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Aktuelle Tests zu Smartphones, Tablets und Smartwatches von Motorola

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Moto X Force im Test: Display ist extrem hart im Nehmen

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Das neue Moto X Force bietet ein nahezu unzerstörbares Display und ist damit extrem hart im Nehmen. Ich würde es aber dennoch nicht mit unnötiger Macht auf den Boden knallen wollen. Das dritte Smartphone der neuen Moto-X-Reihe bieten neben dem bruchsicheren QHD-Display aber auch noch eine Menge mehr.

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Moto X Play im Test: Ausdauersportler ohne Spielerei

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Mit dem Moto X Play bietet Motorola – neben dem exzellenten Moto X Style – auch ein Mittelklasse-Smartphone für den “schmaleren” Geldbeutel an. Für knapp 350 Euro bekommt man eine Menge Technik, verpackt in ein praktisches Gewand ohne viel Schnickschnack. Highlight des Moto X Play ist neben dem 3.630 mAh starken Akku auch die vom X Style bekannte 21-Megapixel-Kamera.

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Moto X Style im Test: Ein riesiges Smartphone mit Stil?

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Motorola hat bei den Moto-Smartphones die dritte Generation eingeläutet. Neben dem Moto G 2015 (siehe Test) sind nun auch das Moto X Play (siehe Hands-on) sowie das Topmodell Moto X Style verfügbar. Die Geräte unterscheiden sich lediglich technisch und natürlich im Preis. Smartphones der Moto-X-Reihe bieten neben einem wirklich gut funktionierenden Sprachassistenten auch eine Gestensteuerung und Android 5.1.1.

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Motorola Moto G (3. Gen) im Test: Wasserfest aber nicht günstig

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Das Motorola Moto G (2nd. Gen) mit LTE aus 2014 war als recht günstiges Einsteiger-Smartphone schon ein gutes Schnäppchen. Mit dem neuen Moto G (3. Gen) 2015 wagt Motorola einen neuen Versuch, an den Erfolg des Vorgängers anzuschließen. Das Moto G (2015) ist nun wasserdicht nach IPx7, unterstützt LTE, verfügt über eine 13-Megapixel-Kamera und zeichnet Videos in Full HD auf.

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Motorola Moto E (2. Gen) LTE Test

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Das Motorola Moto E ohne LTE wurde damals als sehr günstiges Einsteiger-Smartphone beworben und lief noch mit Android 4.4.2. Nun hat Motorola mit dem Moto E (2. Gen) LTE den Nachfolger vorgestellt. Das knapp 130 Euro günstige Moto E (2. Gen) LTE beherrscht nicht nur HSPA+ sondern nutzt auch den schnellen Datenturbo LTE. Den internen Speicher (8 GByte) kann man über MicroSD-Karten erweitern. Das Display auf der Vorderseite ist nun auf 4,5-Zoll gewachsen, die Auflösung beträgt aber immer noch 540 x 960 Pixel und kann damit nicht mit den güsntigeren Konkurrenz, wie beispielswesie dem Honor Holly mithalten.

Auch die Kamera auf der Rückseite löst nur mit 5 Megapixel auf. Damit bekommt man bestenfalls eine befriedigende Bildqualität zustande. Da sie auch keine LED bietet, sind Aufnahmen bei Dunkelheit nahezu unmöglich. Bei der CPU macht der Hersteller ebenfalls keine Experimente und setzt auf den allseits bekannten Snapdragon 410. Der Quad-Core aus dem Hause Qualcomm taktet mit 1.2 GHz je Kern und Unterstützt 64-bit. Das kommt natürlich dem aktuellen Android 5.0.2 sehr recht. Im Geekbench 3 erzielt das neue Moto E (2. Gen) trotzdem nur 470 Punkte im Single-Core und 1.441 im Multi-Core. Im AnTuTu kommt das Einsteiger-Smartphone immerhin auf 22.162 Zähler. Damit ist es aber trotzdem rund doppel so schnell wie der Vorgänger! Wenn ihr mehr Details zum Moto E (2. Gen) wollt, dann lest doch einfach meinen folgenden Testbericht.

Design

Beim Design hält sich Motorola mal wieder vornehm zurück. Das schwarze Moto E (2. Gen) LTE ist optisch eher unauffällig und orientiert sich leicht an den Vorgängern. Die Rückseite ist dabei gummiert und liegt gut in der Hand. Alle Ecken sind abgerundet und das Display wird durch Corning Gorilla Glas 3 geschützt. Auf der Rückseite findet man eine kleine Mulde in der sich das Motorola-Logo befindet. Dort kann man seinen Zeigefinger recht bequem ablegen. Leider verwechselte ich diese Mulde im Test aber ebenso leicht mit der Kameralinse. Die dann natürlich mit Fingerabdrücken übersäht wird. Eine LED findet man hier nicht. Der Lautsprecher ist auf der Vorderseite untergebracht. Die Betonung liegt hierbei auf “der” (Einzahl) 😀

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Die Rückseite kann man übrigens nicht mehr öffnen. Wer Zugang zur MicroSIM oder MicroSD benötigt – und wer tut das nicht – der kann hierzu den kompletten Ring (den “Rahmen”) um das Moto E der 2. Generation entfernen. Eine sehr clevere und elegante Lösung. Im Übrigen ist das neue Moto E LTE kein dünnes Smartphone. Mit seinen Abmessungen von 129,9 x 66,8 x 12,3 mm und einem Gewicht von 145 Gramm hat man ein kleines Pummelchen in der Hand. Das fällt natürlich im Vergleich zum unten abgebildeten iPhone 6 besonders auf.

 

 

Echte Drücker hat das neue Moto E (2. Gen) LTE 4G nur noch zwei anzubieten und beide befinden sich auf der rechten Gehäuseseite. Dort findet man neben einem Ein-/Ausschalter auch einen Lautstärkeregler. Beim Betriebssystem setzt Motorola auf das brandaktuelle Android 5.0.2 auch Lollipop genannt. Das ist allerdings auch kein Wunder, bei den direkten Verbindungen zu Google 😀

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Rechts neben dem Ohrhörer auf der Vorderseite befindet sich die 0,3-Megapixel-Kamera für Videochats, Selfies und Wefies. Aber selbst dafür ist sie ziemlich ungeeignet. Die 5-Megapixel-Kamera seht irh auf der Rückseite.

 

Im sehr kleinen Karton von Motorola findet man neben dem Smartphone nur noch ein Lade-/Datenkabel und ein paar Anleitungen. Ein Ladegerät oder ein Headset sind dem Rotstift zum Opfer gefallen. Beim Ladegerät habe ich dafür durchaus Verständnis. Immerhin schont es die Umwelt, denn sowas sollte eigentlich jeder bereits zu Hause haben. Mitgelieferte Headsets taugen klanglich meist auch nicht viel, aber die hätte Motorola schon mitliefern können. Ausreichend Platz wäre in der Verpackung gewesen.

Display

 

Der 4,5 Zoll große Touchscreen löst mit 540 x 960 Pixel auf (245 ppi) und kann mich nicht so ganz überzeugen. Die homogene Farbdarstellung des LCD kann da schon besser gefallen und auch die maximale Helligkeit gibt kaum Anlass zur Klage. So konnte ich den Bildschirminhalt bei leichtem Sonnenschein noch gut ablesen. Die Blickwinkelstabilität ist ebenfalls recht gut. Aber zurück zur Auflösung. Die konnte schon mein Motorola Razr i vorweisen und das ist schon ein kleine Methusalem. Im direkten Vergleich zum Honor Holly oder der sehr günstigen Konkurrenz aus China kann das Moto E (2. Gen) dann leider keinen Blumentopf mehr gewinnen. Oder frei nach Heidi Klumpf: für dich habe ich heute kein Foto.

Kamera

Die 5-Megapixel-Kamera des Motorola Moto E (2. Gen) LTE ist ebenfalls keine Offenbarung. Sofern ausreichend Licht zur Verfügung steht, geht die Bildqualität zwar noch in Ordnung. Bei einsetzender Dunkelheit werden die Aufnahmen aber ziemlich körnig. Insgesamt gehen auch einige Details verloren und es mangelt ein wenig an Schärfe und Kontrast.  Die Videoqualität der HD-Videos ist hingegen ausreichend. Wer mag, kann auch direkt Einfluss auf den Fokus oder die Belichtung bekommen. Per Wischgeste von rechts nach links gelangt man direkt in die Galerie.

Campics Motorola Moto E (2. Gen) LTECampics Motorola Moto E (2. Gen) LTECampics BQ Auquarius E5 LTE

Alle meine Testbilder der Kamera des Motorola Moto E (2. Gen) LTE findet ihr hier bei flickr.

Multimedia

Der Musikplayer von Google ist optisch natürlich bescheiden. Er stellt aber alle wichtigen Informationen zum Album bzw. Track übersichtlich dar. Das Moto E LTE versteckt unter der Option Ton & Benachrichtigungen – Audioeffekte ein paar Presets für den Lautsprecher sowie kabelgebundene Kopfhörer. Hinzu kommen Effektprofiel, Surround und Equalizer-Presets. So liefert das Moto E (2. Gen) LTE einen durchschnittlichen, aber kraftvollen Sound ab. Meine beiden Referenzgeräte (ein Cowon J3 und Estarlab Monolith) klingen deutlich lebendinger und natürlicher. Folgende Kopfhörer kamen für den Soundcheck zum Einsatz.

 

Grado iGrado Koss Portra Pro Sony MH1 Logitech Triple fi 10 Studio HD
iGrado von Grado
(C) Grado
Koss Porta Pro
(C) Koss
 Sony MH1
(c) Sony
Ultimate Ears Triple fi 10
(C) Logitech
Studio HD  by Dr. Dre
(C) Monster

 

Sämtliche MP3-Tracks wurden dabei eigenhändig mit 256 kbit unter Zuhilfenahme der Software “LAME” codiert. Der Lautsprecher des Moto E (2. Gen) LTE 4G befindet sich auf der Vorderseite und tönt mehr als laut genug. Dafür liefert er aber einen etwas kratzigen Sound und übersteuert auf maximaler Lautstärke leicht. Videos spielt das Smartphone bei mir im Test nur im MP4 und MKV-Kontainer ab. Mit Mov oder DivX kam es nicht klar. Das eingebaute FM-Radio samt RDS klingt recht gut, funktioniert aber nur mit Kopfhörer.

Akku, Konnektivität und Gesprächsqualität

Der fest eingebaute Akku hat eine Kapazität von 2.390 mAh. Damit kommt man auch als Poweruser locker einen Arbeitstag über die Runden. Selbst mit gekoppelter Android-Wear-Smartwatch. Dabei stellte sich das Display neben der CPU als der größte Stromfresser heraus. Wer gerne Filme oder Serien schaut, wird sein Smartphone daher nach knapp 7 Stunden (bei mittlerer Displayhelligkeit) aufladen müssen. Ich selbst schaffte bei aktiviertem E-Mail-Push, ca. 15 Minuten Telefonieren und ca. 90 Minuten Musik pro Tag knapp zwei Tage mit einer Akkuladung. Der Akku ist nach knapp 3 Stunden wieder voll aufgeladen. Das hängt allerdings durchaus vom Ladegerät ab (getestet mit einem Lader von Motorola).

Motorola Moto E (2. Gen) LTE von mobile-reviews.deMotorola Moto E (2. Gen) LTE von mobile-reviews.de

Während meiner Telefonate konnte ich meine Gesprächsteilnehmer gut verstehen und wenn nicht, dann lag es nicht am Motorola 😀 Das galt auch für die eigene Übertragungsqualität. Der Empfang geht bei schlechterer Netzversorgung voll in Ordnung. Ich persönlich finde sie sogar “aus dem Bauch heraus” top. NFC unterstützt das Moto E (2. Gen) LTE zwar leider immer noch nicht, dafür kann man Daten per Micro-USB, Bluetooth 4 oder WLAN b/g/n übertragen. Beim Moto E LTE kommt nun auch die Unterstützung für LTE hinzu. So surft man deutlich fixer als beim Vorgänger. Die Übertragungsrate und Empfindlichkeit war im LTE-Netz von o2 “normal”. Der integrierte GPS-Empfänger kommt mit GLONASS klar.


Benchmarks

 

Im Geekbench 3 erzielt das neue Moto E (2. Gen) 470 Punkte im Single-Core und 1.441 im Multi-Core. Im AnTuTu kommt das Einsteiger-Smartphone immerhin auf 22.162 Zähler. Da nur 8 Gigabyte Speicher zur Verfügung stehen (von dem auch nur knapp 5 GByte frei sind) kann man nicht allzu viele größere Apps oder Spiele im internen Speicher installieren. Erweitern kann man ihn aber über Micro-SD-Speicherkarten. Via USB-OTG geht das nicht.  Alle von mir getesteten Spiele (GTA: San Andreas, Asphalt 8 und Dead Trigger 2) liefen flüssig. Leichte Ruckler gibt es imemr dann, wenn das OS mehrere Aufgaben gleichzeitig erledigt (beispielsweise Surfen und Installation von Apps).

 

Menü

Motorola Moto E (2. Gen) LTE von mobile-reviews.deMotorola Moto E (2. Gen) LTE von mobile-reviews.deMotorola Moto E (2. Gen) LTE von mobile-reviews.de

Beim Moto E (2. Gen) LTE kommt die normale Benutzeroberfläche von Android 5.0.2 ohne jeglichen optischen Balast zum Einsatz. Google liefert ab Werk natürlich ein umfangreiches App-Paket mit. Dazu gehört neben einem Kalender auch eine Uhr mit Weckfunktion, eine Kontaktverwaltung sowie Maps als Navigationssoftware. Über Google Drive erhält man sogar einen kostenlosen Onlinespeicher. Motorola steuert den Motorola Assist mit bei. Damit kann man das Smartphone so konfigurien, dass man beispielsweise in Besprechungen (müssen im Kalender gekennzeichnet sein) bzw. in den Nachtstunden nicht von jedermann gestört wird. Ebenso gibt es eine gute Hilfefunktion für absolute Neueinsteiger und eine Migrationsfunktion um seine daten von einem anderen Smartphone zum Moto E LTE zu verschiffen.

Fazit

8 ★★★★★★★☆☆☆

Bewertung

Pro ?

  • LTE
  • Android Lollipop

Contra?

  • Kameras
  • Display

Mit dem Moto E (2. Gen) LTE 4G liefert Motorola ein absolut alltagstaugliches und recht günstiges Smartphone auf der Basis von Android 5.0.2 ab. Wer also ein aktuellen Betriebssystem wünscht, der kommt in dieser Preisklasse kaum um das Moto E LTE herum. Das Display ist allerdings nicht wirklich hochauflösend und genau das macht die Konkurrenz in dieser Preisklasse besser. Die Kameraqualität des Moto E (2. Gen) LTE 4G ist recht übersichtlich, aber vielleicht sogar noch verschmerzbar. Die Unterstützung für LTE wird viele sicher erfreuen. Wer mobile-reviewsd.e unterstpützen will, der kauft das Motorola Moto E (2. Gen) LTE beispielsweise bei Cyberport.de.

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Motorola Moto G (2nd. Gen) im Test: Feines Einsteiger-Smartphone

Moto-G_2014
Das Motorola Moto G war als recht günstiges Einsteiger-Smartphone mit Android 4.4.2 schon ein voller Erfolgt. Mit dem Moto G 4G (LTE) setzt Motorola jetzt nochmal eins drauf und behebt damit gleich zwei Schwachpunkte des Vorgängers. Neben HSPA+ kann man nämlich nun auch über LTE surfen und das Moto G 4G bietet einen MicroSD-Kartenslot! Damit kann man den 8 GByte großen internen Speicher nun problemlos erweitern. Auf der Vorderseite erblickt man wieder einen 4,5-Zoll-Touchscreen mit einer Auflösung von 720 x 1.280 Pixel (329 ppi). Auf der Rückseite sorgt eine 5-Megapixel-Kamera mit LED für ansprechende Aufnahmen. Bei der CPU macht Motorola keine Experimente und setzt wieder auf den  Snapdragon 400 (Quad-Core aus dem Hause Qualcomm ) mit 1.2 GHz je Kern. Der kommt auch beim HTC One mini 2 zum Einsatz. Wie sich das Moto G 4G im Test geschlagen hat, erfahrt ihr in meinem Testbericht.
Design
Display
Kamera
Multimedia
Konnektivität 
Benchmarks
Ergebnis

Design & Haptik

Beim Design hält Motorola sich dezent zurück. Das schwarze Moto G 4G ist optisch eher unauffällig. Die Rückseite ist dabei gummiert und liegt gut in der Hand. Alle Ecken sind abgerundet und das Display wird durch Corning Gorilla Glas geschützt. Auf der Rückseite findet man oberhalb des – in einer Mulde liegenden – Motorola-Logos die LED und die Kamera. Der Lautsprecher ist links daneben eingebaut.

Motorola Moto G LTE von mobile-reviews.deDie Rückseite kann man übrigens selber öffnen. Der Akku mit seiner Kapazität von 2.070 mAh kann trotzdem nicht selbst gewechselt werden. Wozu dient dann der Deckel? Er ermöglicht den Zugang zur MicroSIM UND zur Micro-SD-Karte. Natürlich kann man sein Moto G 4G so auch ganz passabel personalisieren. Ich habe mich für Gelb-Schwarz entschieden, möchte Mario Götze an dieser Stelle danken und Grüße die Jungs vom BVB.

Echte Drücker hat das neue Moto G 4G nur Zwei anzubieten. Beide befinden sich auf der rechten Gehäuseseite. Dort findet man also den Ein-/Ausschalter sowie den Lautstärkeregler. Das Betriebssystem in Form von Android 4.4.2 bedient man über die drei Softkeys im unteren Bereich des Touchscreen. Auf der Unterseite des Gehäuses liegt der MicroUSB-Port sowie das Mikrofon. Der Anschluss für den Kopfhörer sitzt hingegen auf der Oberseite. Mit seinen Abmessungen von 130 x 66 x 11,6 mm und einem Gewicht von 143 Gramm ist es zwar kleiner, aber auch dicker und schwerer als das Google Nexus 5 (138 x 69 x 8,59 mm, 130 Gramm). Die Verarbeitung ist für diese Preisklasse ok . D der Akkudeckel meines Testgeräss knarzt (wie beim Vorgänger) auf der Rückseite.


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Links neben dem Ohrhörer befindet sich die (nahezu unsichtbar integrierte) weiße Benachrichtigungs-LED für entgangene Anrufe und Nachrichten.  Rechts daneben sieht man die 1,3-Megapixel-Kamera für Videochats, Selfies und Wefies. Ich gebe dem Moto G 4G im Bereich Design und Haptik 7 Punkte.

Lieferumfang

Motorola Moto G 4G von mobile-reviews.de

Im sehr kleinen Karton von Motorola findet man neben dem Smartphone nur noch ein Lade-/Datenkabel und ein paar Anleitungen. Ladegerät oder Headset sind wohl dem Rotstift zum Opfer gefallen. Beim Ladegrät habe ich dafür Verständnis, denn das schont die Umwelt. Ein normales USB-Ladegerät sollte eigentlich jeder bereits zu Hause haben. Ok, die mitgelieferten Headsets taugen klanglich meist eh nichts. Trotzdem, Platz hätte jedenfalls beides noch in der Verpackung gefunden.

Display

Der 4,5 Zoll große Touchscreen löst mit 720 x 1.280 Pixel auf (329 ppi) und gefällt mir gut. Die homogene Farbdarstellung des IPS-Display konnte mich auf Anhieb überzeugen, die maximale Helligkeit leider nicht. So konnte ich den Bildschirminhalt bei leichtem Sonnenschein zwar noch gut ablesen. Eine Reserve für mehr Sonne (wie heute) bietet der Bildschirm dann aber nicht.  Die Blickwinkelstabilität ist – typisch für ein IPS – zwar recht gut, fällt aber im direkten Vergleich mit der oft nur wenig teureren Konkurrenz leicht ab.  Ich gebe dem Moto G in dieser Diziplin daher 7 Punkte.

Kamera

Motorola Moto G 4G von mobile-reviews.deDie 5-Megapixel-Kamera des Motorola Moto G 4G ist mal wieder keine Offenbarung. Sofern ausreichend Licht zur Verfügung steht, geht die Bildqualität zwar noch in Ordnung. Bei einsetzender Dunkelheit werden die Aufnahmen aber ziemlich körnig. Insgesamt gehen auch einige Details verloren und es mangelt an Schärfe und Kontrast.  Die Farbdarstellung von – in Innenräumen gemachten – Bilder wirkt leicht gelbstichig, die Aufnahme geraten zu dunkel.  Die Videoqualität der HD-Videos ist hingegen ausreichend. Man kann sogar SlowMotion-Aufnahmen erstellen.  Wischt man von links nach rechts über den Sucher, so kommen diverse Optionen zum Vorschein. So kann ich zum Beispiel den eingebauten Blitz aktivieren und eine Panoramafunktion oder den HDR-Modus (der natürlich keiner ist) nutzen. Wer mag, kann auch direkt Einfluss auf den Fokus oder die Belichtung bekommen. Per Wischgeste von rechts nach links gelangt man direkt in die Galerie. Ingesamt betrachtet bekommt die Kamera von mir 6 Punkte.

Multimedia

Der Musikplayer von Google ist optisch eher bescheiden ausgefallen. Natürlich werden trotzdem alle wichtigen Informationen zum Album bzw. Track übersichtlich dargestellt. Leider fehlen bei Google Play Music die Klang-Presets. So liefert das Moto G 4G nur einen durchschnittlichen Sound ab. Meine beiden Referenzgeräte (ein Cowon J3 und Estarlab Monolith) klingen deutlich lebendinger und natürlicher. Folgende Kopfhörer kamen für den Soundcheck zum Einsatz.
Sämtliche MP3-Tracks wurden dabei eigenhändig mit 256 kbit unter Zuhilfenahme der Software “LAME” codiert. Der Lautsprecher des Moto G 4G befindet sich zwar auf der Rückseite, tönt aber mehr als laut genug. Dafür liefert er aber einen hellen, fast kratzigen Sound und übersteuert auf maximaler Lautstärke leicht. Videos spielt das Smartphone bei mir im Test nur im MP4-Kontainer ab. Mit Mov oder DivX kam es nicht klar. Das eingebaute FM-Radio samt RDS klingt recht gut, funktioniert aber nur mit Kopfhörer. So reicht es beim Sound für 7 Punkte:

Akku, Konnektivität und Gesprächsqualität

Der fest eingebaute Akku hat eine Kapazität von 2.070 mAh. Mit dem Moto G 4G kommt man auch als Poweruser einen Arbeitstag über die Runden. Dabei stellte sich das Display neben der CPU als der größte Stromfresser heraus. Wer gerne Filme oder Serien schaut, wird sein Smartphone daher nach knapp 6 Stunden (bei mittlerer Displayhelligkeit) aufladen müssen. Ich selbst schaffte bei aktiviertem E-Mail-Push, ca. 15 Minuten Telefonieren und ca. 90 Minuten Musik pro Tag knapp zwei Tage mit einer Akkuladung.

Während meiner Telefonate konnte ich meine Gesprächsteilnehmer gut verstehen und wenn nicht, dann lag es nicht am Motorola 😀 Das galt auch für die eigene Übertragungsqualität. Der Empfang geht auch bei schlechterer Netzversorgung noch in Ordnung. NFC unterstützt das Moto G 4G zwar leider immer noch nicht, dafür kann man Daten per MicroUSB, Bluetooth 4 oder WLAN b/g/n (2.4 GHz) übertragen. Beim Moto 4G kommt nun auch endlich die Unterstützung für LTE hinzu. So surft man deutlich fixer als beim Vorgänger. Die Übertragungsrate und Empfindlichkeit war im LTE-Netz von o2 “normal”. Der integrierte GPS-Empfänger kommt mit GLONASS klar. Das Gesamtpaket ergibt 8 Punkte.

Benchmarks

Im AnTuTu X erzielt das Moto G 16.952 Punkte und liegt damit knapp hinter dem Galaxy S3. Im Geekbench 3 kommt es auf 339 Zähler im Single-Core und 1133 im Multi-Core und ist damit leicht schneller als das Motorola Razr i. Beim IceStorm-Benchmarkt erzielt das Moto G 4G 5452 Punkte. Da nur 8 Gigabyte Speicher zur Verfügung stehen (von dem auch nur knapp 5 GB frei ist) kann man nicht allzu viele größere Apps oder Spiele im internen Speicher installieren. Erweitern kann man ihn aber über Micro-SD-Speicherkarten. Via USB-OTG geht das nicht. Unverständlicherweise wird meine 64 GByte-Karte (FAT32) nicht erkannt. Das Moto G 4G unterstützt damit wohl nur Micro-Karten bis 32 GByte!  Alle von mir getesteten Spiele (GTA: San Andreas, Asphalt 8 und Dead Trigger 2) liefen flüssig. Bei GTA muss man allerdings ein paar Detailstufen runterschalten. Im Kapitel Benchmarks erreicht das Moto G somit 7 Punkte.


Menü

Beim Moto G 4G kommt das normale Userinterface von Android 4.4.2 ohne jeglichen optischen Balast zum Einsatz. Google liefert ab Werk natürlich ein umfangreiches App-Paket mit. Dazu gehört neben einem Kalender auch eine Uhr mit Weckfunktion, eine Kontaktverwaltung sowie Maps als Navigationssoftware. Über Google Drive erhält man sogar einen kostenlosen Onlinespeicher. Motorola steuert Motorola Assist mit bei. Damit kann man das Smartphone so konfigurien, dass man beispielsweise in Besprechungen (müssen im Kalender gekennzeichnet sein) bzw. in den Nachtstunden nicht von jedermann gestört wird. Schaut euch das Moto G 4G doch einfach in meinem Videoreview auf YouTube an:

Klicke auf den Button um das Video von YouTube abzuspielen.

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Fazit

Mit dem Moto G 4G liefert Motorola (Lenovo) ein alltagstaugliches und günstiges Smartphone auf der Basis von Android 4.4.2 aus. Die Mängel des Vorgängers hat man über die Unterstützung von LTE und MicroSD-Karten nun fast komplett behoben. Das 4,5 Zoll große HD-Display macht einen guten Eindruck. Die Kameraqualität des Moto G 4G ist aber weiterhin recht übersichtlich, in dieser Preisklasse aber wohl verschmerzbar. Preislich empfinde ich das Moto G 4G mit 199 Euro wieder als klaren Preis-/Leistungssieger! Wer mobile-reviews.de unterstützen will, der kauf das Moto G 4G bei Amazon.
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Motorola Moto G 2014 (2. Generation) Test

no thumb

Das Motorola Moto G war als recht günstiges Einsteiger-Smartphone mit Android 4.4.2 schon ein voller Erfolgt. Mit dem Moto G der 2. Generation aus 2014 setzt Motorola jetzt nochmal eins drauf und verbessert sein erfolgreiches Modell. Im Gegensatz zum Moto G mit 4G (LTE) surft man aber nur über HSPA+, denn LTE wird nicht unterstützt. Dafür bietet die neue Variante von 2014 den gleichzeitigen Betrieb mit zwei SIM-Karten (Dual SIM) und einen MicroSD-Kartenslot! Damit kann man den 8 GByte großen internen Speicher nun problemlos erweitern. Auf der Vorderseite erblickt das Auge nun einen auf 5-Zoll gewachsenen Touchscreen mit einer Auflösung von 720 x 1.280 Pixel (294 ppi). Auf der Rückseite sorgt eine ebenfalls aktualisierte 8-Megapixel-Kamera mit LED und Autofocus für ansprechende Aufnahmen. Bei der CPU macht Motorola keine Experimente und setzt wieder auf den Snapdragon 400 (Quad-Core aus dem Hause Qualcomm ) mit 1.2 GHz je Kern. Der kommt auch beim HTC One mini 2 zum Einsatz. Wie sich das Moto G aus 2014 im Test geschlagen hat, erfahrt ihr in den nächsten Minuten.

Design & Haptik

Beim Design hält Motorola sich dezent zurück. Das schwarze Moto G (2014) ist optisch eher unauffällig. Die Rückseite ist dabei gummiert und liegt gut in der Hand. Alle Ecken sind abgerundet und das Display wird durch Corning Gorilla Glas geschützt. Auf der Rückseite findet man oberhalb des – in einer Mulde liegenden – Motorola-Logos die LED und die 8-Megapixel-Kamera. Die beiden Lautsprecher befinden sich aber nun auf der Vorderseite!

Motorola Moto G (2014) von mobile-reviews.de

Die Rückseite kann man übrigens selber öffnen. Der Akku mit seiner Kapazität von 2.070 mAh kann trotzdem nicht selbst gewechselt werden. Wozu dient dann der Deckel? So bekommt man Zugriff auf die beiden MicroSIM und auf die Micro-SD-Karte. Natürlich kann man sein neues Moto G so auch ganz gut personalisieren.

Auf der rechten Gehäuseseite findet man den Ein-/Ausschalter sowie einen Lautstärkeregler. Das Betriebssystem in Form von Android 4.4.4 bedient man über die drei Softkeys im unteren Bereich des Touchscreen. Auf der Unterseite des Gehäuses befinden sich der MicroUSB-Port sowie das Mikrofon. Der Anschluss für den Kopfhörer sitzt hingegen auf der Oberseite und teilt sich den Platz mit dem zweiten Mikrofon. Mit seinen Abmessungen von 142 x 71 x 11 mm und einem Gewicht von 149 Gramm ist es größer und schwerer als das Google Nexus 5 (138 x 69 x 8,59 mm, 130 Gramm) oder der Vorgänger. Die Verarbeitung ist für diese Preisklasse gut. Der Akkudeckel meines Testgerätes knarzte nicht.


Mehr Bilder nach dem Klick

Rechts neben dem Ohrhörer/Lautsprecher befindet sich die (nahezu unsichtbar integrierte) weiße Benachrichtigungs-LED für entgangene Anrufe und Nachrichten sowie eine 2-Megapixel-Kamera für Videochats, Selfies und Wefies.

Lieferumfang
Motorola Moto G (2014) von mobile-reviews.de
Im sehr kleinen Karton von Motorola findet man neben dem Smartphone nur noch ein Lade-/Datenkabel und ein paar Anleitungen. Ladegerät oder Headset sind wohl dem Rotstift zum Opfer gefallen. Beim Ladegerät habe ich dafür Verständnis, denn das schont die Umwelt. Ein normales USB-Ladegerät sollte eigentlich jeder bereits zu Hause haben. Ok, die mitgelieferten Headsets taugen klanglich meist eh nichts. Trotzdem, Platz hätte jedenfalls beides noch in der Verpackung gefunden.

Display

Der 5 Zoll große Touchscreen löst mit 720 x 1.280 Pixel auf (294 ppi) und gefällt mir gut. Die homogene Farbdarstellung des IPS-Displays konnte mich auf Anhieb überzeugen, die maximale Helligkeit leider nicht. So konnte ich den Bildschirminhalt bei leichtem Sonnenschein zwar noch gut ablesen. Eine Reserve für mehr Sonnenlicht bietet der Bildschirm dann aber nicht.  Die Blickwinkelstabilität ist – typisch für ein IPS – zwar recht gut, fällt aber im direkten Vergleich mit der teureren Konkurrenz leicht ab.

Kamera

Motorola Moto G (2014) von mobile-reviews.de

Die 8-Megapixel-Kamera des Motorola Moto G (2014) ist trotz erhöhter Pixelzahl keine Offenbarung. Sofern ausreichend Licht zur Verfügung steht, geht die Bildqualität zwar noch in Ordnung. Bei einsetzender Dunkelheit werden die Aufnahmen aber ziemlich körnig. Insgesamt gehen auch einige Details verloren und es mangelt an Schärfe und Kontrast. Der Autofocus arbeitet zudem ziemlich träge und kann auch nicht manuell (Touch) verändert werden. Die Videoqualität der HD-Videos ist hingegen ausreichend. Per Wischgeste von rechts nach links gelangt man direkt in die Galerie. Bilder der Kamera findet ihr hier.

Multimedia

Der Musikplayer von Google ist optisch eher bescheiden ausgefallen. Natürlich werden trotzdem alle wichtigen Informationen zum Album bzw. Track übersichtlich dargestellt. Die Klang-Presets findet man in den Einstellungen. Das Moto G (2014) liefert trotzdem nur einen durchschnittlichen Sound ab. Meine beiden Referenzgeräte (ein Cowon J3 und Estarlab Monolith) klingen deutlich lebendiger und natürlicher. Folgende Kopfhörer kamen für den Soundcheck zum Einsatz. Die beiden Lautsprecher auf der Vorderseite sind in dieser Preisklasse aber wirklich super gelungen. Videos spielt das Smartphone bei mir im Test nur im MP4-Kontainer ab. Mit Mov oder DivX kam es nicht klar. Das eingebaute FM-Radio samt RDS klingt recht gut, funktioniert aber nur mit Kopfhörer.

Akku, Konnektivität und Gesprächsqualität

Der fest eingebaute Akku hat eine Kapazität von 2.070 mAh. Mit dem Moto G (2014) kommt man auch als Poweruser locker einen Arbeitstag über die Runden. Dabei stellte sich das Display neben der CPU als der größte Stromfresser heraus. Wer gerne Filme oder Serien schaut, wird sein Smartphone daher nach knapp 6 Stunden (bei mittlerer Displayhelligkeit) aufladen müssen. Ich selbst schaffte bei aktiviertem E-Mail-Push, ca. 15 Minuten Telefonieren und ca. 90 Minuten Musik pro Tag knapp zwei Tage mit einer Akkuladung.

Während meiner Telefonate konnte ich meine Gesprächsteilnehmer gut verstehen und wenn nicht, dann lag es nicht am Motorola 😀 Das galt auch für die eigene Übertragungsqualität. Der Empfang geht auch bei schlechterer Netzversorgung noch in Ordnung. NFC unterstützt das Moto G (2014) aber immer noch nicht, dafür kann man Daten per MicroUSB, Bluetooth 4 oder WLAN b/g/n (2.4 GHz) übertragen. Beim Moto G (2014) fehlt leider die Unterstützung für LTE. Dafür kann man zwei SIM-Karten gleichzeitig nutzen. In den Einstellungen kann man zwischen beiden Karten umschalten. Man kann auch einzelne Rufnummern einer speziellen Karte zuordnen.

Benchmarks

Im AnTuTu X erzielt das Moto G (2014) 17.2072 Punkte und liegt damit knapp hinter dem nexus 4. Im Geekbench 3 kommt es auf 340 Zähler im Single-Core und 1145 im Multi-Core und ist damit leicht schneller als das Motorola Razr i. Beim IceStorm-Benchmark erzielt das Moto G (2014) 5457 Punkte. Da nur 8 Gigabyte Speicher zur Verfügung stehen (von dem auch nur knapp 5 GB frei ist) kann man nicht allzu viele größere Apps oder Spiele im internen Speicher installieren. Erweitern kann man ihn aber über Micro-SD-Speicherkarten. Via USB-OTG geht das allerdings auch. Das Moto G (2014) unterstützt dabei Micro-Karten bis 64 GByte.Alle von mir getesteten Spiele (GTA: San Andreas, Asphalt 8 und Dead Trigger 2) liefen flüssig. Bei GTA muss man allerdings ein paar Detailstufen runterschalten.

Menü
 


Beim Moto G der 2. Generation kommt wieder das normale Userinterface von Android 4.4.4 ohne jeglichen optischen Ballast zum Einsatz. Google liefert ab Werk natürlich ein umfangreiches App-Paket mit. Dazu gehört neben einem Kalender auch eine Uhr mit Weckfunktion, eine Kontaktverwaltung sowie Maps als Navigationssoftware. Über Google Drive erhält man sogar einen kostenlosen Onlinespeicher. Motorola steuert Motorola Assist mit bei. Damit kann man das Smartphone so konfigurieren, dass man beispielsweise in Besprechungen (müssen im Kalender gekennzeichnet sein) bzw. in den Nachtstunden nicht von jedermann gestört wird. Aber schaut euch doch auch mein Videoreview in Full-HD auf YouTube an:

Klicke auf den Button um das Video von YouTube abzuspielen.

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Fazit

Mit dem neuen Moto G (2014) liefert Motorola ein absolut alltagstaugliches und zudem sehr günstiges Smartphone auf der Basis von Android 4.4.4 aus. Das 5 Zoll große HD-Display macht einen guten Eindruck. Die maximale Helligkeit empfinde ich persönlich aber als zu gering. Die Kameraqualität ist trotz 8 Megapixel weiterhin recht übersichtlich, in dieser Preisklasse aber leicht verschmerzbar. Den 8 GByte großen (internen) Speicher kann man problemlos erweitern und gerade der Betrieb mit zwei SIM-Karten ist extrem nützlich. Preislich ist das Moto G (2014) mit 199 Euro erneut klarer Preis-/Leistungssieger! Wer mobile-reviews.de unterstützen will, der kauft das Moto G 4G bei notebooksbilliger.de.
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