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BlackBerry

BlackBerry KEYone im Test: Endlich wieder ein BlackBerry?!

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Der BlackBerry Priv war eine gute Idee, aber leider so gar kein Erfolg für die Kanadier. Seit der Umstellung auf Android und der Auftragsfertigung durch TCL habe ich eigentlich kein Verlangen mehr nach einem BlackBerry. Mit dem KEYone könnte das aber nun wieder anders werden. Das knapp 600 Euro teure Smartphone bietet neben Android 7 mit seinen zusätzlichen Sicherheitsfeatures auch technisch etwas. Wichtig für mich ist die echte Tastatur unterhalb des 4,5" großen Displays. Die muss man im Gegensatz um Priv auch nicht erst ausziehen. Was es sonst noch so gibt, erfahrt ihr im folgenden Test.
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BlackBerry DTEK50 im Test: Weder Fisch noch Fleisch?

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7.8
Ich frage mich zwar, ob Sicherheit im Zeitalter von WhatsApp, Facebook und Pokemon Go überhaupt noch jemanden interessiert. Aber mit dem BlackBerry DTEK50 hat man zumindest die Option auf ein sicheres Android Smartphone. Das knapp 340 Euro teure BlackBerry DTEK50 ist nämlich das sicherste Android-Smartphone der Welt. Punkt! Was es sonst noch so zu bieten hat zeigt euch gleich der Test.
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BlackBerry Priv Test: Die Verarbeitung könnte besser sein

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Der BlackBerry Priv kommt als erstes Smartphone der Kanadier mit einem waschechten Android-OS daher. Keine Emulation, sondern wirklich Android 5.1 Natürlich mit den Sicherheitsfeatures und typischen Funktionen von BlackBerry ergänzt. Zudem bietet das Priv eine ausziehbare Tastatur, wie man sie schon vom Nokia N95 her kannte. Warum es dann doch nicht ganz zum Hit reicht? Nach dem Break mehr ... Design & Verarbeitung: Knapp daneben Alter Schwede. Ich war ziemlich scharf auf den neuen BlackBerry (BB) Priv (Codename Venice). Ein BB mit Android und ausziehbarer Tastatur hat mich fasziniert. Bei der Verarbeitung hatte ich allerdings von Anfang an so meine
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BlackBerry Leap im Test: Der Einstieg für BlackBerry-Freunde

Blackberry Leap
Der BlackBerry Leap ist - anders als der Name es vermuten lässt - kein Sprung nach vorne. Zumindest nicht technisch betrachtet. Auch wenn er optisch ein wenig dem BlackBerry Z10/Z30 ähnelt und technisch gar nicht soweit davon entfernt ist, die technische Basis ist wohl eher der Z30. Mit einem Preis von knapp 260 Euro soll er neue Kunden auf die Geräte des leicht angeschlagenen Branchenurgesteins aufmerksam machen. Inwieweit man für ein Geld tatsächlich einen echten BlackBerry erhält oder ob man nicht doch etwas tiefer in die Tasche greifen sollte, erfahrt ihr in meinem Testbericht des BlackBerry Leap. Das Smartphone selber
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