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Sony Xperia Style im Unboxing: Super dünnes Mittelklasse-Smartphone

Mit einem Preis von aktzell etwa 300 Euro stellt Sony in Kooperation mit der Telekom ein dünnes Smartphone auf der Basis von Android 4.4 vor. Das Xperia Style ist ab sofort in den drei Farben Schwarz, Weiß und Violett erhältlich. Mit seinen Abmessungen von 151 x 77 Millimeter ist es zwar nicht wirklich klein, dafür aber mit nur 7 mm sehr dünn. Bei einem Gewicht von knapp 148 Gramm bringt es schon einiges auf die Waage, aber dafür bekommt man auch ein sehr großes Display. Das Triluminos-Dispaly aufd er Vorderseite evrwöhnt das Aueg schliesslich mit einem 5,3 Zoll großen IPS-TFT-Bildschirm. Die Auflösung beträgt da allerdings "nur" 720 x 1.280 Pixel (277 ppi).


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Beim Prozessor setzt der Hersteller auf dem vom  HTC One mini 2 bekannten Snapdragon 400 (Quad-Core) sowie auf eine   Adreno 305-GPU und 1 GBYte Arbeitsspeicher. Dies CPU ist aber beim Xperia Styxle mit 1,4 GHz etwas höher getaktet. Der interne Speicher mit seinen 8 GByte kann per MicroSD-Karte um weitere 64 GByte erweitert werden. Der fest eingebaute Akku liefert 2.500 mAh und hielt im Normaleinsatz etwa 2 Arneitstage durch.

Die Kamera auf der Rückseite löst mit 8 Megapixel auf, nutzt einen Sony Exmor RS Sensor und erfreut per Touch-Fokus, LED-Blitz und Full-HD-Videos den Fotografen in uns. Die Frontkamera löst allerdings nur mit 1,1 Megapixel auf den Chip und dürfte damit für Selfies oder Wefies nicht sonderlich geeignet sein. Fans von gutem Sound werden sich vermutlich über den rückseitigen Stereo-Lautsprecher, das UKW-Radio sowie die zahlreichen Equalizer-Prestes im Musikplayer freuen. Daten tauscht das Xperia Style über Micro-USB 2.0, Bluetooth 4.0, NFC , HSPA+, LTE und WLAN b/g/n aus. Filme kann man zudem per DLNA und Miracast auf den Fernseher übertragen. Das Sony Style wird mit Android 4.4 Kitkat sowie der hauseigenen Benutzeroberfläche "Xperia UI" betrieben. Hier meine ersten Eindrücke im Unboxing auf YouTube, mehr dann später im Test:


Huawei Ascend G6 im Hands-on: Fast so hübsch wie das Honor P6

Mit dem Ascend G6 stellt Huawei ein günstiges Mittelklasse-Smartphone vor, welches optisch durchaus an das Honor P6 erinnert. Das 130 x 65 x 7.5 mm kleine und rund 115 Gramm leichte Ascend G6 nutzt aber ein Kunststoff-Gehäuse. Für knapp 180 Euro bekommt man ein schickes Smartphone mit einem 4,5 Zoll großen Display und einer Auflösung von 540 x 960 Pixel. Huawei setzt diesmal keinen hauseigenen Prozessor ein, sondern baut auf einen Snapdragon-200-Prozessor aus dem Hause Qualcomm. Der ist mit 1.2 GHz getaktet und verfügt über vier Kerne. In Verbindung mit 1 GByte Arbeitsspeicher sorgt er für eine flüssige Bedienung und auch hochwertigere Spiele sind auf dem schicken Smartophone durchaus möglich. Mit knapp 16.600 Zählern im AnTuTu-Benchmarks erzielt es doch ordentliche Ergebnisse.

Der interne Speicher beträgt auf dem Papier 4 GByte, davon stehen dem Nutzer aber nur 1,6 GB zur Verfügung. Leider kann man davon sogar nur 800 MB für Apps nutzen. Erfreulicherweise kann man den Speicher aber per Micro-SD-Karte um 32 GB erweitern. Die Kamera auf der Rückseite löst mit 8 Megapixel auf. Die Frontkamera mit ihren 5 Megapixel bietet natürlich einen sepziellen "Selfie"-Modus mit Countdown. Als Betriebssystem kommt Android 4.3 zum Einsatz. Garniert mit der hauseigenen Benutzeroberfläche namens Emotion UI 2.0 lite. Einen ersten Eindruck bekommt ihr hier in meinem Hands-on auf YouTube:



Der fest eingebaute Akku leistet übrigens 2.000 mAh. Unterwegs ist man neben HSPA+ auch über WLAN b/g/n online. GPS und Bluetooth sind heutzutage bei der Ausstattung ja sowieso schon Ehrensache. Mehr dann später im ausführlichen Testbericht.

Samsung Galaxy K Zoom im Hands-on: Verbesserter Nachfolger des S4 Zoom

Ich hatte schon an dieser Stelle von der neuen Samsung Galaxy K Zoom berichtet und nun halte ich sie dank Cyberport.de bereits in den Händen. Der Nachfolger des wenig erfolgreichen Galaxy S4 Zoom kommt erneut als eine Mischung aus Kamera und Smartphone auf den Markt. Rein optisch ist es nun aber deutlich runder und auch dünner ausgefallen. Mit Abmessungen von 137 x 71 x 20 mm und einem Gewicht von 200 g ähnelt es dennoch mehr einer Kamera als einem Smartphone.


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Bei der Optik setzt Samsung wieder eigene Linsen ein und vor allen Dingen einen zehnfachen optischen Zoom. Den recht großen 20,7 Megapixel-BSI-CMOS-Sensor bekommt man erst zu Gesicht, wenn man den Kamerauslöser auf der rechten Gehäuseseite betätigt. Unsichtbar im Inneren sorgt ein Prozessor vom Typ Samsung Exynos 5 Hexa mit seinen sechs Rechenkernen und 2 GByte Arbeitsspeicher für ausreichend Speed. Damit dürfte er ähnlich schnell sein wie das Samsung Galaxy Note 3 Neo. Beim Display auf der Rückseite setzt Samsung auf einen 4,8 Zoll großen Super-AMOLED-Touchscreen. Dieser löst mit 720 x 1.280 Pixel auf und fällt somit deutlich kleiner und weniger hochauflösend aus, als das aktuelle Flaggschiff Samsung Galaxy S5. Beim Betriebssystem setzt Samsung auf Android 4.4.2 garniert mit der hauseigenen Benutzeroberfläche TouchWiz. Testbilder der Kamera findet ihr bereits hier, mein Testbericht des aktuell etwa 440 Euro teuren Hybriden kommt die Tage. Bis dahin seht euch doch einfach mein erstes Hands-on auf YouTube an.



Telefonieren und Surfen kann mit der K Zoom natürlich auch. Dank HSPA+, LTE und WLAN b/g/n ist das kein Problem.

HTC One Mini 2 im Unboxing: Haptisch eine Wucht aber technisch nur Mittelmaß

Das HTC One Mini 2 ist der kleinere Zwilling des One M8. Im Gegensatz zum älteren Bruder nutzt es aber nur ein 4,5 Zoll großes Display mit einer HD-Auflösung (720 x 1.280 Pixel) und wird auch nur von einem 1,2 GHz schnellen Snapdragon 400 (QuadCore) samt 1 GByte RAM. Der interne Speicher beträgt 16 GByte, kann aber über microSD-Karten um weitere 128 GByte aufgebohrt werden. Die Kamera auf der Rückseite löst diesmal sogar mit 13 Megapixel auf, kommt aber ohne Duo-Kamera aus. Die Frontkamera für Selfies löst dafür wie beim M8 mit 5 Megapixel auf.

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Unterwegs ist man über WLAN b/g/n und HSPA+ sowie LTE in der Cat 4 online. Dateien tauscht man über Bluetooth 4.0 und NFC aus.  Das knapp 137 x 65 x 11 mm kleine One Mini 2 kostet beispielweise bei Cyberport 429 Euro. Mehr dann im ausführlichen Test.

Wiko Wax im Hands-on: Smartphone für 200 Euro mit Tegra 4i CPU

Mit dem Wax stellt Wiko nun erstmalig ein Smartphone mit Unterstützung für LTE vor. Im Inneren werkelt zudem nicht etwa eine Lösung aus dem Hause Qualcomm oder MediaTek, nein der Hersteller setzt als Erster überhaupt auf einen Nvidia Tegra-4i-Prozessor mit 1.7 GHz je Kern. Dieser Chipsatz bietet vier Kerne und nutzt einen Companion-Core zum Stromsparen. Das Wax bietet auf der Vorderseite ein 4,7 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 720 x 1.280 Pixel, welches durch Corning Gorialla Glas 2 geschützt wird. 


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Zur weiteren Ausstattung gehört neben der 8-Megapixel-Kamera auf der Rückseite auch noch eine 5-Megapixel-Kamera auf der Vorderseite. Über die Tegra-Zone kann man speziell für die CPU optimierte Spiele auswählen. Die CPU erzielte im AnTuTu X über 26.000 Zähler und liegt damit knapp hinter dem Samsung Galaxy S4. Im Echtbetrieb wirkt es aber schnller. Gerade die optimierten Spiele vom Schlage eines GTA San Andreas machen auf dem Wiko Wax so richtig Laune. Unterwegs ist man neben LTE übrigens auch mit HSPA+ udn WLAN b/g/n online.



Der interne Speicher beträgt leider nur 4 GByte, kann aber auf bis zu 64 GByte erweitert werden. Dazu nutzt man handelsübliche MicroSD-Karten. Als Betriebssystem kommt diesmal Android 4.3 Jelly Bean zum Einsatz. Das Wiko Wax ist ein mit knapp 200 Euro sehr günstiges und leistungsstarkes Smartphone. Leider ruckeln MP3 im Musikplayer aber zeitweise recht unangenehm. Das macht sich immer dann bemerkbar, wenn das Display abgeschaltet ist. Hier scheint die Firmware noch nicht optimal auf die CPU abgestimmt worden zu sein. Der Companion-Kern des Tegrai 4i läuft dann mit über 60% Last. Das scheint zuviel. Mehr dann im ausführlichen Test.

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