HTC_One_M8s_02Man kann der Firma HTC eines nicht vorwerfen: Verschwendung von Ressourcen. Jedenfalls nicht die der hauseigenen Designer. Mit dem One M8s stellt HTC nicht ...
Der hierzulande unbekannte Hersteller LeTV hat mit drei neuen Smartphones auf sich aufmerksam gemacht und will Xiaomi ein wenig das Wasser, sprich die Kunden ...
Honor (Huawei) hat sein neues Honor 7 in Peking vorgestellt und schon kommende Woche ist es in China verfügbar. Das Honor 7 startet mit einem Preis von ¥1.999 ...

HTC One M8s im Test: Neue Technik im alten Schlauch

HTC_One_M8s_02Man kann der Firma HTC eines nicht vorwerfen: Verschwendung von Ressourcen. Jedenfalls nicht die der hauseigenen Designer. Mit dem One M8s stellt HTC nicht weniger als den dritten? Aufguss seines - zugegeben - formschönen HTC One vor. Das HTC One M9 ähnelt stark dem M8, das HTC One M8s sieht dem HTC One M8 wie aus dem Gesicht geschnitten aus und letzteres ähnelt dem HTC One M7. Aber sprechen wir doch lieber über das neue HTC One M8s und die Neuerungen. Mit seinen Abmessungen von 146.36 x 70.61 x 9.35 mm und 160 Gramm liegt es immer noch gut in der Hand, ist aber auch vergleichsweise schwer. Dafür besteht das Gehäuse allerdings auch aus hochwertigem Metall. So bleibt es ein absoluter Handschmeichler. Beim One M9 konnte sich das Metall aber auch mal leicht in die Hand "einbrennen". HTC nutzt den deutlich zahmeren Qualcomm® Snapdragon™ 615 MSM8939 (siehe Oppo R5 Test). Hierbei handelt es sich um einen Octa-Core-Chipsatz mit vier Kernen a 1.7 GHz und vier Kernen mit 1.0 GHz. Damit kommt das One M8s auf etwa 34.500 Punkte im AnTuTu-Benchmark. Die CPU nutzt 2 GByte RAM und für den User bleiben 16 GByte interner Speicher, den man aber problemlos mit microSD™-Speicherkarten um 128 GB erweitern kann. Der 2.840 mAh starke Akku kann hingegen nicht gewechselt werden und hält knapp 1 1/2 Tage durch. Mein Testgerät stammt übrigens dankenswerterweise von Cyberport.de, den vollständigen Test des HTC One M8s findet ihr hier.

LeTV gegen Xiaomi: Mi Note gegen LeTV One & One Pro & One Max

Der hierzulande unbekannte Hersteller LeTV hat mit drei neuen Smartphones auf sich aufmerksam gemacht und will Xiaomi ein wenig das Wasser, sprich die Kunden abgraben. Mit dem Xiaomi Mi Note Pro hat Xiaomi zwar gezeigt, dass sie durchaus in der Lage sind, hochwertige Smartphone szu produzieren, preislich unterscheidet sich der Hersteller aber mittlerweile hierzulande (auch durch die hohen Importkosten) kaum von etablierten Modellen. So konnte das Mi Note Pro mit einem Preisschild von etwa 500 Euro keine echten Vorteile im Vergleich zum Samsung Galaxy Note 4 erzielen.

Le TV versucht nun, mit den drei Modelle LeTV One (X600), LeTV One Pro und LeTV One Max etwas für "jeden" Geldbeutel und Anspruch auf den Markt zu bringen. Das LeTV One für umgerechnet 255 Euro ist ein Smartphone mit einem 5.5-Zoll großen Display und Full-HD-Auflösung. Bei der CPU setzt der Hersteller auf den brandneuen MediaTek Helio X10. Der Octa-Core-Chipsatz wird mit 2.0 GHz getaktet und kann auf 3 GByte RAM zählen. Die GPU vom Typ Imagination PowerVR G6200 sorgt für schnelle Grafiken. Damit erreicht das LeTV One im aktuellen AnTuTU knapp 52.500 Zähler. Der interne Speicher beträgt 16/32/64 GByte, die Kamera auf der Rückseite löst mit 13-Megapixel auf, die Variante auf der Vorderseite mit 5 Megapixel. Neben Bluetooth 4, stehen noch HSPA+, GPS samt Glonass und WLAN b/g/n zur Verfügung. Der fest eingebaute Akku leistet  3.000 mAh. LTE wird leider nur in den Frequenzen 1800/2100/2600MHz unterstützt. Das in Deutschland beliebte Band 20 fehlt. Immerhin bietet das LeTV One Android 5.0 in zahlreichen Sprachen, unter anderem auch Deutsch. Die Benutzeroberfläche eUI (ecology UI) ähnelt dabei dem MIUI.



Optisch kommt das LETV One in einem Gehäuse aus Kunststoff daher. Das Display auf der Vorderseite ist nahezu randlos. Das basiert aber zum größten Teil auf einem optischen Trick. Leichte Anlehnungen am HTC One bzw. Huawei Mate sind imho unverkennbar und mit seinen Abmessungen von 148 x 74 x 9.5 mm und einem Gewicht von etwa 170 Gramm ist es auch nicht sonderlich klein oder leicht.  Das LeTV One nutzt übrigens bereits einen MicroUSB-Anschluss vom Typ C. Infos zu den anderen Info gibt es nach dem Break.

Huawei Honor 7: Alle Details zum preisgünstigen Smartphone

Honor (Huawei) hat sein neues Honor 7 in Peking vorgestellt und schon kommende Woche ist es in China verfügbar. Das Honor 7 startet mit einem Preis von ¥1.999 (291 Euro) und kostet damit ähnlich viel, wie das neue Meizu MX5. In Deutschland wird es aber frühestens im Herbst erhältlich sein. Aber werfen wir doch mal einen Blick auf das technisch und optisch serh hochwertige Smartphone.

Technik: 5,2-Zoll-Display (Full-HD), Octa-Core-Chipsatz (2.2. GHz), Dual-SIM-LTE

Das Honor 7 nutzt auf der Vorderseite ein 5,2-Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1.080 x 1.920 Pixel (FullHD). Damit ist es deutlich kleiner als beim Huawei Ascend Mate 7 und ähnelt mehr dem Huawei Honor 6 und Huawei Honor 6 Plus. Im Inneren des knapp 143 x 72 x 8.5 mm großen und 157 Gramm schweren Smartphones werkeln ein Octa-Core-Chip vom Typ HiSilicon Kirin 935 (4x 2,2 GHz, 4x 1,5 GHz), eine Mali-T628-MP4-GPU und 3 GByte Arbeitsspeicher. Der interne Speicher beträgt dabei 16 GB oder 64 GB. Erweitern kann man ihn bei beiden Modelle mit microSD-Karten um 128 GB. Die Dual-SIM-Funktionalität mit zwei nano-SIM-Karten kann man aber nur nutzen, wenn man auf die microSD-Karte verzichtet. Das ist gerade bei der Variante mit 16 GByte problematisch, denn dort stehen dem Nutzer nur knapp 9 GByte interner Speicher zur Verfügung.

Kamera mit 20-Megapixel und schnellem Focus

Die Kamera des Honor 7 auf der Rückseite löst mit 20 Megapixel auf und nutzt einen Sony-IMX230-Bildsensor. Die große f/2.0-Blende sorgt für ausreichend Licht und ein Focus mit Phasenvergleich (Phase Detection) für schelle Fokusierung. Auf der Vorderseite sorgt eine 8-Megapixel-Kamera mit Festbrennweite und f/2.4-Blende für hübsche Selfies oder Wefies. Videos zeichnet das Honor 7 mit 1.080p auf. Auf der Rückseite des Metallgehäuses findet man - wie beim Mate 7 - einen Fingerabdrucksensor.

Kommunikationswunder mit HSPA, LTE Cat. 6, NFC und Infrarot

Unterwegs ist man über HSPA+, WLAN b/g/n/ac (2.4 und 5 GHz) sowie über LTE Cat.6 mit bis zu 300 mbit/s online. Daten tauscht man über Micro-USB 2.0 samt OTG-Funktion, Bluetooth 4.1, Infrarot und NFC aus. Für die passende Orietierung sorgt ein GPS.Empfänger mit Unterstützung für Glonass. Der fest einegabute Akku leistet dabei 3.100 mAh und kann per Schnellladung  innerhalb von 30 Minuten auf 50 Prozent seienr Kapazität aufgeladen werden.

Meizu MX5: Der Nachfolger des MX4 kommt mit viel Metall und ohne microSD

Mit dem MX5 bringt der recht erfolgreiche Hersteller nach dem günstigen Meizu Note diesmal ein edler verpacktes Smartphone mit 5,5 Zoll großem AMOLED-Display (Full-HD-Auflösung) und MT6795T Helio X10-Prozessor von Mediatek (Acht Kerne) mit 2,2 GHz auf den Markt. Rein optisch ist es eine Mischung aus MX4Pro und Mi4i, verfügt aber über 3 GByte RAM, 16 GByte (bzw. 32 GByte) internen Speicher und bietet eine 20,7 Megapixel-Kamera. Für gute Selfies sorgt eine 5-Megapixel-Kamera auf der Vorderseite. Beim Betriebssystem setzt Meizu auf Android 5.0.1 Lollipop. Das wird allerdings wieder mit dem neuen Flyme OS 4.5 verdeckt. Der interne Akku mit seinen 3.150 mAh kann über eine Fastcharge-Funktion in 10 Minuten auf 25% seiner Kapazität aufgeladen werden. Eine microSD-Erweiterung bietet das Meizu MX5 leider nicht. Es kostet in Asien ¥1799 (265 Euro) und dafür bekommt man das Modell mit 16 GByte. Die Variante mit 32 GByte Speicher kostet ¥ 1999. Beide Versionen bietet auch LTE, aber nicht das in Deutschland weit verbreitete Band 20.

Update:

Das neue Meizu MX5 ist nur 7.6 mm dünn und bringt 149 Gramm auf die Waage. Das Gehäuse in den Farben Gold, Silber, Silber/Grau oder Grau besteht dabei komplett aus Metall. Die 20.7-Megapixel-Kamera samt eigenem Bildprozessor und CMOS-Sensor mit 1/2.3-Zoll zeichnet Videos sowohl in Full-HD als auch in 4K auf. Sogar Aufnahmen mit 100 Bilder pro Sekunde sind möglich. Die Blende beträgt dabei f/2.0. Der interne Speicher nutzt die eMMC 5.0 Technologie, kann aber nicht erweitert werden. Der Hersteller bietet zudem eine spezielle VR-Brille sowie eine 10.000 mAh starke Powerbank als Zubehör. Der ovale Home-Button beherbergt - wie das Apple iPhone 6 - einen Fingerabdrucksensor (mTouch 2.0). Die Vorbestellung ist in China seit heute möglich.

Lenovo K3 Note im Test: Preisgünstiges Smartlet mit Full-HD-Display

Lenovor K3 Note bei mobile-reviews.deMit dem K3 Note stellte Lenovo bereits im März diesen Jahres in China ein sehr preisgünstiges (150 Euro) Smartphone mit einem 5,5-Zoll großen Full-HD-Display vor. Das knapp 152.6 x 76.2 x 8 mm große Gehäuse ist in leuchtendem Gelb eingekleidet und besteht aus Kunststoff. Mit 150 Gramm ist es nicht leicht, liegt aber dennoch gut in der Hand. Technisch brilliert es u.a. mit einem MediaTek MT6752. Die acht Kerne der CPU sind mit 1.7 GHz getaktet und liefern im AnTuTu-Benchmark über 46.000 Punkte und damit ist es sogar leicht schneller als ein Galaxy S5. 2 GByte RAM, 16 GByte Speicher, Dual-SIM, microSD, 13-Megapixel-Kamera und ein 3.000 mAh starker Akku haben meine Neugierde endgültig geweckt. Gearbest.com hat mir daher ein Testgerät zur Verfügung gestellt. Darauf war bereits eine Vorabversion der deutschen Firmware (ROW) installiert. Mit einer vollständigen Übersetzung kann man aber erst ab dem 08.07.15 rechnen, dann wird es nämlich auch in Indien verfügbar sein. Lohnt sich der Kauf trotzdem?

Design: Frisch und fröhlich

Das Design des Lenovo K3 Note ist eigentlich ziemlich unspektakulär, wäre da nicht das gelbe Gehäuse des Smartphones. Es leuchtet in der Sonne fröhlich vor sich hin und verbreitet eine gute Stimmung. Paßt wirklich gut zum aktuellen Sommeranfang. Mt seinen Abmessungen von 152.6 x 76.2 x 8 mm und einem Gewicht von 150 Gramm ist es aber schon ziemlich gross. Mit einer Hand kann man es nur bedienen, wenn man Hände wie Schaufeln sein Eigen nennt. Mehr Details gibt es in meinem Testbericht des Lenovo K3 Note.

Blackview Alife S1 im Test: Deutsches Design und gute 13-Megapixel-Kamera

Blackview Alife S1Heute möchte ich euch das hierzulande eher unbekannte BlackView Alife S1 vorstellen. Die Besonderheit des Alife S1 ist dabei das Design des deutschen Designers Dieter Rams. Technisch bietet das chinesische Smartphone ein 5-Zoll großes Display mit einer Auflösung von 720 x 1.280 Pixel, eine 13-Megapixel-Kamera (interpoliert auf 18 MP), einen Quad-Core-Prozessor vom Typ MediaTek MTK6732 mit 1.5 GHz (64-Bit) und einen 2.000 mAh starken Akku. Angetrieben wird das Alife S1 allerdings noch von Android 4.4.4. Man bekommt es bereits ab 150 Euro, mein Testexemplar stammt von dealextreme.com und war bereits nach knapp 5 Tagen bei mir in Deutschland.

Deutscher Designer

Ok, da die Optik aus der Feder eines deutschen Designers stammt, habe ich natürlich genauer hingekuckt. Auf den ersten Blick ist es schonmal eine schlanke Erscheinung. Ein Blick auf die Abmessungen von 144.5 x 71.8 x 7.6 mm bestätigt den ersten Eindruck. Das Gewicht geht mit 127 Gramm voll in Ordnung, sehr leicht für diese Größe. Ansomnstzen gestaltet sich die Optik allerdings völlig unauffällig, oder besser gesagt: langweilig. Positiv formuliert bedeutet das, dass sich Dieter Rams selber treu geblieben ist. Das Blackview Alife S1 weist klare Formen auf, nutzt gut verarbeitete Materialen und ist so einfach bedienbar.

Auf der Oberseite findet man eine 3.5mm-Klinkenbuchse für Kopfhörer und direkt daneben einen Infrarot-Booster zur Steuerung von technischen Gimmicks (HiFi-Anlage, Fernseher, DVD). Auf der linken Gehäuseseite befinden sich die beiden Einschübe für SIM-Karten bzw. für die microSD-Karte. Den oberen Einschub kann man entweder für eine Nano-SIM-Karte oder eine microSD-Karte nutzen. Der untere Schacht benötigt einen microSIM. Dual-SIM gibt es also nur, wenn man auf eine Speichererweiterung verzichtet. Bei 16 GByte Speicher keine leichte Entscheidung. Wie sich das Blackview Alife S1 im Test geschlagen hat, erfahrt ihr in meinem folgenden Testbericht.

iOS 8.3 Jailbreak veröffentlicht: Pangu macht es vor - TaiG macht es möglich

Das chinesische Hackerteam TaiG hat nun einen sogenannten "untethered" Jailbreak für iOS 8.3 veröffentlicht. Der bleibt auch nach dem Neustart eines iDevices aktiv. Das bekannte Jailbreak-Tool TaiG in der Version 2.0 verzichtet aktuell aber aus Gründen der Kompatibilität auf das Cydia-Substrate-Framework. Das funktioniert nämlich (noch) nicht mit iOS 8.2 oder iOS 8.3. So ist der aktuelle Jailbreak erst einmal nur teilweise nützlich. Zudem steht das Jailbreak-Tool von TaiG bislang ausschließlich für Windows zur Verfügung. Eine Mac-Version folgte bisher immer ein paar Tage später. Wie immer ist es sinnvoll vor der Durchführung des Jailbreaks ein Backup anzulegen sowie die Code-Sperre und "Mein iPhone suchen" zu deaktivieren. Der neue Jailbreak unterstützt nun die iOS-Version 8.1.3 bis einschließlich 8.3. Dann hoffen wir mal, dass TaiG den Jailbreak nicht umsonst verheizt hat. iOS 8.4 steht nämlich schon in den Startlöchern ...

TaiG selber gibt ein paar Eindrücke zum Entwickler des Jailbreaks. So ist der "XN" genannte Hacker vom TaiG-Team ein eher einsamer, wortkarger Mensch, der aus einer sozial schwachen Familie stammt. Er steckt seine ganze Energie in die Programmierung.

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Die Smartphones, Tablets und Smartwatches werden von mir persönlich für Euch kostenlos und völlig frei von nerviger Werbung auf Herz und Nieren getestet. Ich würde mich freuen, wenn Ihr die Geräte daher bei Amazon oder im Onlineshop von cyberport.de bestellt. Von da stammt nämlich ein großer Teil meiner Testgeräte. Wer für sein Smartphone eine Übersicht der Prepaid-Tarife sucht, der findet dazu hier und hier mehr Informationen.