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Huawei

Huawei P10 im Test: Ist ein Mate 9 Mini

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9.3
Das Huawei P10 kommt wie das Huawei Mate 9 mit zwei Kameras aus dem Hause Leica auf den Markt. Die Linsen werden allerdings in China bei Sunny Optical gefertigt, während die Sensoren von Sony stammen. Leica liefert dafür das nötige Knowhow bei der Software. Das Huawei P10 selbst ist in Metallgehäuse eingekleidet. Der Fingerabdrucksensor ist allerdings auf die Vorderseite gewandert und wurde in den Home-Button integriert. Der kann dank Wischgesten auch noch andere Funktionen übernehmen. Wie sich das knapp 600 Euro teure "Kamerawunder" im Test geschlagen hat, lest ihr gleich.
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Huawei P8 lite (2017) Test: Doch eher ein Honor 8 lite?

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8.7
Wer meinen Test zum Honor 6X gelesen hat, weiß dass ich auf das Huawei P8 (2017) lite gewartet habe. Seit ein paar Tagen ist es auch offiziell verfügbar. Und tatsächlich ähnelt es optisch eher dem Honor 8 als dem Huawei P8 lite. Und eigentlich bringt Huawei/Honor deutlich zu viele Modelle mit ähnlicher Ausstattung auf den Markt. Beim knapp 250 euro teuren Huawei P8 lite (2017) ist das ähnlich: 5,2 Zoll FHD-Display, 12-Megapixel-Kamera, Kirin 655 CPU, 16 GByte Speicher, Dual-SIM/microSD. Lohnt sich der Kauf?
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Huawei Mate 9 im Test: Ist es mir lieb und teuer?

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9.3
Oh ja, das Huawei Mate 9 ist mir teuer, genau genommen kostet es nämlich rund 700 Euro :D Die Verpackung des 5,9 Zoll großen Displays ist dafür aber auch besonders edel, denn das neue Mate kommt in einem Metallgehäuse. Auf der Rückseite kommt wieder eine 12-Megapixel-Dual-Kamera aus dem Hause Leica zum Einsatz. Angetrieben wird es von einem Kirin 960 mit 4 GByte RAM. Aber ist es mir auch "lieb"? Auf zum Test ...
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Huawei nova im Test: Edles Gehäuse und feine Ausstattung

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8.6
Das Huawei nova kostet rund 380 Euro und kommt mit seinem Metallgehäuse optisch wie ein Mix aus Huawei P9 und Honor 8 rüber. Auf der Vorderseite findet man ein 5 Zoll großes Full-HD Display, auf der Rückseite eine 12 Megapixel Kamera mit 4K Videoaufnahme und angetrieben wird es von einem Snapdragon 625 mit 3 GByte RAM. Das klingt doch vielversprechend, oder?
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Huawei Nova Plus im Test: Braucht man das Plus?

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8.6
Das Gehäuse des Huawei Nova Plus besteht aus Aluminium. Der Rahmen hat eine geschliffene Kante spendiert bekommen. Sowas bieten auch die deutlich günstigeren Xiaomi Redmi Note 4 sowie Vernee Mars. Mit seinen Abmessungen von 152 x 75.7 x 7.3 mm und 160 Gramm ist es zudem gross und auch etwas schwer. Was bietet es sonst?
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Huawei P9 Plus im Test: Leica-Kamera und Force-Touch

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Auch das Huawei P9 Plus kommt - genau wie der kleinere Burder P9 - mit den beiden Leica-Kameras auf den Markt. Im Gegensatz zum P9 bietet das Plus aber ein 5,5 Zoll großes AMOLED-Display. Die Auflösung beträgt zwar immer noch 1.080 x 1.920 Pixel, dafür unterstützt des die Press-Touch-Technik (bei Apple Forec Touch). Es reagiert also nicht nur auf Berührungen, sondern auch auf unterschiedliche Druckstärken. Auch das P9 Plus nutzt wieder den HiSilicon Kirin 955, diesmal kann die CPU aber auf insgesamt 4 GByte Arbeitsspeicher zählen. Nicht nur der interne Speicher wurde auf 64 GByte verdoppelt, auch der Preis wurde
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Huawei P9 lite im Test: 230 Euro und eine Kamera gespart

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Lite ist in aller Munde. Man spart bei der Nahrung, beim Bier, bei der Wahl der Flüge und so weiter. Auch bei Smartphones geht der Trend zu einer "lite"-Variante. Das war beim Huawei P8 lite schon der Fall und ist auch beim P9 der Fall. Der Huawei P9 lite kostet etwa 230 Euro weniger als das P9 und kommt mit nur einer Kamera aus. Die löst aber immerhin mit 13 Megapixel auf. Was es sonst noch so zu bieten hat? Huawei P9 lite: Sieht fast aus wie ein P9 Das Huawei P9 kommt ja mit zwei Kameras aus dem Hause
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Huawei P9 Test: Braucht man zwei Leica-Kameras?

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9.1
Das Huawei P9 kommt gleich mit zwei Kameras auf den Markt und beide wurden im Hause Leica entwickelt. Die Linsen werden allerdings in China bei Sunny Optical gefertigt und die Sensoren stammen aus dem Hause Sony. Stellt sich die Frage, was eigentlich aus dem Hause Leica kommt? Vermutlich "nur" noch das Know-how. Das Huawei P9 selbst ist ein ein Metallgehäuse eingekleidet und auf der Rückseite mit einem Fingerabdrucksensor versehen worden. Im Inneren werkelt eine schnelle CPU vom Typ HiSilicon Kirin 955. Für knapp 550 Euro also ein gutes Gesamtpaket? Der Test wird es zeigen.
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Huawei Mate 8 im Test: Der schnelle und große Schönling

Huawei Mate 8
Das brandneue Huawei Mate 8 bietet ein 6 Zoll großes IPS-Display mit 1.080 x  1.920 Pixel und ist damit erst einmal kein kleines Smartphone. Für knapp 600 Euro bekommt man aber auch ein hochwertiges Äußeres in Form eines Metallgehäuses, eine 16 Mgeapixel-Kamera, einen Fingerabdrucksensor und eine super schnelle CPU mit acht Kernen. Zunächst einmal muss man sich wirklich darüber im klaren sein, dass das 151,1 x 80,6 x 7,9 Millimeter und 185 Gramm schwere Gehäuse in den Farben Champagne Gold, Moonlight Silver,  Space Gray oder Mocha Brown wirklich gross ist. 185 Gramm sind da im Verhältnis sogar noch wenig, immerhin
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Huawei GX8 im Test: Ist es das attraktivere Mate S?

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Momentan wirft Huawei ein Smartphone nach dem anderen auf den Markt. Und alle scheinen sich technisch zu ähneln. Nach dem Huawei ShotX aus Basis des Honor 7 kommt nun das Huawei GX8 (G8) auf Basis des Mate S. Doch bietet es genügend Alleinstellungsmerkmale die einen Kauf des fast 400 Euro teuren Smartphones rechtfertigen? Design und Haptik: Edles Metall erfreut mein Auge Das Design ähnelt zumindest auf der Rückseite ein wenig dem Honor 7/Mate S, aber das ist jetzt weder nachteilig noch aufregend. Die Formensprache des Huawei GX8 ist im Vergleich zum Honor 7 aber deutlich runder ausgefallen. Das Gehäuse aus
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