Beenden

Xiaomi Mi6 im Test: Lohnt sich der Import?

Das Xiaomi Mi5s hat sich im Test vor knapp 8 Monaten super geschlagen und nun hat der in China erfolgreiche Hersteller das Xiaomi Mi6 herausgebracht. Technisch ist es auf den ersten Blick jetzt aber keine Offenbarung. So kommt es immer (noch) mit einem 5,15 Zoll großes Display mit 1.080 x 1.920 Pixel daher, wird aber von 6 GByte Arbeitsspeicher und dem neuen Snapdragon 835 angetrieben. Für die passenden Bilder sorgt diesmal zudem eine 12-Megapixel-Dual-Kamera. Der interne Speicher von 64 Gbyte (128 GByte) kann nicht über microSD-Karten erweitert werden und auch LTE gibt es nur ohne das hierzulande wichtige Band 20. Lohnt sich der Import des rund 450 Euro teuren Flaggschiffs überhaupt?

Xiaomi Mi6: Mi5s mit leichtem Update?

Manch einer behauptet, das neue Xiaomi Mi6 würde gegen das Samsung Galaxy S8 antreten. Dem ist definitiv nicht so. Wenn überhaupt, dann gegen das LG G6. Optisch ähnelt es nämlich eher dem G6 und auch technisch ist es kein Konkurrent zum S8. Aber zurück zum eigentlich Star dieses Reviews.

Das Xiaomi Mi6 ist mit seinen Abmessungen von 145.17 x 70.49 x 7.45 mm etwas kleiner als sein Vorgänger (145.6 x 70.3 x 8.25 mm). Das Gewicht beträgt nun 168 Gramm (Xiaomi Mi5s: 150 Gramm). Das kommt davon, wenn man mehr Glas einsetzt 😀

Xiaomi Mi6Das kratzerresistente Glas ist – zu den Rändern hin – sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite leicht gebogen. Damit sind die Übergänge zum Rahmen hin schön glatt und das Mi6 liegt super – wenngleich auch etwas rutschig – in der Hand. als ähnlich wie das Honor Magic. Der dünne Rahmen besteht aus Metall und ähnelt ein wenig dem Galaxy S7. Zum Testzeitpunkt stand leider nur die schwarze Version mit 6GB/64GB zur Verfügung. Das weiße Modell und auch die blaue Variante kommen erst später. Genauso wie die Modelle mit 128 GByte Speicher und das Highlight des Herstellers: ein Xiaomi Mi6 aus Keramik.

Auf der rechten Seite findet man den Ein-/Ausschalter sowie den Lautstärke-Taster. Der Einschub für die beiden nano-SIM-Karten befindet sich auf der linken Seite. Normale Kopfhörer (gehören NICHT zum Lieferumfang) kann man beim Mi6 nur noch über den mitgelieferten USB-Typ-C auf 3.5-Klinkenbuchse-Adapter nutzen. Das USB-Type-C-Kabel (2.0) findet auf der Unterseite Zugang zum Gehäuse. Dort ist neben dem Mikrofon auch der Lautsprecher eingelassen.

Xiaomi Mi6Unter dem 5,15 Zoll großen Display haben die Designer den Home-Button mit seinem Fingerabdrucksensor ins Glas eingelassen. Der funktionierte im Test übrigens super: einfach kurz berühren und schon ist das Mi6 entsperrt. Das Gehäuse ist übrigens NICHT wasserfest nach irgendeiner IP-Zertifizierung. Es mag ein paar Wassertropfen abhalten, ich würde es aber NICHT riskieren!

Xiaomi Mi6 Display: Mit 5,15 Zoll und Full-HD

Xiaomi_Mi6_30Das 5,15 Zoll große IPS-LCD des Xiaomi Mi6 löst mit leider “nur” mit 1.080 x 1.920 Pixel auf und kommt damit auf 428 ppi. Warum der Hersteller kein Quad-HD nutzt, ist mir zwar zunächst schleierhaft, mit Blick auf die niedrigen Kosten aber trotzdem sofort klar. Über den Sinn solch hochauflösender Displays kann man sich eh trefflich streiten.

Die maximale Helligkeit des LCD ist ausreichend, sofern man es nicht direkt in das Sonnenlicht hält. Das Display des Galaxy S8 ist da definitiv heller, farbenfroher und höher auflösend.  Die Blickwinkelstabilität und die Farbdarstellung sind beim Xiaomi Mi6 ohne Mängel und von hoher Qualität. Einen Always-on-Modus (Darstellung von Benachrichtigungen, Datum und Uhrzeit) wie beim LG G6 bietet das Xiaomi Mi6 nicht. Dafür steht aber eine weiße Benachrichtigungs-LED (oben rechts, keine anderen Farben, kann pulsieren) für entgangene Anrufe, Mitteilungen und den Ladevorgang zur Verfügung.

  • Xiaomi_Mi6_8
  • Xiaomi_Mi6_24
  • Xiaomi_Mi6_27
  • Xiaomi_Mi6_28
  • Xiaomi_Mi6_29
  • Xiaomi_Mi6_30
  • Xiaomi_Mi6_31
  • Xiaomi_Mi6_32
  • Xiaomi_Mi6_33
  • Xiaomi_Mi6_34
  • Xiaomi_Mi6_35
  • Xiaomi_Mi6_36
  • Xiaomi Mi6
  • Xiaomi Mi6
  • Xiaomi Mi6
  • Xiaomi Mi6
  • DSC01167
  • Xiaomi Mi6
  • Xiaomi Mi6
  • Xiaomi Mi6
  • Xiaomi Mi6
  • Xiaomi Mi6
  • Xiaomi Mi6
  • Xiaomi Mi6
  • Xiaomi Mi6
  • Xiaomi Mi6

Performance & Ausdauer: Snapdragon 835 und 3.350 mAh

Der neue Snapdragon 835 mit seinen acht Kernen und (theoretisch) 2.45 GHz kommt mit seinen 6 GByte RAM im aktuellen AnTuTu-Benchmark – unter OPTIMALEN Bedingungen – auf 182.513 Punkte. Im Geekbench 4 erzielt der SoC 1.920 Zähler im Single-Core und 5.923 im Multi Core. Der Chipsatz scheint aktuell auf rund 2.0 GHz begrenzt zu sein. Alle aktuellen Spiele laufen absolut flüssig und die CPU ist für die nächsten Jahre bestens gewappnet. Die CPU wird unter Last wärmer und neigt daher auch in den Benchmarks zum sogenannten “throttling”. So erreicht man schon im zweiten versuch nur noch 177.531 Punkte. Nach zwei weiteren Anläufen im AnTuTu gehen die Ergebnisse spürbar bis auf rund 155.00 Punkte in den Keller. In der Realität spürt man von der Mehrleistung im Verglech zum Snapdragon 821 eh nix auch wenn der neue Snapdragon 835 ist im Vergleich zum Vorgänger rund 10% schneller geworden sein soll. In meinem Videoreview des Mi6 auf YouTube bekommt man einen guten Eindruck:

Der 3.350 mAh starke Lithium-Polymer-Akku des Xiaomi Mi6 kann nicht selbst getauscht werden. Im PCMark hielt die Kraftzelle knapp 10:56 Stunden durch, Normalnutzer werden damit bis zu 2 Tage ohne Steckdose auskommen. Der Ladevorgang dauert mit dem mitgelieferten Schnelllader (QuickCharge 3.0) etwa 70 Minuten. Kabellos kann man den Akku übrigens nicht aufladen.

Konnektivität: Keine MicroSD, kein LTE Band 20

Den internen Speicher (64/128 GByte) des Xiaomi Mi6 kann man leider nicht über microSD-Karte erweitern. Das klappt nur über USB-OTG mit dem passenden USB-Typ-C-Adapter. Der fest eingebaute UFS-2.0-Speicher (Universal Flash Storage) ist dafür jedoch recht schnell.

An Datenschnittstellen steht neben USB-Typ-C (2.0) auch Bluetooth 5, NFC, GPS samt Glonass, WLAN a/b/g/n/ac mit Wifi Direct (2.4/5 GHz) sowie UMTS mit HSPA+ und LTE zur Verfügung. Letzteres allerdings OHNE das hierzulande nicht unwichtige LTE Band 20. Auch die Infrarot-Schnittstelle des Xiaomi Mi5 wurde eingespart. So kann man das Mi6 nun nicht mehr als Fernbedienung für den Fernseher oder die Stereoanlage nutzen.

Die Funktion für LTE-Telefonate (Voice over LTE) mit HD-Voice ist in der Firmware hinterlegt und wird auch genutzt. Die Sprachqualität des Mi6 war im UMTS wie auch im LTE-Netz (Telekom und Vodafone) gut. Die Empfangsqualität ist in gut versorgten Gebieten unproblematisch, auf dem Land kann es – gerade beim Wechseln zwischen GSM/UMTS/LTE – zu kurzen Aussetzern kommen. Die Datenübertragungsrate im LTE-Netz der Telekom war allerdings etwas schwächer als beim Galaxy S8 bzw. LG G6: Mehr als knapp 30 Mbps im Download und 34.15 Mbps um Upload waren nicht drin.

MIUI 8.3: Nur inoffiziell mit deutscher Sprache

xiaomi_mi6_customrom
Offiziell steht nur die englische Sprache zur Verfügung. Wer sein Xiaomi Mi6 bereits mit einer vorinstallierten (deutschen) Firmware gekauft hat, nutzt eine nicht offizielle Firmware eines Shops. Die würde ich sie sofort gegen eine offizielle Version austauschen. Zur Auswahl steht hier eine Beta mit wöchentlichen Updates und eine Stable. Bugs gibt es aber noch bei beiden reichlich. Im Moment scheint die oben abgebildete “Shop-ROM” wohl noch die beste aller Optionen zu sein. Das ist bei anderen Xiaomi Smartphones aber nicht immer der Fall.

Root und ein Custom-Recovery (TWRP) sind mittlerweile nur noch dann möglich, wenn der Bootloader des Xiaomi offiziell entsperrt wurde. Über den Bootloader-Unlock, TWRP und die Custom-ROM von Xiaomi.eu kann man dem Xiaomi Mi6 nun auch “Deutsch” beibringen. Der Vorgang wird unter http://en.miui.com/unlock erklärt und dauert für die meisten Nutzer knapp 5 Tage. Ich kann als Gold-Member des MIUI-Forum alle 30 Tage ein Xiaomi ohne Wartezeit “entsperren”. Leider aber nicht vor dem Ablauf von 72 Stunden.

  • MIUI_82_1
  • MIUI_82_2
  • MIUI_82_3
  • MIUI_82_4
  • MIUI_82_5
  • MIUI_82_6
  • MIUI_82_7
  • MIUI_82_8
  • MIUI_82_9
  • MIUI_82_10
  • MIUI_82_11
  • MIUI_82_12
  • MIUI_82_13
  • MIUI_82_14
  • MIUI_82_15
  • MIUI_82_16
  • MIUI_82_17
  • MIUI_82_18
  • MIUI_82_19
  • MIUI_82_20
  • MIUI_82_21
  • MIUI_82_22
  • MIUI_82_23
  • Xiaomi_Mi6_Bench (1)
  • Xiaomi_Mi6_Bench (2)

Das neue MIUI 8.3 basiert bereits auf Android 7.1.1 und nutzt ähnliche Funktionen, wie zum Beispiel das EMUI von Huawei. MIUI bietet aber mehr Zusatzfunktionen, Rechtebeschränkungen und Personalisierungsmöglichkeiten.

Google-Dienste wie Gmail, Hangouts, Play Music, Maps und YouTube bekommt man ab Werk erst einmal nicht zu Gesicht. Diese sind in China schlicht nicht “üblich”. Per Custom-ROM oder einem Backup bekommt man die aber leicht auf sein Xiaomi Mi6. Die Datei dazu einfach herunterladen, entpacken und das Verzeichnis AllBackups nach Internal storage\MIUI\backup auf dem Mi6 kopieren. Über Settings-Additional settings-Backup & reset kann man es dann einspielen. Anschließend ist ein Neustart erforderlich. Leider kann es auch dann noch zu Problemen bei der Synchronisierung von Google-Kontakten oder dem Google-Kalender kommen.

Über den Google Play Store stehen einem alle Anwendungen und Spiele des Google Play Store offen. Push-Nachrichten (WhatsApp, Facebook, Newton) funktionierten im Test einwandfrei, sofern für die entsprechende Apps im Energie-Management eine Ausnahme erschaffen wurde. aber aufpassen, manchmal haut einem die eingebaute Dwonload-Engine dazwischen. Die will nämlich ab Werk größere Downloads nur per WLAN durchführen. Das kann man dann aber in den Einstellungen ändern.

Natürlich kann ich auch wieder Apps “klonen”. So kann man nun beispielsweise sein WhatsApp mit zwei unterschiedlichen Rufnummern gleichzeitig nutzen. Dank des “Second-Space” hat man ein zweites, unabhängiges Android-System mit unterschiedlichen Apps. In die beiden Systeme gelangt man beim Start durch unterschiedliche Entsperrungsmechanismen.

An Sicherheitsfeatures bietet Xiaomi zum Beispiel die Möglichkeit, jede App mit einem Passwortschutz zu versehen. Man kann auch den Autostart der Apps verhindern und ihnen sogar einzelne Rechte entziehen. Selbst den Datentransfer kann man für einzelne Apps einschränken oder ganz unterbinden

Xiaomi Mi6: 12-Megapixel-Dual-Kamera wie beim LG G6

Xiaomi_Mi6_36Die Dual-Kamera auf der Rückseite ist neu. Ähnlich wie beim LG G6 löst sie jeweils mit 12 Megapixel auf und knipst Bilder im Normal- und Telemodus. Die Blende f/1.8 steht auch hier nur dem normalen Objektiv (Sony IMX386 Sensor) zur Verfügung. Das Weitwinkelobjektiv (Samsung S5K3M3 Sensor) muss mit einer Blende f/2.6 auskommen. Dementsprechend geraten Aufnahmen bei ungünstigen Lichtverhältnissen nicht ganz so gut, dafür bekommt man aber auch einen schönen, oft aber künstlich wirkenden, Bokeh-Effekt:

Campics_Xiaomi_MI6_6
Der fehlt beim LG G6 bzw. Samsung Galaxy S8. Beide Kameras kombiniert ermöglichen zudem einen zweifachen, “optischen” Zoom.

Campics_Xiaomi_MI6_10

In der Kamera-App steht zudem ein manueller Modus zur Verfügung. Hier kann man den Weißabgleich, den Fokus, die Belichtung (max 1/4s), ISO bis 3.200 sowie eine der beiden Objektive auswählen.

Xiaomi Mi6
Die Bildqualität finde ich persönlich jetzt nicht so berauschend. Bei ausreichend Licht erzeugen die beiden Objektive auch gute Aufnahmen, gleichzeitig wirken die Bilder aber auch überstrahlt. Bei weniger Licht geraten die Aufnahmen unscharf. Der optische Bildstabilisator mit seinen vier Achsen ist offensichtlich nicht der Weisheit letzter Schluss. Die Qualität ist allerdings etwas besser als noch beim Xiaomi Mi5.

Xiaomi Mi6: Fetter Sound, typisch Xiaomi

In der Music-App kann man die bei Android weit verbreiteten Equalizer-Presets (Rock, Pop, Jazz, etc.) bzw. den 5-Band-Equalizer aktivieren. In den Untiefen der Einstellungen selbst findet man aber noch bessere und weitreichendere Soundoptionen. Hier kann ich einen speziellen Equalizer aktivieren, der auch über optimierte Klangprofile verfügt. Die kann man wunderbar mit seinen eigenen Kopfhörern nutzen. Der Sound über den Lautsprecher unten rechts geht in Ordnung. Er ist aber nicht ganz so laut wie der Vorgänger und klingt etwas „dünn“. Im Quermodus kann er aber durchaus mal vom kleinen Finger abgedämpft werden.

Fazit: Lohnt sich der Import?

Grundsätzlich würde ich persönlich das Xiaomi Mi6 nur über vertrauensvolle Händler wie TradingShenzen importieren. Dort kostet es aktuell 447 Euro, hinzu kommen die Kosten für den Versand. Beim Versand über DHL zudem noch die Einfuhrumsatzsteuer. Das Team war bei der gesamten Abwicklung allerdings SEHR hilfreich, sodass ich das Gerät nach nur 6 Tagen (inklusive Wochenende) in den Händen halten konnte. Auch der Support nach dem Kauf ist exzellent.

Das Xiaomi Mi6 selbst ist super verarbeitet und liegt – wenn man Smartphones aus Glas mag – auch gut in der Hand. Das Display löst zwar nur mit Full-HD auf, ist aber dennoch von guter Qualität. Gegen das LG G6 oder Samsung G8 kommt es nicht an. Die Performance des Snapdragon 835 ist hoch. Aber auch hier ist der Vorgänger im G6 bzw. der brandneue  Samsung Exynos 8896 des Galaxy S8/S8+ keine schlechtere Wahl. Der Sound sowie die Sende-/Empfangsleistung des Xiaomi Mi6 sind – abgesehen vom fehlenden LTE Band 20 und der recht lahme Datenübertragung- ohne Fehl und Tadel. Aktuell ist das Xiaomi Mi6 zu teuer und wegen der Firmware eher was für Geeks.

Summary
Review Date
Reviewed Item
Xiaomi Mi6
Author Rating
41star1star1star1stargray

Testergebnis

Verarbeitung 9.3
Display 8.6
Performance 9.8
Kamera 8.9
Konnektivität & Akku 8.8

Fazit

9.1 Das Xiaomi Mi6 selbst ist super verarbeitet und liegt - wenn man Smartphones aus Glas mag - auch gut in der Hand. Das Display löst zwar nur mit Full-HD auf, ist aber dennoch von guter Qualität. Gegen das LG G6 oder Samsung G8 kommt es nicht an. Die Performance des Snapdragon 835 ist hoch. Aber auch hier ist der Vorgänger im G6 bzw. der brandneue Samsung Exynos 8896 des Galaxy S8/S8+ keine schlechtere Wahl. Der Sound sowie die Sende-/Empfangsleistung des Xiaomi Mi6 sind - abgesehen vom fehlenden LTE Band 20 und der recht lahme Datenübertragung- ohne Fehl und Tadel. Aktuell ist das Xiaomi Mi6 zu teuer und wegen der Firmware eher was für Geeks.

Tags : Android 7ChinaReviewTestsXiaomi
Dirk

Der Author Dirk

Ich beschäftigte mich sich seit 1996 mit Smartphones, Smartwatches, Tablets und anderen Gadgets. In meiner knappen Freizeit quäle ich gerne meine Frau, Nachbarn und Freunde mit meinen E-Gitarren. Ich nenne es zwar "Musik", aber die meisten anderen bezeichnen es als "Krach". Abonniere doch einfach den RSS-Feed und folge mir auf Facebook, Google+ und Twitter. Wenn du Fragen oder Anregungen zum Thema Smartphones hast, dann schreib mir eine Nachricht.

Diese Website verwendet Cookies, um Ihre Erfahrungen zu verbessern. Durch die Nutzung dieser Seite stimmen Sie dem zu. Mehr Infos

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen", um Ihnen das beste Surferlebnis möglich zu geben. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen zu verwenden fortzufahren, oder klicken Sie auf "Akzeptieren" unten, dann erklären Sie sich mit diesen.

Schließen