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Motorola Moto G (2015): 5-Zoll-Display in HD mit Quad-Core und LTE

Motorola Moto G (3. Gen) LTEOffiziell wird das neue Motorola Moto G (2015) erst am 28.07.15 vorgestellt, Motorola hat dazu ja bekanntlich schon eingeladen. Nun ist aber auf YouTube ein Promo-Video aus Brasilien aufgetaucht. Demnach bietet das neue Moto G - je nach Modell - entweder 8 oder 16 GByte internen Speicher den man in jedem Fall per microSD-Karten um 128 GByte erweitern kann. Das neue Mittelklasse-Smartphone aus dem Hause Motorola ist nach IPX7 zertifiziert und damit auch unter der Dusche nutzbar. Für Fotografen bietet es auf der Vorderseite auch eine 5-Megapixel-Kamera für Selfies und Wefies und auf der Rückseite sogar eine 13.Megapixel-Kamera. Das 5-Zoll große Display löst wie beim Motorola Moto G 2014 (2. Generation) mit HD auf. Beim Prozessor legt man sich im Video nur auf einen "Quad-Core-Chipsatz" fest. Das klingt für mich stark nach einem Snapdragon 410 samt Unterstützung für LTE. Der Arbeitsspeicher soll 2 GByte gross sein und als Betriebssystem kommt Android 5.1 zum Einsatz. Weitere Leaks stellen in Aussicht, dass man sich sein Moto G (2015) wieder über die bekannte Motomaker-Oberfläche selbst zusammenstellen können.

Demnach stehen zusätzliche Flipshell-Cover in den Farben Schwarz, Weiss, Rot, Brombeere, Türkis, Blau zur Auswahl. Das Moto G (3. Gen) selbst gibt es in Weiss oder Schwarz zu kaufen. Die farblichen Akzente und Backcover werden in vielen anderen Farben angeboten. Preislich rechne ich mal mit knapp 250 Euro.

 

Smartphone mit Commodore-Logo: Alle Fakten zum Stand der Dinge

Ich gebe es zu, dass Smartphone mit dem netten Commodore-Logo hat es mir angetan. Und das eigentlich nicht so sehr aus technischer Sicht, sondern eher aufgrund der Tatsache, dass ein Hersteller mit einem aufgedruckten Logo und zwei frei verfügbaren Emulatoren offensichtlich die schnelle Mark machen will. Das tut mir - als bekennender Nutzer des C64 - in der Seele weh. Schaut man sich dann noch die Facebook-Seite von Commodore Business Machines an, so wird man schnell feststellen, dass unerwünschte Äußerungen vom Betreiber direkt gelöscht werden. Zudem widerspricht der Hersteller bis heute der offensichtlichen Tatsache, dass sein Commodore PET Smartphone dem Orgtec WaPhone wie aus dem Gesicht geschnitten ist. Das ist an sich kein Problem, denn viele Hersteller lassen ihre Smartphones in China fertigen und verkaufen sie dann unter einem anderen Label. Die Geräte von Wiko beispielsweise sind auch keine Eigenentwicklung.

Commodore PET SmartphoneOrgtec WaPhone = Commdodore Pet Smartphone?Simsang Edge TEP Smartphone
(Commodore PET Smartphone, Orgtec WaPhone, Simsang Edge TEP Phone (m))

Aber man sollte es dann wenigstens zugeben. "Commodore" stattet das Smartphone immerhin mit Android 5 und den beiden Emulatoren aus. Zudem will man auch eine Variante mit 3 GByte RAM und 32 GByte Speicher ausliefern. Diese Version liefert Orgtec zum Beispiel offiziell gar nicht an Endkunden. Das man dafür dann einen Betrag von 289 Euro (2 GByte/16GByte) bzw. 349 Euro (3 GByte/32GByte) zzgl. 19 Euro Versandkosten per TNT aufruft, gehört zu den üblichen Spielchen in der freien Marktwirtschaft. Immerhin wird auch noch eine zusätzliche microSD-Karte mit 32 GByte beigepackt. Alles also kein Problem.

Der Onlineshop war gestern übrigens - wie angekündigt - (kurz) online. Die Lieferzeit beträgt etwa 30 Tage. Der Versand kann zudem laut Shop "innerhalb von 30 Tagen eingeleitet werden". Mit viel Pech wartete man dann 60 Tage?  Lieferung natürlich nur gegen Vorkasse (Paypal). Die Geräte scheinen direkt vom Werk aus China zum Käufer geliefert zu werden. Da kann man nur hoffen, das nicht noch die Einfuhrumsatzsteuer (EUSt) oben drauf kommt. Der Onlineshop selbst ist mittlerweile wieder offline. Warum auch immer ... wieder online.

Was bleibt? Ein etwas fader Beigeschmack. Ein Android-Smartphone aus dem Baukasten wird auch mit zwei kostenlosen Emulatoren, einem Commodore-Logo und viel Hype noch kein Erfolg. Besonders fällt mir da die nahezu durchgängig positive Berichterstattung der italienischen Medien auf. Nationalstolz? Unangebracht! An einen Commodore PET oder gar an den C64 kommt auch dieses Smartphone nicht heran. Das finde ich persönlich schade. Etwas mehr Liebe zum Detail, einen guten BT-Controller, bessere Integration von Amiga und C64 (Emulatoren) und das Ding hätte echt ein Erfolg werden können.

Ob ich (noch) an ein Testsample komme ist fraglich. Über meine Berichterstattung ist der Hersteller aus Italien/London auf jeden Fall "not amused". Wer sich (deutlich günstiger) selber ein Commodore-Smartphone bauen will: einfach den passenden Frodo C64 Emulator bzw. den Amiga-Emulator (Uae4all2) installieren und seine alten Games entstauben. Das passende Logo für sein Cover findet man im Internet ;-)

Commodore-PET-Smartphone: Basis ist das Orgtec WaPhone + Emulator + Logo

Die älteren Leser unter euch werden Commodore vielleicht noch kennen. Die bekannte Marke konnte in den Achtzigern u.a. mit dem Commodore C64 - DEM 8-Bit-Computer - auf sich aufmerksam machen. Zumindest ein paar Jahre lang, bis der renommierte Hersteller sang- und klanglos den Bach runter ging. Aktuell sind die Marken- und Besitzrechte eher ungeklärt. Das hindert einen Produzenten in Italien aber nicht daran, ein Commodore-Smartphone anzukündigen. Das soll sogar angeblich schon nächste Woche in den Verkauf gehen. Als Betriebssystem kommt aber nicht etwa BASIC zum Einsatz, sondern Android 5. Das Onlinemagazin "Wired" konnte sogar bereits einen Blick darauf werfen.

Hmm? Ein Commodore-Smartphone mit Android-OS? Stillecht den alten C64-Emulator aus der Mottenkiste kramen und mal so richtig den Nerd spielen? Was steckt hinter der Hülle aus Kunststoff? Das weiße Smartphone wird von einem 1.7 GHz schnellen MediaTek-Prozessor mit acht Kernen und Unterstützung für 64-Bit angetrieben. Damit ist es DEUTLICH schneller als der C64 :D Fotos knipst mann standesgemäß mit 13-Megapixel, der Sensor stammt aus dem Hause Sony. Das Display ist 5,5-Zoll groß und löst mit Full-HD (1.080 x 1.920 Pixel auf). Yeah, auch deutlich besser als beim C64. Android 5 ist bereits vorinstalliert, ebenso wie zwei Emulatoren. Mit dem Vice 64 und dem UAE kann man dann direkt seine alten C64-Spiele und Amiga-Games wieder aufleben lassen. Das klappt natürlich schon jetzt mit jedem anderen Android-Smartphone. Das Commodore-Flaggschiff soll übrigens für knapp $300 (16 GByte Speicher, 2 GByte RAM) und $365 (32 GByte Speicher, 3GByte RAM) den Besitzer wechseln. Viel Geld für mittelmäßige Technik und einen Hauch Nostalgie ... Hier mal ein kleines Unboxing mit Commodore-Logo:



Update: Nun auch ein Unboxing mit erstem Eindruck
Update: Das Commodore PET Smartphone basiert wohl auf dem Orgtec WaPhone und nutzt den leicht veränderten Frodo C64 Emulator. Der Amiga Emulator nutzt übrigens das Kickstart (Amiga-Betriebssystem) vom AROS Research Operating System Project:

Orgtec WaPhone = Commdodore Pet Smartphone?

Wiko Rainbow Up und Rainbow Lite: Zwei Fliegen mit einer Klappe

Wiko Rainbow Up und Rainbow liteWiko bringt mit dem Rainbow Up und dem Rainbow Lite ein Smartphone in zwei unterschiedlichen Ausführungen, Preisen und damit auch Zielgruppen heraus. Wobei die Unterschiede bei der technsichen Ausstattung sowie beim Preis nicht ganz so riesig sind. Damit hat man es als Kunde mal weider schwer sich zu entscheiden. Fangen wir mit dem Wiko Rainbow lite an. Es besitzt ein 5 Zoll großes Display, das mit 480 x 854 Pixel auflöst und damit so gar nicht merh seiner Zeit entspricht. Als Prozessor kommt ein MediaTek MT6582 (Quad-Core) zum Einsatz, dessen vier Kerne mit 1,3 GHz getaktet sind. Die CPU kann dabei auf 1 GByte Arbeitsspeicher zählen, der interne Speicher für Dateien und Apps beträgt hingegen 8 GByte und kann und um 64 GByte per microSD-Karte erweitert werde. Fotos und Video knipst man wahlweise mit der 5-Megapixel-Kamera auf der Rückseite oder mit der 5-Megapixel-Selfie-Kamera auf der Vorderseite. Dank Dual-SIM und Android Lollipop ist man kommunikativ und softwareseitig gut versorgt. Das knapp 143 x 71,7 x 8,9 mm große und 160 Gramm schwere Wiko Rainbow lite kommt in fünf Farben daher und wechselt für 119 Euro den Besitzer bzw. eher die Besitzerin.

Das Wiko Rainbow Up bietet hingegen bei 5-Zoll eine HD-Auflösung und nutzt auf der Rückseite eine 8-Megapixel-Kamera. Mit seinen Abmessungen von 143 x 71 x 8,5 mm und einem Gewicht von 125 Gramm ist es etwas dünner, aber vor allen Dingen auch deutlich leichter. Dafür legt man(n) dann auch 159 Euro auf den Tisch des Hauses. NFC, LTE oder sonstige Spielereien sind bei beiden Modellen fehl am Platz. Irgendwie erinnert mich die Modellpolitik von Wiko mittlerweile an HTC: Viele Modelle auf den Markt bringen, aber keines mit echtem "Haben-will-Faktor". Rieche ich da Verzweifelung wegen einbrechender Umsatzzahlen? Dann vielleicht doch lieber das "neue" Moto G aus 2015?

Motorola Moto G (2015) & Moto X (2015): Präsentation am 28.07.2015

Motorola lädt am 28.07.2015 zu einer Präsentation ein und das nicht nur vor ort, sondern auch per Livestream. Mit den drei geheimnisvollem Buchstaben "XGX" auf der virtuellen Einladung will man (angeblich) auf das neue Moto X (2015) und Moto G (2015) aufmerksam machen. Das paßt gut zu den aktuell auf Twitter veröffentlichten Bildern des neuen Moto G. Demnach soll in der dritten Auflage des Budget-Smartphones ein Snapdragon 410 mit 64-Bit zum Einsatz kommen. Der ist zwar definitiv nicht der schnellste seiner Art (siehe meinen Test zum Phicomm Passion), unterstützt dafür aber LTE. Auf der Vorderseite kommt wieder ein 5-Zoll großes Display mit HD-Auflösung (720 x 1.280 Pixel) zum Einsatz. Aufd er Rückseite eine 13-Megapixel (Dual-LED) und auf der Vorderseite eine 5-Megapixelkamera und fertig ist das (ein weiteres) Einsteiger-Smartphone für rund 150 Euro. Wer dennoch mal einen Blick auf das "neue" Motorola Moto G (XT1542) mit Android 5.1.1. werfen will, hier ein paar Bilder:



Gott, wie langweilig und überflüssig ist das denn? Nichts, was andere Hersteller nicht auch schon geschafft hätten. Da bin ich eher auf das neue Moto X gespannt.

Huawei Honor 7: Alle Details zum preisgünstigen Smartphone

Honor (Huawei) hat sein neues Honor 7 in Peking vorgestellt und schon kommende Woche ist es in China verfügbar. Das Honor 7 startet mit einem Preis von ¥1.999 (291 Euro) und liegt damit in der gleichen Preisklasse, wie das neue Meizu MX5. In Deutschland wird es aber frühestens im Herbst erhältlich sein. Aber werfen wir doch mal einen Blick auf das technisch und optisch sehr hochwertig wirkende Smartphone.

Technik: 5,2-Zoll-Display (Full-HD), Octa-Core-Chipsatz (2.2. GHz), Dual-SIM-LTE

Das Honor 7 nutzt auf der Vorderseite ein 5,2-Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1.080 x 1.920 Pixel (FullHD). Damit ist es deutlich kleiner als beim Huawei Ascend Mate 7 und ähnelt mehr dem Huawei Honor 6 und Huawei Honor 6 Plus. Im Inneren des knapp 143 x 72 x 8.5 mm großen und 157 Gramm schweren Smartphones werkeln eine Kombination aus Octa-Core-Chip vom Typ HiSilicon Kirin 935 (4x 2,2 GHz, 4x 1,5 GHz), Mali-T628-MP4-GPU und 3 GByte Arbeitsspeicher. Der interne Speicher beträgt dabei je nach Modell entweder 16 GB oder 64 GB. Erweitern kann man ihn bei beiden Modelle mit microSD-Karten um 128 GB. Die Dual-SIM-Funktionalität mit zwei nano-SIM-Karten kann man aber nur nutzen, wenn man auf die microSD-Karte verzichtet. Das ist gerade bei der Variante mit 16 GByte problematisch, denn dort stehen dem Nutzer nur knapp 9 GByte interner Speicher zur Verfügung.

Kamera mit 20-Megapixel und schnellem Focus

Die Kamera des Honor 7 auf der Rückseite löst mit 20 Megapixel auf und nutzt einen Sony-IMX230-Bildsensor. Die große f/2.0-Blende sorgt für ausreichend Licht und ein Focus mit Phasenvergleich (Phase Detection) für schelle Fokusierung. Auf der Vorderseite sorgt eine 8-Megapixel-Kamera mit Festbrennweite und f/2.4-Blende für hübsche Selfies oder Wefies. Videos zeichnet das Honor 7 mit 1.080p auf. Auf der Rückseite des Metallgehäuses findet man - wie beim Mate 7 - einen Fingerabdrucksensor.

Kommunikationswunder mit HSPA, LTE Cat. 6, NFC und Infrarot

Unterwegs ist man über HSPA+, WLAN b/g/n/ac (2.4 und 5 GHz) sowie über LTE Cat. 6 mit bis zu 300 mbit/s online. Leider wird das in Deutschland gebräuchliche LTE-Band 20 mit 800 MHz nicht unterstützt. Daten tauscht man über Micro-USB 2.0 samt OTG-Funktion, Bluetooth 4.1, Infrarot und NFC aus. Für die passende Orientierung sorgt ein GPS-Empfänger mit Unterstützung für Glonass. Der fest eingebaute Akku leistet dabei 3.100 mAh und kann per Schnellladung innerhalb von 30 Minuten auf 50 Prozent seiner Kapazität aufgeladen werden.Wewm also das Mate 7 zu gross ist, der dürfte sich mit dem Honor 7 anfreunden. Als Import kostet das Modell (LTE ohne Band 20) aktuell aber - aufgrund der hohen Nachfrage (mehr als 9 Millionen Vorbestellungen) - noch 387 Euro (16 GByte) bzw. 467 Euro (64 GByte) zzgl. Versand und EUSt. Der Preis der "deutschen" Version liegt bei 456 Euro (16 GByte) und 542 Euro (64 GByte)!

Update: Preise und Verfügbarkeit

Das OnePlus 2 Smartphone: Alle Infos zum Nachfolger im Überblick

Man kann über die Firma OPO denken wie man will, das OnePlus One war damals auf jeden Fall ein heissen und vergleichsweise günstiges Eisen. Die Informationen zum OnePlus 2 - welches angeblich nicht das neue Flaggschiff der Firma werden soll - veröffentlicht der Hersteller in seiner bekannt "seltsamen" Art nur stückchenweise. Wohl in der Hoffnung, so dauerhaft mit dem neuen Smartphone in den Medien vertreten zu sein.

Der chinesische Hersteller wird das deutlich leistungsfähigere OnePlus 2 wieder nur per Invite an den Mann oder die Frau bringen. Angeblich aber direkt in größeren Stückzahlen. Early Adopter werden also früh aufstehen müssen oder aber ihr Glück bei ebay versuchen müssen. Sicher ist auch, dass der Nachfolger unter 450US-Dollar kosten wird. Das OnePlus One war damals bereits ab 269 Euro (16 GByte) und 299 Euro (64 GByte) erhältlich.

Technik: Snapdragon 810 und 4 GByte RAM

Im neuen OnePlus 2 kommt der von den Herstellern eher ungeliebte Snapdragon 810 von Qualcomm mit seinen acht Kernen zum Einsatz. Der gilt als ordentlicher Hitzkopf und daran hat auch die "neue" Variante Snapdragon 810 v2.1, die beispielsweise im Xiaomi Mi Note Pro zum Einsatz kommt, kaum etwas geändert. Wärmeleitpaste und Softwareoptimierungen hin oder her. Daher haben sich auch viele andere Hersteller von Smartphones für den Snapdragon 805 entschieden. Der ist kaum langsamer, dafür aber deutlich weniger "heiss". Das OnePlus 2 wird übrigens mit einem Fingerabdrucksensor ausgestattet. OPO spendiert seinem One Plus 2 übrigens satte 4 Gbyte Arbeitsspeicher. Damit sollte Multitasking kein Problem sein, wobei Android 5 an sich nicht mehr viel RAM benötigt.

Konnektivität: LTE und USB Typ C

Das OnePlus 2 wird übrigens als eines der ersten Smartphones mit einem USB-C-Anschluss ausgerüstet und im Gegensatz zum OnePlus One kommt auch nicht mehr Cyanogen OS zum Einsatz. OnePlus setzt auf sein Oxygen OS, das im Laufe dieses Jahres auf Android M aktualisiert werden soll. Die Benutzeroberfläche ist optisch dem Stock-Android angeglichen. Als Basis dient beim OnePlus 2 aber zunächst noch Android 5.1.

Release: 3. Quartal für unter $450

Der Release des OnePlus 2 erfolgt dann im dritten Quartal. Das bekräftigte jedenfalls OnePlus-Mitgründer Carl Pei am Rande der Entwicklerkonferenz Google I/O. Die offzielle Präsentation in VR erfolgt am 27. Juli 2015. Dazu wird das Unternehmen an interessierte eine kostenlose Cardbox für das OnePlus One ausliefern.

Der Artikel wird fortlaufend mit neuen Informationen ergänzt!


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