mobile-reviews.de: Die besten Smartphones im Test

Die Smartphones, Tablets und Smartwatches werden von mir persönlich für Euch kostenlos und völlig frei von nerviger Werbung auf Herz und Nieren getestet. Ich würde mich freuen, wenn Ihr die Geräte daher bei Amazon oder im Onlineshop von cyberport.de bestellt. Von da stammt nämlich ein großer Teil meiner Testgeräte. Wer für sein Smartphone eine Übersicht der Prepaid-Tarife sucht, der findet dazu hier und hier mehr Informationen.
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Google Nexus 6 im Test: Smartlet oder noch Smartphone?

Schaut man sich das neue Google Nexus 6 das erste Mal aus der Nähe an, dann bekommt man vermutlich schon fast einen Schock. Das liegt mit Sicherheit nicht an der sehr guten Verarbeitung. Ein Smartphone mit einem Rahmen aus Metall kommt immer gut rüber. Was einen aus den Socken haut, das sind die Abmessungen des Nexus 6. Es ist einfach heftig gross. Optisch ähnelt es einem aufgeblasenen Moto X der 2. Generation. Dafür hat der Hersteller aber technisch noch so einiges mit in das große Gehäuse gepackt. Den spärlichen Lieferumfang  mal in einem kleinen Unboxing auf YouTube in Szene gesetzt. Wie sich das knapp 649 Euro teure Highend-Smartlet (oder doch Smartphone) im Test geschlagen hat, erfahrt in den nächsten Minuten in meinem Nexus 6 Testbericht.


Das Honor T1 stellt sich vor: Ein Tablet für 130 Euro

Nach dem Honor 6 und dem Honor 3C bringt das neue Brand "Honor" (dahinter steckt Huawei) in Deutschland nun erstmalig ein Tablet in den Handel. Das T1 bietet für 130 Euro ein 8"-Display mit einer Auflösung von 800 x 1.280 Pixel, einen 1.2 GHz schnellen Quadcore-Prozessor (Snapdragon 400) samt 1 GByte Arbeitsspeicher und 16 GByte internen Speicher. Letzteren kann man problemlos über microDD-karten um weiter 128 GByte aufbohren. Die Kamera auf der Rückseite knipst Bilder mit maximal 5 Megapixel während die Kamera auf der Vorderseite Selfies mit mickrigen 0,3 Megapixel auf den Chip bannt. Der nicht wechselbare Akku leistet aber beachtliche 4.800 mAh. Das knapp 360 GRamm schwere Honor T1 wird mit Android 4.3 betrieben, bietet natürlich WLAN b/g/n und GPS und steht ab sofort zur Verfügung. Na denn, fröhlichen Einkauf.

Google Nexus 6 im Unboxing: Grösser sollte ein Smartphone nicht sein

Das neue Google Nexus 6 ist mittlerweile - zumindest in geringen mengen - verfügbar. Für einen Preis ab 599 Euro erhält man ein ins "gigantische" (160 x 83 x 10,06 mm, 184 Gramm) vergrößertes Motorola Moto X (2. Gen) 2014. Das ist aber auch kein Wunder, den das Nexus 6 wird nicht von Google, sondern von Motorola hergestellt. Als optische Basis diente daher auch das bereit erwähnte Moto X der 2. Generation. Technisch hat man aber noch einen drauf gelegt.



Mehr Bilder nach dem Klick

Auf der Vorderseite kommt ein riesiges Display mit einer Diagonalen von 5,96-Zoll und einer Auflösung von 1.440 x 2.560 Pixel (493 ppi) zum Einsatz. Das Gehäuse besteht aus Polycarbonat, der Rahmen aus Metal und es ist in Blau oder Weiß verfügbar. Bei der CPU setzt Google auf den brandneuen Qualcomm Snapdragon 805 mit 2,7 GHz. Der Prozessor kann auf üppige 3 GByte Arbeitsspeicher zurückgreifen. Als Betriebssystem kommt standesgemäß das  brandneue Android Lollipop (L) 5.0.1 zum Einsatz. Der interne Speicher beträgt entweder 32 Gbyte (599 Euro) oder 64 GByte (649 Euro) und ist leider nicht erweiterbar.



Die Kamera auf der Rückseite knipst Bilder mit einer maximalen Auflösung von 13 Megapixel und bietet eine Blende von f/2.0 sowie einen LED-Blitz. Hinzu kommt ein Autofokus und eine optischer Bildstabilsisator.  Videos zeichnet sie mit maximal 4K bei 30 fps auf. Die Kamera auf der Vorderseite löst aber nur mit 2 Megapixel auf. Selfies sidn zwar möglich, aber längst nicht in der gleichen Qualität wie beispielsweise beim deutlich günstigeren Honor 3c. Die Bildqualität der rückseitige Kamera entspricht der des  Moto X (2. Gen) 2014. Untwerwegs ist man über WLAN b/g/n/ac und LTE bzw. HSPA+ online. Das ist genauo Pflicht, wie ein GPS-Empfänger, Bluetooth 4 und NFC. Der nicht wechselbare Akku leistet 3.220 mAh und ist in 15 Minuten soweit aufgeladen, dass er 6 Stunden durchhalten soll. Mehr dann in meinem ausführlichen Test.

Handyvertrag kündigen: Aber wie?

Der Markt bei den Handyverträgen ist immer in Bewegung. Es kommen nahezu monatlich neue Anbieter hinzu, die alle mit ihren eigenen Vor- und Nachteilen glänzen. Alles Anbieter übertrumpfen sich da zumindest in der Werbung gegenseitig. Da fällt einem die Wahl echt schwer. Und manchmal greift man auch voll daneben (so wie ich). Denn nicht immer ist alles was Balu ist auch billig & gut :D Aber zurück zu meinem eigentlichen Anliegen. Sollte euer Vertrag bald auslaufen und ihr schon auf der Suche nach einem neuen (hoffentlich besseren) Anbieter sein, dann bleibt oft nur noch eines zu tun: den alten Vertrag zu kündigen.

Wer das jetzt nicht gerade täglich macht, der tut sich am Anfang vermutlich ziemlich schwer. Hat man wirklich an alles gedacht? Was soll man eigentlich schreiben? Kurz und bündig oder mit einer längeren Begründung? Welche Daten gehören in so eine Kündigung? Fragen über Fragen. Wer es sich jetzt einfacher machen will, der nutzt zur Kündigung des Handyvertrags einfach ein paar kostenlose Kündigungsvorlagen.

Yotaphone 2 im Test: Für 699 Euro bietet es einen zweiten E-Ink-Touchscreen

Am Abend es 03.12.14 wurde in London das Yotaphone 2 vorgestellt. Das russische Smartphone ist bekanntlich der Liebling von Präsident Putin. Vor ein paar Wochen hat dieser bereits einen Prototypen an den Staatspräsidenten der Volksrepublik China, Xi Jinping, verschenkt. Da wurde aber noch heftig an der Firmware (Android 4.4.3) geschraubt. Mit dem Yotaphone 2 stellen die RTussen das weltweit erste Smartphone mit zwei aktiven Displays vor. Das Yotaphone 2 mag zwar in Russland hergestellt worden sein, die Technik stammt aber überwiegend aus China :D Aber zurück zum eigentlichen Star des Abends. Mehr also in meinem kleinen Test.

Update (18.12.14): Erweiterung/Neutest mit aktueller Firmware.

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