Samsung 3410
Veröffentlicht von Dirk Schuetzner am 15.03.2010, 15:03
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Sprache: german
Revision: 15.03.2010
Mit dem B3410 stellt Samsung ein Touchscreen-Modell mit seitlich ausziehbarer Volltastatur vor. Fans sozialer Netzwerke, wie Facebook, Twitter und Co werden sich sowohl über die Tastatur als auch über die passende Software freuen. Das knapp 120 Euro günstige Handy bietet dabei eine erstaunlich umfangreiche Ausstattungsliste. Immerhin haben ein 2,6-Zoll-Touchscreen sowie eine 2,0-Megapixel-Kamera den Weg ins Pflichtenheft gefunden. Die Kamera bietet aber weder einen Autofokus noch einen LED-Blitz. Videos zeichnet sie immerhin noch mit 320 x 240 Pixel auf. Da neuerdings auch Businessgeräte mit Video- und MP3-Player glänzen, darf so was beim B3410 natürlich auch nicht fehlen. Sogar an ein UKW-Radio mit RDS-Funktion wurde gedacht. Unterwegs ist man aber leider nur über eine recht langsame EDGE-Verbindung online. Das macht aber nix, denn der Browser des B3410 wäre für UMTS eh zu langsam. Ob das B3410 wirklich als "Businessphone" durchgehen kann und wie es sich dabei im Büroalltag geschlagen hat, lesen Sie am besten in meinem Testbericht.
Design/Haptik/Verarbeitung
Mit seinen Abmessungen von 103 x 53 x 16 mm ist es nur unwesentlicher größer als das Samsung S7070 Diva bzw. Corby. Das recht hohe Gewicht von knapp 114 Gramm kann man durchaus der Tastatur zur Last zu legen. Die Vorderseite des B3410 wird vom 2,6-Zoll-Touchscreen in Beschlag genommen. Unterhalb des Bildschirms befinden sich die beiden Tasten zur Gesprächssteuerung und eine Rückschritt-Taste. Der Akkudeckel auf der Rückseite ist eher dünn ausgefallen und glänzt in der Sonne. Die Optik der Kamera wird dabei recht wirksam vor Kratzern geschützt, da sie leicht in den Akkudeckel eingelassen wurde. Der Touchscreen reagiert leider eher gemächlich auf Eingaben. Wie bei solchen Modellen üblich, werden alle Eingaben auf Wunsch von einer leichten Vibration und einem abschaltbaren Ton begleitet.


SMS und E-Mails lassen sich im eingeschobenen Zustand über eine virtuelle Zehner-Tastatur einhacken. Etwas bequemer geht das über die Volltastatur. In beiden Fällen ist die eingebaute Worterkennung behilflich.
Die Tasten der seitlich ausziehbaren QWERTZ-Tastatur sind gummiert und in meinen Augen zu weich ausgefallen. Zudem liegen sie sehr dicht beisammen, ein Blindflug über die Blindschreiben ist damit nicht möglich. Der Druckpunkt ist ein wenig schwammig, dennoch kann man mit dem Keyboard kurze Texte bequem verfassen. Der Slidermechanismus der Tastatur rastet sauber ein und läuft "wie geschmiert".
Der Samsung eigene Lade-/ Datenkabel und Kopfhöreranschluss samt Abdeckung befindet sich beim B3410 an der rechten oberen Seite des Mobiltelefons. Wer das eingebaute FM-Radio nutzt und sein B3410 dabei laden will, ist dank der zusätzlichen, stirnseitig angebrachten 3,5-Millimeter-Kopfhörerbuche fein raus.
Eine dauerhafte Berieselung aus dem Äther ist damit problemlos möglich. Zwar braucht das eingebaute FM-Radio unbedingt ein Headset als Antenne, gibt sich in diesem Fall aber eben auch mit der 3.5 mm Variante zufrieden. Der Einschub für die MicroSD-Speicherkarten liegt leider unter den Akku verborgen. Neben einem Schnellzugriff für Sprachmemos und den Drücker für die Bildschirmsperre, findet man auf der linken Gehäuseseite auch noch zwei gut fühlbare Lautstärkeregler.
Größenvergleich (Samsung B3410, Nokia N97)
Technik
Für knapp 120 Euro kann man nicht gerade ein HighTech-Handy erwarten. Der 2,6-Zoll-Touchscreen mit einer Auflösung von 240 x 320 Pixel ist recht farbenfroh, spiegelt bei direkter Sonneneinstrahlung allerdings auch recht stark. Die 2-Megapixel Optik der Kamera bietet weder einen Autofokus noch eine LED zur Beleuchtung. In der Regel gelingen daher nur mittelprächtige Aufnahmen. Bei schlechtem Wetter oder zu dunklen Räumen durchziehen Artefakte die Motive. Der knapp 29 Megabyte kleine interne Speicher lässt sich über MicroSD-Speicherkarten aufrüsten. Der MP3- sowie Videoplayer und das UKW-Radio (inkl. RDS) ergänzen die mittelmäßige Ausstattungsliste. Als Quadband-Gerät ist es fast überall auf der Welt einsetzbar. Kontakt mit der Außenwelt nimmt es über Bluetooth 2.0 samt AVRC und A2DP und USB auf. Freunde der mobilen Kommunikation werden sich über die Unterstützung für zahlreiche Social Networks freuen, sich dabei aber andererseits über die recht langsame Datenanbindung über EDGE und den schnarchigen Browser ärgern. Eine Unterstützung für UMTS bietet das B3410 nämlich nicht. Auch ein Lagesensor, der den Bildschirminhalt üblicherweise zusammen mit dem Handy dreht wurde nicht eingeplant.
Lieferumfang
Zum Lieferumfang des knapp 120 € (Straßenpreis) günstigen Schmuckstücks gehört zwar keine Speicherkarte, dafür aber ein 960 mAh starker Akku. Natürlich gibt es auch ein Ladegerät, ein Stereoheadset sowie eine Bedienungsanleitung. Das Datenkabel oder die Software-CD wurden allerdings eingespart.
Display
Das recht helle, berührungsempfindliche 2,6-Zoll große Display gibt Texte, Grafiken und Videos mit einer Auflösung von 240 x 320 Pixel bei 262.144 Farben wieder. Das B3410 wird im geschlossenen Zustand vollständig über den 2,6-Zoll-Touchscreen gesteuert. Die bunten und nahezu selbsterklärenden Menüicons sind ausreichend groß gestaltet um es bequem mit den Fingern bedienen zu können.
Menü/Funktionen

Samsung nutzt beim B3410 wieder die TouchWiz-Oberfläche. So kann man den Bildschirm mit unterschiedlichen Funktionen - Widgets genannt - beleben. Neben diversen Uhren (Digital/Analog), einer Foto-Slideshow, dem MP3-Player und dem UKW-Radio sind auch noch Verknüpfungen zu diversen Social Network Anwendungen, wie Facebook, Flickr und sogar Twitter möglich.


Für diejenigen unter uns, die das Wetter nicht selbst durch einen kleinen Spaziergang oder Blick aus dem Fenster ermitteln wollen gibt es auch dafür eine passende Anwendung in Form einer internetbasierten Wettervorhersage. Auch an eine Geburtstagsübersicht wurde gedacht. So kann man mit Hilfe der Widgets die wichtigsten Funktionen und Informationen direkt über den Startbildschirm aufrufen. Öffnet man die Tastatur, so dreht sich das Menü ins Querformat.

Widgets zieht man per drag & drop auf den Bildschirm. Man startet sie, indem man einfach drauf klickt schwups geht es los. Dabei kann man fast beliebig viele Icons auf das Display ziehen und an jeder beliebigen Stelle ablegen. So kann man mehrere Icons übereinander stapeln, ggfls. mit dem zweifelhaftem Erfolg, einen hoffnungslos überfrachteten Startbildschirm sein Eigen nennen zu dürfen. Ergo sollte man nur zwei Widgets pro Bildschirm einrichten.


Das "normale" Handymenü mit seinen zwölf verschiedenen Menüpunkten kommt erst zum Vorschein, wenn man das mit "Menü" beschriftete Icon mit den vier weißen Punkten an der unteren rechten Ecke antippt. Dann kommen ein Bildschirm m in der üblichen 4x3 Matrix zum Vorschein. Auf Eingaben reagiert das Display des Samsung dabei unterschiedlich schnell, oft aber recht träge. So erhält man Zugriff auf Funktionen, wie Anruferverwaltung, Telefonbuch, MP3-Player, Kamera, UKW-Radio, etc.




Der Taschenrechner hilft beim Einkauf, ein Konverter rechnet diverse Maße, Größen, Gewichte, Währungen und Volumen in die entsprechenden Pendants um. Sogar an eine Stoppuhr, einen Timer und eine Weltuhr wurde gedacht. Natürlich bietet auch das B3410 die sonst üblichen Funktionen, wie Aufgabenverwaltung, Notizen, Kalender, SMS, E-Mail, Nachrichten.
Die sechs Telefonprofile kann man jederzeit anpassen, persönliche Klingeltöne sind somit kein Problem. Das B3410 signalisiert Anrufe dabei sowohl nur durch Vibration, als auch durch gleichzeitiges Klingeln und Vibrieren oder eben nur durch einen Rufton. Die Systemsounds und Benachrichtigungstöne und Co. sind änderbar. Die Profile lassen sich allerdings nicht zeitlich eingrenzen.



Neben Anwendungen von Google (Google Mail, Google Suche) verfügt das B3410 auch über einen eingebaute Wecker (wiederkehrende Ereignisse sind möglich) sowie ein Chat-Programm.



Die Kontaktdatenbank kann nunmehr maximal 1000 Einträge aufnehmen. Neben den üblichen Informationen, wie Name und Vorname, kann man neben Notizen auf Wunsch auch ein Bild zum Kontakt abspeichern. Kontakte durchsucht man durch Eingabe der entsprechenden Buchstaben. Oft genutzte Kontakte werden mit Bild in einer Schlange angezeigt und sind so besser visualisierbar. Man kann beim B3410 zwischen den SIM-Kontakten und denen im Telefon wechseln. Die vorhandenen Kontakte können dann in Gruppen eingeteilt werden. Jeder Gruppe lässt sich ein individueller Klingelton zuweisen. Bei den Kontaktfeldern sind zahlreiche Informationsdetails wie zum Beispiel Festnetz und Mobilnummer, E-Mail, Anruferbild, Rufton, Internet-, Firmen- und Privatadresse und Firmenname möglich. Selbst an Felder für Geburtstage und Jahrestage wurde gedacht. Leider werden diese Ereignisse nicht in den Kalender übernommen, dafür dient das Geburtstags-Widget.



Der Kalender bietet neben der üblichen Tagesagenda auch noch eine Wochen- und Monatsansicht. Leider informiert der Kalender des B3410 in der Monatsansicht nicht durch ein entsprechendes Popup über anstehende Termine. Lediglich eine kleine blaue Ecke am Tagesfeld signalisiert einen Eintrag. Dabei kommt der Kalender auch mit wiederkehrenden Terminen klar. Terminüberschneidungen werden bei der Eingabe nicht angemahnt.

Im Quermodus wirkt der Kalender etwas übersichtlicher. In der Wochenübersicht werden Termine durch einen blauen Balken gekennzeichnet. Über eine Sprachwahl oder gar Sprachsteuerung verfügt das B3410 nicht. Die Aufgabenverwaltung ist natürlich auch mit von der Partie. Im Gegensatz zu den Terminen werden diese aber nicht im Kalender angezeigt. Der Kalender bietet somit grundlegende Funktionen, kann aber nicht mit echten Businesslösungen mithalten, die Geschäftsfrau wird also sicher ihrem BlackBerry bleiben wollen.
Unterhaltung


Der Musicplayer ist optisch keine Offenbarung, erfüllt aber seinen Zweck. So stellt er in der oberen linken Ecke zumindest das Coverart dar. In der unteren Hälfte findet man die Buttons zur Steuerung des MP3-Players. Der Sound klingt in Verbindung mit dem mitgelieferten Stereo-Headset nicht wirklich überzeugend. Erfreulicherweise kann man aber problemlos ein höherwertiges Modell anschließen. So wird die Klangqualität deutlich angehoben. Mit dem Samsung Beat DJ gibt es aber ein deutlich besser klingendes Gerät aus eigenem Hause.
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iGrado von Grado |
Koss Porta Pro (C) Koss |
Sennheiser CX300 (C) Sennheiser |
Creative Labs EP630 (C) Creative Labs |
Ich habe mir für den Test zunächst meinen iGrado eingestöpselt. Dieser fordert ein recht hohes Eingangssignal. Die maximale Lautstärke des B3410 reicht dazu leider kaum aus. Aufgrund des eehr mäßigen Ausgangssignals ist der iGrado aber sowieso unterfordert.
Alternativ kommt das der Sennheiser CX300 sowie der Creative Labs EP 630 in Frage. Beide heben den Bass deutlich an, kappen die Höhen allerdings recht früh. Den besten Klang habe ich mit meinem Koss Porta Pro erzielt. Grundsätzlich unterstützt das B3410 auch A2DP und AVRCP. Somit kann man den Sound auch über Stereo-Bluetooth-Kopfhörer, wie zum Beispiel dem Motorola S9 ausgeben.

Wer mag kann den Sound über zahlreiche Equalizer-Presets wie z. B. Dance, Pop, Weit oder Dynamisch anpassen.
Folgende Alben aus den Bereichen Klassik, Electronic, Pop wurden - neben vielen anderen - zum Test genutzt. Im Bereich "Trance" mit seinen elektronischen Sounds und Filtersweeps kam Armin van Buurens wöchentlicher Podcast "A State of Trance" zum Einsatz. Der Song "I against I" von Mos Def aus dem Soundtrack zu "Blade 2" hat eine starke Bassbetonung und ist daher für einen Test in meinen Ohren gut geeignet. Ebenso wie der Song "Damn Those Eyes" von Kane, der einen sehr gute Dynamik aufweist. Sämtliche MP3 wurden über iTunes beschafft bzw. eigenhändig mit mindestens 256 kbit unter Zuhilfenahme der Software "LAME" kodiert.
Sarah Brightman (Symphony) |
Assemblage23 (Storm) |
The Corrs (Talk on Corners) |
OST Elizabethtown |
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Der MP3-Player sortiert die Titel nicht nach ID-Tags, sondern listet alle Lieder in alphabetischer Reihenfolge auf.




Damit ist das B3410 für größere Musiksammlungen aboslut ungeeignet, es sei denn, man erstellt sich eigene Playlisten.



Das integrierte UKW-Radio zeigt dank RDS auch Senderinformationen an, die dann in einer Laufschrift im oberen Teil des Screens von rechts nach links scrollen. Um dem Radio allerdings ein Lebenszeichen zu entlocken, ist zwingend der Anschluss des mitgelieferten Headsets notwendig, selbst wenn man den Sound per A2DP genießen will. Damit entfällt dann auch die gleichzeitige Lademöglichkeit.



Der Media Player des B3410 kann Videos auch im Vollbildmodus (Querformat) wieder geben, sofern diese nicht höher als mit 240 x 320 Pixel aufgenommen wurden. Zudem kann das B3410 nur Videos im MP4-Container abspielen.
Spiele




Auf dem B3410 sind zwei Spiele namens PyramidBloxx und Brain Challenge Vol 2 vorinstalliert, allerdings nur als Demoversionen.
Klang
Obwohl das B3410 nur über einen rückseitig verbauten Lautsprecher verfügt, ist die maximale Lautstärke des MP3-Player ausreichend um am Arbeitsplatz als Hosentaschenwurlitzer zu fungieren. Die Gesprächsqualität zwischen den Gesprächspartner ist einwandfrei. Im Gespräch werden die Stimmen leicht blechern und etwas zu dumpf wieder gegeben. Insgesamt würde ich die Wiedergabequalität des Gerätes mit "befriedigend" bewerten.
Connectivity (Internet/E-Mail/GPS)
Das B3410 nutzt von Hause aus Quadband (GSM 850/900/1800/1900-Netze) allerdings ohne Unterstützung für UMTS und HSDPA. Auch WLAN wird vom B3410 ebenfalls nicht unterstützt.



Der integrierte Browser kann zwar alle gängigen Standards (HTML, XHTML, WAP) anzeigen, aufgrund der recht langsamen EDGE-Verbindung dauert die Übertragung und das Rendern der Seiten recht lange.

Aufgerufene Seiten speichert der Browser in einer Verlaufsübersicht. Im Vergleich zum iPhone oder den Modellen mit Windows Mobile gewinnt der eingebaute Browser aber keinen Blumentopf. Der E-Mail Klient unterstützt POP3 und IMAP4. Für E-Mails ist das B3410 aufgrund der QWERTZ-Tastatur ganz gut geeignet. Eine Hilfe beim Einrichten von Postfächern erhält man nicht, alle Zugangsdaten muss man "von Hand" eingeben. Der SAR-Wert beträgt laut Hersteller nur 0,354 W/kg.
Kamera/Video


Beim B3410 nutzt Samsung einer deutlich umfangreichere Kamerasoftware als noch beim Corby. Neben unterschiedlichen Aufnahmemodi kann man auch verschiedene Szenen (Portrait, Landschaft, Nacht, Sport, Sonnenuntergang) vorwählen.


Effekte, wie Schwarz/Weiß, Sepia, Negativ, Wasserfarbe nehmen Einfluss auf das Aussehen der Aufnahmen. Unterschiedliche Einstellungsmöglichkeiten für die Belichtungsmessung, Belichtungskorrektur und den Weißabgleich runden das Bild ab. Natürlich verfügt die Kamera auch über einen einstellbaren Selbstauslöser.


Wie bei einer echten Digicam wird das B3410 im Quermodus gehalten, das Display dient dabei als Sucher. Aufnahmen bei schlechter Beleuchtung oder in völliger Dunkelheit sind wegen der fehlenden LED nicht möglich.




Wie sieht es mit der Qualität der Optik der eingebauten Kamera aus? Die Bilder weisen gerade bei Kunstlicht ein Farbrauschen auf und wirken unscharf. Detailgrad und Bildschärfe der Fotos sind daher eher "übersichtlich". Die Aufnahmen kann man per MMS oder E-Mail verschicken bzw. an Facebook oder Flickr senden. Der Start der Kamera nimmt knapp 3 Sekunden in Anspruch, nach einer weiteren Sekunde ist das Bild auch schon im Kasten. Videos nimmt das B3410 mit maximal 320 x 240 Pixel auf.
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(Für Bilder in höherer Auflösung einfach anklicken) Bilderhosting powered by 4phones.de |
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Die Bilder weisen gerade bei weißen Flächen einen gut sichtbaren Rotstich auf. Betrachtet man sich mein Referenzbild einer Samsung NV24HD mit 10 Megapixel so sieht man deutlich den Unterschied zur Handy-Kamera.
Akkulaufzeit
Beim Samsung B3410 zieht das recht leuchtstarke Display am Akku. Die mitgelieferte Kraftzelle mit ihren 960 mAh hält bei normaler Nutzung (15 Minuten telefonieren, ein paar SMS, 90 Minuten MP3 am Tag) locker drei Tage durch. Selbst Intensivnutzer mit Telefonitis werden ihr Schmuckstück daher frühestens nach 1 1/2 Tagen nachladen müssen.
Videotest
Fazit
Wer gerne ein Touchscreen-Handy mit Volltastatur haben möchte, kann durchaus zum knapp 120 Euro günstigen B3410 von Samsung greifen. Die Tastatur ist zwar sehr weich, für gelegentliche SMS oder E-Mails aber völlig ausreichend. Das Corby macht zwar in nahezu allen Bereichen einen besseren Eindruck, kann aber eben keine echte Tastatur vorweisen. Alternativ bietet sich das sehr günstige LG GW300 im BlackBerry-Format an.
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