mobile-reviews.de: Die besten Smartphones im Test

Die Smartphones, Tablets und Smartwatches werden von mir persönlich für Euch kostenlos und völlig frei von nerviger Werbung auf Herz und Nieren getestet. Ich würde mich freuen, wenn Ihr die Geräte daher bei Amazon oder im Onlineshop von cyberport.de bestellt. Von da stammt nämlich ein großer Teil meiner Testgeräte. Wer für sein Smartphone eine Übersicht der Prepaid-Tarife sucht, der findet dazu hier und hier mehr Informationen.
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HTC One E8 Unboxing: Ein One (M8) mit Kunststoff-Gehäuse und 13 Megapixel-Kamera

Mit dem One E8 stellt HTC nun ein M8 mit einem Gehäuse aus Kunststoff vor. Betrachtet man die Vorderseite des E8, dann könnte man tatsächlich glauben, ein "normales" One (M8) in den Händen zu halten. Es unterscheidet sich wirklich kaum vom Schwestermodell. Sogar die beiden Boomsound Stereo-Lautsprecher sind wieder vorhanden. Gespart hat HTC beim Gewicht: das One E8 wiegt mit seinen Abmessungen von 146 x 71 x 9.9 mm nämlich nur 145 Gramm. Damit ist es etwa 15 Gramm leichter als das HTC One (M8). Kunststoff kann auch Vorteile haben. Mit seinen knapp 408 Euro ist es jetzt allerdings nichzt viel günstiger, als der Bruder mit einem gehäsue aus Metall.


Bei der weißen Variante hat HTC sich in meinen Augen aber ein Design-Fauxpas erlaubt. Die Rückseite kommt zwar glänzend weiß daher, die Front ist aber im typischen Aluminium-Look (silber/grau) eingekleidet. Das sieht irgendwie unpassend aus. Bei den anderen Farbvarianten hat HTC besser aufgepasst. Rein technsich betrachtet bekommt man für etwa 430 Euro ein 5-Zoll-Display mit FullHD-Auflösung, eine 5-Megapixel-Frontkamera und einen 2.5 GHz schnellen Snapdragon 801 mit 2 GByte Arbeitsspeicher sowie 16 Gbyte internen Speicher samt Einschub für MicroSD-Karten. Auf der Rückseite findet man eine 13 Megapixel-Kamera und einen (leider nicht wechselbaren) 2.600 mm Ah starken Akku.

Die neue Kamera löst damit deutlich höher auf als die Ultrapixel-Variante beim Schwestermodell. Da es zudem noch etwa 40 Euro günstiger ist, dürfte es eine preiswerte Alternative zum HTC One M8 werden. Mein Unboxing findet ihr hier oder direkt im Anschluss:


Samsung Gear S im Test: Smartphone oder doch nur Smartwatch?

Mit der Gear S stellt Samsung bereits die sechste Smartwatch vor. Anders als die Konkurrenz bietet die Gear S aber einen Einschub für eine eigene Nano-SIM. Man kann mit ihr also ohne Smartphone Telefonieren oder Surfen. Inspektor Gadget lässt da schön grüßen. Daneben verwöhnt die neue Smartwatch aber auch mit einem 2 Zoll großen Super-AMOLED-Display mit einer Auflösung von 360 x 480 Pixel. Mit knapp 300 ppi kann man alle Texte ohne jegliche Probleme lesen. Neben GSM & HSPA bietet die Gear S noch WLAN b/g/n sowie Bluetooth 4 und einen eigenen GPS-Empfänger. Das Ganze wird mit einer Dual-Core-CPU, 512 MB RAM sowie 4 GByte internen Speicher garniert. Lust auf mehr? Dann lest doch einfach meinen ausführlichen Testbericht der knapp 400 Euro teuren Samsung Gear S.

Smartwatches: Uhren-Hersteller mahnen Anbieter digitaler Watchfaces ab

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Aktuelle Smartwatches vom Typ einer LG G Watch R, Moto 360 oder Sony Smartwatch 3 sind nicht nur ein kleiner digitaler Helfer, sondrn eben auch ein (oft) modisches Accessoire. Dank der zahllosen - leicht austauschbaren - Ziffernblätter kann man auch diverse Luxusuhren nachahmen. Die Hersteller dieser sehr teuren Uhren finden das leider gar nicht lustig und mahnen die Betreiber und Anbieter solcher Ziffernblätter nun ab.

Wer nicht selbst eine Omega, Tag Heuer oder Rolex sein Eigen nennt, der konnte noch bis vor kurzem über Apps wie zum Beispiel Facer zumindest das jeweilige Ziffernblatt auf seine Smartwatch zaubern. Auch wenn sowas natürlich längst nicht das Original ersetzt. Die virtuellen Nachbildungen sind dabei dem Original teilweise wie aus dem Gesicht geschnitten. Dazu zählt natürlich auch die (nicht autorisierte) Verwendung der jeweiligen Firmenlogos.

Glaubt man dem Technikblog TorrentFreak, dann wollen die bekannsten Uhren-Hersteller (z.B. Panerai, IWC, Omega) gegen die Urheber und Betreiber dieser Ziffernblatt-Kopien vorgehen. In den jeweiligen Foren und Webseiten geht daher aktuell der "Löschzug" um. Zum Teil werden die jeweiligen Logos einfach entfernt, zum Teil werden die betroffenen Ziffernblätter auch komplett gelöscht.

Natürlich kann ich die Bedenken der Hersteller nachvollziehen, aber ich denke, bei den virtuellen Ziffernblättern wird mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Viel schlimmer finde ich da persönlich die ganzen Plagiate und Nachbauten der Uhren, die im Internet (und ausländischen Flohmärkten) in den Umlauf gebracht werden. Wenn ich schon mehr als 6.000 Euro für eine Uhr ausgebe, dann soll wenigstens auch kein anderer mit einem 35 Euro Plagiat rumlaufen. Wo bleibt denn da die Exklusivität? Wenn jetzt schon jeder mit einem iPhone 6 durch die Gegend rennt ... :D

Mein Tipp: Liebe Uhren-Hersteller, bietet doch einfach selbst Watchfaces zum Download an, ggf. gegen Gebühr. Uhren-Veredler, wie die Firma Bamford zeigen ja, das es geht. Wobei die dortigen Uhren teilweise so aussehen, als wenn sie eher für "Neureiche" gemacht wurden. Aber Geschmack ist ja bekanntlich unteilbar.

Amazon Cyber Monday: Die günstigen Smartphones im Überblick

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Vom 24. November bis zum 1. Dezember verkauft Amazon täglich zwischen 9 und 23 Uhr im Rahmen der Cyber Monday Woche einige ausgewählte Smartphones zu einem reduzierten Preis, darunter das Samsung Galaxy S4, Moto X (2014), Nokia Lumia 630, HTC One Mini 2 und Huawei Ascend P7. Die Angebote dauern jeweils maximal 2 Stunden bzw. bis das jeweilige Angebot vergriffen ist - und das kann blitzschnell gehen. Entweder ihr nutzt die Übersicht aller Angebote oder ihr folgt einfach diesen Links:

Nokia Lumia 630
Huawei Ascend P7 (16:00 Uhr)
CAT CS50 (16:00 Uhr)
Wiko Highway Signs (17:15 Uhr)
Motorola Moto X (2. Gen) (18.00 Uhr)
LG G3 s (18:15 Uhr)
Samsung Galaxy S4 (19:15 Uhr)
Motorola Moto X (2. Gen) in Weiß/Bambus (20:00 Uhr)

Die entsprechenden Testberichte findet ihr hier oder auf meinem YouTube-Kanal.

Sony Smartwatch 3 im Test: Smartwatch oder Fitness-Computer?

Mit der Sony Smartwatch 3 stellt Sony nun tatsächlich die erste Smartwatch mit Googles Android Wear Betriebssystem vor. Damit trennt sich der Hersteller von seinen eigenen Softwarelösungen, die noch bei den Vorgängern zum Einsatz kamen. Diese Vorgänger der SW3 waren im Vergleich dann doch eher tumbe Digitaluhren. Mit der Smartwatch 3 will Sony aber noch einen Schritt weiter gehen und bietet erstmals einen integrierten GPS-Empfänger an. Damit soll man unterwegs unabhängig(er) von seinem Smartphone werden. In Verbindung mit dem 4 GByte großen, internen Speicher ist das sicher auch der richtige Schritt. So hat man seine Musik nämlich direkt am Mann, oder besser am Arm. Aber wie sich die neue Smartwatch aus dem Hause Sony im Test tatsächlich geschlagen hat, das erfahrt ihr in den nächsten paar Minuten. Ein Unboxing und Hands-on gibt es dazu natürlich auch:


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