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Black Shark im Test: DAS Gamer-Smartphone von Xiaomi?

Das Xiaomi Black Shark bietet ein 5,99 Zoll großes In-Cell-Display mit Full-HD+ (18:9 Format) Auflösung. Das auffällig gestaltete Gehäuse ist eine Mischung aus Aluminium und Kunststoff und sieht schon sehr “spacig” aus. Im Inneren des Gamer-Smartphones werkelt ein 2.8 GHz schneller und angeblich wassergekühlter Snapdragon 845 mit bis 8 GByte RAM und 128 GByte Speicher. Die Rückseite ziert eine Dual-Kamera mit 20/12-Megapixel und ein beleuchtetes Logo. Als Betriebssystem kommt Android 8 mit einer speziellen Benutzeroberfläche namens “JoyUI” zum Einsatz. Für den Import muß man etwa 500 Euro anlegen. Lohnt sich das für die Zocker unter uns?

Black Shark: Design für Gamer?

Black_Shark_Xiaomi_3
Optisch unterscheidet sich das 161,6 x 75,4 x 9,3 mm Millimeter große und rund 190 Gramm schwere Xiaomi Black Shark von jedem anderen mir bekannten Smartphone. Das komplette Gehäuse besteht dabei aus schwarzem Aluminium mit einer aufälligen Textur. Der hochglänzende Rand rund um das zuu den Kanten abgerundete Display schimmert giftgrün und auch sonst hat das Black Shark eine Menge Farbakzente in diesem Farbton spendiert bekommen. Das Konzept zieht sich bis zum vorinstallierten Theme durch. Optisch soll es wohl ganz auf den Geschmack von Gamern ausgelegt sein. So in der Art der Gaming-Artikel aus dem Hause “Razer” 😀

Es gibt auch zwar noch eine graue Version, ich persönlich bevorzuge aber die schwarze Variante von tradingshenzen.com. Trotz des 18:9 Formats sind die Ränder ober- und unterhalb des Displays recht breit ausgefallen. Im Vergleich zu meinem Huawei P20 Pro oder dem vergleichbaren, aber etwas besser aufgestellten Xiaomi MI Mix 2s wirkt das Black Shark deutlich größer.

Xiaomi_Black_Shark_5
Seine Kopfhörer (gehören NICHT zum Lieferumfang) kann man beim Black Shark auch nur über den mitgelieferten USB-Typ-C-Adapter einstöpseln. Den Tray mit den beiden nanoSIM-Karten schiebt man auf der linken Seite in den Rahmen. Dort findet man auch einen kleinen Schieber, der ebenfalls in Grün eingerahmt wurde. Damit aktiviert man den speziellen Gaming-Modus namens “Shark Space”. Dazu aber später mehr.

Der Ein-/Ausschalter sowie der Drücker für die Lautstärke befinden sich auf der rechten Seite des mattierten Alurahmens. Auf der Unterseite sieht man einen giftgrünen USB-Typ-C-Port, das Mikrofon und den Lautsprecher. Der Sound wird dabei zusätzlich über die Ohrmuschel ausgegeben. Die Erweiterung des internen Speichers (64/128) per MicroSD ist leider nicht vorgesehen.

Der Fingerabdrucksensor ist auf der Vorderseite direkt unter dem Display in den Homebutton integriert worden. Rechts und links daneben findet man zwei Sensortasten zur Bedienung von Android 8. Die Beleuchtung der beiden Tasten scheint der Hersteller aber schlicht vergessen zu haben. Die Dual-Kamera haben die Designer dafür auf der Rückseite extra in Glas eingelassen. Die beiden Sensoren ragne dafür nicht aus dem gehäuse hervor. Auf der unteren Rückseite findet man dann das “Black Shark” Label, welches die Designer ebenfalls in Glas eingelassen) haben. Ziemlich mittig ziert dann ein stilisiertes “S” das Gehäuse. Das Synonym für “Shark” leuchtet bei Anrufen bzw. sofern ein Spiel dies unterstütztm, auf. Ein ziemlich geiles, aber in der Regel auch recht nutzloses Detail! Trotzdem, ich mag es.

Black Shark Display: 5,99 Zoll mit Rand

Black_Shark_Xiaomi_10Das Display des Black Shark ist mit seinen 5,99 Zoll durchschnittlich groß und ähnelt auf dem ersten Blick dem des MI MIX2. Auch die Auflösung des In-Cell-LCD ist mit 2.160 × 1.080 Pixel (FHD+) gleich. Dabei nutzt Xiaomi auch beim Black Shark das neue 18:9 Verhältnis. Die Icons wirken extrem plastisch und vermitteln so den Eindruck, als ob sie direkt unter dem Corning Gorilla Glas liegen würden. Mit seinen 403 ppi löst es recht fein auf.  In meinem Videoreview des Xiaomi Black Shark sieht man auch das Display im Einsatz:

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Die maximale Helligkeit ist hoch, könnte aber bei direkter Sonneneinstrahlung noch höher ausfallen. Das Display des Xiaomi MI MIX 2s bzw. Galaxy S9+ ist definitiv heller. Texte und Webseiten werden aber gestochen scharf abgebildet. Die Blickwinkelstabilität sowie Farbdarstellung sind zudem sehr hoch bzw. stimmig. Leider hat sich Xiaomi gegen ein 120 Hz Display entschieden. Wobei aktuelle Games auch selten über 60 Bilder pro Sekunde kommen.

Die Farbdarstellung kann ich übrigens noch in den Einstellungen auf meine persönlichen Bedürfnisse anpassen. Einen Always-on-Modus (Darstellung von Benachrichtigungen, Datum und Uhrzeit) wie bei Huawei oder Samsung bietet das Xiaomi Black Shark nicht. Macht bei einem IPS vermutlich auch nur wenig Sinn. Über dem Display befindet sich auch eine grün leuchtende Benachrichtigungs-LED für entgangene Anrufe, Mitteilungen und den Ladezustand. Andere Farben kann ich da aber wohl nicht einstellen.

Performance & Akku: Snapdragon 845 mit 4.000 mAh

Das Xiaomi Black Shark nutzt den topaktuellen Snapdragon 845 aus dem Hause Qualcomm. Zum Einsatz kommen wahlweise 6 GByte bzw. 8 GByte RAM (LPDDR4x). Der neue SoC des Xiaomi Black Shark wird unter Last nicht deutlich wärmer als seine Vorgänger. Den Geschwindigkeitszuwachs zum Snapdragon 835 bemerkt man in der Praxis allerdings auch nicht. Bei den Benchmarks sieht das Ergebnis dann schon ganz anders aus:

Screenshot_2018-05-21-15-10-16-394_com.antutu.ABenchMarkScreenshot_2018-05-19-13-35-40-657_skynet.cputhrottlingtestIm aktuellen AnTuTu-Benchmark erreicht die CPU einen Spitzenwert von rund 270.000 Punkte. Im Geekbench 4 kommt der Chipsatz auf 2.463 Zähler im Single-Core und 9.106 im Multi-Core. Damit ist er aber nicht schneller als ein Xiaomi MI MIX 2s. Und auch das Throttling hat sich nicht verändert. Nach ein paar Minuten unter Last wird die Geschwindigkeit der CPU/GPU gedrosselt. Die passive Wasserkühlung der CPU scheint hier also keinen echten Mehrwert zu bieten.
Die von mir getesteten Spiele von Rang und Namen (Tekken, Asphalt Racing, Emulatoren, First Person Shooter) liefen absolut flüssig. Das Black Shark bietet dabei einen speziellen Gaming-Modus namens “Shark Space”. Der wird über den Slider auf der linken Seite des Rahmens gestartet. Hier kann ich alle meine Spiele in einer Art Karussell bzw. Cover Flow zusammenfassen. Das muß allerdings von Hand erfolgen. Auf Wunsch werde ich dann auch nicht mehr durch nervige Nachrichten oder Anrufe von meinen Spielen abgelenkt. Umgekehrt gibt es eine Art “Anti Addiction” Modus in dem ich meine Spielzeit begrenzen kann.

Screenshot_2018-05-18-09-18-37-559_com.blackshark.gamelauncherDer mitgelieferte Bluetooth-Joystick für die linke Seite des Black Shark kommt auch hier zum Einsatz. Der muss aber erst über Bluetooth verbunden und dann auf das Smartphone aufgesteckt werden. Hierzu benötigt man zwingend den mitgelieferten rahmen aus Kunststoff. Vermutlich damit der schwarze Rahmen nicht verkratzt. Die Onscreen-Tasten können dann im zweiten Schritt auf dem Bildschirm hin- und hergeschoben werden. So verdecken sie keine wichtigen Spielinhalte.

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Der Joystick bietet zwar einen eigenen Akku für unzählige Stunden “Spielvergnügen”, konnte mich aber trotz der zusätzlichen Tasten nicht so recht überzeugen. Das liegt in erster Linie daran, dass ich damit haptisch Probleme hatte. Auf der linken Seite des Smartphones ein echter Joystick, auf der rechten Seite nur “Bildschirmtasten”? Warum hat der Hersteller nicht gleich ZWEI Joysticks entwickelt? So ist es nur die halbe Miete. Ein normales Smartphone mit einem Joystick von MOGA ist da nämlich auch nicht schlechter aufgestellt.

Moga_JoystickDer fest eingebaute Akku des Black Shark ist mit seinen 4.000 mAh echt spitzenmässig aufgestellt.  Im Dauereinsatz und mit maximaler Helligkeit hielt die Kraftzelle knapp 9:30 Stunden durch. Normalnutzer werden damit etwa anderthalb bis zwei Tage ohne Steckdose auskommen. Die Poweruser mit Mitteilungsbedürfnis (E-Mail, Messenger) schaffen locker einen Arbeitstag bevor die Akkuanzeige einem mit etwa 15% das baldige Ende signalisiert. Der Ladevorgang dauert mit dem passenden Schnelllader (maximal 18 Watt) etwa 1:20 Stunden. Drahtlos klappt das allerdings nicht.

Konnektivität: Keine MicroSD oder LTE Band 20

Den internen Speicher (64/128 GByte, UFS 2.1) des Xiaomi Black Shark kann ich leider nicht über MicroSD-Karten erweitern. Über USB-OTG und einen passenden Adapter ist das kein Problem. Der interne Speicher des Huawei P20 Pro wird aber trotzdem etwas schneller befüllt. Tradingshenzen liefert übrigens neben einem Netzadapter auch ein hochwertiges USB-OTG-Kabel mit.

An Datenschnittstellen steht neben USB-Typ-C (2.0) auch Bluetooth 5, NFC, GPS samt Glonass, Galileo und Beidou zu Verfügung. Daneben findet man WLAN a/b/g/n/ac mit Wifi Direct (2.4/5 GHz) sowie UMTS mit HSPA+ und LTE (B1/B2/B3/B4/B5/B7/B8/B12). Die Infrarot-Schnittstelle eines Xiaomi Mi5 findet man beim Black Shark nicht.

Die Sprachqualität des Smartphones war sowohl im UMTS wie auch im LTE-Netz (Telekom und Vodafone) gut, allerdings klangen die Gesprächsteilnehmer*innen etwas dumpf. VoLTE, WLAN-Call und eine Unterstützung für LTE im Band 20 sind nicht verfügbar. In Münster und Werne war das allerdings kein Problem, dort nutzen Telekom udn O2 Band 1 bzw. Band 3.

Die Empfangsqualität ist in gut versorgten Gebieten ebenfalls unproblematisch. Auf dem Land kann es – gerade beim Wechseln zwischen GSM/UMTS/LTE – aber zu kurzen Aussetzern kommen. Auch der Sound sowie die Klangausgabe (Stereo) waren ohne Mängel. Gegen das zuvor erwähnte Huwaei P20 Pro oder Galaxy S9+ kommt der Sound aber nicht an. Der Fingerabdrucksenor auf der Vorderseite funktionierte im Test einwandfrei und war sehr treffsicher. Eine Entsperrung per Gesichterkennung ist hingegen nicht möglich.

JoyUI 1.0: Offiziell kein Deutsch

Xiaomi_Black_Shark_8Beim Black Shark setzt der Hersteller nicht auf sein MIUI, sondern auf ein (von Coolpad entwickeltes?) JoyUI. Diese Benutzeroberfläche ist dem MIUI zwar recht ähnlich, kommt aber nur mit zwei nicht weiter veränder- oder ergänzbaren Themen daher. Auch auf die Produkte aus dem Hause Google muss man zunächst verzichten. Diesen sind in China schlicht nicht erlaubt.

Wer Google-Dienste wie Gmail, Hangouts, Play Music, Maps und Youtube benötigt, muss diese also manuell installieren. Der Google Installer V3 funktioniert hier ganz gut. Andere Anwendungen und Spiele kann man sich dann im zweiten Schritt ganz einfach über den Google Play Store installieren. Die Apps laufen dabei allerdings – sofern man das offiziell ROM nutzt – nur in englischer Sprache. Das kann man über eine kleine App namens “MoreLocale2” zumindest teilweise in den Griff bekommen. Trotzdem gibt es keine vollständige Übersetzung. Eine Synchronisation mit dem Google Kalender war leider nicht möglich. Das Black Shark wird bei Google Play Store als “nicht zertifiziert” angegeben.

Push-Nachrichten (Telegram, WhatsApp, Facebook, Newton) funktionieren einwandfrei, sofern man sie in das Energie-Management (Autostart) aufnimmt. Das aktuelle JoyUI 1.0 bietet die Sicherheitspatche von Google vom 15.02.18 und basiert auf Android 8.0. Die Steuerung der Benutzeroberfläche erfolgt über den Homebutton mit integriertem Fingerabdruckscanner sowie über die beiden Sensortasten (Rückschritt und Taskmanager). Wischgesten bietet das JoyUI leider keine. Mit JoyUI 1.0 kann man auch Apps “klonen”. So kann man nun beispielsweise sein Telegram oder WhatsApp mit zwei unterschiedlichen Rufnummern (Dank Dual-SIM) gleichzeitig nutzen.

Black Shark: 20/12-Megapixel-Kamera

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Die rückseitig verbaute Kamera ragt nicht aus dem Gehäuse hervor und löst Bilder mit maximal 20 Megapixel auf. Beide Objektive nutzen dabei die gleiche Blende von f/1.75.  Ein Teleobjektiv für einen zweifachen Zoom bietet die Kamera leider nicht, wohl aber einen – wenig treffsicheren Bokeh-Effekt.

Black Shark by Xiaomi

Die Bildqualität ist insgesamt gut, aber nicht überragend. Die Bilder werden oft zu stark belichtet, helle Flächen werden daher “weiss auf weiss” abgebildet. An Effekten stehen neben dem, HDR auch Panorama sowie ein Zeitraffer zur Verfügung. Die Kamera-App selbst ähnelt dabei stark der des iPhone 8. Über den Touch-Autofokus kann man zum Beispiel auch die Belichtung ändern. Dazu muss man in dem Kreis einen kleinen Regler verschieben. Für scharfe Bilder sorgt ein Phase Detection Autofocus (PDAF).

Die 20-Megapixel-Frontkamera bietet eine Blende von F/2.2 und natürlich einen Beauty-Modus. Die Bildqualität geht hierbei mehr als in Ordnung. Einen optischen 4-Achsen-Bildstabilisator findet man beim Black Shark nicht, wohl aber einen elektronischen Bildstabilisator. Der allerdings nur bei Videoaufnahmen in Full-HD funktioniert. Die 4K-Aufnahmen werden leider nicht “beruhigt”.  Wer mag, kann auch Zeitrafferaufnahmen erstellen.

Black Shark

587,00
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Tradingshenzhen.com
ab 23/07/2018 19:14

Fazit: Leider nur ein Nischenprodukt

Black_Shark_Xiaomi_1
Das Xiaomi Black Shark ist ein gutes Smartphone. Ein Joystick allein macht aber noch kein Gaming-Smartphone daraus. Die Vorteile für echte Gamer sind leider kaum spürbar. Die Performance ist gut, aber nicht besser als bei anderen Smartphones mit Snapdragon 845. 8 GByte RAM und 128 GByte Speicher findet man auch beim etwa gleich teuren Xiaomi MI MIX TradingShenzen_logo2s. Das wäre wegen der besseren Kamera und dem MIUI auch die bessere Alternative. Das Black Shark ist schon wegen des fehlenden LTE Band 20 nicht für Europa gedacht. Updates kommen zudem recht spät und ein Global ROM mit deutscher Sprache wird es wohl nie geben. Für rund 500 Euro bleibt einem ein nahezu “einzigartiges” Design welches stark polarisiert.

Testergebnis

Verarbeitung 9.3
Display 9.2
Performance 10
Kamera 8.5
Konnektivität und Akku 9.1

Fazit

9.2 Das Xiaomi Black Shark ist ein gutes Smartphone. Ein Joystick allein macht aber noch kein Gaming-Smartphone daraus. Die Vorteile für echte Gamer sind leider kaum spürbar. Die Performance ist gut, aber nicht besser als bei anderen Smartphones mit Snapdragon 845. 8 GByte RAM und 128 GByte Speicher findet man auch beim etwa gleich teuren Xiaomi MI MIX 2s. Das wäre wegen der besseren Kamera und dem MIUI auch die bessere Alternative. Das Black Shark ist schon wegen des fehlenden LTE Band 20 nicht für Europa gedacht. Updates kommen zudem recht spät und ein Global ROM mit deutscher Sprache wird es wohl nie geben. Für rund 500 Euro bleibt einem ein nahezu "einzigartiges" Design welches stark polarisiert.

Tags : Android 8ChinaGamingReviewsSmartphoneTestXiaomi

Der Author Dirk

Ich beschäftigte mich sich seit 1996 mit Smartphones, Smartwatches, Tablets und anderen Gadgets. In meiner knappen Freizeit quäle ich gerne meine Frau, Nachbarn und Freunde mit meinen E-Gitarren. Ich nenne es zwar "Musik", aber die meisten anderen bezeichnen es als "Krach". Abonniere doch einfach den RSS-Feed und folge mir auf Facebook, Google+ und Twitter. Wenn du Fragen oder Anregungen zum Thema Smartphones hast, dann schreib mir eine Nachricht.

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