TAG Heuer Connected Modular 41: Nachfolger mit kleinerem Gehäuse

TAG Heuer stellt mit der Connected Modular 41 nun eine weitere Neuauflage der sehr schönen Connected vor. Auch die Neuauflage basiert wieder auf Android Wear, technisch hat sich ebenfalls wenig getan. Die Smartwatch an sich ist aber kleiner geworden und der Preis beträgt nun "nur" noch rund 1.1.50 Euro. Quasi ein Schnäppchen für Fans hochwertiger Uhren?1 min


TAG Heuer stellt mit der Connected Modular 41 nun eine weitere Neuauflage der sehr schönen Connected vor. Auch die Neuauflage basiert wieder auf Android Wear, technisch hat sich ebenfalls wenig getan. Die Smartwatch an sich ist aber kleiner geworden und der Preis beträgt nun “nur” noch rund 1.150 Euro. Quasi ein Schnäppchen für Fans hochwertiger Uhren?

TAG Heuer Connected Modular 41: Sperriger Name

TAG Heuer ist Uhrenliebhabern mit Sicherheit ein Begriff, ich selber nenne auch ein besonderes schönes Exemplar des Schweizer Herstellers mein Eigen. Und damit meine ich nicht die von mir vor Monaten getestete TAG Heuer Connected, denn eine Smartwatch ist für mich persönlich kein Kunstwerk.

Die neue TAG Heuer Connected Modular 41 ist die kleinere Version der TAG Heuer Connected Modular 45. Wie der Name es schon andeutet, so hat der Hersteller das Gehäuse aus 41 Millimeter eingedampft, Connected_Modular_41ohne dabei technisch abzuspecken. Im inneren werkelt also immer noch ein Intel-Atom-Z34XX-Prozessor mit 1 GB RAM, der interne Speicher wurde aber auf stattliche 8 GByte erweitert. Highlight dürfte aber – neben der excellenten Verarbeitung und den hochwertigen Materialien-  das AMOLED mit seinen 390 x 390 Pixel (326 Pixel pro Zoll) darstellen. NFC, Bluetooth 4.1 LE, WLAN, GPS und eine Wasserdichtigkeit bis 50 Meter sind da eher Standard. Sowas findet man schon bei günstigen Smartwatches vom Schlage einer Ticwatch S und die kostet nur 1/10.

Der Touchscreen wird bei der Connected Modular 41 von Saphirglas geschützt, während die Lünette und das Gehäuse der Uhr wahlweise aus Aluminium, Keramik, Titan oder sogar aus 18-Karat-Gold (mit Diamanten besetzt) bestehen kann. Je nach Ausstattung und Armband (feinster Leder, Silikon oder Metall) muss man dann zwischen 1.100 Euro und rund 6.600 Euro auf den Tisch des Konzessionärs legen. Bei Amazon, Karstadt und Co bekommt man das Schmuckstück nämlich nicht.

Gegen einen “kleinen” Aufpreis von 1.600 Euro bekommt man wieder ein mechanisches Calibre-5-Uhrwerk samt Korpus dazu. Wer also den Spaß an Digital verliert, der kann auch “analog”. Das steht dann übrigens für den Zusatz “Modular”. Na ja, dies und die Möglichkeit zum Austausch der Armbänder sowie Materialien.


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