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Samsung Galaxy Gear Fit: Trotz proprietären OS doch ein Verkaufsschlager?

So ganz kann ich den Hype um diese Fitness-Bänder nicht nachvollziehen. In der regel sind sie für den "richtigen" Ausdauersport kaum nutzbar. Ich vertraue da lieber auf meinen Garmin Forerunner mit eingebautem GPS. Aber die Modelle von Fitbit und Co scheinen sich trotzdem gut zu verkaufen. Das hat Samsung wohl auch schnell erkannt und will mit der Samsung Gear Fit ebenfalls am Kuchen teilhaben. Glaubt man den Ausführungen des Konzerns, dann wurden bereits rund 250.000 Exemplare der Gear Fit für eine unverbindliche Preisempfehlung von 199 Euro an den Mann (oder hier eher an die Frau) gebracht.



Und das, obwohl die Samsung Gear Fit - im Gegensatz zur Galaxy Gear - nicht mehr mit Android, sondern mit einem proprietären OS betrieben wird. Die Mitteilung einiger Webseiten, dass es sich hierbei um Tizen handelt ist falsch. Tizen wird nur auf der Galaxy Gear 2 (Neo) eingesetzt. Samsung hat sich nach eigener Auskunft aufgrund des sehr kleinen Akkus zu einem anderen OS entscheiden müßen. Mit ihrem nur 1,85 Zoll großen OLED-Display im Querformat bietet sie nur eine rudimentäre Smartwatch-Funktionalität. Die Galaxy Gear Fit ist zudem etwas kontaktscheu. Sie "verträgt" sie sich nämlich nur mit bestimmten Smartphones und die müssen aus dem Hause Samsung stammen. Dazu zählt zum Beispiel das neue Samsung Galaxy S5.

Samsung Galaxy K zeigt sich: Besser bekannt als Samsung Galaxy S5 Zoom

Auf dem unten eingebetteten Bild soll man angeblich das neue Samsung Galaxy K, auch bekannt als Galaxy S5 Zoom erkennen. Der Nachfolger des wenig erfolgreichen Galaxy S4 Zoom kommt wieder als eine Mischung aus Kamera und Smartphone auf den Markt. Rein optisch soll es diesmal aber deutlich dünner und runder geworden sein. Schaut man genau hin, dann sieht es wirklich mehr nach Kamera als nach Smartphone aus.



Bei der hauseigenen Optik setzt Samsung wieder einen zehnfachen Zoom sowie auf einen 20-Megapixel-Sensor. Bei der CPU setzt man diesmal auf einen Exynos 5 Hexa mit sechs Rechenkernen und 2 GB Arbeitsspeicher. Damit dürfte man ähnliche leistungen erzielen, wie mit dem Samsung Galaxy Note 3 Neo. Beim Display macht Samsung allerdings keine Experimente, der 4,8 Zoll große Super-AMOLED-Touchscreen fällt damit kleiner aus als beim aktuellen Flaggschiff Samsung Galaxy S5.  Als Betriebssystem setzt Samsung Android 4.4.2 sowie die hauseigene, etwas schlanker gewordenen Benutzeroberfläche TouchWiz ein. Wann das Gerät auf den Markt kommt ist noch nicht klar. Wie ich Samsung kenne, aber sicher vor den Sommerferien :D

HTC One M8 Test: Nicht schnellstes Smartphone aber schnellstes Display :D

Wie wir schon erfahren haben, nutzt das neue HTC One M8 einen (in den Entwickler-Einstellungen auch manuell zu aktivierenden) Highperformance-Mode um bei den Benchmarks etwas "besser" abzuschneiden. Trotzdem ist es nicht das schnellste Smartphone, das Galaxy S5 scheint in der Theorie noch einen Tick schneller zu sein. Aber wen interessiert das schon? In der Praxis habe ich davon nämlich rein gar nichts gemerkt. Seht euch doch dazu einfach mein Videoreview zum HTC One M8 an:



Dennoch kann das HTC One M8 mit einem Rekord glänzen, denn das Testlabor des französischen Technikblogs "Les Numeriques" will nun herausgefunden haben, dass die Latenz von der Eingabe auf dem Touchscreen bis zur darauf angezeigten Aktion beim neuen HTC One M8 nur 46 Millisekunden lang ist. Das Samsung Galaxy Note 3 benötigt hier immerhin 67 Millisekunden, das HTC One M7 sogar 145 Millisekunden. Die neidrige Eingabeverzögerung macht sich dann in der Praxis beispielsweise bei den Wischgesten positiv bemerkbar oder wenn man Symbole auf dem Bildschirm verschiebt. Kann ich das in die Kategoerie "unnötige Benchmarks" ablegen? Wer etwas mehr Praxisbezug benötigt, sollte sich bis zum endgültigen Testbericht mal meine Kamerabilder auf Flickr ansehen.

LG G Flex: Aktuell schon für 399 Euro erhältlich

Na das hat ja nicht lange gedauert. Das LG G Flex ist ein gutes Smartphone, das habe ich in meinem Test ja schon erwähnt. Damals kostet es allerdings noch knapp 700 Euro und war mir viel zu teuer. Nun bekommt man es bei Smartkauf.de schon für 399 Euro.  Für ein Smartphone mit 6-Zoll großem POLED-Touchscreen und einer Auflösung von 720 x 1.280 Bildpunkten ein fairer Preis. Das G Flex ist mit seinen 161 x 82 x 8.77 mm groß und einem Gewicht von 177 Gramm allerdings sehr groß und auch recht schwer. Auf der Rückseite sorgt der vom LG G2 bekannte Rear-Key mit eingebauter Benachrichtigungs-LED für die korrekte Bedienung. Eine zweite LED haben die Designer auf der Vorderseite direkt links über dem Display untergebracht. Beim Prozessor setzt der Hersteller auf den 2,3 GHz schnellen Snapdragon 800 (Quadcore-Prozessor von Qualcomm). Der kann auf 2 GB Arbeitsspeicher zählen. Als Betriebssystem kommt mittlerweile Android 4.4.2 zum Einsatz. Der interne Speicher beträgt zwar 32 GByte, kann aber nicht über microSD-Karten erweitert werden. Die Kamera löst mit 13 Megapixel auf und nimmt Videos in Full-HD auf. Hier nochmal mein Videotest zum LG G Flex:

Pokemon fangen in Google Maps: Nur ein Aprilscherz?

Google hat am 31.03 um 09.42 AM dazu aufgefordert in der aktuellen version von Google Maps nach 150 Pokémon zu suchen? man soll also tatsächlich Pokémon fangen? April April? Vielleicht einfach zu fürh gepostet? Nein man kann nun tatsächlich insgesamt 150 Pokémon auf der ganzen Welt (Google Maps) mit einem Pokéball fangen. Daszu muss man einfach nur Land für Land, Stadt für Stadt und Gebirge für Gebirge abgrasen und wird dann fündig.



Wer mag, kann dazu einfach die Google-Maps-App auf dem iPhone bzw. Android Smartphone öffnen und ins Suchefeld klicken. Dort findet man bis zum 2. April ein Icon, welches das Pokémon-Challenge startet. Die possierlichen "Tierchen" findet man aber nur, wenn man tief ins Detail zoomt. Tippt man eines der Pokémon an, dann wird es mit dem Pokéball eingefangen und anschließend im Pokedex eingetragen. Beim Android-Betriebssystem klappte die Hatz im Test, auf iOS leider nicht. Wer also Langeweile verspürt ...

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