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WakeMate Gewinnspiel- Es ist vollbracht, der Gewinner steht fest!

Ich bin erwacht und habe den glücklichen Gewinner des WakeMate ermittelt. Dazu wurden alle Einsendungen mit einer fortlaufenden Nummer versehen. Eine davon wurde dann über den unabhängigen Service per Zufall von random.org ermittelt. Der glückliche Gewinner (C. Mirwald) wurde bereits per E-Mail benachrichtigt. Den Testbericht des WakeMate gibt es nach dem Klick.


BlackBerry - Bold 9790 und Curve 9380 vorgestellt

Mit dem Bold 9790 stellen die Kanadier von RIM den "kleinen Bruder" des Bold 9900 vor. Der kleinere 9790 bietet aber trotzdem eine vollständige QWERTZ-Tastatur und immerhin noch einen 2,45-Zoll großen Touchscreen. Die Auflösung beträgt 640 × 480 Pixeln. Der Prozessor wird allerdings nur mit 1 GHz betrieben und stammt aus dem Hause Marvel (Tavor MG1). Er greift auf 786 MB RAM zurück. Der interne Speicher kann über microSD-karten um weitere 3 Gigabyte erweitert werden. Die 5-Megapixel Kamera auf der Rückseite nutzt auf Wunsch auch einen Autofokus. Natürlich gehört eine GPS Empfänger ebenso zum guten Ton, wie ein Video- und Musikplayer. Online ist man entweder per HSPA oder per WLAN b/g/n.


 

 

Angetrieben wird das etwa 110 x 60 x 11,4 mm kleine und 107 Gramm leichte Bold 9790 mit BlackBerry OS 7. Interessiert es eigentlich jemanden, das er ebenfalls einen NFC-Chip integriert hat? Nein, nun vermutlich deshalb, weil man damit noch nicht so wirklich viel anfangen kann. Ach ja, der JM-1 Akku hält laut Hersteller im GSM-Modus bis zu 5.2 Stunden und im UMTS-Modus bis zu 5.3 Stunden durch. Das ergibt eine rechnerische Standby-Zeit von bis zu 18 Tage. Musikwiedergabe bis zu 33 Stunden und Videowiedergabe bis zu 6.3 Stunden. Meines Erachtesn realistische Werte.


Das knapp 109 x 60 x 11 mm kleine und 98 Gramm leichte BlackBerry Curve 9380 ist hingegen das erste Touchscreen-Modell aus der etablierten Curve-Reihe. Aufgrund des Touchscreens sieht es dem BlackBerry Torch 9860 recht ähnlich. Mir stellt sich die Frage, warum und ob die "Torch"-Baureihe überhaupt noch weiter geführt wird. Egal. Das Curve 9380 wird natürlich auch mit dem neuen BlackBerry OS 7 angetrieben. Der geneigte Käufer greift dabei auf einen 3,2-Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von ebenfalls 640×480 Pixel zurück. Der Prozessor ist hingegen bei 800 MHz abgeriegelt. Immerhin haben es die 5-Megapixel und der NFC-Chip ohne Einbußen ins neue Curve geschafft. Der JM-1 Akku hält laut Hersteller im GSM-Modus bis zu 5.5 Stunden und im UMTS-Modus bis zu 5.8 Stunden durch. Im Standby bis zu 15 Tage und während der Musikwiedergabe bis zu 30 Stunden . Videos werden bis zu 5.5 Stunden abgespielt.

Beide Modelle werden innerhalb der nächsten Wochen über die Netzbetreiber verfügbar gemacht.


Samsung Galaxy Note- Das Mini-Tablet oder doch noch Smartphone im Unboxing

Mit dem Galaxy Note hat Samsung nun endlich eine Alternative zum recht betagten Dell Streak auf den Markt gebracht. Das Note kann man allerdings nicht mehr als Smartphone bezeichnen. Der Super-AMOLED-Touchscreen bietet nämlich eine Diagonale von 5,3 Zoll und übertrifft damit das Dell Streak 5. Auch bei Auflösung von 800 x 1280 Pixel und einem Blickwinkel von 180 Grad lässt es sich nicht die Butter vom Brot nehmen. Als Betriebssystem kommt das neue Android 2.3.5 zum Einsatz, natürlich mit der hauseigenen - für Mini-Tablets optimierten  - Benutzeroberfläche namens TouchWiz. Unter der Haube werkelt ein 1,4 Gigahertz schneller Dualcore-Prozessor aus dem Hause Samsung, der wiederum auf dem Cortex A) basiert. Da das Note auch mit dem mitgelieferten Stift bedient werden kann, hat Samsung ab Werk bereits einige dafür optimierte Apps installiert.




Bilder gibt es nach dem Klick

Darunter befindet sich ein neuer Kalender (S Planner) und ein Messenger namens ChatON. Mit  der "S Pen" genannten Stifteingabemethode kann man handschriftliche Eingaben in Text umwandeln und dann z.B. per E-Mail oder SMS/MMS versenden. Samsung hat den Stift dazu gleich mit in das nur 9,65 Millimeter dünne Gehäuse integriert. Die vom Samsung Galaxy S" bekannte 8-Megapixel-Kamera samt LED nimmt Videos in HD-Qualität (1.080p) auf. Der eingebaute Musikplayer wartet mit einer "Sound Alive" genannten Technologie, 5.1 Surround-Sound und diversen Equalizer-Presets auf.  Das FM-Radio versteht sich auf RDS, beides in Verbindung mit einer 3,5-Millimeter-Buchse. Anschluss an den PC oder Mac bekommt das Galaxy Note über Bluetooth 3.0 oder USB 2.0. Der interne Speicher beträgt 16 bzw 32 Gigabyte und kann über microSD-Karten um weitere 32 GB erweitert werden. Unterwegs ist man dank HSPA+ mit bis zu 21 Megabit pro Sekunde und per WLAN b/g/n (mit Wifi Direct und im 5 Ghz-Band) online. Dank A-GPS und Google Maps verliert man zudem nicht die Orientierung. Ach ja, klein ist das Galaxy Note natürlich nicht. Mit seinen 147 x 83 x 9,65 Millimetern und 178 Gramm Gewicht (Dell Streak 5: 153 x 79 x 10 Millimeter, 220 Gramm) braucht man schon eine größere Hosentasche. Der Akku mit seinen 2.500 mAh hält etwa einen Arbeitstag durch. Insgesamt ist die Leistung mit dem Galaxy S2 vergleichbar.Der Videoplayer spielt DivX und XVid auch in HD-Qualität ab! Das Video vom Unboxing gibt es in HD auf YouTube oder direkt im Anschluss:







Porsche Design P’9981 Smartphone- Die Basis bildet BlackBerry

Na endlich ist es wieder soweit: und auch noch passend zu Weihnachten! Also aufgemerkt, liebe  Leserinnen! Porsche Design bringt ein neues Handy auf den Markt. Als Hersteller fungiert diesmal RIM. Das neue Porsche Design P’9981 Smartphone von BlackBerry bietet einen geschmiedeten, rostfreien Stahlrahmen. Die Rückseite des Smartphones wurde dabei mit feinstem Leder bezogen.  Die vollwertige QWERTZ-Tastatur hat ein einzigartiges Design, nutzt ein optisches Trackpad unterhalb des 2,8-Zoll großen, mit 640 × 480 Pixel auflösenden Touchscreens. Insgesamt 35 beleuchtete Tasten erleichtern die Eingaben und mobile Korrespondenz der betuchten Kundschaft.



Der Touchscreen auf der Vorderseite wird durch präsentiert die exklusive Porsche Design-Benutzeroberfläche in leuchtenden Farben und wird durch Spezialglas gegen Kratzer geschützt. Unter der Haube werkelt kein Porsche-Motor, dafür aber ein 1,2 GHz schneller Prozessor. Die Kamera nimmt Video in HD und Bilder mit einer Auflösung von 5 Megapixel auf. Sie bietet neben einer Gesichtserkennung auch einen Bildstabilisator sowie Geo-Tagging und unterschiedliche Szene-Modi an.
 
(c) Hersteller

Unterwegs ist man über WLAN 802.11 2GHz b/g/n (5GHz a/n) und HSPA online. Der 8 GB große Speicher kann mit micro-SD-Karte um weiter 32 Gigabyte erweitert werden. Als Betriebssystem kommt das neue BlackBerry® 7 zum Einsatz. Das 115 x 67 mm x 11.3 mm kleine und 155 g schwere Porsche Design P’9981 unterstützt NFC (Near Field Communications) und wird im Laufe diesen Jahres in Porsche Design Stores erhältlich sein. Na, werdet ihr all euer Erspartes dafür opfern?











Nokia Lumia 710 und Lumia 800 Premiere: Windows Phone als Betriebssystem

Heute war es in London dann endlich soweit, Nokia hat die Katze aus dem Sack gelassen und versucht mit seinen neuen Nokia Lumia 800 und Nokia Lumia 710 – den ersten Nokia Smartphones mit Windows Phone Betriebssystem - erneut den Anschluss an die Spitze zu schaffen. Das optisch recht farbenfroh und erschwingliche Nokia Lumia 710 ist ein Smartphone mit austauschbaren Rückcovern und kann dank Windows Phone 7.5 auf den Internet Explorer 9 sowie den Marketplace zugreifen, dort lauern zahlreiche Apps zur weiteren Personalisierung.



Ausgeliefert wird das nur knapp 119 x 62 x 13 mm und 126 g leichte Lumia 710 wahlweise in Schwarz oder Weiß. Optional stehen Wechsel-Covern in den Farben Cyan, Fuchsia, Magenta und Gelb zur Auswahl. Im Inneren des Lumia 710 werkelt ein 1,4 GHz schneller Single-Core Prozessor samt  Grafikprozessor. Unterwegs ist man über WLAN 802.11 b/g/n und HSPA+ online. Dank Bluetooth 2.1 und micro-USB bekommt man auch Kontakt zum PC oder Mac. Der 1300 mAh Akku soll das Lumia 710 laut Hersteller zu knapp 7,6 Stunden Gesprächsdauer, einer Standby_Zeit von bis zu 400 Stunden und einer Abspieldauer bei Musik von 38 Stunden verhelfen. Das Nokia Lumia 710 wird wohl erst Anfang 2012 zum Preis von etwa 320 Euro (inkl. Steuern, ohne Vertrag) in Deutschland erhältlich sein.

Das knapp 117 x 61 x 12 mm kleine und trotzdem 142 g schwere Nokia Lumia 800 wurde in Cyan, Fuchsia und Schwarz eingekleidet und profiliert sich über eine gute Integration der gängigen Social Media-Netzwerke. Auch hier kommt der Internet Explorer 9 zum Einsatz und soll für ein angenehmes Surferlebnis sorgen.  Der Touchscreen mit AMOLED Clear Black Display ist dabei leicht gewölbt und bietet eine Diagonale von 3,7 Zoll. Auch hier kommt ein 1,4 GHz schneller Single-Core Prozessor samt Grafikprozessor zum Einsatz. Unterwegs ist man über WLAN 802.11 b/g/n und HSPA+ online. Dank Bluetooth 2.1 und micro-USB bekommt man auch Kontakt zum PC oder Mac. Der 1450 mAh starke Akku soll das Lumia 800 laut Hersteller zu knapp 9,5 Stunden Gesprächsdauer, einer Standby-Zeit von bis zu 335 Stunden und einer Abspieldauer bei Musik von 55 Stunden verhelfen.. Das Kameramodul bietet dabei eine Optik von Carl Zeiss und kann Videos in HD-Qualität aufzeichnen und abspielen. Der 16 GB große interne Speicher kann online um weitere 25 GB per SkyDrive-Speicher erweitert werden. Das Nokia Lumia 800 wird ab November zu einem Preis von etwa 499 Euro bei der Deutschen Telekom, Telefónica O2, E-Plus und mobilcom-debitel erhältlich sein. Zum Lieferumfang gehören neben dem Smartphone der Nokia USB Lader, ein Lade- und Datenkabel und ein Stereo-Headset 85CD WH-902. Optional wird man das Nokia Purity Stereo in-ear Headset von "Monster" und diverses anderes, recht farbiges Zubehör erwerben können.

Beide Smartphones nutzen ein für Nokia Windows Phone optimiertes Nokia Drive. Ein vollständiges Navigationsgerät (PND) mit kostenloser Navigation inklusive Routenführung und spezieller In-Car-Benutzeroberfläche. Über die in Nokia Musik integrierte Anwendung "Konzerte" kann man dann nach lokaler Live-Musik suchen, seine musikalische Vorlieben in sozialen Netzwerken teilen oder sogar Konzerttickets online buchen.

Was haltet ihr von den beiden Neuvorstellungen? Wird es Nokia damit gelingen, sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen?


BlackBerry Playbook- Das Tablet mit BlackBerry OS im Test

Mit dem Playbook wollen die Kanadier von RIM zeigen, das sie auch in der Lage sind, die Stärken eines BlackBerrys in ein Tablet zu integrieren. Die Variante mit 64GB Festspeicher kostet nur 440 Euro und unterbietet nahezu alle anderen Tablets. Leider wurde gerade der Bereich Kommunikation beim Playbook deutlich beschnitten.  Das knapp 194 x 130 x 10 dünne Tablet von RIM wiegt zwar nur 425 Gramm, verfügt aber weder über eine Aufgaben- noch eine Kontakt- oder Terminverwaltung. Diese Funktionen werden erst freigeschaltet, wenn man seinen BlackBerry über die kostenlose App "BlackBerry Bridge" mit dem Playbook verbindet. Ohne diese Verbindung kann man mit seinem Playbook nur surfen bzw. Anwendungen und Spiele nutzen.


Der 7-Zoll große Touchscreen löst mit 1024 x 600 Pixel auf und bietet damit genügend Raum für Webseiten. Der Browser und das neue QNX-Betriebssystem reagieren sehr schnell.  Das ist auch kein Wunder, kommt doch einen 1 GHz schnell DualCore-CPU  samt 1 GB RAM zum Einsatz. Eine grafisch anspruchsvolle Benutzeroberfläche bietet auch das Playbook nicht, da bleibt RIM seiner Linie treu. Das helle Display präsentiert seine Inhalte farb- und kontrastreich.  Alle Texteingaben erledigt man über eine ausreichend große virtuelle QWERTZ-Tastatur, die Tasten wurden mehrfach belegte.  Die Verarbeitung des aus Kunststoff und Metall bestehenden Playbook ist sehr gut.  Die 5-Megapixel-Kamera auf der Rückseite macht bei gutem Licht sehr ansehnliche Bilder. Die 3MP-Kamera auf der Front kann Videos mit 1080p aufzeichnen, gut für Videokonferenzen.

Videos nimmt die Kamera auf der Rückseite ebenfalls mit 1080p auf, wobei die Qualität erstaunlich gut ist. Unterwegs ist man nur über WLAN b/g/n  online. Eine Variante mit integriertem HPA-Modem sucht man vergebens. Kontakt zum PC oder Mac nimmt das Playbook auf Wunsch per Netzwerk (WLAN), Bluetooth oder USB auf. Dank des integriertes GPS-Empfängers kann man mit seinem Playbook auch navigieren. Der interne Speicher fasst 16, 32 oder 64 Gigabyte (je nach Ausstattungsvariante), kann aber nicht weiter über microSD-Karten erweitert werden. Der etwa 5.300 mAh starke Li-Ion-Akku hielt bei mir durchschnittlich 5-6 Stunden. Bei gleicher Nutzung kommt mein iPad 2 auf 10 Stunden.



(Anlicken für mehr Bilder vom BlackBerry Playbook)


Die Multimediafähigkeiten bieten genügend Leistungsspielraum. Der Videoplayer spielt  MP4 und XViD ab und der Musikplayer erfüllt seinen Zweck, dank der 3.5 mm Kopfhörer-Buchse, auch recht ordentlich.  Die Anzahl der in der AppWorld zur Verfügung stehenden Apps und Spiele  sind bei BlackBerry nach wie vor recht mager, trotzdem gibt es schon eine paar gute Perlen. Zukünftig wird man auch Android-Apps per Runtime auf dem Playbook laufen lassen können. Die müssen dazu allerdings online neu signiert werden. Ob wirklich alle Apps funktionieren, wird sich zeigen.

Der Browser ist sehr schnell und kommt ab Werk mit Adobe Flash (10.1) zurecht. Man kann unterwegs zudem Files per Browser hochladen (z. B. YouTube), das kann das iPad nicht! Mehrere Fenster sind ebenfalls kein Problem und auch Lesezeichen werden ordentlich verwaltet.


Das neue OS namens QNX bietet richtiges Multitasking, die Apps können entweder richtig geschlossen werden, oder im Hintergrund weiter arbeiten. Ab Werk kann das Playbook bereits mit Office Anwendungen (Word, Excel, Powerpoint, PDF) umgehen. Die Daten können auch editiert werden. Dank Copy & Paste kann man Textpassagen in jede Anwendung kopieren.Über den HDMI-Ausgang kann man seine Filme, Bilder und den Inhalt des Screens auf einem TFT aufgeben und zwar in HD! Die Stereo-Lautsprecher liefern ein gutes Klangbild.

Fazit:



Mit dem Playbook macht RIM alles richtig. Der Preis stimmt, einzig eine Variante mit integriertem HSPA+ Modem fehlt noch. Das man momentan ohne BlackBerry weder auf den Kalender, noch auf die Kontakte, Aufgaben oder Notizen zurückgreifen kann, ist allerdings ein Manko. RIM will dies angeblich zukünftig ändern. Zum Surfen und Spielen ist das Playbook optimal geeignet: nicht zu klein, nicht zu schwer. Mal sehen, ob es sich kommerziell durchsetzen wird.




WakeMate für das Apple iPhone - Das Gewinnspiel für ausgeschlafene Leser

Die dunkle Jahreszeit beginnt und passend zum Apple iPhone 4S verlose ich das Schlafanalyse-System WakeMate. Es  besteht aus einem gepolsterten Armband mit eingebauten Sensor sowie einer Sendeeinheit über Bluetooth. Auf dem iPhone läuft zusätzlich eine Schlafanalyse-Software die den optimalen Weckzeitpunkt im REM-Zyklus berechnet und so den vorher eingestellten Wecker genau im richtigen Moment erklingen lässt. Das Armband nutzt zur Erkennung der jeweiligen Schlafzyklen eine Methode namens "Actigraphy". So findet die App - innerhalb eines 20-Minuten-Zeitfensters, das man zum Wecken vorgibt.- den richtigen Moment um dadurch entspannter Aufstehen zu können. WakeMate sammelt zudem die Daten über das Schlafverhalten und kann dadurch genaue Analyse der nächtlichen Gewohnheiten anfertigen. Man kann sich so sogar mit anderen Schläfern vergleichen. Das WakeMate hat einen Wert von 50 Euro. Ihr könnte es gewinnen, indem ihr mir eine E-Mail mit dem Betreff Wakemate an info AT mobile MINUS reviews PUNKT de sendet. Einsendeschluss ist der 31.10.2011 24:00 Uhr. Der Rechts- und Linkswegs ist ausgeschlossen. Der glückliche Gewinner wird dann per E-Mail und hier auf der Seite benachrichtigt. Den Testbericht lest ihr nach dem Klick.



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