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OPPO Find X: Smartphone mit Kamera-Slider für 1000 Euro

Slider-Phones waren mal vor Jahren “en vogue”, kamen aus dem Hause Nokia und kämpften nicht selten mit technischen Problemen. OPPO hat das Konzept beim Find X nun aufgegriffen und “perfektioniert”. So wird die Front-Kamera (und die beiden Hauptkameras) elektrisch aus dem Gehäuse hervorgehoben. So bleibt mehr Platz für das Display UND man benötigt keine Notch. Der Käufer muss dafür aber TIEF in die Tasche greifen, denn ab 999 Euro geht es erst los.

OPPO Find X: iPhone X war gestern

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Nunja, das X im “Find X” ist sicher kein Zufall, aber OPPO hat das X nicht einfach so kopiert. Nein, man hat sich Vorder- und Rückseite des Samsung Galaxy S9 Plus angesehen und die dann einfach kopiert. Aber das kann uns doch egal sein, denn erstens: besser gut kopiert, als schlecht selbst erdacht und zweitens: das Oppo Find X wird es erst einmal nicht in Deutschland zu kaufen geben.

Technisch bietet das “Flaggschiff-Smartphone” aus dem Hause OPPO (oder eher BKK bzw. Vivo / OnePlus) ein 6,42 Zoll große OLED-Display im 19,5:9-Format das knapp 94% der Vorderseite in Beschlag nimmt. Bei der Auflösung hält man sich aber dezent zurück: lediglich Full-HD+ kommt zum Einsatz. Bei fast 1000 EURO!

Dafür entschädigt dann ein schneller Snapdragon 845 Prozessor mit 8 GByte Arbeitsspeicher und 256 Gbyte internen Speicher. Der ist aber nicht per MIcroSD erweiterbar. Bei fast 1000 Euro?!

Die beiden Kameras des OPPO Find X auf der Rückseite sind hinter dem Slider versteckt und kommen erst zum Vorschein, wenn man die Kamera aktiviert. Das gilt dann auch für die Selfie-Kamera mit ihren 25-Megapixel auf der Vorderseite. Diese nutzt erstmalig eine 3D-Gesichtserfassung ähnlich (sicher und aufwendig) wie beim Apple iPhone X.

Zurück zu den beiden Kameras auf der Rückseite. Die Dual-Kamera löst mit 16- und 20-Megapixel auf. Die Blende beträgt dabei nur f/2.0.Unterstützt wird die Kamera von einer AI, die bis zu 800 Szenen in Motiven erkennen und so optimale Ergebnisse liefern will. Abwarten …

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Der fest eingebaute Akku leistet 3.730 mAh und kann über die eigene Schnellladetechnik VOOC in rund 60 Minuten aufgeladn werden. Zum Einsatz kommt Android 8.1 mit der hauseigenen Benutzeroberfläche Color OS 8.1. In der Vergangenheit konnte die nicht mit der Konkurrenz mithalten.

Oppo Find X: Die Lamborghini Limited Edition (eigentlich VW-Edition)

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Die Oppo Find X Lamborghini Edition kostet rund 1.700 Euro und bietet neben einem Lamborghni-Logo und einer “Carbon-Optik” noch 512 GByte internen Speicher und das schnellere Super VOOC. damit kann ich den kleineren Akku mit seinen 3.400 mAh in 35 Minuten voll aufladen. Die Lamborghini-Edition ist ja eigentlich eine “VW-Edition”. So wie OPPO zu BKK Electronics gehört 😀

“Die spinnen, die Chinesen”

Tags : BKKChinaOnePlusOPPOSmartphoneVivo

Der Author Dirk

Ich beschäftigte mich sich seit 1996 mit Smartphones, Smartwatches, Tablets und anderen Gadgets. In meiner knappen Freizeit quäle ich gerne meine Frau, Nachbarn und Freunde mit meinen E-Gitarren. Ich nenne es zwar "Musik", aber die meisten anderen bezeichnen es als "Krach". Abonniere doch einfach den RSS-Feed und folge mir auf Facebook, Google+ und Twitter. Wenn du Fragen oder Anregungen zum Thema Smartphones hast, dann schreib mir eine Nachricht.

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