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Xiaomi Mi MIX 2S im Test: Update oder Upgrade?

Das Xiaomi Mi MIX 2s glänzt mit einem 5,99 Zoll großen IPS-Display in Full-HD+ und 18:9 Format. Die Ränder sind wieder recht schmal ausgefallen. Im Inneren werkelt ein topaktueller Snapdragon 845 mit bis zu 8 GByte RAM und 256 GByte Speicher, die Rückseite ziert eine Dual-Kamera aus dem Hause Sony/Samsung und MIUI samt Android 8 kommt als Betriebssystem zum Einsatz.  Für den Import muß man allerdings mindestens 500 Euro anlegen. Lohnt sich das denn?

Xiaomi Mi MIX 2s: Design by Philippe Starck

Xiaomi_MI_MIX2s_13Optisch unterscheidet sich das 150,86 x 74,9 x 8,1 Millimeter große und rund 190 Gramm schwere Xiaomi Mi MIX 2s eigentlich kaum von seinem Vorgänger Mi MIX 2 (151,8 x 75,5 x 7,7 Millimeter). Haptisch macht es zudem keinen Unterschied, ob man die normale Version oder die „Sonderedition“ mit 8 GByte RAM und 256 GByte Speicher kauft. Bei der „normalen“ Version mit 6 GByte RAM besteht der Rahmen aus Aluminium und die Rückseite aus Keramik. Bei der Sonderedition besteht angeblich das komplette Gehäuse aus dem widerstandsfähigen Material (Unibody). Äußerlich spürt man davon sowieso nichts.

Ich persönlich hätte lieber die weiße Version genommen, da die aber momentan noch Mangelware ist, habe ich mich für ein schwarzes Testsample von tradingshenzen.com entschieden.

MiMix2s
Da die Ränder rund ums das Display sehr schmall ausgefallen sind, hat mna die 5-Megapixel-Frontkamera wieder in die rechte, untere Ecke unterhalb des Displays verbannt. Die Ränder selber sind laut Hersteller und im Vergleich zum Vorgänger sogar nochmals etwas schrumpft. Die Ohrmuschel befindet sich dabei weiterhin im oberen Rahmen. Die beim Gigaset ME Pro bzw. dem Mi MIX genutzten Keramik-Treiber im Displayglas kommt also nicht zum Einsatz.

Normale Kopfhörer (gehören NICHT zum Lieferumfang) kann man beim Mi MIX 2s allerdings auch nur über den mitgelieferten USB-Typ-C-Adapter einstöpseln. Den Tray (billiger Kunststoff wie beim Galöaxy S9) mit den beiden nanoSIM-Karten schiebt man auf der linken Seite ins Gehäuse. Eine Erweiterung des internen Speichers (64/128/256 GByte) ist leider nicht möglich. Der Ein-/Ausschalter sowie der Drücker für die Lautstärke befinden sich auf der rechten Seite des Alurahmens. Auf der Unterseite sieht man einen USB-Typ-C-Port, ein Mikrofon und den Lautsprecher.

Xiaomi_MI_MIX2s_19
Der Fingerabdrucksensor auf der hochglänzenden Rückseite wurde direkt unter der 12-Megapixel-Dual-Kamera eingebaut. Die hochglänzenden Keramik setzt Fingerabdrücke sowieso eindrucksvoll in Szene. Dafür soll sie gegen Kratzer besser gefeit sein als Glas. Zudem ermöglicht sie eine drahtlose Aufladung. Bruchsicher ist sie hingegen nicht. Was die Kratzer betrifft: Xiaomi legt vorsichtshalber gleich eine schwarze Schutzhülle mit dazu. Die schützt auch das Kameraobjektiv, das ragt nämlich deutlich aus dem Gehäuse hervor.

MIX 2s Display: 5,99 Zoll mit/ohne Rand

Das Display des Mi MIX 2s ist exakt 5,99 Zoll groß (Mi MIX: 6,44 Zoll, Mi MIX 2: 5,99 Zoll). Die Auflösung des IPS-LCD (DCI-P3) beträgt 2.160 × 1.080 Pixel (FHD+), nutzt das neue 18:9 Verhältnis und die Icons wirken exrtem plastisch. Ales wenn sie direkt unter dem Cornign Gorilla Glas 4 liegen würden. Mit seinen 403 ppi löst es zudem sehr fein auf. Die Body-to-Screen Ratio ist mit 81.9% nur etwas höher als beim Mi MIX2 mit seinen 80.8%. Dennoch kein Vergleich zum „Konzeptphone“ Xiaomi Mi MIX. Optisch ist es dennoch ein Hingucker, das Display des Essential PH-1 gefällt mir trotzdem noch einen Tick besser. In meinem Videoreview des Xiaomi Mi MIX 2S sieht man auch das Display im Einsatz:

Klicke auf den Button um das Video von YouTube abzuspielen.

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Die maximale Helligkeit ist recht hoch, bei direkter Sonneneinstrahlung hapert es dann aber leicht mit der Ablesbarkeit. Das Display des Galaxy S9+ ist definitiv heller.  Texte und Webseiten werden danke der 403 ppi gestochen scharf abgebildet. Blickwinkelstabilität sowie Farbdarstellung sind ebenfalls von hoher Qualität. Die Farben kann ich in den Einstellungen auf meine persönlichen Bedürfnisse umstellen. Einen Always-on-Modus (Darstellung von Benachrichtigungen, Datum und Uhrzeit) wie bei Huaei oder Samsung bietet das Xiaomi Mi MIX 2s nicht. Macht bei einem IPS vermutlich auch nur wenig Sinn. Dafür findet man mittig unter dem Display eine kleine (weiß leuchtende, pulsierende) Benachrichtigungs-LED für entgangene Anrufe, Mitteilungen und den Ladezustand. Farben kann ich damit wohl keine abbilden.

Performance & Akku: Snapdragon 845 mit 3.400 mAh

Das Xiaomi Mi MIX 2s nutzt den topaktuellen Snapdragon 845 aus dem Hause Qualcomm. Zum Einsatz kommen wahlweise 6 GByte bzw. 8 GByte RAM (LPDDR4x). Der neue SoC des Xiaomi Mi MIX 2s wird unter Last nicht deutlich wärmer als seine Vorgänger. Den Geschwindigkeitszuwachs zum Snapdragon 835 bemerkt man in der Praxis allerdings auch kaum. Bei den Benchmarkergebnisse sieht das Ergebnis dann schon ganz anders aus:

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fIm aktuellen AnTuTu-Benchmark erreicht die CPU einen Spitzenwert von rund 270.000 Punkte. Im Geekbench 4 kommt der Chipsatz auf 2.463 Zähler im Single-Core und 9.106 im Multi-Core. Mit dieser Leistung liefen die von mir getesteten Spiele im Play Store von Rang und Namen (Tekken, Asphalt Racing, Emulatoren, First Person Shooter) absolut flüssig. Einzig bei den „Windows“-Animationen im Android und bei der Umsetzung der Gestensteuerung spürt man leichte Verzögerungen.

Der fest eingebaute Akku ist mit seinen 3.400 mAh meiner Meinung etwas knapp bemessen. Im Dauereinsatz und mit maximaler Helligkeit hielt die Kraftzelle knapp 5:30 Stunden durch. Normalnutzer werden damit etwa anderthalb Tage ohne Steckdose auskommen. Die Poweruser mit Mitteilungsbedürfnissen (E-Mail, Messenger) schaffen gerade einen Arbeitstag bevor die Restreserve von knapp 20% den Gang zu Steckdose rät.

Der Ladevorgang dauert mit dem passenden Schnelllader etwa 1:30 Stunden. Das geht mit maximall 7.5W erstmalig auch drahtlos und sehr bequem. Die Ladezeit verlängert sich dann auf über 2 1/2 Stunden.

Konnektivität: Keine MicroSD im LTE Band 20

Den internen Speicher (64/128/256 GByte, UFS 2.0) des Xiaomi Mi MIX 2s kann leider nicht über microSD-Karten erweitert werden. Das klappt nur über USB-OTG. Mein (deutlich teureres) Huawei P20 Pro wird viel schneller befüllt. Tradingshenzen liefert übrigens neben einem Netzadapter auch ein hochwertiges USB-OTG-Kabel mit.

An Datenschnittstellen steht neben USB-Typ-C (2.0) auch Bluetooth 5, NFC, GPS samt Glonass, Galileo, Beidou zu Verfügung. Daneben findet man WLAN a/b/g/n/ac mit Wifi Direct (2.4/5 GHz) sowie UMTS mit HSPA+ und LTE (B1/B2/B3/B4/B5/B7/B8/B12/B17/B20). Die Infrarot-Schnittstelle eines Xiaomi Mi5 findet man beim MIX 2s aber nicht.

Die Sprachqualität des Mi MIX 2s war sowohl im UMTS wie auch im LTE-Netz (Telekom und Vodafone) gut, allerdings klangen die Gesprächsteilnehmer*innen etwas dumpf. VoLTE ist theoretisch verfügbar, soll von Xiaomi aber deaktiviert worden sein.  Durch die Eingabe von *#*#86583#*#* kann man es aktivieren. WLAN-Call steht aber nicht zur Verfügung.

Die Empfangsqualität ist in gut versorgten Gebieten unproblematisch, auf dem Land kann es – gerade beim Wechseln zwischen GSM/UMTS/LTE – zu kurzen Aussetzern kommen. Auch der Sound sowie die Klangausgabe waren ohne Mängel. Gegen das zuvor erwähnte Huwaei P20 Pro oder Galaxy S9+ kommt es aber nicht an. Der SAR-Wert beträgt am Kopf 0.542 W/kg.

In der Play-Music-App aus dem Hause Google oder in der hauseigenen Music-App kann man die bei Android weit verbreiteten Equalizer-Presets (Rock, Pop, Jazz, etc.) bzw. den 5-Band-Equalizer aktivieren. In den Untiefen der Einstellungen selbst findet man aber noch bessere und weitreichendere Soundoptionen. Hier kann ich den speziellen Equalizer aktivieren, der auch über – speziell für Xiaomi optimierte – Klangprofile verfügt. Die kann man aber auch wunderbar mit eigenen Kopfhörern nutzen. Wohl dem, der Bluetooth-Kopfhörer sein Eigen nennt. Der Sound über den Lautsprecher unten rechts (und über die Ohrmuscheln auf der Vorderseite) geht in Ordnung.Die zur Verfügung stehenden Lautstärke ist mehr als ausreichend, der Sound klingt aber etwas „dünn“ und kann nicht ansatzweise mit meinem Huawei P20 Pro konkurrieren.

Der Fingerabdrucksenor auf der Rückseite funktionierte im Test einwandfrei und war sehr treffsicher. Eine Entsperrung per Gesichterkennung ist hingegen nicht möglich.

MIUI 9.5: Offiziell noch kein Deutsch, sorry

Es gibt aktuell eine MIUI Developer-Version mit wöchentlichen Updates und eine „China“-Stable. Beide basieren auf Android 8.0 Oreo, unterstützen aber nur Englisch bzw. Chinesisch. Die Benutzeroberfläche MIUI 9.5 wird später auch in einer offiziellen „Global“ mit deutscher Sprache kommen. Aktuell ist diese im Beta-Test (vielversprechend, aber mit den üblichen Problemen von Xiaomi bei der Übersetzung).

Wer unbedingt schon jetzt auf unsere Muttersprache angewiesen ist (im Zeitalter von Denglisch nicht unbedingt lebensnotwendig), wird den Umweg über einen Bootloader-Unlock, die Installation von TWRP und eine Custom-ROM von Xiaomi.eu (Basis ist die 8.4.12 der Developer-Version) nehmen müssen.

Der Vorgang wird unter http://en.miui.com/unlock erklärt und dauert knapp 5 Tage. Nach dem Antrag auf einen Unlock und die Registrierung des Smartphones mit seinem Xiamoi-Account muss man aber in der Regel noch 360 Stunden  warten.

Wer Google-Dienste wie Gmail, Hangouts, Play Music, Maps und Youtube benötigt, muss diese zudem manuell installieren. Der Google Installer V3 funktioniert wegen Android Oreo nicht mehr. Andere Anwendungen und Spiele kann man sich dann im zweiten Schritt ganz einfach über den Google Play Store installieren. Die Apps laufen dabei allerdings – sofern man das offiziell ROM nutzt – nur in englischer Sprache. Push-Nachrichten (Telegram, WhatsApp, Facebook, Newton) funktionieren hier ebenfalls einwandfrei. Falls nicht, muss man die entsprechenden Apps im Energie-Management als Ausnahme definieren.

Das aktuelle MIUI 9.5 basiert auf Android 8.0 und ähnelt von der Bedienung dem EMUI 8.1 aus dem Hause Huawei/Honor. Auch das neue MIUI V9.5 bietet viele nützliche Zusatzfunktionen, Rechtebeschränkungen und Personalisierungsmöglichkeiten und ein schickes neues Theme (kann man aber wie gewohnt im Store ändern).

An Sicherheitsfeatures bietet Xiaomi zum Beispiel die Möglichkeit, jede App mit einem Passwortschutz zu versehen. Man kann auch den Autostart der Apps verhindern und ihnen sogar einzelne Rechte entziehen. Die Steuerung der Benutzeroberfläche erfolgt nun wahlweise über Softkeys oder Gesten, ähnlich wie beim Apple iPhone X. Wischt man beispielsweise von unten nach oben, so kehrt man in den Home-Screen zurück oder öffnet den Taskmanager. Von links nach recht kommt man eine Ebene zurück.

Mit MIUI 9.5 kann man natürlich auch wieder Apps „klonen“. So kann man nun beispielsweise sein Telegram oder WhatsApp mit zwei unterschiedlichen Rufnummern (Dank Dual-SIM) gleichzeitig nutzen. Dank eines „Zweitprofils“ kann man ein zweites, unabhängiges „Android-System“ mit unterschiedlich konfigurierten oder installierten Apps nutzen. Der eingebaute Sprachassistent „XiaoAi TongXue“, der ähnlich wie Google oder Samsungs Bixby funktioniert versteht aktuell leider nur Chinesisch, so wie ich 😀

Xiaomi Mi MIX 2s: 12-Megapixel-Kamera x 2

MIUI_95_21Die rückseitig verbaute Kamera ragt deutlich aus dem Gehäsue hervor und löst Bilder mit maximal 12 Megapixel auf. Beide Objektive (Sony/Samsung) nutzen dabei eine unterschiedliche Blende von f/1.8 bzw. f/2.4. Der Sensor aus dem Hause Sony (IMX363-Sensor) nimmt normale Fotos auf, der Sensor aus dem Hause Samsung (Samsung S5k3m3) bietet ein Teleobjektiv für einen zweifachen Zoom und hat die schwächere Blende.

Die Bildqualität ist insgesamt gut, aber nicht überragend. Da hilft dann auch nicht die „AI-Kamera“, die mich ähnlich wie beim Huawei P20 Pro bei der Motiverkennung mit dazu passenden Automatikprogrammen unterstützen soll. Bemerkt habe ich sie nämlich nicht wirklich. Sie arbeitet wohl (vollkommen) unauffällig im Hintergrund.

An Effekten stehen neben HDR auch Panorama, Zeitraffer sowie Slow-Motion und noch ein paar andere Spielereien sowie ein manueller Modus zur Auswahl. Die Kamera-App selbst ähnelt dabei stark der des iPhone 78. Über den Touch-Autofokus kann man zum Beispiel auch die Belichtung ändern. Dazu muss man in dem Kreis einen kleinen Regler verschieben. Für scharfe Bilder sorgt wieder ein Phase Detection Autofocus (PDAF). Die 5-Megapixel-Frontkamera bietet den üblichen Beauty-Modus, sitzt aber beim MIX 2s unten rechts. Für Selfies muss man also das komplette Smartphone auf den Kopf drehen. Die Bildqualität ist gerade hier nicht mehr zeitgemäß. Aber macht euch doch selbst ein Bild von der Qualität der Kamera:

Campics Xiaomi Mi MIX 2s

Ein 4-Achsen-Bildstabilisator sorgt bei Videoaufnahmen zumindest ansatzweise für wackelfreie Aufnahmen. So geht die Videoqualität (maximal 4K bei 30 Bildern pro Sekunde) auch voll in Ordnung. Wer mag, kann auch bis zu 60 sekündige Slow-Motion-Aufnahmen in Full-HD mit maximal 240 Bilder pro Sekunde aufnehmen. Dabei werden dann 1.800 Sequenzen a 0.03 Sekunden aufgezeichnet. Samsung und Co bieten da bereits 960 fps. Sinnfrei sind die aber ebenso.

Fazit: Leider nur ein (teures) Update

Das Xiaomi Mi MIX 2s ist ein wunderschönes Smartphone. Es bietet ein tolles Display und eine spitzenmäßige Performance. Die Qualität der Dual-Kamera ist auf einem hohen Niveau, kann aber nicht ganz mit der (oft teureren) Konkurrenz mithalten. Vergleichbare Smartphones (Galaxy S9, Huawei P20 Pro) kosten hier in Deutschland aber eben rund 200 Euro mehr. Mit TradingShenzen_logoeinem Einstandspreis von über 500 Euro kommt der Import aber auch nicht ganz billig. Zumal es so rund 150 Euro mehr kostet als das ähnlich gute Mi MIX 2. . Ein Problem könnte es mit der Garantieabwicklung und dem Multilanguage-Support (u.a. Deutsch) von MIUI geben. Das Mi MIX 2s ist also nichts für Anfänger.

Testergebnis

Verarbeitung 9.5
Display 9.1
Performance 10
Kamera 8.8
Konnektivität und Akku 8.9

Fazit

9.3 Das Xiaomi Mi MIX 2s ist ein wunderschönes Smartphone. Es bietet ein tolles Display und eine spitzenmäßige Performance. Die Qualität der Dual-Kamera ist auf einem hohen Niveau, kann aber nicht ganz mit der (oft teureren) Konkurrenz mithalten. Vergleichbare Smartphones (Galaxy S9, Huawei P20 Pro) kosten hier in Deutschland aber eben rund 200 Euro mehr. Mit einem Einstandspreis von über 500 Euro kommt der Import aber auch nicht ganz billig. Zumal es so rund 150 Euro mehr kostet als das ähnlich gute Mi MIX 2. . Ein Problem könnte es mit der Garantieabwicklung und dem Multilanguage-Support (u.a. Deutsch) von MIUI geben. Das Mi MIX 2s ist also nichts für Anfänger.

Tags : Android 8ChinaSmartphoneXiaomi

Der Author Dirk

Ich beschäftigte mich sich seit 1996 mit Smartphones, Smartwatches, Tablets und anderen Gadgets. In meiner knappen Freizeit quäle ich gerne meine Frau, Nachbarn und Freunde mit meinen E-Gitarren. Ich nenne es zwar "Musik", aber die meisten anderen bezeichnen es als "Krach". Abonniere doch einfach den RSS-Feed und folge mir auf Facebook, Google+ und Twitter. Wenn du Fragen oder Anregungen zum Thema Smartphones hast, dann schreib mir eine Nachricht.

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