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Der BlackBerry Passport: Am 24.09.14 solltet ihr euren Ausweis bereithalten

Die Kanadier von BlackBerry stellen ihrer neuste Schöpfung am 24.09.14 in Toronto, London und Dubai vor. Das neue Phablet wird zudem die Ära von BlackBerry OS 10.3 samt Amazon App-Store einläuten. Das Gerät selber kursiert schon seit ein paar Wochen durch das Internet. Das ein oder andere Blog ist zudem schon fleißig beim Beta-Test.



Das quadratische Display auf der Vorderseite bietet eine Diagonale von 4,5 Zoll und eine Auflösung von 1440 x 1440 Pixel bei 453 ppi. Unter dem Display erkennt man die dreireihige Tastatur ohne Sonderzeichen. Diese muß man über die virtuelle Bildschirmtastatur eingeben. Eine eher ungewöhnliche Art der Bedienung. Das Besondere ist dabei aber die Tatsache, dass diese Tastatur auch touch-sensitiv ist. Man kann also über die Tasten "flicken" und so ein Wort aus den Vorschlägen übernehmen. Bei der CPU setzt BlackBerry auf einen Qualcomm Snapdragon 801 (Quad-Core) samt 3 GByter Arbeitsspeicher. Der interne Speicher beträgt 32 GByte und kann über Micro-SD-Karten um 128 GByte erweitert werden.

An Datenschnittstellen stehen neben Bluetooth 4.0 (LE), NFC, A-GPS auch HSPA+, LTE und WLAN b/g/n/ac zur Auswahl. Der eingebaute Akku leistet 3.450 mAh. Mehr dann in zwei Wochen :D

Update: Hierzulande soll der Passport für 599 Euro verkauft werden.


Apple iPhone 6 - Apple Store Oberhausen und das Chaos regiert?

IMG_0002Wir stehen hier vor dem Apple Store in Oberhausen, es herrscht das blanke Chaos. Lange Schlangen drinnen und draussen. Einlass im 30-Minuten-Takt. Auch Vorbesteller müssen sich auf lange Schlangen einrichten. Alle die noch nicht bestellt haben werden sogar nach Hause geschickt. Die Stimmung ist angespannt und die Aggressivität nimmt leicht zu. Und das alles für ein Smartphone ?

Musste sogar jemandem erklären, warum und wie man vorher ein iPhone reservieren konnte. War wohl nicht jedermann bekannt :D


Trari Trara iOS 8 ist da: Hier die Neuerungen und ersten Eindrücke

Nach knapp 3 Monaten intensiver Testphase war gestern Abend gegen 19.00 Uhr (endlich?) das neue iOS 8 verfügbar. Wie gewöhnlich konnte man sich die knapp 1 GByte große Update-Datei über WLAN (OTA) auf sein iDevice (iPhone 4S, iPhone 5, iPhone 5S/5C, iPad 2, iPad 3, iPad 4, iPad Air, iPad Mini, iPad Mini Retina) oder eben direkt über iTunes installieren. Und genauso selbstverständlich waren die Server von Apple dem Ansturm der "Early Adopters" nicht gewappnet. Der Download des aktuellen Updates dauerte mitunter mehrere Stunden. Das Update selbst war in wenigen Minuten vollzogen und wie immer habe ich es ohne Backup & Restore aufgepielt. So gab es denn auch keinerlei Probleme. Das neue iPhone 6 und iPhone 6 Plus werden direkt mit iOS 8 ausgeliefert.

Aktuell scheint der neue Speicherdienst iCloud Drive nur in Zusammenspiel mit dem neuen OS X 10.10 Yosemite zu funktionieren. Mit meiner aktuellen Developer-Edition gab es zumindest keine Probleme, während ich mit dem älteren OS X den Dienst nicht nutzen konnte. Ergo habe ich ihn deaktiviert. Rein optisch unterscheidet sich iOS 8 kaum von der Vorgängerversion. Die Änderungen liegen eher unter der Oberfläche.

iOS 8 nutzt Funktionen von Android


Ja, Nutzer von Android kennen sie schon länger. Die beliebten Tastaturen vom Typ Swype oder SwiftKey. Diese gibt es nun endlich auch für die Nutzer von iOS. Apple selbst steuert da eine verbesserte QuickType-Tastatur bei. Wortvorschläge erfolgen nun je nach Kontext und per Spracheingabe sind nun auch Diktate möglich. So, wie wir es schon auf der Apple Watch gesehen haben. Neu hinzugekommen ist zudem die Health-App, die dann demnächst ebenfalls mit der Apple Watch kommunizieren soll. So haben wir dann unsere Gesundheits- und Fitnessdatenimmer im Blick. Wer früher stirbt kauft nämlich keine Apple-Produkte mehr :D Samsung, LG und Motorola lassen übrigens schön grüßen.

Apple Notify

Wer sein iDevice per Jailbreak befreit hat, oder wer ein Android-Smartphone nutzt kenn ja bereits die netten Pop-ups über eingehende Anrufe, E-Mails, Nachrichten oder Termine, teilweise sogar mit dem entsprechenden Text. Das funktioniert mit iOS 8 nun (endlich) auch. Eingehende Nachrichten kann man so sofort von jedem Punkt aus beantworten. Es lebe die Genialität von Apple (*augenverdreh*).

iCloud Drive

Erinnert mich ein wenig an Google Drive. Gibt es sowas nicht auf Android-Smartphones? :D Egal, hier bekomme ich jedenfalls nun Zugang zu meinen in der iCloud abgespeicherten Dateien. Optisch wurde das im Stille eines Datei-Managers umgesetzt. Man kann alle in der iCloud abgelegten Dateien nun auch gleichzeitig auf mehreren iOS-8-Geräten, einem PC oder Mac bearbeiten.

Handoff

Nicht hands-off, sondern Handoff (übergeben) nennt sich die neue Funktion. Damit kann ich nun auf einem iDevice begonnene SMS oder E-Mails auf einem anderen iDevice beenden, sozusagen "übergeben". Zudem kann ich eingehende Anrufe dann auf meinem Mac beantworten.

Fazit

Nett, aber momentan für mich nicht zwangsläufig notwendig. Ich würde daher allen raten, noch ein paar Tage zu warten. Wobei sowas den echten Apple-Jüngern vermutlich schwerfällt. Ich habe jedenfalls nur eines meiner iDevices mit iOS8 versorgt. Ok, der Rest hatte es ja eh schon vorinstalliert :D


Samsung Galaxy S3 Mini für 130 Euro bei Aldi - Lohnt es sich?

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Der für seine Schnäppchen bekannte Lebensmittel-Discounter Aldi (Nord) bietet ab Donnerstag, 25. September 2014 das Samsung  Galaxy S3 Mini Smartphone in Kombination mit dem Aldi-Talk-Starterpaket für 129 Euro an. Das Samsung S3 Mini stammt aus dem Jahr 2012 und wurde von mir an dieser Stelle auf Herz und Nieren geprüft.

Die von Aldi Nord angebotene Variante des Samsung Galaxy S3 Mini (GT-I8200N) ist sogar noch einen Tick besser. Zwar nutzt es auch nur einen 4 Zoll großen Super-AMOLED-Screen mit 480 x 800 Pixel, bietet neben 8 GByte internen Speicher (per Micro-SD-Karten um 64 GByte erweiterbar) auch noch eine 5-Megapixel-Kamera, der Prozessor und das Betriebssystem wurden hingegen aufgepeppt.

Im neuen Galaxy S3 Mini (GT-I8200N) werkelt nun ein Marvell-Prozessor (PAX986) mit 1,2 GHz und 1 GB RAM. Der ist dann einen Hauch schneller als sein Vorgänger mit 1 GHz. Wichtiger ist hier aber die Tatsache, dass das neue S3 Mini mit Android 4.2 Jelly Bean ausgeliefert wird. Der Vorgänger kam noch mit Android 4.1 auf den Markt.

Ein Update auf das aktuelle Android 4.4 Kitkat wird es von Seiten Samsungs aber nicht geben! Damit ist es für die aktuellen Smartwatches mit Android Wearable nicht geeignet! Ich finde trotzdem, dass man viel Smartphone für sein Geld bekommt!


Oppo N3 kommt wieder mit drehbarer Kamera

Die Firma Oppo hat nicht zuletzt mit dem Find 7 und Find 7a ein heisses Eisen im Feuer.  Oppo hat über seine Social-Media-Kanälen eine Neuvorstellung für den kommenden Monat angekündigt. Anscheinend will der Hersteller einen Nachfolger des Oppo N1 vorstellen. GSMARENA wurden dazu entsprechende Pressebilder zugespielt, die angelich das neue Oppo N3 präsentieren. Auch beim N3 kommt wieder eine rotierbare Kamera auf der Oberseite zum Einsatz. Inwiefern sowas sinnvoll ist, steht natürlich auf einem anderen Blatt.


(c) GSMARENA

Vorteil der drehbaren Kamera ist die Tatsache, dass man das Haupt-Kamera-Modul gleichzeitig für zwei Zwecke nutzen kann: für die "normalen" Aufnahmen und für hochauflösende Selfies. Das Oppo N3 bietet dazu sogar einen Dual-LED-Blitz, das Gehäuse besteht zudem aus Aluminium. Rein technisch werfe ich mal einen tiefen Blick in meinen Glaskugel und sehe einen Snapdragon 800 samt mindestens 5,5 Zoll großem FHD-Display. Die Kamera wird mit 13 Megapixel auflösen. Ich lasse mich aber einfach überraschen. Abseist vom iPhone 6 ist sowas doch endlich mal wieder erfrischend, oder?



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