Sony Xperia 1 im Test: Mit 21:9 auf der Überholspur?

Das neue Xperia 1 aus dem Hause Sony ist das erste Smartphone mit einer Triple-Kamera in einem Sony-Modell und das erste Smartphone mit einem UHD-OLED-Display auf der Welt. Daneben bekommt man für rund 950 Euro "nur" noch einen Snapdragon 855, 6 GByte RAM und 128 GByte Speicher. Klingt ziemlich teuer, oder?8 min


Das neue Xperia 1 aus dem Hause Sony ist das erste Smartphone mit einer Triple-Kamera in einem Sony-Modell und das erste Smartphone mit einem UHD-OLED-Display auf der Welt. Daneben bekommt man für rund 950 Euro “nur” noch einen Snapdragon 855, 6 GByte RAM und 128 GByte Speicher. Klingt ziemlich teuer, oder?

Sony Xperia 1: Wirklich die Number One?

Ja, optisch ist es ein typischen Sony. Länglich, kantig, keine Experimente im Design, keine zu aufdringlichen Farben. Man will durch etwas anderes überzeugen. Das 6,5 Zoll große Display auf der Vorderseite bietet weder auffällig dünne Ränder noch eine Notch. Die Kamera wird traditionell im oberen Rahmen versenkt. Gleichzeitig verzichtet Sony aber auf einen Gesichtsscanner. Die Ränder stören mich persönlich aber längst nicht so, wie beim Nomu M8. Im Vergleich zum Samsung Galaxy S10+ oder OnePlus 7 Pro wirken sie aber schon etwas  “retro”.  Die Vorder- und Rückseite des 167 x 72 x8.2 mm großen und 178 Gramm schweren Sony Xperia 1 bestehen “natürlich” aus Glas. Der dünne Aluminiumrahmen ist ebenfalls glänzend lackiert, und leicht abgerundet. Im Gegensatz zum Eindruck anderer Tester, geht er aber eben NICHT übergangslos in die Glasrückeite über. Im Gegenteil, gerade auf der Rückseite kann ich eine minimale Lücke zwischen Glas und Rahmen ertasten.

Als Highlight des Xperia 1 sehe ich das 21:9-Display (6,5 Zoll) auf der Vorderseite. Das neue Kamera-Setup mit seinen drei Objektiven ist zwar ein Novum für Sony, ber eben nicht für die Konkurrenz. Dabei liegt das Xperia 1 gut in der Hand, das Glas wirkt mitunter aber rutschig. Fettfinger und Kratzer kommen materialbedingt natürlich besonders gut zur Geltung. Eine Schutzhülle liefert Sony leider nicht mit. Zum Lieferumfang gehört nur ein Ladegerät, USB-Typ-C-Kabel sowie Kopfhörer. Letztere ebenfalls auf der Basis von USB-Typ-C. Der Einschub für zwei nano-SIM bzw. eine nano-SIM und eine MicroSD befindet sich auf der Oberseite. Der Einschub kann ohne Werkzeug geöffnet werden, besteht aber aus einfachem Kunststoff. Auf der rechten Seite des Rahmens befinden sich der Lautstärke-Taster, der Ein-/Ausschalter sowie ein Fingerabdrucksensor. Direkt darunter kommt noch ein Kameraauslöser zum Vorschein.

Die Unterseite wird vom Zweiten Lautsprecher, dem USB-Eingang sowie Mikrofon in Beschlag genommen. Jawohl, das Sony Xperia 1 bietet Stereo-Sound und zwar guten! Das Gehäuse selbst ist nach IP68 gegen das Eindringen von Wasser oder Staub geschützt. So gesehen, ist das Sony Xperia 1 eine echte Number One. Das trifft auch auf den Preis zu, den mit 949 Euro (UVP) ist der schon verdammt hoch angesetzt. Wer nicht soviel Geld ausgeben will, der sollte mal einen Blick auf den Service von Grover.com werfen: hier kann man sich seine Lieblingstechnik mieten. Mit dem Code MOBILEREVIEWS50 sogar mit 50% Ersparnis im ersten Monat.

Sony Xperia 1: Mit Display in 21:9

Sony_Xperia_1_14Ja, das neue Sony Xperia 1 ist das erste Smartphone mit einem OLED-Technik samt HD-Auflösung und HDR. Die Auflösung des Xperia 1 beträgt jedoch “nur “1.644 × 3.840 Pixel im Seitenverhältnis von 21:9. Die Frontkamera sowie eine kleine Benachrichtigungs-LED hat Sony im dünnen Rahmen oberhalb des Displays integriert. Das 21:9 Format ist optimal für den Konsum von Kinofilmen und kompatiblen Inhalten auf Netflix, Prime Video und Co. Das Userinterface nutzt hingegen kein 4K. Mit 21:9 und der vorinstallierten Splitscreen-App kann ich – wie auf einem Monitor – zwei Apps gleichzeitig neben- bzw. übereinander ausführen. Über einen speziellen “Creator-Modus” und mit Unterstützung eines Bildprozessors vom Typ “X1 for Mobile“ sollen die Farben bei Filmen entsprechend der “Vorstellung der Produktion” dargestellt werden. Das Xperia 1 unterstützt die Farbräume ITU-R BT.2020 und DCI-P3 sowie D65. Das klingt nicht nut in der Theorie genial, auch in der Praxis kommen bei entsprechenden Filme Brillanz, Farbgenauigkeit und Kontrasten deutlich besser zur Geltung. Leider gibt es aber nur wenig Filmmaterial bzw. Apps, welche den Creator-Modus unterstützt. Ohne diese spezielle Unterstützung sehen die Ergebnisse deutlich weniger beeindruckend aus. Ansonsten könnte die maximale Helligkeit (im manuellen Modus) einen Tick höher ausgefallen sein. Aber auch so ist das Display des Sony Xperia 1 eine Wucht.

Akku und Performance: Nur 3.330 mAh?

Xperia_1_UI_57Xperia_1_UI_61 Xperia_1_UI_44
Das Sony Xperia 1 wird vom aktuellen Qualcomm Snapdragon 855 sowie einer Adreno 640 GPU angetrieben. Dem SoC stehen dabei 6 GByte RAM sowie 128 GByte interner Speicher zur Seite. Davon stehen für Nutzer rund 110 GByte zur freien Verfügung. Das Benutzerinterface sowie die vorinstallierten Apps öffnen sich ohne spürbare Verzögerungen und auch aktuelle Spiele wie Fortnite, PubG oder Asphalt 9 laufen absolut flüssig. Das ändert sich aber schlagartig, wenn die Umgebungstemperatur steigt. Zum einen durch Sonneneinstrahlung, oder aber warme Umgebungstemperaturen in Kombination mit warmen Händen. Auch unter anhaltender Belastung drosselt die CPU das Tempo spürbar. Einzelne Apps – wie die Kamera – verweigern dann auch gerne mal die Zusammenarbeit. Das erinnert mich an meine Sony Alpha 6300: gleiche Probleme! Auch andere Smartphones von Sony hatten damit schon zu Kämpfen. In meinem Videoreview des Sony Xperia 1 auf YouTube bekommt man einen guten Eindruck davon:

Um das Video sehen zu können, musst du erst den YouTube Datenschutzrichtlinien zustimmen. Nachdem du diese akzeptiert hast, kannst du den Inhalt von YouTube aufrufen. Die Angebote von YouTube werden nicht auf mobile-reviews.de gehostet.

YouTube Datenschutzrichtlinien

Wenn Du den Datenschutzrichtlinien zustimmst, wird deine Wahl für die Zukunft gespeichert.

Der Akku des Sony Xperia 1 ist mit 3.330 mAh zwar nicht unterdimensioniert, für Freude langer Laufzeiten aber eher ungeeignet. Da bietet die Konkurrenz durchaus “flächendeckend” 4.000 mAh, das Asus ZenFone 6 kommt sogar auf 5.000 mAh. Das mitgelieferte Schnellladenetzteil mit 18 Watt. Das Netzteil mit USB- Typ-C-Anschluss lädt denn Akku in 1 Stunde 50 Minuten. Das ist “lang”, drahtlos klappt das übrigens nicht. Bei der Laufzeit bekommt man dann bereits nach rund 12-14 Stunden die “rote Karte”. Eine Screen-On-Time (WLAN/LTE) von maximal 5 Stunden trüben meinen bisherigen, recht guten Eindruck. Und auch der PCMark zeigt beim Xperia 1 eine voraussichtliche Laufzeit von nur 8 Stunden an. Selbst das OnePlus 7 Pro hielt hier rund 11 Stunden durch, das Huawei P30 Pro kam auf rund 18 Stunden. Der Akku ist (und die Wärmeentwicklung) sind DIE Schwachstellen des Sony Xperia 1.

Android 9.0 und das schlanke UI

Als Betriebssystem nutzt Sony Android 9.0 Pie mit den Sicherheitspatches aus dem Hause Google vom Stand 01. Juni 2019. Darüber hat Sony die hauseigene Benutzeroberfläche Xperia UI gestülpt. Die bietet zwar eine Handvoll neuer Apps und Funktionen, orientiert sich optisch aber an  “Stock Android” wie beim Google Pixel 3 XL. Standardmäßig ist also die neue “Gestensteuerung” über die kleine “Pille” in der Mitte des Screens aktiviert. Wer mag, kann aber auch die altbekannte Steuerung über die drei Softkeys nutzen. Sony liefert das Xperia 1 mit ein paar Drittanbieter-Apps und -Spielen wie Accu Weather, Arena of Valor sowie Facebook aus. Hinzu kommen ein paar (nützliche) Apps aus dem Hause Sony (Musik/Fotos) und die PS4 App. Ein „Spieloptimierer“ kommt immer bei Spielen zum Einsatz und deaktiviert auf Wunsch eingehende Benachrichtigungen und die Bedienung über die virtuellen Tasten. Zudem soll der RAM optimiert werden, auch eine Aufzeichnung des Spielgeschehens ist möglich. Kategorie “Nett aber nutzlos”. Interessanter ist da die „Side Sense“ genanntes Funktion bei der ich durch Doppeltipp auf die seitlichen Ränder ein Pop-up-Menü aufrufen kann. Das erlaubt mir den Zugriff auf die zuletzt genutzten Apps, Einstellungen (Bluetooth, WLAN) oder den 21:9- Splitscreen-Modus bei dem ich zwei Fenster nebeneinander nutzen kann. Der Splitscreen ist wirklich hilfreich, kann aber nicht im Quermodus des Launchers gestartet werden. “Side Sense” selber erfordert auch einiges an Übung und so richtig überzeugen kann mich diese Einhand-Bedienung nicht.

Drei Kameras von Sony: Inklusive Überhitzung …

Xperia_1_UI_20

Das neue Topmodell von Sony bietet drei Kameras mit unterschiedlichen Brennweiten für Standardaufnahmen, Ultraweitwinkel sowie Teleobjektiv. Leider aber keinen Sensor mit 48-Megapixel. Den scheint Sony nur an die Konkurrenz zu verkaufen und das ist … ein Fehler (mehr).

Sony_Xperia_1_9Alle drei Kameras machen Fotos mit 12 Megapixel wobei der Sensor der “Hauptkamera” 1/2,6“ groß ist, bei einer Blende von f/1.6. Erfreulicherweise kann er mit einem optischen Bildstabilisator (OIS) sowie ein integrierter DRAM-Cache für Superzeitlupen mit bis zu 960 Bildern pro Sekunde auftrumpfen. Das Weitwinkelobjektiv (78-Grad-Sichtfeld) und ein Ultraweitwinkel (130-Grad-Sichtfeld) samt automatischer Korrektur von Verzerrungen komplettieren das Angebot. Die Sensoren sind aber kleiner und die Blende ist mit f/2.4 schlechter. Auch auf den OIS muss man hier verzichten. Das Teleobjektiv (45- Grad-Sichtfeld) kommt dafür wieder mit OIS. Die Aufnahmen gehen bei ausreichend Licht voll in Ordnung. Die Kamera-App selber hat eine Menge Features, wie zum Beispiel den Augen-Autofokus, der nicht nur Gesicht, sondern auch die Augen erkennt und diese verfolgt.

Kamerasample_X1Kamerasamples Sony Xperia 1

Bei Nachtaufnahmen hilft zwar eine Szenenerkennung, aber eben kein spezieller Nachtmodus wie beim Google Pixel. So bekommt man zwar relativ natürlich wirkende Farben, dafür aber auch ein sichtbares Rauschen. Im Ergebnis bietet das Sony Xperia 1 eine gute, aber längst nicht überzeugende Kameraqualität. Der Videomodus glänzt zwar mit AR-Spielereien, bei 4K-Aufnahme (60 fps) überhitzt das Smartphone aber sehr schnell. Noch mehr Spielereien ermöglicht die „Cinema Pro“ genannten App, die sich laut Sony an “Hobby-Filmer” richtet. Im Gegensatz zur normalen Kamera-App kann man ich meine Videos in 21:9 aufzeichnen und mit vorgefertigten Filtern (Monochrome, Warm, Kalt) anpassen. Auch die Farbsättigung, ISO und Verschlusszeiten kann man an dieser Stelle ändern. Die Videos kann ich in 23,98 oder 29,97 FPS aufnehmen. Diese App ist zwar nett, aber leider ebenfalls eher eine Spielerei. Die vorgefertigten, teil sehr künstlich wirkenden Filter sind (für mich) DIE Einschränkung. Ein RAW-Modus wäre besser gewesen.

Konnektivität & Sound: Zwei SIM, eine microSD und Top-Sound

Sony_Xperia_1_21 Im Gegensatz zur Konkurrenz befindet sich der Fingerabdrucksensor im Rahmen selbst. Obwohl er technisch zuverlässig funktioniert, finde ich ihn haptisch nicht ganz gelungen. Bei rund 950 Euro hätte ich mir eine Lösung unter dem Displayglas gewünscht. Das Sony Xperia 1 unterstützt den betrieb mit zwei nano-SIM-karten oder alternativ mit einer nanoSIM und die Speichererweiterung per MicroSD. Auf eine 3,5-mm-Klinkenbuchse hat der Hersteller leider verzichtet. Ein Adapter von USB-Typ-C auf Klinke befindet sich aber im Lieferumfang, genauso wie passende Kopfhörer (mit 3.5 mm). Die Datenübertragung erfolgt per NFC, Bluetooth 5 oder eben per USB (USB 3.1). Der Anschluss im Xperia 1 unterstützt dabei sogar DisplayPort und HDMI. Natürlich bietet das Sony Xperia 1 auch WLAN und LTE in allen aktuellen Standards.Was die Gesprächsqualität betrifft, so gab es im Xperia 1 keinen Anlass zur Klage: laut und deutlich tönten mein Gesprächspartner aus dem Lautsprecher. Die Sende- und Empfangsleistung war jetzt nicht überragend, aber dennoch mehr als ausreichend. Die Umschaltung zwischen GSM, UMTS und LTE war ausreichend schnell. Die grafische Anzeige der Empfangsqualität “schummelt” dabei natürlich leicht.

Im Bereich Sound macht dem Xperia 1 so leicht niemand etwas vor. Sony bietet hier Hi-Res-Audio (Wireless) sowie LDAC. Daneben bekommt man aber auch die Unterstützung für Qualcomm aptX. Der Sound wird über Dolby Atmos sowie Sonys DSEE-HX-Technologie aufgepeppt.  Das kommt auch den beiden kräftigen Stereo-Lautsprechern zugute. Das Xperia 1 bietet sogar noch ein zusätzliches Feature: eine dynamische Vibration sorgt für zusätzlichen Wumms. Das Xperia 1 synchronisiert den Vibrationsmotor mit der Tonspur der Videos bzw. Soundtracks. Tiefe Töne werden so als eine Art “Subwoofers” simuliert. Die Intensität lässt sich getrennt von der Lautstärke einstellen oder ganz abschalten. Das ist wichtig, sonst vibriert das Xperia 1 nämlich weiter während man seine Kopfhörer nutzt :). Vom Sound und Klang her macht das Sony Xperia 1 einen hervorragenden Eindruck.

Mein Fazit: Viele Stärken, zwei Schwächen

Sony_Xperia_1_2Das rund 890 Euro teure Sony Xperia 1 eignet sich dank des 6,5 Zoll großen Displays im 21:9 Format bestens für Kinofilme, speziell aber den Konsum von Netflix. Der Streaming-Dienst unterstützt aktuell als einziger den eingebauten Sonys Creator-Modus. Die Inhalte von YouTube und Amazon Prime profitieren davon nicht direkt. Filmmaterial in 21:9 ist dort auch noch nicht so verbreitet. Wer sich aber mal einen Film in 21:9 auf dem Xperia 1 ansieht, wird kaum noch zu 18:9 oder 16:9 zurückkehren wollen. Bei direkter Sonneneinstrahlung ist die maximale Displayhelligkeit allerdings einen Tick zu schwach. Die Konnektivität inklusive des seitlichen Fingerabdrucksensor geht mehr als in Ordnung. Das Gehäuse ist zwar sehr dünn, leitet aber die Wärme wird nicht ordentlich ab. So überhitzt das Smartphone schnell und die CPU drosselt die Leistung, bzw. verweigert die Zusammenarbeit (z.B. der Kamera) ganz. Gut, dass das Smartphone eine IP68-Zertifizierung vorweisen kann, so kann ich es gleich kalt duschen (Vorsicht, Ironie). Der schlanke Launcher auf Basis von Android 9 hat mir gut gefallen. Das man den Akku nicht drahtlos aufladen kann, weniger: zumal die 3.330 mAh starke Kraftzelle etwas zu schwach ist. Eine Screen-on-Time von rund 5 Stunden und eine durchschnittliche Laufzeit vor nur 13 Stunden bedeutet bei meiner Nutzung: jeden Abend laden, teilweise auch schon deutlich vorher. Die drei Kameras auf der Rückseite liefern eine gute Vorstellung ab, die zusätzliche Kamera-App macht Spaß, rechtfertigt aber eben nicht den hohen Kaufpreis. Alternativen in Form des Galaxy S10,  Xiaomi Mi 9, Asus ZenFone 6 machen aktuell wohl mehr Sinn.


mobile-reviews hat das Xperia 1 offiziell gekauft. Es handelt sich hier um einen unabhängigen Testbericht ohne NDA, Netz oder doppelten Boden.

tl;dr Das Sony Xperia 1 liefert eine gute Vorstellung ab. Die Performance ist (im kühlen Zustand) hoch, das Betriebssystem schlank und die drei Kameras erlauben ansprechende Bilder. Das alles können andere Smartphones aber mindestens ebenso gut. Highlight des Xperia 1 bleibt damit das UHD-OLED in 21:9 mit seiner hervorragenden Farbdarstellung. Das spezielle Format ist aber noch nicht so weit verbreitet, es mangelt also noch an passenden Inhalten. Mit knapp 900 Euro ist das Sony Xperia 1 momentan noch zu teuer.

Sony Xperia 1 im Test: Mit 21:9 auf der Überholspur?

9.4

Verarbeitung

9.8/10

Display

9.9/10

Performance

9.8/10

Kamera

9.1/10

Konnektivität/Akku

8.6/10

Pro

  • Display
  • Performance
  • IP68

Contra

  • Akku
  • Abmessungen
  • Überhitzung

0 Comments

Cookie Einstellungen

Bitte wähle eine Option. Du findest mehr Informationen über deine Wahl und die Folgen auf der Hilfe-Seite.

Wähle eine Option zum fortfahren

Deine Wahl wurde gespeichert.

Hilfe

Hilfe

Um fort zu fahren musst du eine Wahl treffen. Unterhalb hast du eine Erklärung der unterschiedlichen Optionen.

  • Alle Cookies zulassen:
    Alle Cookies für Tracking und Werbung
  • Keine Tracking Cookies zulassen:
    Nur Cookies die technisch notwendig sind um die Website darzustellen

Um fort zu fahren musst du eine Wahl treffen. Unterhalb hast du eine Erklärung der unterschiedlichen Optionen: Datenschutzerklärung. Impressum

Zurück