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Samsung Galaxy S7 Edge Test: Das aktuell beste Smartphone auf dem Markt?

Das Samsung Galaxy S7 Edge soll das S6 Edge und S6 Edge Plus ersetzen bzw. ergänzen. Mit einer Bildschirmdiagonalen von 5,5 Zoll ist es zudem ein Kompromiss beider Vorgängermodelle. Auch das S7 Edge hat wieder das Display mit den beiden „Knicken“ und kommt für 799 Euro in die Läden. Wer bis zum 10.03.16 bestellt, bekommt sogar noch eine Gear VR-Brille dazu. Wie es sich im Test geschlagen hat, erfahrt ihr jetzt.

S7 Edge: Du siehst extrem gut aus!

Oh ja, es sieht wirklich sehr schick aus. Dagegen wirkt ein iPhone 6S Plus wie eine Telefonzelle. Das neue S7 Edge ist dabei nämlich nur 1 cm länger und 3 Millimeter breiter als das Galaxy S7. Mit seinen Abmessungen von 151 x 72,6 x 7,7 Millimeter ist es für ein Smartphone mit 5,5-Zoll-Display gar nicht mal so gross. Das Gewicht von 157 Gramm (knapp 5 Gramm mehr als beim S7) geht auch voll in Ordnung. Da die Geschmäcker verschieden sind, kommt es aktuell in drei Farben auf den Markt (Schwarz, Weiss, Gold). Das schwarze Modell wirkt dabei nicht mehr so bläulich und das Gold soll angeblich intensiver sein (ist mir im Vergleich zum S6 Edge) gar nicht aufgefallen.

Auch beim S7 Edge bestehen Vorder- und Rückseite aus Glas. Und auch hier werden Fingerabdrücke makellos abgebildet. Der Traum eines jeden Geheimdienstes. Auf glatten Unterlagen und feuchten Händen rutsch einem das Smartphone etwas leichter weg. Auf der Oberseite findet man diesmal einen Einschub für eine nanoSIM UND eine microSD.

Die Verarbeitung meines Testsamples von Cyberport.de konnte voll überzeugen. Der Home-Button war fest, knackte nicht und auch der Rest war ein echter Augenschmaus. Die Kombination aus Corning Gorilla Glas 4 und Metall macht das Galaxy S7 Edge zu einem extrem schönen Smartphone. Über die Funktionalität der beiden angeschrägten Displayränder kann man allerdings trefflich streiten.

Der Rahmen besteht auch hier wieder aus Aluminium und verjüngt sich zu den beiden Ränder hin. Dadurch wirkt es etwas rundlicher und liegt besser in der Hand. Das Gehäuse ist verklebt und dank der IP68-Zertifizierung auch wasser- und staubdicht. Längere Unterwasser-Einsätze oder Tauchgänge sollte man allerdings nicht einplanen.

Die 12-Megapixel-Optik auf der Rückseite ragt beim S7 Edge nur noch einen halben Millimeter aus dem Gehäuse hervor. Das ist deutlich besser für die „Standfestigkeit“. Mit mitgelieferten Kopfhörer finden unten links Anschluss, unten rechts befindet sich der Lautsprecher und dazwischen stöpselt man das microUSB-Kabel ein. USB TYpe C wird auch beim S7 Edge nicht unterstützt. Der Pulsmesser befindet sich übrigens auf der Rückseite, direkt neben der Kamera. Dort findet man auch eine kleine LED. Auch hier fühlt sich der Übergang zum Glas deutlich „glatter“ an als beim S6 Edge oder S6 Edge Plus.

AMOLED-Display: Always-On = 1% Akku/h

S7-SelfieDas 5,5 Zoll große AMOLED-Display des S7 Edge wurde ebenfalls mit der „Always-On“ Funktion ausgestattet. Die kennt man in erweiterter Form bereits seit Jahren von Smartphones aus dem Hause Motorola/Google. Die Auflösung beträgt 1.440 x 2.560 Pixel (534 ppi) und Inhalte werden sehr scharf und auch blickwinkelstabil abgebildet.

Die maximale Helligkeit ist mehr als ausreichend, damit man den Displayinhalt auch bei direkter Sonneneinstrahlung (die gibt es) gut ablesen. Die vom Galaxy S6 Edge bekannte Gestensteuerung ist natürlich ebenfalls wieder vorhanden. Auch für Sehbehinderte gibt es eine Menge Hilfestellungen. Eine kleine LED in der oberen, rechten Ecke des S7 Edge informiert mich über entgangene Anrufe bzw. Nachrichten.

Der neue Always-on-Modus beim Galaxy S7 Edge kann in den Einstellungen unter dem Punkt „Anzeige“ personalisiert werden. Neben der Uhr (analog oder digital), dem Kalenderblatt kann ich auch ein Bild einblenden. Die Anzeige selbst ist aber nicht interaktiv, man kann hierüber also keine Apps oder den Wecker starten. Sie stellt in erster Linie also eingehende Nachrichten (SMS und E-Mails) dar. WhatsApp und Co werden nicht unterstützt! Zudem werden die Informationen dauerhaft angezeigt, nicht wie bei Motorola mit der „Smartphone zum Gesicht“-Geste. So leuchtet die Schrift auch bei Dunkelheit permanent vor sich hin. Samsung, was soll das? In den Einstellungen kann man das „Always on“ aber auch komplett deaktivieren. So spart man pron Stunde rund 1% Akkuverbrauch.

Galaxy S7 Edge: Das war doch was mit einem Knick?

Der Bildschirm des Galaxy S7 Edge ist zu beiden Seiten hin gebogen und bietet ein paar (in meinen Augen eher nutzlose) Zusatzfunktionen. So kann ich beispielsweise bestimmten Kontakten (VIPs) eine Farbe meiner Wahl zuweisen. Dreht man das Display auf die Rückseite. so leuchtet der Rand bei einem Anruf des VIPs entsprechend farblich auf.

Zudem kann man hier Verknüpfungen zu bestimmten Apps, Browser-Lesezeichen oder Kontakten ablegen und Nachrichten-Feeds anzeigen lassen. Weitere Zusatzfunktionen in Form eines Kompass, Lineal oder Taschenlampe sind da schon hilfreicher.  Neuerdings bekomme ich sogar meine aktuellen Terminkalender zu Gesicht.

Wer mag, kann sich ein paar weitere Seitenpaneele aus dem Samsung-Store herunterladen. Der Nutzen ist und bleibt fraglich. Immerhin bekommt die Nutzer des S6 Edge und S6 Edge Plus auch diese neuen Features spendiert.

Galaxy S7 Edge: Performance & Akku super?

Ja, sowohl die Performance des Samsung Galaxy S7 Edge (AnTuTu: über 129.00 Punkte, Geekbench 3: über 2.100 im Single Core und mehr als 6.000 Punkten im Multi Core) als auch der fest eingebaute Akku mit seinen 3.600 mAh sind über jeden Zweifel erhaben.

Im Ausland gibt es das S7 Edge auch mit einem Snapdragon 820 von Qualcomm, hierzulande muss man aber mit dem den Samsung Exynos 8890 vorlieb nehmen. Der neue SoC hat acht Kernen und ist im Vergleich mit dem Galaxy S6 Edge deutlich schneller. Der Arbeitsspeicher beträgt 4 GByte.

Der sogenannte „Normalnutzer“ kommt mit der eingebauten Kraftzelle locker durch den Tag. Wer allerdings ununterbrochen Videos anschaut oder anspruchsvollere Spiele zockt, wird das Smartphone nach knapp 9 Stunden aufladen müssen. Die Akkulaufzeit hat sich im Vergleich zum S6 Edge verbessert. Der fest eingebaute Akku ist nach etwa 100 Minuten über „Quick Charge 2.0“ voll aufgeladen.  Das funktioniert auch drahtlos mit dem optional erhältlichen Ladecradle. Wer bei der Akkulaufzeit einen längeren Atem benötigt, der sollte sich die Energiesparoptionen ansehen.

Kamera: 12 Megapixel, Dual Pixel und fixer Fokus

S7-KameraDie Kamera des Galaxy S7 Edge ist eine komplette Neuentwicklung und auch eine Abkehr von „mehr Megapixel“. Sie löst im Gegensatz zum Vorgänger nun nur noch mit 12 Megapixel auf, das Galaxy S6 Edge bringt es auf 16 Megapixel. Sind die Bilder damit schlechter? Nein.

Das Galaxy S7 Edge nutzt als erstes Smartphone einen Dual-Pixel-Sensor. Solche Sensoren kommen zum Beispiel in der Canon EOS 70D (überbewertete Kamera) zum Einsatz. Bei einem Dual-Pixel-Sensor wird jeder Pixel auf zwei Photodioden aufgeteilt. So will man bei nicht optimalen Lichtverhältnissen eine bessere Bildqualität erzeugen. In der Praxis klappte das auch ganz gut.

Kamerabilder des S7 Edge mit Sony-Sensor:

Samsung Galaxy S7 Edge (SONY-Sensor)

Kamerabildes des S7 Edge mit ISOCELL-Sensor:

Samsung Galaxy S7 Edge (ISOCELL-Sensor)
Der Phasenvergleichs-Autofokus hält die Schärfe sowohl im Kameramodus als auch bei Bewegungen in Videos. Betrug die Blende beim Galaxy S6 Edge noch f/1.9, so wurde sie beim Galaxy S7 Edge auf f/1.7 vergrößert. Und zwar sowohl bei der Selfie-Kamera als auch bei der Hauptkamera. Natürlich hat Samsung auch einen optischen Bildstabilisator eingebaut. Ich kann allerdings nicht behaupten, dass die Bilder jetzt soviel besser sind, als beim LG V10. Da hilft dann auch der Pro-Modus nicht mehr. Hier kann ich aber zumindest die Automatik aushebeln und selber an allen notwendigen Schrauben (Weißabgleich, Fokus, etc.) drehen. Die Bildqualität ist aber – meiner Meinung nach – besser als beim Galaxy S6 Edge. Der neue Sensor samt Autofokus spielt seine Stärken bei suboptimalen Lichtverhältnisse und im Automatik-Modus klar aus.

Die S7 sowie S7 Edge werden allerdings wieder mit zwei unterschiedlichen Kamera-Sesnoren ausgeliefert. So kommt neben dem Sony-Sensor mit der Bezeichnung „SONY_IMX260_FIMC_IS“ auch ein Samsung-Sensor mit der Bezeichnung „SLSI_S5K2L1_FIMC_IS“ zum Einsatz. Das kann man mit der App AIDA64 aus dem Google Play Store leicht selbst überprüfen (im Unterpunkt „Geräte“). Mein Testgerät hatte eine Sensor von Samsung, der soll bei wenig Licht die Farben natürlicher abbilden.

Konnektivität & Sound: Klar und deutlich

S7-USBÜber DC-HSPA+ kann ich mit bis zu 42 Megabit pro Sekunde im Down- und 5,76 Megabit pro Sekunde im Upstream surfen. Der Datenturbo LTE wird in der Cat 9 unterstützt. Damit sind theoretisch Downloadraten von 450 Megabit pro Sekunde möglich. Im Test gingen diese (in Münster) aber selten über 90 Mbit/s hinaus (Telekom). Die Empfangsleistung war dabei ordentlich, subjektiv besser als beim Apple iPhone 6s. Das WLAN-Modul nutzt 802.11 a/b/g/n/ac (2.4 GHz und 5 GHz). Die Datenübertragungsrate ist mit etwa 135 Mbit/s recht hoch. Wer es schneller mag, kann sogar die maximale Datenrate von LTE mit einem WLAN kombinieren. Dann geht so richtig die Post ab. Daten und Medien werden per Bluetooth 4.2 und NFC übertragen. Eine Kopplung mit meinem Mac klappte sowohl über KIES von Samsung als auch über Android File Transfer. Wer die etwas aufgeblähte App von Samsung nicht mag, der kann die im Play Store erhältliche und kostenlose App „Airdroid“ nutzen. Die Sprachqualität war im Netz der Telekom sowie bei Vodafone und O2 gut. Ich konnte meine Gesprächspartner klar und deutlich verstehen und mein Gegenüber mich. Einen Infrarot-Sensor hat das Galaxy S7 Edge übrigens keinen.

Der interne Speicher beträgt 32 GByte und kann diesmal über microSD-Speicherkarten um weitere 200 GByte erweitert werden. Ab Werk sind etwa 22 GByte frei. Die microSD kann aber nicht – wei bei anderen Geräten mit Android 6 Marshmallow – als interner Speicher formatiert werden. So werden alle Apps und Games zunächst IMMER im internen Speicher abgelegt. Samsung hat dieses Feature angeblich deswegen nicht implementiert, um „seine Kunden nicht zu überfordern“. Man kann Apps aber unter Einstellungen – Anwendungsmanager – danach manuell auf die SD verschieben. Das dauert bei Gamelofts Sniper Fury mit seinen 500 MB knapp 1 Minute. Der in den Home-Button integrierte Fingerabdrucksensor reagiert zügig und mit nur minimaler Verzögerung. Meine Finger wurden aus nahezu allen Winkeln korrekt im ersten Versuch erkannt. Drückt man den Home-Button dreimal, dann verkleinert sich der Bildschirm für die Ein-Hand-Bedienung. Drückt man ihn zweimal, so startet die Kamera. Super praktisch!

Der Musikplayer von Samsung ist wie immer hübsch anzusehen, muss aber manuell aus dem Samsung-Store nachinstalliert (nennt sich dort „Samsung Music“) werden. Ansonsten steht einem Google Play zur Verfügung. Interpreten, Playlisten, Genres und Alben sowie das ins MP3 integrierte Cover werden bei beiden Playern korrekt angezeigt. Für besseren Sound stehen wieder sieben Klang-Presets zur Auswahl. Wer die nicht mag, kann über die Option „Benutzerdefiniert“ auch eine eigene Kreation anlegen.

So liefert das Samsung Galaxy S7 Edge (mit guten Kopfhörern) einen ansprechenden und kräftigen Bass und klare Höhen. An meine beiden Referenzgeräte, einem Cowon J3 und einem Estarlab Monolith kommt der Sound aber nicht ganz heran. Dank der Multitasking-Unterstützung kann man den MP3-Player auch im Hintergrund weiter laufen lassen und nebenher noch andere Aufgaben erledigen. Der Video-Player von Samsung (erst aus dem Samsung-Store installieren) spielt Clips im Querformat und in den üblichen Formaten ab. Auf Wunsch werden Videos auch Bild-in-Bild abgespielt. Ein FM-Radio bietet das Samsung Galaxy S7 Edge aber keines.

Android 6.0.1 und TouchWiz: Typisch Samsung!

Das Smartphone nutzt als Benutzeroberfläche das deutlich schlanker wirkende Nature UI (TouchWiz). Im Hintergrund läuft Android 6.0.1. Alle Apps und Icons werden sowohl auf den zahlreichen Homescreens, als auch im App-Drawer angezeigt. Natürlich kann man sie auch in Ordnern ablegen. Auf Wunsch kann man sich aus dem Play Store auch andere Android-Launcher installieren. Samsung hat das Android-OS wieder um ein wenig Bloatware in Form der Samsung Hubs und diverser Werbe-Apps (cewe, kaufDA, pizza.de) erweitert. Die kann man aber nachträglich löschen. Wer mag, kann in den erweiterten Einstellungen auch zwei neue Features aktivieren: zum einen kann man den App Drawer wie bei Huawei’s Emotion UI komplett entfernen und alle Apps auf den Homescreens platzieren, zum anderen kann man durch einen längeren Druck auf den Home-Button einen Kontakt auch per Sprachwahl anrufen.

Der eingebaute Pulsmesser verrichtet seinen Dienst im üblichen (ungenauen) Rahmen. Die Messungen fielen im Test daher unterschiedlich aus und variierten teils stark. Der im Home-Button auf der Vorderseite integrierte Fingerabdrucksensor funktionierte im Test genauso wie beim Galaxy S7. Anstatt mit dem zuvor registrierten Finger darüber zu streichen, braucht man ihn nur leicht aufzulegen. So kann man sein Smartphone entsperren oder zum Beispiel Zahlungen bei Paypal autorisieren. Sollte dies nicht klappen, dann hilft das zuvor hinterlegte Passwort.

Neu hinzugekommen ist der Game Launcher sowie das Game Tool. Wie der Name es schon verrrät, ist er in erster Linie für Spielernaturen interessant. Wer ein Spiel über den Game Launcher / Game Tool startet, bekommt über einen virtuellen Drücker nun neue Möglichkeiten. So kann man während des Spiele die Benachrichtigungen abschalten, die Softkeys deaktivieren, einen Screenshot machen oder das Spiel direkt per Video aufzeichnen. Wer doch mal eine Nachricht lesen will, der minimiert das Game einfach und spielt es das nahtlos weiter.

Fazit: Ist es aktuell das beste Smartphone auf dem Markt?

Ich befürchte einfach: dem ist so. Die Kombination aus Glas und Metall steht dem neuen Galaxy S7 Edge einfach gut. Die Verarbeitungsqualität ist spitze, auch wenn die Glasrückseite schon nach wenigen Sekunden „schmierig“ aussieht. Die neue CPU ist extrem schnell und reicht meiner Meinung nach locker für die Ansprüche der kommenden zwei Jahre aus. Die neue 12-Megapixel-Kamera punktet gerade im Automatik-Modus durch einen extrem schnellen Fokus. Im Lowlight-Bereich macht sie ebenfalls super Aufnahmen. Die Speichererweiterung per microSD war lange überfällig.

Einzig der unverschämt hohe Preis von 799 Euro (32 GByte) trübt den guten Gesamteindruck. Aber schon jetzt bekommt man 20% Gutscheine und der schnelle Preisverfall ist bei Smartphones aus dem Hause Samsung ja quasi vorprogrammiert 😀

Tags : ReviewSamsungSmartphone
Dirk

Der Author Dirk

Ich beschäftigte mich sich seit 1996 mit Smartphones, Smartwatches, Tablets und anderen Gadgets. In meiner knappen Freizeit quäle ich gerne meine Frau, Nachbarn und Freunde mit meinen E-Gitarren. Ich nenne es zwar "Musik", aber die meisten anderen bezeichnen es als "Krach". Abonniere doch einfach den RSS-Feed und folge mir auf Facebook, Google+ und Twitter. Wenn du Fragen oder Anregungen zum Thema Smartphones hast, dann schreib mir eine Nachricht.

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