Artikel zum Thema: Unboxing


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HTC One Mini 2 im Unboxing: Haptisch eine Wucht aber technisch nur Mittelmaß

Das HTC One Mini 2 ist der kleinere Zwilling des One M8. Im Gegensatz zum älteren Bruder nutzt es aber nur ein 4,5 Zoll großes Display mit einer HD-Auflösung (720 x 1.280 Pixel) und wird auch nur von einem 1,2 GHz schnellen Snapdragon 400 (QuadCore) samt 1 GByte RAM. Der interne Speicher beträgt 16 GByte, kann aber über microSD-Karten um weitere 128 GByte aufgebohrt werden. Die Kamera auf der Rückseite löst diesmal sogar mit 13 Megapixel auf, kommt aber ohne Duo-Kamera aus. Die Frontkamera für Selfies löst dafür wie beim M8 mit 5 Megapixel auf.

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Unterwegs ist man über WLAN b/g/n und HSPA+ sowie LTE in der Cat 4 online. Dateien tauscht man über Bluetooth 4.0 und NFC aus.  Das knapp 137 x 65 x 11 mm kleine One Mini 2 kostet beispielweise bei Cyberport 429 Euro. Mehr dann im ausführlichen Test.

Wiko Wax im Hands-on: Smartphone für 200 Euro mit Tegra 4i CPU

Mit dem Wax stellt Wiko nun erstmalig ein Smartphone mit Unterstützung für LTE vor. Im Inneren werkelt zudem nicht etwa eine Lösung aus dem Hause Qualcomm oder MediaTek, nein der Hersteller setzt als Erster überhaupt auf einen Nvidia Tegra-4i-Prozessor mit 1.7 GHz je Kern. Dieser Chipsatz bietet vier Kerne und nutzt einen Companion-Core zum Stromsparen. Das Wax bietet auf der Vorderseite ein 4,7 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 720 x 1.280 Pixel, welches durch Corning Gorialla Glas 2 geschützt wird. 


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Zur weiteren Ausstattung gehört neben der 8-Megapixel-Kamera auf der Rückseite auch noch eine 5-Megapixel-Kamera auf der Vorderseite. Über die Tegra-Zone kann man speziell für die CPU optimierte Spiele auswählen. Die CPU erzielte im AnTuTu X über 26.000 Zähler und liegt damit knapp hinter dem Samsung Galaxy S4. Im Echtbetrieb wirkt es aber schnller. Gerade die optimierten Spiele vom Schlage eines GTA San Andreas machen auf dem Wiko Wax so richtig Laune. Unterwegs ist man neben LTE übrigens auch mit HSPA+ udn WLAN b/g/n online.



Der interne Speicher beträgt leider nur 4 GByte, kann aber auf bis zu 64 GByte erweitert werden. Dazu nutzt man handelsübliche MicroSD-Karten. Als Betriebssystem kommt diesmal Android 4.3 Jelly Bean zum Einsatz. Das Wiko Wax ist ein mit knapp 200 Euro sehr günstiges und leistungsstarkes Smartphone. Leider ruckeln MP3 im Musikplayer aber zeitweise recht unangenehm. Das macht sich immer dann bemerkbar, wenn das Display abgeschaltet ist. Hier scheint die Firmware noch nicht optimal auf die CPU abgestimmt worden zu sein. Der Companion-Kern des Tegrai 4i läuft dann mit über 60% Last. Das scheint zuviel. Mehr dann im ausführlichen Test.

OnePlus One im Hands-on: Ein besseres Smartphone für 300 Euro gibt es nicht

Auch wenn ich die bisherigen Marketing-Kampagnen (siehe hier) von OnePlus One als absoluten Humbug bezeichnen würde, an der Qualität des mit knapp 300 Euro sehr günstigen Smartphones gibt es nichts zu rütteln. Für das Geld bekomme ich hier nämlich ein 5,5 Zoll großes IPS-Display mit einer Auflösung von 1.080 x 1.920 Pixel und einer ausgefeilten Gestensteuerung. Das Betriebssystem CyanogenMod 11S, dessen Basis Android 4.4 ist, läuft dank des 2.5 GHz schnellen Snapdragon 801 von Qualcomm (Quad-Core) und 3 GByte RAM absolut flüssig. Der interne Speicher von 64 GByte (oder als günstigere Variante mit 16 GByte) kann allerdings nicht mit MicroSD-Karten erweitert werden. Dafür bietet das OnePlus One aber USB-OTG.

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Die 13-Megapixel-Kamera auf der Rückseite arbeitet mit einem Sony Exmor Sensor sowie sechs Linsen. Videos zeichnet sie sogar in 4K auf und zwar ohne zu überhitzen. Hier schwächelt gerade das Sony Xperia Z2 deutlich. Die Benchmarkergebnisse der CPU sind mit 37.914 Punkten im AnTuTu X und 1025 (Single) bzw 3042 (Multi Core) Punkten im Geekbench 3 absolut spitze. Der 3.000 mAh starke Akku hält mit der neuen Firmware allerdings maximal einen Arbeitstag durch, die CPU erwärmt sich zudem recht stark bei aufwändigen Spielen. Die Gesprächsqualität ist dank der drei verbauten Mikrofone recht gut, aber eben nicht Spitzenklasse. Die Verarbeitung ist dafür ohne Fehl und Tadel.


OnePlus One im Hands-on auf YouTube

Insgesamt bekommt man eine Menge Smartphone für sein Geld. Das OnePlus One ist mein absoluter Preis-/Leistungssieger. Schade nur, dass es aktuell kaum bis gar nicht verfügbar ist ... Mehr dann in meinem ausführlichen Test.

ZTE Blade Q Maxi im Unboxing: Smartphone mit 5-Zoll-Display für 129 Euro

Zuletzt hat ZTE mit dem Blade G aus sich aufmerksam gemacht. Nur stellt der chinesische Hersteller mit dem Blade Q Maxi ein Einsteiger-Smartphone mit Abmessungen von 143 x 72 x 9.1 mm und einem Gewicht von 170 Gramm vor. Dabei bietet es ein 5-Zoll großes IPS-Display mit einer Auflösung von 480 x 854 Bildpunkten. Bei der CPU setzt ZTE auf einen Dual-Core-Prozessor mit 1.3 GHz von MediaTek samt 1 GByte Arbeitsspeicher. Auf der Rückseite kommt eine 5-Megapixel-Kamera mit LED zum Einsatz. Als Betriebssystem fungiert hier (wegen der MediaTek-CPU) nur Android 4.2.2.


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Das Blade Q Maxi bietet einen 2.000 mAh starken Akku und 4 GByte internen Speicher. Ersteren kann man selber auswechseln und letzteren über MicroSD-Karten um weitere 64 GByte (FAT32) erweitern. An Datenschnittstellen stehen neben GPS, WLAN a/b/g/n auch Bluetooth 4.0 zur Verfügung. LTE oder NFC unterstützt das ZTE Blade Q Maxi nicht. Bei einem Preis von 129 Euro ist das in meinen Augen aber verschmerzbar. Kaufen kann man es aktuell bei BASE.

LG G2 Mini im Unboxing: Zwar ein Mini, aber sicher kein G2

Mit dem LG G2 Mini folgt der Hersteller den durch Smartphones, wie dem Samsung Galaxy S4 Mini oder HTC One Mini, vorgegebenen Trend nach kleineren Varianten der Top-Smartphones. Allerdings ist das G2 Mini kein wirkliches Mini, technisch wurde es nämlich ziemlich beschnitten. In der Kategorie "Mini" kann aktuell nur das Sony Xperia Z1 Compact wirklich für voll genommen werden. Aber zurück zum Miniatur-G2. Das knapp 130 x 66 x 11 mm große LG G2 Mini bietet ein 4,7 Zoll großes IPS-Display mit einer Auflösung von 540 x 960 Pixel (234 ppi). Hier kommt allerdings nur die "Knock-Code"-Technik des großen Bruders zum Einsatz. So kann man das G2 Mini mit einer Klopf-Kombination auf den Lock-Screen entsperren.

Beim Prozessor setzt der Hersteller auf eine QuadCore-CPU (Snapdragon 400) mit 1,2 GHz. Dem Prozessor stehen dabei immerhin 1 GByte Arbeitsspeicher zur Seite. Damit erzielt es zwar keine Höchstleistungen in den Benchmarks, das Betriebssystem Android 4.4.2 Kitkat läuft aber trotzdem flüssig und auch die meisten Spiele kann man problemlos- wenn auch mit ein paar Abstrichen bei der Detailfülle - spielen. Persönliche Daten, Spiele, Apps, Bilder und Videos finden im 8 GByte großen Speicher Platz. Als User stehen einem davon allerdings nur noch knapp 3,4 GByte zur Verfügung.  Man  kann ihn aber über microSD-Karten um weitere 64 GByte erweitern und so viele Apps und Spiele auf die Speicherkarte auslagern. Die Tasten (Lautstärke, Ein-/Ausschalter) befinden sich wie beim LG G2 wieder auf der Rückseite.


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Dort findet man auch die 8-Megapixel-Kamera, die Videos in Full-HD aufzeichnet. Die Aufnahmen weisen bei Tageslicht übrigens einen leichten Blaustich auf, in Innenräumen geraten die Aufnahmen hingegen etwas zu gelblich. Die Kamera auf der Vorderseite löst mit 1,3 Megapixel auf. An Schnittstellen stehen neben HSPA+ auch LTE (Cat 4), WLAN b/g/n (nur 2.4 GHz), Bluetooth 4 und NFC sowie GPS zur Verfügung.

Der Akku bietet immerhin 2.440 mAh und hält locker einen Tag durch. Im Test konnte ich mit dem G2 Mini sogar knapp 8 Stunden im Internet surfen.  Das LG G2 Mini bekommt man in den beiden Farben Schwarz und Weiß zum Beispiel bei Cyberport.de schon für 266 Euro. Mehr Details erfahrt ihr dann in den nächsten Tagen in meinem ausführlichen Test.

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