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Xiaomi Mi4 im Test: Äusserlich iPhone 5S innerlich aber deutlich besser

Der in Deutschland eher unbekannte Hersteller Xiaomi hat mittlerweile sein Mi4 auf den Markt gebracht. Das Vorgängermodell ( Xiaomi Mi3) war in China ein absoluter Kassenschlager und auch der Nachfolger mit einem Preis von umgerechnet etwa 299 Eurokann sich einer extrem hohen Nachfrage erfreuen.  Xiaomi bietet damit - ähnlich wie OPO mit dem OnePlus One - ein super ausgestattetes Smartpophne für schmales Geld.  Das Mi4 kommt mit einem 5 Zoll großen Display und einer Auflösung von 1.080 x 1.920 Pixel daher. Damit ist es mit seine 441 ppi sogar noch schärfer als das OnePlus One. Bei der CPU setzt der Hersteller ebenfalls auf einen Snapdragon 801 (Qualcomm) mit 2,5 GHz in Verbindung mit 3 Gigabyte Arbeitsspeicher. Das sorgt für beste Ergebnisse im AnTuTu X und Geekbench 3 und das gesamte System läuft super flüssig. Der interne Speicher beträgt wahlweise 16 GByte oder 64 GByte, man kann ihn aber nicht per MicroSD-Karten erweitern. Dafür kann das Xiaomi Mi4 zwei Betriebssysteme gleichzeitig verwalten. Ich kann also problemlos mal ein Custom-ROM testen ohne gleich mein schönes MiUI V6 (Basis ist Android 4.4) zu schrotten. Im Recovery kann man dazu bequem zwischen den beiden Betriebssystemen umschalten.



Die rückseitig verbaute Kamera des knapp 139 x 69 x 8.9 mm und 149 Gramm schweren Mi4 knipst Bilder mit 13 Megapixel. Der Sensor stammt dabei von Sony und die Blende beträgt f/1.8. Damit erreicht man eine sehr gute Bildqualiät. Die Kamera auf der Front löst mit 8 Megapixel auf und nutzt ebenfalls einen Sensor von Sony, hier allerdings mit einem Blickwinkel von 80°. Die Rückseite ist wechselbar und besteht aus Kunststoff, während der Rahmen aus Aluminium gefertigt wurde. Die Qualität ist superb. Das Cover kann man - wie beim OnePlus One - selbst wechseln, diverse unterschiedliche Materialien und Designs stehen dazu bald zur Auswahl. Als Betriebssystem nutzt das Mi4 Android 4.4 (KitKat) allerdings mit der anfangs etwas gewöhnungsbedürftigen Benutzeroberfläche namens MIUI 6. Huawei nutzt eine ähnliche Form der Bedienung. Der Akku leistet übrigens 3.080 mAh und hält locker ein bis zwei Tage durch.  LTE unterstützt das Mi4 leider nicht, hierzulande kann man nur über WLAN b/g/n und HSPA+ surfen. Aber schaut euch doch einfach mein Videoreview auf YouTube an:


IFA 2014: Samsung Gear S vorgestellt

Neben der LG G Watch R, der neuen Moto360 und der Asus Zenwatch stellt auch Samsung auf der diesjährigen IFA 2014 noch eine neue Smartwatch in Form der Gear S vor. Diese Smartwatch verfügt aber - im Gegensatz zu den anderen Modellen - über ein eigenes  SIM-Modul. Damit kann man die Gear S also auch ohne Smartphone nutzen um Mails oder Nachrichten zu empfangen bzw. um zu Telefonieren. Das leicht gebogene Super-AMOLED-Display auf der Vorderseite löst mit 360 x 480 Pixel auf und ist immerhin 2 Zoll groß.



Als Betriebssystem kommt allerdings wieder Tizen-OS zum Einsatz. Damit sind die typischen Samsung Apps wie S-Health, S-Voice und Co auch wieder an Bord. Für ausreichend Power sorgt ein 1 GHz starker Dual-Core-Prozessor in Verbindung mit 512 MByte RAM. An Datenschnittstellen stehen neben HSPA (3G) auch Bluetooth 4.1, WLAN b/g/n und A-GPS/Glonass zur Verfügung. Der interne Speicher beträgt 4 GByte und kann nicht erweitert werden. Der ebenfalls fest eingebaute Akku leistet 300 mAh.

Die Samsung Gear S ist nach IP67 zertifiziert und soll - zusammen mit dem separat erhätlichen Bluetooth-Headset namens Samsung Gear Circle - ab Anfang Oktober auf den Markt kommen.

IFA 2014: LG präsentiert die LG Watch R als runde Smartwatch

Nachdem LG uns bereits mit der LG G Watch erfreut hat, präsentieren die Koreaner auf der IFA 2014 nun auch noch einen  runde Ableger. Mit der LG G Watch R will man wohl der Motorola Moto360 Konkurrenz machen. LG setzt dabei ebenfalls auf den Look einer normalen Uhr mit Lederarmband, gepaart mit der Technik einer Smartwatch. Irgendwie hat die G Watch R in meinen Augen aber Ähnlichkeit mit einer Ice Watch.


Die LG G Watch R hat auf der rechten Seite - genau wie Moto 360 - einen physischen Button. Bei der CPU setzt LG auf einen 1.2 GHz schnellen Qualcomm® Snapdragon™ 400. Das Display hat eine Diagonale von 1.3 Zoll und nutzt ein Plastik-OLED Display mit einer Auflösung von 320 x 320. Der Interne Speicher beträgt 4 GByte, der Prozessor kann auf 512 MByte RAM zählen. Der feste eingebaute Akku leistet nur 410 mAh. Die LG G Watch R ist nach IP67 zertifiziert und ab dem 4. Quartal 2014 verfügbar.

IFA 2014: Neue Asus Zenwatch mit gebogenem Display

Im aktuellen Teaser von Asus kann man klar eine Smartwatch erkennen. Auf der diesjährigen IFA 2014 in Berlin will der Hersteller sie der Öffentlichkeit präsentieren. Schaut man sich die Skizzen an, dann scheint es ein wirkliches Schmuckstück mit einem leicht gebogenem Display zu werden. Neben der Moto 360, der LG Watch R und der Samsung Gear 3 ein weiteres Highlight aus der Riege der neuen Wearables. Betrieben wird die neue Zenwatch natürlich mit Android Wear.



Angeblich soll die neue Smartwatch von Asus nur 149 Euro kosten. Damit wäre sie günstiger als die aktuelle Konkurrenz.

Der Tchibo ideas Wohntraum-Finder: Die Tchibo App sucht Tester

Wohmraum-Finder (c) TchiboNa? Seid ihr wieder dabei, die komplette Wohnung oder das Haus umzugestalten? Sind die alten Möbel mittlerweile doch eher was für den Sperrmüll oder hast du den "Gelsenkirchener Barock" satt? Wie auch immer, neue Möbel kann man sich zwar fix bestellen, aber interessant wäre es doch wenn man vorher auch sehen könnte, wie sie in den heimischen vier Wänden wirken? Manchmal sieht das XXL-Sofa im Prospekt nämlich zwar super aus, einmal geliefert wirkt es an der knapp 2 Meter kurzen Wand im nur 18 qm großen Wohnzimmer dann aber doch vielleicht "überproportioniert" oder um nicht zu sagen: riesig und unpassend.

Bei Tchibo kann man vorab testen, wie sich die neuen Möbel ins heimische Interieur einpassen. Und dazu muss man nicht einmal die eigene Wohnung verlassen. Kein nerviger Verkehr mehr, keine unzufriedenen Sprösslinge die man vorab im Kinderparadies abliefern muss. Einfach die neue App auf sein Android-Tablet laden und los gehts. Im Wohntraum-Finder von Tchibo kann man ganz einfach neue Regale an die Wand hängen, Möbel kombinieren und mit verschiedenen Farben experimentieren. Wenn der neue Look nicht gefällt, dann fängt man einfach von vorne an.

Ja, ich will!


Gut! Die neue App von Tchibo befindet sich gerade in der sogenannten Betaphase. Wer also Lust hat kann sie so schon vor allen anderen ausprobieren. Dazu muss man sich quasi als Beta-Tester bewerben. Zählst du zu den Auserwählten, dann erhältst du Zugang zur aktuellen Betaversion exklusiv für Android-Tablets (Sony Xperia Z2, Nexus 7, Nexus 10 und Galaxy Tab 2). Jetzt kannst du sie nach Herzenslust testen und Tchibo deine Meinung zur App mitteilen. Jeder Hinweis wird zur Verbesserung und Weiterentwicklung der App genutzt. Du kannst die neue App also aktiv mitgestalten.  Unter allen Teilnehmern verlost der Hersteller dann 100 Tchibo Einkaufsgutscheine im Wert von jeweils 50 Euro.

Ich fasse zusammen:

  1. Diese Webseite besuchen.
  2. Auf der rechten Seite auf "Jetzt bewerben" klicken und den kurzen Fragebogen ausfüllen.
Wenn du alle Voraussetzungen erfüllst und zu den ausgewählten Testern gehörst, bekommst du per E-Mail den Zugang zur App und einen Marker zugeschickt.

  1. Lade dir die Tchibo ideas Wohntraum-Finder-App herunter.
  2. Teste die neue Betaversion der App anhand deines eigenen Wohntraum-Szenarios und probiere nach Herzenslust aus, welche Tchibo-Möbel sich perfekt in deine Wohnung einfügen lassen.
  3. Gib Tchibo mit Hilfe eines Formulars Rückmeldung und Tipps für Verbesserungen der App-Anwendung.
  4. Nimm am Gewinnspiel teil und sichere dir die Chance auf einen von 100 Tchibo Einkaufsgutscheinen im Wert von je 50 €.

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