Artikel zum Thema: Unboxing



iOcean M6752 Rock Hands-on: Günstiges Smartphone mit Octa-Core (64-Bit) und LTE

Mit dem M6752 "The Rock" stellt iOcean nun das erste Smartphone mit einem MediaTek MT6752 samt Unterstützung für 64-Bit vor. Auf der Vorderseite findet man ein 5,5-Zoll großes Display mit FullHD-Auflösung (1.080 x 1.920 Pixel). Die neue CPU mit ihren acht Kernen taktet mit 1,7 GHz und kann mit 3 GByte RAM überzeugen. Im aktuellen AnTuTu-Benchmark erreicht das iOcean M6572 damit knapp 41.500 Punkte. Im Geekbench 3 kommt es immerhin auf 871 Zähler im Single-Core und 3931 Punkte im Multi-Core. Damit ist es sogar schneller als ein Samsung Galaxy S5.

 

Der interne Speicher beträgt 16 GByte und kann per MicroSD-Karten um 128 GByte erweitert werden. Die Kamera auf der Rückseite löst mit 14 Megapixel auf. Der Sensor stammt dabei aus dem Hause Omnivision. Die Kamera auf der Vorderseite bannt Selfies und Wefies immerhin noch mit 5 Megapixel auf den Chip.

Für guten Sound sorgen zwei Lautsprecher, die der Hersteller auf der Rückseite des knapp 154.7 x 76.9 x 8.2 mm großen und 158 Gramm schweren M6752 untergebracht hat. Unterwegs ist man über WLAN a/b/g/n (2.4 GHz & 5 GHz) sowie per HSPA+ und Dual-SIM LTE online. Beide SIM-Karten unterstützen dabei LTE und das in allen - in Deutschland - notwendigen Frequenzbändern! Der wechselbare Akku leistet hingegen nur 2.300 mAh, damit überlebt man einen Arbeitstag ohne Steckdose. Wer unterwegs trotzdem mal nachladen muss, der freut sich sicher über die Schnellladefunktion des Akkus.

Die Cover des iOcean MT6752 wird mit einer Art Sandstone-Cover ausgelilefert. Das fühlt sich allerdings nicht so "hart" an, wie beim OnePlus One. Das iOcean MT6572 soll etwa $200 kosten.  Mehr dann in meinem Videoreview auf YouTube.

iOcean X1 im Unboxing: Android-Smartphone für nur 88 Euro

Mit dem X1 stellt der hierzulande doch eher unbekannte Hersteller iOcean ein wirklich günstiges und sehr schickes Smartphone vor. Für umgerechnet 88 Euro bekommt man ein Handy mit Android 4.4.2 Betriebssystem samt hübsch animierter Benutzeroberfläche, 1 GByte RAM sowie MediaTek MT6582 (Quad-Core) CPU. Der 8 GByte große interne Speicher kann über MicroSD-Karten erweitert werden. Auf der Vorderseite kommt ein sehr helles, 4,5 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 540 x 960 Pixel zum Einsatz. Das soll man auch mit nassen Fingern bedienen können.


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Das knapp 135 x 66 x 8.4mm große und 130 Gramm leichte Gehäuse (der interne Rahmen besteht aus Metall) kann in den Farben Weiss, Schwarz, Rot, Grün oder Blau bestellt werden. Die farbige Rückseite ist austauschbar. Der Google Play Store wurde bereits installiert und Daten tauscht man über USB, WLAN b/g/n sowie Bluetooth aus. Natürlich gibt es auch einen A-GPS-Empfänger. Die Kamera auf der Rückseite bietet eine Auflösung von 8 Megapixel, während die Kamera auf der Vorderseite immerhin 2 Megapixel auf den Chip bannt. Der wechselbare Akku leistet immerhin 1.600 mAh. Mehr dann später im ausführlichen Videoreview.

BlackBerry Classic im Unboxing: Endlich ist BlackBerry zurück!

Nach dem BlackBerry Passport kehren die Kanadier nun zu ihren "Wurzeln" zurück. Mit dem Classic bringt man endlich einmal wieder einen BlackBerry mit echter Tastatur - ohne Schnickschnack - auf den Markt. Das mit aktuell knapp 429 Euro nicht gerade günstige Smartphone bietet einen 3,5 Zoll großen (quadratischen) Touchscreen mit einer Auflösung von 720 x 720 Pixel. Dabei befindet sich unter dem Display des knapp 129,8 x 72 x 9,8 mm großen und trotzdem 178 Gramm schweren BlackBerry Classic eine vollwertige QWERTZ-Tastatur mit echten Drückern. Bedienen kann man den Classic sowohl über den Tpuchscreen, als auch über vier spezielle Funktionstasten, die man auch schon früher bei den Blackberrys genutzt hat. Wer also noch einen 9900 Bold im Schrank liegen hat, der nun weiterlesen.


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Angefeuert wird das neue Smartphone von BlackBerry dabei von einer 1,5 GHz schneller Dual-Core-Prozessor und 2 GByte RAM. Leider kam es im ersten Test doch zum ein oder anderen Ruckler. Das mag aber auch am aktuellen BlackBerry OS 10.3.147 liegen. Die Verarbeitung ist jedenfalls ohne Fehl und Tadel.

Der interne Speicher beträgt 16 GByte internen Speicher und kann über normale MicroSD-Karten um weitere 128 GByte aufgerüstet werden.  Unterwegs ist man über HSPA+ sowie LTE Cat-4 mit bis zu 150 MBit/s im Downstream online. Daneben unterstützt das Classic natürlich auch WLAN b/g/n/ac und DLNA. Für den Betrieb benötigt man übrigens eine Nano-SIM. Daten tauscht man über Bluetooth 4.0 LE, Micro-USB und NFC aus. Ein GPS-Empfänger sorgt für die passende Orientierung.  Der eingebaute Akku leistet dabei 2.500 mAh. Die Kamera auf der Rückseite macht Bilder mit 8 Megapixel und zeichnet Videos in Full-HD auf. Die Fronkamera liefert hingegen nur 2 Megapixel. Mehr dann im ausführlichen Test.

Google Nexus 6 im Unboxing: Grösser sollte ein Smartphone nicht sein

Das neue Google Nexus 6 ist mittlerweile - zumindest in geringen mengen - verfügbar. Für einen Preis ab 599 Euro erhält man ein ins "gigantische" (160 x 83 x 10,06 mm, 184 Gramm) vergrößertes Motorola Moto X (2. Gen) 2014. Das ist aber auch kein Wunder, den das Nexus 6 wird nicht von Google, sondern von Motorola hergestellt. Als optische Basis diente daher auch das bereit erwähnte Moto X der 2. Generation. Technisch hat man aber noch einen drauf gelegt.



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Auf der Vorderseite kommt ein riesiges Display mit einer Diagonalen von 5,96-Zoll und einer Auflösung von 1.440 x 2.560 Pixel (493 ppi) zum Einsatz. Das Gehäuse besteht aus Polycarbonat, der Rahmen aus Metal und es ist in Blau oder Weiß verfügbar. Bei der CPU setzt Google auf den brandneuen Qualcomm Snapdragon 805 mit 2,7 GHz. Der Prozessor kann auf üppige 3 GByte Arbeitsspeicher zurückgreifen. Als Betriebssystem kommt standesgemäß das  brandneue Android Lollipop (L) 5.0.1 zum Einsatz. Der interne Speicher beträgt entweder 32 Gbyte (599 Euro) oder 64 GByte (649 Euro) und ist leider nicht erweiterbar.



Die Kamera auf der Rückseite knipst Bilder mit einer maximalen Auflösung von 13 Megapixel und bietet eine Blende von f/2.0 sowie einen LED-Blitz. Hinzu kommt ein Autofokus und eine optischer Bildstabilsisator.  Videos zeichnet sie mit maximal 4K bei 30 fps auf. Die Kamera auf der Vorderseite löst aber nur mit 2 Megapixel auf. Selfies sidn zwar möglich, aber längst nicht in der gleichen Qualität wie beispielsweise beim deutlich günstigeren Honor 3c. Die Bildqualität der rückseitige Kamera entspricht der des  Moto X (2. Gen) 2014. Untwerwegs ist man über WLAN b/g/n/ac und LTE bzw. HSPA+ online. Das ist genauo Pflicht, wie ein GPS-Empfänger, Bluetooth 4 und NFC. Der nicht wechselbare Akku leistet 3.220 mAh und ist in 15 Minuten soweit aufgeladen, dass er 6 Stunden durchhalten soll. Mehr dann in meinem ausführlichen Test.

HTC Desire Eye Unboxing: 13-Megapixel-Kamera für Selfies!

Das ist ja der Hammer, das HTC Desire Eye bietet auf der Vorder- und Rückseite jeweils eine Kamera mit einer Auflösung von 13 Megapixel. Und auch die vom HTC One M8 bekannten Boomsound Stereo-Lautsprecher sind auf der Vorderseite wieder vorhanden. Mit seinen Abmessungen von 151,7 x 73,8 x 8,5 Millimeter ist es sicher kein kleines Smartphone und mit 154 Gramm auch erstaunlich schwer. Das ist aber auch nicht weiter verwunderlich, schließlich bietet es auf der Vorderseite ein 5,2-Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1.080 x 1.920 Pixel. Mit einem Straßenpreis von aktuell 520 Euro ist es das teuerste Smartphone aus der Desire-Baureihe.


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Das Desire Eye gibt es in zwei - doch recht auffälligen - Farben zu kaufen: In Weiß/Rot und Blau/Türkis. Technisch betrachtet bekommt man zwei sehr schöne Kameras mit jeweils 13-Megapixel (optimal für Selfies und Wefies) und Full-HD-Videos, einen 2.3 GHz schnellen Snapdragon 801 mit 2 GByte Arbeitsspeicher sowie 16 GByte internen Speicher samt Einschub für MicroSD-Karten. Der nichts wechselbare Akku leistet 2.400 mAh. Mein Unboxing findet ihr hier oder direkt im Anschluss:

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HTC One E8 Unboxing: Ein One (M8) mit Kunststoff-Gehäuse und 13 Megapixel-Kamera

Mit dem One E8 stellt HTC nun ein M8 mit einem Gehäuse aus Kunststoff vor. Betrachtet man die Vorderseite des E8, dann könnte man tatsächlich glauben, ein "normales" One (M8) in den Händen zu halten. Es unterscheidet sich wirklich kaum vom Schwestermodell. Sogar die beiden Boomsound Stereo-Lautsprecher sind wieder vorhanden. Gespart hat HTC beim Gewicht: das One E8 wiegt mit seinen Abmessungen von 146 x 71 x 9.9 mm nämlich nur 145 Gramm. Damit ist es etwa 15 Gramm leichter als das HTC One (M8). Kunststoff kann auch Vorteile haben. Mit seinen knapp 408 Euro ist es jetzt allerdings nichzt viel günstiger, als der Bruder mit einem gehäsue aus Metall.

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Bei der weißen Variante hat HTC sich in meinen Augen aber ein Design-Fauxpas erlaubt. Die Rückseite kommt zwar glänzend weiß daher, die Front ist aber im typischen Aluminium-Look (silber/grau) eingekleidet. Das sieht irgendwie unpassend aus. Bei den anderen Farbvarianten hat HTC besser aufgepasst. Rein technsich betrachtet bekommt man für etwa 430 Euro ein 5-Zoll-Display mit FullHD-Auflösung, eine 5-Megapixel-Frontkamera und einen 2.5 GHz schnellen Snapdragon 801 mit 2 GByte Arbeitsspeicher sowie 16 Gbyte internen Speicher samt Einschub für MicroSD-Karten. Auf der Rückseite findet man eine 13 Megapixel-Kamera und einen (leider nicht wechselbaren) 2.600 mm Ah starken Akku.

Die neue Kamera löst damit deutlich höher auf als die Ultrapixel-Variante beim Schwestermodell. Da es zudem noch etwa 40 Euro günstiger ist, dürfte es eine preiswerte Alternative zum HTC One M8 werden. Mein Unboxing findet ihr hier oder direkt im Anschluss:


Amazon Fire Phone im Unboxing: In Deutschland auch bei der Telekom verfügbar

Nachdem Amazon mit dem Kindle Fire HD schon auf dem Tablet-Markt einen Treffer gelandet hat, stellt der Marktführer nun sein Fire Phone vor. Das Highend-Smartphone ist mit einem Preis von 449 Euro (32 GByte), respektive 549 Euro (64 GByte) aber leider kein Schnäppchen. Aber schauen wir uns das neue Smartphone von Amazon doch einfach mal näher an.

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Das neue Fire Phone bietet auf der Vorderseite ein 4,7-Zoll großes Display (11,9 cm) mit einer HD-Auflösung von 720 x 1.280 Pixel. Ok, da gibt es auf dem Markt schon deutlich schärfere Displays mit QHD. Als Prozessor kommt ein Qualcomm Snapdragon 800 mit 4 Kernen und 2,2 GHz zum Einsatz. Auch der ist jetzt nicht wirklich brandneu. Der greift dafür aber immerhin auf 2 GByte Arbeitsspeicher zurück.

Beim Betriebssystem setzt Amazon auf das bewährte Fire OS 3.5, als Basis dient hier zwar Android 4.4, aber das war es dann eigentlich auch schon. Amazon hat das Android OS mit zahlreichen Funktionen und einer anderen Benutzeroberfläche modifiziert. Einen direkten Zugriff auf den Play Store von Google erlaubt das Smartphone nicht. Apps und Co bekommt man - wie beim Kindle Fire HDX - ausschließlich in Amazons eigenem Store (oder über Umwege aus der Cloud). Das knapp 139,2 x 66,5 x 8,9 Millimeter große und etwa 160 Gramm schwere Fire Phone wird mit 32 GByte Speicher oder 64 GByte ausgeliefert. Erweitern kann man ihn leider nicht. Auf der Rückseite befindet sich eine 13-Megapixel-Kamera mit optischem Bildstabilisator und einer Blende von f/2.0. Die Frontkamera löst die beliebten Selfies mit 1,3 Megapixel auf. Unterwegs ist man über HSPA+, LTE und WLAN a/b/g/n/ac online. Der fest eingebaute Akku liefert 2.400 mAh. Das Highlight ist aber die dynamisch-perspektivische Darstellung des Bildschirminhalts mittels vier Infrarot-Kameras und Sensoren. Über eine App namens  "Firefly" und den vier Kameras an der Außenseite des Fire Phone misst das Gerät die Position des Kopfes des Benutzers und passt so die Darstellung der Benutzeroberfläche perspektivisch korrekt an, wie eine Art 3D-Effekt. Bei der deutschen Telekom bekommt man das Fire Phone mit Vertrag bereits ab einen Euro. Hier das Video vom Unboxing sowie mein erster Eindruck:

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