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Samsung Galaxy S8 Test: Für 649 Euro wäre es der Burner

Das Samsung Galaxy S8 ist schon ein echte Hingucker. Das 5,8″ großes AMOLED haben die Koreaner tatsächlich in ein Glas-Metallgehäseu von der Größe eines Galaxy S7 gepresst. Bei den drei Farben Schwarz, Silber und Orchid Grey dürfte für jeden Geschmack etwas dabei sein. Und technisch ist es mit einer ultrachnellen CPU und 64 GByte erweiterbaren Speicher sowieso auf der Höhe der Zeit. WENN da nicht der hohe Preis von 799 Euro wäre! Oder ist es das Geld wert?

Samsung Galaxy S8: Display und sonst nix?

Der Rahmen des Galaxy S8 ist wirklich dünn geworden, besteht aber auch weiterhin aus Aluminium. Samsung bedient sich beim Galaxy S8 / S8 natürlich eines optischen Tricks um das „Bezel“ (also den Displayrahmen) kleiner wirken zu lassen. Er ist dazu einfach schwarz eingefärbt, leicht um den Rand gebogen und wird zur Mitte hin schmaler. Samsung nennt das Feature „Infinity Display“. Bei einem komplett schwarzen Modell sieht das noch beeindruckender aus. Beim grauen (Orchid Grey) bzw. silbernen Galaxy S8 fällt der dünne Metallrahmen etwas mehr auf. Mit seinen Abmessungen von 159,5 x 73,4x 8,1 mm und einem Gewicht von 173 Gramm ist es – gemessen am großen Display – ein fast zierliches Smartphone. Deutlich weniger „klobig“ als mein Xiaomi Mi Mix. Kein Wunder, denn das S8 ist auch schmaler. Mein Mix hat aber ein größeres Display und ein höheres Display-Body-Ratio.

Die schwarze Farbvariante ist Fingerabdrücken gegenüber empfänglicher. Mein Testsample in Orchid Grey schimmert – je nach Lichteinfall – leicht violett. Gestört hat mich der etwas billig anmutende Rahmen in hochglänzenden Silber. Der paßt meiner Meinung besser zur komplett silbernen Variante, dort sieht man dann auch keine Fingerabdrücke. Der Fingerabdrucksensor befindet sich diesmal auf der Rückseite des wasser- und staubfesten  Gehäuses (IP68)  aus Glas. Leider aber nicht mittig unter der Kameralinse (wie beim Honor 8 Pro), sondern leicht nach rechts versetzt. So muss der Zeigefinger den Sensor quasi im Blindflug ertasten (ein Finger kann natürlich eh nichts sehen), landet dabei aber fast immer auf der Kameralinse, die dabei dann auch noch unnötig schmierig wird. Links neben der Kamera befindet sich die LED sowie der Pulssensor.

5,8 Zoll AMOLED: Always on oder Always red?

Das fast randlose Infinity Display des Galaxy S8 in AMOLED-Technik nutzt eine WQHD+ Auflösung von 1.440 x 2.960 Pixel  im unüblichen 18,5:9 Format. Bei so einigen Modellen findet man dann leider auch einen kleinen Rotstich im Display. Denn kann man in den Display-Einstellungen aber oft komplett retuschieren, was sicher nicht im Sinne des Erfinders ist. Mein Testsample ist hingegen komplett ohne diese nervige Einfärbung.

Samsung_Galaxy_S8_21
AMOLED kranken allerdings oft unter einer Verfärbung. Gerade der Gelb-/Grün- oder Rotstich fällt dem menschlichen Auge sofort auf. Der Blaustich kommt hingegen seltener vor und wird als eher „zu kalt“ empfunden. Im Gegensatz zu den LCD-Displays der Konkurrenz aus dem Hause LG oder Honor/Huawei, bietet ein OLED-Display nur zwei statt drei Subpixel. Ein Pixel besteht also entweder aus den Farben Rot, Grün oder Blau und Grün. Als Ausgleich hat Samsung daher tiefrote Subpixel für seine AMOLED-Displays hinzugefügt, die mitunter über das Ziel hinaus hinauschießen. Das soll man angeblich in einem zukünftigen Update beheben können.

Das Display selber bietet wieder die vom Galaxy S7 bekannte „Always-on“ Funktion. Damit werden auch bei fast abgeschaltetem Display Uhrzeit und eingehende/entgangene Nachrichten oder Anrufe signalisiert. Der Always-on-Modus kann in den Einstellungen unter dem Punkt „Anzeige“ personalisiert werden. Neben der Uhr (analog oder digital) oder dem Kalenderblatt kann ich auch ein Bild einblenden. Die Anzeige selbst ist aber nicht interaktiv, man kann hierüber also keine Apps oder den Wecker starten. Die Informationen werden dauerhaft angezeigt, also nicht wie bei Motorola, wo man das Display mit der „Smartphone zum Gesicht“-Geste aktiviert. In den Einstellungen kann man das „Always on“ aber auch komplett deaktivieren. In meinem Review Video zum Galaxy S8 und S8+ auf YouTube seht ihr die beiden Modelle im Vergleich:

Natürlich kann man sich hier nun auch eingehenden Nachrichten von WhatsApp und Co anzeigen lassen. Alle Inhalte stellt das neue AMOLED sowohl knackscharf als auch sehr hell dar. Die Blickwinkelstabilität – ist zumindest bei meinem Testsample – ausreuchend hoch und nach dem letzten Softwareupdate klappt auch die Einstellung der maximalen Helligkeit sowie des Turbo-Boost. Das war zuvor nur im Automatik-Modus möglich.

So kann ich den Displayinhalt auch bei direkter Sonneneinstrahlung noch gut ablesen. Auch für Sehbehinderte gibt es wieder eine Menge Hilfestellungen. Den HDR-Modus des Displays konnte ich wegen fehlender Medien (Filme, Bilder) leider nicht testen. Auch bei Amazon Prime habe ich kein passendes Matreial gefunden.

Das Display des Galaxy S8 hat mir wirklich super gefallen und beim S8 zieht es meiner Meinung sogar mit dem größeren Bildschirm des Xiaomi MI Mix gleich. Den Home-Button haben die Designer  beim S8/S8+ – unsichtbar – am unteren Rand des Displays eingelassen. Haptisch reagiert er bei „Druck“ mit einer Vibration, ähnlich wie die Taptik Engine des Apple iPhone 7.

Ein kleiner Warnhinweis: ab Werk wird das Galaxy S8 NICHT in WQHD+, sondern in FullHD+ ausgeliefert. Das muss man in den Einstellungen erst ändern! Filme von Streaming-Diensten wie Netflix oder Amazon werden bei voller Display-Auflösung mit einem schwarzen Rand (rechts und Links) abgebildet. Dies kann man durch unterschiedliche Zoomfunktionen aber auch ändern. Besser wird es aber nicht.

Galaxy S8: Performance & Akku

Die Performance ist beim Samsung Galaxy S8 super. Der in 10nm-Prozess gefertigte Exynos Samsung_Experience_178895 mit seinen acht Kernen (zwei Cluster mit maximal 2.3 GHz bzw. 1.7 GHz) ist in den Benchmarks schneller als der Snapdragon 821 in meinem optimierten Mi Mix. Der Arbeitsspeicher beträgt aber „nur“ 4 GByte. Nur das Top-Modell in China bringt es auf 6 GByte RAM. Der neue Soc im Galaxy S8 erreicht im aktuellen AnTuTu somit 173.557 Punkte, im Geekbench 4 reicht es für 2.109 im Single Core und 6.456 Punkte im Multi Core. Kein Zweifel: alle Spiele und auch die verspielte Benutzeroberfläche reizen diese CPU nicht annähernd aus.

Kommen wir zum Akku dessen Kapazität beim Galaxy S8 nur 3.000 mAh beträgt. Der sprichwörtliche „Normalnutzer“ kommt mit dieser Kraftzelle – die auch unter Belastung – nicht explodiert, so durch den Tag. Wer es allerdings darauf anlegt und ununterbrochen Videos anschaut oder anspruchsvollere Spiele zockt, wird das Galaxy S8+ bereits nach rund 7  Stunden auftanken müssen. Der fest eingebaute Akku ist nach etwa 80 Minuten wieder voll aufgeladen. Drahtlos klappt das nur mit einem optional erhältlichen Ladecradle. Dabei erwärmen sich aber sowohl der Cradle als auch das Smartphone. Für den absoluten Notfall liefert Samsung in den Einstellungen ein paar (sinnvolle) Energiesparoptionen, die kitzeln nochmals rund 15% Mehrleistung (auf Kosten der Performance, Displayauflösung und Usability) aus dem Smartphone.

12-Megapixel-Kamera im Galaxy S8

Die Kamera des Galaxy S8 löst – wie beim Samsung Galaxy S8+ –  mit 12 Megapixel auf. Und bringt so auch den Dual-Pixel-Sensor mit. Solche Sensoren kommen zum Beispiel in der Canon EOS 70D zum Einsatz. Bei einem Dual-Pixel-Sensor wird jeder Pixel auf zwei Photodioden aufgeteilt. So will man bei nicht optimalen Lichtverhältnissen eine bessere Bildqualität erzeugen. In der Praxis klappte das auch ganz gut.

Samsung Galaxy S8+

Der Phasenvergleichs-Autofokus hält die Schärfe sowohl im Kameramodus als auch bei Bewegungen in Videos. Die Blende beträgt beim Galaxy S8 wieder f/1.7. Und zwar sowohl bei der Selfie-Kamera als auch bei der Hauptkamera. Natürlich hat Samsung auch einen optischen Bildstabilisator eingebaut.

Ich kann allerdings nicht behaupten, dass die Bilder jetzt soviel besser sind als beim Galaxy S7. Da hilft dann auch der Pro-Modus nicht wirklich weiter. Hier kann ich aber zumindest die Automatik aushebeln und selber an allen notwendigen Schrauben (Weißabgleich, Fokus, etc.) drehen. Der Sensor spielt seine Stärken bei suboptimalen Lichtverhältnisse klar aus. Der schnelle Autofokus ist für Gelegenheitsknipser sehr hilfreich. Ohne eine Dual-Kamera verzichtet man dann natürlich auch auf einen guten Bokeh-Effekt. Der lässt sich mit einer (kleinen) Linse alleine nicht wirklich gut erreichen. Das kann ein Honor 8 Pro besser. Videos zeichnet die Kamera des Galaxy S8 mit maximal 4K in sehr guter Ton- und Videoqualität auf.

Konnektivität & Sound: Von AKG? Hochwertig!

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Der Datenturbo LTE wird beim Galaxy S8 in der Cat 16 unterstützt. Damit sind theoretisch Downloadraten von über 600 Megabit pro Sekunde möglich. Im Test gingen diese (in Münster) aber selten über 90 Mbit/s hinaus (Telekom). Die Empfangsleistung war dabei ordentlich, subjektiv besser als beim Apple iPhone 7. Das WLAN-Modul nutzt 802.11 a/b/g/n/ac (2.4 GHz und 5 GHz). Die Datenübertragungsrate ist mit über 280 Mbit/s sehr hoch. Daten und Medien werden erstmals per NFC und Bluetooth 5 übertragen. Eine Kopplung mit meinem Mac klappte über USB-Typ-C (USB 3.0) und den normalen Android File Transfer.

Die Sende- und Empfangsleistung war (in den Netzen der Telekom, Vodafone) auf einem guten Niveau und auch bei der Gesprächsqualität gab es keinen Anlass zur Klage. Im Gegensatz zum Mi Mix nutzt Samsung auf der Vorderseite auch eine normale Ohrmuschel mit ausreichender Lautstärke. Die Rauschunterdrückung war beeindruckend hoch.

Der interne Speicher beträgt 64 GByte und kann über microSD-Speicherkarten um weitere 200 GByte erweitert werden. Ab Werk sind etwa 52 GByte frei. Der rückseitige Home-Button/Fingerabdrucksensor reagiert mit einer winzigen Verzögerung. Meine (bis zu 5) Fingerchen wurden aus nahezu allen Winkeln korrekt im ersten Versuch erkannt. Allerdings NUR, wenn ich den Sensor auch getroffen habe. Was im Test leider selten der Fall war. Alternativ oder gleichzeitig kann man auch eine Iris- bzw. Gesichtserkennung nutzen. Das Gesicht wird auch von Brillenträgern erkannt, lies sich aber mit einem einfachen Foto aushebeln (nicht selbst getestet). Der Iris-Scanner hat bei Brillenträgern aber so seine Probleme und funktioniert auch nur mit ausreichend Licht zufriedenstellend. Der eingebaute Pulsmesser verrichtet seinen Dienst im üblichen Rahmen. Die Messungen fielen im Test daher unterschiedlich aus und variierten teils stark.

Der „Samsung Music“ genannte Player von Samsung ist hübsch anzusehen, muss aber manuell aus dem Samsung-Store nachinstalliert werden. Ansonsten steht einem Google Play zur Verfügung. Interpreten, Playlisten, Genres und Alben sowie das ins MP3 integrierte Cover werden bei beiden Playern korrekt angezeigt. Für besseren Sound stehen wieder sieben Klang-Presets zur Auswahl. Wer die nicht mag, kann über die Option „Benutzerdefiniert“ auch eine eigene Kreation anlegen.

So liefert das Samsung Galaxy S8 (mit den mitgelieferten InEars aus dem Hause AKG) einen tollen Sound mit kräftigen Bässen und klaren Höhen. Ein FM-Radio bietet das Samsung Galaxy S8 aber nicht und auch keinen Stereo-Sound. Es gibt nur einen Lautsprecher und der befindet sich auf der Unterseite. Klanglich keine Unterschiede zum Galaxy S7.

Android 7.0 und die Samsung Experience

Das Smartphone nutzt als Benutzeroberfläche ein umgestaltetes GraceUI mit dem Namen GraceUI_S8_22„Samsung Experience“. Im Hintergrund werkelt aber noch Android 7.0. Alle Apps und Icons werden sowohl auf den zahlreichen Homescreens, als auch im App-Drawer angezeigt. Natürlich kann man sie auch in Ordnern sortieren. Wer mag, kann beim Samsung auch ein EMUI ähnliche Erfahrung nutzen. Dann verzichtet man auf einen App-Drawer. Der kann durch eine Wischgeste von unten nach oben aktiviert werden. Auf Wunsch kann man sich aus dem Play Store auch andere Android-Launcher installieren.

Auch Game Launcher und Game Tool sind wieder mit an Bord. Wie der Name es schon verrät, ist er in erster Linie für Spielernaturen interessant. Wer ein Spiel über den Game Launcher / Game Tool startet, bekommt über einen virtuellen Drücker nun neue Möglichkeiten. So kann man während des Spiels die Benachrichtigungen abschalten, die Softkeys deaktivieren, einen Screenshot machen oder das Spiel direkt per Video aufzeichnen. Wer doch mal eine Nachricht lesen will, der minimiert das Game einfach und spielt es das nahtlos weiter. Ok, nun habe ich auch die Rechtfertigung für die enorme Prozessor-Power gefunden 😀

Die Displayränder haben beim Galaxy S8 nicht die gleiche Funktion wie beim S7 Edge. Dennoch kann man durch eine einfache Wischgeste von rechts nach links sowohl wichtige Apps als auch Kontakte aufrufen. Selbst „intelligente“ Screenshots kann man damit auslösen.

Auf der rechten Seite findet man übrigens eine spezielle Bixby-Taste mit deren Hilfe man (offiziell) nur den eingebauten Assistenten starten kann. Der funktioniert dann ähnlich wie der Google Assistent, nur mit dem Unterschied das er hierzulande (Deutsche Sprache) eigentlich wertlos ist und abgesehen vom Wetterbericht kaum sinnvolle Infos bietet. Das gilt auch für die nicht vorhandenen Zusatzinfos beim Kameraeinsatz und der Erkennung von Motiven. Durch eine Drittanbieter-App kann man die Bixby-Taste aber (noch) umbiegen. Genau das wird Samsung aber mit einem Firmware-Update (OTA) verhindern, allerdings klappt die Neubelegung trotzdem hoch.

Update_S8Plus

Fazit: Ist es der Burner

Für 649 Euro wäre es das. So kostet es aber mit seinen fast 800 Euro rund 360 Euro mehr als ein Galaxy S7 (Straßenpreis). Technisch betrachtet ist es den hohen Aufpreis nicht wert. Natürlich sieht das neue Display auf der Vorderseite super aus, natürlich ist es rasend schnell. Aber das neue 18:9,5 Format bedarf bei den Apps noch ein paar Anpassungen und „Bixyb“ als Assistent ist nur ein Gag. Ohne Schutzhülle wäre mit gerade das schwarze Modell zu anfällig für Fingerabdrücke und Kratzer. Der „Haben-will“-faktor meines Bauchs ist groß, der Verstand rät mir aber zu warten. Für Leute, denen Geld egal ist, ist ein Galaxy S8 aber vermutlich unwiderstehlich.

Testergebnis

Verarbeitung 9.4
Display 9.3
Performance 10
Kamera 9.2
Konnektivität & Akku 8.7

Fazit

9.3 Für 649 Euro wäre es das. So kostet es aber mit seinen fast 800 Euro rund 360 Euro mehr als ein Galaxy S7 (Straßenpreis). Technisch betrachtet ist es den hohen Aufpreis nicht wert. Natürlich sieht das neue Display auf der Vorderseite super aus, natürlich ist es rasend schnell. Aber das neue 18:9,5 Format bedarf bei den Apps noch ein paar Anpassungen und "Bixyb" als Assistent ist nur ein Gag. Ohne Schutzhülle wäre mit gerade das schwarze Modell zu anfällig für Fingerabdrücke und Kratzer. Der "Haben-will"-faktor meines Bauchs ist groß, der Verstand rät mir aber zu warten. Für Leute, denen Geld egal ist, ist ein Galaxy S8 aber vermutlich unwiderstehlich.

Tags : Android 7GalaxyReviewSamsungTests
Dirk

Der Author Dirk

Ich beschäftigte mich sich seit 1996 mit Smartphones, Smartwatches, Tablets und anderen Gadgets. In meiner knappen Freizeit quäle ich gerne meine Frau, Nachbarn und Freunde mit meinen E-Gitarren. Ich nenne es zwar "Musik", aber die meisten anderen bezeichnen es als "Krach". Abonniere doch einfach den RSS-Feed und folge mir auf Facebook, Google+ und Twitter. Wenn du Fragen oder Anregungen zum Thema Smartphones hast, dann schreib mir eine Nachricht.

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