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Huawei Ascend G615: Smartphone mit Quad-Core-CPU für nur 299 Euro

Mit Abmessungen von knapp 134 x 68 x 10,5 mm und einem Gewicht von 145 Gramm stellt Huawei nun das Ascend G615 oder auch Honour 2 vor. Es handelt sich um ein Smartphone auf der Basis von Android 4.0 vor, das von einem 1,4 Gigahertz schnellen K3V2-Prozessor (Quad-Core) samt GPU und 1 Gigabyte großen Arbeitsspeicher angetrieben wird. Der 4,5 Zoll große IPS-Touchscreen löst mit 720 x 1280 Pixel auf (326 ppi). Die interne Speicher betr#gt zwar nur 8 GByte, lässt sich aber per microSD-Karte um weitere 32 GByte erweitern. Eine 8-Megapixel-Kamera soll mit ihrem Autofokus, der Dual-Flash-LED und dem BSI-Sensor für gute Bilder sorgen. Videos zeichnet siein Full-HD (1.080p) auf. Auf der Vorderseite findet man eine 1,3-Megapixel-Kamera für Videotelefonate. Der Sound wird über Dolby Digital Plus gepimpt. Kontakt zu anderen Smartphones, dem PC oder Mac findet man über USB und Bluetooth 3.0. Unterwegs sort der  A-GPS-Empfänger mit Unterstützung für Glonass für die richtige Orientierungshilfe. Per WLAN b/g/n und HSDPA mit bis zu 21 MBit/s ist man unterwegs online. Medien kann man über DLNA streamen.

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Ein 2.150 mh starker Li-Polymer-Akku versorgt das Kraftpaket welches ab Februar vorerst exklusiv zu einem Preis von 299 Euro bei Amazon, conrad.de und cyberport in den Handel kommt. Ab März geht es dann auch in den freien Handeln und soll dann sogar ein Upgrade auf Android 4.1 Jelly Bean erhalten.

Die Auswahl an HTC Smartphones wächst und wächst

Wenn ich mich morgens in der Bahn so umsehe, dann sehe ich neben den Produkten aus Cupertino sehr viele Handys bzw. Smartphones die ein HTC Logo aufweisen. Zwar hatte HTC vor nicht allzu langer Zeit beschlossen, bei der Entwicklung von Smartphones einen Schritt kürzer zu treten, davon merkt man in der Praxis aber nichts. Praktisch im Monatsrhythmus bringt der taiwanesische Hersteller neue Modelle auf den Markt.

Zuletzt hat er mit dem HTC One SV ein günstiges Mittelklasse-Smartphone mit 4,3 Zoll Display und LTE vorgestellt. Die Modelle von HTC bestechen dabei durch ihr gefälliges, aber interessantes Design und vor allen Dingen durch die Tatsache, dass der Hersteller für nahezu jedes Betriebssystem ein passendes Modell auf den Markt gebracht hat. Sei es nun Windows Phone, Android oder sogar Eigenentwicklungen wie beim HTC Explorer.



Mit dem HTC Windows Phone 8S und dem Windows Phone 8X hat HTC zuletzt wieder gezeigt, dass man das Unternehmen auch weiterhin ernst nehmen sollte. Die recht erfolgreichen Smartphones aus der One-Reihe auf der Basis von Android  haben mit dem One X+ zwar ihren bisherigen Höhepunkt gefunden, ich bin mir aber sicher das wir da noch mehr erwarten dürfen. Smartphones, wie das aktuell nur in Asien verfügbare HTC Butterfly dürften schon mal einen Vorgeschmack geben. Der Super-Bolide mit seinem 5-Zoll großen Touchscreen mit Full-HD Auflösung, also 1920 x 1080 Pixeln, protzte zuletzt mit erstaunlichen Benchmark-Ergebnissen. Ich hatte selber lange Zeit ein HTC One X im Einsatz. Das hat mich nie im Stich gelassen und wurde nach anfänglichen Startschwierigkeiten sogar mit dem Update auf Android 4.1 Jelly Bean bedacht. HTC bietet aber auch günstigere Modelle, wie beispielsweise das HTC Desire X an. Das Mittelklasse-Smartphone war angetreten, die sehr erfolgreiche Desire-Reihe fortzusetzen. Für knapp 260 Euro bekam man immerhin einen Super-LCD-Screen mit einer Diagonalen von 4 Zoll und einer Auflösung von 480 x 800 Pixel geboten. Bei der Vielzahl an unterschiedlichen Modellen und dürfte also für jeden Geschmack etwas passendes dabei sein. Wer nun Geschmack an HTC Handys gefunden hat, sei herzlich eingeladen mal im Onlineshop von dein-handy.de zu stöbern.

Günstige und zuverlässige Handys werden rar

Wer kennt das Problem nicht? Man kauft sich ein Smartphone, liest danach eine etwa 600 Seiten starke Anleitung und versteht am Ende trotzdem nur Bahnhof. Draußen ist es bitter kalt und man muss sein Handschuhe ausziehen, damit man den verdammten Touchscreen bedienen kann. Dieser hat bei minus 15 Grad aber längst seine Funktion eingestellt. Der Anruf beim Chef, der Frau oder Freundin muss also leider ausfallen. Was nützt einem da ein 2 GHz schnelles Smartphone, wenn man nicht einmal mehr mit telefonieren kann? Ganz zu schweigen von den zahlreichen Fehlern in den heutigen Betriebssystemen dieser Kleincomputer. Was lobe ich mir da doch mein altes Nokia, welches ich für Notfälle immer im Auto liegen habe. Wer es etwas schicker mag, der sollte man einen Blick auf das beliebte C3520 von Samsung werfen. Da bekommt man immerhin schon einen MP3-Player und eine Anbindung an seine Social Networks. Ohne gleich mit hundert zusätzlichen Funktionen bombardiert zu werden. So ein Handys kann sicher auch meine Oma bedienen. Wer nun auch den Geschmack gekommen ist, kann sich auch günstig ein normales Handy kaufen. Für den Notfall taugen diese Mobiltelefone allemal. Auch beim Wintersport ist die Überlebensschance deutlich höher und im Falle eines Falles kann man es günstig ersetzen :D man kann übrigens mit jedem Mobiltelefon den Notruff 112 anrufen, auch wenn kein Guthaben mehr vorhanden sein sollte. Dazu muss aber zwingend eine SIM-Karte eingelegt sein.

ZTE Grand S im Hands-on: Full-HD Display, Android und LTE

Mit dem Grand S LTE stellt ZTE nun fast einen Klon des Sony XperiaZ vor. Allerdings betrifft das nur die technischen Details. Das ZTE Grand S bietet ebenfalls ein 5-Zoll großes Full-HD-Display mit einerAuflösung von 1920 x 1080 Pixel. Der integrierte Akku wird mit 1.780 mAh nicht allzu lange durchhalten. Auch hier sollen ausgefeilte Stromsparmechanismen den Akku etwa 2 Tage am Leben erhalten. Als Betriebssystem kommt bei ZTE Android 4.1 Jelly Bean zum Einsatz. Der Snapdragon S4 Pro, ein Quad-Core Prozessor (APQ8064 ) aus dem Hause Qualcomm,  wird hier mit 1.700 MHz betrieben. Ihm stehen 2 GByte RAM zur Seite. Auf der Rückseite sorgt eine 13-Megapixel Kamera  für gute Aufnahmen. Daten werden per Bluetooth 4.0, USB oder NFC übertragen. Unterwegs ist man entweder per LTE (800MHz, 900MHz, 1.800MHz, 2.100MHz, 2.600MHz) oder HSPA online. Auf Wunsch findet man auch über WLAN a/b/g/n Zugang zur Datenautobahn.



Das Unibody-Gehäuse besteht beim Grand S LTE aus Polycarbonat, die Vorderseite wird mit Gorilla Glas geschützt.  Neben einem Einschub für die micro-SIM findet man auch einen Schacht für microSD-Karten bis zu 64 GByte. Der interne Speicher beträgt 16 GByte. Das Grand S misst 142 x 69 x 6.9mm bei etwa 120g und kommt in den Farben Rot, Schwarz, Weiß, Silber und Navy Blue und einigen Pastelltönen auf den Markt. Vorerst allerdings nur in Asien.

Sony Xperia Z im Hands-on: Smartphone mit Full-HD Display und Android

Mit dem Xperia Z hat Sony nun mal wirklich ein heißes Eisen im Feuer. Vorder- und Rückseite bestehen wie beim Google Nexus 4 aus Glas. Das Smartphone selbst ist optisch und auch technisch ein echter Hingucker. Das 5-Zoll große Full-HD-Reality-Display bietet eine Pixeldichte von 443 Pixel pro Zoll. Wer es bis jetzt noch nicht realisert hat, das Xperia Z nutzt also eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixel! Damit werden Texte glasklar abgebildet. Im Vergleich zum Xperia S passen zudem deutlich mehr Informationen auf den Screen. Der integrierte Akku liefert allerdings nur 2.230 mAh, soll aber durch ausgefeilte Stromsparmechanismen etwa 2 Tage durchhalten. Das will ich zwar nicht bezweifeln, glaube aber, dass Normalnutzer selten einen Tag ohne Ladevorgang auskommen werden. Für verlässliche Aussagen ist es allerdings noch zu früh, schliesslich wird das Xperia Z noch mit einer - zugegeben recht stabilen - Vorseriensoftware betrieben. Kommen wir aber erst einmal wieder zurück zu den harten Fakten. Als Betriebssystem nutzt Sony "nur" Android 4.1.2 Jelly Bean. Allerdings wieder mit der bekannten Sony Xperia Benutzeroberfläche verfeinert. Als Prozessor nutzt das Xperia Z den vom Google Nexus bekannten Snapdragon S4 Pro aus dem Hause Qualcomm. Der Quad-Core Prozessor (APQ8064 ) wird ebenfalls mit 1.500 MHz betrieben. Der ist für knapp 18000 Punkte im AnTuTu Benchmark gut. Auch dem Xperia Z stehen dabei 2 GByte RAM zur Seite. Auf der Rückseite sorgt eine medienwirksame 13-Megapixel Kamera samt Exmor R Sensor für gute Aufnahmen. Die Kamera-App bietet dabei neben einer HDR-Funktion auch einen Burst-Modus mit 10 Bildern pro Sekunde. Daten werden per Bluetooth 4.0, USB oder NFC übertragen. Unterwegs ist man entweder per LTE (800MHz, 900MHz, 1.800MHz, 2.100MHz, 2.600MHz) bzw.  HSPA+ online. Auf Wunsch findet man auch über WLAN a/b/g/n Zugang zur Datenautobahn.


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Die Wasserratten und Outdoor-Freaks werden sich über die IP57-Zertifizierung des Sony Xperia Z freuen. So übersteht das teure Smartphone den Kontakt mit Wasser und Staub. Fallen lassen sollte man es hingegen nicht unbedingt. Neben dem Einschub für die micro-SIM findet man auch einen Schacht für microSD-Karten bis zu 64 GByte. Diese werden allerdings immer noch nicht zuverlässig unterstützt. Der interne Speicher beträgt 16 GByte. Das Xperia Z ist aufgrund des großen Displays nicht gerade klein. Mit Abmessungen von 139 mm x 71 x 7,9 mm bei 146g ist es aber trotzdem gut zu transportieren. Das war ich vom Galaxy Note 2 anderes gewöhnt, oder bin ich vielleicht eher "abgehärtet"? Egal. Die Qual der Wahl hat man bei der Farbwahl. Sony bietet das Xperia Z nämlich in Schwarz, Weiß und Violett an. Letzteres sieht in echt ziemlich interessant aus. Dieses Schwarz-Weiß-Einerlei geht einem doch irgendwann auf den Senkel. HTC und Nokia haben es mit den Windows Phone 8 Smartphones ja bereits vorgemacht und frei nach dem Motto "bunt ist das Leben und granatenstark" sage ich nur "Volle Kanne Hoschi: Ich will ein violettes Xperia Z". Neben der Farbwahl hat sich Sony beim Lieferumfang zudem nicht gerade lumpen lassen. Das knapp 650 Euro teure Super-Smartphones bietet neben Lade-/Datenkabel, Ladegerät und Headset auch eine Dockingstation sowie zwei SmartTags für NFC-Funktionen (nicht in allen Varianten). Das Video vom Unboxing findet ihr in HD auf YouTube



Fazit

Das Xperia Z könnte Sony wieder deutlich nach vorne bringen. Nach Xperia-Modellen vom Schlage eines "Bond-Smartphone" besinnt man sich beim Z endlich mal wieder auf die Innereien. Die Full-HD-Auflösung ist jetzt nichts wirklich neues, damit hat HTC sich schon beim Butterfly in Szene gesetzt. Und auch das Design ist jetzt auch nicht so neuartig, schließlich besteht auch das Google Nexus 4 schon aus Glas. Beim Xperia Z stimmt aber die Mischung. Der Preis von knapp 630 Euro scheint mir da gerade noch gerechtfertigt.

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