Artikel zum Thema: Unboxing


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Huawei Ascend G6 im Hands-on: Fast so hübsch wie das Honor P6

Mit dem Ascend G6 stellt Huawei ein günstiges Mittelklasse-Smartphone vor, welches optisch durchaus an das Honor P6 erinnert. Das 130 x 65 x 7.5 mm kleine und rund 115 Gramm leichte Ascend G6 nutzt aber ein Kunststoff-Gehäuse. Für knapp 180 Euro bekommt man ein schickes Smartphone mit einem 4,5 Zoll großen Display und einer Auflösung von 540 x 960 Pixel. Huawei setzt diesmal keinen hauseigenen Prozessor ein, sondern baut auf einen Snapdragon-200-Prozessor aus dem Hause Qualcomm. Der ist mit 1.2 GHz getaktet und verfügt über vier Kerne. In Verbindung mit 1 GByte Arbeitsspeicher sorgt er für eine flüssige Bedienung und auch hochwertigere Spiele sind auf dem schicken Smartophone durchaus möglich. Mit knapp 16.600 Zählern im AnTuTu-Benchmarks erzielt es doch ordentliche Ergebnisse.

Der interne Speicher beträgt auf dem Papier 4 GByte, davon stehen dem Nutzer aber nur 1,6 GB zur Verfügung. Leider kann man davon sogar nur 800 MB für Apps nutzen. Erfreulicherweise kann man den Speicher aber per Micro-SD-Karte um 32 GB erweitern. Die Kamera auf der Rückseite löst mit 8 Megapixel auf. Die Frontkamera mit ihren 5 Megapixel bietet natürlich einen sepziellen "Selfie"-Modus mit Countdown. Als Betriebssystem kommt Android 4.3 zum Einsatz. Garniert mit der hauseigenen Benutzeroberfläche namens Emotion UI 2.0 lite. Einen ersten Eindruck bekommt ihr hier in meinem Hands-on auf YouTube:



Der fest eingebaute Akku leistet übrigens 2.000 mAh. Unterwegs ist man neben HSPA+ auch über WLAN b/g/n online. GPS und Bluetooth sind heutzutage bei der Ausstattung ja sowieso schon Ehrensache. Mehr dann später im ausführlichen Testbericht.

Samsung Galaxy K Zoom im Hands-on: Verbesserter Nachfolger des S4 Zoom

Ich hatte schon an dieser Stelle von der neuen Samsung Galaxy K Zoom berichtet und nun halte ich sie dank Cyberport.de bereits in den Händen. Der Nachfolger des wenig erfolgreichen Galaxy S4 Zoom kommt erneut als eine Mischung aus Kamera und Smartphone auf den Markt. Rein optisch ist es nun aber deutlich runder und auch dünner ausgefallen. Mit Abmessungen von 137 x 71 x 20 mm und einem Gewicht von 200 g ähnelt es dennoch mehr einer Kamera als einem Smartphone.


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Bei der Optik setzt Samsung wieder eigene Linsen ein und vor allen Dingen einen zehnfachen optischen Zoom. Den recht großen 20,7 Megapixel-BSI-CMOS-Sensor bekommt man erst zu Gesicht, wenn man den Kamerauslöser auf der rechten Gehäuseseite betätigt. Unsichtbar im Inneren sorgt ein Prozessor vom Typ Samsung Exynos 5 Hexa mit seinen sechs Rechenkernen und 2 GByte Arbeitsspeicher für ausreichend Speed. Damit dürfte er ähnlich schnell sein wie das Samsung Galaxy Note 3 Neo. Beim Display auf der Rückseite setzt Samsung auf einen 4,8 Zoll großen Super-AMOLED-Touchscreen. Dieser löst mit 720 x 1.280 Pixel auf und fällt somit deutlich kleiner und weniger hochauflösend aus, als das aktuelle Flaggschiff Samsung Galaxy S5. Beim Betriebssystem setzt Samsung auf Android 4.4.2 garniert mit der hauseigenen Benutzeroberfläche TouchWiz. Testbilder der Kamera findet ihr bereits hier, mein Testbericht des aktuell etwa 440 Euro teuren Hybriden kommt die Tage. Bis dahin seht euch doch einfach mein erstes Hands-on auf YouTube an.



Telefonieren und Surfen kann mit der K Zoom natürlich auch. Dank HSPA+, LTE und WLAN b/g/n ist das kein Problem.

HTC One Mini 2 im Unboxing: Haptisch eine Wucht aber technisch nur Mittelmaß

Das HTC One Mini 2 ist der kleinere Zwilling des One M8. Im Gegensatz zum älteren Bruder nutzt es aber nur ein 4,5 Zoll großes Display mit einer HD-Auflösung (720 x 1.280 Pixel) und wird auch nur von einem 1,2 GHz schnellen Snapdragon 400 (QuadCore) samt 1 GByte RAM. Der interne Speicher beträgt 16 GByte, kann aber über microSD-Karten um weitere 128 GByte aufgebohrt werden. Die Kamera auf der Rückseite löst diesmal sogar mit 13 Megapixel auf, kommt aber ohne Duo-Kamera aus. Die Frontkamera für Selfies löst dafür wie beim M8 mit 5 Megapixel auf.

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Unterwegs ist man über WLAN b/g/n und HSPA+ sowie LTE in der Cat 4 online. Dateien tauscht man über Bluetooth 4.0 und NFC aus.  Das knapp 137 x 65 x 11 mm kleine One Mini 2 kostet beispielweise bei Cyberport 429 Euro. Mehr dann im ausführlichen Test.

Wiko Wax im Hands-on: Smartphone für 200 Euro mit Tegra 4i CPU

Mit dem Wax stellt Wiko nun erstmalig ein Smartphone mit Unterstützung für LTE vor. Im Inneren werkelt zudem nicht etwa eine Lösung aus dem Hause Qualcomm oder MediaTek, nein der Hersteller setzt als Erster überhaupt auf einen Nvidia Tegra-4i-Prozessor mit 1.7 GHz je Kern. Dieser Chipsatz bietet vier Kerne und nutzt einen Companion-Core zum Stromsparen. Das Wax bietet auf der Vorderseite ein 4,7 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 720 x 1.280 Pixel, welches durch Corning Gorialla Glas 2 geschützt wird. 


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Zur weiteren Ausstattung gehört neben der 8-Megapixel-Kamera auf der Rückseite auch noch eine 5-Megapixel-Kamera auf der Vorderseite. Über die Tegra-Zone kann man speziell für die CPU optimierte Spiele auswählen. Die CPU erzielte im AnTuTu X über 26.000 Zähler und liegt damit knapp hinter dem Samsung Galaxy S4. Im Echtbetrieb wirkt es aber schnller. Gerade die optimierten Spiele vom Schlage eines GTA San Andreas machen auf dem Wiko Wax so richtig Laune. Unterwegs ist man neben LTE übrigens auch mit HSPA+ udn WLAN b/g/n online.



Der interne Speicher beträgt leider nur 4 GByte, kann aber auf bis zu 64 GByte erweitert werden. Dazu nutzt man handelsübliche MicroSD-Karten. Als Betriebssystem kommt diesmal Android 4.3 Jelly Bean zum Einsatz. Das Wiko Wax ist ein mit knapp 200 Euro sehr günstiges und leistungsstarkes Smartphone. Leider ruckeln MP3 im Musikplayer aber zeitweise recht unangenehm. Das macht sich immer dann bemerkbar, wenn das Display abgeschaltet ist. Hier scheint die Firmware noch nicht optimal auf die CPU abgestimmt worden zu sein. Der Companion-Kern des Tegrai 4i läuft dann mit über 60% Last. Das scheint zuviel. Mehr dann im ausführlichen Test.

OnePlus One im Hands-on: Ein besseres Smartphone für 300 Euro gibt es nicht

Auch wenn ich die bisherigen Marketing-Kampagnen (siehe hier) von OnePlus One als absoluten Humbug bezeichnen würde, an der Qualität des mit knapp 300 Euro sehr günstigen Smartphones gibt es nichts zu rütteln. Für das Geld bekomme ich hier nämlich ein 5,5 Zoll großes IPS-Display mit einer Auflösung von 1.080 x 1.920 Pixel und einer ausgefeilten Gestensteuerung. Das Betriebssystem CyanogenMod 11S, dessen Basis Android 4.4 ist, läuft dank des 2.5 GHz schnellen Snapdragon 801 von Qualcomm (Quad-Core) und 3 GByte RAM absolut flüssig. Der interne Speicher von 64 GByte (oder als günstigere Variante mit 16 GByte) kann allerdings nicht mit MicroSD-Karten erweitert werden. Dafür bietet das OnePlus One aber USB-OTG.

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Die 13-Megapixel-Kamera auf der Rückseite arbeitet mit einem Sony Exmor Sensor sowie sechs Linsen. Videos zeichnet sie sogar in 4K auf und zwar ohne zu überhitzen. Hier schwächelt gerade das Sony Xperia Z2 deutlich. Die Benchmarkergebnisse der CPU sind mit 37.914 Punkten im AnTuTu X und 1025 (Single) bzw 3042 (Multi Core) Punkten im Geekbench 3 absolut spitze. Der 3.000 mAh starke Akku hält mit der neuen Firmware allerdings maximal einen Arbeitstag durch, die CPU erwärmt sich zudem recht stark bei aufwändigen Spielen. Die Gesprächsqualität ist dank der drei verbauten Mikrofone recht gut, aber eben nicht Spitzenklasse. Die Verarbeitung ist dafür ohne Fehl und Tadel.


OnePlus One im Hands-on auf YouTube

Insgesamt bekommt man eine Menge Smartphone für sein Geld. Das OnePlus One ist mein absoluter Preis-/Leistungssieger. Schade nur, dass es aktuell kaum bis gar nicht verfügbar ist ... Mehr dann in meinem ausführlichen Test.

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