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HTC One M8 Test: Nicht schnellstes Smartphone aber schnellstes Display :D

Wie wir schon erfahren haben, nutzt das neue HTC One M8 einen (in den Entwickler-Einstellungen auch manuell zu aktivierenden) Highperformance-Mode um bei den Benchmarks etwas "besser" abzuschneiden. Trotzdem ist es nicht das schnellste Smartphone, das Galaxy S5 scheint in der Theorie noch einen Tick schneller zu sein. Aber wen interessiert das schon? In der Praxis habe ich davon nämlich rein gar nichts gemerkt. Seht euch doch dazu einfach mein Videoreview zum HTC One M8 an:



Dennoch kann das HTC One M8 mit einem Rekord glänzen, denn das Testlabor des französischen Technikblogs "Les Numeriques" will nun herausgefunden haben, dass die Latenz von der Eingabe auf dem Touchscreen bis zur darauf angezeigten Aktion beim neuen HTC One M8 nur 46 Millisekunden lang ist. Das Samsung Galaxy Note 3 benötigt hier immerhin 67 Millisekunden, das HTC One M7 sogar 145 Millisekunden. Die neidrige Eingabeverzögerung macht sich dann in der Praxis beispielsweise bei den Wischgesten positiv bemerkbar oder wenn man Symbole auf dem Bildschirm verschiebt. Kann ich das in die Kategoerie "unnötige Benchmarks" ablegen? Wer etwas mehr Praxisbezug benötigt, sollte sich bis zum endgültigen Testbericht mal meine Kamerabilder auf Flickr ansehen.

LG G Flex: Aktuell schon für 399 Euro erhältlich

Na das hat ja nicht lange gedauert. Das LG G Flex ist ein gutes Smartphone, das habe ich in meinem Test ja schon erwähnt. Damals kostet es allerdings noch knapp 700 Euro und war mir viel zu teuer. Nun bekommt man es bei Smartkauf.de schon für 399 Euro.  Für ein Smartphone mit 6-Zoll großem POLED-Touchscreen und einer Auflösung von 720 x 1.280 Bildpunkten ein fairer Preis. Das G Flex ist mit seinen 161 x 82 x 8.77 mm groß und einem Gewicht von 177 Gramm allerdings sehr groß und auch recht schwer. Auf der Rückseite sorgt der vom LG G2 bekannte Rear-Key mit eingebauter Benachrichtigungs-LED für die korrekte Bedienung. Eine zweite LED haben die Designer auf der Vorderseite direkt links über dem Display untergebracht. Beim Prozessor setzt der Hersteller auf den 2,3 GHz schnellen Snapdragon 800 (Quadcore-Prozessor von Qualcomm). Der kann auf 2 GB Arbeitsspeicher zählen. Als Betriebssystem kommt mittlerweile Android 4.4.2 zum Einsatz. Der interne Speicher beträgt zwar 32 GByte, kann aber nicht über microSD-Karten erweitert werden. Die Kamera löst mit 13 Megapixel auf und nimmt Videos in Full-HD auf. Hier nochmal mein Videotest zum LG G Flex:

Pokemon fangen in Google Maps: Nur ein Aprilscherz?

Google hat am 31.03 um 09.42 AM dazu aufgefordert in der aktuellen version von Google Maps nach 150 Pokémon zu suchen? man soll also tatsächlich Pokémon fangen? April April? Vielleicht einfach zu fürh gepostet? Nein man kann nun tatsächlich insgesamt 150 Pokémon auf der ganzen Welt (Google Maps) mit einem Pokéball fangen. Daszu muss man einfach nur Land für Land, Stadt für Stadt und Gebirge für Gebirge abgrasen und wird dann fündig.



Wer mag, kann dazu einfach die Google-Maps-App auf dem iPhone bzw. Android Smartphone öffnen und ins Suchefeld klicken. Dort findet man bis zum 2. April ein Icon, welches das Pokémon-Challenge startet. Die possierlichen "Tierchen" findet man aber nur, wenn man tief ins Detail zoomt. Tippt man eines der Pokémon an, dann wird es mit dem Pokéball eingefangen und anschließend im Pokedex eingetragen. Beim Android-Betriebssystem klappte die Hatz im Test, auf iOS leider nicht. Wer also Langeweile verspürt ...

HTC One (M8) 2014: Benchmark-Ergebnisse werden geschönt

Wer heutzutage noch den Ergebnissen der gängigen Benchmarks vertraut, dem ist einfach nicht mehr zu helfen. Nachdem die Firma Samsung sich damit einen eher zweifelhaften Ruf erworben hat, zieht nun auch (wenig überraschend) HTC nach.  Das (asiatische) One (M8) zieht beispielsweise im AnTuTu - trotz gleichem Prozessor - um satte 6.000 Punkte an der Konkurrenz aus dem Hause Samsunfg (welche Ironie) und Sony vorbei.



HTC hat aber nun dem Ganzen die Krone aufgesetzt, indem man gegenüber dem Webportal CNet dieses "Tuning" nun als speziellen "High Performance Mode" verkauft. Den kann man in den Entwicklereinstellungen aktivieren. Diese sind aber ab Werk erst einmal gar nicht für den "Normalutzer" erreichbar. Das lege angeblich am hohen Akkuverbrauch. Daher wird dieser Modus nur in einem Benchmark aktiviert. Unter dem AnTuTu X-Benchmark - der sich als normale App tarnt - relativieren sich die Ergebnisse im Vergleich zum Sony Xperia Z2 sowie dem Samsung Galaxy S5 dann wieder ...

Wohl dem, der da eher den Ergebnissen des AnTuTu X oder Gamebench-Analyser glaubt? Letzterer ist aber immer noch nicht frei verfügbar.

ZTE Nubia X6: Smartlet mit 6,44-Zoll-Display und Snapdragon 801

Nun, nachdem man das Galaxy S5 eher als teures Upgrade zum Galaxy S4 sehen kann und auch das HTC One 2014 mich jetzt nicht so von der Socken gehauen hat, kümmere ich mich mal wieder um in Deutschland noch eher unbekannten Smartphones von ZTE. Mit dem Nubia X6 hat man nämlich ein Smartlet oder Phablet mit einem 6,44 Zoll großen Touchscreen und einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten (344 ppi) vorgestellt, welches in drei Ausstattungsvarinaten auf den Markt kommen wird. Als Prozessor kommt - genau wie beim Galaxy S5 - der neue Quad-Core vom Typ Snapdragon 801 aus dem Hause Qualcomm zum Einsatz. Entweder mit 2,3 GHz oder 2,5 GHz je Kern. Die CPU darf dabei mit 2 GB bzw. 3GB Arbeitsspeicher spielen. Dem Nutzer stehen wahlweise 32 GB, 64 GB oder sogar 128 GB Speicher zur verfügung. Denn kann man allerdings nicht erweitern. Der interne Speicher kann nur über die On-the-Go-Funktion erweitert werden.


Auf der Rückseite des knapp 179,5 x 89 x 7,9 mm und 215 Gramm schweren Phablets sorgt eine Kamera mit einer Auflösung von 13 Megapixel und einer Blende von f/2.0 für gute Bildqualität. Laut Hersteller soll die Frontkamera ebenfalls mit 13 Megapixel auflösen. Das ist für die Freunde von Selfies sicher ein Traum. Wie es sich für ein anständiges Smartphone aus dem fernen Osten gehört, bietet das Nubia X6 auch eine Dual-SIM-Funktion. Unterwegs ist man über HSPA+, LTE und WLAN b/g/n/ac (2,4 und 5 GHz) online. Daten tauscht man über Bluetooth, microUSB und NFC aus. GPS versorgt einen unterwegs mit ortsbezogenen Daten.  Der nicht selbst wechselbare Akku liefert 4.250 mAh.  Aktuell ist das ZTE Nubia X6 nur  in China erhältlich. Dafür muss man dort knapp 467 Euro berappen. In der Version mit 2.5 GHz/3GB RAM und 128 MB Speicher! Das finde ich ehrlich gesagt recht günstig. Das Phablet könnte glatt mein Zopo 998 beerben, wenn das Display nicht so riesig wäre.

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