Honor 20 Pro im Test: Premium-Smartphone für 600 Euro?

Mit dem Honor 20 Pro bringt der chinesische Hersteller nun eine günstige Alternative zum Huawei P30 Pro, oder wie ordnet sich das neue Smartphone sonst ein? Es bietet die gleiche CPU (Kirin 980) und eine beeindruckende Triple-Kamera mit bis zu 48 Megapixel. Hinzu kommt ein 4.000 mAh starker Akku, der mit bis zu 22.5 Watt aufgeladen werden kann. Das Ganze hat der umtriebige Hersteller in ein schönes Gehäuse aus Glas samt hübschen Farbeffekten gepackt. Erinnert euch das alles nicht doch an das Huawei P30 Pro? Dann schauen wir mal.8 min


Mit dem Honor 20 Pro bringt der chinesische Hersteller nun eine günstige Alternative zum Huawei P30 Pro, oder wie ordnet sich das neue Smartphone sonst ein? Es bietet die gleiche CPU (Kirin 980) und eine beeindruckende Triple-Kamera mit bis zu 48 Megapixel. Hinzu kommt ein 4.000 mAh starker Akku, der mit bis zu 22.5 Watt aufgeladen werden kann. Das Ganze hat der umtriebige Hersteller in ein schönes Gehäuse aus Glas samt hübschen Farbeffekten gepackt. Erinnert euch das alles nicht doch an das Huawei P30 Pro? Dann schauen wir mal.

Honor 20 Pro: Lieferumfang

Honor_20_Pro_38Zum Lieferumfang des Honor 20 Pro gehört ein Netzteil mit 22.5 Watt, ein USB-Typ-C-Ladekabel, ein paar Anleitungen, ein Sim-Tray-Öffner sowie einfache Kopfhörer. Auch ein Adapter von USB-Typ-C auf 3.5 mm Klinke liegt dabei. Eine transparente Schutzhülle hat der Hersteller bei meinem frühen Testsample allerdings noch nicht mitgeliefert. Die soll es aber bei der offiziell Retail über Amazon geben. Amazon ist die nächsten Wochen auch der einzige Lieferant. Vorbesteller konnten für rund 600 Euro noch einen Amazon Echo abstauben, die Aktion ist aber abgelaufen.  Das 6,26 Zoll große Displayglas wird ab Werk mit einer qualitativ guten Schutzfolie ausgeliefert. Für den Test habe ich diese aber entfernt.

Honor 20 Pro: Diese beiden Farben sind der Hammer

Honor_20_Pro_33Ja, bei den Farben hat Honor wieder ein glückliches Händchen bewiesen, auch wenn das Smartphone in Deutschland nur in “Phantom Blue” und “Phantom Black” verfügbar ist. In China gibt es noch “Icelandic Frost”. Alle  Farbtöne ändern sich bei unterschiedlichen Lichteinfall und sind echte Hingucker. Leider kann eine Kamera den “grünlichen” Effekt beim Phantom Blue nicht richtig einfangen.  Das Honor 20 Pro ist mit seinen Abmessungen von 154.60 x 73.97 x 8,44 Millimeter noch recht kompakt, mit 182 Gramm aber nicht gerade ein Leichtgewicht. Das 6.26 Zoll großes Display ist im Gegensatz zum Honor P30 Pro dafür nicht “um die Ecke gebogen”. Trotzdem geht es sehr glatt in den Rahmen aus Metall über.
honor-20-pro-farben Der Kamerabuckel mit den drei Optiken auf der Rückseite ragt dafür – genauso wie beim P30 Pro – ziemlich weit aus dem Gehäuse hervor. Das Smartphone neigt auf der Tischplatte daher auch schnell zum Kippeln. Das Glas auf der Rückseite ist zu den Längskanten hin dezent gekrümmt. Glas an sich ist dabei eher glatt und zieht Fingerabdrücke und Staub leider magisch an. Auf der anderen Seite liegt es sehr angenehm in der Hand. Auf der Unterseite findet man den Einschub für zwei Nano-SIM (keine Speicherweiterung möglich) und den einzigen Lautsprecher. Aufgeladen wird das Honor 20 Pro dabei nur über Kabel (USB-Typ-C), dafür aber mit bis zu 22.5 Watt. Eine 3.5 mm Klinkenbuchse findet man leider nicht  und wenn wir schon dabei sind: eine IP-Zertifizierung für den Einsatz im Regen kann es auch nicht vorweisen. Ein-/Ausschalter sowie Lautstärketaster befinden sich auf der rechten Seite im glänzenden Metallrahmen. Auf der Oberseite sitzt nur eines der Mikrofone sowie ein Infrarot-Sender. Der 4.000 mAh starke Akku des Honor 20 Pro ist fest verbaut. Die Rückseite wird von der Triple-Kamera samt Autofokus und LED in Beschlag genommen. Na ja, so viel Platz benötigt sie jetzt auch nicht.

IPS-Display: 6,26 Zoll,  kein WQHD


Das IPS-Display des Honor bietet eine Diagonale von 6,26 Zoll, löst aber im Gegensatz zum Huawei Mate 20 Pro “nur” mit 1.080 x 2.340 Pixel auf. So kommt es trotzdem auf 412 ppi. Seine Inhalte in Form von Bildern, Videos oder Texten stellt es scharf dar. Einzelne Pixel oder Treppeneffekte kann ich nicht erkennen. Die maximale Helligkeit des IPS-Screens ist ausreichend hoch um das Display auch bei Sonneneinstrahlung noch gut ablesen zu können. Der Schwarzwert sowie die Blinkwinkelstabilität ist allerdings schlechter als beim Huawei P30 (oder Pro). Ein Always-On-Display hat der Hersteller natürlich auch nicht integriert, macht bei einem IPS-Display auch keinen Sinn. Die Farbwiedergabe wirkt für meine Augen natürlich, man kann sie in den Einstellungen auch noch auf seinen persönlichen Geschmack anpassen. Hier findet man auch den Nachtmodus mit reduziertem Blauanteil. Das angenehm kleine “Punch-Out-Hole” in der rechten Ecke des Bildschirms beherbergt übrigens die 32-Megapixel-Frontkamera. Dem Honor 20 Pro haben die Designer eine kleine Benachrichtigungs-LED spendiert, sehr löblich.

Honor 20 Pro: Magic UI 2.1 statt EMUI 9.1


Das Honor 20 Pro wird von  Android 9.0 Pie angetrieben, über das man die hauseigene Benutzeroberfläche namens Magic UI 2.1 gestülpt hat. Kenner der Marken Huawei/Honor werden aber auf den ersten Blick keinen Unterschied zum EMUI 9.1 erkennen.  Bevor man mich aber auf die neue Oberfläche loslässt, werden mir aber noch zahllose Apps empfohlen, die ich unbedingt noch installieren soll. Nach der Einrichtung findet man neben einem eigenen App-Store von Huawei/Honor (App-Galery) nur noch die üblichen Google Apps und etwas “Bloatware”  in Form von Booking.com bzw. Facebook. Wer die zusätzlichen Apps nicht nutzen mag (so wie ich), kann sie leicht entfernen. Ist jetzt bei 256 GByte Speicher nicht so tragisch. Die Sicherheitsupdates stammen zum Testzeitpunkt vom 1. Juli 2019. Hier gilt dann auch das Zukunftsversprechen von Honor / Huawei. Was mir aufgefallen ist: der Samsung-Browser (hiermit kann ich Videos aus dem Netz auch abspeichern) reagierte leider etwas langsam. Bei den anderen Apps fiel mir das hingegen nicht auf. Es mag also am Browser von Samsung liegen. Die Icons der jeweiligen App werden standardmässig auf dem Homescreens von MagicUI verteilt. Auf Wunsch kann man sie dann auch in Ordner sortieren. Natürlich steht mir auch der “altbackene” App-Drawer zur Verfügung. Der muss aber erst in den Einstellungen reaktiviert werden.

Konnektivität und Soundqualität: Alles cool

Die Soundausgabe erfolgt beim Honor 20 Pro traditionell über die Hörmuschel, das gilt natürlich nur für Telefongespräche. Bei der Musikausgabe kommt der Mono-Lautsprecher auf der Unterseite zum Einsatz.  Der Klang während meiner Gespräche ging voll in Ordnung, akustisch gab es nichts zu meckern. Die Stimmen meiner Gesprächspartner klangen natürlich. Das Honor 20 Pro unterstützt neben VoLTE auch Wifi-Call. Der Sound über den Lautsprecher gab ebenfalls keinerlei Anlass zur Klage. Eigene Kopfhörer kann man allerdings nur drahtlos bzw. über den USB-Typ-C-Adapter nutzen. Klanglich und von der Lautstärke her unauffällig. Die eingebaute Gesichtserkennung funktionierte sehr zuverlässig. Man kann sie nicht über ein Foto oder einen ähnlich aussehenden Kollegen austricksen. Sie reagiert allerdings einen Tick langsamer, als bei einer Entsperrung über den seitlich im Rahmen angebrachten Fingerabdrucksensor. Ähnlich wie beim Sony Xperia 1 muss man den Sensor nur leicht berühren. Wer mag kann in den Einstellungen aber auch auf “herzhaften” Druck umstellen. Dann reagiert der Sensor erst, wenn man den Ein-/Ausschalter auch richtig betätigt. Im Bereich der Konnektivität bietet das Honor 20 Pro sowohl Wifi-Calling als  auch VoLTE (auf beiden SIM-Karten). Daten werden per LTE Cat. 21 (bis zu 1,4 GBit/s im Downstream) und Wi-Fi 5 (IEEE-802.11 a/b/g/n/ac) mit MIMO-Antennentechnik (2,4/5,0) übertragen. Die Sende- und Empfangsleistung ist dabei gut, die Umschaltung zwischen GPS/EDGE/UMTS/LTE erfolgt schneller als beim iPhone Xs oder Galaxy S10. Das Honor 20 Pro unterstützt GPS (Glonass, BeiDou, Galileo). Der Satfix gelingt selbst in Gebäuden in wenigen Sekunden und mit Abweichungen zwischen 3-10Metern. Einen guten Eindruck bekommt man auch in meinem Videoreview des Honor 20 Pro auf YouTube:

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Akkulaufzeit und Performance: 4.000 mAh & Kirin 980

Bei der CPU setzt das Pro Pro auf den bereits bekannten Kirin 980 sowie 8 GByte Arbeitsspeicher. Der Chipsatz mit seiner neuronalen Einheit für die KI ist zumindest in den aktuellen Benchmarks die schnellste CPU (wenn man mal vom Apple A12 absieht). Im Geekbench 4 kommt er auf 3.287 Punkte im Single-Core und 9.708 im Multi-Core. Im aktuellen AnTuTu-Benchmark kommt der SoC auf unglaubliche 286.533 Punkte. Alle aktuellen Spiele (Asphalt Extreme, Modern Combat 5, Tekken, PUBG Mobile) liefen absolut ruckelfrei und auch das MagicUI selber läuft flüssig. Eine spürbaren Vorteil der 8 GByte RAM hat man im Vergleich zu 4 oder 6 GByte nicht. Der fest eingebaute Akku leistet 4.000 mAh und hielt im Akkutest knapp 16 Stunden durch. Normalnutzer, die nur wenig E-Mails erhalten oder Gespräche führen, schaffen mit einer Ladung etwa 2 1/2 Tage. Über Nacht verliert die Kraftzelle rund 8% der Spannung. Also ähnliche Werte wie beim P30 Pro. Über Huawei SuperCharge kann ich das Smartphone mit 22,5 Watt in knapp 80 Minuten vollständig aufladen. In 20 Minuten erreicht man bereits 30 Prozent. Kabelloses Aufladen wird übrigens nicht unterstützt.

Drei Kameras aber kein Leica: Na und?

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Honor stattet seine Flaggschiffe (wohl bewusst) nicht mit dem Kamera-Knowhow der Firma Leica aus. Die eher jüngere Kundschaft legt darauf vermutlich auch keinen gesteigerten Wert, zumal ihnen der Markenname auch nicht allzuviel sagen dürfte. Das Honor 20 Pro bietet trotzdem daher auch nur ein ähnliches Kamera-Setup wie das Huawei P30 Pro. Zum Einsatz kommt ein 48-Megapixel-Sensor von Sony (IMX586) und einer Blende f/1.4. Der Sensor selbst ist dabei mit 1/2 Zoll zwar nicht gerade klein, kommt aber nicht gegen die 1 Zoll großen Sensoren in den Kompaktkameras an. Rein technisch bietet er einen optischen Bildstabilisator (OIS), zusätzlich hilft eine künstliche Intelligenz (AI) sowie eine elektronischer Bildstabilisator. Der schnelle Autofokus nutzt dabei sowohl die Phasenmessung (PDAF) als auch einen Laser. Der Sensor von Sony knipst Bilder in voller Auflösung mit 48 Megapixel oder per Pixel-Binning mit 12 Megapixel. Er bietet einen Ultra Clarity Modus und einen extrem genialen Super Night Mode.
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Beim zweiten Sensor handelt es sich um ein Super-Weitwinkel (Blickwinkel von 117°) mit einer Auflösung von 16 Megapixel bei einer Blende f/2.2. Die bei Weitwinkel-Aufnahmen überlicherweise verzerrt wirkenden Aufnahmen werden durch die Kamera-Software wieder “gerade gerückt”. Der dritte Sensor im Bunde ist ein Telezoom mit einer Auflösung von 8 Megapixel und Blende f/2.4. Diese Optik bietet einen verlustfreien 3X optischen Zomm, einen 5X Hybrid Zoom (Optisch/Software) und die rein softwarebasierten Zoomstufen von 30X. Das Huawei P30 Pro bietet hier mehr optische und mehr digitale Zoomstufen. Last but not least findet man beim Honor 20 Pro sogar noch eine Makro-Kamera mit 2 Megapixel und  Blende f/2.4. Diese nimmt Motive in einem Mindestabstand von nur 4 cm auf. Selfies-Fans werden vermutlich über die 32-Megapixel-Optik mit Blende f/2.0 und der 3D Portrait Beleuchtung auf der Vorderseite glücklich sein.

Im Gegensatz zum Huawei P30 Pro nutzt das Honor 20 Pro keinen ToF­-Sensor, der sich unter anderem für VR-­Anwendungen und zur genaueren Abstandsmessung (z.B. beim Bokeh-Effekt) nutzen lassen würde. Die Auslösegeschwindigkeit ist im JPG-Modus sehr hoch. Das ist aber auch kein Wunder, denn die etwa 5 MByte großen Aufnahmen werden per UFS 2.1 in den internen Speicher geschrieben. Normale Speicherkarten sind das meist deutlich langsamer angebunden. Das sieht bei den mitunter knapp 100 Megabyte großen RAW-Aufnahmen schon etwas anders aus. Störend ist die Schreibgeschwindigkeit aber keinesfalls.

Bei der Telekamera reagierte der Autofokus etwas längerer, was zum einen an der längeren Brennweite liegt und zum anderen wohl an der Software. Die Kamera-App selber findet man auch bei Geräten aus dem Hause Huawei. Sie bietet sehr viele Aufnahmeprogramme (Foto, Porträt, Blende, Nacht, HDR, Video) und zudem noch Spielereien wie die Lichtmalerei oder AR-Objekte im Bild (Pappnase, Hüte, Schnurrbärte). Viel wichtiger ist da der Pro-Modus, denn mitunter bringt die AI gestützte Software die vorhandene Situation (Licht) nicht auf den Punkt. Hier kann ich meine Bilder zudem auch im RAW-Format (DNG) abspeichern.

Im Pro-­Modus kann ich die Art der Belichtungs­messmethode, ISO­-Empfindlichkeit, die Belichtungszeit eine Belichtungskorrektur und den Weißabgleich einstellen. Zudem wer­den Symbole für Unterbelichtung so­ wie RAW eingeblendet. Wer mag, kann die Belichtung also manuell steuern oder den ISO/Zeit-­Shift wählen. Ohne RAW und ohne 40-­MP­-Auflösung steht ein Zoom bis 30­fach zur Verfügung, wobei ab 5-­fach das Ganze digital aufbereitet wird. Wer das Maximum aus den Kameras herausholen will, kommt um den Pro-Modus mit seinem RAW-Format nicht herum.

Kamera-Samples (Honor 20 Pro)
Kamera-Samples (Honor 20 Pro)

Mehr Kamerasamples des Honor 20 Pro

Im Nachtmodus errechnet das Huawei aus einer Bildserie eine beeindruckend helle und detailreiche Aufnahme. Das ähnelt dann zwar eher einem (farbigen) Nachtsichtgerät, ist im Vergleich zur Konkurrenz aber trotzdem mal eine Ansage. Zoomt man dann allerdings in die Aufnahmen, erkennt man sehr schön die Unschärfen im Motiv. Es bilden sich sichtbare Stufen und Artefakte. Bei ausreichend Licht stellt die Kamera das Motiv zwar gut frei, der (softwarebasierte) Boke-Effekt hat aber Probleme mit feineren Strukturen (Blätter, Haare). Diese werden an den Spitzen dann ebenfalls unscharf maskiert. Im Makro-Modus wird das Bild zu den Rändern hin schneller unscharf. Die Farbabbildung hat mir gut gefallen. Für eine Smartphone-Kamera bis 600 Euro bekommt man aber ein exzellentes Ergebnis.

Fazit: Spitze, aber etwa zu teuer

Das Honor 20 Pro ist ein sehr schönes Smartphone geworden. Auch wenn man auf der Vorderseite noch gewisse Anleihen beim Honor View 20 feststellen kann, so glänzt es doch mit mehr als ausreichend Power, einer sehr guten Ausdauer und einer tollen Kamera. Das Design ist gefällig, der Ausschnitt für die Frontkamera schön klein. Störend wirkt da eher der Kamerabuckel auf der Rückseite, der das Honor 20 Pro leicht zum Kippeln bringt. Auch der Preis von rund 570 Euro (zum Testzeitpunkt) erscheint mir – im Vergleich zur Konkurrenz aus dem eigenen Hause (Huawei P30/P30 Pro) und Samsung und Co etwas zu ambitioniert. Diese Modelle bekommt man auf dem freien Markt mittlerweile schon für unter 600 Euro. Leider ist das Honor 20 mit rund 450 Euro ebenfalls noch zu teuer.

Honor 20 Pro

599
9.4

Verarbeitung

9.6/10

Display

9.4/10

Performance

9.5/10

Kamera

9.2/10

Konnektivität/Akku

9.5/10

Pro

  • Kamera
  • Akku
  • Performance

Contra

  • Kein QI
  • Kein AMOLED

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