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Motorola Moto 360: Offizielle Vorstellung ist am 4. September

Die für gewöhnlich gut unterrichtete amerikanische Unternehmen "Best Buy" hatte am Wochenende ganz kurz die neue Motorola Moto 360 Smartwach im Angebot. Sie wurde dort mit einem Preis von 249,99 $ gelistet. Beim Blick auf die technischen Details fällt als erstes das runde AMOLED-Display mit seiner Größe von 1,5 Zoll und der Auflösung von 320 x 290 Pixel ins Auge. Im Gegensatz zu den Modellen von LG (Watch) und Samsung (Gear Live) wird es von Gorilla Glass 3 geschützt und bietet einen Umgebungssensor zur automatischen Regelung der Helligkeit.

Der komplette Rahmen der nach IP67 zertifizierten Moto 360 ist dabei aus rostfreiem Edelstahl gefertigt. Die Rückseite der Smartwatch besteht aber aus Kunststoff und beherbergt einen Pulsmesser. Die Moto 360 verfügt zudem über einen eingebauten Schrittzähler. Für die Anbindung an ein Smartphone benötigt man allerdings wieder ein Modell mit Android 4.3. Das ist leider nicht zu ändern, da die Übertragung zwingend auf Bluetooth 4.0 LE angewiesen ist und dies von Android 4.2 noch nicht unterstützt wird. Bei der CPU setzt Motorola auf einen stromsparenden TI-Prozessor und 1 GByte RAM. Die Moto 3560 soll am 4. Septemberzusammen mit dem Moto G2 und Moto X+1 offiziell auf einem Launch-Event vorgestellt werden. Vermutlich werden wir schon auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin einen Blick auf die neue Smartwatch mit  "Android Wear" werfen können.

Google Nexus 6 (Shamu): Erste AnTuTu-Benchmarks zeigen technische Details

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Schon lange kursieren Gerüchte um den Nachfolger des Google Nexus 5 durch das Internet. Und das man bei Google ein neues Smartphone entwickeln lässt, ist klar. Ob Google nun aber Motorola oder LG mit der Fertigung beauftragt hat, das ist definitiv noch unklar. Ich persönlich würde aber auf LG tippen, denn die haben auch das Nexus 5 gefertigt. Motorola wurde ja zwischenzeitlich an Lenovo verkauft. Das unter dem Codenamen "Google Shamu" entwickelte Smartphone taucht nun aber überraschenderweise im recht bekannten AnTuTu-Benchmark auf. Dort lässt es zudem auch noch nahezu alle Hüllen fallen und präsentiert seine technischen Innereien. Demnach kommt ein 5,2 Zoll großes Display samt QHD-Auflösung (1.440 x 2.560 Pixel) zum Einsatz. Im Inneren werkelt angeblich ein Snapdragon 805 mit einer Taktfrequenz von 2.65 GHz und der Arbeitsspeicher ist 3 GByte groß. Die Kamera auf der Rückseite löst mit 13 Megapixel auf. Das klingt doch alles stark nach einem LG G3 mit kleinerem Display. Beim Betriebssystem setzt Google natürlich auf Android L. Hier der Screenshot von AnTuTu:


BlackBerry Z10: Sicherheitslücke ermöglichte Datenzugriff aufs Smartphone

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Ein BlackBerry ist das sicherste Smartphone auf der Welt?! Das stimmt schon, trotzdem wird es mit den immer aufwändigeren Betriebssystemen auch immer anfälliger. So haben einige Sicherheitsspezialisten von modzero aus der Schweiz zuletzt auf dem immer noch aktuellen BlackBerry Z10 eine Sicherheitslücke (CVE-2014-2388) entdeckt. Diese erlaubt(e) Angreifern beliebige Daten auf den Speicher des Telefons zu übertragen. Dazu musste sich der Angreifer aber im selben WLAN-Netz wie das Smartphone befinden. Zudem musste der Nutzer des Blackberry Z10 auch noch das File-Sharing über WLAN aktivieren. In der Standardeinstellung ist diese Option glücklicherweise deaktiviert. BlackBerry hat die Sicherheitslücke zudem bereits im April mit einem Update geschlossen. Betroffen (war) ist die BlackBerry-OS-Version 10.1.0.2354 auf dem BlackBerry Z10 (Modell STL100-2). Wozu dann der Artikel? Ich habe in den vergangenen Tagen zahlreiche Anfragen bekommen, ob sich der Kauf des mittlerweile knapp 190 Euro günstigen Smartphones (noch) lohnt. Zweitens gibt es vielleicht noch Nutzer mit der veralteten Firmware und drittens sollte man sich nicht immer den Versprechungen der Hersteller nach "totaler Sicherheit" hingeben. Schlussendlich ist jedes Smartphone angreifbar. Aber in der Regel sitzt die SIcherheitslücke eben VOR dem Bildschirm :D

OnePlus One Update: Nun mit CM11S und Android 4.4.4

Seit gestern wird das neue Update von CM11 mit der Versionsnummer XNPH30O verteilt. Die entsprechenden (offiziellen) Geräte von One+ bekommen das knapp 113 MB große Update OTA (also over the air). Wer mag, kann die Datei aber auch hier runterladen und dann über das Recovery manuell installieren. Wer seine Firmware allerdimngs schon selbst verändert hat, muss zuvor alle Änderungen rückgängig machen. Die neue Version enthält neben der Foto-App namens "ClearImage" zum Erstellen hochauflösender Bilder auch diverse Bugfixes. Die ClearImage-App kennen einigen von euch sicher schon vom Oppo 7. Sie schießt zehn Bilder in schneller Folge und setzt diese dann zu einem "superhochauflösenden" Bild mit etwa 50 Megapixel zusammen.

Das Kommando "OK, Google" funktioniert nun zuverlässig und die Hintergrundbilder (Wallpaper) bedecken nach dem Zuschneiden nun den gesamten Bildschirm. Die Farbkalibrierung wurde nun mehr in Richtung "kühles Weiß" abgestimmt. Zudem werden diverse Google Apps auf den neusten Stand gebracht und die drei kapazitiven Drücker unter dem Display sind heller beleuchtet. Spätestens nächste Woche soll Android 4.4.4 KitKat auf allen OnePlus One-Geräten verfügbar sein.

Hier das komplette Changelog

  • Upgraded to Android 4.4.4
  • Updated to new versions of Google apps
  • Added Clear Image
  • Added new (colder) calibration for the screen
  • Proximity sensor prevents activation of off-screen gestures while in your pocket
  • Capacitive touch keys supported in the recovery mode
  • Increased capacitive button illumination
  • Improved overall stability
  • Fixed issues with vibration being disabled during Quiet Hours
  • Fixed lockscreen not updating the track information during music playback
  • Fixed microphone volume for all formats in the Voice Recorder app
  • Fixed “OK, Google” not triggering voice search in Google Now
  • Fixed Viber calls not working
  • Fixed battery percent not updating in custom lock screens
  • Fixed PicasaSync
  • Fixed Camera “O” gesture activating lockscreen instead of triggering camera
  • Fixed wallpapers not applying in full screen, taking the wrong size when cropping, etc

Samsung Galaxy S5 mini im Unboxing: Das kleine Galaxy S5

Das neue Galaxy S5 Mini von Samsung ist ab sofort auch in Deutschland verfügbar und kostet beispielsweise bei Cyberport.de 379 Euro. Bei der Farbgestaltung hat man wieder die Wahl zwischen Schwarz, Weiß und Blau. Was bekommt man für sein Geld? Nun, ähnlich wie beim HTC One mini 2 und dem HTC One M8 handelt es sich beim Galaxy S5 mini nur eine "abgespeckte" Variante des Samsung Galaxy S5.


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Technisch betrachtet bekommt man ein Smartphone mit einem 4,5 Zoll großen Bildschirm samt einer Auflösung von 720 x 1.280 Pixel. Bei der CPU setzt Samsung auf einen 1,4 GHz schnellen Samsung Exynos 3470 (Quad-Core). Dieser greift auf 1,5 GByte Arbeitsspeicher zurück. Der interne Speicher beträgt immerhin 16 GByte und kann per MicroSD-Karte um 128 GByte erweitert werden. An Schnittstellen bietet das 131 x 65 x 0.9 mm kleine und 118 Gramm leichte Galaxy S5 mini Bluetooth 4.0 (LE), GPS, NFC, WLAN b/g/n sowie HSPA+ und LTE Cat-4. Auf der Vorderseite findet man eine Benachrichtigungs-LED für entgangene Nachrichten bzw. Anrufe. Das Kunststoffgehäuse ist sogar nach IP67 gegen Staub und Spritzwasser geschützt. Im Gehäuse selbst hat der Hersteller wieder den Fingerabdrucksensor sowie den Pulsmesser und Infrarot-Sender des großen Bruders integriert. Die Kamera auf der Rückseite löst aber "nur" mit 8 Megapixel auf, nimmt Videos aber in Full-HD auf. Und auch beim Betriebssystem setzt Samsung auf Android 4.4.2 Kitkat samt der hauseigenen Benutzeroberfläche namens "TouchWiz UI". Ach ja, der Akku leistet 2.100 mAh und ist natürlich selbst wechselbar. Meinen ersten Eindruck möchte ich euch in einem kleinen Hands-on you YouTube präsentieren:



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