mobile-reviews.de: Die besten Smartphones im Test

Die Smartphones, Tablets und Smartwatches werden von mir persönlich für Euch kostenlos und völlig frei von nerviger Werbung auf Herz und Nieren getestet. Ich würde mich freuen, wenn Ihr die Geräte daher bei Amazon oder im Onlineshop von cyberport.de bestellt. Von da stammt nämlich ein großer Teil meiner Testgeräte. Wer für sein Smartphone eine Übersicht der Prepaid-Tarife sucht, der findet dazu hier und hier mehr Informationen.
LG G2
Sony Xperia Z
HTC One
Samsung Galaxy S5
Nokia Lumia 1020
LG G3
Test
Xperia Z1c Test HTC One M8 Test Galaxy S5 Test HTC One Mini 2 Test
Lumia 1020 Test
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Amazon Fire Phone im Unboxing: In Deutschland auch bei der Telekom verfügbar

Nachdem Amazon mit dem Kindle Fire HD schon auf dem Tablet-Markt einen Treffer gelandet hat, stellt der Marktführer nun sein Fire Phone vor. Das Highend-Smartphone ist mit einem Preis von 449 Euro (32 GByte), respektive 549 Euro (64 GByte) aber leider kein Schnäppchen. Aber schauen wir uns das neue Smartphone von Amazon doch einfach mal näher an.

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Das neue Fire Phone bietet auf der Vorderseite ein 4,7-Zoll großes Display (11,9 cm) mit einer HD-Auflösung von 720 x 1.280 Pixel. Ok, da gibt es auf dem Markt schon deutlich schärfere Displays mit QHD. Als Prozessor kommt ein Qualcomm Snapdragon 800 mit 4 Kernen und 2,2 GHz zum Einsatz. Auch der ist jetzt nicht wirklich brandneu. Der greift dafür aber immerhin auf 2 GByte Arbeitsspeicher zurück.

Beim Betriebssystem setzt Amazon auf das bewährte Fire OS 3.5, als Basis dient hier zwar Android 4.4, aber das war es dann eigentlich auch schon. Amazon hat das Android OS mit zahlreichen Funktionen und einer anderen Benutzeroberfläche modifiziert. Einen direkten Zugriff auf den Play Store von Google erlaubt das Smartphone nicht. Apps und Co bekommt man - wie beim Kindle Fire HDX - ausschließlich in Amazons eigenem Store (oder über Umwege aus der Cloud). Das knapp 139,2 x 66,5 x 8,9 Millimeter große und etwa 160 Gramm schwere Fire Phone wird mit 32 GByte Speicher oder 64 GByte ausgeliefert. Erweitern kann man ihn leider nicht. Auf der Rückseite befindet sich eine 13-Megapixel-Kamera mit optischem Bildstabilisator und einer Blende von f/2.0. Die Frontkamera löst die beliebten Selfies mit 1,3 Megapixel auf. Unterwegs ist man über HSPA+, LTE und WLAN a/b/g/n/ac online. Der fest eingebaute Akku liefert 2.400 mAh. Das Highlight ist aber die dynamisch-perspektivische Darstellung des Bildschirminhalts mittels vier Infrarot-Kameras und Sensoren. Über eine App namens  "Firefly" und den vier Kameras an der Außenseite des Fire Phone misst das Gerät die Position des Kopfes des Benutzers und passt so die Darstellung der Benutzeroberfläche perspektivisch korrekt an, wie eine Art 3D-Effekt. Bei der deutschen Telekom bekommt man das Fire Phone mit Vertrag bereits ab einen Euro.


Huawei Honor 6 im Test: Dual-SIM mit LTE Cat6 und Octa-Core-CPU

Huawei Honor 6 TestIn China bietet der hierzulande mittlerweile sehr erfolgreiche Hersteller Huawei das Honor 6 bereits seit ein paar Wochen an. In Deutschland ist das Smartphone (Modell H60-L02) mit seiner Unterstützung für zwei SIM-Karten mit Full-Active-Dual-SIM und LTE Cat 6 noch nicht verfügbar. Die Betonung liegt allerdings auf "noch". Denn nächste Woche gibt es einen geheimnisvollen Präsentationstermin zu einem "Honor". Ein Schelm wer da sofort an das besagte Smartphone denkt. Neben Dual-SIM bietet das Honor aber noch eine 5-Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1.080 x 1.920 Pixel (441 ppi) und einen Akku mit 3.100 mAh. Angefeuert wird das aktuelle Android KitKat 4.4.2 dabei übrigens von einem pfeilschnellen Octa-Core-Prozessor. Es handelt sich um eine Eigenentwicklung namens Hilisicon Kirin 920. Mit seinen knapp 350 Euro ist es relativ günstig, muss sich aber gegen das OnePlus One, das Xiaomi MI4 und auch gegen das Meizu MX4 behaupten. Ob das geklappt hat,  erfahrt ihr in den nächsten paar Minuten in meinem ausführlichen Testbericht.


Apple iPad Air 2 und Mini 3 stehen in den Startlöchern

Nachdem Apple vor ein paar Wochen das iPhone 6 sowie das Iphoen 6 Plus vorgestellt hat, wurden die Stimmen bzw. Gerüchte um aktualisierten iPads lauter. Heute Abend ist es dann soweit, Apple wird das neue iPad Air 2 sowie das iPad Mini 3 vorstellen. Optisch wurden beide Tablets kaum verändert, wie man hier auf einem ofiziellen Bild von Apple gut sehen kann:

(c) Apple

Vorbestellen kann man die neuen iPads ab dem 17.10 Oktober. Ausgeliefert werden beidem Modelle mit dem bereits bekannten Touch-ID-Sensor. Das iPad Mini 3ist dabei aber bestenfalls eine kosmetisches Update bekommen. Die neue Kamera löst mit 5 Megapixel auf und macht Videos in Full-HD.

(c) Apple

Technisch setzt Apple beim iPad Air 2 auf den Apple A8X-Prozessor mit 64-Bit-Technologie der zweiten Generation. Als Betriebssystem kommt bei beiden iPads bereits das neue iOS 8.1 zum Einsatz. Das Ganze gepaart mit mehr RAM (2 GByte) einer verbesserten iSight-Kamera (8 Megapixel, Blende f/2.4), mehr interner Speicher (16, 64 und 128 GByte), einem flacheren Alu-Gehäuse (iPad Air nur noch 6,1 Millimeter) und gesalzenen Preisen ab 489 Euro aufwärts :D Ach ja, die LTE-Version des iPad Air 2 kommt mit einer eigenen Apple-SIM!


Google (Motorola) Nexus 6: Das Uber-Smartphone macht sich auf den Weg

Gestern war es dann endlich soweit, der beliebte Suchmaschinen-Riese hat endlich den Nachfolger des ebenso beliebten Nexus 5 Smartphone vorgestellt. Optisch erinnert es mich ziemlich an das soeben veröffentlichte Motorla Moto X (2. Gen) 2014. Das ist aber kein Wunder, den der "Hersteller" ist ja auch Motorola oder eben "Google."



Es hat optisch mit seinem deutlich kleineren Vorgänger nun kaum noch etwas gemein. Na ja, das kam ja auch von LG :D Das Google Nexus 6 ist mit seinen Abmessungen von 160 x 83 x 10,06 mm und seinem Gewicht von 184 Gramm eher Phablet oder Smartlet. Ein wirklich großer Brocken: 2 Zentimeter länger und etwa 1 cm breiter als der Vorgänger und vor allen Dingen gut 50 Gramm schwerer!

Dafür bietet es auf der Vorderseite ein Display mit einer Diagonalen von 5,96-Zoll und einer Auflösung von 1.440 x 2.560 Pixel (493 ppi). Das Gehäuse besteht aus Polycarbonat und wird in Schwarz und Weiß verfügbar sein. Bei der CPU setzt Google endlich auf den brandneuen Qualcomm Snapdragon 805 mit bis zu 2,7 GHz. Der Prozessor kann auf üppige 3 GByte Arbeitsspeicher zurückgreifen. Als Betriebssystem kommt standesgemäß das ebenfalls brandneue Android Lollipop (L) zum Einsatz. Der interne Speicher beträgt entweder 32 oder 64 GB und ist leider nicht erweiterbar.



Die Kamera auf der Rückseite macht Bilder mit einer maximalen Auflösung von 13 Megapixel und bietet eine Blende von f/2.0 sowie einen LED-Blitz, Autofokus und eine optische Bildstabilisierung. Videos zeichnet sie mit maximal 4K bei 30 fps auf. Die Kamera auf der Vorderseite löst mit 2 Megapixel auf. Die Bildqualität dürfte daher auf dem Niveua des neuen Moto X (2. Gen) 2014 liegen. WLAN b/g/n/ac und LTE sind heutzutage natürlich Pflicht. Ach ja, der nicht wechselbare Akku leistet 3.220 mAh und ist in 15 Minuten soweit aufgeladen, dass er 6 Stunden durchhalten soll. Das Nexus 6 ist ab Ende Oktober vorbestellbar und kostet zwischen 569 Euro (32 GByte) und 649 Euro (64 GByte). Ausgeliefert wird es von Google ab November.


Google Nexus 9: Neues Tablet mit NVidia-Chipsatz

Ich bin gespannt, ob Apple den Jungs von Google bzw. HTC am 16.10 die Show stehlen kann. Das neue Google Nexus 9 ist jedenfalls schon einmal eine Hausnummer. Optisch sieht es nämlich ziemlich edel aus. HTC hat sich Mühe gegeben und seine Erfahrungen im Umgang mit Gehäusen aus Metall einfliessen lassen.



Der knapp 226 x 152 x 7.9 mm große und etwa 425 Gramm schwere Rahmen besteht aus gebürstetem Aluminium, die rückseitige Abdeckung aus einem griffigen Kunststoff. Beides macht haptisch einen exzellenten Eindruck. Das Display auf der Vordserseite bietet eine Diagonale von 8.9 Zoll und löst mit 1.536 x 2.048 Pixeln auf (288 ppi).

Beim Prozessor setzen HTC und Google auf einen ein NVIDIA Tegra K1 Dual-Core-SoC mit 2,3 GHz (64 Bit). Der kann eine Kepler-GPU und 2 GByte Arbeitsspeicher vorweisen. Der interne Speicher beträgt wahlweise 16 oder 32 GB, ist aber nicht erweiterbar. Die Kamera auf er Rückseite löst mit 8 Megapixel auf, die Variante auf der Vorderseite mit 1,6 Megapixel.

Das neue Nexus-Tablet ist am dem 3. November im Handel verfügbar. Die WLAN-Variante kostet dabei 399 Euro (16 GByte) bzw. 489 Euro (32 GByte). Für die LTE-Version muss man 569 Euro (32 GByte) einplanen.



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