Alle Testberichte von mobile-reviews.demobile-reviews.de: Die besten Smartphones im Test

Die Smartphones, Tablets und Smartwatches habe ich für Euch kostenlos im Test persönlich auf Herz und Nieren getestet. Ich würde mich freuen, wenn Ihr die Geräte daher bei Amazon oder im Onlineshop von cyberport.de bestellt. Aus den beiden Shops stammt nämlich ein großer Teil meiner Testgeräte.
 

 


LG G2
Sony Xperia Z
HTC One
Samsung Galaxy S4
HTC One
Nokia Lumia 1020
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Samsung Galaxy Gear Fit: Trotz proprietären OS doch ein Verkaufsschlager?

So ganz kann ich den Hype um diese Fitness-Bänder nicht nachvollziehen. In der regel sind sie für den "richtigen" Ausdauersport kaum nutzbar. Ich vertraue da lieber auf meinen Garmin Forerunner mit eingebautem GPS. Aber die Modelle von Fitbit und Co scheinen sich trotzdem gut zu verkaufen. Das hat Samsung wohl auch schnell erkannt und will mit der Samsung Gear Fit ebenfalls am Kuchen teilhaben. Glaubt man den Ausführungen des Konzerns, dann wurden bereits rund 250.000 Exemplare der Gear Fit für eine unverbindliche Preisempfehlung von 199 Euro an den Mann (oder hier eher an die Frau) gebracht.



Und das, obwohl die Samsung Gear Fit - im Gegensatz zur Galaxy Gear - nicht mehr mit Android, sondern mit einem proprietären OS betrieben wird. Die Mitteilung einiger Webseiten, dass es sich hierbei um Tizen handelt ist falsch. Tizen wird nur auf der Galaxy Gear 2 (Neo) eingesetzt. Samsung hat sich nach eigener Auskunft aufgrund des sehr kleinen Akkus zu einem anderen OS entscheiden müßen. Mit ihrem nur 1,85 Zoll großen OLED-Display im Querformat bietet sie nur eine rudimentäre Smartwatch-Funktionalität. Die Galaxy Gear Fit ist zudem etwas kontaktscheu. Sie "verträgt" sie sich nämlich nur mit bestimmten Smartphones und die müssen aus dem Hause Samsung stammen. Dazu zählt zum Beispiel das neue Samsung Galaxy S5.

Samsung Galaxy K zeigt sich: Besser bekannt als Samsung Galaxy S5 Zoom

Auf dem unten eingebetteten Bild soll man angeblich das neue Samsung Galaxy K, auch bekannt als Galaxy S5 Zoom erkennen. Der Nachfolger des wenig erfolgreichen Galaxy S4 Zoom kommt wieder als eine Mischung aus Kamera und Smartphone auf den Markt. Rein optisch soll es diesmal aber deutlich dünner und runder geworden sein. Schaut man genau hin, dann sieht es wirklich mehr nach Kamera als nach Smartphone aus.



Bei der hauseigenen Optik setzt Samsung wieder einen zehnfachen Zoom sowie auf einen 20-Megapixel-Sensor. Bei der CPU setzt man diesmal auf einen Exynos 5 Hexa mit sechs Rechenkernen und 2 GB Arbeitsspeicher. Damit dürfte man ähnliche leistungen erzielen, wie mit dem Samsung Galaxy Note 3 Neo. Beim Display macht Samsung allerdings keine Experimente, der 4,8 Zoll große Super-AMOLED-Touchscreen fällt damit kleiner aus als beim aktuellen Flaggschiff Samsung Galaxy S5.  Als Betriebssystem setzt Samsung Android 4.4.2 sowie die hauseigene, etwas schlanker gewordenen Benutzeroberfläche TouchWiz ein. Wann das Gerät auf den Markt kommt ist noch nicht klar. Wie ich Samsung kenne, aber sicher vor den Sommerferien :D

HTC One M8 im Test: Super Verarbeitung und schnelle CPU aber auch teuer

HTC hat bei seinem neuen Flaggschiff - im Vergleich zum Vorgänger, dem One - kleine aber feine Verbesserungen vorgenommen. Nur bei der Namenswahl war man etwas unkreativ. Der Nachfolger nennt sich nämlich schlicht HTC One M8. So kommt es sicher shcnell zu verwechslungen, zumal es optisch auch stark seinem Ahnen gleicht. Aber kommen wir zu den technischen Details. Das One M8  bietet einen 5-Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1.080 x 1.920 Pixel. Unter- und oberhalb des Displays findet man wieder zwei Lautsprecher mit der bewährten BoomSound-Technologie. Als Prozessor kommt der neue Snapdragon 801 mit einer Taktfrequenz von 2,3 GHz zum Einsatz. In einem High-Performance-Mode kann man ihn sogar direkt ab Werk übertakten. Dann zieht er mit dem neuen Samsung Galaxy S5 gleich. Die CPU wird dabei von 2 GByte Arbeitsspeicher unterstützt und bietet für den Nutzer knapp 11 GByte freien Speicher, den man nun aber per MicroSD-Slot um weitere 64 GByte aufbohren kann. Der fest eingebaute Akku liefert 2.600 mAh. Wie es es sich geschlagen hat? Einfach in meinem Test des HTC One M8 nachlesen oder sich mein Videoreview auf YouTube ansehen:


HTC One M8 Test: Nicht schnellstes Smartphone aber schnellstes Display :D

Wie wir schon erfahren haben, nutzt das neue HTC One M8 einen (in den Entwickler-Einstellungen auch manuell zu aktivierenden) Highperformance-Mode um bei den Benchmarks etwas "besser" abzuschneiden. Trotzdem ist es nicht das schnellste Smartphone, das Galaxy S5 scheint in der Theorie noch einen Tick schneller zu sein. Aber wen interessiert das schon? In der Praxis habe ich davon nämlich rein gar nichts gemerkt. Seht euch doch dazu einfach mein Videoreview zum HTC One M8 an:



Dennoch kann das HTC One M8 mit einem Rekord glänzen, denn das Testlabor des französischen Technikblogs "Les Numeriques" will nun herausgefunden haben, dass die Latenz von der Eingabe auf dem Touchscreen bis zur darauf angezeigten Aktion beim neuen HTC One M8 nur 46 Millisekunden lang ist. Das Samsung Galaxy Note 3 benötigt hier immerhin 67 Millisekunden, das HTC One M7 sogar 145 Millisekunden. Die neidrige Eingabeverzögerung macht sich dann in der Praxis beispielsweise bei den Wischgesten positiv bemerkbar oder wenn man Symbole auf dem Bildschirm verschiebt. Kann ich das in die Kategoerie "unnötige Benchmarks" ablegen? Wer etwas mehr Praxisbezug benötigt, sollte sich bis zum endgültigen Testbericht mal meine Kamerabilder auf Flickr ansehen.

Samsung Galaxy Note 3 Neo im Unboxing: Ist wohl eher ein Note 2

Samsung hat mit dem Galaxy Note 3 Neo nun ein weiteres Smartphone aus dieser Produktgruppe auf den Markt gebracht. Technisch entspricht es aber eher dem Galaxy Note 2, mit dem Galaxy Note 3 teilt es sich nur den Namen. Das Galaxy Note 3 Neo bietet einen 5,5 Zoll großen Super-AMOLED-Touchscreen mit einer Auflösung von 720 x 1.280 Pixeln, wobei das Galaxy Note 3 hier mit 5,7-Zoll-Display und einer Auflösung von bei 1.080 x  1.920 Pixel auftrumpft. Auch bei der CPU hat man beim Note 3 Neo eine andere Lösung im Blick gehabt. So nutzt das Smartphone einen Exynos 5 Hexa (sechs Kerne) mit einer Taktrate von bis zu 1,7 GHz, kann aber auf 2 GByte Arbeitsspeicher zurückgreifen. Den 16 GByte große Flash-Speicher kann man über Micro-SD-Karten um weitere 64 GByte aufbohren. Auf der Gehäuserückseite thront eine 8-Megapixel-Kamera, vorne sorgt eine 2-Megapixel-Kamera für Selfies. Hier das erste Hands-on zum Samsung Galaxy Note 3 Neo:


Bei den Datenschnittstellen macht das Note 3 Neo aber keine Kompromisse. Es unterstützt neben LTE, HSPA+, WLAN nach 802.11 a/b/g/n/ac, auch Bluetooth 4.0, GPS und NFC. Mit seinen Abmessungen von 148,4 x 77 x 8,6 mm und einem Gewicht von 162 Gramm ist es aber gerade klein oder leicht. Der wechselbare Akku liefert dafür aber auch 3.100 mAh.

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Samsung bringt das Galaxy Note 3 Neo mit Android 4.3 sowie der hauseigenen Benutzeroberfläche auf den Markt.  Ob es ein Update auf 4.4 Kitkat geben wird, ist noch nicht klar. Das Smartphone wird mit S-PEN samt den passenden Apps ausgeliefert. Das Note 3 Neo ist zudem auch mit der Galaxy Gear kompatibel. Bei Redcoon.de kostet es aktuell um die 440 Euro. Das (deutlich) besser ausgestattete Galaxy Note 3 kostet dort mit 3 GByte Arbeitsspeicher, Snapdragon 800 CPU und 32 GByte Flash-Speicher um die 450 Euro. Die Preispolitik von Samsung wird mir wohl immer ein Rätsel bleiben ...

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