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Moto G 2015 im Hands-on: Zum Ersten zum Zweiten und zum Dritten

Moto_G_2015_11Das Moto G 2015 ist im Gegensatz zum Vorgänger mit einem verbesserten Gehäuse ausgestattet, so sieht es hochwertiger aus als der Vorgänger. Rein optisch hat sich aber trotzdem nicht viel verändert.  Das neue Moto G (3rd. Gen) gibt es ab Werk in zwei Farben (Weiß und Schwarz). Wer es persönlicher mag, dem steht der Motomaker zur Verfügung. Hier kann man sein neues Moto G bis ins kleinste Detail personalisieren. Das alles hat aber auch seinen Preis, denn ein Moto G 2015 bekommt man erst ab 229 Euro.

Moto G (3rd. Gen) zum Ersten: Die Details 

Beim Blick auf die Vorderseite springt einem zunächst die 5-Megapixel-Frontkamera sowie der Näherungssensor ins Auge. Beide befinden sich rechts oben neben dem Lautsprecher. Das ist auch ein gutes Stichwort, denn auch wenn man optisch den Eindruck eines Stereo-Lautsprechers bekommt, der Sound wird nur aus der unteren der beiden Öffnungen abgespielt. Oben befindet sich der Ohrhörer und das finde ich persönlich sehr schade.  Der Bildschirm mit seiner Diagonalen von 5-Zoll ähnelt dem Vorgänger, das mag auch an der gleichen Auflösung von 720 x 1.280 Pixel liegen. Die beiden Knöpfe auf der rechten Seite bestehen aus Aluminium, wobei der der Ein-/Ausschalter leicht schraffiert ist. So kann man die Drücker besser voneinander unterscheiden. Der Rahmen selbst besteht aus Metall. Das Backcover ist je nach Modell entweder Schwarz oder eben Weiß. Im zuvor erwähnten Motomaker kann man noch aus zehn weiteren Farben wählen. Selbst die Farbe der Kameraabdeckung auf der Rückseite kann man ändern. Hinzu kommen noch fünf farbige Flip Shells, die auch das Display schützen. Mehr Individualisierung geht eigentlich nicht.

Moto G (3rd. Gen) zum Zweiten: Noch mehr Informationen

Alle Modelle des Moto G 2015 bieten einen gummierten Rücken mit einer wabenartigen Riffelung. So liegt es gut in der Hand.  Die Aluminium-Zierleiste auf der Rückseite beherbergt neben der 13-Megapixel-Kamera auch noch eine Dual-LED sowie das nach innen gewölbte Motorola Logo. Hier kann man zum Beispiel seinen Zeigefinger ablegen. Das 5-Zoll große IPS-Panel auf der Vorderseite konnte im Test durchaus überzeugen. Schärfe, Helligkeit, Blickwinkel-Stabilität und Farbwiedergabe sind hervorragend. Gorilla Glass 3 sorgt dabei dafür, dass das Display gut gegen Kratzer geschützt ist. Bei Sparhandy.de kann man das neue Moto G 2015 zum Beispiel auch mit Vertrag bestellen.

Moto G (3rd. Gen) zum Dritten: Die Besonderheiten des Smartphones

Das Handy ist nach IPX7 wasserabweisend. Es kann also dreißig Minuten lang einen Meter tief abtauchen, ohne dass es beschädigt wird. Die Bedienung des Touchscreens unter Wasser ist jedoch nicht mehr möglich. Wer unter Wasser ein paar Bilder machen will, wird mit dem neuen Moto G nicht glücklich. Wichtig ist dabei, dass das neue Moto G nicht gegen das Eindringen von Staub geschützt ist. Als Betriebssystem kommt übrigens Android 5.1.1 Lollipop um Einsatz.  Motorola hat wieder eine Art “interaktive” Anzeige integriert. Dreht man das Smartphone zum Gesicht, so werden die neusten Benachrichtigungen auf dem Sperrbildschirm angezeigt. Mehr dann im Test.

Der Author Dirk

Ich beschäftigte mich sich seit 1996 mit Smartphones, Smartwatches, Tablets und anderen Gadgets. In meiner knappen Freizeit quäle ich gerne meine Frau, Nachbarn und Freunde mit meinen E-Gitarren. Ich nenne es zwar "Musik", aber die meisten anderen bezeichnen es als "Krach". Abonniere doch einfach den RSS-Feed und folge mir auf Facebook, Google+ und Twitter. Wenn du Fragen oder Anregungen zum Thema Smartphones hast, dann schreib mir eine Nachricht.

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