NuForce BE Sport 3 im Test: Leichte In-Ears für Sportler

Die NuForce BE Sport 3 von Optoma sind In-Ear Kopfhörer für Sportler. Für rund 70 Euro bekommt man ein paar leichte Kopfhörer, die auch aptX unterstützen. Dank IPX55 kann man mit ihnen auch im Regen laufen oder im Fitness-Studio ordentlich schwitzen. Und genau das habe mit ihnen auch gemacht, also ab zum Test.3 min


Die NuForce BE Sport 3 von Optoma sind In-Ear Kopfhörer für Sportler. Für rund 70 Euro bekommt man ein paar leichte Kopfhörer, die auch aptX unterstützen. Dank IPX55 kann man mit ihnen auch im Regen laufen oder im Fitness-Studio ordentlich schwitzen. Und genau das habe mit ihnen auch gemacht, also ab zum Test.

NuForce BE Sport 3 Design: Leicht sind sie

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(c) Optoma

Die NuForce BE Sport 3 von Optoma wiegen nur rund 15 Gramm und finden per Bluetooth Anschluss an die Soundquelle. Das kommt Nutzern aktueller Smartphones aus dem Hause Apple, Huawei und Co sehr zugute. Die BE Sport 3 können durch unterschiedliche Adapter in der Farbe verändert werden.

NuForce_BE_Sport_3_10Da sieht im tristen Alltagsgrau schon sehr poppig aus. Die Passform der In-Ear ist damit ebenfalls gut. Unterschiedlich große und farbige Ohrstöpsel aus Silikon dichten die Ohrgänge sauber ab, leider sammelt sich so natürlich auch Schweiss in den Ohren. Die farblich ebenfalls veränderbaren Ohrbügel (“Nasen”) halten die Kopfhörer auch bei wilden Aktivitäten sicher in der Ohrmuscheln. Leider muss man diese aber vorher recht mühsam auf die Treiber friemeln.

Durch eine kleine Lasche kann man das Band im Nacken noch etwas strafen, dann baumelt auch die kleine Bedienungseinheit mit ihren drei Tasten, der microUSB-Ladebuchse und dem fest eingebauten Akku nicht mehr am Ohr herum. Zum Lieferumfang gehört auch eine praktische Aufbewahrungstasche.

Bedienung: Play-Taste und Lautstärke

NuForce_BE_Sport_3_3Auf den ersten Blick sieht man drei Tasten. Im Blindflug am Ohr kann man die Funktion allerdings nur schlecht ertasten. Über das Symbol mit dem Preis aktiviert man das Bluetooth-Pairing sowie die Kopfhörer, mit “Plus” und “Minus”  verändert man die Lautstärke. Hält man diese tasten länger gedrückt, dann springt der Musikplayer einen Track vor oder zurück.

Die Sprachqualität des eingebauten Mikrofons gab im Test keinen Anlass zur Klage. Das gesamte Kabel ist ausreichen lang und kann – wie erwähnt – noch etwas verkürzt werden. Es hängt dann nicht so lose im Nacken wie bei anderen Modellen. Nach dem Sport kann man sie sich – durch die magnetischen Köpfe – auch um den Hals hängen.

Der Klang: Bass, Bass da geht doch was

NuForce_BE_Sport_3_1Die kleinen Treiber der BE Sport 3 erzuegen eine Menge bass ohne unangenehm zu wummern. Kristallklaren Höhen sind allerdings nicht ihre Stärke. Die Mitten klingen sehr breit, die maximale Lautstärke ist – je nach Soundquelle – mehr als ausreichend und dank aptX braucht man sich auch keine Sorgen bei der Übertragungsqualität über Bluetooth zu machen.

NuForce_BE_Sport3Als Soundquelle diente im Test ein Appel iPhone 8 Plus sowie ein Sony Xperia XZ1 Compact. Beide Modelle liefern eine absoluten Topsound. Bei den Musikstücken habe ich die beiden Formate MP3 (320 kbit/s) als auch FLAC genutzt. Die Musikrichtung variierte zwischen Trance (A State of Trance 834), Rock & Pop, Klassik, Folk und Blues. Für den Sport reicht mir die Soundqualität locker aus, da ich hier eher Trance bzw. Rock höre.

Fazit: Für Sport super geeignet

Für 70 Euro (Amazon Partnerlink) bekommt man ein paar stylische In-Ears, deren Verarbeitung und Zertifizierung nach IPX55 sowohl den Einsatz im Fitness-Studio als auch beim Sporteln im Regen ermöglichen. Duschen würde ich mit ihnen (schon aus anderen Gründen) aber nicht. Die NuForce BE Sport sind so optimal für den Sport gerüstet. Die Übertragung per Bluetooth war gut und stabil. Der Klang der NuForce BE Sport 3 ist eher bassbetont ohne dabei aufdringlich zu klingen.