Artikel zum Thema: Testberichte


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HTC One M8 im Test: Super Verarbeitung und schnelle CPU auch teuer

HTC hat bei seinem neuen Flaggschiff - im Vergleich zum Vorgänger, dem One - kleine aber feine Verbesserungen vorgenommen. Nur bei der Namenswahl war man etwas unkreativ. Der Nachfolger nennt sich nämlich schlicht HTC One M8. So kommt es sicher shcnell zu verwechslungen, zumal es optisch auch stark seinem Ahnen gleicht. Aber kommen wir zu den technischen Details. Das One M8  bietet einen 5-Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1.080 x 1.920 Pixel. Unter- und oberhalb des Displays findet man wieder zwei Lautsprecher mit der bewährten BoomSound-Technologie. Als Prozessor kommt der neue Snapdragon 801 mit einer Taktfrequenz von 2,3 GHz zum Einsatz. In einem High-Performance-Mode kann man ihn sogar direkt ab Werk übertakten. Dann zieht er mit dem neuen Samsung Galaxy S5 gleich. Die CPU wird dabei von 2 GByte Arbeitsspeicher unterstützt und bietet für den Nutzer knapp 11 GByte freien Speicher, den man nun aber per MicroSD-Slot um weitere 64 GByte aufbohren kann. Der fest eingebaute Akku liefert 2.600 mAh. Wie es es sich geschlagen hat? Einfach in meinem Test des HTC One M8 nachlesen oder sich mein Videoreview auf YouTube ansehen:


Wiko Highway im Test: Mit Octa-Core und 16-Megapixel-Kamera

Nach dem aktuellen Preis-/Leistungssieger Zopo 998 habe mir mal wieder ein Smartphone der Firma Wiko für einen Test gegönnt. Das Highway wird zwar mit "Wiko" einem französischen Unternehmen gelabelt, tatsächlich handelt es sich aber um ein selbstverwaltetes Tochterunternehmen des viertgrößten chinesischen Herstellers "Tinno Mobile Technology". Nach dem Darkfull, Darknight und Darkmoon gibt es diesmal eine deutlich hochwertigere Verarbeitung zu entdecken. Zumindest wenn man die Specs auf dem Papier sieht. Das Highway kostet aktuell 349 Euro und wurde mir dankeswerterweise von Cyberport.de zur Verfügung gestellt. Aber zurück zum Highway. Auf der Überholspur soll laut Hersteller zumindest der Octa-Core-Prozessor aus dem Hause MediaTek sein. Der MT6592 bietet dazu acht Kerne, die jeweils mit 2.0 GHz getaktet wurden. Er kann immerhin auf 2 GByte Arbeitsspeicher zurückgreifen. Damit ist der Prozessor zwar etwas schneller als beim Zopo 998 mit seinen 1.7 GHz, kann sich aber im Vergleich zum Snapdragon 800 nicht wirklich behaupten. Aber lest einfach meinen kleinen Testbericht. Und hier das Video vom Unboxing:



Display

SmartQ ZWatch im Test: Eine Smartwatch mit Android 4.4

Die ZWatch stammt vom Hersteller SmartQ und ist in Deutschland noch - wie so viel andere Smartwatches auch - eher unbekannt. Dabei kostet sie nur $99 und bietet dafür doch immerhin einen 1,5 Zoll großen, kapazitiven Touchscreen mit einer Auflösung von 240 x 240 Pixel. Die knapp 50 x 39 x 12.2 mm kleine und nur 43 Gramm leichte Uhr wird mit Android 4.4 (Herstellerangabe) betrieben und kann daher über den Google Play Store mit zusätzlichen Apps versorgt werden. Diese müssen aber mit der eingebauten CPU kompatibels ein, doch dazu später mehr. Ab Werk kann man so den Musikplayer oder die Kamera seines Smartphones über eine Bluetooth-Verbindung steuern. Das klappt sowohl mit Android-Smartphones als auch mit iDevices. Wobei letztere im Moment noch einen Jailbreak benötigen.


Mehr Bilder nach dem Klick

Verpasste Anrufe und Nachrichten bzw. E-Mails werden über Bluetooth vom Smartphone auf die Smartwatch gebeamt und dort per Vibration angekündigt. Dazun nutzt man eine eigene App namens ZSync. Die Uhr hat aber auch einen eigenen WLAN-Empfänger (2.4 GHz) und kann daher auch selber ins Internet. Bluetooth-Tethering funktioniert aktuell leider noch nicht. Der Hersteller SmartQ liefert aber immer wieder mal ein Update aus. Eingaben erfolgen übrigens nicht auf dem kleinen Screen der Uhr, sondern direkt über das Smartphone. Sehr pfiffig gelöst, so spart man sich nämlich den Gang zum Augenarzt :D

Die Uhr selber bietet zahlreiche Watchfaces, also digitale Abbildungen von teils analogen Uhren. Ein eingebauter Schrittzähler animiert zu mehr Bewegung. Anrufe kann man auf der Uhr annehmen und sich dann per Freisprecheinrichtung auch direkt unterhalten. So hört natürlich jeder mit. Besser wäre da ein Headset welches NICHT zum Lieferumfang gehört.

Der fest verbaute Akku liefert nur 300 mAh, hält dafür aber knapp einen Arbeitstag durch. Das mag an der stromsparenden Hardware in Form von 512 MB Ram sowie am Prozessor vom Typ JZ4775 mit seinen 1.0 GHz liegen. Es handelt sich nämlich nicht um ein Modell auf ARM-Basis sondern MIPS. Der interne Speicher von 4 GByte für Musik und Videos ist nicht erweiterbar. Dafür kann man seine MP3 direkt über die integrierte 3.5 mm große Kopfhörerbuchse abspielen. An dieser wird die ZWatch übrigens auch über eine spezielles Ladekabel am PC aufgeladen. Die Uhr selber gibt es in Schwarz und Rot, man muss man sie aktuell noch selbst aus China importieren. Mehr dann in den nächsten Tagen an dieser Stelle ...

Wo ist mein Handy? Eine Universal Tischladestation Desk Genie im Test

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Ich bin ein Fan von Tischladestationen. Ich habe schon einige schöne Exemplare getestet. Da ich mir aber nicht für jedes Smartphone gleich ein spezielles Modell anschaffen will, möchte ich euch heute die Universal Tischladestation "Desk Genie" vom Hersteller Haptime vorstellen. Was ist an dieser Ladestation jetzt so besonders? Nun zunächst kann man natürlich sein Smartphone darauf ablegen. Zumindest dann wenn es sich nicht um einen 5,5-Zoll-Riesen handelt. Zusätzlich verfügt die Tischladeststation aber über eine Ladevorrichtung für das Handy, einen USB-Hub und über einen  Kartenleser. Über ein Mini-USB-Kabel nimmt sie dazu Verbindung zum PC auf. So kann man also vier Fliegen mit einer Klappe schlagen. Das schafft Platz auf dem Schreibtisch. Aber lest doch einfach meinen Testbericht.


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Spigen SGP Neo Hybrid ES iPhone 5S / 5 Bumper im Test

Vor ein paar Tagen habe ich euch ja schon das Spigen SGP Saturn vorgestellt. Diesmal möchte ich euch den Neo Hybrid ES iPhone 5/5s Bumper in Gelb und Schwarz vom gleichen Hersteller vorstellen. In meinen Augen (nicht nur) der optimale Schutz für die Fans des iPhone 5/5s und dem BVB :D  Ok, wer jetzt (unverständlicherweise) nicht so auf Gelb/Schwarz steht, der kann den Bumper auch in Weiß oder Champagne Gold bekommen. Aber zurück zum Bumper. Im Lieferumfang wird auch eine Displayschutzfolie für den Touchscreen und eine Schutzfolie für die Rückseite mitgeliefert. So ist das iPhone 5 / 5S rundum geschützt. Wie sich der Bumper im Test geschlagen hat, könnt ihr im folgenden Test nachlesen.


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