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Smartwatches: Uhren-Hersteller mahnen Anbieter digitaler Watchfaces ab

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Aktuelle Smartwatches vom Typ einer LG G Watch R, Moto 360 oder Sony Smartwatch 3 sind nicht nur ein kleiner digitaler Helfer, sondrn eben auch ein (oft) modisches Accessoire. Dank der zahllosen - leicht austauschbaren - Ziffernblätter kann man auch diverse Luxusuhren nachahmen. Die Hersteller dieser sehr teuren Uhren finden das leider gar nicht lustig und mahnen die Betreiber und Anbieter solcher Ziffernblätter nun ab.

Wer nicht selbst eine Omega, Tag Heuer oder Rolex sein Eigen nennt, der konnte noch bis vor kurzem über Apps wie zum Beispiel Facer zumindest das jeweilige Ziffernblatt auf seine Smartwatch zaubern. Auch wenn sowas natürlich längst nicht das Original ersetzt. Die virtuellen Nachbildungen sind dabei dem Original teilweise wie aus dem Gesicht geschnitten. Dazu zählt natürlich auch die (nicht autorisierte) Verwendung der jeweiligen Firmenlogos.

Glaubt man dem Technikblog TorrentFreak, dann wollen die bekannsten Uhren-Hersteller (z.B. Panerai, IWC, Omega) gegen die Urheber und Betreiber dieser Ziffernblatt-Kopien vorgehen. In den jeweiligen Foren und Webseiten geht daher aktuell der "Löschzug" um. Zum Teil werden die jeweiligen Logos einfach entfernt, zum Teil werden die betroffenen Ziffernblätter auch komplett gelöscht.

Natürlich kann ich die Bedenken der Hersteller nachvollziehen, aber ich denke, bei den virtuellen Ziffernblättern wird mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Viel schlimmer finde ich da persönlich die ganzen Plagiate und Nachbauten der Uhren, die im Internet (und ausländischen Flohmärkten) in den Umlauf gebracht werden. Wenn ich schon mehr als 6.000 Euro für eine Uhr ausgebe, dann soll wenigstens auch kein anderer mit einem 35 Euro Plagiat rumlaufen. Wo bleibt denn da die Exklusivität? Wenn jetzt schon jeder mit einem iPhone 6 durch die Gegend rennt ... :D

Mein Tipp: Liebe Uhren-Hersteller, bietet doch einfach selbst Watchfaces zum Download an, ggf. gegen Gebühr. Uhren-Veredler, wie die Firma Bamford zeigen ja, das es geht. Wobei die dortigen Uhren teilweise so aussehen, als wenn sie eher für "Neureiche" gemacht wurden. Aber Geschmack ist ja bekanntlich unteilbar.

Amazon Cyber Monday: Die günstigen Smartphones im Überblick

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Vom 24. November bis zum 1. Dezember verkauft Amazon täglich zwischen 9 und 23 Uhr im Rahmen der Cyber Monday Woche einige ausgewählte Smartphones zu einem reduzierten Preis, darunter das Samsung Galaxy S4, Moto X (2014), Nokia Lumia 630, HTC One Mini 2 und Huawei Ascend P7. Die Angebote dauern jeweils maximal 2 Stunden bzw. bis das jeweilige Angebot vergriffen ist - und das kann blitzschnell gehen. Entweder ihr nutzt die Übersicht aller Angebote oder ihr folgt einfach diesen Links:

Nokia Lumia 630
Huawei Ascend P7 (16:00 Uhr)
CAT CS50 (16:00 Uhr)
Wiko Highway Signs (17:15 Uhr)
Motorola Moto X (2. Gen) (18.00 Uhr)
LG G3 s (18:15 Uhr)
Samsung Galaxy S4 (19:15 Uhr)
Motorola Moto X (2. Gen) in Weiß/Bambus (20:00 Uhr)

Die entsprechenden Testberichte findet ihr hier oder auf meinem YouTube-Kanal.

Sony Smartwatch 3 im Test: Smartwatch oder Fitness-Computer?

Mit der Sony Smartwatch 3 stellt Sony nun tatsächlich die erste Smartwatch mit Googles Android Wear Betriebssystem vor. Damit trennt sich der Hersteller von seinen eigenen Softwarelösungen, die noch bei den Vorgängern zum Einsatz kamen. Diese Vorgänger der SW3 waren im Vergleich dann doch eher tumbe Digitaluhren. Mit der Smartwatch 3 will Sony aber noch einen Schritt weiter gehen und bietet erstmals einen integrierten GPS-Empfänger an. Damit soll man unterwegs unabhängig(er) von seinem Smartphone werden. In Verbindung mit dem 4 GByte großen, internen Speicher ist das sicher auch der richtige Schritt. So hat man seine Musik nämlich direkt am Mann, oder besser am Arm. Aber wie sich die neue Smartwatch aus dem Hause Sony im Test tatsächlich geschlagen hat, das erfahrt ihr in den nächsten paar Minuten. Ein Unboxing und Hands-on gibt es dazu natürlich auch:

Nokia N1: Das Tablet mit Android 5.0 Lollipop stellt sich vor

Mit dem Nokia N1 haben die Finnen heute ein Tablet mit einem 7,9 Zoll großen IPS-Display vorgestellt. Auf der Vorderseite des iPad-ähnlichen Tablets findet man neben dem Display auch zwei 0,5 Watt starke Lautsprecher. Als Betriebssystem kommt natürlich nicht iOS (oder Symbian), sondern Android 5.0 Lollipop zum Einsatz. Nokia hat das Android-Betriebssystem dazu mit einem eigenen Launcher namens Z-Launcher ausgestattet. Die Auflösung ldes Displays beträgt übrigens 2.048 x 1.536 Pixel (324 ppi). Nokia hat beim N1 viel Wert auf Qualität gelegt, daher besteht das knapp 7 mm dünne Gehäuse aus Aluminium und bringt somit 318 Gramm auf die Waage.

Im Inneren sorgt eine Quad-Core-Prozessor von Intel mit 2,3 GHz Taktfrequenz und 64-Bit-Technologie für ausreichend Power. Android 5.0 Lollipo ist dafür natürlich auch 64-Bit-fähig. Die CPU greift dazu auf 2 GByte Arbeitsspeicher zurück, der interne Speicher für die Nutzerdaten beträgt immerhin 32 GByte. Der nicht selbst wechselbare Akku leistet 5.300 mAh. Unterwegs ist man über WLAN a/b/g/n/ac online. Daten tauscht man über Bluetooth 4.0 oder USB-Typ-C aus. Das Nokia N1 bietet zwei Kameras mit 5 (Vorderseite) und 8 Megapixel (Rückseite). Das Android-Tablet kostet in den USA knapp 250 Dollar zuzüglich Steuern. Wann es nach Deutschland kommt, ist noch nicht klar. Ein ernstzunehmender Konkurrent des Google Nexus 9 macht sich da auf den Weg ...

LG G Watch R im Test: Genau so muss eine Smartwatch sein

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Android Wear ist auf dem Vormarsch, genauso wie die passenden Smartwatches. Nahezu jeder renommierte Hersteller hat in der Zwischenzeit mindestens ein Modell auf den Markt gebracht. LG stellt nun sogar seine zweite Smartwatch vor. Wie bei der Motorola Moto 360 ist das Display diesmal aber rund, nutzt aber im Gegensatz zur Moto die gesamte Fläche. Kein unschöner schwarzer Rand verunziert den guten Gesamteindruck. Die Smartwatch fungiert im Prinzip wie eine Digitaluhr und wird über Bluetooth (4.0 LE) mit dem Handy  gekoppelt. So beamt sie die Benachrichtigungen vom Smartphone   an die Uhr. Zusätzlich bietet sie natürlich auch ein paar Interaktionsmöglichkeiten in Form von Apps. Mein Testgerät kostet aktuell 269 Euro und ob es sein Geld wert ist, erfahrt ihr im folgenden Test oder in meinem kleinen Videoreview:

 

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