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Sony Smartwatch 3 im Test: Smartwatch oder Fitness-Computer?

Mit der Sony Smartwatch 3 stellt Sony nun tatsächlich die erste Smartwatch mit Googles Android Wear Betriebssystem vor. Damit trennt sich der Hersteller von seinen eigenen Softwarelösungen, die noch bei den Vorgängern zum Einsatz kamen. Diese Vorgänger der SW3 waren im Vergleich dann doch eher tumbe Digitaluhren. Mit der Smartwatch 3 will Sony aber noch einen Schritt weiter gehen und bietet erstmals einen integrierten GPS-Empfänger an. Damit soll man unterwegs unabhängig(er) von seinem Smartphone werden. In Verbindung mit dem 4 GByte großen, internen Speicher ist das sicher auch der richtige Schritt. So hat man seine Musik nämlich direkt am Mann, oder besser am Arm. Aber wie sich die neue Smartwatch aus dem Hause Sony im Test tatsächlich geschlagen hat, das erfahrt ihr in den nächsten paar Minuten. Ein Unboxing und Hands-on gibt es dazu natürlich auch:

LG G Watch R im Test: Genau so muss eine Smartwatch sein

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Android Wear ist auf dem Vormarsch, genauso wie die passenden Smartwatches. Nahezu jeder renommierte Hersteller hat in der Zwischenzeit mindestens ein Modell auf den Markt gebracht. LG stellt nun sogar seine zweite Smartwatch vor. Wie bei der Motorola Moto 360 ist das Display diesmal aber rund, nutzt aber im Gegensatz zur Moto die gesamte Fläche. Kein unschöner schwarzer Rand verunziert den guten Gesamteindruck. Die Smartwatch fungiert im Prinzip wie eine Digitaluhr und wird über Bluetooth (4.0 LE) mit dem Handy  gekoppelt. So beamt sie die Benachrichtigungen vom Smartphone   an die Uhr. Zusätzlich bietet sie natürlich auch ein paar Interaktionsmöglichkeiten in Form von Apps. Mein Testgerät kostet aktuell 269 Euro und ob es sein Geld wert ist, erfahrt ihr im folgenden Test oder in meinem kleinen Videoreview:

 

Samsung Galaxy Alpha im Test: Gute Technik in einem schönen Kleid

Mit dem Galaxy Alpha verabschiedet sich Samsung das erste mal vom gängigen Gehäuse aus Kunststoff. Im Gegensatz zum Galaxy Note 4 setzt man hier tatsächlich auf Aluminium. Das sieht zwar auf den ersten Blick etwas gewöhnungsbedürftig aus, liegt dafür aber extrem gut in der Hand. So eine wertige Verarbeitung und vor allen Dingen Haptik ist man von Samsung ja sonst eigentlich kaum gewohnt. Rein  technisch kann es mit einem 4,7 Zoll großen HD-Display und einer 12 Megapixel-Kamera punkten. Angefeuert wird das Betriebssystem Android 4.4 von einer Exynos 5 (5430) CPU. Der hauseigene Octa-Core-Prozessor greift dabei auf 2 GByte Arbeitsspeicher zurück. Der interne Speicher beträgt 32 GByte, kann aber nicht über MicroSD-Karten erweitert werden. Wie sich das edle Smartphone so im Test geschlagen hat, erfahrt ihr in meinem kleinen Testbericht oder in meinem Videoreview des Galaxy Alpha:



Samsung Galaxy Note 4 im Test: Guter Nachfolger des Note 3?

Braucht man wirklich ein so großes Smartphone bzw. Smartlet? Diese Frage stellt sich eigentlich nicht, denn mit dem Galaxy Note 4 stellt Samsung bereits seine vierte Version des recht erfolgreichen Smartlets mit Stiftbedienung vor. Wie sich das knapp 750 Euro teure Galaxy Note 4 mit seinem 5,7-Zoll großen Display und der überragenden Auflösung von 1.440 x 2.560 Pixeln im Test geschlagen hat erfahrt ihr in meinem ausführlichen Test oder in meinem Videoreview. Nehmt euch also einfach ein paar Minuten Zeit.

 

IceFox (TM) Thunder Smartphone im Test: Outdoor-Smartphone mit Donnerknall?

Der in Deutschland noch sehr unbekannte Hersteller Icefox präsentiert nach dem knapp 100 Euro günstigen X2 nun auch ein Smartphone für alle Outdoor-Enthusiasten. Äußerlich macht das Thunder genannte Modell einen brachialen Eindruck, der wohl die Robustheit widerspiegeln soll. Im Inneren kommt dabei allerdings die für Smartphones in dieser Preisklasse (160 Euro) übliche Hardware zum Einsatz. Angefeuert wird das Thunder von einem Quad-Core-Chipsatz aus dem Hause MediaTek (MT6582) mit 1.3 GHz. Als Betriebssystem kommt aber bereits Android 4.3 zum Einsatz. Ob es für den Outdoor-Einsatz wirklich taugt, erfahrt ihr in meinem kleinen Testbericht.

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