Samsung Galaxy Fold: Das Unboxing deckt es auf

Das Samsung Galaxy Fold ist mit seinen 2.100 Euro sicher kein Schnäppchen. Die Frage ist aber, taugt das Konzept eines aufklappbaren Smartphones überhaupt? Sind Foldables die Zukunft? Diese Frage will ich euch in den nächsten Wochen beantworten. Wir starten erst einmal mit dem Unboxing oder besser Unfolding des Samsung Galaxy Fold.1 min


Das Samsung Galaxy Fold ist mit seinen 2.100 Euro sicher kein Schnäppchen. Die Frage ist aber, taugt das Konzept eines aufklappbaren Smartphones überhaupt? Sind Foldables die Zukunft? Diese Frage will ich euch in den nächsten Wochen beantworten. Wir starten erst einmal mit dem Unboxing oder besser Unfolding des Samsung Galaxy Fold.

Samsung Galaxy Fold: Klapp mich, knick mich

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Rein technisch betrachtet bekommt man für seine 2.100 Euro ein sehr  schnelles Smartphone mit 12 GByte RAM sowie einem Snapdragon 855 (AnTuTU: über 366.00 Punkte) mit insgesamt 6 Kameras. Drei davon sind auf der Rückseite positioniert und lösen mit 16/12/12 Megapixel auf. Das Display bietet eine Diagonal von 7,3″ und kann zusammengefaltet werden. Klappt an es zusammen, dann findet man auf der Aussenseite noch ein 4,6 Zoll großes Display mit 1.960x 840 Pixel. Das faltbare Display löst mit 2.160 x 1.536 Pixel auf und nutzt die AMOLED-Technik samt HDR10.

Im Samsung Galaxy Fold kommen zwei Akkus zum Einsatz, die miteinander vernetzt sind und sich die “Arbeit” teilen. Der interne Speicher (UFS3.0) beträgt dabei 512 GByte, kann aber nicht per microSD erweitert werden. Auch unterstützt das Fold nur eine SIM-Karte. Der fest eingebaute Akku (eigentlich sind es zwei) leistet 4.235 mAh, aufgeladen wird er per Kabel (~16 Watt) oder drahtlos (~10 Watt). Andere Smartphones bzw. die mitgelieferten Galaxy Buds können dank Wireless Powershare auch direkt über das Galaxy Fold aufgeladen werden. Ach ja, neben unzähligen 4G- und WLAN-Standards unterstützt das Galaxy Fold bereits 5G. Für mehr Sicherheit sorgt der seitlich in den Metallrahmen integrierte Fingerabdrucksensor, ein Gesichtsscanner sowie Samsung KnoX.

Zum Lieferumfang gehören neben dem Fold auch die drahtlosen Galaxy Buds der neusten Generation sowie zwei Schutzcover aus Aramid. Ein vergleichbares iPhone mit 512 GByte kostet etwa 1.650 Euro. Im direkten Vergleich ist das Galaxy Fold ist zwar teuerer, aber nicht unverschämt teuer.


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