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Samsung Galaxy S4 im Unboxing: Pfeilschnell und macht einen schlanken Eindruck

Mit dem Galaxy S4 zieht Samsung aus, um  dem Sony Xperia Z und dem HTC One Konkurrenz zu machen. Als Prozessor setzt der Hersteller auf die Qualcomm Snapdragon 600 (Quad-Core) CPU mit 1,89 Gigahertz je Kern. Ihr zur Seite stehen dazu noch 2 Gigabyte Arbeitsspeicher. Das Auge wird beim S4 mit einem 5-Zoll-großen Super-AMOLED-Display mit einer Auflösung von 1080 x 1920 Pixel (Full-HD) bei 441 ppi erfreut. Die Farben wirken nun etwas natürlicher als beim Galaxy S3, insgesamt wirkt das Display schärfer. Das Galaxy S4 ist knapp 137 x 70 x 7,9 mm gross und wiegt dabei nur 130 Gramm. Das ist allerdings auch kein Wunder, denn es kommt "nur" Polycarbonat zum Einsatz. Die Tasten an der Seite die Tasten besten aus Metall. Von der Form her erinnert es zudem stark an seinen Vorgänger, ist dabei aber kleiner, schmaler und noch etwas dünner. Die weiße Variante vermittelt auf den ersten Blick aber eine weniger anmutige Haptik als das S4 in black-mist. Mein Testgerät stammt von der Telekom und kann dort ab 1 Euro Zuzahlung mit Vertrag erworben werden.

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Die interne Speicher beträgt 16 GByte. Den Speicher kann man aber per microSD-Karten um zusätzliche 64 Gigabyte erweitern. Samsung liefert das Galaxy S4 mit einem 2.600 mAh starken Akku aus. Damit dürfte die Laufzeit leicht bessern sein als beim Xperia Z und HTC One. Auf der Rückseite kommt eine 13-Megapixel-Kamera mit Autofokus, LED-Fotolicht, einer Blende f/2.2 und BSI-Sensor zum Einsatz. Die Kamera-App wurde um einige Funtionen erweitert. Die Qualität liess sich noch nicht abschliessend beurteilen. Auf der Vorderseite befindet sich eine 2 Megapixel Kamera. Videos werden in Full-HD-Qualität aufgezeichnet. Man kann in der aktuellen Firmware beide Kameras gleichzeitig benutzen. So kann ich im Videochat beispielsweise die Aufnahmen der rückwärtigen Kamera einblenden. Hier mal die wichtigsten Benchmarks im Überblick:

  

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Im Geekbench 2 erreicht das S4 3242 Zähler, bei AnTuTu über 25.000 Punkte und auch bei Quadrant steht es mit 12764 Zählern an der Spitze. Das Galaxy S4 ist wirklich pfeilschnell und setzt sich damit an die Spitze der aktuell verfügbaren Smartphones. Unterwegs ist man über HSPA+ (bis 42 Megabit pro Sekunde) sowie LTE (bis zu 100 Megabit pro Sekunde) sowie WLAN b/g/n/ac online. Das Galaxy S4 bietet auch  einen Infrarotport. Über die eingebaute App namens "WatchOn" kann man sein S4 dann als Universal-Fernbedienung mit Programmzeitschrift nutzen. Daneben hat der Hersteller dem S4 auch Bluetooth 4.0, MHL, NFC sowie GPS und einen GPS-Empfänger (Glonass) spendiert. Alles weitere dann im Test. Bis dahin findet ihr hier die Bilder der Kamera des Galaxy S4.

Mobistel Cynus F3 im Unboxing: Super günstiges Android-Smartphone

Mit dem Cynus F3 stellt der koreanische Hersteller Mobistel ein Smartphone auf der Basis von Android 4.1.1 vor. Dank zweier SIM-Einschubplätze ermöglicht das Cynus F3 die parallele Nutzung zweier Mobilfunkkarten. Das Smartphone ist 120 x 63 x 11 Millimeter groß und wiegt 134 Gramm. Als Material kommt hochglänzender Kunststoff zum Einsatz. Die Form erninnert ein wenig an das Apple iPhone 3GS. Im Inneren werkelt ein Dual-Core-Prozessor (MTK 6577) mit einer Taktfrequenz von 1 GHz je Kern. Diesem stehen 512 MB Arbeitsspeicher zur Verfügung. Der interne Speicher beträgt laut Hersteller nur 4 GB. Spiele wie Real Racing 3 oder GTA Vice City sind damit aber ebenfalls möglich. Sie werden nämlich klaglos auf die zuvor eingelegte micro-SD-Speicherkarte (maximal 32 GByte) ausgelagert. Das Mobistel Cynus F3 bietet auf der Rückseite eine 5-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz, auf der Vorderseite kommt eine 0,3 Megapixel-Kamera für Video-Chats zum Einsatz. Neben GSM und HSPA stehen auch WLAN b/g/n, A-GPS, Bluetooth und USB zur Verfügung.



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Der Touchscreen auf der Vorderseite bietet eine Diagonale von 4 Zoll und löst mit 480 x 800 Pixeln auf (233 ppi). Er wird zwar von Glas geschützt, ist aber nicht kratzerunempfindlich. Betrachtet man ihn von der Seite, erscheint er zudem etwas unscharf. Der 1.600 mAh starke Akku soll laut Hersteller eine Standby-Zeit von bis zu 680 Stunden ermöglichen. Als maximale Gesprächsdauer mit einer Akku-Ladung gibt Mobistel neun Stunden an. Mein Testgerät wurde mir von getgoods.de zur Verfügung gestellt und kostet dort nur 131,89 Euro. Mein Video vom Unboxing gibt es in HD auf YouTube:

Huawei Ascend W1 im Unboxing: Das günstigste Smartphone mit Windows Phone 8

Das Ascend W1 ist das erste Smartphone mit Windows Phone 8 vom chinesischen Hersteller Huawei. Mit dem W1 will Huawei wohl jüngere Smartphone-Nutzer ansprechen. Mit einem Preis von knapp 200 Euro ist das vermutlich der richtige Weg. Das W1 kommt in Deutschland in schwarz und blau auf den Markt. Das Smartphone wird über einen 4 Zoll großen IPS+-Touchscreen mit einer Auflösung von 480 x 800 Pixel bedient. Für ausreichend Schwung sollen ein 1,2 Gigahertz schneller Dual-Core-Prozessor aus dem Hause Qualcomm (Snapdragon S4 (MSM8230)) sowie die Adreno-305-GPU sorgen. Der CPU stehen dabei 512 Megabyte Arbeitsspeicher zur Verfügung. Dem Nutzer hingegen bietet das W1 knapp 4 GByte Datenspeicher, von dem allerdings nur 2 GByte frei sind. Wer merh Speicher braucht, kann ihn über microSD-Karten um weitere 32 Gigabyte aufbohren. Unterwegs nutzt man zur Datenübertragung entweder HSPA+ mit bis zu 21 Megabit pro Sekunde im Downstream oder WLAN b/g/n. Kontakt zum PC oder anderen Smartphones nimmt das Ascend W1 nur über USB bzw. Bluetooth 2.1 auf. NFC und LTE sucht man bei dem Einsteigermodell vergebens. Immerhin gibt es aber einen A-GPS-Empfänger mit Unterstützung für Glonass. Der kürzeste Rückweg von der Partie nach Hause ist somit also gesichert :D


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Das knapp 125 x 64 x 10.15 dünne und 120 Gramm leichte Ascend W1 bietet auf der Rückseite eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED. Videos nimmt sie in HD-Qualität (720p) auf. Die Kamera auf der Vorderseite löst nur mit 0,3 Megapixel auf. Der austauschbare Akku liefert 1.950 mAh und sollte damit locker einen Arbeitstag durchhalten. Das Testgerät wurde mir dankeswerterweise von notebooksbillliger.de zur Verfügung gestellt und kann dort für 199 Euro erworben werden. Mein video vom Unboxing gibt es in HD auf YouTube:

LG Optimus G im Unboxing: Ist es besser als das Google Nexus 4?

Mit dem (Google) Nexus 4 hat LG gezeigt, dass man gute Smartphones auch günstig bauen kann. Mit dem Optimus G legt LG nun selbst nach. Das neue Flaggschiff aus dem Hause LG  nutzt dabei gleich Android 41.2 aber mit einer komplett neuen Benutzeroberfläche namens UX (User Xperience). Der Quad-Core-Prozessor (Snapdragon S4 Pro) wird mit 1,5-Gigahertz befeuert. Ihm stehen 2 GByte Arbeitsspeicher sowie eine Adreno 320 GPU zur Seite. Neben GPS mit Glonass, UMTS mit HSPA+ und WLAN b/g/n bietet das Optimus G auch eine Unterstützung für LTE. Dabei ist das Smartphone mit 132 x 69 x 8,45 mm und 145 Gramm nicht zu groß ausgefallen.  Der True-HD- IPS-Plus-Touchscreen weist eine Diagonale von 4,7 Zoll bei einer Auflösung von 768 x 1280 Pixel (318 ppi) auf. Der interne Speicher beträgt 32 GByte, kann aber nicht über microSD-Karten erweitert werden. Ein weiteres Highlight des LG Optimus G ist die 13-Megapixel-Kamera auf der Rückseite. Der fest eingebaute Akku liefert immerhin 2100 mAh.



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Neben der sehr guten Hardware kann das Optimus G aber auch durch neue Funktionen glänzen, wie man sie bereits vom Samsung Galaxy S3 und Galaxy Note 10.1 her kennt. Dank QSlide kann man mehrere Anwendungen gleichzeitig und nebeneinander laufen und auch anzeigen lassen. Über das sogenannte "Live Zooming" kann man in Video hineinzoomen. Über Dual Screen/Dual-Play kann man auf einem per HDMI angeschlossenen Fernseher gleichzeitig Videos übertragen und auf dem Optimus G dann eine andere Anwendung nutzen. Das LG optimus G wurde mir ob getgoods.de zur verfügung gestellt und kostet dort aktuell 475,90 Euro. Damit liegt es preislich eicht über dem Nexus 4, bietet aber eben auch eine 13 Megapixel-Kamera sowie 32 GByte internen Speicher. Mein Video vom Unboxing gibt es in HD auf YouTube:

Asus Padfone 2 im Unboxing: Hybrid-Tablet mit ausklinkbarem Smartphone

Mit dem Padfone 2 startet Asus nun seinen zweiten Versuch, eine Kombination aus Smartphone und Tablet auf den Markt zu bringen. Das Vorgängermodell war allerdings wenig erfolgreich, was auch am recht hohen Preis lag. Das Asus Padfone 2 wurde mir von notebooksbilliger.de zur Verfügung gestellt und bietet für einen Preis von 799 Euro für die Variante mit 32 Gigabyte internem Speicher (nicht erweiterbar) mehr Leistung und ein schärferes Display. Als prozessor fungiert im Asus Padfone 2 nun ein 1,5 GHz schneller Qualcomm S4 Pro (Quad-Core-CPU), der auf 2 Gigabyte Arbeitsspeicher zurückgreifen kann. Das Display des Asus Padfone 2 bietet eine Diagonale von 4,7 Zoll und eine Auflösung von 720 x 1280 Pixel (312 ppi). Die Kamera auf der Rückseite knipst Bilder mit satten 13 Megapixel. Als betribessystem kommt nun Android 4.1 Jelly Bean zum Einsatz. Das Tablet fungiert eher als "Dock", in das man das Smartphone auf der Rückseite hineinschieben kann. Eine eigene Intelligenz, sprich CPU hat es nämlich nicht. Das Asus Padfone 2 ist sozusagen das Hirn und stellt damit seine Leistung und seinen Speicher zur Verfügung. Das Tablet selbst ist dabei nur der hirnlose Sklave. Das 10.1 Zoll große Display des Tablet löst aber immerhin mit 800 x 1280 Pixel auf und hat einen eigenen, 5.000 mAh starken Akku. Der Akku des Asus Padfone 2 bietet da immerhin 2.140 mAh.

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Das Tablet fungiert eher als "Dock", in das man das Smartphone auf der Rückseite hineinschieben kann. Eine eigene Intelligenz, sprich CPU hat es nämlich nicht. Das Asus Padfone 2 ist sozusagen das Hirn und stellt damit seine Leistung und seinen Speicher zur Verfügung. Das Tablet selbst ist dabei nur der hirnlose Sklave. Das 10.1 Zoll große Display des Tablet löst aber immerhin mit 800 x 1280 Pixel auf und hat einen eigenen, 5.000 mAhb starken Akku. Das Asus Padfoen 2 bietet da 2.140 mAh. Wer sich einen besseren Eindruck vom Padfone 2 machen will, der schaut am besten mein Video vom Unboxing in HD auf YouTube:

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