Supretro – Retro-Konsole für die Hosentasche

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Ok, für die Hosentasche ist Auslegungssache. Aber die Supretro (POWKIDDY A19) von Powkiddy kann man zumindest in die Jackentasche stecken. Für rund 100 Euro kauft man dabei  eine Konsole mit 3.5 Zoll IPS-Display, Android 6 und der “in der Szene” gelobten Pandora’s Box Benutzeroberfläche. Die kleine Konsole wird mit mehr als 2,300 Spielen, sogenannten ROM’s, ausgeliefert. Die benötigt man für die 13 eingebauten Emulatoren (z.B. PlayStation, Gameboy, N64 oder Dreamcast).

Supretro Spielekonsole: Schickes Design mit 3.5 Zoll IPS

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Das Design der Konsole ist ein wenig an den Gameboy angelehnt, wirkt aber moderner. Die Spiele werden dabei auf dem 3.5 Zoll großen IPS-Display mit 640 x 480 Pixel ausgegeben. Das Display reagiert allerdings nicht auf Berührungen, die Bedienung der Konsole erfolgt ausschliesslich über den Joystick und die zahlreichen Tasten unter dem Display. Spezielle Schultertasten für den N64 und Dreamcast hat die Konsole leider nicht vorzuweisen.

Android 6 mit MediaTek 6580A

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Das Supretro basiert auf Android 6 und wird über die “Pandora’s Box” Benutzeroberfläche bedient. Wer schon mal solche (oft illegalen) Konsolen in der Hand gehabt hat, der wird die aufgeräumte Oberfläche mit ihren zahlreichen Funktionen und Einstellungen und der Möglichkeit in jedem Spiel zu speichern, zu schätzen wissen. Android 6 ist natürlich vollkommen veraltet, auf der der Konsole spielt das aber keine Rolle, da sie eh nur für die Emulatoren geeignet ist.

Auch bei der CPU setzt der Hersteller Powkiddy auf eine uralten SoC. Der MediaTek MT6580A mit Mali 400 MP2 GPU stammt aus dem Jahr 2016 und wurde auch damals nur in billigen Smartphones (aus China) eingesetzt. Der Prozessor soll aber angeblich auch die Playstation, PSP, N64 und Dreamcast emulieren. Ich würde aber gerade HIER mit erheblichen Rucklern rechnen.

Die mobile Konsole kann übrigens per Bluetooth (4.0) und WLAN mit der Aussenwelt kommunizieren. Dadurch soll sie sowohl Updates als auch neue “Spiele” (angeblich bis zu 10.000) empfangen können. Neue ROM’s kann man auch über den eingebauten microSD-Speicherkartenslot (bis zu 128GByte) hinzufügen. Die SupRetro kann man über den HDMI-Ausgang mit einem TV verbinden. Kopfhörer finden über die 3.5mm Klinkenbuchse Anschluss.  Der fest eingebaute Akku der Handheld-Konsole leistet 4,000 mAh und soll so bis zu 6 Stunden durchhalten. Als Import kostet die Supretro rund 100 Euro und wird in den Farben Weiß, Orange und Türkis ausgeliefert. Die Legalität der 2.300 mitgelieferten Spiele (ROM’s) für die insgesamt 13 Emulatoren ist allerdings anzuzweifeln. Mehr dann im ausführlichen Test.


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