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Google Nexus 6 im Unboxing: Grösser sollte ein Smartphone nicht sein

Das neue Google Nexus 6 ist mittlerweile - zumindest in geringen mengen - verfügbar. Für einen Preis ab 599 Euro erhält man ein ins "gigantische" (160 x 83 x 10,06 mm, 184 Gramm) vergrößertes Motorola Moto X (2. Gen) 2014. Das ist aber auch kein Wunder, den das Nexus 6 wird nicht von Google, sondern von Motorola hergestellt. Als optische Basis diente daher auch das bereit erwähnte Moto X der 2. Generation. Technisch hat man aber noch einen drauf gelegt.



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Auf der Vorderseite kommt ein riesiges Display mit einer Diagonalen von 5,96-Zoll und einer Auflösung von 1.440 x 2.560 Pixel (493 ppi) zum Einsatz. Das Gehäuse besteht aus Polycarbonat, der Rahmen aus Metal und es ist in Blau oder Weiß verfügbar. Bei der CPU setzt Google auf den brandneuen Qualcomm Snapdragon 805 mit 2,7 GHz. Der Prozessor kann auf üppige 3 GByte Arbeitsspeicher zurückgreifen. Als Betriebssystem kommt standesgemäß das  brandneue Android Lollipop (L) 5.0.1 zum Einsatz. Der interne Speicher beträgt entweder 32 Gbyte (599 Euro) oder 64 GByte (649 Euro) und ist leider nicht erweiterbar.



Die Kamera auf der Rückseite knipst Bilder mit einer maximalen Auflösung von 13 Megapixel und bietet eine Blende von f/2.0 sowie einen LED-Blitz. Hinzu kommt ein Autofokus und eine optischer Bildstabilsisator.  Videos zeichnet sie mit maximal 4K bei 30 fps auf. Die Kamera auf der Vorderseite löst aber nur mit 2 Megapixel auf. Selfies sidn zwar möglich, aber längst nicht in der gleichen Qualität wie beispielsweise beim deutlich günstigeren Honor 3c. Die Bildqualität der rückseitige Kamera entspricht der des  Moto X (2. Gen) 2014. Untwerwegs ist man über WLAN b/g/n/ac und LTE bzw. HSPA+ online. Das ist genauo Pflicht, wie ein GPS-Empfänger, Bluetooth 4 und NFC. Der nicht wechselbare Akku leistet 3.220 mAh und ist in 15 Minuten soweit aufgeladen, dass er 6 Stunden durchhalten soll. Mehr dann in meinem ausführlichen Test.

HTC Desire Eye Unboxing: 13-Megapixel-Kamera für Selfies!

Das ist ja der Hammer, das HTC Desire Eye bietet auf der Vorder- und Rückseite jeweils eine Kamera mit einer Auflösung von 13 Megapixel. Und auch die vom HTC One M8 bekannten Boomsound Stereo-Lautsprecher sind auf der Vorderseite wieder vorhanden. Mit seinen Abmessungen von 151,7 x 73,8 x 8,5 Millimeter ist es sicher kein kleines Smartphone und mit 154 Gramm auch erstaunlich schwer. Das ist aber auch nicht weiter verwunderlich, schließlich bietet es auf der Vorderseite ein 5,2-Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1.080 x 1.920 Pixel. Mit einem Straßenpreis von aktuell 520 Euro ist es das teuerste Smartphone aus der Desire-Baureihe.


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Das Desire Eye gibt es in zwei - doch recht auffälligen - Farben zu kaufen: In Weiß/Rot und Blau/Türkis. Technisch betrachtet bekommt man zwei sehr schöne Kameras mit jeweils 13-Megapixel (optimal für Selfies und Wefies) und Full-HD-Videos, einen 2.3 GHz schnellen Snapdragon 801 mit 2 GByte Arbeitsspeicher sowie 16 GByte internen Speicher samt Einschub für MicroSD-Karten. Der nichts wechselbare Akku leistet 2.400 mAh. Mein Unboxing findet ihr hier oder direkt im Anschluss:

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HTC One E8 Unboxing: Ein One (M8) mit Kunststoff-Gehäuse und 13 Megapixel-Kamera

Mit dem One E8 stellt HTC nun ein M8 mit einem Gehäuse aus Kunststoff vor. Betrachtet man die Vorderseite des E8, dann könnte man tatsächlich glauben, ein "normales" One (M8) in den Händen zu halten. Es unterscheidet sich wirklich kaum vom Schwestermodell. Sogar die beiden Boomsound Stereo-Lautsprecher sind wieder vorhanden. Gespart hat HTC beim Gewicht: das One E8 wiegt mit seinen Abmessungen von 146 x 71 x 9.9 mm nämlich nur 145 Gramm. Damit ist es etwa 15 Gramm leichter als das HTC One (M8). Kunststoff kann auch Vorteile haben. Mit seinen knapp 408 Euro ist es jetzt allerdings nichzt viel günstiger, als der Bruder mit einem gehäsue aus Metall.

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Bei der weißen Variante hat HTC sich in meinen Augen aber ein Design-Fauxpas erlaubt. Die Rückseite kommt zwar glänzend weiß daher, die Front ist aber im typischen Aluminium-Look (silber/grau) eingekleidet. Das sieht irgendwie unpassend aus. Bei den anderen Farbvarianten hat HTC besser aufgepasst. Rein technsich betrachtet bekommt man für etwa 430 Euro ein 5-Zoll-Display mit FullHD-Auflösung, eine 5-Megapixel-Frontkamera und einen 2.5 GHz schnellen Snapdragon 801 mit 2 GByte Arbeitsspeicher sowie 16 Gbyte internen Speicher samt Einschub für MicroSD-Karten. Auf der Rückseite findet man eine 13 Megapixel-Kamera und einen (leider nicht wechselbaren) 2.600 mm Ah starken Akku.

Die neue Kamera löst damit deutlich höher auf als die Ultrapixel-Variante beim Schwestermodell. Da es zudem noch etwa 40 Euro günstiger ist, dürfte es eine preiswerte Alternative zum HTC One M8 werden. Mein Unboxing findet ihr hier oder direkt im Anschluss:


Amazon Fire Phone im Unboxing: In Deutschland auch bei der Telekom verfügbar

Nachdem Amazon mit dem Kindle Fire HD schon auf dem Tablet-Markt einen Treffer gelandet hat, stellt der Marktführer nun sein Fire Phone vor. Das Highend-Smartphone ist mit einem Preis von 449 Euro (32 GByte), respektive 549 Euro (64 GByte) aber leider kein Schnäppchen. Aber schauen wir uns das neue Smartphone von Amazon doch einfach mal näher an.

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Das neue Fire Phone bietet auf der Vorderseite ein 4,7-Zoll großes Display (11,9 cm) mit einer HD-Auflösung von 720 x 1.280 Pixel. Ok, da gibt es auf dem Markt schon deutlich schärfere Displays mit QHD. Als Prozessor kommt ein Qualcomm Snapdragon 800 mit 4 Kernen und 2,2 GHz zum Einsatz. Auch der ist jetzt nicht wirklich brandneu. Der greift dafür aber immerhin auf 2 GByte Arbeitsspeicher zurück.

Beim Betriebssystem setzt Amazon auf das bewährte Fire OS 3.5, als Basis dient hier zwar Android 4.4, aber das war es dann eigentlich auch schon. Amazon hat das Android OS mit zahlreichen Funktionen und einer anderen Benutzeroberfläche modifiziert. Einen direkten Zugriff auf den Play Store von Google erlaubt das Smartphone nicht. Apps und Co bekommt man - wie beim Kindle Fire HDX - ausschließlich in Amazons eigenem Store (oder über Umwege aus der Cloud). Das knapp 139,2 x 66,5 x 8,9 Millimeter große und etwa 160 Gramm schwere Fire Phone wird mit 32 GByte Speicher oder 64 GByte ausgeliefert. Erweitern kann man ihn leider nicht. Auf der Rückseite befindet sich eine 13-Megapixel-Kamera mit optischem Bildstabilisator und einer Blende von f/2.0. Die Frontkamera löst die beliebten Selfies mit 1,3 Megapixel auf. Unterwegs ist man über HSPA+, LTE und WLAN a/b/g/n/ac online. Der fest eingebaute Akku liefert 2.400 mAh. Das Highlight ist aber die dynamisch-perspektivische Darstellung des Bildschirminhalts mittels vier Infrarot-Kameras und Sensoren. Über eine App namens  "Firefly" und den vier Kameras an der Außenseite des Fire Phone misst das Gerät die Position des Kopfes des Benutzers und passt so die Darstellung der Benutzeroberfläche perspektivisch korrekt an, wie eine Art 3D-Effekt. Bei der deutschen Telekom bekommt man das Fire Phone mit Vertrag bereits ab einen Euro. Hier das Video vom Unboxing sowie mein erster Eindruck:

Apple iPhone 6 Plus im Unboxing: Noch iPhone oder schon Phablet?

Auch das neue Apple iPhone 6 Plus ist seit dem 19.09.14 für (fast) jedermann verfügbar. Im Online-Shop war es sogar noch schneller ausverkauft als das das normale iPhone 6. Die Schlangen vor den örtlichen Apple-Stores waren dementsprechend lang. Rein technisch bietet das knapp 158 x 78 x 7.1 mm und 172 Gramm schwere iPhone 6 Plus ein 5,5 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1.080 x 1.920 Pixel bei 401 ppi. Auf der Vorderseite findet man wieder den Touch-ID-Sensor. Neu ist ein integrierter NFC-Chip, der allerdings NUR mit dem neuen Bezahldienst von Apple (Pay) funktioniert. Das iPhone 6 Plus wird mit iOS 8 ausgeliefert und dreht den Homescreen auf Wunsch auch ins Querformat. Der 1 GByte Arbeitsspeicher sorgt in Verbindung mit dem schnelleren Apple A8 Prozessor samt 64 Bit-Architektur für eine Mehrleistung von knapp 25 Prozent. Die iSight-Kamera auf der Rückseite besteht aus 5 Elementen, löst mit 8 Megapixel auf und bietet erstmalig einen optischen Bildstabilisator. Natürlich kommt auch der vom iPhone 5S bekannte True Tone Blitz und die ƒ/2.2 Blende zum Einsatz

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Preislich schlägt das 5,5 Zoll große iPhone 6 Plus - je nach Speichergröße - mit mindestens 799 Euro (16 GB), 899 Euro (64 GB) oder 999 Euro (128 GB) zu Buch. Ausgeliefert wird es in den drei Farben Silber, Spacegrau und Champagne. Meine ersten Eindrücke und das Unboxing habe ich in diesem kleinen Video auf YouTube eingefangen:



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