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Huawei Honor 6 am 29.10.14 in Deutschland: Für 300 Euro ein klasse Smartphone

Ich hatte das neue Honor 6 ja bereits hier ausführlich getestet und für gut befunden. Der Hersteller (Huawei) bringt es ab dem 29.10.14 nun auch offiziell nach Deutschland. Für knapp 300 Euro bekommt ein wirklich gut ausgestattetes Smartphone. Das mit Android 4.4.2 und der hauseigenen Emotion UI 3.0 betriebene Smartphone verfügt über ein 5 Zoll großes IPS-Display mit einer Full-HD-Auflösung. In dem Gehäuse mit seinen leider sejhr empfidnlichen Kunststoff-Oberflächen werkelt ein hauseigener Octa-Core-Prozessor mit vier Cortax-A15-Kerne mit 1,7 GHz und ier Cortex-A7-Chips mit 1,3 GHz. Für schnelle Grafikausgaben sorgt eineMali-T628-GPU. Der Prozessor kannd abei auf 3 GByte Arbeitsspeicher zählen. Der interne Speicher beträgt dabei 16 GByte und kann über MicroSD-Karten erweitert werden.

Der nicht wechselbarer Akku leistet im knapp 7.5 mm dünnen Gehäuse 3.100 mAh und ist damit für etwa 2 Arbeitstage gut. Eine Steckdose sucht man also nicht ganz so soft auf, wie bei den Modellen der Konkurrenz. Unterwegs ist man neben WLAN b/g/n/ac auch per HDPA+ sowie LTE Cat. 6 (mit bis zu 300 MBit/s) online. Das bekommt man doch eine Menge Smartphone fürs Geld.


Apple iPad Air 2 und Mini 3 stehen in den Startlöchern

Nachdem Apple vor ein paar Wochen das iPhone 6 sowie das Iphoen 6 Plus vorgestellt hat, wurden die Stimmen bzw. Gerüchte um aktualisierten iPads lauter. Heute Abend ist es dann soweit, Apple wird das neue iPad Air 2 sowie das iPad Mini 3 vorstellen. Optisch wurden beide Tablets kaum verändert, wie man hier auf einem ofiziellen Bild von Apple gut sehen kann:

(c) Apple

Vorbestellen kann man die neuen iPads ab dem 17.10 Oktober. Ausgeliefert werden beidem Modelle mit dem bereits bekannten Touch-ID-Sensor. Das iPad Mini 3ist dabei aber bestenfalls eine kosmetisches Update bekommen. Die neue Kamera löst mit 5 Megapixel auf und macht Videos in Full-HD.

(c) Apple

Technisch setzt Apple beim iPad Air 2 auf den Apple A8X-Prozessor mit 64-Bit-Technologie der zweiten Generation. Als Betriebssystem kommt bei beiden iPads bereits das neue iOS 8.1 zum Einsatz. Das Ganze gepaart mit mehr RAM (2 GByte) einer verbesserten iSight-Kamera (8 Megapixel, Blende f/2.4), mehr interner Speicher (16, 64 und 128 GByte), einem flacheren Alu-Gehäuse (iPad Air nur noch 6,1 Millimeter) und gesalzenen Preisen ab 489 Euro aufwärts :D Ach ja, die LTE-Version des iPad Air 2 kommt mit einer eigenen Apple-SIM!


Google (Motorola) Nexus 6: Das Uber-Smartphone macht sich auf den Weg

Gestern war es dann endlich soweit, der beliebte Suchmaschinen-Riese hat endlich den Nachfolger des ebenso beliebten Nexus 5 Smartphone vorgestellt. Optisch erinnert es mich ziemlich an das soeben veröffentlichte Motorla Moto X (2. Gen) 2014. Das ist aber kein Wunder, den der "Hersteller" ist ja auch Motorola oder eben "Google."



Es hat optisch mit seinem deutlich kleineren Vorgänger nun kaum noch etwas gemein. Na ja, das kam ja auch von LG :D Das Google Nexus 6 ist mit seinen Abmessungen von 160 x 83 x 10,06 mm und seinem Gewicht von 184 Gramm eher Phablet oder Smartlet. Ein wirklich großer Brocken: 2 Zentimeter länger und etwa 1 cm breiter als der Vorgänger und vor allen Dingen gut 50 Gramm schwerer!

Dafür bietet es auf der Vorderseite ein Display mit einer Diagonalen von 5,96-Zoll und einer Auflösung von 1.440 x 2.560 Pixel (493 ppi). Das Gehäuse besteht aus Polycarbonat und wird in Schwarz und Weiß verfügbar sein. Bei der CPU setzt Google endlich auf den brandneuen Qualcomm Snapdragon 805 mit bis zu 2,7 GHz. Der Prozessor kann auf üppige 3 GByte Arbeitsspeicher zurückgreifen. Als Betriebssystem kommt standesgemäß das ebenfalls brandneue Android Lollipop (L) zum Einsatz. Der interne Speicher beträgt entweder 32 oder 64 GB und ist leider nicht erweiterbar.



Die Kamera auf der Rückseite macht Bilder mit einer maximalen Auflösung von 13 Megapixel und bietet eine Blende von f/2.0 sowie einen LED-Blitz, Autofokus und eine optische Bildstabilisierung. Videos zeichnet sie mit maximal 4K bei 30 fps auf. Die Kamera auf der Vorderseite löst mit 2 Megapixel auf. Die Bildqualität dürfte daher auf dem Niveua des neuen Moto X (2. Gen) 2014 liegen. WLAN b/g/n/ac und LTE sind heutzutage natürlich Pflicht. Ach ja, der nicht wechselbare Akku leistet 3.220 mAh und ist in 15 Minuten soweit aufgeladen, dass er 6 Stunden durchhalten soll. Das Nexus 6 ist ab Ende Oktober vorbestellbar und kostet zwischen 569 Euro (32 GByte) und 649 Euro (64 GByte). Ausgeliefert wird es von Google ab November.


Google Nexus 9: Neues Tablet mit NVidia-Chipsatz

Ich bin gespannt, ob Apple den Jungs von Google bzw. HTC am 16.10 die Show stehlen kann. Das neue Google Nexus 9 ist jedenfalls schon einmal eine Hausnummer. Optisch sieht es nämlich ziemlich edel aus. HTC hat sich Mühe gegeben und seine Erfahrungen im Umgang mit Gehäusen aus Metall einfliessen lassen.



Der knapp 226 x 152 x 7.9 mm große und etwa 425 Gramm schwere Rahmen besteht aus gebürstetem Aluminium, die rückseitige Abdeckung aus einem griffigen Kunststoff. Beides macht haptisch einen exzellenten Eindruck. Das Display auf der Vordserseite bietet eine Diagonale von 8.9 Zoll und löst mit 1.536 x 2.048 Pixeln auf (288 ppi).

Beim Prozessor setzen HTC und Google auf einen ein NVIDIA Tegra K1 Dual-Core-SoC mit 2,3 GHz (64 Bit). Der kann eine Kepler-GPU und 2 GByte Arbeitsspeicher vorweisen. Der interne Speicher beträgt wahlweise 16 oder 32 GB, ist aber nicht erweiterbar. Die Kamera auf er Rückseite löst mit 8 Megapixel auf, die Variante auf der Vorderseite mit 1,6 Megapixel.

Das neue Nexus-Tablet ist am dem 3. November im Handel verfügbar. Die WLAN-Variante kostet dabei 399 Euro (16 GByte) bzw. 489 Euro (32 GByte). Für die LTE-Version muss man 569 Euro (32 GByte) einplanen.


Xiaomi Mi4 Import: Vorsicht vor den Nachbauten (Fakes)

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Das Xiaomi Mi4 ist ohne Zweifel ein hervorragendes Smartphone. Das 5 Zoll große Display löst mit 1.080 x 1.920 Pixel auf und bietet so knackscharfe 441 ppi. Noch mehr als das ebenfalls sehr gute OnePlus One. Im Inneren werkelt ein Snapdragon 801 (Qualcomm) mit 2,5 GHz in Verbindung mit 3 Gigabyte Arbeitsspeicher. Angetrieben von MiUI V6 (Basis ist Android 4.4) hat es im Test mit Spitzenergebnissen abgeschlossen. Leider berichten erste Käufer - die sich das Gerät in China gekauft haben - aber bereits von Nachbauten (Fakes). Bekanntlich ist das Xiaomi MI4 nur sehr schwer zu bekommen, die Nachfrage hoch und das Angebot gering.

Kein Wunder, dass da schwarze Schafe auf den Zug aufspringen und sich ordentlich Gewinn versprechen. Ähnlich wie beim aktuellen iPhone 6 kann man den Nachbau auf den ersten Blick nur schlecht vom Original unterscheiden. Der AnTuTu-Benchmark versagt an dieser Stelle mal wieder vollständig. Eine denkbar schlechte App zum Testen von Hardware. Allerdings beträgt die Auflösung des Displays bei den Fakes nur 960 x 540 statt 1.920 x 1.080 Pixel. Schaut also (wenn ihr die Möglichkeit habt) GENAU hin :D



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