Artikel zum Thema: Testberichte


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Inateck BTSP-20 im Test: Wasserdichter Bluetooth-Lautsprecher

Der BTSP-20 ist ein wasserdichter, nach IP5x zertifizierter Bluetooth-Lautsprecher des deutschen Unternehmens Inateck. Das bedeutet, dass er nicht nur spritzwassergeschützt, sondern auch vor direkten Wasserstrahlen sicher ist. Im Test konnte ich ihn sogar problemlos unter Wasser betreiben. Das robuste und griffige Gehäuse schwimmt sogar auf dem Wasser. Die Drücker sowie der MicroUSB-Port und der 3,5 mm Audioausgang sind durch Silikonhüllen geschützt. Das integrierte Mikrofon erlaubt den Einsatz als Freisprecheinrichtung. Ich habe den knapp 30 Euro günstigen Lautsprecher auf Herz und Nieren getestet und in einem kleinen Videoreview auf YouTube vorgestellt:


Den ausführlichen Testbericht findet ihr hier. Ihr könnte aber auch einfach meinen folgenden

 

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Samsung Galaxy S5 mini im Test: Ist es wirklich ein kleines Galaxy S5?

Rund vier Monate später ist es wieder mal mal soweit, Samsung bringt ein verkleinertes Exemplar seines aktuellen Flaggschiffs (Galaxy S5) auf den Markt. Die Erwartungen sind da natürlich recht hoch, denn der aktuelle Straßenpreis des S5 Mini liegt bei rund 380 Euro. Das Galaxy S5 ist schliesslich nicht weniger als der Moses unter den Smartphones. Es teilt zwar nicht das Wasser, wohl aber die Gemüter. Aber bevor ich hier in biblische Konflikte gerate, werfen wir einfach mal einen Blick auf das besagte Bonsai-Galaxy-S5. Rein technisch glänzt es mit einem 4,5 Zoll großen Bildschirm in HD-Auflösung (720 x 1.280 Pixel). Der Prozessor kommt nicht von Qualcomm, sondern von Samsung selbst. Ein 1.4 GHz schneller Samsung Exynos 3470 (Quad-Core) sowie 1,5 GByte Arbeitsspeicher sollen Android 4.4.2 und die verspielt wirkende Benutzeroberfläche "TouchWiz" in Schwung bringen.  Die Kamera auf der Rückseite löst mit 8 Megapixel auf udn zeichnet Videos in Full-HD auf. Aber nun genug der technischen Wortspiele, lasst und "Taten" sehen. Werft dazu einen Blick in meinen folgenden Test des Galaxy S5 mini.

Icefox X2 im Test: Günstiges Android-Smartphone mit 13-Megapixel-Kamera

Günstige Smartphones aus China sind momentan im Trend. Schaut man sich die Angebote der etablierten Hersteller an, dann bekommt man doch selten ein halbwegs vernünftig ausgestattetes Smartphone unter 300 Euro. Die in Deutschland unbekannte Firma Icefox präsentiert mit dem X2 ein 160 Euro günstiges Smartphone, welches rein technisch betrachtet als gute Mittelklasse durchgeht. Das X2 nutzt als Prozessor den hinreichend bekannten Quad-Core-Chipsatz (MediaTek MT6582 mit 1.3 GHz) und befeuert Android 4.2.2 mit 1 GByte Arbeitsspeicher. Die Kamera auf der Rückseite löst mit 13 Megapixel auf. Das Display auf der Vorderseite bietet eine Diagonale von 5 Zoll bei einer Auflösung von 720 x 1.280 Pixel. Der große Vorteil bei den Smartphones aus dem Reich der Mitte ist oft die Unterstützung für den Betrieb mit zwei SIM-Karten gleichzeitig. Auch das Icefox X2 macht da keine Ausnahme. Wie sich der Underdog so im Alltag geschlagen hat, erfahrt ihr in den nächsten Minuten im ausführlichen Test oder in meinem Videoreview auf YouTube:


KiPhone 6 LTE im Test: Wird das iPhone 6 von Apple so aussehen?

KiPhone6_mobile-reviews.de_225So, die erste Kopie von etwas, dass es noch gar nicht gibt (Apple iPhone 6) liegt hier vor mir. Es kam vor ein paar Tagen problemlos durch den Zoll. Mit einem Preis von umgerechnet 120 Euro ist das KiPhone 6 LTE zudem gar nicht mal so teuer. Was man dafür bekommt? Nun, als erstes natürlich das sehr individuelle Design, welches angeblich auf geleakten Ersatzteilen des neuen Apple iPhone 6 basiert. Das KiPhone 6 LTE ist etwa 138 x 67 x 7 mm groß und bringt 121 Gramm auf die Waage. Das Gehäuse besteht aus Metall und ist wirklich gut verarbeitet. Das Kiphone 6 LTE ist mit einem 4.7 Zoll großen Touchscreen und einer Auflösung von 540 x 960 Pixel ausgestattet. Der macht einen gar nicht so schlechten Eindruck. Bei der CPU setzt der Hersteller auf eine Lösung aus dem Hause MediaTek, zum Einsatz kommt ein MTK6572 (Dual Core) mit 1.3 GHz. Den findet man auch in vielen anderen Klonen aus dem Land der aufgehenden Sonne. Als Betriebssystem kommt natürlich wieder nur Android 4.2.1 sowie die von anderen Klonen bekannte, iOS7-ähnliche Benutzeroberfläche zum Einsatz. Mehr Infos findet ihr in meinem Testbericht zum Kiphone 6 LTE.

Wiko Wax im Test: Das erste Smartphone mit NVIDIA Tegra 4i Quad-Core-CPU

Glaubt man einer Leserumfrage der Computer Bild, dann gilt der französische Hersteller Wiko als stärkster Newcomer auf dem Deutschen Smartphone-Markt. Im Segment "Smartphones bis 200 €" erreicht der Hersteller im Mai 2014 in Deutschland einen Markanteil von knapp 3,3 % (Zum Vergleich: Nokia: 4%, HTC: 5%). Mit dem knapp 200 Euro teuren Wiko Wax bieten die Franzosen nun weltweit als Erste ein Smartphone mit einem NVIDIA® Tegra® 4i Quad-Core Prozessor mit 1.7 GHz je Kern. Auf der Vorderseite sorgt ein 4,7 Zoll (11,94 cm) großes IPS-Display mit einer Auflösung von 720 x 1.280 Pixel für den Durchblick. Unterwegs ist man neben HSPA+ auch über LTE online. In Dieser Preisklasse ist das immer noch eher selten der Fall. Die Kamera auf der Rückseite löst mit 7 Megapixel auf und macht Videos in Hull-HD. Der wechselbare Akku leistet 2.000 mAh und als Betriebsssystem kommt Android 4.3 zum Einsatz. Damit ist das Wax auch für die neuen Wearables mit Android Wear gerüstet. Wie sich das kleine Smartphone so im Alltag geschlagen hat, erfahrt ihr in meinem Testbericht.

Ihr könnt das von mir getestete Wiko Wax im Anschluss auch gewinnen! Dazu müßt ihr lediglich auf meinen Testbericht bei Google+, Facebook, Twitter oder in einem Forum eurer Wahl verlinken und mir dann eure Links per E-Mail senden. Für jeden aktiven Link bekommt ihr einen Punkt. Jeder Punkt erhöht natürlich eure Gewinnchance. Der Gewinner wird anschließend unter allen gültigen Einträgen zufällig ermittelt und innerhalb von 48 Stunden nach dem Ende des Gewinnspiels per E-Mail benachrichtigt. Der Gewinner muss mir innerhalb von fünf Tagen nach Benachrichtigung seine Adresse zum Erhalt des Gewinnes mitteilen. Der Versand ist nur an eine Adresse in Deutschland, Österreich oder der Schweiz möglich. Die Teilnahme ist erst ab 14 Jahren möglich. Die eingetragenen Daten wie E-Mail Adresse, Name und Adresse werden ausschließlich für das Gewinnspiel verwendet und nicht an Dritte weitergegeben. Die Teilnahme am Gewinnspiel ist je Teilnehmer/in während der Laufzeit bis zum 31.08.2014 – 24 Uhr nur einmalig möglich. Eine Ausbezahlung des Gewinnes ist nicht möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ich wünsche euch viel Glück!

198 Artikel (40 Seiten, 5 Artikel pro Seite)