Artikel zum Thema: Testberichte
Huawei W1 im Test: Ein günstiges Windows Phone 8 für Einsteiger
24 Mai
Mit dem Ascend W1 bringt der chinesische Hersteller Huawei sein erstes
Smartphone mit Windows Phone 8 auf den Markt. Bei einem Preis von
knapp 200 Euro will Huawei eher die jüngeren Käufer ansprechen. Das W1
wird über
einen 4 Zoll großen IPS+-Touchscreen mit einer Auflösung von 480 x 800
Pixel bedient. Für ausreichend leistung sorgt ein 1,2 Gigahertz
schneller Dual-Core-Prozessor aus dem Hause Qualcomm (Snapdragon S4
(MSM8230)) und eine Adreno-305-GPU. Der CPU stehen dabei 512
Megabyte Arbeitsspeicher zur Seite. Der interne Speicher kann allerdings
nur mit knapp 4 GByte aufwarten, von dem sogar nur 2 GByte frei
sind. Wer mehr Speicher braucht, kann ihn über microSD-Karten um weitere
32 GByte a ufbohren. Unterwegs nutzt man zur Datenübertragung entweder HSPA+ mit
bis zu 21 Megabit pro Sekunde im Downstream oder WLAN b/g/n. Kontakt zum
PC oder anderen Smartphones nimmt das Ascend W1 über USB bzw.
Bluetooth 2.1 auf. NFC und LTE sucht man bei dem Einsteigermodell
vergebens. Immerhin gibt es aber einen A-GPS-Empfänger mit Unterstützung
für Glonass. Das knapp 125 x 64 x 10.15 dünne und 120 Gramm
leichte Ascend W1 bietet auf der Rückseite eine 5-Megapixel-Kamera mit
Autofokus und LED. Videos nimmt sie es in HD mit 720p auf. Der austauschbare Akku liefert 1.950 mAh und hält damit locker
einen Arbeitstag durch. Das Testgerät wurde mir dankeswerterweise
von notebooksbillliger.de zur Verfügung gestellt und kann dort für 182 Euro erworben werden. Meinen ausführlichen Testbericht findet ihr hier, den Videotest gibt es in HD auf YouTube:Samsung Galaxy S4 im Videotest: Es ist schnell, aber leider nicht perfekt.
14 Mai
Das Galaxy S4 ist neben dem Sony Xperia Z und dem HTC One sozusagen das dritte Super-Smartphone mit Full-HD-Auflösung. Als Prozessor setzt der Hersteller in Europa auf den Qualcomm Snapdragon
600 (Quad-Core) mit 1,9 Gigahertz je Kern. 2 Gigabyte Arbeitsspeicher sorgen für die notwenidge Grundlage für Multitasking-Features. Die Vorderseite wuird dabei vom 5-Zoll-großen
Super-AMOLED-Display mit seiner Auflösung von 1080 x 1920 Pixel (Full-HD)
bei 441 ppi in Beschlag genommen. Die Farben wirken nun etwas natürlicher als beim
Galaxy S3, insgesamt wirkt das Display schärfer. Leider werden die Farben aber imemr noch ziemlich "knallig" abgebildet. Das gilt auch für die Kamera. Das Galaxy S4 ist knapp 137 x 70 x 7,9 mm gross und wiegt dabei nur 130
Gramm und besteht zu 90% aus Polycarbonat. Lediglich Die Tasten an der Seite besten aus Metall. Die Form her erinnert zudem
stark an seinen Vorgänger. Das S4 ist dabei aber kleiner, schmaler, noch
etwas dünner und sogar leichter. Mein Testgerät stammt von der Telekom und kann dort ab 1 Euro Zuzahlung mit Vertrag erworben werden. Bilder vom Samsung Galaxy S4 gibt es nach dem Klick.Auf der Rückseite des Smartphones kommt eine 13-Megapixel-Kamera mit Autofokus, LED-Fotolicht, einer Blende f/2.2 und BSI-Sensor zum Einsatz. Die Kamera-App wurde um einige Funtionen erweitert. Die Qualität liess sich noch nicht abschliessend beurteilen. Auf der Vorderseite befindet sich eine 2 Megapixel Kamera. Videos werden in Full-HD-Qualität aufgezeichnet. Man kann in der aktuellen Firmware beide Kameras gleichzeitig benutzen. So kann ich im Videochat beispielsweise die Aufnahmen der rückwärtigen Kamera einblenden. Hier findet ihr Bilder der Kamera des Galaxy S4. Unterwegs ist man über HSPA+ (bis 42 Megabit pro Sekunde) sowie LTE (bis zu 100 Megabit pro Sekunde) sowie WLAN b/g/n/ac online. Das Galaxy S4 bietet auch einen Infrarotport. Über die eingebaute App namens "WatchOn" kann man sein S4 dann als Universal-Fernbedienung mit Programmzeitschrift nutzen. Daneben hat der Hersteller dem S4 auch Bluetooth 4.0, MHL, NFC sowie GPS und einen GPS-Empfänger (Glonass) spendiert. Den Videotest gibt es auch in HD auf YouTube:
Das Samsung Galaxy S4 kann seit 27. April 2013 sowohl mit als auch ohne Handy Vertrag erworben werden. Der Vorteil der Kombination Vertrag plus Smartphone liegt in der Subventionierung des Samsung Galaxy S4, so dass je nach Tarif und Anbieter attraktive Sparvorteile in Bezug auf den Gerätepreis möglich sind. Beliebt sind vor allem Tarife, die bereits eine Allnet Flat für unbegrenzte Telefonie in alle deutschen Netze enthalten, da so zum Festpreis telefoniert werden kann und der Nutzer volle Kostenkontrolle besitzt. Die meisten Allnet Flats sind bereits mit einer Internet Flat gekoppelt. Wenn man sich für das Samsung Galaxy S4 entscheidet, macht es u. U. durchaus Sinn darauf zu achten, dass auch die Nutzung des schnellen LTE Netzes möglich ist. Für Nutzer, die zudem viele SMS versenden, bieten sich Tarife an, die auch über eine SMS Flat verfügen bzw. um eine solche erweiterbar sind. Unter handy-flatrate-24.de sind die derzeit attraktivsten Allnet Tarife zu finden und im Vergleich gegenübergestellt. Hier entdeckt garantiert jeder einen Tarif, der zu ihm passt. Zu den Tarifen, die speziell in Kombination mit dem Samsung Galaxy S4 angeboten werden, sind einzelne Artikel im Blogbereich aufgeführt.
LG Optimus G im Test: Besser als das Nexus 4 aber spät dran
18 Apr
LG hat mit den (Google) Nexus 4 schon gezeigt, das gute Smartphones nicht immer teuer sein müssen. Mit dem Optimus G legt LG nun nochmal eins drauf. Das neue Flaggschiff kommt ab Werk mit Android 4.1.2. Die neue Benutzeroberfläche UX (User Xperience) verfeinert die ansonsten doch eher schlichte Optik. Auch technisch hat das Optimus G eine Menge zu bieten. Der Quad-Core-Prozessor (Snapdragon S4 Pro) taktet immerhin mit 1,5 Gigahertz je Kern. Ihm stehen 2 GByte Arbeitsspeicher zur Seite und für schnelle 3D-Grafiken sorgt eine Adreno 320 GPU. Der GPS-Empfänger unterstützt selbstverständlich auch Glonass. Über HSPA+ bzw. LTE und
WLAN b/g/n lädt man unterwegs schnell mal ein paar Daten runter. Dabei ist das LG Optimus G mit 132 x 69 x 8,45 mm und 145 Gramm nicht zu groß
ausgefallen. Der True-HD-IPS-Plus-Touchscreen bietet eine Diagonale von 4,7 Zoll und eine Auflösung von 768 x 1280 Pixel (318 ppi). Der interne Speicher beträgt 32 GByte, kann aber - wie beim Nexus 4 -
nicht über microSD-Karten erweitert werden. Ein weiteres Highlight des LG
Optimus G ist die 13-Megapixel-Kamera auf der Rückseite. Der fest eingebaute Akku liefert immerhin 2100
mAh. Das LG Optimus G wurde mir von getgoods.de zur Verfügung gestellt und kostet dort aktuell 475,90 Euro. Meinen ausführlichen Test gibt es hier zu schmöckern. Freunde meiner Videotests finden diesen in HD auf YouTube:Gophone i5 N2 im Test: Nur ein weiterer Klon des Apple iPhone 5?
10 Apr
Das Apple iPhone 5 ist ja nun schon seit längerem auf dem Markt, erfreut sich großer Beliebtheit und auch der Nachfolger ist bereits in Sicht. Nach längerem Vorlauf hat der Hersteller Goophone (bekannt für sein eher vorlautes Gehabe und die 1:1 Kopien etablierter Smartphones) nun seine neuste Kopie des Apple iPhone 5 auf den Markt gebracht. Ausgerüstet mit einem 1 GHz schnellen Dual-Core-Prozessor (MTK 6577), einer 8-Megapixel-Kamera (tatsächlich sind das allerdings nur 5 Megapixel) und einem Gehäuse aus Metall will es als Alternative zum Vorzeige-Smartphone aus Cupertino gesehen werden.
Das Goophone i5 N2 kommt mit einem 4 Zoll großen
Touchscreen mit einer Auflösung von 540 x 960 Pixel daher und damit dem Retina-Display des Originals mit seinen 640 x 1136 Pixel recht nahe. Der Arbeitsspeicher
beträgt aber im Gegensatz zum iPhone 5 nur 512 MB. Der interne Speicher (wird intern durch eine microSD-Speicherkarte bereitgestellt) für Multimedia-Dateien ist wahlweise 16 GByte oder 32 GByte groß, kann
aber nicht ohne einen tieferen Eingriff in das Smartphone erweitert werden. Zum Betrieb benötigt man erfreulicherweise nur eine micro-SIM und keine nano-SIM wie beim Original. Angetrieben wird das Goophone i5 N2 natürlich nicht
mit iOS, sondern mit Android 4.0.4. Das merkt man ihm auf den ersten Blick
aber nicht an. Hier kommt nämlich eine Benutzeroberfläche zum Einsatz, die dem
iOS täuschend ähnlich sieht. Leider aber auch ziemlich nervig ist und in den Übersetzung manchmal einfach nur grauselig ist. Die Kamera auf der Rückseite knipst Bilder
angbelich mit 8 Megapixel, stellt die Aufnahmen aber nur in 5 Megpaixel zur Verfügung. Die Front-Kamera dient der Videotelefonie. Neben Schnittstellen wie UMTS, bietet das Goophone i5 N2 auch WLAN b/g
und Bluetooth 2.1 sowie USB an. Beim i5 N2 kommt sogar der von Apple bekannte Lightning-Anschluss zum Einsatz. Hier handelt es sich allerdings nur um einen verkleinerten USB-Anschluss. Das Kabel von Apple kann damit nicht genutzt werden. Zum Lieferumfang gehört neben dem Kabel auch das passende Ladegrät sowie ein paar einfache Kopfhörer. Ein A-GPS-Empfänger mit eher mässiger Empfangsleistung ist auch an Bord. Der
fest eingebaute Akku soll angeblich 200 Stunden im Standby durchhalten. Aktuell schafft er gerade einmal einen Arbeitstag. Das Goophone i5 N2 ist ab Werk zwar funktionfähig, kommt aber ohne den Google Play Store daher. Ohne zusätzliche Basteleien (Root und Nachinstallation) bekommt man diesen auch nicht zu Gesicht. Die Verarbeitung und das interne FM-Radio sowie die
Gesprächs- und Empfangsleistung erscheinen auf den ersten Blick gut, kränkeln aber bei schwächerer Netzversorgung. Um das volle Potential des Goopgone i5 BN2 ausschöpfen zu können, habe ich ein "normales" Android 4.0.4 aufgespielt und die iOS-Benutzeroberfläche damit entfernt. So bekommt man in AnTuTu-Benchmark einen Wert von 6419 Punkten und im Geekbench2-Benchmark auf ein Gesamtergebnis von 949 Zählern. Das ist zwar ziemlich wenig, aber das i5 N2 kostet umgerechnet auch nur 230 Euro (zzgl. Zoll). Einen besseren Eindruck vom Goophone i5 N2 bekommt ihr in meinem Videotest in HD auf YouTube:
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BlackBerry Q10 im Hands-On: Echte Tasten sind einfach unersetzlich
09 Apr
Mit dem Z10 hat BlackBerry bereits einen ersten Achtungserfolg erreicht. Zwar kämpft das Gerät noch mit ein paar Kinderkrankheiten und auch die Anzahl und die Qualität der zur Verfügung stehenden Apps ist noch nicht das Gelbe vom Ei, aber mit jedem Update und jedem Monat bessert sich das Ergebniss. Mit dem Q10 liefert BlackBerry nun einen BlackBerry mit Volltastatur und Blackberry OS 10. Auf der Vorderseite findet man neben dem ,1
Zoll großen Super-AMOLED-Display mit einer Auflösung von 720 x
720 Pixel (328 ppi) auch noch 35 echte Drücker zur Eingabe von E-Mails, SMS und Co. Auch beim Q10 hat sich der Hersteller aus Kanada für einen 1,5 Gigahertz schnellen Dual-Core-Prozessor (Snapdragon S4 Plus) entschieden. Der kann wieder auf 2 Gigabyte Arbeitsspeicher zurückgreifen. Auf der Rückseite findet man die vom Z10 bekannte 8-Megapixel-Kamera. Auf der
Vorderseite befindet sich eine 2 Megapixel-Kamera für Videotelefonie. Der interne
Speicher beträgt 16 Gigabyte Speicher und kann über micro-SD erweitert werden. Unterwegs kann man neben mit HSPA+ und WLAN a/b/g/b bzw. LTE online gehen. Neben USB und
Bluetooth kann man auch per NFC-Unterstützung Daten austauschen. Der austauschbare Akku liefert diesmal 2.100 mAh. 
BlackBerry OS 10 bietet neben einem schnelleren Browser auch Echtzeit-Multitasking. Daran trägt das neue QNX die "Schuld". Über den neuen BlackBerry Hub bekommt man nun zentral Zugriff auf seine Nachrichten (SMS
Das Blackberry Q10 ist in Deutschland als freies Gerät wohl ab erst ab Anfang Mai verfügbar. Bei Vodafone soll der BlackBerry Q10 ab dem 26.04.2013 in den Verkauf gehen. Gerüchten zufolge wird das Q10 ohne Vertrag wohl mit etwa 650 Euro zu Buche schlagen. Wer mag, kann sich mit folgendem Video von Tinhte.vn einen kleinen Eindruck vom Q10 verschaffen:
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