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Amazon Fire Phone im Unboxing: In Deutschland auch bei der Telekom verfügbar

Nachdem Amazon mit dem Kindle Fire HD schon auf dem Tablet-Markt einen Treffer gelandet hat, stellt der Marktführer nun sein Fire Phone vor. Das Highend-Smartphone ist mit einem Preis von 449 Euro (32 GByte), respektive 549 Euro (64 GByte) aber leider kein Schnäppchen. Aber schauen wir uns das neue Smartphone von Amazon doch einfach mal näher an.

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Das neue Fire Phone bietet auf der Vorderseite ein 4,7-Zoll großes Display (11,9 cm) mit einer HD-Auflösung von 720 x 1.280 Pixel. Ok, da gibt es auf dem Markt schon deutlich schärfere Displays mit QHD. Als Prozessor kommt ein Qualcomm Snapdragon 800 mit 4 Kernen und 2,2 GHz zum Einsatz. Auch der ist jetzt nicht wirklich brandneu. Der greift dafür aber immerhin auf 2 GByte Arbeitsspeicher zurück.

Beim Betriebssystem setzt Amazon auf das bewährte Fire OS 3.5, als Basis dient hier zwar Android 4.4, aber das war es dann eigentlich auch schon. Amazon hat das Android OS mit zahlreichen Funktionen und einer anderen Benutzeroberfläche modifiziert. Einen direkten Zugriff auf den Play Store von Google erlaubt das Smartphone nicht. Apps und Co bekommt man - wie beim Kindle Fire HDX - ausschließlich in Amazons eigenem Store (oder über Umwege aus der Cloud). Das knapp 139,2 x 66,5 x 8,9 Millimeter große und etwa 160 Gramm schwere Fire Phone wird mit 32 GByte Speicher oder 64 GByte ausgeliefert. Erweitern kann man ihn leider nicht. Auf der Rückseite befindet sich eine 13-Megapixel-Kamera mit optischem Bildstabilisator und einer Blende von f/2.0. Die Frontkamera löst die beliebten Selfies mit 1,3 Megapixel auf. Unterwegs ist man über HSPA+, LTE und WLAN a/b/g/n/ac online. Der fest eingebaute Akku liefert 2.400 mAh. Das Highlight ist aber die dynamisch-perspektivische Darstellung des Bildschirminhalts mittels vier Infrarot-Kameras und Sensoren. Über eine App namens  "Firefly" und den vier Kameras an der Außenseite des Fire Phone misst das Gerät die Position des Kopfes des Benutzers und passt so die Darstellung der Benutzeroberfläche perspektivisch korrekt an, wie eine Art 3D-Effekt. Bei der deutschen Telekom bekommt man das Fire Phone mit Vertrag bereits ab einen Euro. Hier das Video vom Unboxing sowie mein erster Eindruck:

Apple iPhone 6 Plus im Unboxing: Noch iPhone oder schon Phablet?

Auch das neue Apple iPhone 6 Plus ist seit dem 19.09.14 für (fast) jedermann verfügbar. Im Online-Shop war es sogar noch schneller ausverkauft als das das normale iPhone 6. Die Schlangen vor den örtlichen Apple-Stores waren dementsprechend lang. Rein technisch bietet das knapp 158 x 78 x 7.1 mm und 172 Gramm schwere iPhone 6 Plus ein 5,5 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1.080 x 1.920 Pixel bei 401 ppi. Auf der Vorderseite findet man wieder den Touch-ID-Sensor. Neu ist ein integrierter NFC-Chip, der allerdings NUR mit dem neuen Bezahldienst von Apple (Pay) funktioniert. Das iPhone 6 Plus wird mit iOS 8 ausgeliefert und dreht den Homescreen auf Wunsch auch ins Querformat. Der 1 GByte Arbeitsspeicher sorgt in Verbindung mit dem schnelleren Apple A8 Prozessor samt 64 Bit-Architektur für eine Mehrleistung von knapp 25 Prozent. Die iSight-Kamera auf der Rückseite besteht aus 5 Elementen, löst mit 8 Megapixel auf und bietet erstmalig einen optischen Bildstabilisator. Natürlich kommt auch der vom iPhone 5S bekannte True Tone Blitz und die ƒ/2.2 Blende zum Einsatz

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Preislich schlägt das 5,5 Zoll große iPhone 6 Plus - je nach Speichergröße - mit mindestens 799 Euro (16 GB), 899 Euro (64 GB) oder 999 Euro (128 GB) zu Buch. Ausgeliefert wird es in den drei Farben Silber, Spacegrau und Champagne. Meine ersten Eindrücke und das Unboxing habe ich in diesem kleinen Video auf YouTube eingefangen:


Apple iPhone 6 im Unboxing: Ein schönes Stück Livestyle

Seit dem 19.09.14 ist es nun für (fast) jedermann verfügbar, dass brandneue Apple iPhone 6. Natürlich war es im Online-Shop bereits nach wenigen Minuten ausverkauft und natürlich waren die Schlangen vor den örtlichen Apple-Stores lang. Rein technisch bietet das knapp 138 x 67 x 6.9 mm kleine und 129 Gramm leichte iPhone 6 ein 4,7 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1334 x 750 Pixel bei 326 ppi. Auf der Vorderseite findet man wieder den Touch-ID-Sensor. Neu ist ein integrierter NFC-Chip, der allerdings NUR mit dem neuen Bezahldienst von Apple (Pay) funktioniert. Das iPhone 6 wird mit iOS 8 ausgeliefert, welches seit dem 17.09.14 verfügbar ist. Der 1 GByte Arbeitsspeicher sorgt in Verbindung mit dem schnelleren Apple A8 Prozessor samt 64 Bit-Architektur für eine Mehrleistung von knapp 25 Prozent. Die iSight-Kamera auf der Rückseite besteht aus 5 Elementen und löst mit 8 Megapixel auf und bietet wieder den vom iPhone 5S bekannten True Tone Blitz und der ƒ/2.2 Blende.

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Preislich schlägt das 4,7 Zoll große iPhone 6 - je nach Speichergröße - mit mindestens 699 Euro (16 GB), 799 Euro (64 GB) oder 899 Euro (128 GB) zu Buch. Ausgeliefert wird es in den drei Farben Silber, Spacegrau und Champagne. Meine ersten Eindrücke und das Unboxing habe ich in diesem kleinen Video auf YouTube eingefangen:


LG G3 s im Unboxing: Das G3 "Compact" kommt still und leise

Mit dem G3 hat LG vor ein paar Wochen ja bereits sein neustes Flaggschiff vorgestellt. Auch wenn es nicht jedermanns Geschmack zu sein scheint, eine "Compact"-Version ist heutzutage schon fast Pflicht. So stellt LG nun auch ohne viel Aufhebens das G3 s in die Regale (z.B. bei notebooksbilliger.de für knapp 325 Euro). Optisch unterscheidet es sich kaum von seinem größeren Bruder. Technisch sieht das Ganze dann aber schon anders aus. Das LG G3 s ist bietet ein 5-Zoll großes IPS-Display mit einer Auflösung von 720 x 1.280 Pixeln (294 ppi). Der interne Speicher beträgt 8 GByte und kann mit microSD-Speicherkarten um weitere 64 GByter erweitert werden. Beim Prozessor setzt der Hersteller auf einen Snapdragon 400 (Quad-Core) mit 1.2 GHz sowie auf 1 GByte Arbeitsspeicher. Als Betriebssystem kommt Android 4.4.2 KitKat sowie eine  eigene Benutzeroberfläche zum Einsatz. Den 2.540 mAh starken Akku kann man selbst ausewechsen. An Datenschnittstellen stehen neben Bluetooth 4.0 LE, NFC und A-GPS/GLONASS auch noch LTE und HSPA+ sowie WLAN b/g/n zur Auswahl. Die Kamera auf der Rückseite löst mit 8 Megapixel auf und bietet wieder den schnellen Laser Auto Focus. Die Kamera auf der Vorderseite für die beliebten Selfies oder Videotelefonate bringt allerdings nur 1.3 Megapixel auf den Chip. Hier meine ersten Eindrücke im Unboxing auf YouTube:



Mehr dann in ein paar Tagen im ausführlichen Test.

Sony Xperia Style im Unboxing: Super dünnes Mittelklasse-Smartphone

Mit einem Preis von aktzell etwa 300 Euro stellt Sony in Kooperation mit der Telekom ein dünnes Smartphone auf der Basis von Android 4.4 vor. Das Xperia Style ist ab sofort in den drei Farben Schwarz, Weiß und Violett erhältlich. Mit seinen Abmessungen von 151 x 77 Millimeter ist es zwar nicht wirklich klein, dafür aber mit nur 7 mm sehr dünn. Bei einem Gewicht von knapp 148 Gramm bringt es schon einiges auf die Waage, aber dafür bekommt man auch ein sehr großes Display. Das Triluminos-Dispaly aufd er Vorderseite evrwöhnt das Aueg schliesslich mit einem 5,3 Zoll großen IPS-TFT-Bildschirm. Die Auflösung beträgt da allerdings "nur" 720 x 1.280 Pixel (277 ppi).


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Beim Prozessor setzt der Hersteller auf dem vom  HTC One mini 2 bekannten Snapdragon 400 (Quad-Core) sowie auf eine   Adreno 305-GPU und 1 GBYte Arbeitsspeicher. Dies CPU ist aber beim Xperia Styxle mit 1,4 GHz etwas höher getaktet. Der interne Speicher mit seinen 8 GByte kann per MicroSD-Karte um weitere 64 GByte erweitert werden. Der fest eingebaute Akku liefert 2.500 mAh und hielt im Normaleinsatz etwa 2 Arneitstage durch.

Die Kamera auf der Rückseite löst mit 8 Megapixel auf, nutzt einen Sony Exmor RS Sensor und erfreut per Touch-Fokus, LED-Blitz und Full-HD-Videos den Fotografen in uns. Die Frontkamera löst allerdings nur mit 1,1 Megapixel auf den Chip und dürfte damit für Selfies oder Wefies nicht sonderlich geeignet sein. Fans von gutem Sound werden sich vermutlich über den rückseitigen Stereo-Lautsprecher, das UKW-Radio sowie die zahlreichen Equalizer-Prestes im Musikplayer freuen. Daten tauscht das Xperia Style über Micro-USB 2.0, Bluetooth 4.0, NFC , HSPA+, LTE und WLAN b/g/n aus. Filme kann man zudem per DLNA und Miracast auf den Fernseher übertragen. Das Sony Style wird mit Android 4.4 Kitkat sowie der hauseigenen Benutzeroberfläche "Xperia UI" betrieben. Hier meine ersten Eindrücke im Unboxing auf YouTube, mehr dann später im Test:



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