Beenden

Apple iPhone 7 Plus im Test: Lohnt sich die Investition?

Das neue Apple iPhone 7 Plus ist der größere Bruder des iPhone 7 und bietet nicht nur mehr Displayfläche, eine höhere Auflösung und mehr Arbeitsspeicher. Er bietet auch die „bessere“ Kamera und sogar gleich zwei davon. Auch das iPhone 7 Plus gibt es in zwei neuen Farben und mit bis zu 256 GByte Speicher zu kaufen. Am Verkaufstag war es allerdings ausverkauft war. Wie hat sich das Apple iPhone 7 Plus (256 GByte) in Diamantschwarz im Alltag geschlagen?

Apple iPhone 7 Plus: Ein größeres iPhone 7?

Kann man so sagen, denn der einzige Unterschied liegt in der Dual-Kamera auf der Rückseite. Der Rest verbirgt sich dann unter der Haube. So ist das neue iPhone 7 Plus zwar ebenfalls mit der neuen iPhone 7 PlusCPU vom Typ A10 ausgestattet, bekommt aber 3 GByte Arbeitsspeicher. Der fest eingebaute Akku leistet sogar 2.900 mAh (iPhone 6S Plus: 2.750 mAh). Neben den beiden neuen Farben (Matt)Schwarz und Diamantschwarz  gibt es natürlich auch wieder Roségold, Gold, Silber. Das Display löst immer noch mit 1.080 x 1.920 PIxel auf und hat eine Diagonale von 5,5 Zoll. Dafür wurde aber der Farbraum erweitert. Die beiden Kamera auf der Rückseite lösen mit 12 Megapixel auf, bieten ein Weitwinkel- und Teleobjektiv und ermöglichen so einen zweifachen, optischen Zoom.

Der Home-Button ist nun nicht mehr mechanisch und die Kopfhörerbuchse wurde gleich ganz gestrichen. Jawohl, nieder mit die 3.5 mm Klinkenbuchse, Freiheit für drahtlose Kopfhörer. Oder eben welche mit Lightning-Anschluss bzw. einem Adapter von Lightning auf 3.5 Klinke. Der wird sogar mitgeliefert.

Lieferumfang: Mehr als notwendig

Die Verpackung ist bei den „einfachen“ Modellen immer Weiß. Lediglich die Premiumfarbe „Jet Black“ (Diamantschwarz) hat eine dunkle Verpackung spendiert bekommen. Der Inhalt ist bei allen gleich: Apple iPhone 7 Plus, Earbuds mit Lightning-Anschluss, Adapter Lighning-Klinkenbuchse, ein Lade-/Datenkabel mit Lightning-Anschluss, ein Ladegerät, Anleitungen, Aufkleber und den „Pommespiekser“ als Werkzeug für den nanoSIM-Schacht.

Haptik/Design: Für Leute mit GROSSEN Händen

Das neue Apple iPhone 7 Plus hat sich optisch im Vergleich zum iPhone 6S Plus kaum verändert. Das Gerät ist immer noch sehr groß und die Rückeite aus Metall kann mitunter recht rutschig in der Hand wirken. Die Version in Diamantschwarz („Jet Black“) zeigt jeden noch so feinen Fingerabdruck an. Kratzer hat es bisher keine, Apple selbst warnt aber ausdrücklich vor der Möglichkeit derselben 😀 Entweder man hat starke Nerven oder nutzt diverse mehr oder weniger schöne Schutzhüllen.

Mit seinen Abmessungen von 158,2 x 77,9 x 7,3 und einem Gewicht von 188 Gramm ist es fast genauso groß wie das iPhone 6S Plus (158,2 x 77,9 x 7.3 mm, 192 Gramm), dafür aber wasserfest (maximal 30 Minuten in einem Meter Wassertiefe). Es kann also ruhig einmal ins Waschbecken fallen. Das Gewicht wurde – auf dem Papier- sogar um 4 Gramm reduziert. Der Rand um das Display ist aber immer noch viel zu breit.

Das iPhone 7 Plus mit seinem 5,5 Zoll großen Display wirkt im direkten Vergleich mit anderen 5,5-Zoll-Smartphones fast wie eine „Telefonzelle“. Wozu wird beim Plus eigentlich soviel Platz verschenkt? Für den Home-Button samt Fingerabdruckscanner auf der Unterseite? Der reagiert übrigens nicht mehr mechanisch, sondern „täuscht“ dies per dreistufiger Vibration über eine Taktik-Egine vor.  Ach ja, scheint für einige wichtig zu sein: die beiden Antennenstreifen auf der Ober- und Unterseite sind nun mehr zum Rahmen hin gewandert. DIE Sensation!

Droht Apple ein Hissgate?

Die Verarbeitung meines iPhone 7 Plus ist super: keine spürbaren Kanten, keine Probleme mit dem Spaltmaß, keine Macken oder Dellen. Es gibt bei einigen geräten aber wohl ein Problem mit der Kühlung der CPU. Das iPhone 7 Plus soll unter Vollast CPU-Geräusche von sich geben, die man gerade auf der Rückseite des Smartphone gut hören kann und bei einem Kameravideo auch aufzeichnen kann. Ich habe das mal getestet und kann es in einem ausreichend stillem Raum zwar nachvollziehen, die Geräusche aber nicht mit einer Kamera bzw. Mikrofon aufzeichnen. Andere Smartphones bzw. die jeweiligen CPU’s (Snapdragon 820, Kirin 955) verursachen ebenfalls derartige Geräusche!

3.5 mm Klinkenbuchse war gestern

Auf der Rückseite sind man beim iPhone 7 Plus nun einen deutlich größeren Kamerabuckel, der die beiden 12-Megapixel-Optiken enthält. Die beiden Streifen aus Kunststoff wurden mehr zum Rand hin gebogen und sind bei der schwarzen Version nahezu unsichtbar. Die beiden Lautstärke-Tasten befinden sich auf der linken Rahmenseite, direkt darüber findet man den Stummschalter mit seiner roten Signalmarkierung. Der Ein-/Ausschalter liegt auf der rechten Gehäuseseite, direkt darunter ist der Einschub für die nano-SIM zu finden. Der Kopfhörer? Nun der muß ab sofort auf seine 3.5 Klinkenbuchse verzichten. Apple legt neue Earsbuds mit einem Lightning-Anschluss dazu und Leute mit anderen Kopfhörern nutzen den beigefügten Adapter oder aber eben Bluetooth. Mit meinen Bose BC35 spielt das iPhone jedenfalls super zusammen.

Ein Home-Button der keiner ist

Der neue Home-Button unter dem Display verfügt immer noch über einen integrierten Fingerabdruckscanner, der im Test sehr zuverlässig agierte. Streng genommen handelt es sich hier aber nicht mehr um einen „Button“, sondern um eine drucksensitive Fläche. Darunter arbeitet die Taptic Engine, die man auch beim Trackpad des Macbook oder beim 3D-Touch-Dispaly zu spüren bekommt. Drückt man also den Home-Button, dann wird eine einstellbare Vibration ausgelöst. Das fühlt sich die ersten Tage ziemlich ungewohnt an und ehrlich gesagt werde ich damit nicht richtig „warm“. Angeblich soll diese Lösung zuverlässiger arbeiten und ist natürlich auch wasserdichter 😀

Display: 5,5-Zoll-Full-HD, 3D-Touch und höherer Farbumfang

Das neue 5,5 Zoll Display löst zwar mit 1.080 x 1.920 Pixel (401 ppi) auf, bietet aber — im Vergleich zum Vorgänger — einen erweiterten Farbraum (DCI-P3). Die Farben sehen tatsächlich natürlicher aus, das Display ist nochmal deutlich besser geworden. Die maximale Helligkeit ist hoch, übertrifft die des iPhone 6S Plus aber nur leicht. Kontrast und Weißabgleich sind ebenfalls klasse, wobei das Display deutlich wärmer abgestimmt ist. Weiss ist eher „sonnig“. Natürlich darf auch das (sinnfreie) 3D-Touch nicht fehlen. Das Display kann also unterschiedliche Druckstärken voneinander unterscheiden und so Zusatzfunktionen anbieten, die in der Regel aber wohl eher ungenutzt bleiben?!

Durch den festeren Druck auf ein Icon löse ich ein Kontextmenü aus, über das ich Zugriff auf die naheliegendsten Funktionen (der App) bekomme. Das Kamera-Icon bietet mir beispielsweise die Option für ein Selfie oder den Videomodus an. In der Foto-App kann man durch festeren Druck Bilder löschen und in der hauseigenen E-Mail-App die Nachrichten. Auch „Peek & Pop“ ist wieder dabei: Drückt man beispielsweise etwas fester auf eine E-Mail, so bekommt man eine Vorschau des Inhalts. Im Safari-Browser klappt das dann auch bei einem Link, hier wird ein Extra-Fenster (Pop) mit Vorschau der Webseite (Peek) gestartet. Die 3rd Party Apps müssen dafür aber extra optimiert werden.

Performance & Akku : Speed, mehr Speed

Die neue CPU nennt Apple A10 Fusion, nutzt vier Kerne, unterstützt die 64 Bit-Architektur von iOS 10 und kann beim iPhone 7 Plus auf 3 GByte RAM zurückgreifen. Der nicht erweiterbare Speicher beträgt je nach Modell 32, 128 oder sogar 256 GByte. Die beliebte Variante mit 64 Gbyte wurde komplett gestrichen und auch Modelle mit nur 16 GByte stehen nicht mehr zur Verfügung. Im aktuellen Geekbench 4 kommt der A10 auf 3.433 Punkte im Single-Core und 5.561 Punkte im Multi-Core. Damit es also auch nicht schneller als ein iPhone 7. Die deutlich „potenteren“ Chipsätze vom Schlage eines Snapdragon 820 oder Exynos 8890 sind auch nicht besser, bietet aber mehr Kerne und Abwärme. Eine sehr effektive CPU die leider auch mit einer minimalen Hitze- sowie Geräuschentwicklung zu kämpfen hat.

Der fest eingebaute Akku leistet nun 2.900 mAh, die Ausdauer ist mit dem iPhone 6S Plus vergleichbar. Im Vergleich zum Apple iPhone 7 hält der Energiespeicher etwa 1 Stunde länger. In den Einstellungen findet man unter „Batterie” den Stromsparmodus. Apple selbst sorgt unter der Haube und damit unsichtbar für weitere Stromspar-Features. Der Akku ist in 3:40 Stunden wieder komplett aufgeladen. Mit einem besseren Ladegerät (2,1 Ampere) geht das deutlich schneller. Eine echte Schnellladefunktion wie bei Qualcomm bietet er nicht, dafür explodiert der Akku auch nicht 😀

Apple iPhone 7 Plus: Dual-Kamera mit optischem Zoom

Die 12-Megapixel-Dual-Kamera des iPhone 7 Plus nutzt einen Sony Exmor-RS Sensor, einen Phasenvergleichs-Autofokus (PDAF), bietet RGB-Fabfilter und ein Weitwinkelobjektiv mit einer Brennweite von 26 Millimetern (f/1.8-Blende) sowie ein Teleobjektiv mit 56 Millimeter Brennweite (f/2.2-Blende). Dadurch ermöglicht die Kamera des iPhone 7 Plus einen zweifachen optisches Zoom. Dazu steht ein Regler und auch ein Button zur Verfügung. Als Hilfsmittel steht zudem ein optischer Bildstabilisator (OIS) bereit.

Den beliebten Tiefenschärfe-Effekt einer Spiegelreflexkamera ermöglicht Apple aktuell nur über die Beta des iOS 10.1. Im Porträtmodus klappt das schon ganz gut, bei anderen Motiven sieht es aber irgendwie noch „künstlich“ aus. Bilder im RAW-Bildformat kann man aktuell nur über Kamera-Apps von Drittanbietern abspeichern. Videos werden mit 30 Bildern pro Sekunde auch in 4k aufgezeichnet. Zeitlupenaufnahmen macht man mit 120 Bildern pro Sekunde in Full-HD oder mit bis zu 240 Bildern pro Sekunde in HD. Während der Videoaufnahmen kann man auch Bilder mit 8 Megapixel knipsen. Soviel zu den Fakten.

Apple iPhone 7 Plus

Einen manuellen Modus wie bei meinem Huawei P9 bietet Apple nicht. Das 7 Plus hält nur einen HDR-Modus, Live-Photos, Quadrat- oder Panoramafotos, Zeitraffer- oder Zeitlupen-Aufnahmen zur Verfügung. Reine Schwarz-Weiß-Bilder gibt es leider auch nicht.

Die Bildqualität ist bei Tageslicht (und der neue Beta 10.1) hoch, allerdings nur leicht besser als beim iPhone 6S Plus. Bei Dunkelheit oder schlechteren Lichtverhältnissen macht sich dann aber die größere Blende F/1.8 positiv bemerkbar. Auch der optische Zoom bringt manchmal einen kleinen Mehrwert. Nur wegen der Kamera würde ich mir aber sicher kein iPhone 7 / 7 Plus kaufen.

Multimedia: iTunes und Stereo-Lautsprecher

Natürlich spielt das neue iPhone 7 Plus auch 4k-Videos ab, allerdings muss man diese – wie auch seine Musik – zuvor per iTunes auf das Smartphone übertragen. Ab Werk versteht es sich nur mit MP3 und MP4. Dabei liefert auch das iPhone 7 Plus ein nahezu lineares Ausgangssignal. Die verschiedenen Equalizer-Presets erleichtern die persönliche Klanganpassung, funktionieren aber nicht über Bluetooth. gerade im Hinblick auf die fehlende 3.5 mm Klinkenbuchse etwas unverständlich.

Das iPhone 7 Plus bietet nun auch zwei Lautsprecher für die Musikwiedergabe. Die Ohrmuschel auf der Vorderseite sowie einen Lautsprecher auf der Unterseite (rechts). Die maximale Lautstärke reicht dabei in meinen Ohren mehr als aus, Bass hört man aber keinen 😀 Immerhin übersteuern die Lautsprecher auch nicht. Equalizer-Presets gibt es übrigens nur über kabelgebundene Kopfhörer und aufgrund des Adapters ist die Klangqualität etwas schlechter als beim Vorgänger. Das hört man allerdings nur bei guten Kopfhörern und qualitativ hochwertigem Audiomaterial abseits von Spotify und Co.

Konnektivität: LTE Cat 9 und durchschnittliche Leistung

Das neue iPhone 7 Plus unterstützt nun LTE in der Cat 9 mit maximal 450 mbit/s und ist damit super schnell im Internet unterwegs. In der Praxis merkt man davon jetzt aber nichts, denn auch das Netz der Telekom kommt hier an seine Grenzen. Bei der Sende-/ und Empfangsleistung sehe ich im Vergleich zum iPhone 6S eine leichte Verbesserung. Sie ist aber trotzdem immer noch eher durchschnittlich. Das gilt in meinen Ohren auch für die Gesprächsqualität. WLAN wird vom iPhone 7 Plus in allen wichtigen Standards (b/g/n/ac), beiden Bändern (2.4/5 GHz) und mit MIMO unterstützt.

iOS 10: Verbesserungen oder Veränderungen

Das iPhone 7 Plus kommt ab Werk mit iOS 10, ein Update auf iOS 10.0.1 wird ebenfalls angeboten. Die von Apple gelieferten Apps kann man nun auch deinstallieren. „Aktien“, „Wetter“, „Rechner“ und Co (oder andere Aps) durch längeres Drücken und tippen auf „X“ vom Homescreen entfernen. Apple entfernt aber nur die Verknüpfung auf dem Homescreen, den Speicherplatz wird nicht freigegeben.

Der Sperrbildschirm wurde aktualisiert und zeigt seinen Inhalt nun bereits an, wenn man das iPhone anhebt. Man kann mit den dort angezeigten Nachrichten interagieren. Wischt man von hier nach rechts, dann öffnen sich die neuen Widgets. Neben aktuellen Terminen sieht man hier auch News, die zuletzt gespeicherte Webseite oder den Wetterbericht. Eien Sicherheitsabfrage gibt es nicht, wer sein Telefon als „links“ liegen lässt, muß damit leben, dass sich jeder (unbefugt) einen Eindruck verschaffen kann. Wischt man nach links,. dann öffnet sich nun die Kamera.

Daneben stehen alle wichtigen Apps, wie Rechner, Kalender, E-Mail mit POP und IMAP sowie Nachrichtenverwaltung und Co zur Verfügung. Im App Store gibt es mittlerweile unzählige viele (und gute) Apps oder Spiele. Über iOS könnte man einen eigenen Testbericht verfassen.

Fazit: Tolle Kamera aber ein hoher Preis

Das Apple iPhone 7 Plus bekommt man ab 899 Euro (32 GB), der Spaß endet dann bei 1.119 Euro (256 GB). Die Verarbeitungsqualität ist gut, die Haptik ebenfalls WENN man mit den nahezu riesigen Abmessungen klarkommt. Die beiden neuen „Farben“ Schwarz (matt) und Diamantschwarz stehen dem iPhone gut, Gerade letztere ist schon ein echter Hingucker, hebt Fingerabdrücke und Kratzer dann aber auch deutlich besser hervor. Das neue 5,5-Zoll-Display ist eines der besten und hellsten seiner Art, löst aber mit Full-HD aber immer noch nicht wirklich hoch auf. Für den Alltag reicht das. 3D-Touch und der neue Home-Button mit seiner künstlichen Haptik erfordern eine gewisse Eingewöhnung, so richtig überzeugt bin ich davon nicht. Stellt sich am Ende die Frage, ob man das viele Geld wirklich für ein Apple iPhone 7 Plus ausgeben will.

Testergebnis

Verarbeitung 9.5
Display 9.2
Performance 9.7
Kamera 9.1

Fazit

9.4 Die Verarbeitungsqualität ist gut, die Haptik ebenfalls WENN man mit den nahezu riesigen Abmessungen klarkommt. Die beiden neuen "Farben" Schwarz (matt) und Diamantschwarz stehen dem iPhone gut, Gerade letztere ist schon ein echter Hingucker, hebt Fingerabdrücke und Kratzer dann aber auch deutlich besser hervor. Das neue 5,5-Zoll-Display ist eines der besten und hellsten seiner Art, löst aber mit Full-HD aber immer noch nicht wirklich hoch auf. Für den Alltag reicht das. 3D-Touch und der neue Home-Button mit seiner künstlichen Haptik erfordern eine gewisse Eingewöhnung, so richtig überzeugt bin ich davon nicht. Stellt sich am Ende die Frage, ob man das viele Geld wirklich für ein Apple iPhone 7 Plus ausgeben will.

Tags : AppleiOSReviewSmartphoneTest
Dirk

Der Author Dirk

Ich beschäftigte mich sich seit 1996 mit Smartphones, Smartwatches, Tablets und anderen Gadgets. In meiner knappen Freizeit quäle ich gerne meine Frau, Nachbarn und Freunde mit meinen E-Gitarren. Ich nenne es zwar "Musik", aber die meisten anderen bezeichnen es als "Krach". Abonniere doch einfach den RSS-Feed und folge mir auf Facebook, Google+ und Twitter. Wenn du Fragen oder Anregungen zum Thema Smartphones hast, dann schreib mir eine Nachricht.

Diese Website verwendet Cookies, um Ihre Erfahrungen zu verbessern. Durch die Nutzung dieser Seite stimmen Sie dem zu. Mehr Infos

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen", um Ihnen das beste Surferlebnis möglich zu geben. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen zu verwenden fortzufahren, oder klicken Sie auf "Akzeptieren" unten, dann erklären Sie sich mit diesen.

Schließen