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Pebble Time Steel: Verbesserte Version mit Gehäuse aus Edelstahl

Die Pebble Time wurd erst vor ein paar Tagen vorgestellt und kann per Kickstarter-Portal bestellt werden. Nun hat der Hersteller eine zweite Variante vorgestellt: die Pebble Time Steel. Dabei bietet die Smartwatch die gleiche Technik wie die Time. Das Gehäuse besteht aber bei der Steel aus Edelstahl (316l) und der Akku ist stärker bzw. leistungsfähiger ausgefallen. Damit soll die Pebble Time Steel nun knapp 10 Tage durchhalten. Das neue Farbdisplay wure dabei direkt mit dem Displayglas verklebt. Das spart natürlich Platz, der jetzt vom Akku in Anspruch genommen wird. Die Pebble Time Steel wird zu einem Preis von $250 in den Farben "Gunmetal Gray", "Silver Stainless" und Gold ebenfalls auf Kickstarter angeboten und kann später auch über die intelligenten Armbänder mit zusätzlichen Sensoren (GPS, Herzfrequenz, NFC oder sogar einen stärkeren Akku) erwietert werden.
Der Hersteller Pebble hat hierzu nun den Entwicklern ein Portal gewidmet. Wer auf die Time Steel umsteigen will, der findet auf Kickstarter hierzu eine Art "Upgrade". Mit einer Auslieferung wird aber erst im Juli 2015 gerechnet. Da bleieb ich doch lieber bei meiner Pebbel Time, die gibt es schon ab Mai :D

Aquaris E4.5 Ubuntu Edition: Simples Smartphone für 170 Euro

Der spanische Hersteller BQ hat mit dem Aquaris E4.5 ein etwas älteres Modell reaktiviert. Das besondere am E4.5 ist dabei nicht die Technik, sondern das Ubuntu Betriebsystem. Dies soll laut Fachberichten nämlich deutlich sicherer sein als beispielsweise unser geliebtes Android-OS. Leider gibt es für das mobile Ubuntu zurzeit aber auch kaum Apps. Neben den Sozialnetzwerk-Apps Twitter und Facebook bekommt man beispielsweise nur eher uninteressante Apps ala Cut'n Rope.

Ein Blick auf die Hardwareliste bringt ein 4,5-Zoll großes Display mit 540 x 960 Pixel zum Vorschein. Die Quad-Core-CPU aus dem Hause MetiaTek (MT6582) bringt es "nur" auf 1.3 GHz und greift auf 1 GByte RAM zurück. Die Kamera auf der Rückeite knipst Bilder mit 8 Megapixel und nimmt Videos in Full-HD auf. Der Akku leistet 2.150 mAh und das Ganze wurde in ein 137 x 67 x 9 mm großes und 123 Gramm leichtes Kunststoffgehäuse gepackt.

Wohlgemerkt, die Technik ist nicht grundsätzlich schlecht, aber mit 170 Euro eindeutig zu teuer. Sowas bekomme ich beispielsweise von iOcean (X1) oder Huawei (Honor Holly) schon für 99 Euro. Da kommt die Tatsache erschwerend hinzu, dass es eben kaum Apps gibt. Angeblich sieht BQ hat Aquaris E4.5 Ubuntu daher auch eher als Gerät für Entwickler. Dafür ist es aber -ehrlich gesagt- zu teuer. Warum sollte ich für ein Developer-Gerät 170 Euro ausgeben, wo der kommerzielle Erfolg meiner Apps - mangels Mase in der Verbreitung- eher bescheiden sein dürfte? Da gefällt mir das Aquaris E5 LTE für 199 Euro beispielsweise deutlich besser. Der Test folgt dann in ein paar Tagen :D

Pebble Time: Vorstellung der neuen Smartwatch

Pebble stellt heute um 16.00 Uhr die neue Version der sehr erfolgreichen Smartwatch vor. Im Gegensatz zum Vorgänger kann die neue Pebble ihre Inhalte nun aber auch farbig abbilden. Allerdings kommt dabei kein LCD zum Einsatz (wie z. B. bei der LG Watch R), sondern ein farbiges E-Paper-Display.

Das neue Farbdisplay ist dabei ein Stück größer ausgefallen, als bei der Pebble Steel. Die Smartwatch kommt nun zudem etwas dünner daher und besteht nicht mehr nur aus Kunststoff. Bei den drei Farben Schwarz, Weiß und Rot kommt immer ein (relativ) wasserdichtes Gehäuse aus Metall zum Einsatz. Erstmalig kann man die neue Pebble Time auch per Spracheingabe steuern. So kann man sogar per Sprache die eingehenden Nachrichten beantworten. Leider klappt das nur mit Android-Geräten vernünftig. Per iDevices ist man auf GMail angewiesen. Einen richtigen Fitnesstracker mit Pulssensor kann aber auch die neue Pebble nicht ersetzen.


(c) Pebble

Der Hersteller plant dieses Manko zukünftig über spezielle, wechselbare Armbänder für die Pebble Time zu umgehen. Dazu gibt es entsprechenden Hardware-Verbindungen. Pebble liefert übrigens auch die passenden 3D-Daten, um sich selber ein Armband basteln zu können!

(c) Pebble

Bedient wird die neue Smartwatch nun über drei Tasten, die befinden sich auf der rechten Seite. Eine weitere steht auf der linken Seite zur Verfügung. In Kombination mit dem neuen OS und der Timeline-Benutzeroberfläche hat man alle Benachrichtingungen schnell im Blick. Wie sich die knapp 200 Euro teure Pebble Time mit ihren überarbeiteten Pebble OS im Alltag schlägt erfahrt ihr dann in meinem Test im Mai 2015.

Microsoft Lumia 532: Windows-Phone mit Dual-SIM für 99 Euro

Das Lumia 532 ähnelt ein wenig dem Lumia 530 und unterstützt auch Dual-SIM. Wer also auf den Betrieb von zwei SIM-Karten gleichzeitig angeweisen ist, der liegt beim Lumia 532 grundsätzlich nicht falsch. Das Gehäuse des knapp 118,9 x 65,5 x 11,6 mm und 137 Gramm schweren Smartphones besteht aus Kunststoff und wird in den Farben Orange, Grün, Weiß und Schwarz ausgeliefert. Für ausreichend Speed soll ein 1,2 GHz schneller Dual-Core-Prozessor vom Typ Qualcomm® Snapdragon™ 200 sorgen.  Dem stehen 1 GByte RAM sowie 8 GByte internen Speicher zur Verfügung. Letzteren kann man mit Micro-SD-Karten um bis zu 128 GByte erweitern.

Beim Betriebssystem setzt Microsoft natürlich auf Windows Phone 8.1 mit Lumia Denim. Das sieht auf dem 4 Zoll großen Touchscreen mit seiner Auflösung von 800 x 480 Pixel recht schlicht aus. Der interne Akku leistet dabei 1.560 mAh. Die Kamera auf der Rückseite bannt Bilder mit maximal 5-Megapixel auf den Chip.

Das Lumia 532 Dual-SIM kommt in Deutschland im Laufe dieser Woche für nur 99 Euro in die Läden. Wer lieber eine Alternative mit Android-Betriebbsystem haben möchte, der sollte sich mal das Honor Holly (ebenfalls 99 Euro) ansehen.

HTC One M9: Alle Daten und Spezifikationen

Auch wenn der Mobile World Congress 2015 nur noch ein paar Tage entfernt ist, so richtig glücklich wird HTC nicht über den letzten Leak seines kommenden Flaggschiffs sein. In einem Onlineshop sind nun die ersten offziellen Bilder samt Daten und Preise aufgetaucht. Demnach wird das in den beiden Farbkombinationen "Gunmetal Grey" und "Gold on Silver" erhältliche HTC One M9 zukünftig für 749 Euro den Besitzer wechseln. Die Infos zum HTC One M7 und One M8 kamen übrigens auch deutlich früher ans Tageslicht als die offizielle Präsentation.

Eher überraschend finde ich da die Tatsache, dass es sich optisch kaum vom HTC One M8 unterscheidet. Das Gehäuse besteht wieder aus Aluminium und auf der Vorderseite findet man zwei Boomsound-Lautsprecher sowie eine dicke leiste unterhalb des 5-Zoll großen IPS-Displays. Technisch basiert das HTC One M9 auf Android 5.0.1 sowie HTC Sense 7. Angetrieben wird es dabei erstmalig von einem Snapdragon 810 samt 3 GByte RAM.

Hier die technischen Daten des HTC One M9 im Überblick:
  • Display: 5 Zoll IPS, 1.920 x 1.080 Pixel, 441 PPI
  • CPU: Qualcomm Snapdragon 810 (Octa-Core) mit 2 GHz
  • 3 GByte RAM, 32 GByte intern, microSD bis 128 GByte
  • Android 5.0 Lollipop mit HTC Sense 7
  • Ultrapixel-Kamera mit 4 Megapixel und hinten eine 20 Megapixel mit BSI-Sensor,
  • USB 2.0, microSD, LTE bis 300 MBit/s, WLAN a/b/g/n/ac, Bluetooth 4.1, GPS
  • Akku mit 2.900 mAh
  • Boomsound-Lautsprecher
  • Maße: 144,3 x 69,4 x 9,61 Millimeter bei 157 Gramm
  • Farben: Gunmetal Grey, Gold on Silver
     
Der Verkauf des HTC One M9 soll in Deutschland am 9. April starten. Ich bin gespannt und werde es natürlich für euch testen.

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