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Xiaomi

Xiaomi Mi Pad 3 Test: Auf den Spuren des iPad mini 4

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8.7
Xiaomi hat das Mi Pad 3 mit wenig Aufsehen auf den Markt gebracht. Im Hinblick auf die Technik bietet ein 7,9 Zoll großes Retina-Display, einen Mediatek MT8176 Prozessor mit acht Kernen und kommt mit 4 GByte RAM und 64 GByte Speicher (in China) auf den Markt. Hierzulande bekommt man das kleine Tablet nur als Import (Beispielsweise über Gearbest.com) für rund 220 Euro. Aber lohnt sich ein Import wirklich?
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Xiaomi Mi6 im Test: Lohnt sich der Import?

Xiaomi Mi6
9.1
Das Xiaomi Mi5s hat sich im Test vor knapp 8 Monaten super geschlagen und nun hat der in China erfolgreiche Hersteller das Xiaomi Mi6 herausgebracht. Technisch ist es auf den ersten Blick jetzt aber keine Offenbarung. So kommt es immer (noch) mit einem 5,15 Zoll großes Display mit 1.080 x 1.920 Pixel daher, wird aber von 6 GByte Arbeitsspeicher und dem neuen Snapdragon 835 angetrieben. Für die passenden Bilder sorgt diesmal zudem eine 12-Megapixel-Dual-Kamera. Der interne Speicher von 64 Gbyte (128 GByte) kann nicht über microSD-Karten erweitert werden und auch LTE gibt es nur ohne das hierzulande wichtige Band 20.
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Xiaomi Redmi 4 Test: Viel Smartphone für wenig Geld

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8.7
Das Redmi 3 hat sich im Test vor knapp 10 Monaten super geschlagen und nun taucht mit dem Xiaomi Redmi 4 der noch attraktivere Nachfolger im Metallgehäuse auf. Leider gibt es auch dieses Smartphone nur als Import. Für knapp 160 Euro bekommt man ein 5 Zoll großes Full-HD-Display, eine CPU vom Typ Snapdragon 625 sowie 32 GByte erweiterbaren Speicher oder aber eben eine Unterstützung für Dual-SIM. Also viel Smartphone fürs Geld?
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Xiaomi Mi Mix im Test: Funktioniert das Smartphone-Konzept?

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9.2
Das Xiaomi Mi Mix war eigentlich als Konzept-Smartphone geplant. Xiaomi wurde dann aber praktisch von der großen Nachfrage "überrascht". Was allerdings auch kein Wunder ist, denn für umgerechnet 470 Euro (offizieller Preis, Straßenpreis ist deutlich höher) bekommt man ein Smartphone im Keramik-Gehäuse mit einem nahezu randlosen, 6.4-Zoll großen Touchscreen. Bei der CPU setzt Xiaomi auf den brandneuen Snapdragon 821 mit rund 2.3 GHz. Der interne Speicher (128/256 GByte) ist allerdings nicht erweiterbar und LTE gibt es auch nicht im Band 20. In meinem ausführlichen Test nehme ich es unter die Lupe.
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Xiaomi Mi5s im Test: Lohnt sich das Update?

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9
Das Mi5 hat sich im Test vor knapp 5 Monaten super geschlagen und schon steht der Nachfolger in den Regalen. Das Xiaomi Mi5s wurde optisch und technisch aufgepeppt. Das Full-HD-Display hat eine Diagonale von 5,15 Zoll, bei der CPU setzt Xiaomi auf den neuen Snapdragon 821, der Speicher (64 GByte) ist allerdings immer noch nicht erweiterbar. Dafür kostet das HighEnd-Smartphone aber auch nur rund 300 Euro (als Import). In meinem Test gehe ich auf alle Details ein.
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Xiaomi Redmi Note 4 im Test: Klasse Smartphone für 160 Euro

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8.6
Mit dem Xiaomi Redmi Note 4 hat der in China sehr bekannte Hersteller ein weiteres, sehr günstiges Smartphone in petto. Für umgerechnet 160 Euro bekommt man ein Android-Smartphone (Android 6) im Metallgewand mit 5.5 Zoll Touchscreen in Full-HD-Auflösung und einen Prozessor vom Typ MediaTek X20 mit 10 Kernen. Herz was willst du mehr?
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Xiaomi Mi5 Test: Top-Smartphone – kleine Einschränkungen

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Das Xiaomi Mi5 hat in China wieder mal einen echten Hype erzeugt, kein Wunder bei einem Preis von umgerechnet 350 Euro. Die Zahl der Vorbestellungen bei diesem Flaggschiff mit seinem Snapdragon 820 und 5,15"-Display übersteigt die Verfügbarkeit mal wieder deutlich. Aktuell bekommt man sogar nur die weiße Version (32/64 GByte). Die beiden anderen Farben Schwarz und Gold sowie die Variante mit 128 GByte Speicher und der Keramikrückseite wird es sogar erst in einigen Wochen geben. In den folgenden Minuten habt ihr die Möglichkeit, euch selbst einen Eindruck vom Xiaomi Mi5 zu machen. Xiaomi Mi5: Sieht aus wie ein kleines Xiaomi Mi Note Pro
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Xiaomi Redmi Note 3 Pro: Das Upgrade mit Snapdragon 650 im Test

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Auch das Xiaomi Redmi Note 3 Pro bekommt man nur als Import. Das ist auf der einen Seite ziemlich schade, denn es kostet umgerechnet nur 180 Euro. Auf der anderen Seite ist es aber auch nur mit Einschränkungen in Deutschland nutzbar. Das Note 3 Pro bietet - im Gegensatz zum normalen Note 3 - einen Snapdragon 650, eine 16-Megapixel-Kamera und ein helleres Full-HD-Display. Der 16 GByte/32 GByte große Speicher kann per MicroSD-Karten erweitert werden und Dual SIM ist bei den Smartphones aus China Standard. Mehr im folgenden Test. Xiaomi Redmi Note 3 Pro: Mit Metall und Glas Das Gehäuse meines
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Xiaomi Redmi 3 im Test: Erstklassiges Smartphone für 140 Euro

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Eins vorneweg, das Xiaomi Redmi 3 bekommt man nur als Import. Das finde ich besonders schade, denn es kostet umgerechnet nur 140 Euro. Dafür bekomme ich ein Android-Smartphone mit einem Gehäuse aus Metall, welches unter anderem mit einem 5 Zoll großen HD-Display und einem Snapdragon 616 glänzt. Der 16 GByte große Speicher kann zudem per MicroSD-Karten erweitert werden, Dual SIM ist ja schon Ehrensache. Design: Metall und Glas Das Gehäuse des Xiaomi Redmi 3 besteht - wie beim Redmi Note 3 - fast vollständig aus Aluminium. Auch hier hat der Hersteller den oberen und unteren Teil der wabenartig verzierten Rückseite
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Xiaomi Redmi Note 3 Test: Fast perfektes Smartphone

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Das Xiaomi Redmi Note 3 bekommt man nur als Import. Das Android-Smartphone mit seinem 5,5 Zoll großen Full-HD-Display kommt in einem Metallgehäuse in den Farben Schwarz/Silber, Gold und Weiß/Silber daher und bietet 32 GByte nicht erweiterbaren Speicher. Was man sonst noch für etwa 240 Euro erwarten darf, erfahrt ihr in meinem Test. Design: Handschmeichler in Metall Das Gehäuse des Xiaomi Redmi Note 3 besteht nun fast vollständig aus Aluminium, lediglich der obere und untere Teil der Rückseite wurde aus Kunststoff gefertigt. Das Xiaomi Note 2 war damals noch aus Kunststoff gefertigt. Unter den Kappen des Note 3 verbergen sich anscheinend
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