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Aktuelle Tests zu Smartwatchtes von Samsung

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Samsung Gear Fit 2 im Test: Fitness-Tracker oder schon Smartwatch?

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9.1

Nun ja, die neue Gear Fit2 ist eine Mischung aus beidem. Knapp 2 Jahre nach der Gear Fit kommt nun (endlich) der Nachfolger in die Regale. Der mit Tizen OS betriebene Fitness-Tracker bietet neben einem Pulsmesser auch einen Schrittzähler und endlich auch ein GPS-Modul. Dazu gesellt sich sogar noch ein eigenes WLAN-Modul. Mit SIM-Karten versteht er sich hingegen nicht, dafür aber mit “Nicht-Samsung-Smartphones”. Wie sich die knapp 200 Euro teure Gear Fit 2 im Test geschlagen hat erfahrt ihr jetzt.

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Samsung Gear S2: Kommt in drei Varianten

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Auch wenn es die Spatzen bereits vom Dach gepfiffen haben, Samsung hat nun kurz vor der IFA 2015 die Gear S2 offiziell vorgestellt. Die Smartwatch selber basiert auf dem eher weniger genutzen Tizen OS und kommt in drei verschiedenen Ausführungen (S2, S2 Classic und S2 3G) auf den Markt.

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Samsung Gear S Test

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Mit der Gear S stellt Samsung bereits die sechste Smartwatch vor. Anders als die Konkurrenz bietet die Gear S aber einen Einschub für eine eigene Nano-SIM. Man kann mit ihr also ohne Smartphone Telefonieren oder Surfen. Inspektor Gadget lässt da schön grüßen. Daneben verwöhnt die neue Smartwatch aber auch mit einem 2 Zoll großen Super-AMOLED-Display mit einer Auflösung von 360 x 480 Pixel. Mit knapp 300 ppi kann man alle Texte ohne jegliche Probleme lesen. Neben GSM & HSPA bietet die Gear S noch WLAN b/g/n sowie Bluetooth 4 und einen eigenen GPS-Empfänger. Das Ganze wird mit einer Dual-Core-CPU, 512 MB RAM sowie 4 GByte internen Speicher garniert. Lust auf mehr? Dann lest doch einfach meinen ausführlichen Testbericht der knapp 400 Euro teuren Samsung Gear S.

Design

Die Gear S (ist das S jetzt eigentlich ein Zusatz wie beim Boxter S?) ist eigentlich mehr Smartphone als Smartwatch. Auch optisch macht sie eher den Eindruck, man hätte sich ein Neonode 2 um den Arm geschnallt. Der 2 Zoll große Touchscreen ist gebogen und unter dem Display findet man sogar den allseits beliebten Home-Button. Daneben hat Samsung zwei Sensoren integriert, einen für die Display-Heligkeit und einer anderen um die aktuelle UV-Belastung zu messen. Nungut, letzterer ist vermutlich eher was für unsere “Aussies”. Down under ist die UV-elastung ja bekanntlich deutlich höher.


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Der Rahmen um das Display wurde zwar verchromt, das Armband aus Kunststoff ist dafür aber nur einfarbig in Schwarz oder eben in Weiß verfügbar. Es ist zudem sehr breit und die Haut neigt darunter zur Schweißbildung. Ein so großes Display braucht halt auch ein entsprechend großes Gehäuse. Mit einem Gewicht von etwa 65 Gramm (ohne Armband) und Abmessungen von 40 x 58 x 12.5 ist zwar recht leicht, dafür aber eben auch ziemlich wuchtig ausgefallen.

Das Armband kann man übrigens – ähnlich wie bei der Sony Smartwatch 3 – vom Gehäuse der Gear S trennen. So lässt sich die Smartwatch auch später noch in ein andersfarbiges Armband unterbringen. Vielleicht wird es da ja auch bald was von Ratio… einem anderen Hersteller geben. Nebenbei sei erwähnt, dass es Staub oder Fluisen nicht anzieht. Wieder ein Vorteil gegenüber dem Modell von Sony. Ok, dafür ist sie aber auch nur nach IP67 zertifiziert. Zum Baden oder Duschen als nur bedingt geeignet. Tauchen sollte man mit ihr aber auch gar keinen Fall! Anpassungen an die unterschiedlichen Armumfänge erledigt man über eine einfache Schliesse auf der Unterseite des Armbands. Erfreulicherweise hat Samsung das Mikrofon diesmal direkt in das Gehäuse der Gear S integriert. Dafür gibt es aber auch keine eigene Kamera mehr. Einen ersten Eindruck bekommt ihr hier in meinem Hands-on-Video:

Klicke auf den Button um das Video von YouTube abzuspielen.

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Technik

Neben dem exzellenten Super-AMOLED-Display findet man auch das bereits erwähnte Mikrofon sowie einen eigenen Lautsprecher. An Sensoren steht die volle Brandbreite zur Verfügung. Neben einem Gyrosensor findet man auch einen Kompass, ein Barometer, einen UV-Messer und einen Herzfrequenzsensor. Sogar an einen eigenen GPS-Empfänger hat Samsung gedacht. Unterwegs nimmt man über Bluetooth 4, WLAN b/g/n oder eben HSPA Kontakt zur Außenwelt, dem Smartphone oder dem Internet auf. Angetrieben wird Tizen OS genannte Betriebssystem von einer Dual-Core-CPU sowie 512 MB RAM. Für Anwender stehen knapp 4 GByte Speicher für Bilder, Apps und MP3 zur Verfügung.

Display

Absolutes Highlight der Smartwatch ist das 2 Zoll große Super-AMOLED-Display mit seiner Auflösung von 360 x 480 Pixel. Die Farbdarstellung ist – typisch für Samsung – natürlich mal wieder etwas grell, dafür gehen der Schwarzwert und vor allen Dingen der Kontrast voll in Ordnung. So kann man auch Websieten noch problemlos lesen. Zumindest dann, wenn man die entsprechenden Pinch-to-zoom-Gesten nutzt. Apps, die für die anderen Galaxy Gear geschrieben wurden wirken auf dem größeren Display allerdings etwas “verzerrt”. Daher werden aktuell wohl auch viele App von den Programmieren angepasst.

Das große Display hat aber noch weitere Vorteile zu bieten. Samsung ist es gelungen – eine in meinen Augen – ausreichend groß dimensionierte (virtuelle) Tastatur unterzubringen. Die QWERTZ-Tastatur bietet zwar recht kleine Tasten, dafür aber eine hervorragende Texterkennung und auf Wunsch auch gute Spracherkennung. Drückt man also die entsprechende Taste mit dem Mikrofon-Symbol, dann kann man Eingaben auch über die Stimme erledigen.

Konnektivität

Ich würde mal sagen, mehr geht bei einer Smartwatch gar nicht. Die Gear S bietet neben Bluetooth 4 auch noch WLAN b/g/n und ein eigenes GSM-Modul mit dem man Telefonieren und vor allen Dingen auch im Internet Surfen kann. Dazu installiert man sich einfach den Opera-Mini Browser. Eine Verbindung zum Smartphone nimmt sie auf Wunsch über Bluetooth, HSPA oder eben WLAN auf. Leider arbeitet auch die Gear S NUR mit Smartphones von Samsung (Galaxy) zusammen.

Man kann mit der Gear S zwar eigenständig Telefonieren, Surfen und SMS empfangen (und sogar beantworten). Alle anderen Nachrichten (SMS des Smartphones oder Twitter, Facebook, WhatsApp) werden aber eben NUR über eine bestehende Verbindung zum Smartphone übertragen. Zum Beantworten dieser Nachrichten kann man eine gesondert erhältiche App namens “Notifications for Gear S” aus dem Google Play Store nutzen. Eingehende Anrufe können dabei über die integrierte Freisprechfunktion oder über ein angeschlossenes Bluetooth-Headset geführt werden.

Apps

Tizen OS ist immer noch ziemlich rudimentär ausgestattet, was die Anzahl und Qualität der Apps betrifft. Neben eingen netten Watchfaces (Ziffernblätter) gibt es nur wenig interessante Apps. Die meisten kommen aus dem Bereich Fitness. Ohne zuvor den Samsung Gear-Manager auf dem Smartphone installiert zu haben, funktioniert sowieso nichts. Die Apps kann man nicht direkt auf der Gear S installieren. Dazu benötigt man IMMER sein Smartphone (aus dem Hause Samsung).


Das Thema Fitness wird auch bei der Gear S (ähnlich wie bei Gear Fit) ganz groß geschrieben. Auf dem “Dashboard” zeigt die Smartwatch zurückgelegte Schritte,die Herzfrequenz, die Schlafqualität (Dauer) sowie die aktuelle UV-Belastung an. Daneben gibt es noch entsprechende Trainings-Modi für Läufer und Radfahrer.

Dank des integrierten GPS-Empfängers zeichnet die Uhr dabei die zurückgelegte Entfernung und Strecke selber auf. Auch als Navigationshilfe kann man die Gear S nuztzen, dazu bietet sie Kartenmaterial von Nokia (Here) an. Die Karten kann man sich zuvor auf die Smartwatch laden und benötigt dann auch keien Internetverbindung mehr. Eine spätere Synchronisation der Fitnessdaten mit dem Smartphone ist dann natürlich unumgänglich. Der Herzfrequenzsensorvon Samsungist aber leider relativ ungenau und funktioniert auch nur, wenn man wirklich still steht. Einen externen Brustgurt kann man leider nicht mit anschliessen. Immerhin bietet die Gear S aber eine Unterstützung für Nike+.

Akku

Der fest eingebaute Akku leistet 300mAh und hält – wenn man weder GPS noch die eingebaute Telefonfunktion nutzt – etwa 2 Arbeitstage durch. Aktiviert man aber das GPS oder nutzt man die interne SIM-Karte, dann ist der Akku meist bereits nach einem Arbeitstag reif für die Steckdose. Gut, dass Samsung in die entsprechende Ladestation auch noch einen 350 mAh starken Akku integriert hat. So kann seine Gear S unterwegs auch mal ohne Steckdose aufladen. Eine drahtlose Betankung mit Strom – wie bei der Moto 360 – ist aber leider nicht möglich.

Fazit

Die Gear S ist groß, so richtig groß. An zartere Frauenarmen wirkt sie definitiv deplaziert. Und auch bei Männern wirkt die Gear S oft noch ziemlich wuchtig. Das 2-Zoll große Display benötigt halt Platz, entschädigt dafür aber mit einer erstklassigen Darstellung. Dank des eingebauten SIM-Karten-Schacht kann man mit der Gear S auch ohne Smartphone Telefonieren oder Surfen. Wer das nicht möchte, der nutzt entweder das ebenfalls ab Werk integrierte WLAN oder baut über Bluetooth eine Verbindung zum Samsung (Galaxy) Smartphone auf. Anderenfalls kann die Gears außer den Telefonaten und SMS keine weiteren Nachrichten oder E-Mails empfangen. Das ist richtig ärgerlich, denn technisch wäre sie dazu durchaus in der Lage.

So verspielt Samsung die Vorteile zugunsten einer – im direkten Vergleich mit der Konkurrenz – geringeren Akkulaufzeit. Erst wenn man das GPS und Telefon deaktiviert hat,  kann die Gear S mit der Konkurrenz gleichziehen. Dann kann ich mir aber auch gleiche eine Smartwatch auf der Basis von Android Wear kaufen. Das Tizen OS bietet nämlich – im direkten Vergleich mit Android Wear – nicht wirklich viele Apps. Und ehrlich gesagt, ist mir meine LG G Watch R da deutlich lieber. Kleiner und vor allen Dingen optisch weniger auffällig bietet sie mehr Leistung fürs Geld. Wer mobile-reviews.de unterstützten will, der kauft sich die Samsung Gear S bei notebooksbillliger.

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Samsung Galaxy Gear Fit Test

no thumb

Das Samsung Galaxy S5 ist das aktuelle Flaggschiff des Herstellers und scheint eine recht hohe Attraktivität auszustrahlen. Abseits des “Haben-Wollen-Faktors” bietet es einen eingebauten Schrittzähler sowie einen Pulsmesser. Alles schön und gut, aber wer will schon immer sein Smartphone mit zum Sport nehmen? Ok, es bietet dank IP67-Zertifizierung zumindest einen gewissen Schutz vor Wasser und Staub, aber das ist noch lange keine Garantie für ein längeres (Smartphone)-Leben 😀 Wem ein Smartphone unterwegs also nicht in die Tasche kommt, für den hat Samsung mit der Gear Fit nun eine knapp 199 Euro teure Lösung parat, oder doch nicht?
Technik


Mehr Bilder nach dem Klick

Die Samsung Gear Fit wird – im Gegensatz zur Galaxy Gear – nicht mehr mit Android, sondern mit einem proprietären OS betrieben wird. Im Gegensatz zur Galaxy Gear 2 bzw. galaxy Gear Neo kommt auch nicht Tizen zum Einsatz. Samsung hat sich nach eigenen Angaben aufgrund des sehr kleinen internen Akkus zu einem anderen OS entscheiden müssen. Das etwa 1,85 Zoll großen gebogenen OLED-Display kann seit dem letzten Softwareupdate nicht nur im Querformat, sondern auch vertikal betrachtet werden. Eine echte Erleichterung. Zudem kann man den Tracker auf  Links- und Rechtshänger einstellen.

Die Galaxy Gear Fit reiht sich nahtlos in die Riege der Fitness-Tracker aus dem Hause Fitbit, Jawbone, Nike und Co ein. Kontakt mit dem Smartphone nimmt die Gear Fit über Bluetooth 4 auf. Dabei ist sie äußerst wählerisch, denn offiziell funktioniert sie nur mit etwa 20 Modellen aus dem Hause Samsung. Dafür kann man das Armband problemlos auswechseln. Samsung bietet dazu einige farbliche Alternativen an.

Display

Das AMOLED-Display hat eine Diagonale von knapp 1,85 Zoll (4,7 Zentimeter) und löst mit 432 x 128 Pixeln auf. So stellt es seine Inhalte sehr scharf dar und bietet zudem ein farbenfrohes Bild. Der Ablesewinkel ist dabei in jeder Lebenslage ausreichend. Reicht die niedrigste Helligkeitsstufe in Räumen noch aus, so ändert sich das direkter Sonneneinstrahlung. Dann muss man sein Display auf die maximale Helligkeitsstufe stellen. Erst danach kann man es im Training vernünftig ablesen. Nach dem letzten Update kann man das Display nicht nur im Querformat, sondern auch vertikal betrachten. Das erleichtert einem das Ablesen während der sportlichen Aktivitäten ungemein. So muss man nämlich nicht mehr seinen Kopf neigen 😀

Die Galaxy Gear ist im Normalzustand sozusagen im Standby, erst wenn man sie per Tastendruck oder mit einer Handbewegung zum Gesicht aufweckt, erwacht das Display zum Leben. Die Leuchtdauer kann man dabei zwischen zehn Sekunden und maximal 5 Minuten wählen. Hier gilt freilich der Spruch: weniger ist mehr. Denn je länger das Display leuchtet, dest schneller ist der fest eingebaute Akku mit seinen 210 Milliamperestunden am Ende.

Bedienung

Dreht man den Tracker zum Gesicht, dann aktiviert er sich. Diese Funktion kann man aber auch abschalten und das ist besonders ratsam, spart es doch eine Menge Energie! Danach kann man die Gear Fit auch über den Ein- und Ausschalter aktivieren. Ein Druck und schon ist das Display an und zeigt einem die aktuelle Uhrzeit in Verbindung mit zusätzlichen Infos wie dem Wetter, Datum und Schrittzahl. Über einen Doppelklick des Ein- Ausschalters kann man zudem auch spezielle Apps, wie dem Mediencontroller oder eben den eingebauten Schrittzähler bzw. Pulsmesser starten.

Per Mediensteuerung kann man (auf dem Smartphone) das Album oder die Tracklliste auswählen. So kann man auch schnell mal ein Lied vor- oder zurückspulen und die Lautstärke regeln ohne sein Smartphone in die Hand nehmen zu müssen. Mit dem Galaxy S5 klappte das mit allen getesteten Playern. Über einen kleinen “Hack” und den passenden Samsung-APK konnte ich dieses Feature auch auf meinem Vivo XPlay 3S nutzen.

Eingehende Nachrichten, SMS, Google Hangouts, Facebook Messenger oder Gmail und Co werden auf der Gear Fit mit ein paar einleitenden Sätzen angezeigt. Den vollständigen Inhalt kann man aber nur auf dem Smartphone ablesen. Hier mein Videoreview in Full-HD auf YouTube, da kann man die Bedienung gut erkennen:

Klicke auf den Button um das Video von YouTube abzuspielen.

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Sportmodus

Während des Trainingsmodus prüft der eingebaute Pulsmesser alle 90 Sekunden die Pulsfrequenz um Trainingsempfehlungen geben zu können. Wer mag, bekommt seinen Puls auch durchgehend angezeigt. Die Angaben variierten im Test aber selbst während der Ruhephase teils erheblich. Samsung weistd aher auch direkt darauf hin, dass der Pulsmesser nicht für medizinische Zwecke gedacht ist. Während der sportlichen Betätigung ist eine Messung übrigens auch gar nicht möglich. So muss man immer einen Zwangsstop einlegen.

Die Gear Fit bietet Programme zum Joggen, Radfahren und Wandern. Dabei werden die verbrannten Kalorien sowie die Schrittlänge auf Grundlage der eingegebenen Daten (Geschlecht, Alter, Größe, Gewicht) berechnet. Beim Radfahren bekomtm man zusätzlich die aktuelle Geschwindigkeit angezeigt. Allerdings nur dann, wenn man sein Smartphone mit der Galaxy Gear verbunden hat.

Denn diese Funktion benötigt das ins Smartphone integrierte GPS. Der Uhr selber fehlt nämlich ein eigener GPS-Empfänger. Wer mag kann mit der galaxy Gear Fit auchs einen Schlaf überwachen lassen. Bringen tut das leider nichts, denn am Ende der Nacht bekommt man nur die Dauer seines Schlafs (ab Start der Funktion) sowie eine Prozentanzeige, die einen über die Bewegungen im Schlaf informiert. Immerhin kann man die Uhr aber auch in den Ruhemodus versetzen, so wird man wenigstens nicht noch durch eingehende Nachrichten geweckt 😀

Nach dem Training sollte man seine Erfolge unbedingt mit dem Smartphone synchronisieren. Macht man das nämlich nicht, dann vergisst die Samsung Gear Fit nach ein paar Stunden diese Daten samt Uhrzeit und Datum. Die Gear benötigt daher eine Verbindung mit dem Smartphone, denn nur dort kann man die Uhrzeit und Datum direkt einstellen. Das gilt auch für die Sprache, das Wetter oder das favorisierte Hintergrundbild.

Der interne, knapp 210 mAh starke Akku ist in knapp zwei Stunden voll aufgeladen und hält bei normaler Nutzung zwischen zwei und vier Tagen. Je länger das Display an ist, desto schneller ist der Akku leer. Einen Marathon könnte man daher durchaus auch mit der Gear Fit bestreiten.

Smartphone-App

Fazit

Die Galaxy Gear Fit ist ein hübsches Gadget. Es sind sehr futuristisch aus und man zieht immerhin die Blicke Anderer auf sich. Das gebogene Display ist gut, kommt allerdings mit direkter Sonneneinstrahlung nur bedingt klar. Die Inhalte werden ansonsten aber scharf abgebildet. Der eingebaute Pulsmesser ist nicht annähernd so zuverlässig wie der Brustgurt meines Gramin Forerunner. Die Messungen weichen unter den gleichen Bedinungen teils deutlich voneinader ab. Zudem muss man während eines Messvorgangs auch noch stillstehen, das bringt während de Trainings natürlich gar nichts. Die zurückgelegte Strecke während des Walkens dier Joggens wird zudem nur über eine Schrittzähler hochgerechnet. Das ist eher ungenau. Ohne ein eigenes GPS bekommt man halt auch keine verlässlichen Daten. Also muss man doch wieder sein Smartphone mitschleppen. Dann kann ich immerhin meinen Musikplayer vom Handgelenk aus steuern. Mit 199 Euro ist die gear Fit nicht gerade günstig und ohne Smartphone aus dem Hause Samsung sieht sie alt aus. Man kann zwar einigen Funktionen auch mit anderen Smartophones nutzen, aber das ist Glückssache und man benötigt die entsprechenden APK von Samsung. Ich bleibe daher bei meinem Garmin Forerunner, der ist allerdimngs auch deutlich teurer und klobiger 😀 Die Gear Fit ist aber trendy.

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