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honor 8 Pro im Test: Ein günstiges Flaggschiff?

Das honor 8 Pro wurde am 05.04.17 in Berlin sowohl im Rahmen eines virtuellen Events, als auch “in echt” vorgestellt. Beim honor 8 Pro handelt es sich um das – in China seit Wochen erhältliche – honor V9, hierzulande aber mit Unterstützung für LTE im Band 20! Das neue Flaggschiff von honor ist ein echter Handschmeichler und für knapp 550 Euro bietet es fast die gleiche, hochwertige Technik wie das Huawei P10 Plus. Neugierig geworden? Dann auf zum Test …

honor 8 Pro: Für 549 Euro in drei Farben

Das honor 8 Pro ist sozusagen, der “erwachsene” Bruder des honor 8 und die leichtere “Schwester” des Huawei P10 Plus. Hierzulande kommt es nur in den drei Trendfarben Schwarz, Gold und Blau. Das satte Rot bleibt den Käufern in China vorbehalten. Im Gegensatz zum P10 Plus gibt es das honor 8 Pro auch nur mit 64 GByte Speicher und die beiden 12-Megapixel-Dual-Kameras müssen ohne das Know-how von Leica auskommen. Dafür stimmt der Preis, denn 549 Euro sind mal eine echte Kampfansage. Vorbestellen kann man es ab dem 06.04 (Vorbestellung bei o2 und vmall.eu), ausgeliefert wird es erst am 21.04.17. Ungünstig, denn dann ist auch das (allerdings deutlich teurere) S8(+) erhältlich. Vom Huawei P10 Plus fehlt in den Läden noch immer jede Spur.

Das knapp 157 x 77,50 x 6,97 Millimeter große Gehäuse des honor 8 Pro besteht im Gegensatz zum honor 8 vollständig aus Metall. Eine gute Entscheidung, denn das Glas des “kleinen Bruders” war schon ziemlich rutschig. Das 5,7 Zoll große Display löst mit 1.440 x 2.560 Pixel (515 ppi) auf. Angetrieben wird das Smartphone von einem HiSilicon Kirin 960 und 6 GByte RAM. Der interne Speicher wurde zwar auf 64 GByte begrenzt, kann aber über eine microSD-Speicherkarte erweitert werden. Der Akku des Flaggschiffs leistet 4.000 mAh.

honor 8 Pro: Haptik und Verarbeitung

Das Metallgehäuse mit seinen abgerundeten Kanten liegt wirklich gut in der Hand, ein “Handschmeichler” wie man üblicherweise sagt. Die Verarbeitung ist ebenfalls gelungen, das Unibody-Gehäuse aus mattem Aluminium wiegt trotzdem 184 Gramm. Leicht ist also etwas ganz anderes. Das “Duke-L09” (so der interne Name) ist ein “typisches” honor was die Formensprache angeht. Da kann man jetzt nichts aussergewöhnliches dran erkennen. Mir gefallen die Rundungen, die Rückseite wird von der Dual-Kamera (das Glas steht nicht wie der Buckel eines Wals hervor) sowie einer Dual-LED geziert. Das erinnert mich optisch alles ein wenig an ein iPhone 7 Plus. Gerade mein mattschwarzes Testsample vertieft den Eindruck nochmals.

Das Gehäuse selber wird auf der Rückseite – oben und unten – durch zwei Streifen “getrennt”. Den kreisrunden Fingerabdrucksensor findet man in der Mitte. Über den Sinn kann man sich streiten, immerhin ist er nicht rechts oder links wie beim Galaxy S8. Der Tray für zwei nano-SIM oder eine nano-SIM UND und microSD besteht allerdings nur aus dünnem Kunststoff. Die Vorderseite nimmt das große, hochauflösende Display und ein honor-Schriftzug ein. Ok, die Frontkamera sowie eine kleine LED in der Ohrmuschel findet man hier auch noch.

Verpackung: Karton mit Benefits

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In der Verpackung aus Karton findet man neben dem honor 8 Pro noch ein Lade-/Datenkabel mit USB-Typ-C (USB 2.0), ein Quick-Charge Ladegerät (9V/2A), einen Öffner für den Sim-Einschub und eine einfache VR-Brille aus Karton mit zwei Linsen aus Kunststoff zum selber zusammenbauen …

Jaunt VR: Virtuelle Realität auf dem honor 8 Pro

Wer in den Genuss von virtueller Realität kommen will, kann man dazu entweder die mitgeliefert Brille nutzen, oder – ohne 3D-Effekt – das Display. In jedem Fall kommt dazu die “Jaunt VR” genannte App mit ihren digitalen Inhalten zum Einsatz.

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Honor bzw. Jaunt liefern einige Kurzfilme und Serien oder Making-offs im passenden Format mit. Die für die Videos verantwortliche 360-Grad-Kamera scheint aber nur in HD aufgezeichnet zu haben. Die Videos wirken – egal ob über WLAN oder LTE gestreamt – leider immer etwas körnig. Das löst das Display des honor 8 Pro wohl doch zu hoch auf 😀

5,7 Display mit Quad-HD-Auflösung

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Das 5,7 Zoll große Display auf der Vorderseite löst mit 1.440 x 2.560 Pixel auf, kommt auf 515 ppi und weist einen schmalen, aber gut sichtbaren Rand auf. Die berühmte “Double-Tap-To-Wake”-Geste zum Aufwecken des Displays versteht das Smartphone leider nicht und die Auflösung kann auch nicht auf Full-HD reduziert werden, aber wer will das auch?

Das verbaute IPS-Display stellt die Farben dezent dar und überstrahlt nicht. Auch der Kontrast geht in Ordnung. Bei den Schwarzwerten ist ein AMOLED dem IPS des honor 8 Pero zwar überlegen, aber auch hier gibt es kaum einen Grund zur Klage. Texte und Bilder wirken gestochen scharf. Die maximale Helligkeit reicht für meinen Geschmack aus und auch die Ablesbarkeit aus unterschiedlichen Blickwinkel war gut. Bei direkter Sonneneinstrahlung sollte man aber die manuelle Helligkeitseinstellung bemühen. Die Automatik geht da wieder zu sparsam ans Werk. Das Display des Huawei P10 Plus ist dabei 0,2 Zoll kleiner, ansonsten aber noch heller und vor allen Dingen farblich etwas “neutraler” abgestimmt. Das kann man zwar in den Einstellungen des honor 8 Pro ändern, damit erreicht man aber nicht dieselben Werte.

Das Display selber ist für die Wiedergabe von VR-Inhalten optimiert worden. Eine entsprechen App hat der Hersteller gleich vorinstalliert und die einfache VR-Brille gehört – wie erwähnt – auch zum Lieferumfang.

Das Displayglas wurde zudem wieder mit einer glatten Schicht versehen. Damit gleiten die Fingerchen wieder angenehm, nicht dieses “Sandpapiergefühl” des honor 6x bzw Huawei P8 lite (2017). Fingerabdrücke kann man aber trotzdem gut erkennen.

Performance & Ausdauer

Bei der CPU setzt honor auf den hauseigenen HiSilicon Kirin 960 des Mate 9 und wie bei der Porsche-Edition gibt es auch beim honor 8 Pro satte 6 GByte Arbeitsspeicher. Die GPU vom Typ Mali-G71 sorgt für die passenden Grafikberechnungen samt Unterstützung für die Vulkan API. Letztere ist allerdings hauptsächlich für Gamer interessant, beschleunigt sie die Grafikausgabe doch angeblich um 400%. Daher vermutlich auch die Kooperation mit einer eSports-Gruppe namens “SK Gaming“. Nur Counterstrike und Co gibt es meines Wissens ja nicht für Android Smartphones, aber egal. In meinem Review Video des Honor 8 Pro auf YouTube kann man die Performance mal im Einsatz sehen:

Der Chipsatz kommt im aktuellen AnTuTu-Benchmark auf 124.953 Punkte, mein Xiaomi Mi Mix mit seinem Snapdragon 821 aber durchaus auch auf 155.000. Im Geekbench 4 startet er aber mit 1.918 Punkte im Single-Core und 4.884 im Multi-Core durch. Wird gerade im Multi-Core aber vom Galaxy Note 7 (R.I.P) überholt. Letzteres ist dabei aber wohl in Flammen aufgegangen 😀 Den Mehrwert von 6 GByte Arbeitsspeicher spürt man nicht auf Anhieb. Die Smartphones von heute sind eh mehr als ausreichend schnell für die aktuellen Spiele.

Der fest eingebaute Akku leistet 4.000 mAh und hielt im Dauertest bei voller Helligkeit knapp 8 Stunden durch. Normalnutzer kommen damit als bis zu zwei Tage ohne eine Steckdose in der Nähe aus. Aufgeladen wird das Smartphone dann über ein USB-Typ-C-Kabel sowie das leistungsstarke Quick-Charge-Ladegerät. Der Ladevorgang dauert etwa 1:50 Stunden. Die Akkuleistung ist natürlich stark vom persönlichen Nutzerverhalten abhängig.

Zwei Kameras mit 12 Megapixel aber kein Leica

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Die Kamera-App selber kennt man schon von anderen (Huawei/honor)-Smartphones wie beispielsweise dem Huawei Mate 9. Den zweifachen Hybrid-Zoom findet man beim honor 8 Beautymodus Honor 8 ProPro aber nicht, beiden Kameras lösen mit 12 Megapixel auf. Wobei eine für den Monochrom-Modus und eine für die RGB-Infos zuständig ist. Die Kamera-App verbindet dann die beiden Kameraaufnahmen zu einem Gesamtbild.

Neben den üblichen Spielereien wie HDR-Modus, Panorma-Modus und einer Bildverschönerung (Beauty) mit teilweise extrem künstlich wirkenden Ergebnissen für die beiden Kameras, bietet das Smartphone auch nette Licht-Spielereie. Ein Nachtmodus soll Aufnahmen bei Dunkelheit verbessern. Über die “Lichtmalerei” kann man beispielsweise „Bilder“ in die Nacht zeichnen. Wie funktioniert das? Nun, man nehme eine Lichtquelle und male fröhlich in der Luft herum. Die Kamera berechnet dabei automatisch die passende Verschlusszeit und den ISO-Wert. Das klappt wegen der langen Belichtungszeit aber nur mit einem Stativ vernünftig. So kann man beispielsweise auch die Lampen von Autos in eine Art Lichtschlange verwandeln.

Honor 8 Pro

Wer das Optimum aus der Kamera kitzeln will, sollte zum Pro-Modus greifen. Hier kann man die Automatik abschalten und erhält Zugriff auf alle wichtigen Einstellungen  wie ISO, Weißabgleich, Fokus, etc. Gut gefallen hat mir auch der spezielle Monochrom-Modus. Die daraus resultierenden Schwarz-Weiss-Aufnahmen sind “echt”, also nicht durch Software berechnet und bestechen durch eine hohe Schärfe. Die Blende beträgt beim honor 8 Pro leider nur f/2.2, kann aber durch “Trickserei” mit beiden Kameras von f/0.95 bis f/16 eingestellt werde.
Campics Honor 8 Pro

Je nach Motiv bekommt man damit einen schöne Bokeh-Effekt hin. Der wird allerdings nicht live berechnet, also nicht im Sucher angezeigt. Den Fokus des geschossenen Motives kann man dafür auch noch im nachhinein in der Gallerie ändern. Dieser Effekt namens “Große Blende” steht nun auch im Videomodus zur Verfügung! Und die werden nun auch endlich in 4K aufgezeichnet. Die Kamera auf der Vorderseite löst mit 8 Megapixel, nutzt eine Blende f/2.0 und bietet natürlich auch einen Beauty-Modus.

Die Qualität der Kamera finde ich insgesamt sehr gut. Der eingebaute Musikplayer liefert einen annehmbaren Sound und kommt mit der üblichen Unterstützung für DTS,  aber ohne Equalizer-Presets. Ein FM-Radio steht leider nicht zur Verfügung.

Android 7.0 und Emotion UI 5.1

Emotion UI 5.1 nennt sich die (neue) Benutzeroberfläche aus dem Hause honor. Natürlich auf der Basis von Android 7. Sie verzichtet mittlerweile auf den – in meinen Augen eh überflüssigen – App-Drawer. Honor selber bietet neben den üblichen Apps aus dem Hause Google aber ein paar zusätzliche Programme an. Neben Facebook und Twitter hat Huawei im Ordner „Top Apps“ auch Booking.com, Tripadvisor, Opera und Instagram sowie in einem Ordner “Spiele” sechs Games (Demoversionen von Gameloft) vorinstalliert. Auf Wunsch kann man sie aber allesamt deinstallieren . Von den 64 GByte internen Speicher bleiben sonst “nur” rund 48 GByte Speicher verfügbar. Den Speicher kann man aber sowohl über microSD als auhc über USB-OTG erweitern.

Alle App-Icons werden auf den Homescreens des EMUI verteilt. Auf Wunsch kann man dsie aber auch in eigene Ordner sortieren. Die drei (bzw. vier) Software-Tasten zur Bedienung von Android befinden sich – dauerhaft eingeblendet – am unterem Displayrand und nennen sich „Navigationsleiste“.

Diese Leiste kann man in den Einstellungen nach eigenem Gusto anpassen. Der Verzicht auf den App-Drawer kann bei Installation von vielen Apps und Games schnell zum Verlust der Übersicht führen. Wer also unbedingt will, kann den alten App-Drawer in den Einstellungen reaktivieren. Den Look & Feel der hübschen Benutzeroberfläche kann man aber in jedem Fall über Themen personalisieren.

Zieht man die Statusleiste am oberen Rand nach unten, dann findet man neben den üblichen Verknüpfungen (WLAN, Flugmodus, SIM, etc.) auch eine Timeline mit den zuletzt durchgeführten Aktionen. Ein paar mehr oder weniegr nützliche Zusatzfunktionen hat auch honor wieder übernommen. So kann man Screenshots beispielsweise auch durch Klopfen mit dem Fingerknöchel auf das Display auslösen. Das Scroll-Shot-Feature macht Screenhots von Inhalten, die mehrere Bildschirmseiten lang sein. Klopft man mit zwei Fingerknöcheln auf einmal auf das Display, dann startet das Screen Recording. Der Inhalt des Screens wird als Video abgespeichert.

EMUI 5.1 lernt nun übrigens auch aus dem eigenen Nutzerverhalten. Wenn ich jede Morgen (nach dem ersten Kaffee) meine E-Mails checke, erkennt das honor 8 Pro dieses Verhaltensmuster und lädt den E-Mail-Klient zu dieser Uhrzeit im Hintergrund. Die Optimierungen im Hintergrund von EMUI 5.1 betreffen vor allen Dingen das Live-RAM-Defragmentierung und eine verbesserte Speicherkomprimierung. So lässt der Speed auch nach Tagen nicht nach, selbst wenn man viele Apps installiert bzw. deinstalliert hat.

Das (neue) EMUI ist – nach einer eher kurzen Eingewöhnungszeit – eine der übersichtlichsten bzw. intuitivsten Benutzeroberflächen mit zahllosen Einstellungs-/ und Personalisierungsfunktionen.

Konnektivität mit LTE und Dual-SIM

Dank Dual-SIM mit LTE (Cat 6) im Band 20 (im Gegensatz zum honor V9!) und WLAN b/g/n/ac geht es unterwegs flott voran. Der Speicher kann mit zwei SIM-Karten dann allerdings nicht mehr erweitert werden: entweder, oder. Das klappte im Test völlig problemlos. Bei der Telekom kam ich in Münster auf knapp 83 mbit/s, in Berlin auf etwa über 100 mbit/s. Daten und Medien werden per Bluetooth 4.2 LE und NFC übertragen. Die Sprachqualität des honor 8 Pro ist gut, die Gesprächspartner tönen klar und deutlich aus dem Hörer. Die “Signal+” genannten Technologie der Vorgänger habe ich nicht in den Einstellungen gefunden. Der durchschnittliche GPS-Fix war nach rund 5 Sekunden erledigt. Die Sende-/Empfangsleistung ist ebenfalls auf einem guten Niveau. Selbst auf meiner Bahnstrecke und auch im ICE von Berlin gab es keine nennenswerten Ausrutscher (Vergleich mit dem ebenfalls an Bord befindlichen Xiaomi Mi Mix, honor 6x). Auf der Oberseite des honor 8 Pro findet  man auch einen IR-Blaster. Damit kann man also seine Stereoanlage steuern.

Fingerabdrucksensor mit Mehrwert

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Ein Fingerabdrucksensor auf der Rückseite sorgt für zusätzliche Sicherheit und fungiert auch wieder als Smart-Key. Man kann mit ihm also zum Beispiel die Benachrichtigungsleiste steuern, ein Foto/Video aufnehmen, einen Anruf entgegennehmen oder den Alarm stoppen. Apps kann man mit ihm aber nicht starten.

Fazit: Ist es ein günstiges Flaggschiff?

Das honor 8 Pro lieferte im Test eine sehr gute Vorstellung ab und ist mit 549 Euro wirklich sein Geld wert. Somit könnte man es als “günstiges” Flaggschiff bezeichnen. Das Huawei P10 Plus mit ähnlichen Features ist gut 200 Euro teurer, das honor 8 aber rund 200 Euro günstiger. Für 549 Euro bekommt man beim honor 8 Pro ein tolles 5,7-Zoll-Display mit Quad-HD und netten VR-Features. Die Performance des Kirin 960 ist top und auch die 12-Megapixel-Dual-Kamera gefällt. Letztere kennt man aber schon vom honor 8. Die Frage ist also eher, ist das Pro den Aufpreis zum honor 8 wert? Schwierige Frage: ich würde sagen, wenn man ein größeres Display/Quad-HD benötigt und nicht auf die Glasoptik des honor 8 steht, dann ja.

Testergebnis

Verarbeitung 9.6
Display 9.4
Performance 9.1
Kamera 9.4
Konnektivität & Akku 9.3

Fazit

9.4 Das honor 8 Pro lieferte im Test eine sehr gute Vorstellung ab und ist mit 549 Euro wirklich sein Geld wert. Somit könnte man es als "günstiges" Flaggschiff bezeichnen. Das Huawei P10 Plus mit ähnlichen Features ist gut 200 Euro teurer, das honor 8 aber rund 200 Euro günstiger. Für 549 Euro bekommt man beim honor 8 Pro ein tolles 5,7-Zoll-Display mit Quad-HD und netten VR-Features. Die Performance des Kirin 960 ist top und auch die 12-Megapixel-Dual-Kamera gefällt. Letztere kennt man aber schon vom honor 8. Die Frage ist also eher, ist das Pro den Aufpreis zum honor 8 wert? Schwierige Frage: ich würde sagen, wenn man ein größeres Display/Quad-HD benötigt und nicht auf die Glasoptik des honor 8 steht, dann ja.

Tags : AndroidAndroid 7HonorLeicaReviewTests
Dirk

Der Author Dirk

Ich beschäftigte mich sich seit 1996 mit Smartphones, Smartwatches, Tablets und anderen Gadgets. In meiner knappen Freizeit quäle ich gerne meine Frau, Nachbarn und Freunde mit meinen E-Gitarren. Ich nenne es zwar “Musik”, aber die meisten anderen bezeichnen es als “Krach”.

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