Huawei Mate 20 Pro im Test: Ist es DAS Smartphone in 2018?

Mit dem Huawei Mate 20 Pro ist der chinesische Hersteller endgültig im Premium-Segment angekommen. Nicht weniger als 999 Euro (inklusive einer kostenlosen Zugabe in Form des Amazon Echo 2) muss man anlegen, um das Smartphone mit den drei Kameras auf der Rückseite mit nach Hause nehmen zu können. Marktstart war der 26.10.18 und ein paar Tage später war dann auch die finale Firmware verfügbar. Daher kommt auch jetzt erst mein Test.8 min


Mit dem Huawei Mate 20 Pro ist der chinesische Hersteller endgültig im Premium-Segment angekommen. Nicht weniger als 999 Euro (inklusive einer kostenlosen Zugabe in Form des Amazon Echo 2) muss man anlegen, um das Smartphone mit den drei Kameras auf der Rückseite mit nach Hause nehmen zu können. Marktstart war der 26.10.18 und ein paar Tage später war dann auch die finale Firmware verfügbar. Daher kommt auch jetzt erst mein Test.

Huawei Mate 20 Pro und das Design

Huawei_Mate_20_Pro_17Das Design des neuen Huawei Mate 20 Pro ist nicht zuletzt durch die Notch und die abgerundeten Kanten des Displays eher gefällig ausgefallen. Wozu da auch ein Experiment eingehen. Der Rand um das Display ist sehr schmal ausgefallen und so sieht es von vorne eben wie ein Samsung Galaxy S9+ aus. Vom Vorgänger (Huawei Mate 10 Pro) unterscheidet es sich hingegen deutlich. Aber nehmen wir es doch mal genau unter die Lupe.

Die recht breite “Notch” mit Frontkamera, Lautsprecher sowie Benachrichtigungs-LED ähnelt stark dem Apple iPhone X. Auch wenn man sich über den Sinn trefflich streiten kann, das knapp 6,4 Zoll großes AMOLED mit integrierten Fingerabdrucksensor ist über jeden Zweifel erhaben. Etwas gewöhnungsbedürftig empfinde ich da die Abmessungen von 157,8 x 72.3 x 8.6 mm bei einem Gewicht von 189 Gramm. Damit ist es deutlich schmaler als ein Apple iPhone Xs Max. Vorder- und Rückseite bestehen beim Huawei Mate 20 Pro übrigens ebenfalls aus Glas, allerdings nicht aus Corning Gorilla Glas. Der Rahmen wurde aus Aluminium gefertigt, Apple nutzt hier auch Edelstahl. Zumindest bei den größeren Xs Versionen.

“Highlight” dürften die drei – im Quadrat angeordneten – Kameralinsen darstellen. Die ragen zwar etwas aus dem Gehäuse hervor. Bringen das Smartphone aber nicht zum “kippeln” wie beim iPhone Xs Max. Das Gehäuse bekommt man aktuell in den Farben Twilight, Schwarz und Blau. Zukünftig gibt es dann auch das bisher nur im Ausland verfügbare “Emerald Green”. Blau und Grün verfügen über eine etwas griffigere Oberflächenbeschichtung.Huawei_Mate_20_Pro_22Die zu den Rändern abgerundete Rückseite besteht dabei aus Glas und zieht damit Fingerabdrücke, Schlieren und Microkratzer leider nahezu “magisch” an. Zudem ist die Oberfläche (wie das Displayglas selbst) eben auch ziemlich glatt und rutschig. Von leicht abschüssigen Oberflächenrutsch es also schnell herunter. Huawei liefert beim Mate 20 Pro übrigens weder eine transparente Schutzhülle, noch eine Displayschutzfolie mit.

Den roten Ein-/Ausschalter sowie den Lautstärketaster findet man auf der rechten Seite. Die linke Seite ziert ein Einschub für zwei Nano-SIM-Karten oder eine Nano-SIM und eine Nano Memory Speicherkarte. Das ist nun der neue “Standard” von Huawei. Der Sinn? Der erschliesst sich mir nicht. Das neue Speicherkartenformat ist eben nur unwesentlich kleiner. Aber auch so kann ich NICHT zwei SIM-Karten und eine Speicherkarte gleichzeitig nutzen. Das mag aber bei 128 GByte internem Speicher und der Unterstützung für USB 3.1 noch verschmerzbar sein. USB 3.1 wird mit dem mitgelieferten Kabel aber gar nicht unterstützt. Immerhin finden wir aber einen Adapter von USB-Typ-C auf 3.5 mm Klinke sowie ein paar USB-C-Kopfhörer in der Verpackung. Das Mate 20 Pro bietet übrigens zwei Lautsprecher, aber keinen 3.5 mm Klinkenbuchse. Einer der beiden Lautsprecher befindet sich auf der Vorderseite in der Notch und der andere auf der Unterseite, HINTER dem USB-Eingang. Warum hat man dafür eigentlich keinen extra Ausgang gestanzt? Wegen der IP68 Zertifizierung? Wohl kaum. Immerhin hört man klanglich keinen Unterschied.

Huawei Mate 20 Pro und das Notch-Display

Honor_8x_24Der 6,39 Zoll große OLED-Bildschirm nutzt eine hohe Auflösung von 3.120 x 1.440 Pixel, diese ist ab Werk aber zunächst einmal “deaktiviert”. Eine Smart-Option variiert die Auflösung je nach Nutzung automatisch. Genau das kann man in den Einstellungen natürlich deaktivieren, wäre ja auch noch schöner. Die Farbdarstellung würde ich als ziemlich kräftig bezeichnen. Die Blickwinkelstabilität ist dabei sehr gut und auch der Kontrast ist natürlich extrem hoch. Ganz zu schweigen von den Schwarzwerten. Ähnlich wie beim iPhone Xs Max sorgt ein Sensor dafür, dass die Farbtemperatur des Displays an die des Umgebungslichts angepasst wird. Das Panel selber unterstützt in der Theorie zwar HDR-Inhalte. Diese werden aber bei Netflix oder Prime Video nicht angeboten. Bei Videos von YouTube gab es hingegen keine Probleme. Scheint also eher ein Software (Lizenz)-Problem zu sein. Natürlich unterstützt auch das Mate 20 Pro DCI-P3. Der “Always on”-Modus des OLED-Display versteckt sich wieder in den Einstellungen (Sicherheit und Datenschutz – Bildschirmsperre und Passwörter) und zeigt abgesehen von der Uhrzeit/Datum nur noch den Akkustand an. Eingehende Nachrichten werden nicht abgebildet. Die Anzeige selber wandert alle paar Sekunden ein paar Millimeter über das Display um ein Einbrennen zu vermeiden. Einen Eindruck vom Huawei Mate 20 Pro bekommt ihr auch in meinem Videoreview auf YouTube:

Um das Video sehen zu können, musst du erst den YouTube Datenschutzrichtlinien zustimmen. Nachdem du diese akzeptiert hast, kannst du den Inhalt von YouTube aufrufen. Die Angebote von YouTube werden nicht auf mobile-reviews.de gehostet.

YouTube Datenschutzrichtlinien

Wenn Du den Datenschutzrichtlinien zustimmst, wird deine Wahl für die Zukunft gespeichert.

Huawei Mate 20 Pro: Android 9 und EMUI 9

Das Huawei Mate 20 Pro wird bereits mit Android 9 (Pie) sowie der neuen EMU 9 ausgeliefert. Die Oberfläche ist optisch zwar immer noch recht eng an iOS angelehnt, wurde aber gerade in den Einstellungen auch etwas entschlackt. Die zahlreichen Gestaltungs- und Einstellungsmöglichkeiten reagieren nun etwas schneller und das Speichermanagement ist nicht mehr so aggressiv. Meine Telegram-App wird bei Nichtnutzung nicht aus dem 6 GByte großen RAM geworfen. Eingehende Nachrichten werden daher auch sofort angezeigt. Zur Not kann man Apps im Taskmanager jetzt auch mit einem “Schloss” versehen, sodass die gar nicht beendet werden.

Die eingebaute AI soll mich als Nutzer bei meinen täglichen Arbeiten unterstützen. So soll sie auch aus meinem Verhalten lernen. Wer also viele Fotos macht, bekommt entsprechend viel freien Speicher und eine permanent verfügbare Kamera-App. Wer viele Telegram/WhatsApp schreibt, dem wird ein “schnellerer” Messenger zur Verfügung gestellt. Wer aber nichts davon macht, der bekommt auch: “nix”. Huawei nutzt die KI bzw. AI auch wieder zur Übersetzung von Texten und Ermittlung von Bildinhalten. Die Texterkennung aus dem Hause Microsoft agiert dabei durchaus nützlich und funktioniert auch offline. Leider erfolgt die Übersetzung aber eben nicht in Echtzeit. Bei Fotos blendet das System die Übersetzung der erkannten Wörter nur nachträglich ein. Je nach Textlänge und Sprache kann das dann etwas dauern. Aktuelle Smartphones übersetzen übrigens auch ohne KI/AI auch nicht langsamer 😀 Die „KI“ scheint mir daher eher für das Marketing hilfreich.

Das Multitasking und der Wechsel zwischen geöffneten Browser-Tabs (gerade im Samsung-Browser) ist immer noch vergleichsweise langsam. Die Animationen im OS sehen nett aus, verlangsamt aber den Workflow und können selbst in den Entwicklereinstellungen nicht abgeschaltet werden. Tut man dies, dann stürzt der Launcher reproduzierbar ab. Die Icons der vorhandenen Apps werden ab Werk auf den unterschiedlichen Home-Screens des EMUI verteilt. Auf Wunsch kann man die Icons dabei auch in Ordner sortieren. Natürlich kann auch der alte App-Drawer in den Einstellungen reaktiviert werden.

Campics Huawei Mate 20 Pro

Eine sinnvolle Einhandbedienung ist ebenso hinzugekommen, wie eine Lösung, mit dessen Hilfe man sein Huawei Mate 20 Pro auch als Desktopersatz – ähnlich wie beim Samsung DeX, MS Mobile und dem Huawei P20 Pro – nutzen kann. Dazu benötigt man nun endlich auch kein spezielles USB-C-zu-HDMI-Kabel mehr. Die entsprechende Option wird drahtlos angeboten. Das Smartphone dient dann entweder als zweites Display oder fungiert als Touchpad zur Steuerung des Cursors am externen Bildschirm. Aufgrund der hohen Performance und in Verbindung mit Apps wie Microsoft Word ist das schon fast eine Art “PC-Ersatz”. Für Spiele ist dieser Modus aufgrund der sichtbaren/spürbaren “Latency” nicht geeignet.

Huawei Mate 20 Pro, der Akku und die Performance

Bei der CPU setzt das Huawei Mate 20 Pro auf den neuen Kirin 980 sowie 6 GByte Arbeitsspeicher. Der Chipsatz mit seiner neuronalen Einheit für die KI ist zumindest in den aktuellen Benchmarks die schnellste CPU (wenn man mal vom Apple A12 absieht). Im Geekbench 4 kommt er auf 3.373 Punkte im Single-Core und 10.218 im Multi-Core. Im aktuellen AnTuTu-Benchmark kommt der SoC auf unglaubliche 313.294 Punkte. Natürlich nutzt er dazu einen speziellen Performance-Modus. Leider hat er auch ab und ab Probleme beim Throttling. Unter starker Last reduziert die CPU die Leistung um bis zu 20%. Alle aktuellen Spiele (Asphalt Extreme, Modern Combat 5, Tekken, PUBG Mobile) liefen damit absolut ruckelfrei und auch das EMUI selber läuft abgesehen von ein paar Animationen flüssig.

Der fest eingebaute Akku leistet 4.200 mAh und hielt im Akkutest knapp 16 Stunden durch. Normalnutzer, die nur wenig E-Mails erhalten oder Gespräche führen, schaffen mit einer Ladung etwa 2 1/2 Tage. Wobei das Always-On-Display pro Stunde immer noch rund 1% der Akkuladung (Zusätzlich) auffrisst. Über Nacht verliert die Kraftzelle rund 8% der Spannung. Power-User wie ich (zig E-Mails, Telegram und mindestens 2 Stunden Musik über Bluteooth) haben am Abend noch rund 30% über. Das ist ein beeindruckender Wert. Aufgeladen wird das Smartphone über das mitgelieferte USB-Typ-C-Kabel und Power-Ladegerät (40W) in rund 70 Minuten. Das geht mit dem passenden Ladegerät auch drahtlos per QI. Normale Ladegeräte schaffen hier aber nur rund 5W. Das optional erhältliche Modell von Huawei kommt auf 15W. Optional kann ich mit meinem Mate 20 Pro aber auch andere Geräte drahtlos aufladen. Dabei fungiert das Smartphone also als QI-Powerbank! Ein nettes, in meinen Augen aber eher überflüssiges Feature.

Huawei Mate 20 Pro und die Konnektivität

Unterwegs kann ich über HSPA+ oder besser per LTE in der Cat 21 (bis zu 1.4 GBit/s) bzw. WLAN 802.11 /a/g/n/ac (2.4/5 GHz) im Internet surfen. Das klappte im Test völlig problemlos. Bei der Telekom kam ich in Münster auf knapp 95 mbit/s. Daten und Medien werden per Bluetooth LE und NFC übertragen. Die Sprachqualität ist dabei sehr gut, meine Gesprächspartner tönen klar und deutlich aus dem Hörer. Das Huawei Mate 20 Pro unterstützt dabei die Erweiterung des internen Speichers nur über spezielle nano Memory Speicherkarten (aktuell bis 128 GByte). Alternativ klappt das auch über USB-OTG. Der interne Speicher beträgt 128 GByte, davon stehen knapp 110 GByte zur freien Verfügung. Der durchschnittliche GPS-Fix war nach rund 3 Sekunden erledigt. Die volle Datenübertragungsrate des USB 3.1-Ports erreicht man auch nur über ein spezielles Kabel. Die mitgelieferten Vertreter sind dazu ungeeignet. Der SAR-Wert ist mit 0,44 W/kg ok.

Der Musikplayer aus dem Hause Huawei zeigt den Interpreten und auch Playlisten, Genres und Albennamen an. Auch das in den Track integrierte Album-Cover wird dabei natürlich angezeigt. Das Mate 20 Pro liefert — mit guten Kopfhörern — über Bluetooth, besser aber über ein Kabel (mit Adapter) einen tollen Sound. Die beiden Lautsprecher auf der Vorder- und Unterseite klingt ganz nett, liefern aber kaum Bass. Insgesamt ist mit die maximale Laustärke auch zu niedrig. Dafür kann man Stereo nun auch im Querformat geniessen. Dank Dolby Atmos mit drei Einstellungsmögöochkeiten klingt das dann gerade bei Filmen schon mächtig “fett”.

Die 3D-Gesichtserkennung ist mittlerweile (nach dem Softwareupdate) sehr zuverlässig. Man kann sie nicht über ein Foto oder einen ähnlich aussehenden Kollegen austricksen. Sie reagiert zudem sehr schnell. Deutlich schneller als der in das Display integrierte Fingerabdrucksensor. Der an dieser Stelle (etwa an der oberen Kante des unteren Drittels) eigentlich überflüssig geworden ist. Ich denke, Apple hat da den besseren Weg gefunden. Beim Huawei sieht der neue Scanner zwar hipp aus, bringt aber keinen spürbaren Vorteil.

Huawei Mate 20 Pro und die drei Kameras

Die im Huawei Mate 20 Pro verbaute Triple-Kamera mit 40 Megapixel (Blende f/1.8), 20 Megapixel (Blende f/2.0) und 8 Megapixel (Blende f/2.4) ist eine dezente Weiterentwicklung der Kamera des P20 Pro. Huawei hat dabei den Monochrom-Sensor des P20 Pro gegen einen Farbsensor mit Superweitwinkel (0,6x Zoom) getauscht. So ist das neue Kamerasetup nun in der Lage, Brennweiten zwischen 16 und 80 Millimetern abzudecken. Beim P20 Pro waren es 27 bis 80 Millimeter. Ddie 3D-Gesichterkennung erlaubt die vom Huawei Mate 20 Lite bekannten 3D Qmoji. Die im Kirin 980 integrierten neuronalen Co-Prozessoren ermöglichen Filter-Effekte ijn Echtzeit. So kann ich etwa Personen in einem Video farbig erscheinen lassen, während der Rest des Bildes in Schwarz-weiß erscheint. Im Test arbeitete die Funktion aber noch fehlerhaft. Hinzu kommen Lichteffekte-Effekte und austauschbare Hintergründe, die eine Greenbox oder Bluebox scheinbar überflüssig machen.

Die während der offiziellen Präsentation gezeigte Möglichkeit zur Animation von 3D-Objekten steht leider noch nicht zur Verfügung. Die soll dann erst in einem späteren Software-Update kommen. Auch die zuvor genannten Live-Effekte der Kamera habe ich erst ein paar Tage später durch ein Update zu Gesicht bekommen.

Insgesamt gesehen gehört die Kamera des Mate 20 Pro mit all den Funktionen mit zu den besten Vertretern.  Gegen das Huawei P20 Pro kann sie sich aber nicht wirklich absetzen. Die eingebaute KI hilft übrigens wieder bei der Erkennung der Motive und schlägt gleich passende Programm bzw. Filter vor. Hierbei werden einzelne Elemente im Bild voneinander unterschieden. Ab Werk ist die diesmal aber deaktiviert. Bei Aufnahme von Speisen unterscheidet die KI zwischen Sushi oder Eis. Auch Tiere (Katzen und Hunde) werden zuverlässig erkannt und mit dem passenden Filter unterlegt. Für relativ wackelfreie Aufnahmen sorgt eine AIS (KI-Bildstabilisierung). Eine optische Bildstabilierung ist hingegen nicht vorhanden . Der Bokeh-Effekt ist ebenfalls gelungen.

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[Kamerasamples Huawei Mate 20 Pro, bitte klicken]

Huawei Mate 20 Pro und mein Fazit

Das Huawei Mate 20 Pro ist ein tolles Smartphone mit knapp 930 Euro ist es für die gebotene Leistung (zum Testzeitpunkt) noch zu teuer. Ich persönlich mag das gebogene Display und die viel zu breite Notch auch nicht. Gerade an den Rändern sieht man Verzerrungen und einen Grauschleier. Die Optik bzw. Haptik des Smartphones ist dabei eher Geschmackssache. Die Performance des neuen Kirin 980 ist natürlich enorm. Die Möglichkeit zur Speichererweiterung über spezielle Nano Memory Speicherkarten empfinde ich hingegen nur als eine zusätzliche Einnahmequelle des Herstellers. Gerade in der Disziplin Kamera kann sich das Huawei Mate 20 Pro aber kaum vom deutlich günstigeren Huawei P20 Pro absetzen. Damit stellt sich mir die Frage, WARUM ich ein Mate 20 Pro kaufen sollte. Der Kauf “rechtfertigt” sich nur dann, wenn man das aktuell beste Smartphone haben muss und gewillt ist, dafür viel Geld auszugeben.

Huawei Mate 20 Pro

9.7

Verarbeitung

9.8/10

Display

9.5/10

Performance

10.0/10

Kamera

9.4/10

Konnektivität/Akku

9.6/10

Pro

  • Kamera
  • Display
  • Akku
  • Performance

Contra

  • Edge-Display
  • Preis