Artikel zum Thema: Unboxing


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Samsung Galaxy Note 3 Neo im Unboxing: Ist wohl eher ein Note 2

Samsung hat mit dem Galaxy Note 3 Neo nun ein weiteres Smartphone aus dieser Produktgruppe auf den Markt gebracht. Technisch entspricht es aber eher dem Galaxy Note 2, mit dem Galaxy Note 3 teilt es sich nur den Namen. Das Galaxy Note 3 Neo bietet einen 5,5 Zoll großen Super-AMOLED-Touchscreen mit einer Auflösung von 720 x 1.280 Pixeln, wobei das Galaxy Note 3 hier mit 5,7-Zoll-Display und einer Auflösung von bei 1.080 x  1.920 Pixel auftrumpft. Auch bei der CPU hat man beim Note 3 Neo eine andere Lösung im Blick gehabt. So nutzt das Smartphone einen Exynos 5 Hexa (sechs Kerne) mit einer Taktrate von bis zu 1,7 GHz, kann aber auf 2 GByte Arbeitsspeicher zurückgreifen. Den 16 GByte große Flash-Speicher kann man über Micro-SD-Karten um weitere 64 GByte aufbohren. Auf der Gehäuserückseite thront eine 8-Megapixel-Kamera, vorne sorgt eine 2-Megapixel-Kamera für Selfies. Hier das erste Hands-on zum Samsung Galaxy Note 3 Neo:


Bei den Datenschnittstellen macht das Note 3 Neo aber keine Kompromisse. Es unterstützt neben LTE, HSPA+, WLAN nach 802.11 a/b/g/n/ac, auch Bluetooth 4.0, GPS und NFC. Mit seinen Abmessungen von 148,4 x 77 x 8,6 mm und einem Gewicht von 162 Gramm ist es aber gerade klein oder leicht. Der wechselbare Akku liefert dafür aber auch 3.100 mAh.

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Samsung bringt das Galaxy Note 3 Neo mit Android 4.3 sowie der hauseigenen Benutzeroberfläche auf den Markt.  Ob es ein Update auf 4.4 Kitkat geben wird, ist noch nicht klar. Das Smartphone wird mit S-PEN samt den passenden Apps ausgeliefert. Das Note 3 Neo ist zudem auch mit der Galaxy Gear kompatibel. Bei Redcoon.de kostet es aktuell um die 440 Euro. Das (deutlich) besser ausgestattete Galaxy Note 3 kostet dort mit 3 GByte Arbeitsspeicher, Snapdragon 800 CPU und 32 GByte Flash-Speicher um die 450 Euro. Die Preispolitik von Samsung wird mir wohl immer ein Rätsel bleiben ...

Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Hands-on: Tablet mit 12.2-Zoll-Display und Stift

Mit dem Note 12.2 Pro stellt Samsung nun ein Tablet vor, welches die "magische" Grenze von 10-Zoll überschreitet. Das "Über-Tablet" kommt hier in Deutschland - in der LTE-Version - mit einem Qualcomm Snapdragon 800 mit 2,3 GHz auf den Markt. Der Arbeitsspeicher beträgt 3 Gigabyte.  Das Super-Clear-Display des knapp 296 x 204 x 7,95 mm großen und etwa 753 schweren Tablets löst mit 2.560 x 1.600 Pixel auf. Das Galaxy Note Pro 12.2 wurde mir von Cyberport.de zur Verfügung gestellt und kostet dort in der LTE-Variante aktuell 829 Euro.
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Das flache Gehäuse aus Kunststoff nutzt wieder die lederartige Struktur auf der Rückseite und macht so einen wertigen Eindruck. Auch der vom Note 10.1 bekannte Stylus (S-Pen) findet dort seinen Platz. Dokumente, Bilder, Apps und Musiken speichert man im 32 Gigabyte großen Speicher ab. Den kann ich über microSD-Karten um weitere 64 GByte aufbohren. Meine ersten Eindrücke könnt ihr hier in Full-HD nachvollziehen:



Als Betriebssystem kommt beim Galaxy NotePRO 12.2 neben Android 4.4 auch eine  neuen Version von Samsungs Touchwiz-UI zum Einsatz. Diese nennt sich nun Magazine UX und ähnelt ein wenig der Metro-Oberfläche von Windows. Der fest eingebaute Akku bietet eine Kapazität von 9.500 mAh. Die Kamera auf der Rückseite löst mit 8 Megapixel auf und macht ähnlich gute Aufnahmen, wie beim Galaxy Note 10.1 LTE (2014). Unterwegs ist man neben HSPA+ auch per LTE und WLAN a/b/g/n/ac samt MIMO online. Mehr dann in den nächsten Tagen im ausführlichen Test.

LG G Flex im Test: Ein Smartphone mit gebogenem Display

Das G Flex von LG ist entlang seiner Querachse gebogen. So liegt es unten näher am Mund und passt auch besser in die Hosentasche. Auf der Vorderseite prangt ein 6-Zoll großer POLED-Touchscreen mit einer Auflösung von 720 x 1.280 Bildpunkten. Das G Flex ist etwa 161 x 82 x 8.77 groß und bringt 177 Gramm auf die Waage. Auf der Rückseite befindet sich - wie beim LG G2 - ein sogenannter Rear-Key mit eingebauter Benachrichtigungs-LED. Eine zweite findet man auf der Vorderseite, links über dem Display. Als Prozessor kommen ein 2,3 GHz schneller Quadcore-Prozessor von Qualcomm (Snapdragon 800) sowie 2 GB Arbeitsspeicher zum Einsatz. Der interne Speicher beträgt 32 GByte, kann aber nicht über microSD-Karten erweitert werden. Auf der Rückseite findet man eine 13-Megapixel-Kamera. Das G Flex ist in den deutschen Shops, zum Beispiel bei redcoon.de für knapp 650 Euro erhältlich. Von dort stammt auch mein Testgerät.


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Unterwegs ist man über WLAN a/b/g/n/ac (2.4 GHz und 5 GHz)  sowie über HSPA+ und LTE-A online. Kontakt zu anderern Smartphones oder dem PC nimmt es über USB, Bluetooth 4.0 und NFC auf. Im Audiobereich unterstützt das G Flex wieder 24 Bit bei 192 kHz Abtastrate. Das hat aber schon im Test des LG G2 keine hörbaren Vorteile gebracht. Interessant ist die angebliche Sebstheilungsfunktion der Kunststoffrückseite. Das Material kann  kleinere Schrammen oder Kratzer selbst auffüllen bzw. reparieren. Optisch ist es jedenfalls ein Hingucker. Aber schaut doch selbst in meinen kleinen Test in FullHD rein:

BlackBerry P'9982 im Hands-on: Ein BlackBerry Z10 im Porsche-Design

Technisch basiert das knapp 131 x 65 x 9 mm große und etwa 140 Gramm schwere Porsche Design P'9982 auf einem Blackberry Z10. Rein äußerlich unterscheidet es sich nicht zuletzt durch einen Rahmen aus hochwertigem, satiniertem Edelstahl und der von Hand bezogenen Rückseite aus echtem italienischem Leder. Das Gerät fühlt sich einfach extrem wertig an. Man(n) mag es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Das P'9982 bietet auf der Vorderseite einen 4,2 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 768 x 1.280 Pixel. Die Pixeldichte beträgt also 356 ppi. Im Inneren werkelt natürlich kein Sechszylinder-Motor, sondern ein 1.5 GHz schneller Dual-Core-Prozessor samt 2 GByte Arbeitsspeicher. Als Betriebssystem kam zum Testzeitpunkt Blackberry OS 10.2.1.537 zum Einsatz.

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Die rückseitige Kamera des BlackBerry Porsche Design P'9982 löst mit 8 Megapixel auf und bietet ein LED-Licht. Videos zeichnet sie in FullHD (1080) auf.  Ein paar Beispielbilder aus dem Landschaftspark Duisburg findet ihr hier. Der interne Speicher beträgt übrigens stattliche 64 Gigabyte. Wem das nicht reicht, der kann ihn per microSD-Karten um weitere 64 GB aufrüsten. an Schnittstellen stehen dem Blackberry Porsche Design P'9982 neben Bluetooth 4.0 LE, NFC, GPS, WLAN a/b/g/n auch HSPA+ und LTE für Downloads mit bis zu 100 Mbit/s. Zudem stellt der P'9982 noch einen Mikro-USB-Anschluss sowie einen Mikro-HDMI-Out zur Verfügung.  Der 1.800 mAh starke Akku kann selbst gewechselt werden. Hier mein Hands-on in FullHD auf Youtube:



Zum Lieferumfang des knapp 1.650 Euro teuren Blackberry Porsche Design P'9982 gehört ein Premium Stereo Headset, ein Pflegetuch, ein USB-Kabel und ein Ladegerät samt internationalen Steckdosen-Adaptern. Das Ganze kommt in einer sehr aufwändigen Verpackung daher.

Motorola Moto X im Test: Kein Hightech und trotzdem pfiffig

Nach dem recht erfolgreichen und in seiner Klasse wirklich exzellenten Moto G bringt Motorola (Google) nun das marginal besser ausgestattete Moto X auf den deutschen Markt. Mit einem Preis von 349 Euro ist es allerdings deutlich teurer, als das Moto G und muss sich mit dem Google Nexus 5 (349 Euro) oder dem LG G2 (429 Euro) messen. Im Gegensatz zum amerikansichen Modell bekommt man das knapp 130 x 65 x 10,4 mm große und etwa 130 Gramm schwere Moto X auch nur in den beiden Farben Schwarz oder Weiß. Holz oder bunte Drücker sind hier in Deutschland nicht möglich. Das ist außerordentlich schade.

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Technik

Beim Prozessor setzt Motorola auf einen Snapdragon S4 Pro von Qualcomm. Die beiden Kerne werden mit 1.7 GHz getaktet. Das knapp 4,7 Zoll große AMOLED-Display hat eine Auflösung von 720 x 1280 Pixel. Als Betriebssystem kommt direkt Android 4.4.2 Kitkat zum Einsatz. Die Kamera auf der Rückseite löst mit 10 Megapixel auf während die Kamera auf der Vorderseite Videochats und Selfies mit einer Auflösung von 2 Megapixel ermöglicht. Der 16 Gigabyte große interne Speicher kann nicht mit microSD-Karten erweitert werden.  An Schnittstellen stehen neben Bluetooth 4.0 noch NFC und HSPA+ samt LTE sowie WLAN a/b/g/n/ac zur Auswahl. Auch ein GPS-Empfänger fehlt nicht. Leider nutzt das Moto X eine Nano-SIM als Standard. Der knapp 2.200 mAh starke Akku hält tatsächlich mindestens einen, meist sogar 1/2 bis zwei Arbeitstage durch. Der Empfang ist gut, auch die gesprächsqualität gibt keinen Anlass zur Kritik. Die Durchsatzrate im LTE-Netz ist "normal". Android 4.4.2 läuft absolut flüssig und auch aktuelle Spiele vom Schlage eines Asphalt 8 oder GTA San Andreas lassen sich problemlos zocken. Hier mal meine ersten Eindrücke in einem Video auf YouTube:



Angeblich unterstützt das Moto X auch USB-OTG. Mein 08/15-Adapter funktioniert aber nicht mit den Bordmitteln beim Moto X, die microSD im Kartenleser wird nicht erkannt. Beim Xperia Z1 Compact gab es diese Probleme nicht. Nutzt man hingegen die App "Nexus OSB OTG File", dann klappt es. Im Geekbench 3 erzielt das Motorola Moto X 678 Punkte im Single-Core und 1.257 im Multi-Core. Im AnTuTu X erzielt das Moto X 22968 Zähler und liegt rein theoretisch knapp hinter dem HTC One und Samsung Galaxy S4.

Active Display & Toucless Control


Schüttelt man sein Moto X so stellt der Screen neben der Uhrzeit auch die Zahl der eingegangene Nachrichte, E-Mails und der verpaßten Anrufe dar. Eine weitere Besonderheit ist die intelligente Sprachsteuerung. Nach einem kurzen Training kann man über den Befehl "Google Now" eben Google Now aufrufen, ohne das Moto X berühren zu müssen. Ähnlich wie bei Apples "Siri" kann man so zum Beispiel den Wetterbericht anfordern oder eine Routenplanung vornehmen. Das klappte im Test sehr gut!

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