D vor. Bei Auslieferung befindet sich noch Android 2.3 Gingerbread auf dem Smartphone. LG verspricht aber ein Update auf  Android 4.0 nachzureichen.


Das Highlight ist wieder das 3D-Display.  Es löst mit 480 x 800 Pixel auf und ist immerhin 4,3 Zoll groß. Natürlich kann man zwischen dem 2D- und dem 3D-Modus wechseln. Leider es es noch immer blickwinkelabhängig. Den maximalen 3D-Effekt bekommt man also nur in einer bestimmten Haltung, dann allerdings ohne spezielle Brille. Das LG Optimus 3D Max nutzt zwei 5-Megapixel-Kameras, mit denen man sowohl 2D als auch in 3D Aufnahmen machen kann.  LG will das Optimus 3D Max voraussichtlich ab April 2012 auch in Europa auf den Markt bringen.



Mit dem Vu hat LG nun ein 8,5 mm dünnes Konkurrenzprodukt zum Samsung Galaxy Note vorgestellt. Das 5-Zoll-IPS-Display im 4:3-Format löst mit 768 x 1024 Pixel auf. Im Inneren werkelt ein 1,5-Gigahertz schneller Dual-Core-Prozessor, der auf  1 Gigabyte RAM zurückgreifen kann. Der interne Speicher beträgt  32 Gigabyte. Die Kamera löst mit 8 Megapixel auf und der Akku liefert 2.080 mAh. Das Vu bietet aber - im Gegensatz zur Konkurrenz - auch eine Unterstützung für LTE. Das Vu kann per  per Stylus oder Finger bedient werden und so auch handgeschriebene Notizen und Co verarbeiten. Den Rubberdium Pen genannten Stylus gibt es aber nur als kostenpflichtiges Zubehör an. Lästigerweise kann man ihn auch nicht in das Gehäuse des Smartlet integrieren. Das LG Vu soll im zweiten Quartal 2012 für etwa 550 Euro erhältlich sein.

Mobile World Congress 2012- HTC One S, One X und One V

HTC denkt um. Auf dem Mobile World Congress stellen die Koreaner mit ihrer neuen "One" genannten Serie gleich drei neue Smartphones auf der Basis von Android 4.0/HTC Sense 4.0 vor. Neben der bekannten Beats-Audiotechnologie, stand eine deutlich verbesserte Kameraqualität und ein zeitgemäßes Design auf der To-Do-Liste.  Kommen wir gleich zur Beats-Audiotechnologie. Die vom Sensation XE bzw. Sensation XL bekannten Kopfhörer gehören leider nicht mehr zum Lieferumfang. Daher wird die Klangoptimierung nun Systemweit verfügbar sein. Außerdem kann man die Presets nun natürlich auch mit normalen Kopfhörern nutzen. Die Zahl der Preset wurde zudem erweitert und teilweise auf die unterschiedlichen Beats-Kopfhörer angepaßt. Der 3,5-Millimeter-Ausgang liefert nun 1 Volt,  statt 450 Millivolt und erlaubt damit eine qualitativ hochwertigere Verbindung mit Heimanlagen.  Die eher mäßige Kameraqualität bei HTC wird durch kleine, aber feine Veränderungen in der Hard- und Software aufgebohrt. Die Blende beträgt nun  f/2.0, die Linse 28 mm und bringt dank der vergrößerten Sensorfläche laut Hersteller etwa 40% mehr Licht auf den Chip. Eine kurze Verschluss- und Reaktionszeiten von nur 0,7 Sekunden sowie ein Autofokus von knapp 2 Sekunden ermöglichen einen neuen Burst-Modus. Bei gedrückten Auslöser knipst das Smartphone nun so lange im Drittel-Sekundentakt, bis man den Finger wieder vom Auslöser genommen hat. Die Bilder werden dann direkt im RAW-Zustand bearbeitet.


HTC One S, HTC One X, HTC One V
(c) HTC


Das HTC One S nutzt ein 4,3 Zoll großes AMOLED-Display mit einer Auflösung von 540 x 960 Pixel. Der Dual-Core-Prozessor aus dem Hause Qualcomm (S4-Generation) ist mit 1,5 Gigahertz getaktet und greift auf 1 Gigabyte RAM zurück. Der interne Speicher von 16 Gigabyte lässt sich leider nicht erweitern. Die Kamera löst mit 8 Megapixel auf und nimmt Videos in Full-HD (1920 x 1080 Pixel) auf. Der Akku liefert  1.650 mAh, ist nicht  wechselbar, und die ganze Technik wurde in ein nur knapp 8 Millimeter dünnes Unibody-Gehäuse aus Metall gepackt. Dank eines neuartigen Fertigungsprozesses lassen sich oberflächliche Kratzer einfach wieder wegwischen. Das HTC One S kommt in einem matten Schwarz sowie dunklen Grau ab April für 499 Euro (UVP) in die Läden.

Das One X bietet ein 4,7-Zoll-LCD mit einer sehr hohen Auflösung von 720 x 1280 Pixel und steckt in einem nur 9,29 Millimeter dünnen und 126 Gramm leichten Polycarbonat-Unibody. Die Kamera löst mit bei den 8-Megapixel auf , nimmt Videos in Full-HD auf und wird von einer LED unterstützt. Das One X benötigt zudem eine Micro-SIM. Als Prozessor kommt der bekannte Quad-Core-Chip Tegra 3 von Nvidia mit 1,5 Gigahertz je Kern zum Einsatz, er greift auf 1 Gigabyte RAM zurück. Der 32 Gigabyte große interner Speicher kann nicht erweitert werden. WLAN b/g/n sowie ein GPS-Empfänger und ein HDMI-Ausgang und  NFC (Near Field Communication) komplettieren das sehr gute Ausstattungspaket. Der Akku liefert 1.800 mAh. Das One X soll ab April für 599 Euro (UVP) erhältlich sein.

Last but not least rundet das HTC One V die Palette nach unten hin ab. Es bietet ein 3,7 Zoll großes Super-LCD mit 480 x 800 Pixel Auflösung. Als Prozessor kommt ein Single-Core (Qualcomm S4) mit 1 Gigahertz zum Einsatz, dem 512 Megabyte RAM zur Seite stehen. Die Kamera nimmt Fotos mit 5 Megapixel auf und Videos in HD. Der interne Speicher beträgt nur  4 Gigabyte, kann aber per MicroSD-Speicherkarten um weitere 32 Gigabyte erweitert werden. Das nur 9,23 Millimeter dünne Unibody-Gehäuse wiegt 115 Gramm und hat unter dem Display den berühmten, vom HTC Hero bekannten, "Knick". Es besteht aus Metall und beherbergt einen knapp 1.500 mAh starken, nicht wechselbaren, Akku.  Auch das One V steht ab April für 299 Euro (UVP) in den Läden.



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