Moto G (3. Gen) 2015 im Videoreview: Kein preiswertes Modell mehr

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Keine Ahnung was sich Motorola mit dem neuen Moto G (3. Generation) aus 2015 gedacht hat, aber mit knapp 230 Euro ist es längst nicht mehr so günstig wie der Vorgänger. Damit beraubt es sich auch eines der wichtigsten Kaufgründe. Bei so einem Kurs muss es nämlich mit vielen anderen Modellen der Konkurrenz mithalten. Technisch bietet es eine 13-Megapixel-Kamera mit Dual-LED, ein 5-Zoll großes IPS-Display mit 720 x 1.280 Pixel und einen knapp 2.470 mAh starken Akku. Insgesamt konnte es im Test durchaus überzeugen. Das neue Moto G ist zudem nach IPX7 wasserabweisend. Es kann also dreißig Minuten lang einen Meter tief abtauchen, ohne dass es beschädigt wird. Die Bedienung des Touchscreens unter Wasser ist jedoch nicht mehr möglich. Wer laos im Schwimmbad Bilder schiessen will, schaut in die Röhre oder besser ins Wasser bzw. sollte an der Oberfläche bleiben. Als Betriebssystem kommt Android 5.1.1 Lollipop um Einsatz, die CPU (Snapdragon 410) ist aber eher gemächlich unterwegs. Acht Gigabyte freier Speicher sind auch nicht die Welt. Immerhin unterstützt es MicroSD-Speicherkarten. Motorola hat wieder eine Art „interaktive“ Anzeige ins Betriebssystem integriert. Hebt man das Smartphone zum Gesicht, so werden die neusten Benachrichtigungen auf dem Sperrbildschirm angezeigt. Mehr dann im Test. Aber macht euch doch selber ein Bild vom neuen Motorola Moto G (3. Gen) 2015.